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Corona
    • Wobei halt völlig unklar ist, wie viele die ganze Zeit in der CH geblieben sind. Dank der Kurzarbeitsentschädigung war es zumindest aus finanziellen Gründen nicht nötig, nach Rumänien zurückzukehren... korrekte Abrechnung vorher natürlich vorausgesetzt.

      Im Olymp sollen angeblich am Samstag schon 27 Frauen anwesend sein, erfahrungsgemäss ist diese Zahl eher eine optimistische Schätzung, aber auch 15 wären ja nicht schlecht... Freubad meldet aktuell 14, es werden aber täglich mehr.

      • Denke das grössere Problem als das Schutzkonzept dürfte für die Clubs das organisieren von genügend Girls sein...darum öffnen ja auch noch nicht alle am Samstag. Vor allem beim Erteilen der Bewilligungen sind nicht alle Gemeinden gleich flexibel....und das die Swiss den Flug ab Bukarest am 5.6. kurzfristig gecancelt hat dürfte die Situation nicht einfacher machen. Es werden am Samstag sicher Clubs öffnen, bis zur Normalität wie früher dürfte aber noch einige Zeit vergehen.

        • Ja das Problem sehe ich auch...ich hab bisher 2 Schutzkonzepte von Clubs gesehen, die waren ziemlich verschieden. Persönlich denke ich aber, dass nicht oder kaum kontrolliert wird...das ist aber nur spekulieren von mir. Bei beiden Clubs wo Girls während des Verbotes "gewohnt" haben und mit denen ich Kontakt habe, wurde seit der Schliessung kein einziges mal kontrolliert, ob das Verbot eingehalten wird. Und auch wenn kontrolliert wird, da nur das führen der Kontaktdaten für Clubs Pflicht ist, dürfte die Umsetzung nicht schwierig sein.

          • lugano60 Das heisst ja dann, jeder Club, Studio oder Salon muss sein eigenes Schutzkonzept vorweisen können, wenn die Kontrolle kommt. Doch nach welchen Vorgaben, Richtlinien will, bzw. soll dann die Kontrolle urteilen? Das hat doch doch keine Hand und Fuss das Ganze! Eine Kontrolle kann dann willkürlich einen Laden ohne weiteres schliessen!

            • Das Auge


              Hier noch das offizielle Statement der SECO, die beschreiben das klarer als ich vorher:


              ZITAT SECO:


              "Mit diesem Schutzkonzept soll das Übertragungsrisiko minimiert werden. Insofern muss in diesem Schutzkonzept dargestellt werden, wie die Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG eingehalten werden sollen. Verantwortlich für die Erstellung der Schutzkonzepte ist jeder einzelne Betrieb. Betriebe können sich dabei abstützen auf die gesundheits- und arbeitsrechtlichen Vorgaben des BAG und des SECO.

              Eine Genehmigung der Konzepte durch kantonale oder Bundesstellen ist nicht vorgesehen.Die Betreiber und Organisatoren stützen ihre Schutzkonzepte vorzugsweise auf die Grobkonzepte ihrer Branche ab."

              • Irgend eine "Bordell"-Betreiber-Organisation oder wer auch immer sich als deren Dachverband agiert, muss wohl ein Schutzkonzept herausgeben. In fast allen Sportarten wurde von deren Verband eines erlassen. Bei Selbstverantwortung habe ich so meine Zweifel. Das von http://www.sexwork.ch empfohlene Konzept ist eigentlich in der Realität kaum durchführbar. Nur schon die 15 Minuten lüften geht in sehr vielen Clubs ,technisch betrachtet, nicht, mangels Fenster. Was dann hinter verschlossenen Türen passiert, wollen und sollen wir auch nicht wissen. Auf ein plötzliches klopfen der Zunft zur Urania, können wir wohl alle verzichten. Noch 2 Tage :-)

                • Das Auge


                  Das wurde eigentlich klar kommuniziert. Vom BAG oder SECO gibt es keine Konzepte, dass wird jedem einzelnen überlassen. Es gelten eigentlich nur die bekannten Hygiene Massnahmen und 2 Meter Abstand. Ausserdem noch die Beschränkung auf 300 Personen und die Sperrstunde um Mitternacht. Dort wo der Abstand nicht eingehalten werden kann ist das erfassen von Kontaktdaten Pflicht. Wie im Gastrobereich wurden Konzepte von Verbänden als Leitfaden erarbeitet. Masken Pflicht gibt es nicht.

                  • Böse Zungen behaupten dass Herr Berset und sein Koch am überlegen sind, eine Bordell-Tracing App einzuführen. Ja da bin ich gespannt......

                    So wie es momentan ausschaut, ist aus der Bordell-Tracing App nichts geworden!
                    Was mich aber sehr verwundert und irritiert, Heute ist Donnerstag (04.06.2020) und am Samstag (06.06.2020) sollen wir die Läden wieder öffnen "dürfen", doch seitlich BAG oder SECO gibt es immer noch kein offiziell veröffentlichtes Schutzkonzept für Erotikgewerbe! Wie sollen sich die Betriebe den vorbereiten wenn die Herrschaften aus Bern nichts präsentieren.... Es ist lächerlich das Ganze!
                    Denke dass es mit einer Gesichts-Schutzmaske und Hände-Desinfektionsmittel nicht abgetan ist!

