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    • Wobei halt völlig unklar ist, wie viele die ganze Zeit in der CH geblieben sind. Dank der Kurzarbeitsentschädigung war es zumindest aus finanziellen Gründen nicht nötig, nach Rumänien zurückzukehren... korrekte Abrechnung vorher natürlich vorausgesetzt.

      Im Olymp sollen angeblich am Samstag schon 27 Frauen anwesend sein, erfahrungsgemäss ist diese Zahl eher eine optimistische Schätzung, aber auch 15 wären ja nicht schlecht... Freubad meldet aktuell 14, es werden aber täglich mehr.

      • Denke das grössere Problem als das Schutzkonzept dürfte für die Clubs das organisieren von genügend Girls sein...darum öffnen ja auch noch nicht alle am Samstag. Vor allem beim Erteilen der Bewilligungen sind nicht alle Gemeinden gleich flexibel....und das die Swiss den Flug ab Bukarest am 5.6. kurzfristig gecancelt hat dürfte die Situation nicht einfacher machen. Es werden am Samstag sicher Clubs öffnen, bis zur Normalität wie früher dürfte aber noch einige Zeit vergehen.

        • Ja das Problem sehe ich auch...ich hab bisher 2 Schutzkonzepte von Clubs gesehen, die waren ziemlich verschieden. Persönlich denke ich aber, dass nicht oder kaum kontrolliert wird...das ist aber nur spekulieren von mir. Bei beiden Clubs wo Girls während des Verbotes "gewohnt" haben und mit denen ich Kontakt habe, wurde seit der Schliessung kein einziges mal kontrolliert, ob das Verbot eingehalten wird. Und auch wenn kontrolliert wird, da nur das führen der Kontaktdaten für Clubs Pflicht ist, dürfte die Umsetzung nicht schwierig sein.

          • lugano60 Das heisst ja dann, jeder Club, Studio oder Salon muss sein eigenes Schutzkonzept vorweisen können, wenn die Kontrolle kommt. Doch nach welchen Vorgaben, Richtlinien will, bzw. soll dann die Kontrolle urteilen? Das hat doch doch keine Hand und Fuss das Ganze! Eine Kontrolle kann dann willkürlich einen Laden ohne weiteres schliessen!

            • Das Auge


              Hier noch das offizielle Statement der SECO, die beschreiben das klarer als ich vorher:


              ZITAT SECO:


              "Mit diesem Schutzkonzept soll das Übertragungsrisiko minimiert werden. Insofern muss in diesem Schutzkonzept dargestellt werden, wie die Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG eingehalten werden sollen. Verantwortlich für die Erstellung der Schutzkonzepte ist jeder einzelne Betrieb. Betriebe können sich dabei abstützen auf die gesundheits- und arbeitsrechtlichen Vorgaben des BAG und des SECO.

              Eine Genehmigung der Konzepte durch kantonale oder Bundesstellen ist nicht vorgesehen.Die Betreiber und Organisatoren stützen ihre Schutzkonzepte vorzugsweise auf die Grobkonzepte ihrer Branche ab."

              • Irgend eine "Bordell"-Betreiber-Organisation oder wer auch immer sich als deren Dachverband agiert, muss wohl ein Schutzkonzept herausgeben. In fast allen Sportarten wurde von deren Verband eines erlassen. Bei Selbstverantwortung habe ich so meine Zweifel. Das von http://www.sexwork.ch empfohlene Konzept ist eigentlich in der Realität kaum durchführbar. Nur schon die 15 Minuten lüften geht in sehr vielen Clubs ,technisch betrachtet, nicht, mangels Fenster. Was dann hinter verschlossenen Türen passiert, wollen und sollen wir auch nicht wissen. Auf ein plötzliches klopfen der Zunft zur Urania, können wir wohl alle verzichten. Noch 2 Tage :-)

                • Das Auge


                  Das wurde eigentlich klar kommuniziert. Vom BAG oder SECO gibt es keine Konzepte, dass wird jedem einzelnen überlassen. Es gelten eigentlich nur die bekannten Hygiene Massnahmen und 2 Meter Abstand. Ausserdem noch die Beschränkung auf 300 Personen und die Sperrstunde um Mitternacht. Dort wo der Abstand nicht eingehalten werden kann ist das erfassen von Kontaktdaten Pflicht. Wie im Gastrobereich wurden Konzepte von Verbänden als Leitfaden erarbeitet. Masken Pflicht gibt es nicht.

