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    • Auch Milieukriege haben mit Preisen rein nichts zu tun. Oder wurden auf das Globe bei seiner Eröffnung Butter-säureattacken, Brandanschläge, gelockerte Radkappen , wurden kürzlich auf den hochpreisige Luxus -Club Blue-Opera Buttersäüre attackten und Mordanschläge verübt, weil die Preise so billig waren ? Also bitte, hier ist doch nicht das Märchenforum.

      Die Zürcher Institution Aphrodisia 500.- / Stunde und in fünf Minuten Entfernung wollte Witzbold Opera das exakt gleiche Konzept aufziehen mit exakt Halben Preisen und tönte in der Öffentlichkeit er wolle Aphrodisia fertigmachen. Tja, nur ganz dumme Menschen glauben mit so einer Nummer durchzukommen.


      Wer ist denn nun der Märchenerzähler ? :whistling: :P :)

      • Du behauptest viele Girls führen nicht zu mehr und vielen Gästen, sondern zu Ali- Billigfickern, Billig- Preisen , Ruin des Marktes, schlechtem Service, Milieu-kriege, organisiertem Menschen-handel und Zwangs-prostitution. Die Realität ist eine völlig Andere.

        Du musst das nicht rumdrehen. Ich habe geschrieben, in deutschen Grossclubs in Metropolregionen wie Frankfurt, Berlin usw. (Sharks, Artemis usw.) dort wo im Tagesschnitt über 300, 400 Besucher ein- und aus gehen, logisch das die Clubs dort jeden Tag 100 Frauen reinstecken können. Weil sie die Masse an Gäste haben (durch extrem hohen Alibaba-Billigfickeranteil, Geschäftsreisende usw.).


        Aber in keinem Schweizer Club sind diese Gästezahlen möglich, deshalb können eben nicht so viele Frauen dort arbeiten. Was gibt es daran nicht zu verstehen? Das Globe könnte auch jeden Tag 100 Frauen reinstecken, aber es kommen eben nur unwesentlich mehr Gäste als wenn 50 Frauen im Club anwesend sind. Der Statistiker Ingo wäre doch der erste der das machen würde wenn deine Theorie in der Praxis funktionieren würde... Ingo hats doch geschrieben, beim Thema Club Elegant , wo das Elegant mit 18 Frauen gestartet hat und 3 Tage später ist die Hälfte der Frauen gegangen weil sie nichts verdient haben. Das zeigt doch, das Ingo recht hat und deine Logik nicht aufgeht.

        Die meisten Gäste, die meisten Girls, den besten Service und die höchten Preise hat im Raum Zürich das Globe, das mal mit 8 Girls angefangen hat. Viele Girls führen also weder zu niedrigen Preisen, noch zu schlechtem Service, sondern zu vielen Gästen und hohen Preisen.

        Das Globe hat vor vielen Jahren mit wenig Frauen und wenig Gästen angefangen und dann Pö-a-Pö durch Qualität die Gästezahl und somit auch die Frauenzahl steigern können, aber nicht umgedreht wie du behauptest! Ingo hat's doch deutlich geschrieben, dass die Zahl der Frauen der Gästezahl angepasst sein muss, da es sonst nicht funktioniert und die Frauen wieder gehen weil sie logisch nichts verdienen, und auf diese Weise schafft sich der Club selbst ab. Er hat auch geschrieben das er es in 33 Jahren zig mal ausprobiert hat die Frauenzahl zu erhöhen aber dadurch Mehr-Gäste nur im Verhältnis 1:10 gekommen sind. Glaubst du also mehr deiner Fantasie als einen Betreiber mehrerer Clubs mit 33-jähriger Erfahrung?


        Mit günstigen Preisen wird nicht der Markt und Service ruiniert, sondern im Gegenteil, der Markt belebt und erweitert. Angebot und Nachfrage. Billig- Preisen , Ruin des Marktes, schlechtem Service, Milieu-kriege,

        Eine Erweiterung vom Markt findet mit Preis-Senkungen nicht statt. Das ist eine Mär. Es findet eine Umverteilung statt, in dem vermehrt Gäste in Billigclubs rennen und dadurch die Preise der Branche ruiniert werden. Die einmal gesenkten Preise lassen sich dann nie wieder erhöhen.


        Natürlich führt eine hohe Zahl von Girls die nicht der Gästezahl angepasst ist, zwangsläufig in eine Abwärtsspirale und am Ende zu Krieg: Clubs mit unangepasstem Girls-Gäste Verhältnis und die Frauen beginnen zu drohen den Club zu verlassen weil sie nichts verdienen, dann werden diese Anfänger-Clubs nervös und beginnen an der Preissschraube zu drehen. Konkurrenten werden dadurch gezwungen ebenso die Preise zu senken. Neue Spartickets und Tarife, Happy-Hours, Taleraktionen für den nächsten Besuch gratis Eintritt, noch mehr Bratwürste und Schnitzel verschenken - Gäste kaufen, Frauen den Eintritt schenken, Frauen Geld geben damit sie bleiben, der Einfallsreichtum der Preisruntermacher beim Verschenken kennt dann keine Grenzen mehr. Ist das etwa keine Ruinierung des Marktes?