                    • mike-zh


                      90.- ist schon länger nicht mehr... ursprünglich war an 2 Tagen in der Woche eine Aktion mit 70.-... Da diese Tage sehr deutlich besser besucht waren als die anderen wurde der Preis (auf Wunsch der Girls) für alle Tage übernommen....im Prinzip hast Du natürlich recht, es ist eine Monats Aktion..diese wird aber jeden Monat wieder verlängert..Denke aus der Nummer kommen (wollen) sie auch nicht wieder raus...

                      • [70 CHF für 30 Minuten Sex] ist der Normalpreis.

                        Eigentlich wäre der Normalpreis im New Blueup 90 CHF pro 30 Minuten, aber wird wohl schon seit Jahren nicht mehr verlangt, falls überhaupt. Für Vollservice (FO / ZK) fällt mir im Grossraum Zürich kein günstigerer Club ein, deshalb wollte ich den Preis hervorheben. Andere verlangen das doppelte davon.


                        Wegen der besonderen Situation lesen hier sicher einige mit, die sich nie mit der Materie beschäftigt haben und vielleicht dachten, Prostitution sei ihnen sicher zu teuer. Aufklärung darüber bringt den Mädels mehr Kohle, die sie jetzt dringend brauchen und dankbar annehmen.


                        Man ist auch nie zu alt, zu einer Prostituierten zu gehen. Im Saunaclub kann man die Damen einfach auf sich zukommen lassen, egal ob man 19 oder 91 Jahre alt ist, hauptsache man ist gepflegt und sauber. Vielleicht funkt es mal mit der primär Angebeteten nicht, dann ist bei etwa 10 Frauen aber ausreichend Ersatz da.

                        • Klingt irgendwie riskant das Ganze. Ich werde darum aber sicher am 6.6. einen Club besuchen...als Vorsichtsmassnahme und zum Schutz der Girls werde ich aber keine buchen die im Risiko -Alter ist....

                          Ein gewissen Risiko sich zu infizieren haben alle Girls, Wenn sie infiziert sind geben sie den Virus weiter und der Club ist gleich wieder zu. Hoffentlich dann nur der eine und gleich wieder alle. Ob nicht irgendwelche Langzeitschäden, auch bei einem harmlosen Verlauf, bleiben steht auch nicht fest.


                          Euren Optimismus, das die Clubs wieder öffnen, in Ehren. Wollt ihr nicht erst die Line-ups abwarten?

                          • Klingt irgendwie riskant das Ganze. Ich werde darum aber sicher am 6.6. einen Club besuchen...als Vorsichtsmassnahme und zum Schutz der Girls werde ich aber keine buchen die im Risiko -Alter ist....

                            Hallo Lugano


                            Von wann bis wann sind denn die Girls im Risikoalter?;)


                            Und die Männer?


                            Gruss

                            Matterhorny

                            Singles wie ich haben ein schönes Leben. Wir dürfen jedem kurzen Rock hinterherschauen....:thumbup:

                            • Blowjob, Tröpfchen auf Unterbauch, Penis, Pussy, Schenkel ... mit dem Finger drauf und dann im Auge reiben... Jackpot. Aerosole enthalten zwar Coronaviren, aber zu wenige für eine Infektion. Auch Liftfahren wird als Risiko überschätzt.

                              Klingt irgendwie riskant das Ganze. Ich werde darum aber sicher am 6.6. einen Club besuchen...als Vorsichtsmassnahme und zum Schutz der Girls werde ich aber keine buchen die im Risiko -Alter ist....

                              • Naja, es kommt bei Tröpfcheninfektion nicht nur auf die Distanz an sondern auch auf alle Begleitumstände. Wie stark man atmet und wie genau man zueinander steht. Aber da wäre Oralverkehr recht unbedenklich, weil da dann die Tröpfchen auf dem Unterbauch und Oberschenkeln landen würden wo sie ungefährlich wären.


                                Daneben sollen auch noch die Infektion durch schwebende Aerosole und Schmierinfektion eine Rolle spielen. So gesehen kann man sich wohl sogar infizieren wenn jemand zum Beispiel vor 20 Minuten in einen Supermarktgang tief durchgeatmet hat aber längst schon wieder den Markt verlassen hat.


                                Ein gewisses Restrisiko bleibt also immer.

                                Blowjob, Tröpfchen auf Unterbauch, Penis, Pussy, Schenkel ... mit dem Finger drauf und dann im Auge reiben... Jackpot. Aerosole enthalten zwar Coronaviren, aber zu wenige für eine Infektion. Auch Liftfahren wird als Risiko überschätzt.

                                • gemäss Aidshilfe:

                                  Kann man sich mit Corona auch beim Oralverkehr anstecken?

                                  Nein und ja. Der Oralverkehr selbst wäre nicht riskant. Aber beim „Blasen“ oder auch beim Lecken der Vulva (Cunnilingus) hat man weniger als 1,5 Meter Abstand voneinander, kann also von einer infizierten Person angehaucht, angehustet oder angeniest werden. Außerdem könnte eine Schmierinfektion möglich sein, wenn eine infizierte Person mit der Hand Viren in die Genital- oder Analregion bringt oder einem ins Gesicht fasst und man die Viren mit dem Mund aufnimmt – auch indirekt, über den Weg Finger -> Mund.

