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Wenn andere Freier über deine Favoritin berichten: Kopfkino, Neugier oder Eifersucht?

  • Antworten
    • Klar das passiert jedem manchmal auch mir und machmal auch öfter, ich selber nehme es mittlerweile aber locker.

      Weise Worte. Aber wie du sagst: Es gibt eben immer wieder diese Momente, in denen der innere Schweinehund hervorkommt und dir seine kalte Schnauze zeigt.


      Danach reflektiert man die Situation und kommt am Ende zum selben Ergebnis wie du: Es ist ihr Job. Trotzdem bleibt irgendwo die Hoffnung, dass man nicht einfach vergessen wird.


      Und wenn sie beim nächsten Mal wenigstens auf Anhieb und ohne Hilfe deinen Namen weiss, ist das bei der möglichen Masse an Kundschaft ja auch schon etwas.

      << Denke immer daran, Geniese das Leben, Respektiere aber alle anderen. Jeder Mensch ist ein Individium mit eigenen Vorlieben, Gedanken und Gefühlen. >>

      • Wenn Berichte über die Favoritin plötzlich weh tun


        Wow, sehr spannendes Thema von dir, Virusv9


        Ich denke, jeder von uns war schon einmal in dieser Situation oder ist es vielleicht immer noch: Soll ich die Beiträge über meine Favoritin lesen oder lieber nicht?

        Am Anfang war es noch Neugier – später Eifersucht und Wut

        Bei mir war es so: Als ich anfing, eine Favoritin zu haben, wurde ich irgendwann neugierig und habe im Forum nach Berichten über sie gesucht. Am Anfang las ich vor allem die ganz alten Berichte über sie, also aus der Zeit vor mir. Das fand ich noch lustig und spannend. Ich habe Vergleiche zu meinen eigenen Erlebnissen gesucht und geschaut, ob sich gewisse Dinge decken. Doch als später neue Berichte dazukamen, merkte ich, dass mir das überhaupt nicht mehr gefiel. Ich wurde eifersüchtig, wütend und traurig zugleich. Klar, ich weiss, was sie arbeitet und wo ich sie kennengelernt habe. Trotzdem hat es mich getroffen.

        Der Bericht vom Vortag hat richtig eingeschlagen

        Das Schlimmste war, als ich nach einem Besuch bei ihr einen Bericht im Forum gelesen habe, der vom Vortag stammte. Das hat mich so sehr getroffen, fast schon verrückt gemacht, dass ich zwei bis drei Tage später wieder zu ihr ging und sie darauf angesprochen habe. Es gab eine kleine Diskussion zwischen uns. Doch dann hat sie mich wieder um den Finger gewickelt und mir erzählt, dass sie das alles nur wegen des Geldes mache, es mit mir aber etwas „ganz Spezielles“ sei.

        Genau diese Worte haben mir die Augen geöffnet

        Gerade diese Worte haben mir im Nachhinein sehr vieles klar gemacht. Mit der Zeit habe ich mich immer mehr von ihr distanziert. Ich habe sie nicht mehr privat kontaktiert, ihr nicht mehr Bescheid gegeben, ob ich in den Club gehe, und mich bei Clubbesuchen auch wieder bewusst für andere Frauen entschieden.


        Mittlerweile kann ich sagen: Das war die richtige Entscheidung.

        • Zwischen Kopfkino und Freier-Vergleichen: Leider die bittere Realität


          Klar, das passiert jedem irgendwann. Mir auch, manchmal sogar öfter. Ich selbst nehme es mittlerweile aber eher locker.


          Es fängt ja schon damit an, wenn du gerade ein mega leidenschaftliches Erlebnis mit deiner Favoritin im Zimmer hattest und 20 Minuten später sehen musst, wie sie auf dem Sofa mit einem anderen Typen sitzt, lacht und küsst wie zuvor mit dir. Das kann schmerzhaft sein.


          Wir wissen nicht, was sie denkt. Wir denken dann vielleicht: Schau dir den an, der ist viel älter als ich, sein Schwanz ist kleiner, der sieht nicht gepflegt aus und so weiter. Am Ende spielt das aber alles keine Rolle. DU bezahlst sie genau für dieses Erlebnis auf Zeit.


          Ich bin schon lange nicht mehr eifersüchtig. Im Gegenteil: Ich animiere meine Favoritinnen manchmal sogar zu Sex mit anderen Gästen, da ich ja ebenfalls Zimmer mit anderen Frauen habe. Eifersucht im Puff darf einfach nicht sein. Du gehst nach Hause, und bis du das nächste Mal wieder im Club bist, hat sie es bereits mit unzähligen anderen Männern getrieben.


          Geniesst den Aufenthalt im Club und mit euren Favoritinnen, aber bildet euch nicht ein, der Einzige zu sein.

          • Das ist ungefähr so, als würdest du mit gezogenen Handgranaten jonglieren.


            Diesen Satz feiere ich am meisten.


