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    • Hallo koerschgen


      ich hatte schon leise Befürchtungen, Du wärst "verschollen" ... so lange, wie wir nichts mehr von Dir gehört haben ... :/

      Insofern umso schöner, Deine subtile "Um-die-Ecke-Denke-und-Schreibe" mal wieder zu lesen. :smile:


      Entgegen der sonstigen Tendenz, dass Menschen durch die Kamera betrachtet immer etwas dazu tendieren, "in die Breite zu gehen", ist dies bei den Fotos von "Emily" auf der :link: Sedcard ihrer Agentur interessanterweise eher "umgekehrt". In "natura" hat sie einen sehr schönen, herzförmigen, jugendlich-knackigen und "kugeligen" Hintern, den ich - auch als "Gegengewicht" zu ihrer Vorderseite - keineswegs "unterproportioniert" finde. Vielleicht kommt diese Einschätzung Deinerseits ja auch daher, dass die meisten Fotos von "Emily" im Profil gemacht wurden ... wahrscheinlich ja auch mit der (nachvollziehbaren) Absicht, ihre besten "Argumente" besonders zu betonen ... :bigtitts:


      Aber natürlich erinnere ich mich noch sehr gut an unsere "internen" Diskussionen, als "Emily" noch gar nicht "entdeckt" und "Lisa" (ehemals bei :link: IVANA Models buchbar) noch die Dame der Wahl für die "Geschichte einer Nacht" war.

      Dein primärer Fokus lag damals auf der - für Dich anscheinend - "brennenden" Frage, "ob dieser Arsch echt sein könne" oder ob da nicht möglicherweise doch chirurgisch nachgeholfen wurde ...? :smile:





      Was für ein Glück, dass man "über Geschmack nicht streiten kann". ;) Aber ich bin ganz ehrlich ... es hätte mich auch extrem gereizt, die Antwort auf Deine Frage "first hand" herauszufinden. Aber das war "Florentino Ariza" bei seiner "Fermina Daza" (:link: Guckst Du hier) leider nicht vergönnt ...


      Coyotige Grüße aus dem "einheitsfeierlichen" Berlin :deutschland:

      "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


      „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

      • Lieber Coyote,


        besten Dank fuer Deine Story und das Hervorheben meiner Reputation als Gluteus-Beauftragter.


        Sicherlich war ich in den letzten Monaten hier ein Mitleser Deiner Geschichte - wenn auch ein stiller Mitleser. Deine Muehe ist beeindruckend und letztlich auch entscheidend fuer die Qualitaet dieses "Themas". Mir gefallen die verschiedenen Details, zum Beispiel in Vorbereitung, Abend, Uebernachtung, Morgen und Verabschiedung.


        Du hast mich und vielleicht auch andere daran erinnert, dass das Leben ein Genuss sein sollte und auch Damen, oder Hasen wie Du sie nennst, nicht immer als Masse konsumiert werden sollten. Die letzten Monate voller Corona Wahnsinn, oder auch diese Doppelmoral und Arroganz der jugendlichen Freitagsmissionare (und deren unterstuetzende Medien) - um nur zwei Beispiele zu nennen - muessen mit mehr Leichtigkeit genommen werden.


        Sicherlich denke ich gerne an meine wilden Globe Zeiten... Naechstes Jahr im Maerz bin ich aber auch bei einer Konferenz, die im Vorfeld (oder danach) gerne privates Programm haben darf. Ebenso interessant waere die Buchung eines MILF Pornostars a la Kendra Lust als Abschluss nach einem Road Trip an der amerikanischen Westkueste.


        Als Gluteus-Beauftragter moechte ich Dich aber bzgl. Rationalitaet noch etwas einnorden, auch wenn es mittels "Koinzidenzmikrometer" ist. Emilys Fahrgestell koennte noch etwas verstaerkt werden. Sie hat sich ja sichtbar auf das Bankdruecken spezialisiert. ;) Zur besseren Symmetrie von "vorne und hinten" duerfen gerne noch Kniebeuge und Wadenheben gemacht werden. In der bebildeten Konfiguration waere mir hinten etwas zu wenig Volumen. Es gibt also noch Spielraum, auch auf hohem Niveau. 8o


        Also, Coyote, es gibt noch mehr Hasen und noch andere Lokationen als Rom oder Mailand. Der Comersee ist nicht weit weg von Mailand. Diese Gegend haette Daniel Craig als Bond Abgang haben sollen (anstatt der Enttaeuschung von "no time to die").

        Vesper mixen, Zigarre an und Beine hoch!

        Wer den Kopf haengen laesst, kann keinen Cocktail trinken. 8)

        • Lieber Coyote,


          dass sowas auch für Dich nicht der Normalfall ist, sieht man ja schon daran, dass Du das ganze mit einem ewig langen Vorlauf geplant und nicht "mal eben so" gemacht hast. Daher bin ich da auch nicht von ausgegangen ... ;)

          (...)

          xy_freising


          Naja ... "so dramatisch" war das mit dem "ewig langen Vorlauf" eigentlich gar nicht. Ich habe im Januar 2020 diese Idee mit der "Geschichte einer Nacht" ausgebrütet ... und "anberaumt" war die Nacht bereits für Anfang Mai 2020 ... es war ja sogar schon eine Suite reserviert.


          Da kam nur leider der erste Corona-Lockdown dazwischen ... und als sich der "Nebel" wieder "lüftete", war die ursprünglich "ausgeguckte" Frau vom Tagesplan ihrer Agentur verschwunden und gar nicht mehr buchbar, weil sie zwischenzeitlich mit dem Escort-Dating aufgehört hatte ...


          Ursprünglich war nämlich "gar nicht" nicht "Emily" (von :link: Escort Deluxe in Frankfurt a.M.), sondern "Lisa" (von :link: IVANA Models in Düsseldorf) geplant ...


          Guckst Du hier:



          "Anyway" ... mein Punkt ist, dass ich mir eine solch schöne "Spinnerei" wie diese Nacht auch nicht so "einfach aus dem Ärmel schüttele", weil ich mir die €500-Scheine nämlich auch nicht "selbst im Keller drucke", sondern echt dafür arbeiten muss ... 😅


          Ich wollte mir schlichtweg mal "etwas gönnen" ... Superfrau, Super-Umgebung, kein "Zeitdruck" ... einfach mal "ausschweifend" genießen.


          Klar sind Clubbesuche "effizienter" als das, was ich hier veranstaltet habe ... aber "Effizienz" war explizit auch kein "Kriterium". Mein Kriterium war "Genuss" ... oder purer "Hedonismus", wenn man so will ... 8)


          Coyotige Grüße aus Berlin :deutschland:

          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


          „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

          • Und Du darfst mir glauben: Das mache ich ganz sicherlich AUCH NICHT "jeden Tag" ...

            Lieber Coyote,


            dass sowas auch für Dich nicht der Normalfall ist, sieht man ja schon daran, dass Du das ganze mit einem ewig langen Vorlauf geplant und nicht "mal eben so" gemacht hast. Daher bin ich da auch nicht von ausgegangen ... ;)


            Trotzdem bewegt sich das was Dich diese 1 1/2 Tage gekostet haben für mich grob im Rahmen was ich zwischen 6 und 12 Monaten an Budget für Clubbesuche übrig habe. Daher für mich vollig unerschwinglich und es war wirklich ernst gemeint mit der Feststellung, dass es spannend war zu lesen was mit einem anderen Budget möglich ist.


            Dennoch bin ich recht oft - des besseren bzw. besser kalkulierbaren - Services in Schweizer Clubs unterwegs. Da mein Budget wie geschrieben eher limitiert ist, weiß ich meist vorher was ich ich will bzw. mit wem ich Zeit verbringen will (um möglichst keinen Reinfall zu erwischen). Und wenn ich nicht bekomme(n kann) was ich will, dann gehe ich inzwischen durchaus öfter auch ohne Zimmergang nach Hause als unvorsichtig Geld zu verbrennen.

            • Wobei er inzwischen auf Escorts ausweicht - die Damen wären ihm emotional zu involviert 😄.

              Genau deswegen ist der Pay6 eben oft die bessere Wahl.


              Dein Freund scheint eine "gute Partie" zu sein und da ist das Interesse der "Damenbesuche" eben sicher nicht nur sexueller Natur, sondern es stecken noch andere Absichten dahinter.

              Habe ich selber auch schon erlebt.:)


              Don Phallo 8)

              • Also, ich kenne da durchaus ein paar Beispiele der männlichen Kategorie, die gratis / umsonst / für nullo an sexuelle Interaktionen kommen.

                Schönes Beispiel: ein sehr guter Freund von mir, Amerikaner, Weingutbesitzer, Ende 40, optisch sehr ansprechend - groß, schon weißes Haar, immer gebräunt (Nappa, Honey, Nappa...), mittelmäßig guter Golfspieler, hängt trotzdem täglich seine sechs Stunden auf dem Golfplatz.

                Der hat so ca 3-4x pro Woche Damenbesuch. UNTERSCHIEDLICHEN Damenbesuch.

                Un nu das Beste: entweder kommt die Eine, die seine Hemden außerdem noch gewaschen und gebügelt mitbringt oder wird bekocht. Also, bekocht ist Standard.

                Wobei er inzwischen auf Escorts ausweicht - die Damen wären ihm emotional zu involviert 😄.


                Und, bzgl den kleinen Unkosten, die man da halt hat: Es nützt nichts, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein. Also gebt den Zaster aus!

                • Sehr faszinierend was mit anderen finanziellen Mitteln so möglich ist - das ist für mich in der Kategorie "unerreibar".


                  Ich habe daher Deine Berichte über die ganze Zeit sehr interessiert verfolgt ... :thumbup:

                  Lieber xy_freising

                  Vielen Dank für Dein Interesse und die freundliche Rückmeldung ... aber das "Werfen mit Blumentöpfen" ist unnötig. ;)


                  Ich habe ja genug Details in meinen "Roman" geschrieben, als dass jeder, der über einen Internetanschluss und einen Taschenrechner verfügt, problemlos herausfinden (und zusammenrechnen) kann, was mich der ganze Spaß "unterm Strich" gekostet hat. Und Du darfst mir glauben: Das mache ich ganz sicherlich AUCH NICHT "jeden Tag" ...


                  Nur, wenn ich mir "umgekehrt" überlege, wieviele zigtausend Euro ich im Laufe meines Lebens auf dem "freien Markt" bereits in "Real Life"-Frauen investiert habe, wo dann "am Ende des Tages" absolut NIX bei "rausgekommen" ist, dann ist das "Preis-Leistungs-Verhältnis" für solch eine Nacht in einem solchen "Setting" absolut "konkurrenzfähig".


                  Ich sage das schon seit Jahren:

                  Pay6 - immer vorausgesetzt, man(n) dreht nicht vollkommen "hohl" dabei - ist "in Summe" im Vergleich mit dem "echten Leben" nicht nur effektiver und mit Blick auf die Partnerinnen deutlich attraktiver, sondern auch finanziell preiswerter.

                  Denn auf die eine oder andere Art und Weise "bezahlen" wir Männer immer für unser Vergnügen ... ich kenne keinen Mann, der wirklich schon mal "umsonst und kostenlos" Sex bekommen hätte.

                  Da macht es keinen Unterschied, ob man das "Hononar" und die "Reisekosten" vorab überweist, hinterher "am Wertfach den Obolus entrichtet" oder sonstwie für die "Spesen" zur "Bespaßung" von "Madame" zur Kasse gebeten wird ...


                  Ergo ist es schlussendlich eine Frage der individuellen Schwerpunktsetzung. Es gibt in meinem Leben - auch berufsbedingt - niemandem, dem ich hinsichtlich meines Kontos Rechenschaft schulde ... also "was soll der Geiz" ...? Und ich bin wirklich und wahrhaftig nun auch kein Millionär, der womöglich sechsstellige Jahresendboni bekäme ...


                  Coyotige Grüße aus Berlin :deutschland:

                  "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                  „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                  • Lieber Don Phallo


                    Vielen Dank für Deine freundlichen und klarsichtigen Worte. :super:


                    Der Corona-bedingte "Umweg" war ja eigentlich gar nicht geplant ... ebensowenig wie das Verschwinden der ursprünglich "Auserwählten", "Lisa".

                    Insofern ist das "Mißverhältnis" zwischen "Administration" und eigentlichem "Erlebnis" vielleicht etwas voluminöser ausgefallen, als dies im Vorfeld zu erwarten oder gar beabsichtigt gewesen wäre.


                    Unabhängig davon hast Du natürlich nicht ganz Unrecht:

                    In der Tat ist "Emily" mir merklich "unter die Haut gekrochen" :verliebt: und ich laufe seit diesem Treffen ziemlich "ferngesteuert" durch die Gegend ... ist auch meinen Freunden und Bekannten mittlerweile mit einiger Belustigung :smile: aufgefallen, weil ich normalerweise ein doch eher rationaler und "trockener Knochen" bin.


                    Jedenfalls fand ich es vor diesem Hintergrund beim Schreiben der "entscheidenden" Passagen dieses "Romans" auf einmal völlig "inadäquat", diese in aller "Auführlichkeit" und mit "explizitester" Sprache zu elaborieren. Deswegen habe ich es bei dieser "vorspielenden" Andeutung belassen, welche sich jetzt im Bericht findet ... :rose1:


                    Ja, ich habe in "Emily" einen für mich wundervollen Menschen gefunden ... und ich habe mit ihr eine ebenso wundervolle Zeit erlebt. Es war wirklich etwas Besonderes ... und - für den "Fall der Fälle", dass die "Entzugserscheinungen" zu stark werden - habe ich mittlerweile auch schon ein wahnsinnig schickes Hotel in Mailand gefunden ...


                    Beste Grüße aus Berlin :deutschland:

                    "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


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                    • Lieber Coyote


                      Was für ein wunderbarer Bericht, dazu noch aufregend erotisch bebildert.

                      Vielen Dank, dass Du uns an deinen Erlebnissen hast teilnehmen lassen, fast so, als wäre man selbst dabeigewesen.


                      Wir alle - oder sagen wir mal, viele von uns – suchen im Pay6 das Aussergewöhnliche, das einzigartige Wunder, wenn der Sex nicht Selbstzweck, sondern eingebettet in eine leidenschaftliche, sinnliche, erfüllende, seelenwärmende Begegnung ist.


                      Was mir aufgefallen ist:

                      Deine Berichte über die Vorbereitungen, Hotelsuche, Auswahl des Restaurants, Begegnung, der Morgen danach, nimmt vergleichsweise einen grossen Raum ein gegenüber der eher kurzen Beschreibung des Sexualakts.


                      Was eben meine These stützt: Es ist nicht primär der Sex, der ein Erlebnis einzigartig macht, sondern die Begegnung mit einem wundervollen Menschen.:love:


                      Du hast dies erlebt, und, ich würde sagen, du hast dich etwas verliebt, oder etwa nicht ? <3


                      Herzliche Grüsse


                      Don Phallo 8)

                      • Mein lieber "Leidensgenosse" - wobei es ja ein schönes Leiden ist.....