        • Kann ja jeder für sich selbst mal prüfen.


          Wenn ich überlege einen neuen Club zu besuchen schaue ich immer zunächst mal auf der Website nach, welche Girls mir prinzipiell erstmal zusagen. Ich setze dann meinen Paintshop-Crusher Röntgenblick ein und lese mir Alter, Größe und Gewicht durch. Danach entscheide ich mich, maßgeblich ist tatsächlich der potentielle Laycount, den der entsprechende Club vermutlich für mich auf die Waage bringt.


          Ich schaue mir natürlich auch Berichte von Clubs an, in denen ich noch nicht war.


          Um das als Beispiel mal ganz konkret anschaulich zu machen : Am Wochenende (und natürlich ab 01.06. täglich) checkte ich meinen Stammclub Globe. Leider blieb es beim Check der Girls bei Laycount=1 (Lorette). Dann prüfte ich das mir bekannte Zeus, das hatte Laycount=4 (Angie, Reissa, Kendra, Amira). Als Außenseiter kam dann noch der Cleoclub mit in den Check, Laycount=7 (Carina, Luna, Alice, Melissa, Rebecca, Aida, Karla).


          Somit hatte der Außenseiter am Ende doch noch das Feld von hinten aufgerollt.


          Fazit : Also ja, mehr interessante Girls = mehr Gäste (oder zumindest mehr Frauenversteher-Gäste 😜)

          • ZaW7


            Du behauptest in Beitrag # 10 , mehr und viele Girls führen nicht zu mehr und vielen Gästen, sondern zu Ali- Billigfickern, Billig- Preisen , Ruin des Marktes, schlechtem Service, Milieu-kriege, organisiertem Menschen-handel und Zwangs-prostitution. Die Realität ist eine völlig Andere.


            Die meisten Gäste, die meisten Girls, den besten Service und die höchten Preise hat im Raum Zürich das Globe, das mal mit 8 Girls angefangen hat. Viele Girls führen also weder zu niedrigen Preisen, noch zu schlechtem Service, sondern zu vielen Gästen und hohen Preisen. Mit dem Service haben Preise ohnhin rein gar nichts zu tun, denn der hängt alleine von der GL ab. Schlechtes Management führt auch bei höchten Preisen zu schlechtem Service. Amesia.


            Auf Qualität und Service wird natürlich auch in jedem gut geführten Billig- -Club Wert gelegt, daher führt kompetentes Mangement auch bei niedrigen Preisen zu gutem Service. Mit günstigen Preisen wird nicht der Markt und Service ruiniert, sondern im Gegenteil, der Markt belebt und erweitert. Angebot und Nachfrage. Konkurrenz belebt sogar das Geschäft. Ohnehin gilt bei uns freie Markt- keine Mopol-wirtschaft, und entscheidet der Kunde, was er bezahlt. Survival of the fittest.


            Günstige Preise führen natürlich auch nicht zu Menschenhandel und Zwangs-sprostitution. Das wiederholt nur ständig Alice-Schwarzer, die Femanzen- Mafia und Lügen-und Troll- Presse, um die Prostitution zu verbieten, ohne Beweise vor zu legen. Diese frei erfundenen Gerüchte, unbewiesenen Verdächtigungen und kriminellen Verleumdungen wurden zuletzt im Falle Artemis/ Berlin von einem deutschen OVG- Gericht ( !!! ) allesamt als frei erfunden und dreist gelogen widerlegt. Siehe Artemis-strang !

            Hast du je ein einziges menschengehandeltes Zwangs- Girl getroffen ? Sorry, ich keine. Deutsche Grossclubs wie Artemis, Sharks, Fkk-Palast, Fkk66, GT, Sakura und dutzende Andere sind weder Billig-Puffs mit Billigpreisen noch in der Hand ausländischer Menschenhändler-Banden. Und natürlich stimmt auch dort Leistung und Qualität, und wird man auch dort nach dem Service gefragt. 50 C sind in Deutschland kein Billig, sondern der völlig übliche Normal- Preis.


            In den angeblich von arabisch-türkischen Clans geführten deutschen Billig-Clubs können die Menschenhändler ihren angeblichen Zwangsprostituierten, tatsächlich freie Gäste, eben keine verbindlichen Anweisungen, Direktiven und Arbeitsweisen vorgeben, können ihnen eben nicht Gewicht und Service vorschreiben. Und wenn gibts ne Razzia und der Laden ist dicht. Die Girls entscheiden selber, ob sie zu Gästen gehen, oder nur relaxen , und vor allem wie sie arbeiten.


            In schweizer Clubs verkehren nicht nur Banker, und in deutschen Grossclubs nicht nur Ali-Babas Billigficker. Stammen 99, 99 % ( !!! ) der Frauen in schweizer Clubs aus deutschen Billig- Gossclubs der angeblichen Menschenhändler. Sind es dort von Menschenhändlern versklavte Zwangsprostituierte, in der CH aber plötzlich freie Gäste ? Die Girls sind zudem allesamt Töchter von Alis, und Schwestern von Mustaphas.