            Kopf und Gefühle ausschalten ist am besten. Aber geht das? Genau dort liegt doch der ganze Kern des Problems. In der Theorie wissen wir alle, wo wir uns befinden. Und dann kommt die Realität. Dann ist es mit der nüchternen Theorie schnell vorbei.


            Das zeigt aus meiner Sicht ziemlich deutlich, dass wir leider alle im selben Boot sitzen. Der eine gibt es offen zu, der andere spielt den abgeklärten Profi, und der nächste tut so, als würde ihn das alles überhaupt nicht berühren. Aber ich glaube, bei vielen läuft im Kopf mehr ab, als sie öffentlich zugeben würden.


            Dass gerade du als Erster auf dieses pikante Thema reagiert hast, hat mich ehrlich gesagt schon etwas überrascht. Ich dachte immer, du seist einer von den ganz harten Typen, bei denen Club, Gefühl und Kopfkino sauber getrennt bleiben. Offenbar kratzt das Thema aber doch an Stellen, die man nicht so einfach wegdrücken kann. :D


            Und genau deshalb finde ich es spannend. Nicht, weil man daraus ein Drama machen muss, sondern weil es ehrlicher ist, darüber zu sprechen und sich frei zu machen, als immer nur den souveränen Freier zu spielen. Viele von uns kennen diese Mischung aus Neugier, Eifersucht, Selbstschutz und diesem bescheuerten Drang, trotzdem weiterzulesen.


            Also: Wer traut sich noch, offen darüber zu sprechen? ;)

            << Denke immer daran, Geniese das Leben, Respektiere aber alle anderen. Jeder Mensch ist ein Individium mit eigenen Vorlieben, Gedanken und Gefühlen. >>

            • Die bittere Wahrheit über Favoritinnen im Club: Für dich Gefühl, für sie Business, für den Kopf die Hölle


              Du möchtest also wissen, wie es ist, wenn man liest, was andere Männer über den Sex mit deiner Favoritin oder mit Mädels schreiben, die du gerne oder sogar sehr gerne hast? We


              Das ist ungefähr so, als würdest du mit gezogenen Handgranaten jonglieren.


              Eigentlich muss einem klar sein, wo man sich befindet. Die Mädels arbeiten dort, und am Ende geht es ums Geld. Also Kopf ausschalten, Gefühle ausschalten und alles nüchtern sehen. Und jetzt kommt es: Es funktioniert genau überhaupt nicht. 😥😥😥😥😥😅😅😅😅



              Wenn Erfahrungsberichte von anderen mehr wehtun, als man zugeben will

              Es sind nicht deine Freundinnen, Ehefrauen oder Partnerinnen. So sollte man als Mann denken, wenn man in einen Club geht. Funktioniert das bei mir? Leider nein. 😅😅😅 Ich habe schon Berichte gelesen oder auch per PN bekommen, bei denen ich dachte: oje, oje. Auch Anfragen, was man mit den Mädels machen könnte oder was sie alles machen. Darauf habe ich nie geantwortet. Vor allem dann nicht, wenn die Mädels selbst erzählen, dass viele Männer furchtbar riechen, eklig sind und so weiter. Dann frage ich mich manchmal schon: Musste ich jetzt wirklich unbedingt ein Erlebnis mit ihr schreiben?

              Ich fühle mich sogar richtig schlecht dabei

              Oder wenn ich sehe oder mitbekomme, dass meine Favoritin im Club sagt, sie sei um diese oder jene Uhrzeit reserviert und jemand wartet schon auf sie. Und wenn man dann vielleicht sogar mitkriegt, wer da wartet. Vor allem, wenn die Favoritin dann sagt, sie brauche das Geld und müsse eben arbeiten und sich anderen Kunden widmen. Gut fühle ich mich dabei nicht. Eher im Gegenteil. Manchmal fühle ich mich sogar richtig schlecht!


              Aber es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen. Kann ja auch sein, dass andere mich ebenfalls nicht mögen oder über mich ähnlich denken.


              Kopf und Gefühle ausschalten ist am besten

              Aber geht das? Bei mir ehrlich gesagt nicht besonders gut. Also, schönen Abend.



              Gruss
              Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅

              • Mir ist es schon oft so ergangen, dass ich im Forum Erfahrungsberichte von anderen Freiern gelesen habe, in denen detailliert beschrieben wurde, wie sie meine Favoritin im Club im Zimmer durchgebumst haben. Und ganz ehrlich: Das steckt man nicht immer locker weg.

                Kopfkino bei der Favoritin: Was passiert in deinem Kopf, wenn du liest, was andere Freier mit ihr im Zimmer erleben?

                Wenn man für eine Frau im Club eine gewisse Schwäche entwickelt hat, sie öfter besucht, mit ihr lacht, Nähe spürt und vielleicht sogar Gefühle für sie entwickelt, können solche Berichte emotional ziemlich einschlagen. Plötzlich liest man, wie ein anderer Freier genau diese Frau küsst, anfasst, durchnagelt, geniesst und danach vielleicht noch dieselben Worte schreibt, die man selbst im Kopf hatte. Dann wird aus einem normalen Erfahrungsbericht auf einmal Kopfkino. Und dieses Kopfkino ist nicht geil. Manchmal ist es unangenehm, eifersüchtig, schmerzhaft und fast wie freiwillige Selbstbestrafung.