                                  Naja, es kommt bei Tröpfcheninfektion nicht nur auf die Distanz an sondern auch auf alle Begleitumstände. Wie stark man atmet und wie genau man zueinander steht. Aber da wäre Oralverkehr recht unbedenklich, weil da dann die Tröpfchen auf dem Unterbauch und Oberschenkeln landen würden wo sie ungefährlich wären.


                                  Jemanden in einem Supermarktgang zu begegnen wäre da fast riskanter, weil da ja die Köpfe auf gleicher Höhe sind.


                                  Und das mit dem Abstand halten hilft wohl eh nur solange man nicht miteinander reden will. Wenn man miteinander reden will muss man bei grösserem Abstand lauter sprechen, und dann ist wohl der Tröpfchenausstoss grösser, das der Vorteil durch den grösseren Abstand wieder zunichte gemacht wird.


                                  Daneben sollen auch noch die Infektion durch schwebende Aerosole und Schmierinfektion eine Rolle spielen. So gesehen kann man sich wohl sogar infizieren wenn jemand zum Beispiel vor 20 Minuten in einen Supermarktgang tief durchgeatmet hat aber längst schon wieder den Markt verlassen hat.


                                  Ein gewisses Restrisiko bleibt also immer.

                                  • https://www.anwalt.de/rechtsti…ieder-erlaubt_168325.html


                                    "Deutschland macht sich locker. Schneller als erwartet können diverse Gewerbe bzw. Betriebe wieder öffnen bzw. Kunden empfangen. Bislang hierzulande noch ausgenommen sind Prostitutionsbetriebe und die Prostitution an sich.

                                    Große Beachtung gefunden hat die Pressekonferenz von Bodo Ramelow am 26.05.20, Ministerpräsident des Bundeslandes Thüringen. Die taz berichtet in ihrem Online-Auftritt in Bezug auf die geplanten Lockerungen in diesem Bundesland, dass ab dem 6. Juni neben Konzerthäusern, Schwimmbädern, Kinos, Messen und Diskos auch Bordelle wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden dürfen. Aus den anderen Bundesländern hört man noch nichts zum Thema Prostitution. Diverse Betreiber von Prostitutionsstätten haben deshalb Eilanträge mit dem Ziel der Aufhebung der Öffnungsverbote eingereicht. Vielleicht geht es nun doch schneller als erwartet...

                                    Für Deutschland hab ich relativ wenig Hoffnung.


                                    Für die Prostitution spielt Thüringen eh keine Grosse Rolle. Ausser ein paar Mini-Appartmenthäuser gibts da ja fast eh nur Wohnungs- und Hotelprostitution die vermutlich meist eh nicht "konzessioniert" ist.


                                    Entscheidend für Deutschland sind vorallem Hamburg, Hessen (für Frankfurt), Nordrhein-Westfahlen (für Köln und Düsseldorf), Baden-Württemberg (für Stuttgart) und Sachsen (für Leipzig).


                                    Ausserdem gab es in Thüringen auch viele kommunale Regeln zusätzlich zu den Bundesvorgaben und Landesvorgaben. So hat Jena sein eigenes Ding gedreht. Erst wollte Jena niemanden aus anderen Bundesländern nach Jena lassen (war aber erstens nicht nachprüfbar und zweitens wurde es dann vone inem Verwaltungsgericht gekippt) und dann hat Jena als einzige Stadt in Deutschland eine Maskenpflicht eingeführt.


                                    Wenn das Bundesland Thüringen Prostitution wieder erlaubt aber es die betroffenen Kommunen verbieten ist damit auch nichts gewonnen.


                                    Oder wenn man zu strenge Regeln vorschreibt die defacto nicht umsetzbar sind.

                                    • Solche Listen bringen im Moment noch nichts, verwirren nur. Alle Clubs sind noch am rotieren und organisieren und vieles ist noch unklar....La vie Ist noch nicht sicher ob es rechtzeitig klappt mit Bewilligungen und Transport, Plan B öffnet definitiv erst am Montag 8.6. Andere Clubs überlegen noch ob öffnen oder warten bis ein genügendes Lineup da ist.... also abwarten und am Samstag morgen Tagespläne schauen.

                                      • Es handelt sich ja bekanntermassen um eine Tröpfcheninfektion. Das Virus steckt im Rachen und überträgt sich wie bekannt über Speichel, Niesen etc. Nicht küssen ist die beste Prävention. Wie sieht es mit Oralverkehr aus? FM ist sicher kein Problem, FO? FOT ist übrigens weitgehend risikolos, da kaum Viren im Sperma nachgewiesen wurden :P Und was ist mit Lecken? Weiss jemand Bescheid?

                                        gemäss Aidshilfe:

                                        Kann man sich mit Corona auch beim Oralverkehr anstecken?

                                        Nein und ja. Der Oralverkehr selbst wäre nicht riskant. Aber beim „Blasen“ oder auch beim Lecken der Vulva (Cunnilingus) hat man weniger als 1,5 Meter Abstand voneinander, kann also von einer infizierten Person angehaucht, angehustet oder angeniest werden. Außerdem könnte eine Schmierinfektion möglich sein, wenn eine infizierte Person mit der Hand Viren in die Genital- oder Analregion bringt oder einem ins Gesicht fasst und man die Viren mit dem Mund aufnimmt – auch indirekt, über den Weg Finger -> Mund.