                  • Böse Zungen behaupten dass Herr Berset und sein Koch am überlegen sind, eine Bordell-Tracing App einzuführen. Ja da bin ich gespannt......

                    So wie es momentan ausschaut, ist aus der Bordell-Tracing App nichts geworden!
                    Was mich aber sehr verwundert und irritiert, Heute ist Donnerstag (04.06.2020) und am Samstag (06.06.2020) sollen wir die Läden wieder öffnen "dürfen", doch seitlich BAG oder SECO gibt es immer noch kein offiziell veröffentlichtes Schutzkonzept für Erotikgewerbe! Wie sollen sich die Betriebe den vorbereiten wenn die Herrschaften aus Bern nichts präsentieren.... Es ist lächerlich das Ganze!
                    Denke dass es mit einer Gesichts-Schutzmaske und Hände-Desinfektionsmittel nicht abgetan ist!

                    • mike-zh


                      90.- ist schon länger nicht mehr... ursprünglich war an 2 Tagen in der Woche eine Aktion mit 70.-... Da diese Tage sehr deutlich besser besucht waren als die anderen wurde der Preis (auf Wunsch der Girls) für alle Tage übernommen....im Prinzip hast Du natürlich recht, es ist eine Monats Aktion..diese wird aber jeden Monat wieder verlängert..Denke aus der Nummer kommen (wollen) sie auch nicht wieder raus...

                      • [70 CHF für 30 Minuten Sex] ist der Normalpreis.

                        Eigentlich wäre der Normalpreis im New Blueup 90 CHF pro 30 Minuten, aber wird wohl schon seit Jahren nicht mehr verlangt, falls überhaupt. Für Vollservice (FO / ZK) fällt mir im Grossraum Zürich kein günstigerer Club ein, deshalb wollte ich den Preis hervorheben. Andere verlangen das doppelte davon.


                        Wegen der besonderen Situation lesen hier sicher einige mit, die sich nie mit der Materie beschäftigt haben und vielleicht dachten, Prostitution sei ihnen sicher zu teuer. Aufklärung darüber bringt den Mädels mehr Kohle, die sie jetzt dringend brauchen und dankbar annehmen.


                        Man ist auch nie zu alt, zu einer Prostituierten zu gehen. Im Saunaclub kann man die Damen einfach auf sich zukommen lassen, egal ob man 19 oder 91 Jahre alt ist, hauptsache man ist gepflegt und sauber. Vielleicht funkt es mal mit der primär Angebeteten nicht, dann ist bei etwa 10 Frauen aber ausreichend Ersatz da.

                        • Klingt irgendwie riskant das Ganze. Ich werde darum aber sicher am 6.6. einen Club besuchen...als Vorsichtsmassnahme und zum Schutz der Girls werde ich aber keine buchen die im Risiko -Alter ist....

                          Ein gewissen Risiko sich zu infizieren haben alle Girls, Wenn sie infiziert sind geben sie den Virus weiter und der Club ist gleich wieder zu. Hoffentlich dann nur der eine und gleich wieder alle. Ob nicht irgendwelche Langzeitschäden, auch bei einem harmlosen Verlauf, bleiben steht auch nicht fest.


                          Euren Optimismus, das die Clubs wieder öffnen, in Ehren. Wollt ihr nicht erst die Line-ups abwarten?

                          • Blowjob, Tröpfchen auf Unterbauch, Penis, Pussy, Schenkel ... mit dem Finger drauf und dann im Auge reiben... Jackpot. Aerosole enthalten zwar Coronaviren, aber zu wenige für eine Infektion. Auch Liftfahren wird als Risiko überschätzt.

                            Klingt irgendwie riskant das Ganze. Ich werde darum aber sicher am 6.6. einen Club besuchen...als Vorsichtsmassnahme und zum Schutz der Girls werde ich aber keine buchen die im Risiko -Alter ist....

                            • Naja, es kommt bei Tröpfcheninfektion nicht nur auf die Distanz an sondern auch auf alle Begleitumstände. Wie stark man atmet und wie genau man zueinander steht. Aber da wäre Oralverkehr recht unbedenklich, weil da dann die Tröpfchen auf dem Unterbauch und Oberschenkeln landen würden wo sie ungefährlich wären.


                              Daneben sollen auch noch die Infektion durch schwebende Aerosole und Schmierinfektion eine Rolle spielen. So gesehen kann man sich wohl sogar infizieren wenn jemand zum Beispiel vor 20 Minuten in einen Supermarktgang tief durchgeatmet hat aber längst schon wieder den Markt verlassen hat.