                Zwischen Neugier und Selbstquälerei – Gift für den Kopf

                Das Verrückte ist: Man könnte solche Berichte einfach überspringen. Man könnte sagen, ich lese das nicht, weil es mir nicht guttut. Aber oft macht man genau das Gegenteil. Man liest jedes Detail, manchmal sogar mehrmals. War sie bei ihm genauso leidenschaftlich? Hat sie ihn auch so geküsst? Hat sie dieselben Sätze gesagt? War sie bei ihm vielleicht noch intensiver, verspielter oder offener? Dann beginnt der Vergleich. Und dieser Vergleich ist Gift für den Kopf. Zumindest bei mir ist es so. Man analysiert das eigene Erlebnis gegen den Bericht eines anderen. Man sucht nach Unterschieden, nach Bestätigung, nach irgendeinem Hinweis, dass man selbst vielleicht doch spezieller war. Gleichzeitig weiss man tief drin, dass genau diese Hoffnung gefährlich ist. Aus wiederholter Nähe entstehen Gefühle. Nicht immer Liebe, nicht immer Drama, aber doch etwas, das über reine Dienstleistung hinauszugehen scheint. Zumindest im eigenen Kopf. Und genau dort beginnt das Problem. Eine Frau, die ihr Handwerk versteht, gibt dir im Zimmer das Gefühl, dass du gerade wichtig bist. Dass es schön war. Dass du besonders bist. Dass sie dich gerne sieht. Vielleicht meint sie manches davon sogar ehrlich. Vielleicht mag sie dich tatsächlich mehr als irgendeinen zufälligen Laufkunden. Aber am Ende bleibt es trotzdem ein Clubrahmen.

                Lesen oder lieber lassen: Wie viel Wahrheit hält der Kopf aus?

                Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit solchen Berichten umzugehen. Man kann sie ganz genau lesen und jedes Detail mit dem eigenen Erlebnis vergleichen. Das ist spannend, aber auch gefährlich, denn je mehr man liest, desto mehr Futter bekommt das Kopfkino. Man kann die pikanten Stellen überspringen, um nicht zu viel zu wissen. Das schützt vielleicht etwas, fühlt sich aber auch wie Wegschauen an. Oder man versucht, das Ganze nüchtern einzuordnen: Sie ist eine Clubdame. Sie macht ihren Job. Sie begegnet vielen Männern. Sie kann gut sein, herzlich sein, leidenschaftlich sein und trotzdem nicht nur bei einem einzigen Mann so sein. Das klingt logisch. Aber wenn Gefühle im Spiel sind, hilft Logik nur begrenzt.

                Die ehrliche Frage: Will man wirklich wissen, was andere mit ihr erleben?

                Vielleicht ist das die eigentliche Frage hinter diesem Thema: Wollen wir wirklich wissen, was andere Freier mit unserer Favoritin im Zimmer erleben? Oder lesen wir solche Berichte nur, weil wir uns selbst prüfen wollen? Weil wir wissen wollen, ob wir noch mithalten können? Ob wir bei ihr besonders waren? Ob sie bei anderen anders ist? Ob unsere eigene Erinnerung standhält? Manchmal fühlt sich das Lesen solcher Berichte fast wie ein Test an. Ein Test, den man eigentlich nur verlieren kann. Ist der Bericht schwächer als das eigene Erlebnis, fühlt man sich kurz bestätigt. Ist er intensiver, beginnt das Kopfkino erst richtig.

                Eure Erfahrungen mit Favoritinnen, Kopfkino und fremden Berichten

                Mich würde interessieren, wie ihr damit umgeht. Ist es euch auch schon passiert, dass ihr einen Bericht über eure Favoritin gelesen habt und danach ein komisches Gefühl hattet?


                Habt ihr solche Berichte bewusst gelesen, jedes Detail analysiert und mit euren eigenen Erlebnissen verglichen? Oder überspringt ihr solche Beiträge lieber, weil ihr wisst, dass sie euch nicht guttun?


                Vielleicht betrifft dieses Thema mehr Männer, als man auf den ersten Blick denkt. Nicht jeder gibt es zu. Nicht jeder nennt es Eifersucht. Nicht jeder will sich eingestehen, dass eine Clubdame emotional näher gerückt ist, als gut wäre.


                Aber genau deshalb wäre es spannend, eure ehrlichen Erfahrungen dazu zu lesen.

                Was macht es mit euch, wenn andere Freier über eure Favoritin berichten?
                Lest ihr es mit Neugier, mit Lust, mit Eifersucht oder lieber gar nicht?




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                Aktualisiert am: 08. Juni 2026

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