                                        • https://www.anwalt.de/rechtsti…ieder-erlaubt_168325.html


                                          "Deutschland macht sich locker. Schneller als erwartet können diverse Gewerbe bzw. Betriebe wieder öffnen bzw. Kunden empfangen. Bislang hierzulande noch ausgenommen sind Prostitutionsbetriebe und die Prostitution an sich.

                                          Große Beachtung gefunden hat die Pressekonferenz von Bodo Ramelow am 26.05.20, Ministerpräsident des Bundeslandes Thüringen. Die taz berichtet in ihrem Online-Auftritt in Bezug auf die geplanten Lockerungen in diesem Bundesland, dass ab dem 6. Juni neben Konzerthäusern, Schwimmbädern, Kinos, Messen und Diskos auch Bordelle wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden dürfen. Aus den anderen Bundesländern hört man noch nichts zum Thema Prostitution. Diverse Betreiber von Prostitutionsstätten haben deshalb Eilanträge mit dem Ziel der Aufhebung der Öffnungsverbote eingereicht. Vielleicht geht es nun doch schneller als erwartet...

                                          In der unmittelbaren Nachbarschaft ist dies jedenfalls der Fall. Wie die Neue Zürcher Zeitung am 27.05.20 berichtete, dürfen in der Schweiz Bars, Discos und Nachtklubs ab dem 06.06.20 wieder öffnen. Dies allerdings mit nicht mehr als 300 Gästen pro Lokal. Auch Theater und Kinos können wieder geöffnet werden, auch hier allerdings mit personellen Grenzen. Die große Überraschung: Ebenfalls ab dem 6. Juni können in der Schweiz auch Erotik-Betriebe und Angebote der Prostitution wieder öffnen. Allerdings müssen auch diese entsprechende Schutz- und Hygienekonzepte ausarbeiten und anwenden.

                                          Anders bei den Nachbarn in Österreich. Nachdem hier offenbar schon eine Öffnung von Prostitutionsbetrieben zum 01.05.20 angedacht war, kommt es doch noch zu weiteren Verzögerungen. Gemäß der "Covid-19-Lockerungsverordnung" in der Fassung vom 27.05.2020 ist "das Betreten von Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution" untersagt, und zwar mindestens bis zum 30.06.20. Unklar ist, ob damit auch die Ausübung der Prostitution (Haus und Hotel) oder der Straßenstrich gemeint ist.

                                          Spätestens in einer Woche wird sich zeigen, ob die Öffnung von Bordellen und ähnlichen Betrieben in Thüringen tatsächlich möglich sein wird. Sollte dies der Fall sein, bleibt abzuwarten, wann andere Bundesländer "

                                          • Auf Küsse auf den Mund oder Wangen würde ich die nächste Zeit schon erstmal freiwillig verzichten, aber beidseitige Körperküsse ab der Brust abwärts und beidseitiger Oralverkehr müssen schon drin sein.


                                            Es handelt sich ja bekanntermassen um eine Tröpfcheninfektion. Das Virus steckt im Rachen und überträgt sich wie bekannt über Speichel, Niesen etc. Nicht küssen ist die beste Prävention. Wie sieht es mit Oralverkehr aus? FM ist sicher kein Problem, FO? FOT ist übrigens weitgehend risikolos, da kaum Viren im Sperma nachgewiesen wurden :P Und was ist mit Lecken? Weiss jemand Bescheid?

                                            • Keine BJs, kein Küssen, Schutzmasken - kling alles nicht so aamächelig.. :(


                                              https://www.srf.ch/news/schwei…ohne-kuessen-und-schmusen

                                              Das sind aber keine BAG Forderungen sondern nur freiwillige Beschränkungen die über die BAG Forderungen hinausgehen.


                                              Schwer zu sagen ob die WGs und Clubs die solche Interviews gebe diese Beschränkungen wirklich umsetzen wollen oder ob das nur gesagt wird um die prostitutionskritische Öffentlichkeit zu beruhigen. Weil ich kann mir nur schwer vorstellen das es bei sovielen Einschränkungen noch genug zahlende Gäste gäbe.

                                              Auf Küsse auf den Mund oder Wangen würde ich die nächste Zeit schon erstmal freiwillig verzichten, aber beidseitige Körperküsse ab der Brust abwärts und beidseitiger Oralverkehr müssen schon drin sein.

                                              • noch ein Gedanke zum Fliegen:


                                                Es gibt ja noch Einreisebeschränkungen. Flug buchen und am Ende auch in die Schweiz einreisen dürfen sind doch am 06.06.20 noch zwei sehr unterschiedliche Dinge, oder? Könnte sein dass den Frauen am Zoll in ZRH die Einreise verweigert wird...

                                                einreisen sollte kein Problem sein. Sind ja EU Frauen. Das mit der Arbeitsbewilligung können sie ja dann am Montag vor Ort erledigen. Zudem haben wohl mehr Girls hier „Überwintert“ als wir glauben. Zumindest alle die irgendwann mal ihre Einkommen (teilweise) ehrlich angegeben haben. Die haben hier 70-80% dessen erhalten und in ROM?