                        Anfänglich wurde ich ja müde belächelt, mit meiner "Abhandlung" zu Arwen.

                        Zu lang, zu weit ausholend, Liebeskasper und überhaupt - was sollen diese Yachten 😄😉.

                        Nun freut es mich aber (das tut es tatsächlich!), daß du offensichtlich in ähnlichen Genuß gekommen bist.

                        Und bei mir dauert dieses "Wow! Gottverdammt, wie macht sie das?!" - Gefühl schon ein paar Jährchen an.

                        Ich könnte aktuell schon wieder einen Roman in Dissertationslänge bzgl Madame hier rein stellen - wir waren "etwas länger " im Urlaub und unlängst erst ein paar Tage in Kopenhagen (da war sie mein Cityguide - inklusive top Empfehlungen für Hotel, Restaurants, und Inspirationen zur Inneneinrichtung - sie ist Kategorie "Luxusweibchen" im Interiorbereich😄) - verkneife es mir aber.


                        Ich schweife ab.....


                        Wie gesagt.... I feel you!


                        Du wirst jetzt noch ein paar Tage in diesem "Hachja" - Gefühl schweben, und dann geht die effektive Planung zum nächsten Treffen wieder los 😉


                        I sowas von feel you 😄


                        Beste Grüße!

                        Coyote38

                        • Hachja.....

                          Wenn man das Rauchen aufgibt und die Zigaretten durch Schokolade ersetzt....


                          Mitfühlende Grüße (positiv wie negativ) aus und nach Berlin 😌

                          Lieber Joseffson


                          Es hat in der Tat eine zeitlang gedauert, bis ich Dich und Dein "Verhältnis" zu "Duweisstschonwem" verstanden habe ... aber jetzt sehe ich klarer.


                          Danke für Deine ein- und mitfühlenden Worte. Du kannst offensichtlich wirlich "zwischen den Zeilen lesen".


                          Freundliche Grüße "aus und nach Berlin" zurück :deutschland:

                          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                          „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                          • Teil 15:                 Wahrheiten, Einsichten und (Selbst-)Erkenntnisse –

                                                          Der Morgen danach (3 von 3)



                            „Wann geht eigentlich Dein Zug …?“, frage ich sie, während wir plaudernd die Tauentzienstraße in Richtung Kurfürstendamm hinuntergehen. „Jede Stunde“, antwortet „Emily“. „Geplant habe ich eigentlich für kurz nach 13:30 Uhr.

                            „Ich komme sowieso am Hauptbahnhof vorbei. Wenn Du möchtest, dann kann ich Dich gerne mitnehmen und dort absetzen. Dann bräuchtest Du Dir kein Taxi zu nehmen“, schlage ich vor. „Emily“ guckt zu mir hoch, lächelt mich an … „Gerne … das ist lieb von Dir. Vielen Dank.“ :verliebt:


                            Zweihundert Meter vom Hotel entfernt fängt es aus heiterem Himmel an zu regnen und wir bekommen eine nasse Dusche ab. Die letzten Meter geht’s im Laufschritt.

                            Wieder in der Suite angekommen rege ich an, dass „Emily“ nochmal die doch arg nass gewordene Jeans wechselt. „Mit der nassen Hose vier Stunden im Zug zu sitzen, halte ich für keine gute Idee“, sage ich … „Da holst Du Dir am Ende noch was weg … muss doch nicht sein.“ :saint:


                            Sie kramt also aus ihrem bereits gepackten Koffer die „initiale“ Bluejeans von ihrer Ankunft hier heraus und zieht sich um. „Das war eine gute Idee“, sagt sie schließlich … „So ist’s in der Tat besser.“

                            Wir laufen noch einmal durch „unsere“ Suite und checken, ob wir auch nichts vergessen haben. Es ist kurz nach 12:00 Uhr. Dann verlassen wir die Suite und fahren mit dem Fahrstuhl die 26 Etagen in die Lobby hinunter, um auszuchecken.

                            „Emily“ wartet auf mich, während ich das Finanzielle regele und mein Auto vorfahren lasse. Die Pagen tragen unser Gepäck heraus, während „Emily“ und ich Arm in Arm hinterherschlendern. Während wir auf mein Auto warten, halte ich „Emily“ im Arm, die ihren Kopf gegen meine Brust legt und sich bei mir anschmiegt.

                            Mein schwarzes „Ingolstädter Dickschiff“ ist zwar schon ein paar Tage alt, aber so frisch gewaschen und gereinigt wie er jetzt vor dem Hotel vorgefahren wird, trotzdem noch immer eine ziemlich imposante Erscheinung. „Lass‘ uns den nehmen … bis wir einen anderen finden“, sage ich im Scherz zu „Emily“ und gehe auf meinen Wagen zu. Ein Page lädt unsere Koffer ein, ein zweiter Page kommt mir entgegen, um mir meinen Autoschlüssel zu überreichen … ein dritter Page hält „Emily“ die Beifahrertür auf … und sie steigt mit der größten Selbstverständlichkeit in mein Auto ein.

                            Ein letztes Mal in diesen vergangenen 18 Stunden PLATZE ich fast vor Stolz … „Ja, seht es Euch genau an“, denke ich still für mich. „Ganz gleich, was ihr seit gestern Abend vielleicht auch gedacht und getuschelt habt … dieser vollbusige blonde Superschuss steigt zu mir ins Auto und fährt tatsächlich wieder mit mir zusammen weg …“


                            Ich steige auf der Fahrerseite ein, justiere meinen Sitz und fädele mich in die „gelebte Vollkatastrophe“ des Berliner Stadtverkehrs ein. Etwas überraschend kommen wir jedoch gut „durch“ und voran. Unsere letzten Gespräche kreisen um die gemeinsamen Erlebnisse des vergangenen Tages. Wir sind uns einig, dass wir das beizeiten wiederholen sollten.


                            Nach dem Tiergartentunnel biege ich rechts auf den Vorplatz des Hauptbahnhofs ab und halte an. In den Sekunden, wo ich diese Zeilen tippe und die Erinnerung an den Moment wieder hochkommt, wird mir das Herz beinah genauso schwer wie in der Situation selbst.


                            „Emily“ schnallt sich ab, lehnt sich zu mir und küsst mich. „Es war schön mit Dir. Vielen Dank für die Zeit … und vielen Dank für die wunderschönen Geschenke. Gerne jederzeit wieder.“


                            „Ich danke DIR, dass Du hier bei mir warst. DU bist wunderschön. Komm‘ gut nach Hause“, sage ich. „Ich würde mich freuen, wenn wir uns wiedersehen könnten.“


                            Sie öffnet die Tür und neigt sich bereits zum Aussteigen … da dreht sie sich um, umarmt mich noch einmal und küsst mich erneut. Dann steigt sie aus, greift sich ihren Koffer vom Rücksitz, klingelt mit ihrer süßen Mädchenstimme noch ein „Tschüss, fahr‘ vorsichtig“ zu mir ins Auto und schlägt die Tür zu.

                            Ich sehe ihr aus dem Auto hinterher, wie sie mit ihrem niedlichen kleinen Knackarsch in der engen Jeans über den Bahnhofsvorplatz läuft, als sie sich umdreht, noch einmal winkt und mir durch die Luft einen Kuss „zuwirft“.



                            Dann – so unvermittelt und mit „Donnerknall“, wie sie mittlerweile 19 Stunden zuvor in mein Leben trat – ist „meine“ Emily wieder verschwunden. :traurig:




                            EPILOG


                            Der freundliche Coyote sitzt am Nachmittag nach „Emilys“ Abreise aus Berlin zu Hause auf seinem Sofa, trinkt einen Kaffee, isst ein paar von „Emilys“ leckeren Mini-Pralinen und versucht seine Gedanken und Gefühle zu sortieren.

                            Bevor ich mich jedoch daran mache, das Erlebte (in der nun hier ja mittlerweile vorliegenden Form) in Worte zu fassen und zu „veröffentlichen“, rufe ich mein E-Mail-Programm auf und schreibe ein Feedback an „Emilys“ Agentur.


                            Ich schreibe „Anna“ wie sich bei meiner Verabschiedung von „Emily“ jede Faser meines Körpers dagegen gesträubt hat, diesen zuckersüßen Sonnenschein wieder gehen zu lassen. Ich schreibe ihr, wie sehr ich jede Minute meines Treffens mit „Emily“ genossen habe und wie sehr mich „Emilys“ stil- und parkettsicheres Auftreten beeindruckt hat. Und schließlich sage ich ihr, dass ich – vorausgesetzt natürlich, dass „Emily“ dies ähnlich empfände – mich bei Gelegenheit sehr über die Wiederholung eines solchen Treffens freuen würde. Schlussendlich bitte ich sie noch, „Emily“ ganz liebe Grüße von mir auszurichten.


                            Es dauert bis zum nächsten Vormittag, dass ich auf diese Mail von der Agentur eine Antwort bekomme.

                            Eine – ich kann es gar nicht anders formulieren – fast „euphorische“ Anna schreibt mir:


                            „Lieber [Coyote],

                            vielen lieben Dank für dieses wundervolle Feedback!


                            (…)

                            [Es] freut es mich (…), dass es mit Emily so fantastisch geklappt hat! (…)


                            Da Ihr Feedback an Emily gerichtet ist, werde ich dieses natürlich an sie weiterleiten und ich kann Ihnen versprechen, sie wird sich riesig darüber freuen. Ich habe bereits
                            Rücksprache mit ihr gehalten und kann Ihnen vorab sagen, dass ihr der gemeinsame
                            Abend genauso gut gefallen hat wie Ihnen.


                            Sollten Sie den Wunsch verspüren Emily wiederzusehen, werde ich natürlich alles
                            veranlassen, dass es ein zweites wunderschönes Treffen zwischen Ihnen beiden gibt!
                            Dies steht außer Frage. (…)


                            (…) Ich wünsche Ihnen auf diesem Wege ein angenehmes Wochenende.


                            Mit freundlichen Grüßen

                            Anna“


                            Als ich vor gut 20 Monaten in die Planung für die „Geschichte einer Nacht“ einstieg, war mein Ziel ein „Reset“ meines „Systems“ auf Basis meiner „Werkseinstellungen“. Wer sich die Mühe macht, bis zum Anfang dieses Threads zurückzuscrollen, wird diese „Idee“ in „Teil 1“ vom 8. Januar 2020 dargelegt finden.


                            Hat diese Aktion ihr Ziel erfüllt …?

                            „Ja“ und „Nein“.


                            „Emily“ ist ein TRAUM und sie hat ausnahmslos ALLE Kriterien, die ich im Vorfeld dieser Nacht an sie anlegte, übererfüllt. Sie ist – und das kann ich ohne jede Übertreibung sagen – für mich eine der schönsten und erotischsten Frauen, die ich in meinem ganzen Leben jemals auf dieser Welt gesehen habe.


                            In den (tatsächlich ja nicht nur 18, sondern) 19 Stunden, die „Emily“ bei mir war, fühlte ich mich, als ob ich im Alleingang die Welt aus den Angeln heben könnte.

                            Hat also „Emily“ meinen „Glauben“ an „Frauen“, die „tatsächliche Weiblichkeit“ von Frauen und die „Magie zwischen den Geschlechtern“ wiederherstellen können …? Ja, ohne Zweifel.


                            Nur befürchte ich, dass ich die „unglückliche Liebe“, die ich durch die „Geschichte einer Nacht“ zu überwinden suchte, eben genau mit der „Geschichte einer Nacht“ gegen eine andere „unglückliche Liebe“ eingetauscht habe.


                            Aber ein Mann darf ja schließlich träumen. Und deshalb googelt der freundliche Coyote jetzt mal nach Luxushotels in Rom und Mailand … ;)


                            Ob, wann und wie diese Geschichte möglichweise ein „Sequel“ erfährt, kann ich heute noch nicht genau sagen. Einstweilen hoffe ich, dass der Forumsgemeinde das Mitlesen meiner Odyssee gefallen und Spaß gemacht hat.


                            Grüße an alle aus Berlin

                            Euer Coyote :deutschland:




                            "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                            „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                            • Teil 15:                 Wahrheiten, Einsichten und (Selbst-)Erkenntnisse –

                                                            Der Morgen danach (2 von 3)


                              Auf den paar hundert Metern Fußweg zum KaDeWe stellt „Emily“ nochmal mit Nachdruck fest, dass sie von mir absolut NICHTS erwarten würde. „Lass uns einfach mal durchlaufen und für Dich ein schönes Parfüm suchen. Bitte fühle Dich wirklich zu nichts verpflichtet“, sagt sie erneut.


                              Natürlich ist mir klar, dass sie hier „negative Stimulierung“ betreibt … ich saß schon in „Psychologischen Führungsseminaren“, bevor „Emily“ überhaupt geboren wurde. Aber ich hatte ihr gestern schon erzählt, dass ich ihr zu Beginn unseres Treffens eigentlich ein tolles Parfüm schenken wollte und nur davon abgesehen habe, weil ihr bevorzugtes Parfüm auf der Sedcard der Agentur in den letzten Monaten dreimal ausgetauscht wurde. Da ist es dann im Zweifelsfall doch besser, wenn sie sich selbst eines aussucht.

                              Der langen Rede kurzer Sinn: Natürlich bekommt sie von mir etwas Hübsches im KaDeWe … das stand für mich in der Sekunde fest, als wir diesen Einkauf planten. Trotzdem finde ich es nett, dass sie zumindest „offiziell“ keine Ansprüche stellt. :)


                              Als wir ins KaDeWe kommen, blüht „Emily“ auf … im Erdgeschoß unmittelbar nach dem Haupteingang ist gleich eine große und edle Parfümerie-Abteilung … „Emily“ hält mir „Vortrag“, was ihr für mich so vorschwebt.

                              „Emily“ sieht sich um und steuert mit mir im „Schlepptau“ zielsicher auf „Jo Malone / London“ zu … sagt mir gar nichts … ich habe keine Ahnung. Und es ist nicht so, dass ich was „Düfte“ betrifft völlig „unterbelichtet“ wäre … ich trage normalerweise entweder „Chanel – Allure Homme Sport“ oder „Acqua di Parma“.

                              Währenddessen sind „Emily“ und die Fachverkäuferin bereits voll in ihrem Element: „Wir bräuchten etwas Frisches und Würziges mit leichten Holz-Noten, bitte“, vermittelt „Emily“ der Angestellten ihre Vorstellung. Die Verkäuferin ist unmittelbar im Film und greift zielgerichtet in die Palette ihrer Produkte … sie gibt „Emily“ die Duftprobe … „English Oak & Hazelnut“.