                              Ein gewisses Restrisiko bleibt also immer.

                              Blowjob, Tröpfchen auf Unterbauch, Penis, Pussy, Schenkel ... mit dem Finger drauf und dann im Auge reiben... Jackpot. Aerosole enthalten zwar Coronaviren, aber zu wenige für eine Infektion. Auch Liftfahren wird als Risiko überschätzt.

                              • gemäss Aidshilfe:

                                Kann man sich mit Corona auch beim Oralverkehr anstecken?

                                Nein und ja. Der Oralverkehr selbst wäre nicht riskant. Aber beim „Blasen“ oder auch beim Lecken der Vulva (Cunnilingus) hat man weniger als 1,5 Meter Abstand voneinander, kann also von einer infizierten Person angehaucht, angehustet oder angeniest werden. Außerdem könnte eine Schmierinfektion möglich sein, wenn eine infizierte Person mit der Hand Viren in die Genital- oder Analregion bringt oder einem ins Gesicht fasst und man die Viren mit dem Mund aufnimmt – auch indirekt, über den Weg Finger -> Mund.

                                Naja, es kommt bei Tröpfcheninfektion nicht nur auf die Distanz an sondern auch auf alle Begleitumstände. Wie stark man atmet und wie genau man zueinander steht. Aber da wäre Oralverkehr recht unbedenklich, weil da dann die Tröpfchen auf dem Unterbauch und Oberschenkeln landen würden wo sie ungefährlich wären.


                                Jemanden in einem Supermarktgang zu begegnen wäre da fast riskanter, weil da ja die Köpfe auf gleicher Höhe sind.


                                Und das mit dem Abstand halten hilft wohl eh nur solange man nicht miteinander reden will. Wenn man miteinander reden will muss man bei grösserem Abstand lauter sprechen, und dann ist wohl der Tröpfchenausstoss grösser, das der Vorteil durch den grösseren Abstand wieder zunichte gemacht wird.


                                Daneben sollen auch noch die Infektion durch schwebende Aerosole und Schmierinfektion eine Rolle spielen. So gesehen kann man sich wohl sogar infizieren wenn jemand zum Beispiel vor 20 Minuten in einen Supermarktgang tief durchgeatmet hat aber längst schon wieder den Markt verlassen hat.


                                Ein gewisses Restrisiko bleibt also immer.

                                • https://www.anwalt.de/rechtsti…ieder-erlaubt_168325.html


                                  "Deutschland macht sich locker. Schneller als erwartet können diverse Gewerbe bzw. Betriebe wieder öffnen bzw. Kunden empfangen. Bislang hierzulande noch ausgenommen sind Prostitutionsbetriebe und die Prostitution an sich.

                                  Große Beachtung gefunden hat die Pressekonferenz von Bodo Ramelow am 26.05.20, Ministerpräsident des Bundeslandes Thüringen. Die taz berichtet in ihrem Online-Auftritt in Bezug auf die geplanten Lockerungen in diesem Bundesland, dass ab dem 6. Juni neben Konzerthäusern, Schwimmbädern, Kinos, Messen und Diskos auch Bordelle wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden dürfen. Aus den anderen Bundesländern hört man noch nichts zum Thema Prostitution. Diverse Betreiber von Prostitutionsstätten haben deshalb Eilanträge mit dem Ziel der Aufhebung der Öffnungsverbote eingereicht. Vielleicht geht es nun doch schneller als erwartet...

                                  Für Deutschland hab ich relativ wenig Hoffnung.


                                  Für die Prostitution spielt Thüringen eh keine Grosse Rolle. Ausser ein paar Mini-Appartmenthäuser gibts da ja fast eh nur Wohnungs- und Hotelprostitution die vermutlich meist eh nicht "konzessioniert" ist.


                                  Entscheidend für Deutschland sind vorallem Hamburg, Hessen (für Frankfurt), Nordrhein-Westfahlen (für Köln und Düsseldorf), Baden-Württemberg (für Stuttgart) und Sachsen (für Leipzig).


                                  Ausserdem gab es in Thüringen auch viele kommunale Regeln zusätzlich zu den Bundesvorgaben und Landesvorgaben. So hat Jena sein eigenes Ding gedreht. Erst wollte Jena niemanden aus anderen Bundesländern nach Jena lassen (war aber erstens nicht nachprüfbar und zweitens wurde es dann vone inem Verwaltungsgericht gekippt) und dann hat Jena als einzige Stadt in Deutschland eine Maskenpflicht eingeführt.