            Auch Milieukriege haben mit Preisen rein nichts zu tun. Oder wurden auf das Globe bei seiner Eröffnung Butter-säureattacken, Brandanschläge, gelockerte Radkappen , wurden kürzlich auf den hochpreisige Luxus -Club Blue-Opera Buttersäüre attackten und Mordanschläge verübt, weil die Preise so billig waren ? Also bitte, hier ist doch nicht das Märchenforum.

            • Danke für das nette Feedback JohnnyGS


              Alles korrekt was Du schreibst wegen dem anderen Club, aber er ist nach dem Lockdown noch nicht wieder richtig angelaufen. Ich war dort, Service und Optik bewegten mich dazu zu schreiben ...kein ernsthafter Konkorrent...


              Btw, immer wenn dieser besagte Club gut lief kam das Preismodell im History unter Druck und es gab die bekannten Anpassungen.


              Deinen Ausführungen bezgl 1:10 kann ich nur schwer folgen. Bin geistig eher einfach strukturiert ?(

              Aber die Essenz Deiner Analyse ist ernüchternd. 1 bis 2 Gäste mehr wegen der zusätzlichen Dame. Hmmh, kommt natürlich auf die Dame an. Viele haben ja Stammis die nur wegen ihnen kommen bzw die Stammis vom Haus kommen nochmal extra vorbei um die Neue zu sehen...

              Anyway, Don Ingo weiss was er tut. Die letzten Tage waren ruhig im History, daher warte ich auf den Great Reset


              So long my friend 8)

              • ne eben nur einer mehr


                Pro 10 Girl ein Gast mehr, zumindest verstehe ich dies so

                Man muss mit 10 neuen Weibleins werben um einen einzigen trägen Eisbären zu motivieren? Den (8ung, sehr billiges Wortspiel)...

                EINS-bären? :?::!:

                Das wäre eine Erklärung. Es ist aber auch - mit Verlaub - möglich, dass zuviel Karibik-Sonne das Hirn brät.

                Bin scheinbar zu blöd das zu kapieren, kann mir das jemand erklären?


                Also wenn ein Club von 20 auf 30 Girls aufstockt, kommen 10 Gäste mehr als sonst, oder wie jetzt :/

                Eher zutreffend, meiner Meinung nach. Und wie gesagt nochmal mit Verlaub an alle Urgesteins dieses Forums. Aber händ mir nid alle grad ein Jahr unfreiwillig Crash Kurs in Statisterei?

                10 Frauen mehr, 100 Gäste mehr. So würde ich den Post interpretieren.


                Wo ich mit der Logik hänge ist dann diese Kalkulation: Wenn vorher 20 Frauen 200 Gäste am Tag hatten, dann kämen für 30 Damen 300 Gäste. Macht in jedem Fall durchschnittlich 10 Gäste pro Frau und mehr Eintrittsgeld von Frauen und Gästen für den Club. Hört sich eigentlich gut an, fast so einfach wie Geld drucken :)


                Mit Gästezahlen und daher auch mit dem 1:10 Faktor muss man meiner Meinung nach mit Monatsmittelwerten arbeiten. Auf Tagesbasis ist das ja sehr starken Schwankungen unterworfen. Wird im konkreten Fall hier sicher gemacht denn der Betreiber weiss schon was er tut. Im History gab es im letzten Jahrzehnt diverse Preismodelle und Anpassungen. Kommt immer auf Marktumfeld und Gästezahlen an. Momentan sind noch genug Gäste bereit die aktuellen Preise zu bezahlen und (...)

                Trifft es eher. Versetzen wir uns in die Lage eines Club-Königs. Dieser widerum versetzt sich in die Lage seiner Gäste. So um 10 Uhr herum fahren sie von daheim los und haben bereits 20 Tagespläne 30 mal durchgeklickt.


                Mein Decoding des kryptischen "1:10"

                Sagen wir Du hast einen Club oder eine Kette von Clubs. Es gibt Girls, es gibt Gäste. Alle zahlen Eintritt, aber die raren Beauties sind der usp. No honey no funny. Dann hat man x Bewerbungen auf dem Tisch, und überlegt es sich, im Club A noch die Esmeralda B zu platzieren. Es sind ja im Schnitt X Frauen und Y männliche Gäste. Man könnte meinen, dass wenn die Gästezahl Y immer um einen Faktor z das Mehrfache von X ist, man für X+1 den Output Y*z bekäme.


                (Wobei die Zahl 1 hier das etwas herzlose Symbol ist für unsere "Esmeralda". Arme Esmeralda!)


                Dies scheint aber nicht zuzutreffen den es gibt eine limitierte Anzahl Freier, Fraier und Ehebrecher. Sozusagen der Market Saturation Punkt von Stöckelschuhen zu Badelatschen geteilt durch Portemonnaie.


                Also meine Vermutung über Herr Heidbrinks "1:10" ist dass der Output Y*z sich nur um ein Zehntel erhöht gegenüber dem erwarten Wert.