                              „Ja …!“, sagt „Emily“ … „Genau so. – Hier, probier‘ mal“, sagt sie zu mir und reicht mir die Duftprobe rüber. Ich bin unmittelbar geflasht … das ist präzise mein Geschmack … Wahnsinn. Die Frau hat’s echt „drauf“. :super:

                              Die Verkäuferin offeriert noch zwei oder drei Alternativen … aber an „Emilys“ erste Einschätzung und Auswahl kommt nichts ran.

                              „Vielleicht auch noch einen Duft für die Dame …?“, möchte die Angestellte wissen. „Jetzt sind wir doch gerade mal da“, sage ich zu „Emily“, die mich fragend anguckt. Auf ihrer Sedcard bei der Agentur waren bereits „Chrystal Noir“ von Versace sowie „Les Sables Roses“ und „Matière Noire“ von Louis Vuitton vermerkt … also müsste es eigentlich in Richtung „blumig-orientalisch-opulent“ gehen. :/

                              Und „richtig“: die erste Auswahl ist „Velvet Rose & Oud“ … dunkle Damaszenerrose mit Anflügen von Adlerholz, Gewürznelken und Nougat. „Emily“ ist begeistert … und ich bin es auch. Dieser Duft passt zu ihr wie die sprichwörtliche „Faust auf’s Auge“.

                              „Wir lassen das noch etwas wirken … und kommen dann wieder. Vielen Dank erstmal“, sagt „Emily“ und wir verlassen den Stand, ohne etwas zu kaufen.

                              Weiter geht’s durch’s KaDeWe … wir machen einen „Schlenker“ bei „Rolex“ vorbei und gehen dann in die 1. Etage … Herrenabteilung.

                              „Was für Marken trägst Du normalerweise …?“, will „Emily“ wissen. „Nur maßgeschneidert“, sage ich … „Da brauchen wir nicht zu gucken.“

                              Aber es gibt auch noch einige ganz spezielle Stände mit Herren-Parfüms … „Jaaa … DAS ist die Musterlösung“, prustet „Emily“ auf einmal heraus … „DAS habe ich gesucht“. Sie schleppt mich zu „Kilian“ … habe ich auch noch nie von gehört und mal wieder KEINE Ahnung.

                              „Haben Sie das *Vodka On The Rocks* …?“, fragt „Emily“ enthusiastisch den Verkäufer. Der freundliche Herr reicht „Emily“ die Duftprobe rüber, die sie nach kurzem „Schnüffeln“ an mich weitergibt. „Musst Du probieren … ich finde, das ist GENAU Deins“, sagt sie zu mir. Und sie hat RECHT. Ein umwerfender Herrenduft … 100%ig mein Geschmack … noch besser als der vorher im Erdgeschoß probierte. Mein Gott, die Frau hat wirklich Stil, Geschmack und Ahnung. Das nehme ich an Ort und Stelle mit … 50ml … und das mit Abstand teuerste Parfüm meines Lebens. Ich bin trotzdem absolut happy und knutsche meine Einkaufs-Beraterin. :danke:


                              Weiter geht‘s in die zweite Etage … Damenbekleidung … Schuhe … „Emily“ bleibt erwartungsgemäß bei Christian Louboutin hängen … „Aber die sind zu teuer“, sagt sie direkt vorbeugend.

                              „Lass uns doch wenigstens mal gucken und Du zeigst mir, was Dir gefällt … wer weiss, wozu’s mal gut sein kann“, antworte ich. „Emily“ wuselt mit mir in „Lichtgeschwindigkeit“ durchs Sortiment … sehr schicke Pumps und Stiefel … zu sehr „schicken“ Preisen … keine neue Erkenntnis. „Eigentlich Schuhgröße 38 … aber wenn’s 38 ½ gibt, dann ist’s ideal“, erklärt sie mir. Aber sie ist ganz lieb und überhaupt nicht „pushy“ oder quengelig … genau wie von ihr versprochen. :super:


                              Wir fahren mit der Rolltreppe noch eine Etage höher … nochmal Damenbekleidung … und wir „stolpern“ frontal in die Unterwäsche-Abteilung hinein … vornedran „Agent Provocateur“.

                              „Von denen habe ich noch gar nichts im Schrank“, sagt „Emily“. „Wenig Stoff für viel Geld“, antworte ich ihr. „Stimmt“, kichert „Emily“.

                              Nach einem kurzen Blick über die Auslage, will sie eigentlich schon weitergehen, als ich sie festhalte. „Wenn es Dir doch gefällt … und Du noch nichts davon besitzt … dann lass‘ uns doch wenigstens mal fragen, ob es etwas in Deiner Größe gibt … ist ja keine Selbstverständlichkeit. Und ich habe Dir gestern schon gesagt, dass wir uns nicht zum letzten Mal gesehen haben … dann hätte ich vielleicht für’s nächste Mal doch zumindest eine Geschenkidee …“, sage ich zu ihr.


                              Das ist ihr "Stichwort" … blitzschnell ist sie bei der Verkäuferin und noch blitzschneller diskutieren die beiden Frauen „Körbchen-“ und „Unterbandgrößen“ sowie verschiedene Optionen, falls das eine oder andere nicht passen sollte. Wir finden heraus, dass „Emilys“ F-Körbchen bei „Agent Provocateur“ das absolute „Ende der Fahnenstange ist“. Und die Verkäuferin kramt gleich mal zwei ganze Schubladen zur Auswahl leer, wobei „Emily“ direkt vorselektiert.

                              Mit einem guten halben Dutzend dieser „Männerspielzeuge“ verschwindet sie in der Umkleidekabine. „Ich zieh‘ mich schnell um und sag‘ Dir dann Bescheid“, ruft sie mir noch zu, bevor sie hinter den schweren schwarzen Samtvorhängen verschwindet.

                              Währenddessen sammelt die Verkäuferin draußen bereits die passenden Höschen und Tangas zusammen. Ich ahne „dunkel“, was hier auf mich zukommen könnte … und erinnere mich „halb im Grausen“ an eine „Kreditkarten-Kernschmelze“ bei „Victoria’s Secret“ vor vielen Jahren mit meiner damaligen Freundin … :smile:

                              „Magst Du mal schauen, [Coyote] …?“, höre ich die mir mittlerweile gut bekannte freudige Mädchenstimme aus der Umkleidekabine fragen. Ich stecke den Kopf hinein … und dann wird mir fast schwindelig … SCHEISSE, sieht das GEIL aus an der Frau … feine transparente Stoffe, Spitze, tolle Schnitte, viel „Chi-Chi“.



                              „Komm‘ doch gleich ganz rein“, sagt „Emily“. „Du musst doch nicht wieder gehen, nur weil ich nackt bin.“ Und so komme ich in den Genuss einer Unterwäsche-Modenschau mit einem vollbusigen blonden Supermodel bei einer der teuersten Lingerie-Marken der Welt … mit dem Unterschied, dass ich dem Supermodel „backstage“ beim Umziehen zuschaue und „zur Hand gehe“. :smile:

                              Ich SCHWÖRE es: Würde die Verkäuferin nicht alle 60 Sekunden entweder Nachschub an Höschen und BH’s reinreichen oder aussortierte Teile abholen, dann würde ich den „Hasen“ hier gleich „public“ in der Umkleidekabine des KaDeWe nehmen … „Bist Du irre …? Untersteh‘ Dich“, sagt „Emily“ kichernd zu mir. :kuss:



                              Am Ende der „Veranstaltung“ steht die Entscheidung zwischen zwei unterschiedlichen Wäsche-Sets an: Ein relativ einfaches schwarzes „Duo“, das sich mit Ausnahme der „tragenden Teile“ durch weitestgehende Transparenz auszeichnet und ein in Basisfarbe „Pink“ gehaltenes Ensemble mit farbigen floralen Motiven, ebenfalls ziemlich transparent. Beide Sets sehen an „Emilys" Kurven einfach sensationell aus. :bigtitts:

                              „So etwas ähnliches wie das Schwarze habe ich bereits von einer anderen Marke“, sagt sie … „Demnach wäre meine Wahl das pinke Set.“

                              Ich prüfe das Preisschild … „Ja, Mensch … das ist ja tatsächlich noch einigermaßen erschwinglich“, denke ich bei mir. In der Tat hatte ich da etwas GANZ anderes erwartet. Die Zeit mit „Emily“ summiert sich bis jetzt unterm Strich auf einen Betrag im mittleren vierstelligen Bereich … scheissegal … da kommt’s auf die paar hundert Euro mehr jetzt auch nicht mehr an … und die halb-öffentliche halbstündige Stripshow war’s allemal wert. :smile:

                              „Ich schenke es Dir“, sage ich zu ihr. „Zieh‘s aus und lass‘ einpacken“. „Emily“ freut sich „kugelig“ und hopst in der Kabine herum. Nachdem sie wieder angezogen ist und ich gezahlt habe, hängt sie sich an meinen Hals und knutscht mich ab. „Das siehst Du ganz bestimmt wieder … versprochen“, sagt sie.


                              Mittlerweile ist es etwa 11:20 Uhr. „Haben wir’s … oder kommt noch was …?“, frage ich. „Ansonsten würde ich nämlich vorschlagen, dass wir so langsam ins Hotel zurückgehen.“

                              „Also von meiner Seite bestimmt nicht“, antwortet „Emily“. „Meinetwegen können wir zurück.


                              Auf dem Weg ins Erdgeschoß sage ich auf der Rolltreppe zu ihr: „Jetzt müssen wir nur noch bei Jo Malone vorbei und Dein Parfüm abholen.“ Sie guckt mich ziemlich „verdattert“ an … damit hatte sie offensichtlich nicht mehr gerechnet. „Ehrlich jetzt …? Ja, „ehrlich jetzt“ … so geht nach dem Parfümkauf die Knutschorgie weiter.

                              „Stolz wie Oskar“ schleppt das kleine Luxusweibchen anschließend ihre Luxus-Einkaufstüten zum Hotel zurück. :rose1:



                              Weiter bei Teil 15 (3 von 3) ... :deutschland:

                              "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                              „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                              • Teil 15:                 Wahrheiten, Einsichten und (Selbst-)Erkenntnisse –
                                                              Der Morgen danach (1 von 3)


                                Unsere gemeinsame Nacht ist zunächst ein wenig „unruhig“ … wir sind Beide noch immer merklich „aufgekratzt“, drehen uns im Bett hin und her, „Emily“ steht noch zweimal auf (zum letzten Mal – wie ich am nächsten Morgen von ihr erfahre – wohl um kurz nach 03:00 Uhr). Danach übermannt uns gemeinsam der Schlaf …


                                Wir haben den Wecker auf 08:00 Uhr gestellt, weil wir vormittags eventuell noch gemeinsam ins KaDeWe (das „Kaufhaus des Westens“, den Luxus-Shopping-Tempel Berlins) wollen, das in fußläufiger Reichweite vom Waldorf Astoria liegt.


                                Bereits um 07:30 Uhr werden wir jedoch nahezu gleichzeitig wach. „Guten Morgen“, höre ich die verschlafene Mädchenstimme links neben mir sagen, während sich „Emily“ reckt und streckt. Ich rolle mich unter der Decke an sie heran und beuge mich mit meinem Gesicht über ihres …

                                Putzig, wie sie selbst „jetzt“ um ihr „Bild“ und ihren „Eindruck“ bei mir bemüht ist: „Noch nicht knutschen … ich habe bestimmt noch Mundgeruch … ich muss erstmal Zähne putzen …“

                                „Quatsch“, … Du bist wundervoll, so wie Du bist“, antworte ich und küsse sie. „Guten Morgen, auch.“ :verliebt:


                                In meiner Phantasie zu dieser Nacht hatte ich mir im Vorfeld die „wildesten“ Vorstellungen gemacht, wie wohl dieser jetzige Morgen ablaufen könnte … so in der Art „Good-morning-Blowjob im Bett“, „Petting unter der Dusche“, „wilder Sex auf dem Frühstückstisch“ … irgendsowas …


                                In der Realität allerdings bin ich von letzter Nacht noch immer vollkommen „Matsche“ und überhaupt nicht „aufgelegt“.

                                „Ich bin völlig erledigt … wie geht’s Dir denn …?, höre ich „Emily“ zeitgleich neben mir fragen. „Genauso … ich kann mich nicht dafür begeistern, mich auch nur einen Meter zu bewegen“, antworte ich.


                                Ich nehme „Emily“ in den Arm und streichele sie sanft … allerdings völlig offensichtlich ohne jedwede Absicht „irgendwas Sexuelles“ mit ihr zu initiieren. „Wie funktioniert das denn nun heute Vormittag mit uns Beiden …?, möchte ich wissen.

                                „Ich würde sagen, wir gehen kurz duschen … dann könnten wir lange und ausgiebig unten am Buffet lecker frühstücken … und dann schauen wir im KaDeWe, ob wir ein schönes Parfüm für Dich finden. Ich bin eine gute Typ-Beraterin … ich glaube, ich hätte ein paar tolle Ideen … wird Dir bestimmt gefallen“, sagt sie.

                                „Finde ich eine gute Idee“, antworte ich. „Genau so machen wir’s“. :super:


                                Aber erstmal verbringen wir noch eine halbe Stunde sanft und freundschaftlich kuschelnd im Bett und schauen dabei zu, wie draußen vor dem Schlafzimmerfenster der Nebel über den Dächern hochzieht und die Stadt unter uns zum Leben erwacht.

                                Auf einmal schaut mich „Emily“ aus ihren großen dunklen Augen an und sagt: „Ich finde es so schön, dass Du einfach auch nur gemeinsame Zeit so sehr genießen kannst. Manche Typen haben von der ersten bis zur letzten Minute eines Dates NICHTS anderes als Sex im Kopf … UN-ER-TRÄG-LICH. Danke für die schöne Zeit hier mit Dir in Berlin.“ --- Darauf fällt mir keine Antwort mehr ein, ... außer sie zu küssen.


                                Um kurz nach 08:00 stehen wir auf, gehen „flugs“ duschen und machen uns einigermaßen „frisch“. „Du weisst, dass es für einen Mann absolut ungewöhnlich ist, mit welcher Selbstverständlichkeit und mit welchem Selbstbewusstsein Du die ganze Zeit nackt vor mir rumläufst, oder …?“, sagt „Emily“ während wir im Bad umeinander „herumwuseln“.

                                „Nö, weiss ich nicht“, sage ich. „Aber ich finde es nach einer solchen Nacht auch irgendwie albern, so zu tun, als ob wir noch irgendwas voreinander zu verstecken hätten …“, antworte ich spontan. „Eben“, sagt „Emily“. „Das ist die natürlichste Sache der Welt. Aber das macht trotzdem nicht jeder Mann …“


                                Wir springen Beide in Jeans, T-Shirt und Sneaker und machen uns händchenhaltend auf in Richtung Frühstücksbuffet im 1. Stock. „Emily“ sieht wie immer umwerfend aus … sie trägt das gleiche enge schwarze Shirt, mit dem sie gestern am frühen Abend hier eintraf, dazu eine (heute cremefarbene) KNALLenge Stretch-Jeans, ihre Gucci-Sneaker und Pferdeschwanz … sehr süß, sehr mädchenhaft … wenn da nicht diese „Nuklearsprengköpfe“ wären, nach denen sich der ganze Frühstückssaal des Waldorf Astoria umdreht, als wir eintreffen. Jedenfalls platze ich schon wieder
                                vor Stolz mit dieser Frau an meiner Seite.