                                                • fulcrum2


                                                  Mit einer gültigen Arbeitsbewilligung und mit einem gültigen Arbeitsvertrag ist das kein Problem.... Wie ich gehört habe liegt das Problem aber bei den Gemeinden. Die Einwanderungsbeschränkungen werden offiziell erst ab 8.6. wieder gelockert. Die einen Gemeinden geben diese schon jetzt, mit Datum 6.6. , andere Gemeinden machen Dienst nach Vorschrift und es geht nichts bis zum 8.6.

                                                  Bei einigen Clubs könnte es darum eine Woche länger dauern...Aber die Woche werden wir auch noch überstehen....

                                                  • ich war gestern in einer Kontaktbar, die als „normale Bar“ bereits wieder geöffnet ist und war erstaunt wie viele Karpatenmädels da waren. Sicherlich 8, die am herumhängen waren. Das reicht locker für die ersten Tage.

                                                    Vielleicht haben sie das Land nie verlassen? Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Ausreisepflicht für Ausländer, wenn sie sich legal in der Schweiz aufhielten.


                                                    Jeder mit gültiger C, B oder L konnte auch während des Lockdowns einreisen. Nur der Luftweg war und ist noch ein wenig mühsam ebenso wie der Transit auf dem Landweg über mehrere Länder.

                                                    • Nicht war: Flug mit Swiss Bukarest - Zürich 89 Fr.

                                                      Du solltest schon genau recherchieren, bevor Du hier jemanden als Lügner bezeichnest.

                                                      Flugpreise sind Tagespreise. Und für den Flieger am 5.6. sind gar keine Tickets mehr erhältlich, ....ab 12. wird's wieder günstiger, aber auch das kann sich schnell ändern. Aber Tip für Dich: Falls Du Tickets für nächste Woche für 89.- buchen kannst...mach das...kannst viel Geld verdienen...

                                                      • Ein Gewinner gibt es schon mal...SWISS...Preis Bukarest - Zürich vor PK am 27.5. = 153 Euro ...gleich nach PK: 400 Euro...Heute bereits fast 1000 Euro ...


                                                        Bei fast 1.000€ dürfte sich die Nachfrage aber stark in Grenzen halten. Da kommen fast nur einzelne Businessreisende in Frage.


                                                        Ansonsten kommt man bei dem Preis schnell auf einem Level, wo man sich dann auch ab 5 Personen eine Piaggio Avanti chartern könnte. Veilleicht gäbe es da aktuell wegen der geringeren Nachfrage sogar einen Sonderpreis. ;)

                                                        • Weiss jemand, ob Ella (Ex FKK-Basel, History) vor dem Lockdown abgereist oder in der Schweiz geblieben ist?


                                                          Dann buche ich sie ggf. rechtzeitig, damit ich beim Relaunch nicht noch einmal 8 Stunden auf sie warten muss, bevor sie mir sagt, dass es heute wohl nichts mehr wird. Egal, ob sie in den letzten paar Jahren, in denen ich sie nicht mehr gesehen habe und sie vermutlich in Bella Italia war, 10 Kilo zugenommen hat.

                                                          • Es geht hier eben nicht mehr um Covid im engeren Sinne, sondern um illegale od. versteckte Prostitution; insofern ist der Ansatz des BR schlüssig, zu erlauben unter Auflagen, was seit Menschengedenken Realität ist....ergo ist dieser Ansatz mit allen Mängeln bei der Umsetzung relativ pragmatisch; zudem leben wir hier - im Gegensatz zu D und AUT - nicht in einem Polizeistaat... so keep cool

                                                            • Sorry, stimmt nicht: Nur offizielle Behörden dürfen von mir eine ID verlangen, also zB die Polizei. Ein privater Sicherheitsdienst (zB Türsteher vor Clubs oder Security bei Openairs) darf keine ID von mir verlangen. Natürlich haben sie die Möglichkeit, mir den Einlass zu verwehren, aber eine Identitätskontrolle liegt nicht drin.


                                                              Gab vor einiger Zeit eine Input-Sendung auf Radio SRF3 zu genau diesem Thema... Fazit: Private Sicherheitsdienste dürfen sehr sehr wenig (Ausweis: Ca Minute 7).


                                                              Link zur Sendung: https://www.srf.ch/play/radio/…50-4f42-9520-ed2fd212c608

                                                              • @auge:du bist und bleibst blind, das war die persönliche Meinung von M. Egger (Covid-TF).

                                                                Wenn der BR alle (zT widersprüchlichen) Einschätzungen und Empfehlungen zum Nennwert genommen hätte, wären wir alle in Quarantäne...der BR hat immer eigenständig entschieden...zudem gibt es ja noch mehr Berater als all die Viro- und Epidemiologen...

                                                                Im Prinzip hast Du ja recht, aber ganz so belanglos sind die Äusserungen dann doch auch wieder nicht... Matthias Egger ist der Leiter der Task Force und diese arbeitet mit einem Mandat im Auftrag des Bundesrates. Er ist also nicht irgendein Virologe der sich wichtig macht....