                Also man würde meinen, wenn es einen unendlichen Vorrat einsamer Männer gäbe die nix besseres zu tun haben, wäre


                beim Nutten-Freier-Quotienten ALPHA


                (Frauen X. Männer Y.)


                die neue Männer-Ernte


                Y2 = (X+1)*z


                aber das stimmt nicht (So habe ich ogni verstanden), sondern es resultieren im Schnitt nur


                Delta Y+Y2 = (X*z) + {(X+1)*z/10}


                Ich wollte immer noch mal etwas mit den schwuchteligen { } Klammern publizieren. Bitte brecht mir nicht das Herz mit Wise-Ass Punkt-vor-Strich-Regel. Mein Leben ist perfekt, danke. Punkt vor Strich ausser es ist geht um Auf-dem-Strich! :mutig:


                In Prosa formuliert: wenn man den TP etwas polstert (real oder fake), kommt höchstens einer oder zwei zusätzliche Freier auf eine zus. Dame. Doch das schadet allen. 

                Praktisches Beispiel siehe mein Trip im Feb 2020 als ich mir zwischen SWISS und HISTORY noch eine Pamela gönnen wollte. Da heisst es "joooo uuuuh die ist grade für Escort raus." Standard-Ausrede oder wahr - egal: manchmal stimmt es. Genau darum ist die Ausrede so beliebt.


                _________


                Nun noch der dunkle Teil, der nicht besprochen wurde. Genauer gesagt zwei Dunkelheiten...


                Erstens: was ist der Wert von Zweifel sähen? Wir wissen alle, dass ein Girl mit dem "richtigen" (falschen!) Herumgelabere einen Ständer flachreden kann. Im Verhältnis 2:1 also bei Trio ist das DER Grund wieso hier dutzende User angeben, darauf ganz zu verzichten. Dabei gibt es gute Tipps, ich empfehle mal diesen von mir:

                Sex mit 2 Frauen (Dreier)


                (wie frei und un-anwalterisch habe ich da geschrieben. Und Nein, bevor Ihr frägt wegen der einen Textstelle: selber ohne Drogen...!)

                Zurück zu "Erstens": was ist der Wert von Zweifel? Wohl nicht ganz wie ein Butters. Anschlag aber dürfte auch messbar sein. Das heisst ich schätze wenn man Zugang zu einem Forum hat und dort richtig Zweifel säht. Sagen wir mal um 0:09 trägt einer hier vor die genauen Zahlen eines Club E in O wieviele da schon weg seien seit Datum XY. Das säht Zweifel. Der Hard-on für Club E schrumpft, und (selbst wenn die Zahlen alle stimmen! Das war mein Punkt hier gestern um die Zeit. Kein TPP, keine Zweifel-Säher!) es gibt wohl einen Messbaren "Gästefluss" hin zu den anderen Clubs. Jenen wo ich keinenfalls behaupten will dass abalon und ubuntu und der Lone Nut da irgendwie mit Bingo Bongo in Verbindung stünde. Alles klar?


                Das C-Wort Jahr hat allen Spass an guten Verschwörungstheorien genommen :(


                Zweite Dunkelheit sind wir! jetzt! hier!


                Ein Forum braucht Hits. Ich sehe die Zahlen nicht, aber fuuuck was diskutiert wird über diese zufällig sehr zeitig freigeschalteten Sandstreuer (gut beobachtet von [gesperrten User H., R.I.P. 4.6. 23:07]) ...es sind alles Klicks, und Klicks sind Geld. :rose1:


                Auch ein Faktor, keine Zahl weil das ist nicht meine Stärke - aber es ist sozusagen das "Licht im Dunkel", jemand sagte das bereits: auch negative Aufmerksamkeit generiert Interesse. "No such thing as bad publicity", heisst es. Ob es überwiegt? Wer hat die genauen Spreadsheets?

                (...) es gibt im Dreiländereck keinen ernsthaften Konkorrenten im Saunaclub-Bereich. (...)

                Duuu-hu...? fulcrum2 ... Der Beste und von allen hier immer sachlichste, fundiertetste Forumsuser... Wir kennen uns nicht, sonst würde ich auch sagen der Schönste... Im Dreiländereck... Also viel näher am eigentlichen Eck, wo auch das Monumentchen steht... Du ahnst vielleicht was kommt... Und bitteeee ich will keine neue Endlosdiskussion antreten. Aber im Dreiländereck gibt es doch einen Club. Mit Sauna, mit viel kleinerem Tagesplan (TP) sicher. Aber dieser hat es in sich. Neues Lokal, etwas feiner in Gross- statt früher Kleinbasel. Gut: er ist viel kleiner und ich kenne die Infrastruktur nicht... "Äpfel und Orangen" kann man sagen, aber... Und das soll jetzt auch keine Werbung sein für diesen kleinen Club (oder für den ZA-Hub quer über die Strasse), sondern nur meine Antwort an Dich wegen Deines doch etwas stark formulierten Statements. Aischa ist doch die Aischa (Ex-Candy), Lauren sie Sex Bombe, Karina kenne ich nicht aber uuuh - und fast alle Photos MIT GESICHT. Genial der Tagesplan auch: pro Tag eine separate Liste. Am nächsten Wochenende 10 Girls.