                                Ich trage daneben eine lässig sitzende „tapered“ Vintage-Jeans und ein einfaches schwarzes T-Shirt mit neonfarbenen „Nike’s“, was „Emily“ noch auf der Suite zu der Aussage „Geil … darin siehst Du noch jünger aus als sowieso schon“ verleitete.


                                Unser Frühstück ist „Teamwork“, als ob wir das bereits seit Jahren so „handhaben“ würden … per Zuruf quer über’s Buffet hinweg koordinieren wir, „wer“ von uns „was“ mitbringt und besorgt. Zurück am Tisch ist dann tatsächlich alles da … Kaffee, Cappuccino, O-Saft, Wasser, Obst-Teller, Brötchen und Croissants, Süßes und Herzhaftes, Omelett und Eier Benedikt.

                                Ich „kapituliere“ nach Eiern, Obst, einem Croissant und zwei kleinen Brötchen. Auf der anderen Tischseite „mümmelt“ der „Hase“ tiefenentspannt ihr Omelett, Obst und drei kleine Brötchen weg.

                                „Ist es pervers, wenn ich noch ein viertes Brötchen esse …?“, fragt sie glucksend …

                                „Lass‘ Dich nicht aufhalten“, sage ich zu ihr. „Du hast ja noch vier Stunden Zugfahrt vor Dir … und es ist keineswegs sicher, dass im ICE das Bordbistro geöffnet ist. Wer weiss, wann Du wieder was zwischen die Zähne kriegst …“

                                Yup … „Emily“ hat einen gesunden Appetit. Aber das wusste ich ja gestern Abend bereits … :smile:


                                Zurück auf der Suite packen wir schonmal unser Gepäck zusammen … wobei „Emily“ mit ihrem kleinen Rollköfferchen deutlich schneller fertig ist, als ich mit meinem „Teilumzug“ …

                                Um 10:00 Uhr öffnet das KaDeWe … mittlerweile ist es kurz nach 09:30 Uhr. „Vielleicht können wir ja an der Rezeption fragen, ob wir die Suite noch etwas länger als nur bis 12:00 Uhr behalten können … dann brauchen wir uns nicht so zu beeilen“, schlägt „Emily“ vor. „Hmm, das hat was. Sollte eigentlich auch kein Problem sein … schließlich bin ich Hilton Honors Member“, antworte ich.


                                „Emily“ schnappt sich ihr kleines schwarzes Bolero-Jäckchen … „Das wird mir sonst zu kalt“, sagt sie. „Dann muss ich mich eben kurz umziehen“, gebe ich zurück. „Wenn Du Blazer trägst, dann kann ich nicht im Polo-Shirt daneben stehen … das gibt kein Bild.“

                                Im Rekordtempo springe ich in ein Paar sandfarbene Chinos, ein hellblaues Hemd, Halbschuhe und ein Sportsakko. „So funktioniert das besser. Los geht’s“, sage ich. „Emily“ guckt einmal an mir rauf und runter … „Stimmt“, antwortet sie zufrieden.

                                Händchenhaltend und im Smart-Casual Partnerlook schlagen wir an der Rezeption auf. „Wir bräuchten die Suite heute noch, Herr [Coyote] … aber bis 12:30 Uhr können wir Ihren Checkout gerne noch verlängern“, schlägt die freundliche Rezeptionistin auf unsere Anfrage hin vor. „Das ist besser als nichts“, stellt „Emily“ souverän für uns Beide fest.


                                Wohlgemerkt: Ich hatte unser Date für „von 18:00 Uhr abends bis 12:00 Uhr am nächsten Mittag“ gebucht. Sie war bereits früher bei mir … jetzt verlängert sie freiwillig und von sich aus. Sollte das kein „Service“ und „Kundenbindung“ sein, dann empfinde ich es zumindest nicht als „Selbstverständlichkeit“ …



                                Weiter bei Teil 15 (2 von 3) ... :deutschland:

                                "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                • Zuerst einmal, lieber Coyote38 , tolle Geschichte, sehr schön geschrieben!

                                  Zum Zweiten: es freut mich, dass es Dir mit "Emily" wohl ähnlich ergeht, wie mir mit "Duweißtschonwem".

                                  Beste Grüße!

                                  Lieber Joseffson


                                  Vielen Dank für die Blumen. Und "ja" ... in der Tat ist diese Frau für mich "emotional gefährlich" ... da täuscht Dich Dein Gefühl nicht.


                                  Aber dazu werde ich noch etwas sagen ... ich "schreibe" ja noch ... ;)


                                  Beste Grüße retour. :deutschland:

                                  "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                  „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                  • Teil 14:             Nacht über Berlin (2 von 2)


                                    Ich habe noch Boxershorts und T-Shirt an, als „Emily“ in einem der im Bad befindlichen (wirklich superflauschigen) Waldorf Astoria-Bademäntel das Schlafzimmer betritt. Ich setze mich vor ihr auf die Bettkante.


                                    „Jetzt bin ich auch mal größer als Du“, scherzt „Emily“, als sie mir erst zeitgleich das T-Shirt auszieht und sich selbst den Bademantel aufknotet, um schließlich nur noch in schwarzer Unterwäsche vor mir zu stehen … ein klassischer Push-Up BH und ein dazu passender stilvoller Tanga.



                                    Ich sehe nur noch „Kurven“ und kann meine Hände nicht mehr „bei mir“ behalten. Was für ein herrlicher Körper. Man merkt, dass sie Sport macht … aber sie ist mitnichten so ein „Fitness-Bunny“ mit „Hardbody“, wo sich jeder Muskelstrang abzeichnet. „Emily“ ist zart, weich, feminin … sie hat eine makellos schöne Haut. Und bis auf ein klitzekleines süßes Bauchnabelpiercing hat „Emily“ von jeglichen „Verschönerungen“ oder „Verzierungen“ ihres Körpers abgesehen.


                                    Ein wundervolles Schauspiel wie sie sich vor dem großen Fenster des Schlafzimmers mit den nach wie vor weit geöffneten Vorhängen im gedimmten Licht des Raumes langsam den BH öffnet. „Emily“ hält den geöffneten BH noch mit beiden Händen vor ihren Brüsten fest, während sie sich wieder auf mich zubewegt. Als ich sie abermals berühren kann, lässt sie den BH langsam heruntergleiten und enthüllt mir ihre wahrhaftig ATEMBERAUBENDE Oberweite …


                                    „Gefallen sie Dir …?“, fragt sie verführerisch flüsternd … als ob das Gegenteil tatsächlich eine reale Option wäre.


                                    Ich berühre diese schweren, vollen Brüste … umfasse sie … wiege sie in meinen Händen … küsse und lecke ihre wundervollen Nippel … „Du bist so wunderschön“, hauche ich ihr in der Stille des Halbdunkels entgegen. :verliebt:


                                    Natürlich bemerkt „Emily“, dass sie den freundlichen Coyoten mit einem „Blattschuss“ zur „Strecke gebracht“ hat und dass ich vor lauter brodelnden Hormonen fast beginne, „am Rad zu drehen“ …



                                    Aber sie will mich noch weiter „teasen“ und sammelt zunächst den Bademantel auf, den sie mittig auf dem Bett ausbreitet und sich selbst schließlich bäuchlings drauflegt … „Gilt das Angebot mit der Massage noch“, fragt sie unschuldig …

                                    „Natürlich“, antworte ich während ich bereits auf dem Weg zum Nachtschränkchen bin, wo ich in der obersten Schublade neben den Kondomen auch das Massageöl deponiert hatte.


                                    Was für eine Frage … als ob ich es mir entgehen lassen würde, dieses Prachtweib und diese unfassbaren Kurven auch noch einzuölen …

                                    „Jetzt nicht erschrecken, Emily“, sage ich zu ihr. „Ich müsste mich jetzt mal rittlings auf Dich setzen … sonst kriege ich keinen Druck auf die Wirbelsäule …“

                                    „Ja klar, mach‘ …“, antwortet sie vertrauensvoll.


                                    Ich wärme also das Massegeöl in meinen Händen an, verteile es gleichmäßig auf ihrem Rücken und mache mich auf die Suche … aha, der „Klassiker“ … Verspannungen im mittleren Trapezmuskel in der Schulter sowie im Bereich des Iliosakralgelenks im Rückgrat. „Emily“ beginnt unter meinen Händen leise und wohlig zu brummen … „Ohh, das tut gut … Du kannst das ja wirklich“, stellt sie gleichermaßen lobend wie erstaunt fest …

                                    Ich geize nicht mit Öl und nehme mir auch noch ihre rückwärtige Oberschenkel-Muskulatur und die Waden vor. Ganz langsam arbeite ich mich zu den Innenseiten von „Emilys“ Oberschenkeln vor … und ich merke, wie sie „reagiert“. Ihr „wohliges Brummen“ geht langsam aber sicher in ein leises Stöhnen steigender Erregung über.


                                    Zur Abwechslung bin ich mal damit dran, sie zu „teasen“ … ich nehme mir Zeit, sie zu verwöhnen und wechsele immer wieder zwischen „richtiger“ und „eher erotischer“ Massage.

                                    Nun wird der „Gluteus-Beauftragte“ hier im Forum, koerschgen , sicherlich bestätigen, dass man die Muskulatur und die Faszien des Iliosakralgelenks nicht massieren kann, ohne dabei den Hintern anzufassen. Also widme ich mich mit der Massage auch „Emilys“ süßem kleinen Knackarsch …

                                    Ich ziehe die Kreise zwischen den festen kleinen Backen und den Innenseiten ihrer Oberschenkel immer enger und greife ihr immer wieder auch unter den schwarzen Tanga, den sie zu diesem Zeitpunkt ja noch immer trägt.


                                    „Emily“ ist mittlerweile bei „Stöhnen in Dauerschleife“ angekommen, als ich schließlich ihre kleine Pussy erst auf ihrem Slip und dann auch mit der Hand in ihrem Slip vorsichtig und zärtlich streichele. Sie windet sich unter meinen Händen und lässt alles geschehen.

                                    Als ich langsam damit beginne, „Emily“ den Slip herunterzuziehen, hebt sie widerstandslos ihr

                                    Becken von der Matratze an.


                                    Nachdem sie nun endlich splitternackt auf dem Bett liegt, drehe ich sie auf den Rücken, lege mich neben sie und nehme sie linksseitig in den Arm. Sie öffnet die Augen und guckt mich in einer Mischung aus „glückselig-verpeilt“ und „aufgegeilt“ an, bevor wir uns küssen.


                                    „Ich möchte wissen, wie Du schmeckst“, flüstere ich ihr zu.

                                    „Dann mach‘ doch“, antwortet sie leise und öffnet ihre Schenkel.



                                    Ich tauche also in Richtung ihrer Minou ab und stelle fest, dass diese süße, supererotische, vollbusige, 22-jährige blonde Traumfrau in „meinem“ Bett einfach nur „patschnass“ ist. Und sie schmeckt herrlich.


                                    „Emily“ lässt sich komplett fallen und gibt sich mir hin … sie „zerfliesst“ förmlich in meinem Mund und auf meiner Zunge, als ich damit beginne, sie noch parallel zu fingern. Es ist einfach schön, „Emilys“ reine Lust so pur und ungekünstelt zu erleben. Kein übertriebenes Gestöhne, keine Schauspielerei … sie lässt mich einfach an ihrer natürlichen sexuellen Befriedigung teilhaben.


                                    Wie gesagt: Mein „Zeitgefühl“ zu all dem ist „gleich NULL“. Irgendwann bin ich mit meinem Gesicht wieder bei „Emily“ auf Augenhöhe und gönne ihr eine Pause, die sie jedoch sogleich nutzt, um sich am „kleinen Coyoten“ nützlich zu machen … aber „der“ ist schon länger „betriebsbereit“. „Emily“ rollt sich zur Seite weg und sagt: „Ich hole ein Kondom“ …


                                    Was folgt, kann ich nicht mehr anders beschreiben, als „die erste Nacht mit einer neuen Liebe“ … mit aller Neugier, mit aller Unsicherheit in „Verfahrensfragen“, mit aller Leidenschaft und allem Verlangen, mit aller Zärtlichkeit, mit der Suche nach Vorlieben und Grenzen des Anderen … und auch – selbst mit einer solchen Frau im Bett – mit dem irgendwann obligatorischen „Durchhänger“.


                                    Für mich „gefühlt Stunden später“ lassen wir voneinander ab. „Wir sollten irgendwann einmal noch etwas schlafen“, merkt „Emily“ vollkommen richtig an. Und sie schlägt vor, eben nochmal schnell duschen zu gehen, um sich frisch zu machen und die „Schweinigelei“ abzuwaschen. Allerdings beginnen wir in der großen Regenfall-Dusche im mit Marmor verkleideten Bad gleich erneut damit, und schon wieder gegenseitig ein- und abzuseifen … :smile:



                                    Schluss jetzt mit der „Hormonsteuerung“ … das ist ja „tierisch“ … ab ins Bett jetzt.


                                    „Emily“ kuschelt sich an mich und liegt mit dem Kopf auf meiner Brust. „Gute Nacht, schlaf schön“, sagt sie.

                                    „Gute Nacht, Süße … Du auch“, antworte ich.



                                    Fortsetzung folgt … :deutschland:

                                    "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                    „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                    • Teil 14:                 Nacht über Berlin (1 von 2)


                                      Es ist wohl kurz vor 23:00 Uhr als wir wieder am Waldorf Astoria ankommen. Warum die zeitliche Schätzung …? Ich habe ungelogen den ganzen Abend und die ganze Nacht hindurch nicht ein einziges Mal auf die Uhr geschaut. Ich war zu sehr damit beschäftigt, „Emily“ anzusehen … :verliebt:


                                      Der Page öffnet die Tür des Taxis … „Schön, dass Sie wieder hier sind, Herr [Coyote].“ --- Warum kennt in diesem Hotel eigentlich ausnahmslos JEDER meinen Namen …? Verstehe ich schon wieder nicht … faszinierender Vorgang … :/


                                      Hand in Hand laufen wir ins Hotel. „Lass uns doch direkt in die Suite gehen … da ist’s gemütlicher als in der Bar“, schlägt „Emily“ vor. Also „ab“ zum Aufzug … und schon geht’s in unsere gemeinsame „Zuflucht auf Zeit“ in der 26. Etage.