                                                                Persönlich glaube ich auch nicht, dass der Entscheid rückgängig gemacht wird, aber erstens ist genau das in Österreich vor 3 Wochen geschehen und zweitens ist seit März schon viel passiert was ich vorher nicht glaubte....

                                                                • @auge:du bist und bleibst blind, das war die persönliche Meinung von M. Egger (Covid-TF).

                                                                  Wenn der BR alle (zT widersprüchlichen) Einschätzungen und Empfehlungen zum Nennwert genommen hätte, wären wir alle in Quarantäne...der BR hat immer eigenständig entschieden...zudem gibt es ja noch mehr Berater als all die Viro- und Epidemiologen...

                                                                  • Der Beitrag im SRF zeigt, dass nicht alle einverstandenen sind mit der Öffnung des Sexgewerbes. Darum ist es wichtig das die Clubs wirksame Konzepte bringen um eine Ansteckung zu verhindern, wir als Kunden müssen dabei auch mithelfen um Ansteckungen zu verhindern. Sollte es viele Ansteckungen geben kann die Öffnung schnell rückgängig gemacht werden, dass kann nicht in unserem Interesse sein.

                                                                    • Was mir nicht ganz klar ist:

                                                                      - 4 Personen gehen ins Restaurant: Keine Angaben von Kontaktdaten nötig

                                                                      - 5 Personen gehen ins Restaurant: Kontaktdaten müssen angegeben werden.

                                                                      (dass das Personal dutzenden Gästen näher kommt als die 2m interessiert so oder so niemanden).


                                                                      - In einem kleinen Studio mit fünf Zimmern oder weniger werden nie mehr als fünf Kunden drin sein und die 4 m2 pro Person hat man eh. Das ist ja wie beim Coiffeur, wo fünf Friseure fünf Kunden bedienen können, sofern 2m zwischen je zwei Leuten ist.


                                                                      Amänd wird diese Kontaktdatenchose kleine Studios gar nicht betreffen, oder sehe ich das völlig falsch.

                                                                      • Das Konzept von einigen Clubs ist durchgesickert:


                                                                        Für das Kontakt-Tracing wollen die Clubs vom Kunden den vollständigen Namen, die Adresse und die Telefonnummer. Dann zusätzlich auch noch die Kontaktangaben der Ehefrau und der ehelichen und unehelichen Kinder. Diejenige, die brav ihre Kirchensteuer zahlen, müssen auch noch den verantwortlichen Dorfpfarrer angeben.


                                                                        So macht es doch doppelt Spass rumzusauen und die Girls mit frischem Sperma abzufüllen... :D

                                                                        _____________

                                                                        • Viel Spannendes wird aud uns zukommen, die Ausgestaltung der Lineups und Tagesplän ist sicherlich sehr interessant, denn grds können Ahfangs Juni nur bereits Schweizerinnen oder Ausländer mit einem Aufenthaltstitel in die Schweiz einreisen und arbeiten. Ab Mitte Juni sind dann vereinzelt Grenzen zu anderen Ländern offen und laut Plan ab Juli der gesamte Schengen Raum, was auch wieder mehr Damen in die Clubs bringen wird...bin gespannt, wieviele Damen überhaupt noch in der Schweiz sind und wecher Club das beste Lineup hinbekommt. Sehr spannend zu sehen

                                                                          • SRF NEWS 13:24: Viele Fragezeichen beim Entscheid zum Sexgewerbe....


                                                                            Chef der Task Force Covid-19: «Entscheid zum Sexgewerbe muss man nochmals anschauen»

                                                                            Erotikbetriebe und «Angebote der Prostitution» können nach dem gestrigen Bundesrats-Beschluss ab dem 6. Juni wieder öffnen. Ein Entscheid, der bei Matthias Egger, Chef der Task Force Covid-19, Fragen aufwirft, wie er gegenüber SRF sagt.

                                                                            «Distanzhalten und Handhygiene sind das Fundament im Kampf gegen das Coronavirus. Bei einer Party mit 30 Leuten im Garten kann ich mir gut vorstellen, dass man die zwei Meter Abstand einhalten kann. Beim Tanzen eines Walzers oder beim Boxen kann man das nicht. Es hat eine Logik, dass dies weiterhin verboten bleibt», so Egger.

                                                                            Dass nun Erotikbetriebe wieder öffnen dürften, könne er vor dem Hintergrund dieser Überlegungen nicht nachvollziehen. «Da besteht meines Erachtens eine Diskrepanz. Ich denke, das müsste man nochmals anschauen.»

                                                                            Quelle: https://www.srf.ch/news/schwei…-entscheid-zum-sexgewerbe


                                                                            Ich dachte es mir doch, es ist alles zu glatt über die Bühne gegangen als wenn es hätte wahr werden sollen! Diese Heuchler vom Bundesrat werden den Entscheid zum Schluss noch kippen!

                                                                            • Im Konzept des BAG steht dies, zudem steht, dass wenn der Club, die erlaubte anzahl Gäste, drinnen hat. Die Gäste draussen im 2 Meter Abstand warten und eine Kolonne bilden sollen.

                                                                              Hab nichts gefunden...Denke aber das mit der Reservation hat nichts mit Clubs zu tun....und Clubs die mehr als 300 Gäste haben gibt es jetzt auch nicht sooo viele in der Schweiz....