                Anzahl Berichte über diesen Club den ich jetzt nicht nenne, weil bei 6profi länger ganz gesperrt: null nix nada. In beiden ST und 6profi kein Mucks seit der Öffnung des neuen P.! :/


                Disclaimer ich war nicht da, auch nicht als Direkt oder so. Im History nicht seit dem genialen Nachmittag mit Vanessa, Ada und Melissa und glaube noch einer wo für obszön tiefe Preise (bitte bei Interesse selbst nachlesen, ich krieg schon fast ein schlechtes Gewissen und höre jetz auch auf...


                Auch von mir schöne Sunntig :thumbup:


                PS es freut mich dass der Begriff "Tagesplan-Polsterei" zu etablieren scheint. Meine Mutter wäre stolz auf mich. Das Hochschul-Studium trägt Früchte... :saint:


                Pps damit das klar ist und ich keinen Stress krieg: Imperium ist genial, Imperium ist unglaublich. Es ist etwas vom Besten was mir sexuell passiert ist und das Schlechteste finanziell... Ganz genital und zuverlässig auch die Tagespläne, die i.d.R. immer so ab Mitternacht für den nächsten Tag stimmig sind. Der Tagesplan Junkie merkt wenn sie ändern oder ruft kurz im Club an. Sie sagen dann immer höflich Ah Codiță ja ich kenne Dich noch und sitze grad am Compi... <3

                "YOU GOTTA FIGHT! - FOR YOUR RIGHT! - TO PAAAARTY!"

                "Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke."

                (Beastie Boys/1984)

                3 Mal editiert, zuletzt von JohnnyGS ()

                • . Momentan sind noch genug Gäste bereit die aktuellen Preise zu bezahlen und es gibt im Dreiländereck keinen ernsthaften Konkorrenten im Saunaclub-Bereich.

                  Schönen Sonntag allen!

                  A ok aber eben das funktioniert in einem Grosskonzern aber nicht in einem Familien Unternehmen. und ja die Preise werden ja bezahlt, Mir reicht z.b auch ein Mittelklasse Wagen im Wert von 45 tausend. der andere fährt lieber ein Mercedes für 70 tausend, beide Auto sind aber top können das gleiche, die eine ist halt eine Marke sonderngleichen und die andere ein Asiatisches Modell. Aber beide sind mit Ihren Fahrzeugen zufrieden, und das zählt doch am schluss


                  somit wer mit Globe oder anderswo 140 zahlen will und zufrieden ist, ist doch genau so glücklich wie der anderswo 90 zahlt und mit einem lächeln der Club verlässt.


                  Der Markt regelte schon immer, der eine will ein Luxus Auto Luxus Uhr, der andere ist mit dem mittelwert zufrieden und ein weiter will sich nur was schlichtes leisten ( oder kann es nur )

                  Daher ein Top Club egal was für Preise wird seine Gäste haben.


                  ------------------
                  Ein bischen spass darf sein, komm lass den little sts-:el roantico: rein

                  • 10 Frauen mehr, 100 Gäste mehr. So würde ich den Post interpretieren.


                    Wo ich mit der Logik hänge ist dann diese Kalkulation: Wenn vorher 20 Frauen 200 Gäste am Tag hatten, dann kämen für 30 Damen 300 Gäste. Macht in jedem Fall durchschnittlich 10 Gäste pro Frau und mehr Eintrittsgeld von Frauen und Gästen für den Club. Hört sich eigentlich gut an, fast so einfach wie Geld drucken :)


                    Mit Gästezahlen und daher auch mit dem 1:10 Faktor muss man meiner Meinung nach mit Monatsmittelwerten arbeiten. Auf Tagesbasis ist das ja sehr starken Schwankungen unterworfen. Wird im konkreten Fall hier sicher gemacht denn der Betreiber weiss schon was er tut. Im History gab es im letzten Jahrzehnt diverse Preismodelle und Anpassungen. Kommt immer auf Marktumfeld und Gästezahlen an. Momentan sind noch genug Gäste bereit die aktuellen Preise zu bezahlen und es gibt im Dreiländereck keinen ernsthaften Konkorrenten im Saunaclub-Bereich.

                    Schönen Sonntag allen!

                    • Mann kann doch ein kleines Familienhotel nicht mit einer grossen Hotel Kette vergleichen, und so ist es auch mit den Clubs. Im Globe wird es nun mal erwartet das das optische heraussticht sowie die menge. in anderen kleinen Clubs ist ja gerade was das beuteschema betrifft zwar vielfältiger da es keine nur Hungerhacken und mindestgrösse vorgeschrieben werden hat, aber dafür die Anzahl weniger. Ein Familienhotel mit 20 Zimmer braucht ja auch nicht gleich viel aufwand wie ein Hotel mit 200 Zimmer.


                      Daher kann man dies nie vergleichen. Mich z.b würde es abschrecken wenn in einem NBU, CE oder Lavie plötzlich 20 oder mehr Frauen herumhängen würden. denn für das sind diese Clubs nicht geschaffen. In einem Zeus, Sexpark, Globe oder Westside können diese Anzahl aber bestehen und es wirkt immer noch nicht überfüllt.