                                      Als wir die Suite betreten lässt „Emily“ mit typisch weiblicher Eleganz das Bolero-Jäckchen von den Schultern über die Stuhllehne gleiten und steigt quasi „im Gehen“ aus ihren Riemchen-Stilettos heraus … „Mach‘ doch schon mal den Wein auf, bitte … ich hole die Pralinen, wenn Du magst“, sagt sie. Ich stelle fest: Ohne hohe Absätze sind diese 1,70m wirklich ausgesprochen „handlich“ … :happy:


                                      Ich hänge mein Jackett auf, lege die Krawatte ab und schlage die Manschetten des Hemdes hoch. „Emily“ und ich treffen uns auf dem mit großen kuscheligen Kissen belegten Sofa im Wohnzimmer. Bevor wir mit dem leckeren Riesling anstoßen, uns gegenseitig mit Pralinen füttern und „Emily“ ihre makellos rasierten nackten Beine mit perfekt pedikürten Füßen auf meinen Schoß legt, knöpft sie erstmal mein Hemd auf und knutscht mich.


                                      „Glaub‘ nicht eine Sekunde, dass wir Zwei uns heute zum ersten und letzten Mal gesehen haben“, sage ich zu ihr. Ganz egal, was jetzt noch kommt … diese Frau will ich wiedersehen. „Na, das will ich doch hoffen“, antwortet mir „Emily“ ganz spontan.


                                      Und so steigen wir kurzerhand in die Planung für ein mögliches nächstes Treffen ein … „Emilys“ Homebase Frankfurt ist natürlich naheliegend … da komme ich garantiert sowieso mal wieder irgendwann vorbei.

                                      Oder vielleicht irgendwo ein gemeinsames Wochenende in einer europäischen Hauptstadt …? Nachdem wir verschiedene Optionen „durchgehechelt“ haben, bleiben wir bei „Rom“ hängen … alternativ vielleicht auch „Mailand“. Ich kenne Rom, „Emily“ kennt Mailand … da hätten wir jeweils einen „Fremdenführer“.

                                      „Und es ist nicht so weit weg … damit jeder von uns kommentarlos abreisen kann, falls wir uns gegenseitig so auf den Geist gehen sollten, dass die Fetzen fliegen“, sagt sie … und will sich über die vermeintliche Absurdität ihrer eigenen Aussage fast „vor Lachen wegschmeißen“ … grad‘ so, als ob dieses Statement für sie bei zwei Menschen, die sich gerade erst seit fünf Stunden
                                      kennen, vollkommen „aus der Luft gegriffen“ wäre. :staunen:

                                      Die „Selbstverständlichkeit“, mit der diese Frau in mein Leben tritt, finde ich gleichermaßen faszinierend wie atemberaubend.


                                      Aber zunächst einmal sind wir in Berlin. Wir stehen Arm in Arm an den großen bodentiefen Fenstern und bewundern gemeinsam den Ausblick über das „Lichtergewusel“ in den Straßen der Metropole zu unseren Füßen …



                                      „Kannst Du massieren …?“, fragt mich „Emily“ irgendwann … „Das wäre jetzt toll.“

                                      „Als ob ich’s geahnt hätte, hab‘ ich sogar richtiges Massageöl dabei“, antworte ich.

                                      „Ist nicht Dein Ernst“, sagt sie freudig überrascht. „Geh‘ doch schon mal ins Schlafzimmer und mach’s Dir bequem. Ich bin nochmal kurz im Bad und dann sofort bei Dir …“


                                      Weiter bei "Teil 14 (2 von 2)" ... :deutschland:


                                      "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                      „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                      • In der Tat grosses Kino was uns Coyote38 hier liefert, danke! Wann gibt es das eBook dazu? ;)

                                        So weit "weg" ist der Gedanke mit dem eBook in der Tat nicht. Ich schreibe diesen "Mehrteiler" natürlich "vor", bevor ich ihn hier veröffentliche ... in meinem konkreten Fall mit MS-Word (umso peinlicher, dass sich in die Online-Version immer noch und immer wieder Tippfehler einschleichen ...:rolleyes:). Und dieses Word-"Manuskript" hat mittlerweile einen Umfang von -38- DIN A4-Seiten erreicht ...

                                        "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                        „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                        • Teil 13:                 „Außeneinsatz“ und Mondspaziergang


                                          Mittlerweile ist es kurz vor 19:30 Uhr … für 20:00 Uhr ist der Tisch zum Abendessen reserviert.


                                          Nach unserem ersten Kuss halte ich sie noch im Arm und sie schaut erwartungsvoll an mir hoch. „Deine Entscheidung“, sagt „Emily“ zu mir. „Was soll ich anziehen …? Und zumindest beim ersten Kleid würde sogar noch einen BH drunter tragen … kommt halt ein bisschen darauf an, wieviel Aufsehen Du erregen möchtest …“ :kuss:


                                          Aha … ICH errege also „Aufsehen“ … ja, nee … is klar … :smile:


                                          „Keine leichte Entscheidung“, antworte ich ihr. „So absolut rattenscharf Du auch in dem schulterfreien Kleid aussiehst, … ich glaube doch, dass das zu diesem Anlass *over the top* wäre. Abgesehen davon sind die Temperaturen nicht mehr *so*, als dass Du darin nicht möglicherweise frieren könntest. Und ich möchte, dass Du Dich bei mir und mit mir wohlfühlst. Also, mein Votum wäre das erste Kleid mit den langen Ärmeln.“

                                          „Danke“, sagt „Emily“ doch spürbar erleichtert. „Das wäre auch meine Wahl gewesen. Aber ich wollte Dir die Entscheidung überlassen. Bin sofort wieder da, kleine Sekunde.“ --- Sprachs, verschwand im Schlafzimmer … und stand buchstäblich eine Minute später komplett umgezogen und „ausgehfertig“ wieder vor mir. Aus dem Kleiderschrank „zaubert“ sie im Vorbeigehen noch einen kleinen schwarzen Bolero-Blazer hervor, den sie sich um die Schultern wirft. „Ta-daaah … fertig“, sagt sie und strahlt mich an.


                                          Der im Vorfeld angekündigte BH tut in diesem engen und weiten Ausschnitt noch „sein Übriges“: „Emilys“ silikoniertes F-Körbchen springt einem fast ins Gesicht. Die Frau sieht „fertig“ einfach nur SUPER aus. :verliebt:


                                          Ich hatte mich bereits umgezogen, während „Emily“ noch unter der Dusche stand. Da ich schon vor der „Modenschau“ wusste, dass es „schwarz“ werden würde, fiel meine Wahl auf einen dunkel-anthrazit-farbenen Maßanzug … weißes Hemd, silberne Manschettenknöpfe, schwarze Krawatte. „SO“ hatte ich mir das vorgestellt: Stil, Klasse, Eleganz … und ein vollbusiges blondes Supermodel am Arm. Los geht’s …


                                          Als wir in der Hotellobby aus dem Aufzug treten hakt sich „Emily“ mit der größten Selbstverständlichkeit bei mir unter … sie lässt mit ihrer ganzen Körpersprache keinerlei Zweifel aufkommen, dass unser Zusammensein und ihre Anwesenheit an meiner Seite die „absolut normalste Sache auf Erden“ ist. Wir kommen in den Sichtbereich der Rezeption … und „die Welt beginnt, sich um uns zu drehen“. Der Concièrge bewegt sich fast im Laufschritt auf uns zu … „Kann ich irgendetwas für Sie tun …?“, fragt er. Ganz offensichtlich macht unser Auftritt „Eindruck“ … die ganze Szenerie hat in Optik und Anmutung etwas von „Mein Name ist Bond … James Bond.“ 8)


                                          https://www.youtube.com/watch?v=TXxKZkE2MGo


                                          „Wir bräuchten ein Taxi, bitte“ antworte ich dem Concièrge, der nach einem kurzen „Selbstverständlich, sofort“ in Richtung des Pagen vor dem Haupteingang entschwindet, mit diesem zwei Sätze wechselt und schließlich mit der Aussage „Wenn Sie sich bitte nur zwei Minuten gedulden mögen, Taxi kommt sofort“ wieder bei „Emily“ und mir vorstellig wird.

                                          Die wenigen Minuten verbringen wir im Eingangsbereich des Hotels … ich halte „Emily“ ganz „lässig“ im rechten Arm, sie schmiegt sich an mich. Ich genieße die Blicke ausnahmslos ALLER an uns vorbeigehenden Gäste und Mitarbeiter des Hotels.


                                          Das Taxi fährt vor … eine funkelnagelneue Mercedes E-Klasse. „Emily“ und ich treten Arm in Arm gemeinsam aus dem Hotel und bewegen uns von etwaigen Passanten unbeirrt über den roten Waldorf Astoria-Teppich auf das Taxi zu … der Page hält „standesgemäß“ die Tür auf.

                                          „Ich bin kleiner … ich rutsche durch“, klingelt „Emily“ mit ihrer niedlichen mädchenhaften Stimme zu mir hinauf und „hopst“ als Erste ins Auto. Ich muss unwillkürlich „in mich hineingrinsen“ … „Da waren sie“, die „erst 22 Jahre“ … aber nur ganz kurz. Die Frau ist nicht nur sexy bis zum Anschlag und umwerfend attraktiv, sondern auch wirklich zum Verlieben süß … :verliebt:


                                          Im Taxi erzähle ich „Emily“, wo es denn eigentlich zum Abendessen hingeht und was ich mir für den weiteren Verlauf des Abends dann noch so vorstellen könnte. Sie freut sich ganz offensichtlich (und auch ehrlich … so zumindest mein Eindruck) fast ein „Loch in den Bauch“, dass ich mich bei der Wahl des Restaurants nach ihren auf ihrer Sedcard der Agentur vermerkten Vorlieben richte und mir augenscheinlich zu unserem gemeinsamen Abend „Gedanken gemacht“ habe.

                                          Der Weg zum Restaurant führt uns durch das Botschaftsviertel am Tiergarten. Ich erzähle ein paar berufliche Anekdoten, z.B. über den Botschafterempfang in der japanischen Botschaft anlässlich „Hanami“ (Kirschblütenfest) und Geburtstag des Tenno, an dem ich vor ein paar Jahren dienGelegenheit hatte, teilzunehmen … ein Gedichte vortragender Botschafter, Teezeremonie und ein Weltklasse-Sushi-Buffet … unvergesslich.

                                          Ich kann förmlich spüren, dass „Emily“ neben mir „aufsaugt wie ein Schwamm“. „So“ macht diesem kleinen Luxus-Weibchen die Sache Spaß … :super:


                                          Um kurz nach 20:00 Uhr sind wir in der Friedrichstraße beim :link: "Bocca di Bacco" angekommen. „Emily“ steigt links aus dem Taxi, ich rechts. Ich laufe um das Taxi herum und wir gehen fröhlich händchenhaltend über die Straße und ins Restaurant.

                                          Unmittelbar hinter der Eingangstür steht eine kleine „Rezeption“, wo wir in Empfang genommen werden. „Buona sera. Mein Name ist [Coyote] … wir haben eine Reservierung für 20:00 Uhr … zwei Personen.“

                                          Ein (wohlgemerkt im positiven Sinne) „typisch italienisch“ engagierter Kellner führt „Emily“ und mich zu unserem Tisch. Es ist die „Ideallösung“ … wir bekommen einen Tisch unmittelbar an den bodentiefen Fenstern zur Straße … mit Blick in das weitläufige, auf mehreren Ebenen modern eingerichtete Restaurant.


                                          ("Emily" und ich saßen an dem Tisch "unten rechts" im Bild, unmittelbar am Fenster)


                                          Wir setzen uns … und „Emily“ ist ad hoc „zu Hause“. Und natürlich ist sie der Blickfang. Die anderen Gäste um uns herum verdrehen sich in regelmäßigen Abständen immer wieder den Kopf nach ihr. Das Personal des Restaurants „wuselt“ im „Akkord“ um uns herum. Brot, Öl, Oliven, Aperitif, Wasser … (aber doch bitte „senza gas“, nicht „con“ …). Nichts ist an diesem Abend zu viel Mühe für die „Armada“ von Bediensteten. Ich kann mich nicht erinnern, dass bei meinen Besuchen in den vergangenen Jahren hier jemals so ein „Bohai“ betrieben worden wäre … woran das wohl liegen mag …? Ich habe eine „Vermutung“ … :bigtitts:


                                          Der Aperitif kommt. Wir haben auf „Emilys“ Wunsch zwei „Hugo“ bestellt, denn sie verträgt keinen Champagner. Als wir anstoßen sage ich zu ihr: „Schön, dass Du hier bist. Ich habe mich sehr auf diesen Abend gefreut.“

                                          „Emily“ strahlt mich an und antwortet: „Tolles Hotel, tolles Restaurant, toller Abend, toller Mann … es ist sehr schön mit Dir. Vielen Dank.“ Ich fasse „Emily“ sanft in den Nacken und ziehe sie zu mir, um sie abermals zu küssen … was sie sehr bereitwillig erwidert.


                                          Als Vorspeise haben wir ganz klassisch „Burrata con Bruschetta, Pomodorini e Basilico“. Allein vom Geschmack des Mozzarella diagnostiziert „Emily“ die Milchart und Herstellungsmethode … und die Nachfrage beim Kellner bestätigt dies. Ich bin beeindruckt ... :super:

                                          Für den Hauptgang steuert „Emily“ zielsicher zum teuersten Filetsteak auf der Karte … „Filetto di Manzo flambato al Pepe nero“. Dazu gibt’s saisonale Gemüse „al dente“. Genau „das“ hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Sehr gute Wahl. Zweimal, bitte.


                                          Der „Hase“ hat einen gesunden Appetit. Schön zu sehen, dass eine Frau sich traut, tatsächlich etwas zu essen und nicht nur verschämt „an zwei Blättchen Salat herumlutscht“ …

                                          Der schwarze Pfeffer am sehr schmackhaften Steak fördert die Durchblutung. Uns wird warm und wir entledigen uns kurzerhand unserer Sakkos bzw. „Emily“ legt ihren Bolero-Blazer ab … und damit für alle Umstehenden den ungehinderten Einblick auf ihr Traum-Dekolleté frei. :bigtitts:

                                          Jetzt ist „ALLES vorbei“: Kellner, Sommeliere (und jede Menge andere „Stallburschen, Laufburschen, Briefmarkenanlecker“ … weiss der „Henker“, was die Leute da alle machen) geben sich ab sofort bei uns am Tisch quasi unaufhörlich die „Klinke in die Hand“, um „Wasser oder Wein nachzuschenken“ (na klar …) oder sich „ganz allgemein“ nach unserem kulinarischen Wohlbefinden zu erkundigen … ;)


                                          „Emily“ bleibt von dem ganzen Trubel um uns herum vollkommen unbeeindruckt. Sie hat ausgezeichnete Manieren und ist höflich zu jedermann … aber ihre ungeteilte Aufmerksamkeit gilt ausschließlich mir.