                                                                              • Das war gestern eine sehr tolle Nachricht das am 06.06. Geöffnet wird. Zurzeit fühle ich mich wie dazumal, vor meinem ersten Pay6 Besuch ^^. Bin gespannt wie das dann abläuft. Leider steht auf den Club websites noch nichts. Aber wir müssen verständnis haben. Weil die haben zurzeit einiges zu erledigen, das es am 06.06 klappt. Ich wünsche euch allen einen guten Pay6 Start. :thumbup::)

                                                                                • Ist auch nicht meine erste Wahl, war erst einmal dort!!

                                                                                  Habe es beim durchschauen der Club-Landschaft entdeckt offen am 6 Juni!!

                                                                                  Zum schmusen fahre ich ein paar Kilometer weiter :)


                                                                                  lg schmuse kater

                                                                                  • Es ist schon richtig dass wieder geöffnet wird. Es muss halt reserviert werden. Was ich fast nie gemacht habe. Ich finde es aber auch nicht so schlimm.


                                                                                    Es macht auch absolut sinn es zu legalisieren, denn ich darf im Moment die Person die Kontakttracing macht anlügen, denn ich muss meine Straftat nicht zugeben. Ab dem 6.6. muss man diesen Kontakt angeben.


                                                                                    Eine falsche Identität anzugeben wird sicher auch strafbar sein. Bei gutem Verdacht kann der Club schon eine Meldung an die Polizei machen.

                                                                                    • Am 6 Juni öffnet SAUNACITY wieder, mit dem Motto Lusthaus!!!

                                                                                      Der erste Schritt ist gemacht:):)


                                                                                      lg schmuse kater

                                                                                      Hallo schmuse kater


                                                                                      Super!


                                                                                      Leider ist das der einzige Laden im von uns so geliebten Business wo man(n) leider nicht schmusen kann:(

                                                                                      Oder verkehrst du dort trotzdem;)


                                                                                      Gruss

                                                                                      Matterhorny

                                                                                      Singles wie ich haben ein schönes Leben. Wir dürfen jedem kurzen Rock hinterherschauen....:thumbup:

                                                                                      • Jetzt gehts dann bald wieder los

                                                                                        Hopp, die Lieblings-WG auf den Schwanz

                                                                                        Dieser ist schon riesengross

                                                                                        Und macht in ihrer Möse einen wilden Tanz


                                                                                        Das Sperma spritz ich auf ihre Brüste

                                                                                        Ihre Möse ist ganz wund vom ficken

                                                                                        Ich hab noch so viele geile Gelüste

                                                                                        Zum Beispiel möcht ich ihre Kollegin lecken


                                                                                        Ich liebe es zu ficken

                                                                                        Ich liebe es zu spritzen

                                                                                        Der Corona soll verrecken

                                                                                        Dann kann ich wieder Mösen ritzen


                                                                                        ——

                                                                                        • Es werden nur Name und Telefonnummer benötigt, keine Adresse.


                                                                                          Ich bin ungebunden und habe somit keine Probleme diese beiden Angaben zu hinterlegen. Die Telefonnummer war ja sowieso schon immer bekannt wenn Termine abgemacht werden. Und da wir seit Ewigkeiten Registrierungspflicht für SIM Karten haben, ist damit die Person dahinter zumindest für die Behörden sowieso auch ermittelbar.

                                                                                          • Martyn


                                                                                            Danke, dass Du mir am Morgen früh schon ein Lächeln entlockt hast...

                                                                                            Ich musste wirklich etwas schmunzeln als ich Deine, in der typisch deutschen Gründlichkeit ausgeführten, Analyse über die Zimmergrössen lesen durfte😉

                                                                                            Wir Schweizer sind da etwas pragmatischer, weniger regelversessen. Mehr so …. vernünftig eben.

                                                                                            Es werden durchaus auch mal Regeln gebrochen oder etwas gebogen und passend gemacht. Sofern daraus keine negativen Konsequenzen entstehen, who cares... Es wird viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt….

                                                                                            Die Clubs werden tun was machbar ist und niemand wird auf die Idee kommen, die m2 der Zimmer nachzumessen….

                                                                                            • Schon mal jemand darüber nachgedacht, dass sich die Clublandschaft vielleicht grundlegend ändern könnte?


                                                                                              Damen aus Spanien, Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweden, Holland, Belgien, Finnland, Norwegen, Lettland, Slowakei, Polen, Bulgarien, Ungarn, Serbien, Kroatien, usw. könnten der eingesessenen RO-Fraktion ziemlich Dampf unter dem Arsch machen...


                                                                                              Wir besetzen in diesem Business eine Vorreiterrolle, das wird wie ein Lauffeuer durch die Branche gegangen sein, und die Mädchen könnten die Schweiz nun überrennen?


                                                                                              Oder der männliche Ficktourismus entlang unserer Grenzen, der ab 15. Juni ins uferlose steigen wird...?!

                                                                                              Ich glaub nicht das sich da soviel ändern wird. In Ländern wie Italien, Frankreich, Polen, Skandinavien, etc. war Protitution ja schon vor Corona nicht legal möglich. Von daher werden also weder zusätzliche WGs noch Kunden kommen. Nur die vorher auch schon in die Schweiz gekommen sind.