                      Daher ein gut geführter Club weis was er seinen Girls Angestellten und Gäste antun kann, egal welche Grösse er hat. Ein schlecht geführter Club nützen auch 20, 30 Girls nichts mehr.


                      Daher lasst doch die Clubs leben, und jeder sollte sich auf seinen eigene Baustelle konzentrieren, und nicht was auf anderen los ist. Mir käme nie in den sinn jeden tag bei der konkurrenz zu schauen was die wieder anbieten, wir schauen das wir top sind, dann kann mir egal sein was der andere macht. Warum das im Pay6 Branche nicht funktioniert ist mir ein rätsel.

                      Spart euch diese Energie für euch selbst.


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                      Ein bischen spass darf sein, komm lass den little sts-:el roantico: rein

                      • Worauf schaue ich. Gute auswahl. Wgs die spürbar sind, normal. Und motiviert. Abwechslung. Aber auch mal Wiederholung.
                        meiner Meinung ist regelmässiger Wechsel sinnvoll, das darf auch rotieren, eine Menge wg wo ich nicht alleine dasteh aber auch nicht alleine mit 20 verdiensthungrigen Damen dasteh Am Schluss interessiert das erotische Erlebnis, der Kick. Und die gute echte Stimmung. Also nicht zu viele und nicht zu wenige, zufriedene und motivierte wg und sympathische Führung. Ist n Balanceakt und nicht je mehr desto besser. Optik lockt in den Club, aber sex war mit anderen oft besser.

                        • Warum ist denn damals Atlantis, Sharks, Sudfass so gross geworden ? Weil sie wenige oder viele Girls haben ? Weil sie ihre Läden mit Girls voll pumpen. Die alle verdienen müssen, sonst wären sie längst weg. Umgekehrt sind zu wenig Frauen für jeden Club rufmässig tödlich, denn dann bleiben die Gäste weg. Das ist unstreitig, und hat jeder Club-betreiber nach einer Woche kapiert. Den das sagen ihm die Gäste.

                          Du weisst aber schon das du hier Namen von Clubs in deinen Mund nimmst aus der Metropolregion Frankfurt Main. In einer geballten Wirtschaftsregion wo es doppelt bis dreimal so viele Einwohner als in der gesamten Schweiz hat, mit extrem hohen Ali- und Mustafa Ausländer bzw. Billigficker Anteil sowie extrem viele Geschäftsreisende aus Fernost, z.B. Japaner die in Horten in die Clubs (Sex-FABRIKEN) voller Girls einfallen. Das kann man mit keiner Region oder Club in der beschaulichen Schweiz vergleichen, nicht im geringsten!!! In der Schweiz Club Dream mit Flatrate gescheitert und dann verboten. In der Schweiz funktioniert auf Dauer nur Qualtität!


                          Ingo zeigt es uns doch seit vielen Jahren mit dem Globe, wie man in der Schweiz ordentlich und gewinnbringend einen Grossclub führt, wo Gäste qualitätsmässig auf ihre Kosten kommen und die Girls satt verdienen und am Ende alle zufrieden sind. Warum muss man nach deiner Ansicht mit Billigpreisen und den "Laden voller Girls pumpen" den ganzen Markt ruinieren, Millieu Kriege provozieren , und alles mit Gewalt an die Wand fahren?! Nicht intelligent sondern saudumm, sowas machen nur Einsteiger ohne Erfahrung, die meinen sie könnten das Rad neu erfinden so wie du manchmal :). Schau auf die Erfolgreichen, die machen es seit vielen Jahren vor wie es geht.


                          ... Läden mit Girls voll pumpen. Die alle verdienen müssen, sonst wären sie längst weg.

                          Du sagst es! Diese Geschäftsmodelle von diversen Gross-Clubs in deutschen Metropolregionen funktionieren hauptsächlich nur mit organisiertem Menschenhandel im grossen Stil und auf Grundlage von Billigpreisen. Die Clubs werden teils von Mitgliedern diverser Organisationen betrieben, sind fest in der Hand von türkisch- arabischen Clans. Hin- und wieder landen ein paar Betreiber im Gefängnis (jüngstes Bespiel Jürgen Rudloff, Paradise Stuttgart). In diesen Clubs interessiert sich niemand an der Rezeption wie der Service der Girls war, da wird 50 Euro abgedrückt, abspritzen und fertig. Dieses Deutsche-Grossclub-Billigsystem ist das krasse Gegenteil von den Schweizer Clubs, wo Qualität und Service gefragt ist und die Kunden mehrheitlich bereit sind dafür Geld zu bezahlen.