                                  Wenn das Bundesland Thüringen Prostitution wieder erlaubt aber es die betroffenen Kommunen verbieten ist damit auch nichts gewonnen.


                                  Oder wenn man zu strenge Regeln vorschreibt die defacto nicht umsetzbar sind.

                                  • Solche Listen bringen im Moment noch nichts, verwirren nur. Alle Clubs sind noch am rotieren und organisieren und vieles ist noch unklar....La vie Ist noch nicht sicher ob es rechtzeitig klappt mit Bewilligungen und Transport, Plan B öffnet definitiv erst am Montag 8.6. Andere Clubs überlegen noch ob öffnen oder warten bis ein genügendes Lineup da ist.... also abwarten und am Samstag morgen Tagespläne schauen.

                                    • Es handelt sich ja bekanntermassen um eine Tröpfcheninfektion. Das Virus steckt im Rachen und überträgt sich wie bekannt über Speichel, Niesen etc. Nicht küssen ist die beste Prävention. Wie sieht es mit Oralverkehr aus? FM ist sicher kein Problem, FO? FOT ist übrigens weitgehend risikolos, da kaum Viren im Sperma nachgewiesen wurden :P Und was ist mit Lecken? Weiss jemand Bescheid?

                                      gemäss Aidshilfe:

                                      Kann man sich mit Corona auch beim Oralverkehr anstecken?

                                      Nein und ja. Der Oralverkehr selbst wäre nicht riskant. Aber beim „Blasen“ oder auch beim Lecken der Vulva (Cunnilingus) hat man weniger als 1,5 Meter Abstand voneinander, kann also von einer infizierten Person angehaucht, angehustet oder angeniest werden. Außerdem könnte eine Schmierinfektion möglich sein, wenn eine infizierte Person mit der Hand Viren in die Genital- oder Analregion bringt oder einem ins Gesicht fasst und man die Viren mit dem Mund aufnimmt – auch indirekt, über den Weg Finger -> Mund.

                                      • https://www.anwalt.de/rechtsti…ieder-erlaubt_168325.html


                                        "Deutschland macht sich locker. Schneller als erwartet können diverse Gewerbe bzw. Betriebe wieder öffnen bzw. Kunden empfangen. Bislang hierzulande noch ausgenommen sind Prostitutionsbetriebe und die Prostitution an sich.

                                        Große Beachtung gefunden hat die Pressekonferenz von Bodo Ramelow am 26.05.20, Ministerpräsident des Bundeslandes Thüringen. Die taz berichtet in ihrem Online-Auftritt in Bezug auf die geplanten Lockerungen in diesem Bundesland, dass ab dem 6. Juni neben Konzerthäusern, Schwimmbädern, Kinos, Messen und Diskos auch Bordelle wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden dürfen. Aus den anderen Bundesländern hört man noch nichts zum Thema Prostitution. Diverse Betreiber von Prostitutionsstätten haben deshalb Eilanträge mit dem Ziel der Aufhebung der Öffnungsverbote eingereicht. Vielleicht geht es nun doch schneller als erwartet...

                                        In der unmittelbaren Nachbarschaft ist dies jedenfalls der Fall. Wie die Neue Zürcher Zeitung am 27.05.20 berichtete, dürfen in der Schweiz Bars, Discos und Nachtklubs ab dem 06.06.20 wieder öffnen. Dies allerdings mit nicht mehr als 300 Gästen pro Lokal. Auch Theater und Kinos können wieder geöffnet werden, auch hier allerdings mit personellen Grenzen. Die große Überraschung: Ebenfalls ab dem 6. Juni können in der Schweiz auch Erotik-Betriebe und Angebote der Prostitution wieder öffnen. Allerdings müssen auch diese entsprechende Schutz- und Hygienekonzepte ausarbeiten und anwenden.

                                        Anders bei den Nachbarn in Österreich. Nachdem hier offenbar schon eine Öffnung von Prostitutionsbetrieben zum 01.05.20 angedacht war, kommt es doch noch zu weiteren Verzögerungen. Gemäß der "Covid-19-Lockerungsverordnung" in der Fassung vom 27.05.2020 ist "das Betreten von Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution" untersagt, und zwar mindestens bis zum 30.06.20. Unklar ist, ob damit auch die Ausübung der Prostitution (Haus und Hotel) oder der Straßenstrich gemeint ist.