                                          Wir beschließen trotz „heftigster Proteste“ unseres Kellners auf das Dessert zu verzichten und uns stattdessen lieber noch ein wenig an der frischen Luft die Beine zu vertreten. Nur 100m weiter auf der Friedrichstraße kommt man zu „Unter den Linden“. Die Nachtluft tut gut … aber es sind leider keine Temperaturen für „Emilys“ Aufmachung mehr.

                                          Als ich merke, wie ihr zu kalt wird, winke ich kurzerhand ein Taxi heran. „Wir können ja auch im Waldorf entweder noch in die Bar gehen … oder wir trinken auf der Suite noch einen Wein“, sage ich zu ihr. „Nicht, dass Du Dich noch erkältest.“ :saint:


                                          Auf dem Rückweg zum Waldorf Astoria hält „Emily“ meine Hand und „krault“ mit ihren niedlichen und makellos manikürten Fingern unzweideutig meine Hand-Innenseite … „Ich freue mich auf unser schönes Bett“, flüstert sie mir ins Ohr …



                                          Fortsetzung folgt … :deutschland:

                                          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                          „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                          • Danke, Coyote38 , dass Du uns an Deiner wunderbaren 'Geschichte einer Nacht' teilhaben lässt!

                                            Sehr gerne, phantasie310


                                            Ich schreibe fortlaufend (und auch so schnell wir möglich) weiter ... denn ganz offensichtlich habe ich diese "Nacht" ja nun mittlerweile tatsächlich erlebt. Und ich möchte diese Geschichte auch "zu Papier" bringen, so lange die Eindrücke noch "frisch" sind. Allerdings habe ich auch einen gewissen "literarischen Anspruch" an mich selber ... und deshalb kann ich auch nicht ganz genau vorhersagen, "wann es weitergeht". Wird aber sicherlich "zeitnah" sein ... ich bin jedenfalls dran "as we speak" ...

                                            "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                            „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                            • Teil 12:                 Houston, Apollo … the „Eagle“ has landed –
                                                                            Der erste Auftritt des „Titten-Schnuffels“



                                              (Disclaimer vorab: Aus Diskretionsgründen gibt es keine tatsächlichen Fotos von "Emily" während unseres Treffens. Ich bitte um Verständnis :saint:)


                                              Es ist 17:35 Uhr und der freundliche Coyote steht frisch geduscht im Bad seiner Hotelsuite und rasiert sich, als sich mit unüberhörbarem Gebimmel das Handy meldet. Mit Rasierschaum im Gesicht und nassen Pfoten nehme ich das Gespräch an. Es ist „Anna“ von der Agentur, die mir mitteilt, dass „Emily“ sich gerade gemeldet habe … sie sitze bereits im Taxi und werde wohl schon ein paar Minuten vor 18:00 Uhr am Waldorf Astoria eintreffen …

                                              Holla“ … jetzt aber „Tempo“, Coyote … mit „nackter Arsch und Schneegestöber“ kannst Du den „Hasen“ nicht in Empfang nehmen …


                                              Zehn Minuten später steht der Coyote vor dem Hotel … keine wartende „Emily“ … huiii, Glück gehabt. Die Zeit reicht gerade noch für ein kurzes Gespräch mit dem netten Pagen, der sich vorhin um mein Gepäck und mein Auto gekümmert hat … und der sich überraschenderweise sogar noch an meinen Namen erinnert …

                                              Da fährt auch schon ein Taxi vor … auf dem Rücksitz (einstweilen noch mit Corona-gerechter
                                              Gesichtsmaske) erkenne ich das Profil einer jungen Frau mit einer vollen, offenen blonden Mähne … hmm, das könnte möglicherweise … :/

                                              Ich schaffe es nicht mehr, den Gedanken zu Ende zu denken, da sich die Tür des Taxis öffnet und die Blondine aussteigt. Das IST „Emily“ … unverkennbar … mein Gott … die ganze Frau besteht nur aus Titten … das ist ja unfassbar. :staunen:

                                              Die Bilder auf der Website der Agentur sind also ohne Zweifel echt und unbearbeitet. Auf den ersten Blick können auch die „1,70m“ von der Website „hinkommen“ … aber „mehr“ ist es ganz bestimmt auch nicht.

                                              „Emily“ trägt KNALLenge Stretch-Bluejeans (an einem bemerkenswert süßen kleinen Knackärschlein) und „obenrum“ ein tief ausgeschnittenes enges, schwarzes Top mit langen Ärmeln. Das Ensemble wird abgerundet mit ein paar hellen Gucci-Sneakern. Sexy … „Girl next Door“ … stilvoll … edel. Astrein, Mädel … "so geht das" ... :super:



                                              Ich rufe „Emilys“ Namen quer durch den Eingangsbereich des Waldorf Astoria und winke ihr kurz zu. Obwohl wir uns noch nie gesehen haben und nicht kennen, ist „Emily“ SOFORT zu 100% in ihrer „Rolle“ und „spielt mit“: Ihre Miene hellt sich auf, sie winkt zurück und „quietscht“ mir ein fröhliches „Hiii“ entgegen. Wir gehen aufeinander zu und nehmen uns in den Arm. Ich kann selbst kaum glauben, dass ich die Frau gerade zum ersten Mal treffe, so „echt“ ist diese Begegnung. Unmöglich für einen Außenstehenden, hier „Verdacht“ zu schöpfen … :happy:

                                              Ich nehme dem Pagen „Emilys“ Köfferchen ab … „Danke, ich mach‘ schon“ … und mit der größten Selbstverständlichkeit laufen wir Seite an Seite ins Hotel und biegen in Richtung der Aufzüge zu den Suiten-Etagen ab.

                                              Im Aufzug angekommen nimmt „Emily“ die „Corona-Maske“ vom Gesicht: Tiefe lustige Grübchen umrahmen ein hübsches Lächeln aus einem Mund, bei dem ich nicht darauf wetten würde, dass die Lippen nicht aufgespritzt sind … aber selbst wenn es so wäre, dann ist es super gemacht … „not too much“ … genau richtig. Ich sehe ein niedliches kleines Stupsnäschen und ein Paar nahezu pechschwarze große Augen unter dunklen Augenbrauen. Die blonde Mähne ist coloriert … aber auch hier war ein Fachmann am Werk. Die Wimpern sind verlängert und getuscht … etwas Tagescreme … ein wenig Lippgloss … mehr Make-up hat sie nicht nötig … gefällt mir. Die Frau verströmt unterschwellig eine „minimal orientalische Aura“, ohne dass ich das hier und jetzt schon genau qualifizieren könnte … aber unzweifelhaft ist sie atemberaubend attraktiv. :verliebt:


                                              In der Suite im 26. Stock angekommen sind die allseits vorgetragene Selbstsicherheit von "Emily" und mir erstmal „dahin“. Sie ist merklich nervös … und ich bin es auch. „Emily“ bricht das erste Eis. Sie hat mir ein kleines Geschenk mitgebracht … sehr edle und leckere Mini-Pralinen. „Mache ich sonst eigentlich nicht … aber heute war mir irgendwie danach“, sagt sie. Eine sehr süße Geste wie ich finde … ich freue mich … und „Emily“ freut sich über mich. :)

                                              Wir setzen uns bei etwas zu trinken aufs Sofa und beginnen damit, uns gegenseitig kennenzulernen. Nach den „allgemeinen Standardfragen“ und etwas Smalltalk zum „Aufwärmen“, wird unser Gespräch sehr schnell sehr weltläufig … Politik, Gesellschaft, Kultur, allgemeines Zeitgeschehen. „Emily“ hat etwas zu sagen, eine eigene Meinung und ist weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen. Sie stellt mir pfiffige Fragen, ist sehr interessiert … und für eine gerade erst 22 Jahre alt gewordene junge Frau wirklich bemerkenswert „orientiert“ und mit den „Beinen im Leben“. Wir haben einen "Draht" zueinander gefunden. Wir machen kleine Witze und necken uns gegenseitig.

                                              Und "Emily" hat ein präzises Auge für Details: „Schöne Armbanduhr, die Du da trägst, [Coyote] … Rolex ist klar, aber das Modell kenne ich nicht. Sieht zwar aus wie eine „Submariner“ … ist es aber nicht. Was ist das für eine …?“ Als ich sie darüber aufkläre, dass meine „GMT Master II“ (weil "Vintage") in dieser Form nicht mehr gebaut wird und sie sie deshalb gar nicht kennen kann, bekomme ich zur Antwort: „Oh, wie schön … dann wird’s aber richtig teuer …“ --- Holla … das Mädel ist ein LUXUS-Weibchen … die hat garantiert einen teuren Geschmack …


                                              Nebenbei „deklinieren“ wir unsere Familienverhältnisse durch. Ich erfahre, dass “Emily“ Verwandtschaft in Hamburg (wo sie gebürtig herkommt), in Genf, Zürich und Alexandria in Ägypten hat. Damit wäre dann auch die „minimale unterschwellig orientalische Aura“ dieser Frau geklärt … „Emily“ ist zu einem Achtel Ägypterin.

                                              Irgendwann möchte sie wissen, wie und warum ich „ausgerechnet auf sie gekommen“ bin. Ich gestehe ihr, dass mich ihre Fotos auf der Website der Agentur spontan „umgehauen“ haben und ich sie seitdem unbedingt treffen wollte. Den Hintergrund der „Geschichte einer Nacht“ allerdings behalte ich für mich. :smile:


                                              „Emily“ möchte sich noch duschen bevor wir essen gehen … und umziehen will/muss sie sich ja auch noch. Sie sagt mir, dass ich mir aussuchen dürfe, was sie anziehen soll … sie würde eine kleine „Modenschau“ für mich veranstalten sobald sie aus der Dusche käme … und als sie im Bad verschwindet fügt sie mit einem schelmischen Lächeln hinzu: „Aber noch nicht gucken … was drunter ist, ist eine Überraschung für später“ … :kuss:



                                              Als sie aus der Dusche kommt, biegt sie unmittelbar ins Schlafzimmer ab und beginnt, sich anzuziehen. Wie von ihr erbeten, warte ich auf den Beginn der „Modenschau“ im Wohnzimmer.

                                              Ich darf mich entscheiden zwischen einem „Kleinen Schwarzen“, mit dem sie beim maskulinen Teil der Berliner Bevölkerung „spontanes Halswirbel-Schleudertrauma“ provozieren wird, wenn wir ausgehen (eng, kurz, tief ausgeschnitten, an den Schultern hochgeschlossen und mit langen Ärmeln) oder dem „GANZ kleinen Schwarzen“, Modell „Massenkarambolage in Berlin-Mitte, Sachschaden in Millionenhöhe“ (eng, noch kürzer, noch tiefer ausgeschnitten, Spaghettiträger, schulter- und armfrei …). Also, wenn sie DAS „Ding“ trägt, dann kann sie eigentlich auch gleich „oben ohne“ loslaufen … das macht kaum mehr einen Unterschied.

                                              Abgerundet wird dieses Bild einer Frau jeweils von sehr süßen schwarzen Riemchen-Stilettos mit
                                              10cm-Absatz.


                                              Dem Coyoten fällt bei diesem Anblick der Unterkiefer auf den Parkettfußboden der Hotelsuite. :staunen: Mir wird auf meinem Sofa spontan die Hose zu eng. :penis:

                                              Ich stehe auf, gehe langsam auf „Emily“ zu, ergreife sie an beiden Hüften, ziehe sie an mich heran, sehe ihr in diese aufregenden und funkelnden dunklen Augen … und mit meinen Worten „Du sieht absolut waffenscheinpflichtig aus“ küssen wir uns zum ersten Mal …



                                              Fortsetzung folgt … :deutschland:

                                              "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                              „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                              Einmal editiert, zuletzt von Coyote38 ()

                                              • Teil 11:                 Liftoff … we have Liftoff ...


                                                Was lange währt, wird endlich gut. Sage und schreibe 20 Monate nachdem der freundliche Coyote
                                                mit diesem Fortsetzungsroman begonnen hat, ist „der Tag“ für die „Geschichte einer Nacht“ (endlich) gekommen.

                                                Und es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass sich in den letzten Tagen nicht doch ein
                                                gewisses Maß an Nervosität und Vorspannung „eingeschlichen“ hat. Vollkommen unsinnig natürlich … weil was soll denn schon groß passieren …? Zumindest ja wohl sicherlich nichts, was ich nicht vorher auch „schon mal gemacht“ hätte …


                                                Um jegliche „finanziellen“ Aspekte aus dem eigentlichen Treffen an sich herauszuhalten,
                                                hatte ich mich – in Absprache mit der Agentur – dazu entschlossen, „Honorar“ und „Reisekosten“ bereits im Vorfeld zu überweisen. Ich wollte einerseits die „Peinlichkeit“ vermeiden, dass zu Beginn des Treffens mit „Emily“ dieser „Saunaclub-Moment“ der „Geldübergabe am Wertfach“ stattfindet (und der Hase dann erst mal verschwindet, um nachzählen zu müssen) … das „passt“ einfach nicht in die „Idee“ und das „Setting“ dieses Tages. Andererseits wollte ich auch vermeiden – und das war ein durchaus sinnvoller Hinweis der Agentur –, dass „Emily“ mit tausenden von Euro an Bargeld in der Handtasche rumlaufen muss … das „Risiko“ (allemal in einer Stadt wie Berlin …) kann man vermeiden.

                                                Ich möchte mich einfach und „unkompliziert“ mit der Frau treffen, einen schönen Abend … und
                                                dann eine tolle Nacht haben.