                          • Ganz einfach, weil die Verantwortlichen des Clubs denken, mit mehr Girls kommen entsprechend mehr Gäste, aber das stimmt nicht. Die Gäste kommen eben nur im Verhältnis 1:10 mehr. Deshalb verdienen die Girls in diesem Fall zu wenig und verlassen den Club. Mindestens schon 20x in den letzten 33 Jahren ausprobiert. Alle meine Mitbewerber denken so, Gott sei dank! 8)

                            Doch, doch, das stimmt. Natürlich muss das Verhältnis stimmen. Keiner wird 50 Girls einstellen, wenn nur 5 Gäste kommen. Ist doch absurd. Aber generell gilt, mit vielen Girls, gutem Service und Werbung kommen selbstverständlich viele Gäste, und mit mehr Girls kommen selbstverständlich mehr Gäste. Der Club kann also nie genug Top- Girls haben. Warum ist denn damals Atlantis, Sharks, Sudfass so gross geworden ? Weil sie wenige oder viele Girls haben ? Weil sie ihre Läden mit Girls voll pumpen. Die alle verdienen müssen, sonst wären sie längst weg. Umgekehrt sind zu wenig Frauen für jeden Club rufmässig tödlich, denn dann bleiben die Gäste weg. Das ist unstreitig, und hat jeder Club-betreiber nach einer Woche kapiert. Den das sagen ihm die Gäste.


                            Natürlich verlassen die Girls den Club, die nichts verdienen, aber das ist völlg normal, und hat nichts bis wenig mit vielen oder wenigen Girls zu tun. In jedem Club gibt es nämlich immer wenige Höchstverdienerinnen, die immer super verdienen, egal ob viele Girls da sind, viele Gutverdienerinnen und einige Wenigverdienerinnen. Die immer wenig verdienen, selbst wenn nur wenige Girls anwesend sind und und immer Gründe suchen, warum sie nichts verdienen. " der doofe Chef hat viel zu viele Girls eingestellt, der ist schuld, dass ich nichts verdiene ". Kein Wort, dass ihre Kollgin super verdient, weil die nicht jammert, sondern Gäste anspricht und Stammis hat. Und die gehen immer, egal ob Viele oder Wenige anwesend sind. Ist ja auch gut so, denn Abwechslung fördert den Appetit der Gäste und den Umsatz des Clubs. Survival of the fittest.


                            Es gibt aber auch immer Flaute- oder Corona-zeiten, wo weniger Gäste kommen, und selbst mal Gutverdienerinnen wenig verdienen und mit Abwanderungs gedanken spielen. Da wird ein erfahrener Betreiber- der ja fast genau weiss, wer was verdient, und somit auch abschätzen und vermuten kann, wer am Gehen und Murren ist- gegen steuern, und den Girls, die er als alternativ-los ( !!! ) unbedingt halten will, finaziell vorübergehend entgegen kommen, und unter die Arme greifen, statt sich seinen Ferrari wieder um zu lackieren und die zehnte Rolex mit Brillis zu zu kaufen.


                            Wer ernten will, muss zuvor säen. Und wer in guten Zeiten viele Girls haben will, muss die auch in schlechten Zeiten halten. Das gilt für jede Animier Bar, jeden noblen Fkk-oder Night-Club oder jedes Laufhau- Puff. Aber wem erzähle ich das ? Du weisst das ganz genau. Und Andere wissen es auch. Die haben auch aus probiert und so ihre Erfahrung gewonnen. Du machst dich ohnhin nur lustig über die Konkurrenz und gibst ihnen nur falsche Ratschläge.

                            • Das Verhältnis muss stimmen. Zu viele Girls und sie verdienen nicht genug und bei zu wenig kommen die Männer nicht mehr.

                              Ingo stellt sicher dass seine Frauen viel verdienen aber verlangt dafür von Ihnen dass sie den Regeln folgen oder es ist vorbei mit dem guten Verdienst. Ist wie im Berufsleben dass gute Leistung gut Bezahlt werden sollte und umgekehrt man für mehr Geld auch andere Dinge in Kauf nimmt und halt nicht 3 Stunden mit seinen Freundinnen quatscht statt uns zu hofieren.


                              Das ist Win / Win für beide Seiten, Frauen und Männer.

                              Sobald mehr Girls kommen und die Zahl der Männer nicht schnell proportional steigt kann es passieren dass die Top Shots verschwinden und zu profitableren Ufern ziehen. Oder die Frauen aggressiv auf Kundenfang gehen was mich eher nervt (Baby, Schatzi Zimmer und dann habe ich meist schon abgelöscht). Für die Stimmung auch nicht gut wenn der Verdienst dann bei paar Frauen nicht passt.


                              Ingo scherzt über seine Konkurrenz aber das ist alles nicht so einfach mit guter Balance zwischen Eintritt, Service Kosten, Anzahl Frauen und was man in den Laden investiert. Kann mich noch gut an Zeiten von Essen kommen lassen erinnern (so wie immer noch Im Swiss) und irgendwann musste hier auch Globe nachziehen. Oder Dachterasse kam auch erst später. Leider ist wohl Investition in Zimmer nicht nötig ;)

                              • Vor der Pandemie war ich öfters an Samstagnachmittagen im Globe, auf dem TP waren ca. 45 Girls anwesend, im unteren Stock bei der Bar war ein grosser Männerüberschuss und kaum Girls zu sehen, etlichen Girls waren im Zimmer oder sonst beschäftig, dann finde ich es nicht lustig.

                                Das von dir beschriebene Szenario kenne ich auch - WGs durch Liebeskasper dauerbesetzt.