                                                                                              Am ehesten werden wahrscheinlich mehr männliche Gäste aus Deutschland und Österreich in die Schweiz kommen, sie sonst in ihrem eigenen Land gegangen sind. Aber bei 1€ = 1,058 CHF und der Hoffnung das auch in absehbarer Zeit Österreich und Deutschland nachziehen, wird es vermutlich auch kein richtiger Ansturm werden.

                                                                                              Bei den WGs könnte ich mir auch vorstellen das es vielleicht einige WGs die so hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Ungarn gearbeitet haben, es nun in der Schweiz versuchen möchten. Aber durch die Auflagen der Platz begrenzt ist wird es auch da zu keinem Ansturm kommen.

                                                                                              • Und? Dann ruft dich eine Kontaktperson vom Bund an und sagt dir, du hattest Kontakt mit einer positiv getesteten Person... die sagen dir weder wer die Person war, noch wo der Kontakt zu Stande gekommen ist... funktioniert wie bei der Tracking App...


                                                                                                Dann gibt es noch die 0.000000000000001% Wahrscheinlichkeit, dass dich Kontaktperson vom Bund persönlich kennt und Partnerin allenfalls auch... dann wär sie meiner Meinung nach immer noch dem Amtsgeheimnis unterworfen... diese Person wird mit Bestimmtheit wissen woher die Liste stammt...

                                                                                                Es kommt drauf an wann und wo es treffen würde.

                                                                                                Jetzt wo es noch jeden Tag eine zweistellige Zahl von Neuinfektionen gibt, würde man man wahrscheinlich schon noch anonym bleiben. Vorausgesetzt es es stecken sich nicht auf einmal zuviele Leute an.

                                                                                                Aber wenn die Infektionswelle mal soweit abgeebbt ist das es vielleicht an mehreren Tagen garkeine Neuinfektionen gab, und dann vielleicht auf einen Schlag 20 Neuinfektionen auftreten, dann werden die Medien den Zusammenhang rausbekommen, darüber Berichten, und dann kann es sich jeder denken.


                                                                                                In Deutschland wurden sowohl Webasto in Stockdorf, die Baptisten-Gemeinde in Frankfurt/Main als auch das Restaurant "Alte Scheune" in Leer von den Medien detailiert "geoutet", und sogar solche Details das der Wirt seine Eltern umarmt hat sind an die Öffentlichkeit gelangt.

                                                                                                • 24:00 Uhr Schluss und maximal 1 Person pro 10 Quadratmeter ist für solche Orte viel einschneidender...

                                                                                                  Was die Uhrzeit betrifft sehe ich da kein so grosses Problem, Studios haben ja teilweise regulär um 24 Uhr geschlossen, Clubs hatten zwar meist etwas länger offen, aber die letzten Stündchen dürften oft eh eher mau gewesen sein.

                                                                                                  Aber 10m² pro Person sind schon happig. Wenn man es streng auslegt und mindestens 20m² bzw. für einen Dreier sogar 30m² bräuchte könnte das knapp werden.


                                                                                                  Ich hab natürlich noch nie nachgemessen, aber vom Gefühl her würde ich sagen >30m² schafft vermutlich kein einziges Zimmer und >20m² nur die Premium-Zimmer, wovon ein Studio vielleicht nur ein oder zwei hat, und selbst ein Club nicht viele.

                                                                                                  Wenn man ab 15m² bzw. 25m² grosszügig aufrunden darf würde es aber vermutlich gerade so funktionieren. Zumindest in den Studios dürften dann nahezu alle Zimmer nutzbar sein. Und auch in den Clubs sollte es dann mehr nutzbare Zimmer geben.

                                                                                                  Jetzt bleibt nur noch die Frage ob diese Vorgaben nur für die Arbeitszimmer gelten oder auch für die Aufenthaltsbereiche für Gäste und WGs. Wenn dann bräuchte es z.B. schon in einem Studio mit 8 WGs 80m² Aufenthaltsbereich. Und das wäre kaum möglich. Wenn dann wäre höchstens eine Umstellung auf ein "Laufhaussystem" möglich das die WGs die Arbeitszimmer zum normalen Aufenthalt nutzen. Ähnlich wäre es mit Gästebereichen in Clubs.

                                                                                                  • Gehört ja eigentlich nicht zum Thema, vielleicht mach ich ja einen Denkfehler, aber irgendwie leuchtet mir nicht ein warum Paysex erlaubt wird, Schwingen, Judo, Boxen und Paartanz aber verboten bleibt...:/...Die einzige Erklärung die mir einfällt ist das das Eine Beruf das andere Hobby ist....wobei Schwingen ja auch Beruf sein kann...verwirrt:rolleyes:

                                                                                                    Ich hab da nochmal nachgeschaut. Training darfst du. Wettkampf, noch nicht. D.h. wenn du public unter einer 6Profi Jury machen möchtest, dann ist das nicht erlaubt. Im Zimmer üben ist ok.

                                                                                                    Bis die reguläre 6Profi Schweiz-P6 Meisterschaft angegangen werden kann, wird wohl mindestens bis zum 6. Juli dauern. Bis dahin darfst du aber mit deinen Favoritinnen trainieren ;-)