                                                Da ich „Emily“ bezüglich ihrer Outfits für unser Date über die Agentur nur stilistische, jedoch keine farblichen Wünsche habe ausrichten lassen, werde ich mich „Wohl oder Übel“ auf ihren guten Geschmack verlassen müssen … aber da bin ich zuversichtlich. Das bedeutet jedoch auch, dass ich selbst bei meiner Garderobe ein gewisses Maß an Flexibilität an den Tag legen muss, wenn wir im (kultivierten) Berliner Nightlife optisch zusammenpassen wollen. Coyote kramt also den Kleiderschrank durch … zwei Anzüge, drei unterschiedliche Hemden, drei Krawatten, zwei Paar Schuhe, zwei Paar Manschettenknöpfe … mein Gott … der reinste „Teilumzug“ … ist ja fast wie „der Auszug der Kinder Israel“ hier …


                                                Das Date mit „Emily“ ist auf 18 Stunden angelegt. Aus Diskretionsgründen war es mir wichtig,
                                                dass wir Samstag-Mittag noch gemeinsam aus dem Waldorf Astoria auschecken. Bedeutet im Umkehrschluss, dass der Hase am frühen Freitag-Abend um 18:00 Uhr im Hotel „aufschlagen“ wird. Zu den Suiten-Etagen führen gesonderte und abseits (außerhalb des Sichtfeldes der Rezeption) in der Hotel-Lobby gelegene Aufzüge … die allerdings über die Zimmerschlüssel für die Suiten codiert sind. Das heißt, dass „Emily“ also nicht unmittelbar in die Suite kommen kann, sondern ich sie bei ihrer Ankunft unten vor dem Hotel „einsammeln“ werde. Die Agentur hat mir zugesagt, sich unmittelbar vor „Emilys“ Ankunft mit dem Taxi telefonisch bei mir zu melden, um die zeitliche „Feinabstimmung“ vorzunehmen und sicherzustellen, dass „Emily“ und ich uns nicht verpassen …


                                                Aber wie sagte doch der letztes Jahr in Berlin verstorbene deutsche Aphoristiker Harald Schmid so
                                                treffend: "Die Praxis ist der Reißwolf jeder Theoroie." Also „los“ …


                                                Um kurz vor 16:00 Uhr fährt der freundliche Coyote mit seinem Ingolstädter Privat-KFz vor dem
                                                Waldorf Astoria Berlin vor. Nachdem ich mich schwungvoll aus dem Auto „geschraubt“ habe und Kurs auf den Haupteingang nehme, werde ich höflich von einem behandschuhten Pagen im Livree begrüßt, der mir gleich mal Gepäck und Autoschlüssel fürs „Valet Parking“ abnimmt. Von allem Organisatorischen unbelastet, marschiert also der Coyote ins Hotel und schnurstracks zur Rezeption. Hat seine Vorteile, dass ich im Vorfeld bereits einmal „Spähtrupp“ im Hotel gelaufen bin … die „Lines of Communication“ sind also bekannt … das schafft Handlungssicherheit.


                                                Meine „Tower Suite“ im 26. Stock ist bezugsfertig. Der „Mensch“ an der Rezeption, bei dem ich
                                                einchecke, überschlägt sich fast vor Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft … „Kunststück“ bei vierstelligen Zimmerpreisen pro Nacht.

                                                Kaum bin ich in der Suite angekommen (und habe den „Kampf“ mit der auf Sensor-Elektronik
                                                basierenden Beleuchtung und Elektrizität der Suite gewonnen …) erscheint auch schon der Page und schleppt mein Gepäck heran.




                                                Während ich beim Auspacken bin, klingelt es erneut an der Tür … der reinste „Taubenschlag“ hier … man kommt zu „nix“. Der nächste Page erscheint und serviert eine Flasche gekühlten Riesling auf Eis mit zwei Weißweingläsern als „Gruß des Hauses“. Danke schön, Waldorf Astoria … so kann’s weitergehen …


                                                Mittlerweile ist es 16:45 Uhr. Also genug Zeit, um nochmal kurz unter die Dusche zu hopsen, sich frisch zu rasieren und umzuziehen …


                                                Sehr geehrte Damen und Herren … wir haben unsere "Reiseflughöhe" verlassen und befinden uns im „Endanflug“ … die „Sitzlehnen sind senkrecht“ und die „Tischchen sind hochgeklappt“ … in einer Stunde steigt „Emily“ unten vor dem Hotel aus dem Taxi …


                                                Fortsetzung folgt ... :deutschland:

                                                "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                • wiley


                                                  Vielen Dank. :super:

                                                  Hat ja auch "lang genug" gedauert. Aber ich bin mit dem Resultat so weit wirklich sehr zufrieden ... und sehr gespannt, wie sich das jetzt "in der Praxis" tatsächlich "ausgeht" ... :happy:

                                                  "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                  „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                  • Teil 10:      Der Countdown läuft …


                                                    Weiter geht’s in der Planung. Wo wollen der „Hase“ und ich denn nun eigentlich zu Abend essen …? Nochmal die Sedcard konsultieren und die Erinnerung „confirmen“ … „Emily“ mag Italienisch und Asiatisch … hmmm … mal nachdenken …


                                                    Nicht „direkt“ Asiatisch aber sehr „asiatisch angehaucht“ wäre natürlich :link: "Tim Raue" ... noch besser geht’s in Berlin kaum … zwei Michelin-Sterne, Gault Millaut … das „ganze Programm“. Sehr moderne Fusion-Küche, sehr lecker, sehr teuer. Coyote probt mal eine Reservierung … sind ja noch rund 5 Wochen hin … und … „Pustekuchen“. Voll bis unter’s Dach, die Hütte … auf Monate hinaus. Schade … das wäre wohl die erste Wahl gewesen … :traurig:


                                                    Dann vielleicht Italienisch. Da gibt’s jede Menge Optionen. Aus persönlicher Kenntnis würde ich das :link: "Bocca di Bacco" favorisieren. Der– auch internationale – Promi-Hotspot … ein sogenannter „Edel-Italiener“ in der Friedrichstraße in „Mitte“. Mit etwas Glück trifft man hier Matt Damon, Sting oder Tom Hanks … ach so, ja … und kochen können die dort auch.

                                                    „Einfach so“ reservieren kann man natürlich nicht … man muss „anfragen“ … schriftlich … ist
                                                    klar … Berlin Mitte, Nähe Gendarmenmarkt … „keine Fragen mehr, Euer Ehren“.


                                                    Rund drei Stunden nach meiner „Bewerbung“ bekommt der Coyote eine freundliche E-Mail mit der Reservierungsbestätigung für zwei Personen. Ein Schritt in die richtige Richtung. Damit ist das Abendessen schon mal in „trockenen Tüchern“. :super:


                                                    Damit fällt dann allerdings die ursprüngliche Idee des Flanierens mit dem „Hasen“ am Arm über den Kurfürstendamm ins Wasser, da das „Bocca di Bacco“ rund 15 Minuten mit dem Auto entfernt vom Ku’damm und dem Waldorf Astoria liegt. Natürlich kann man sich rund um den Gendarmenmarkt mit dem klassizistischen Konzerthaus und den zwei flankierenden Domen verlustieren … da hat’s jede Menge Bars …


                                                    Aber dann kommt dem Coyoten ein heller Gedanke. Gleich um die Ecke und fußläufig entfernt sind doch „Unter den Linden“, das Brandenburger Tor und das altehrwürdige Kaiserhotel „Adlon“. Und im Adlon gibt es neben der :link: "Lobby Lounge Bar" mit Blick auf den legendären schwarzen Elefantenbrunnen auch die nicht nur sehr schöne und edle, sondern auch sehr asiatische :link: "Sra Bua-Bar". Hier könnte man nach dem Essen noch tiefenentspannt einen Cocktail oder Champagner nehmen und ein wenig nächtliches Flanieren und Sightseeing machen, bevor es zurück ins Waldorf Astoria (und an „Emilys“ F-Körbchen :happy:) geht.


                                                    Haken dran … die „Kulinarik“ steht. :super:



                                                    --- 1. Zeitsprung ---


                                                    Es ist Samstag-Mittag … und der freundliche Coyote hat nichts zu tun, außer mal wieder Fotos von „Emily“ anzugucken. Aber da es (zumindest von meiner Seite) sowieso keine Unklarheiten bezüglich der „Geschichte einer Nacht“ mehr gibt, komme ich zu der Überzeugung, dass ich den „Hasen“ auch schon jetzt, also ein paar Wochen im Voraus, buchen könnte. Die „Idee des Gefechts“ ist, dass die Chancen einer Verfügbarkeit von „Emily“ wahrscheinlich um so größer sind, je früher man bei der Agentur „anfragt“ …


                                                    Also, dann mal "zur Praxis". Coyote greift zum Telefon und tippt die Nummer ein. Eine freundliche Frauenstimme sagt „Hallo“. Nach Vergewisserung, dass ich tatsächlich „da“ gelandet bin, wo ich hinwollte, stellt sich heraus, dass ich im „Sekretariat“ der Agentur die gleiche „Anna“ am Telefon habe, mit der ich vor einigen Wochen bereits einen ebenso freundlichen E-Mail-Austausch hatte.


                                                    Wir klären die Rahmenbedingungen des Dates … welcher "Hase", Datum, Ort, Zeit, Reisekosten, Anzahlung, „Org & Besorg“ …


                                                    „Anna“ sagt mir zu, meine Anfrage an „Emily“ weiterzuleiten und sich anschließend wieder bei mir zu melden. War ja eigentlich gar nicht anders zu erwarten … wie sollte es denn schließlich auch „sonst“ funktionieren …?

                                                    Trotzdem sitzt der freundliche Coyote anschließend auf seiner Couch und bekommt vor „Nervosität“ und „Ungewissheit“ ein „flaues Gefühl im Magen“ … liegt wahrscheinlich daran, dass ich an dieser „Geschichte“ jetzt schon seit anderthalb Jahren „rumdoktere“.


                                                    Bin ja mal gespannt, wie lange der „Spaß“ jetzt dauert, bis sich „die beiden Mädels“ in Frankfurt „ausgeklötert“ haben … jetzt heisst es „Warten“ … :/



                                                    --- 2. Zeitsprung ---


                                                    Sonntag-Nachmittag … Coyote sitzt mit einer Tasse Kaffee und einer guten Zigarre auf der Terrasse und lässt sich’s gut gehen. „Anna“ von der Agentur hatte mir zugesagt, sich „umgehend bei mir zu melden“. Das „umgehend“ hat sich mittlerweile zu rund 28 Stunden ausgewachsen … und der Coyote kommt so langsam leicht „ins Grübeln“. Die werden mir doch wohl bitte nicht am Ende noch absagen, weil „Hase“ womöglich im Urlaub ist …?

                                                    Ich weigere mich beharrlich, diesen Gedanken zu Ende zu denken, als sich unvermittelt mein Handy bemerkbar macht und den Eingang einer neuen E-Mail verkündet. Es ist „Anna“ von der Agentur …


                                                    Ich öffne die Mail und lese:


                                                              „Lieber [Coyote],         

                                                              Entschuldigen Sie bitte die späte Rückmeldung, allerdings musste ich
                                                              auf die Info von Emily warten. Sie wollte ggf. zu der Zeit verreisen. Aber ich
                                                              habe gute Neuigkeiten: Am [Datum] ist Emily verfügbar und nimmt Ihre Einladung
                                                              liebend gerne an.“ 


                                                    Danach folgt noch ein wenig Administratives und Organisatorisches … Preise, Treffpunkte, Anzahlung, Bankverbindung, … Kleiderwünsche an Emily …?

                                                    Oh, ja … unbedingt … was „wünsche“ ich denn …? Da muss sich der freundliche Coyote aber gleich mal substanziell Gedanken machen …


                                                    Also … für’s Abendessen hätte ich’s gerne mit Stil und Klasse … und „ein klein wenig“ sexy, bitte. Die Umgebung soll ja schließlich auch einen Grund haben, mich um meine Gesellschaft zu beneiden … demnach muss man den Leuten auch ein bißchen was „zum Gucken“ geben …

                                                    Für die privateren Momente im Hotel könnte Emily ihre waffenscheinpflichtigen Kurven in hübsche Spitzenunterwäsche verpacken … oder in ein süßes „mädchenhaftes“ Babydoll … beides aber bitte mit nicht zu viel Stoff …

                                                    Alles sehr feminin also … Emily soll sich in ihrer Haut und an meiner Seite wohl fühlen. Je entspannter der „Hase“ ist, desto mehr dürfte auch ich von „Abend und Nacht“ haben …




                                                    Jetzt steigt im Coyoten die Vorfreude auf und die Gedanken beginnen, Phantasie-Tango zu tanzen: Dieser Traum von einer Frau wird mir gehören … wenn auch nur für eine Nacht … :rose1:


                                                    Ab sofort kann ich die Tage zählen … der Countdown läuft … und der vollmundige Duft der „Davidoff Churchill – The Late Hour“ steigt mit enormer Rauchentwicklung von meiner Terrasse auf in den sommerlichen Abendhimmel Berlins. Ist das Leben nicht schön …?


                                                    Fortsetzung folgt ... :deutschland:

                                                    "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                    „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                    • Emily hat ja quasi zwei Gegenpole zum CSD. 8)

                                                      (...)

                                                      Ich würde das eher als "Erstschlagwaffen" bezeichnen ... :smile:

                                                      Aber "ja": Zum CSD ist "Emily" in jedem Fall ein echtes Kontrastprogramm ...


                                                      Ja ... "Emily" ist unverändert buchbar. Und sie hatte gerade Geburtstag ... jetzt ist sie 22 ... und der freundliche Coyote darf ein etwas weniger "schlechtes Gewissen" haben ... auch wenn sie trotzdem unverändert meine Tochter sein könnte ... ;)


                                                      In der Tat hoffe ich auf einen schön lauen Spätsommerabend ... und auf "Emily" in etwas "Engem" und/oder "Kurzem" ... :saint:

                                                      "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                      „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                      • Teil 9:    Auf ein Neues …


                                                        Mit über einem Jahr Verspätung (scheiss Corona …:wütend:) nimmt der freundliche Coyote also den zweiten Anlauf, um seine "Geschichte einer Nacht" zu realisieren. Das einzig Gute an dieser Verspätung ist, dass ich mehr Zeit für die Planung und Vorbereitung habe.


                                                        Und so hat der Coyote die Zwischenzeit genutzt, um diverse „Vor-Ort-Begehungen“ zu veranstalten … und das galt insbesondere nochmal für die "Hotel-Frage". Am 24. Juli geriet der Coyote bei der ersten Besichtigungstour mitten in den „Christopher Street Day“ hinein … ach, herrje … also bei aller „Toleranz“ und Verständnis für alternative sexuelle Lebensentwürfe … die Masse der Leute dort hat trotzdem mittelschwer einen an der Waffel … :doof:


                                                        Ich bleibe dann doch lieber beim „Bewährten“ … nämlich „blond, Knackarsch, lange Beine, :bigtitts:




                                                        Vor zwei Wochen hatte ich mir als mögliche Alternative zum letzten Jahr bereits favorisierten Ritz
                                                        Carlton also doch noch einmal das Waldorf Astoria am Kurfürstendamm angeschaut.
                                                        Hintergrund war, dass das Waldorf deutlich höher ist als das Ritz und die Suiten-Etagen somit einen deutlich imposanteren Blick über Berlin ermöglichen, als das Ritz. Auch gibt es im Waldorf eine interessante „Zwischengröße“ an Suiten, die im Ritz nicht verfügbar ist.


                                                        Ansonsten ist die Einrichtung beider Häuser in einem „modernisierten Art Deco“ gehalten … das
                                                        Waldorf vielleicht noch etwas „strenger“ … aber ansonsten durchaus interessant und vergleichbar.


                                                        Heute dann hatte ich auf Anfrage dann kurzfristig die Gelegenheit, im Rahmen einer persönlichen
                                                        Führung durch einen sehr höflichen Mitarbeiter der Rezeption auch die in Frage kommenden Suiten im Ritz Carlton noch in Augenschein zu nehmen.