                                Was nützt ein Tagesplan, wenn du deine Favo nicht zu Gesicht bekommst - Alternative eine vorherige Reservierung.

                                • Zitat

                                  mehr Girls = mehr Gäste ?

                                  kurzfristig vielleicht, langfristig kommt es drauf an, wie das Konzept vom Club angenommen wird.

                                  Normal sollte das Verhältnis Frau zu Mann stimmen.

                                  Wenn es zu viele Frauen hat, langweilen sich die Frauen und beschäftigen sich mit den Kolleginnen oder alleine.

                                  Wenn es zu wenig Frauen hat, kommt Mann sich vor wie in einem Gay-Club und viele kommen dann nicht wieder.

                                  Ich schaue auch auf die TPs, aber wichtig ist nicht wieviel da sind, sondern wer da ist. Wichtig für mich ist aber auch, was ich vom heutigen Tag erwarte Frauen, Stimmung, nur relaxen, evt. Essen zwischendurch, Bekannte treffen, etc.


                                  Nicht die Anzahl der Frauen ist entscheidend, sondern das Konzept vom Club und wie das umgesetzt wird :)

                                  • Ich selber schaue vor jedem Clubbesuch den Tagesplan an, sind da im Verhältnis zur Grösse des Clubs oder im Vergleich zu früheren Besuchen wenig Girls anwesend, dann verschieb ich meinen Besuch oder wähle einen andern Club aus. Natürlich ist es wichtig das der TP auch stimmt, erfahrungsgemäss stimmen die Tagespläne in den Imperiums Clubs recht gut. Vor der Pandemie war ich öfters an Samstagnachmittagen im Globe, auf dem TP waren ca. 45 Girls anwesend, im unteren Stock bei der Bar war ein grosser Männerüberschuss und kaum Girls zu sehen, etlichen Girls waren im Zimmer oder sonst beschäftig, dann finde ich es nicht lustig. Grundsätzlich motivieren mich viele Girls zu Clubbesuchen.

                                    • Stimme lugano60 zu, Anzahl zur Grösse des Clubs muss stimmen.


                                      Wenn es in einem Club kaum neue Girls hinzukommen wird es für mich auch langweilig. Club Swiss ist für mich ein Club, der über lange Perioden im Jahr ein 90% identisches Roaster hat, mit mal 1 oder 2 Neuzugängen. Pluspunkt bleibt natürlich, wenn die Girls durchweg einen hohen Servicestandard haben und man bei der Stammcrew weiss, was man bekommt. Wenn es dann allerdings 2 Monate braucht, bis mal ein Bild vom neuen Girl aufgeschaltet ist, motiviert dies auch nicht.


                                      Schaut ein Girl wie das andere aus, trifft es nur den Geschmack dieser Typ-Gastgruppe. Da macht es für die anderen Gäste auch kein Unterschied, ob von diesem Typ 10 oder 15 Girls da sind.



                                      Mein Fazit:

                                      - richtige Anzahl Girls zur Clubgrösse

                                      - Fluktuation und Neuzugänge in Relation

                                      - Diversifizierung

                                      - ggf. noch regionale Besonderheiten (Aglo, Stadt)

                                      • Für mich spielt die Anzahl anwesender Girls eine eher untergeordnete Rolle... Ob nun für mich von 60 anwesenden Girls 20 für ein Zimmer in Frage kommen oder von 9 anwesenden Girls 3...macht keinen Unterschied....


                                        Die Aussage von Ingo halte ich im Prinzip für richtig, vielleicht muss man sie aber etwas relativieren..... Ob in einem grösseren Club nun 70 oder 40 anwesend sind dürfte an der Besucherzahl wenig bis nichts ändern... Ob in einem kleineren Club aber 14 oder 7 auf dem TP sind vermutlich aber schon eher, jemand der nicht Stammgast ist und die aufgeführten Damen nicht kennt, wird sich dann wohl eher für einen anderen Club entscheiden... Wichtig für Club Stammis ist, dass der TP auch wirklich stimmt, leider scheint die Versuchung aber oft da zu sein, ein paar Bilder mehr zu platzieren, was dann dazu führen kann, dass der Kunde dem TP nicht mehr traut und im Zweifel dann lieber einen anderen Club wählt.

                                        • mehr Girls = mehr Gäste ?


                                          6profi greift ein neues Diskussionsthema mit einem Zitat von Ingo zu einem interessanten Thema auf, welches bisher im Forum noch nicht eingehend und gesondert behandelt wurde. Zu dieser Thematik geistern seit jeher viele Mythen und Denkfehler in den Köpfen der Leute herum. 


                                          Ein weiteres Thema in der interdisziplinären Diskussionsreihe "Frag den Ingo"


                                          Ganz einfach, weil die Verantwortlichen des Clubs denken, mit mehr Girls kommen entsprechend mehr Gäste, aber das stimmt nicht. Die Gäste kommen eben nur im Verhältnis 1:10 mehr. Deshalb verdienen die Girls in diesem Fall zu wenig und verlassen den Club. Mindestens schon 20x in den letzten 33 Jahren ausprobiert. Alle meine Mitbewerber denken so, Gott sei dank!8)