                                        Spätestens in einer Woche wird sich zeigen, ob die Öffnung von Bordellen und ähnlichen Betrieben in Thüringen tatsächlich möglich sein wird. Sollte dies der Fall sein, bleibt abzuwarten, wann andere Bundesländer "

                                        • Auf Küsse auf den Mund oder Wangen würde ich die nächste Zeit schon erstmal freiwillig verzichten, aber beidseitige Körperküsse ab der Brust abwärts und beidseitiger Oralverkehr müssen schon drin sein.


                                          Es handelt sich ja bekanntermassen um eine Tröpfcheninfektion. Das Virus steckt im Rachen und überträgt sich wie bekannt über Speichel, Niesen etc. Nicht küssen ist die beste Prävention. Wie sieht es mit Oralverkehr aus? FM ist sicher kein Problem, FO? FOT ist übrigens weitgehend risikolos, da kaum Viren im Sperma nachgewiesen wurden :P Und was ist mit Lecken? Weiss jemand Bescheid?

                                          • Keine BJs, kein Küssen, Schutzmasken - kling alles nicht so aamächelig.. :(


                                            https://www.srf.ch/news/schwei…ohne-kuessen-und-schmusen

                                            Das sind aber keine BAG Forderungen sondern nur freiwillige Beschränkungen die über die BAG Forderungen hinausgehen.


                                            Schwer zu sagen ob die WGs und Clubs die solche Interviews gebe diese Beschränkungen wirklich umsetzen wollen oder ob das nur gesagt wird um die prostitutionskritische Öffentlichkeit zu beruhigen. Weil ich kann mir nur schwer vorstellen das es bei sovielen Einschränkungen noch genug zahlende Gäste gäbe.

                                            Auf Küsse auf den Mund oder Wangen würde ich die nächste Zeit schon erstmal freiwillig verzichten, aber beidseitige Körperküsse ab der Brust abwärts und beidseitiger Oralverkehr müssen schon drin sein.

                                            • noch ein Gedanke zum Fliegen:


                                              Es gibt ja noch Einreisebeschränkungen. Flug buchen und am Ende auch in die Schweiz einreisen dürfen sind doch am 06.06.20 noch zwei sehr unterschiedliche Dinge, oder? Könnte sein dass den Frauen am Zoll in ZRH die Einreise verweigert wird...

                                              einreisen sollte kein Problem sein. Sind ja EU Frauen. Das mit der Arbeitsbewilligung können sie ja dann am Montag vor Ort erledigen. Zudem haben wohl mehr Girls hier „Überwintert“ als wir glauben. Zumindest alle die irgendwann mal ihre Einkommen (teilweise) ehrlich angegeben haben. Die haben hier 70-80% dessen erhalten und in ROM?

                                              • fulcrum2


                                                Mit einer gültigen Arbeitsbewilligung und mit einem gültigen Arbeitsvertrag ist das kein Problem.... Wie ich gehört habe liegt das Problem aber bei den Gemeinden. Die Einwanderungsbeschränkungen werden offiziell erst ab 8.6. wieder gelockert. Die einen Gemeinden geben diese schon jetzt, mit Datum 6.6. , andere Gemeinden machen Dienst nach Vorschrift und es geht nichts bis zum 8.6.

                                                Bei einigen Clubs könnte es darum eine Woche länger dauern...Aber die Woche werden wir auch noch überstehen....

                                                • ich war gestern in einer Kontaktbar, die als „normale Bar“ bereits wieder geöffnet ist und war erstaunt wie viele Karpatenmädels da waren. Sicherlich 8, die am herumhängen waren. Das reicht locker für die ersten Tage.

                                                  Vielleicht haben sie das Land nie verlassen? Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Ausreisepflicht für Ausländer, wenn sie sich legal in der Schweiz aufhielten.


                                                  Jeder mit gültiger C, B oder L konnte auch während des Lockdowns einreisen. Nur der Luftweg war und ist noch ein wenig mühsam ebenso wie der Transit auf dem Landweg über mehrere Länder.

                                                  • Nicht war: Flug mit Swiss Bukarest - Zürich 89 Fr.

                                                    Du solltest schon genau recherchieren, bevor Du hier jemanden als Lügner bezeichnest.

                                                    Flugpreise sind Tagespreise. Und für den Flieger am 5.6. sind gar keine Tickets mehr erhältlich, ....ab 12. wird's wieder günstiger, aber auch das kann sich schnell ändern. Aber Tip für Dich: Falls Du Tickets für nächste Woche für 89.- buchen kannst...mach das...kannst viel Geld verdienen...