                                                        Das erweist sich als eine gute Idee: Die eigentlich letztes Jahr bereits ausgesuchte „Deluxe“-Suite (siehe Teil 2) mit 65m² stellt sich „live“ zwar als schön und stilvoll eingerichtet, bedauerlicherweise jedoch auch als ein wenig verwinkelt und daher vom Eindruck her etwas klein dar.

                                                        Die nächstgrößere „Carlton Club“-Suite mit 105m² ist eine absolute Granate … aber sebst für nur eine Nacht leider bereits „unbezahlbar“.

                                                        Coyote nimmt somit "schweren Herzens" vom Ritz Carlton am Potsdamer Platz gedanklich „Abschied“.


                                                        Kurzentschlossen wird umgeplant. Die „Geschichte einer Nacht“ wird nunmehr also im :link:Waldorf Astoria stattfinden. Die Wahl fällt auf die sogenannte „Tower“-Suite … in der 23.-25. Etage des Hotels gelegen … 85m² … Marmorbad … schöne bodentiefe große Fenster … Kingsize-Bett.




                                                        Ein weiterer nicht von der Hand zu weisender Vorteil des Waldorf ist, dass der Kurfürstendamm, „die“ Flanier-, Shopping- und Event-„Meile“ Berlins, in fußläufiger Entfernung vom Hotel liegt. Da kann Coyote mit dem „Titten-Schnuffel“ am Arm noch einen Streifzug durch die Nacht machen, bevor es an die geplanten Champagner-Spielchen unter der Regenfall-Dusche, „von hinten im Stehen“ vor bodentiefen Fenstern mit Blick über das nächtliche Berlin und F-Körbchen in ägyptischer Baumwolle im Kingsize-Bett geht …


                                                        Die Buchung der Suite nimmt der Coyote ganz pragmatisch online vor. Der Termin steht … es wird
                                                        ein Wochenende im September während des Jahresurlaubs … die Vorstellung, einen solchen Event womöglich „zwischen Tür und Angel“, bzw. zwischen zwei Büro-Wochen reinzuquetschen, finde ich – im wahrsten Sinne des Wortes – „unbefriedigend“ …


                                                        Jetzt muss nur noch der „Hase“ selbst gebucht werden. Einen ersten Kontakt mit der Agentur hatte ich neulich bereits per E-Mail etabliert, um mich über eventuell zu beachtende
                                                        Verfahrensfragen oder zeitliche Erfordernisse einer Buchung zu informieren. Eine sehr höfliche Dame namens „Anna“ ist auf meine Anfrage hin überaus bemüht, alle Eventualitäten und Optionen hinsichtlich einer Buchung von „Emily“ zu erläutern sowie mir bereits im Vorfeld ein gutes Gefühl zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.


                                                        Wie würde unserer allseits hochgeschätzter Forums-Kollege Don Phallo wohl sagen: „Das wird guuut …“



                                                        Fortsetzung folgt ... :deutschland:

                                                        "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                        „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                        • (...)

                                                          Die Jolie geht doch etwas in Richtung „Lisa“ zumindest von der Oberweite :spanisch:

                                                          https://vip-dubai-bunnies.com/…man-escorts-in-dubai-uae/

                                                          Hallo Eddie_


                                                          Ich sehe, Du hast die "Richtung" meiner Suche gut verstanden. :top:

                                                          Als ich zum ersten Mal über die Seite von "Ivana Models" stolperte, war "Jolie" in der Tat einer der ersten "Hasen", die mir ins Auge stachen ... Hamburgerin ... über 1,70m ... das hätte also schon gut gepasst ...



                                                          Aber die Frau wurde damals bei der Agentur "entlistet", bevor man sich da ernsthaft "Gedanken" zu hätte machen können. Witzig von daher, dass sie in Dubai wieder auftaucht ... ;)


                                                          Inhaltlich ergänzende Grüße vom freundlichen

                                                          Berliner Coyoten :deutschland:

                                                          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                          „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                          • ..... Wer sich noch erinnert: Der Coyote hatte vor der „Corona-bedingten Winterpause“ zwei mögliche
                                                            Kandidatinnen identifiziert … wobei die „eine“ („Lisa“) für einige Verwirrung gesorgt hatte, da sie auf einmal vom „Tagesplan“ der Agentur verschwunden war und sich vermeintlich „bis Februar 2021 in einem Auslandssemester“ befände … dann jedoch zurückkehren wollte/sollte/würde...

                                                            Über Escorts von der Agentur „Ivana Models“ sind wir bei der Suche im Netz für Dubai auch gestolpert. Die Angaben bei „Service“ sind aber eher ein Scherz. Da würd ich mir nicht mal die Mühe machen und nachfragen. Interessanterweise sind die Preise in Dubai günstiger als wenn du sie zb in Deutschland über die Agentur buchst (Vergleich Homepage mit dem Link unten zb für 24h) das würde meine Theorie des grossen Angebotes in Dubai in einer anderen Rubrik stützen.


                                                            Aber falls du mal eine von denen buchst, so in ferner Zukunft in einer weit entfernten Doppel-D Galaxie, würde ich mich über einen Bericht mit Angaben zum Service freuen. Kann auch hypothetisch sein… wenn gerade keine Pandemie wäre hätte sie folgenden Service im Angebot...


                                                            Hier zb sind vier von denen gelistet zumindest die Fotos. (Stand 22.05.2021)

                                                            Die Jolie geht doch etwas in Richtung „Lisa“ zumindest von der Oberweite :spanisch:

                                                            https://vip-dubai-bunnies.com/…man-escorts-in-dubai-uae/

                                                            • Teil 8:    And the Winner is …


                                                              Selbst bei den Lockdown-Fetischisten im politischen Berlin scheinen sich nach monatelangem
                                                              staatlich verordnetem Trübsal-Blasen langsam aber sicher Tendenzen abzuzeichnen, irgendwann tatsächlich mal wieder soziales Miteinander zuzulassen. Es gibt „vage Ideen“, wann wieder ein geregelter Betrieb von Hotels möglich ist … die Restaurants beginnen damit, wieder Gäste zu empfangen … so langsam kehrt selbst in Deutschland „das Leben zurück“.


                                                              Allerhöchste Zeit also für den Abstinenz-geplagten Coyoten, die Planung für die „Geschichte einer
                                                              Nacht“ wieder aufzunehmen. Wo stehen wir eigentlich … was ist denn überhaupt der „Hasen“-Sachstand …?


                                                              Wer sich noch erinnert: Der Coyote hatte vor der „Corona-bedingten Winterpause“ zwei mögliche
                                                              Kandidatinnen identifiziert … wobei die „eine“ („Lisa“) für einige Verwirrung gesorgt hatte, da sie auf einmal vom „Tagesplan“ der Agentur verschwunden war und sich vermeintlich „bis Februar 2021 in einem Auslandssemester“ befände … dann jedoch zurückkehren wollte/sollte/würde.




                                                              Ein Blick auf den Kalender offenbart das Datum „Mitte Mai“ … und ein Blick auf den Tagesplan der Agentur offenbart „keine Lisa“. Zeit für eine erneute Nachfrage.


                                                              Coyote kramt in der Dateiablage seines E-Mail-Accounts den Gesprächsfaden mit der Agentur heraus und formuliert. Die bei der Agentur müssen auch glauben, ich hätte einen „Dachschaden“, dass ich mich nun schon zum wiederholten Mal nach der immer gleichen Frau erkundige … aber egal.


                                                              In jedem Fall bekomme ich einen Tag später eine abermals sehr freundliche Antwort von einer der
                                                              mir bereits bekannten Ansprechpartnerinnen in der Agentur, die mir mit großem Bedauern mitteilt, dass „Lisa“ bedauerlicherweise nicht mehr vermittelt werden könne, da sie mit dem „Escort-Dating aus privaten Gründen aufgehört“ habe …

                                                              Im Klartext bedeutet das wohl, dass sich beim „Auslandssemester“ (möglicherweise in einem
                                                              Emirat am Persischen Golf … ;)) ein „potenter“ Geldgeber gefunden hat, der ihr „Studium“ nunmehr dauerhaft mit einem „Stipendium“ unterstützt … nun ja … wie dem auch sei ... es sei ihr gegönnt. Haken dran.


                                                              Denn das bedeutet auch, dass sich des Coyoten Dilemma – nämlich die Frage, für welchen der zwei in Frage kommenden Superschuss-Hasen er sich entscheiden soll – ohne weiteres Zutun „in Luft aufgelöst“ hat. :super:


                                                              Die Frau für meine „Geschichte einer Nacht“ ist somit … Zieleinlauf und Siegerehrung … „and the winner is“ …


                                                              „Emily“ :verliebt:





                                                              Dieser süße 21-jährige, 1,70m große (oder kleine … je nachdem) blonde „Titten-Schnuffel“ mit dunkelbraunen Rehaugen, schlanken Beinen, einem knackigen kleinen Arsch und einem wie ich finde geradezu herrlichen silikonierten F-Körbchen in der Bluse, der mir schon beim ersten Anblick geradezu den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. :verliebt:


                                                              Nachdem also „diese“ Frage geklärt wäre, kann der Coyote somit erneut in die Detailplanungen einsteigen und den Kontakt mit dem Hotel, der neuen Agentur und gegebenenfalls für Tischreservierungen in Berliner Nobelrestaurants wieder aufnehmen.


                                                              Die „zweite Halbzeit“ ist angepfiffen. Es fühlt sich an, als ob so langsam wieder „Leben in
                                                              die Bude kommt“ ... hat ja auch lang genug gedauert. Und der freundliche Coyote ist wieder „im Spiel“ …


                                                              Fortsetzung folgt … :deutschland:

                                                              "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                              „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                              • Werter humorvoll ,

                                                                meine Idee, als ich diese Geschichte begann, war ja ausdrücklich, die Forumskollegen an allen Einzelheiten, Fortschritten und Hemmnissen dieses Unterfangens (und auch an meiner "Gefühlswelt" währenddessen) teilhaben zu lassen. Deshalb möchte ich meine aktuelle "Zeitplanung" gerne erläutern.


                                                                Es gibt in meinem Leben gegenwärtig sowohl (halb-)berufliche als auch (halb-)persönliche Gründe, welche eine verlässliche planerische Vorbereitung dieser Nacht ganz schlicht nicht zulassen, da ich gegebenfalls kürzlich mit mehrwöchiger Abwesenheit zu rechnen habe.

                                                                Und diese "Problemlage" wird sich auch absehbar nicht vor "Frühjahr 2021" auflösen.


                                                                Insofern ist nicht nur "Lisas" Auslandssemester bis Februar 2021 nicht nur nicht wirklich ein Problem, sondern auch eine Nacht mit "Emily" für's Erste bedauerlicherweise nicht durchführbar.


                                                                Und ich bin auch ganz ehrlich in einer anderen Hinsicht:

                                                                Diese Nacht (oder Nächte), die mich absehbar (pro Event) einige tausend Euro kosten werden, unter einem "täglich wechselnden" Corona-Regime zu planen und durchzuführen ... wobei mir niemand garantieren kann, dass ich mit dem "Hasen" am Arm auch nur einen Streifzug durch die Nacht am Berliner Kurfürstendamm machen kann und/oder eine verlässliche Reservierung in einem schicken 2*-Restaurant bekomme ... das "erheitert" mich auch nicht wirklich.


                                                                Von daher kommen gerade eine Anzahl (für mich) durchaus stichhaltiger Begründungen für eine Verschiebung zusammen ... und in drei Monaten ist "Emily" auch erst "höchstens" 22 Jahre alt ... es besteht also kein "Grund zur Panik" oder Eile ... :smile:

                                                                Lieber Don Phallo ,

                                                                hab' vielen Dank für Deine herzliche Antwort, aus der ich unzweifelhaft herauslese, dass "Emily" bei Dir in einem ähnlichen Maße "eingeschlagen" ist, wie bei mir. :verliebt:


                                                                Ich habe Deine respektvolle Art der Berichterstattung von meinem ersten Tag in diesem Forum an immer sehr geschätzt. Deine Reaktion stellt für mich also beinahe schon einen "Ritterschlag" dar.


                                                                Leider ist die Anzahl der Dateianhänge ja auf -10- beschränkt und deshalb habe ich mich ebenfalls sehr darüber gefreut, dass Du eigenständig weitere Bilder von ihr hochgeladen hast. Hätte ich "mehr Platz" gehabt, dann wären die von Dir ausgewählten zusätzlichen Bilder übrigens auch meine Wahl gewesen. :super:


                                                                Noch ein Wort "in eigener Sache":

                                                                Diese "Geschichte einer Nacht" ist - und das gilt insbesondere in diesen etwas "turbulenten Zeiten" - natürlich eine "Work in Progress". Sollten sich also kurzfristig Änderungen der Situation oder meiner ganz persönlichen "Umstände" ergeben, die eine "Neubewertung" der Planung zulassen, dann halte ich Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.


                                                                Einstweilen freundliche und coyotige Grüße

                                                                aus Berlin :deutschland:

                                                                "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                                                „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)

                                                                • Lieber Coyote


                                                                  Mit Emily hast du eine hervorragende Wahl getroffen, mein herzlicher Glückwunsch.

                                                                  Deinen Kommentar zu ihr kann ich 1:1 nachvollziehen.


                                                                  Sie beschreibt sich auf der Sedcard so:

                                                                  Emily über sich selbst

                                                                  Leidenschaftliche Sammlerin von schönen Erinnerungen. Eine
                                                                  Liebe für Abenteuer, gute Gesellschaft und Pasta. Ich zeige mich gerne von
                                                                  meiner schönsten Seite und es vergeht kein Tag ohne Tränen in den Augen vor
                                                                  Lachen. Meine großen braunen Rehaugen wirken verführerisch, wobei ich darauf
                                                                  angesprochen oft schüchtern weggucke. Dennoch trete ich stets mit voller
                                                                  Selbstbewusstsein auf, passioniert und leidenschaftlich. Diese Worte
                                                                  beschreiben mich am stärksten, denn alles, was ich angehe, mache ich aus
                                                                  Überzeugung passioniert und voller Leidenschaft.


                                                                  Das Stichwort heisst also: Leidenschaft. Das ist doch genau das, was ich auch immer suche bei einer Frau. Selber bin ich auch leidenschaftlich, aber damit es zu einem unvergesslichen Erlebnis kommt, müssen beide das Feuer entzünden und es zum Lodern bringen bis zur Exstase.


                                                                  Ich hoffe, du triffst sie ziemlich bald und bin ich gespannt auf dein Erlebnis.


                                                                  Hier übrigens noch ein paar Fotos von der süssen Emily.:love:

                                                                  Das mit dem Röckchen macht mich schon halb wahnsinnig, leider passt die Jahreszeit aktuell nicht mehr so dazu, so etwas zu tragen.

                                                                  Und das Foto mit dem Pullover finde ich besonders neckisch...:love:


                                                                  Don Phallo 8)