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Flaute & Zukunftsprognosen Schweizer Sexgewerbe

  • Antworten
    • Heute Donnerstag, 25. April, 19.45 Uhr, in Schwerzenbach beobachtet: Alle Parkplätze vor und ums Globe herum besetzt.

      ... das sagt nichts aus!


      Gestern im Zeus standen weniger Autos auf dem Parkplatz als es Gäste hatte.


      Letzte Woche im Westside, der Parkplatz war gut belegt, waren aber weniger Gäste anwesend.

      • Heute Donnerstag, 25. April, 19.45 Uhr, in Schwerzenbach beobachtet: Alle Parkplätze vor und ums Globe herum besetzt.

        Hoi Banyadee


        Ich hoffe es geht dir gut und die neuen Gummis sind aufgezogen, also die am Gravel meine ich.

        Das Rössli in Meiringen steht zum Verkauf dort wäre ein ausgezeichneter Beobachtungsposten auf den F35, der cinesische MSS oder der rusische FSB werden sich demnächst bei dir melden. Somit bis zur nächsten Clubfete/ Bierli und du kannst dann geren über die Tarnkappeneigeschaften berichten.

        • Zitat


          Ramadan ist jetzt längst vorbei, und trotzdem hört und sieht man überall, dass es nicht wirklich stark aufwärts geht mit den Besucherzahlen. An den Tagesplänen kann es ja wohl nicht liegen, die sind so gut und voll wie schon lange nicht mehr.


          Ist der Wurm wo anders drin?

          Lieber Schimmel auf dem Pimmel, als den Pimmel drin im Schimmel....

          Hat sie Schimmel an der Möse, war die Alte lange böse....

          8)8)8):evil::evil:8o8o

          • Die „Arbeitsmoral“ der Damen hat abgenommen. Ich höre von immer mehr WGs dass sie nicht mehr scharf sind auf die kurzen Zimmergänge von 30-45 Minuten. Sie meiden solche (Wiederholungs-)Kunden, weil sie genau wissen, dass diese nicht viel hergeben. Früher waren genau diese Stammgäste bei den WGs gefragt. Deshalb werden die Clubs nicht mehr besucht, was wiederum zu weniger Frauen führt. Ich kann mir das nur so erklären.
            Kürzlich sagte mir ein Girl im Westside um 1:30 Uhr morgens, dass sie keine Lust hat, jetzt noch aufs Zimmer zu gehen, da es sich für sie nicht lohne. Ich soll doch am nächsten Tag wieder kommen.

            • Zumindest bei der Qualität anbelangt habe ich den Eindruck geht es doch bei einigen Clubs wieder aufwärts. Hatte in den letzen Wochen wieder öfers sehr skinny oder sehr junge Girls die nach meinem Geschmack sind. Auch die Qualität der Zimmer ist teilweise wieder auf sehr hohem Niveau. Das wiederspiegeln auch viele Berichte. Klar auf dem vor-Corona Niveau sind wir noch nicht. Oder seht ihr das anders? Ich habe auf jedenfall vor mein Puff Budget wieder zu erhöhen da es sich zu lohnen scheint.

              • Meine Wahrnehmung ist, dass es generell eher schwach läuft zur Zeit.


                Statistik der anwesenden Girls in Saunaclubs

                Heute, Mittwoch 18. Oktober 2023


                - Ich habe auf den Webseiten von 21 Saunaclubs die heute anwesenden Girls gezählt


                - Es arbeiten heute 251 Girls in 21 Saunaclubs in der Schweiz

                (279 Girls abzüglich ca. 10% Fake = Total 251 Girls)


                - Nimmt man das Globe, Freubad, Amesia aus dieser Statistik heraus, weil diese Clubs mit je ca. 30 Girls zu buche schlagen und sie die Statistik verzerren, gelangt man zu einer sehr ernüchternden Zahl:


                Ergebnis:


                - Im Durchschnitt arbeiten heute 166 Girls in 18 Saunaclubs = 9 Girls pro Club


                - In den drei grossen Clubs (Globe, Freubad, Amesia) arbeiten jeweils 25-30 Girls

                • ....was zur Folge hat, daß viele top Frauen der Schweiz den Rücken kehrten.

                  Unlängst hatte ich erst das Vergnügen, mich mit einer Dame zu unterhalten, welche in der Schweiz primär im High Class Escort arbeitete (Stundenpreis ab 500Fr, ehemaliges Playboycovermodel), hat der Schweiz nun endgültig den Rücken gekehrt (obwohl selbst Schweizerin) und arbeitet ausschließlich in London und aktuell in Dubai.

                  Preisdumping und für immer weniger Kohle mehr Service anbieten müssen, "machst du auch Was für 50Fr" etc, haben sie endgültig in die Flucht geschlagen.

                  Und so geht es nicht nur ihr, viele Frauen kehren nicht mehr in die Schweiz zurück, auch wenn's Einige nicht wahr haben wollen....

                  • Also ich wundere mich schon sehr, dass es anscheinend nicht mehr so laufen soll in den Clubs!

                    Durch den Preis Unterbietungswettbewerb der letzten ca. 3 Jahre, wurden die CH Saunaclub Kunden mit Gewalt kaputt gemacht. Den Kunden möglichst alles gratis in den Hintern schieben, die Eintrittspreise mit Pauschalangeboten aufzuweichen oder sie mit Bauernfänger Angeboten verarschen. Die Billigheimer und Preisdrücker mit ihren Mc-Geiz-ist-Geil Angeboten sind allseits bekannt. Das Ergebnis ist nun, dass die Kunden in den Clubs kein Geld mehr ausgeben weil sie die Leistungen nicht mehr schätzen. "was nix kostet ist nichts Wert" und die Kunden nun erwarten das sie bei ihren Club Besuchen noch Geld heraus bekommen oder vom Club zuhause mit der Sänfte abgeholt werden. Bei einem Grossteil der regelmässigen Saunaclub Kunden hat sich mittlerweile diese Einstellung breitgemacht.


                    Schlagen sich auch genüsslich den Bauch voll und gehen dann meist gelangweilt wieder nach Hause, natürlich ohne mit einer der sexy Lady's :P auf dem Zimmer gewesen zu sein... Das kostet ja... =O :/

                    Genau dahin wurden die Kunden von den Preisdrücker erzogen: Gratis Sex und All you Can Eeat z.B. im Club Palace usw. oder der Versuch mit Mcfick Flatrateficken. Das Gewerbe wird derzeit von Darstellern und Versagern mit Vollgas an die Wand gefahren.

                    • Also ich wundere mich schon sehr, dass es anscheinend nicht mehr so laufen soll in den Clubs!


                      Da werden Woche für Woche diverse Gratiseintritt verschenkt, und die glücklichen Gewinner lösen die meistens auch ein, wenn sie oder ihre Oma oder deren Hund nicht krank geworden sind...


                      Schlagen sich auch genüsslich den Bauch voll und gehen dann meist gelangweilt wieder nach Hause, natürlich ohne mit einer der sexy Lady's :P auf dem Zimmer gewesen zu sein... Das kostet ja... =O:/

                      • Sehe ich seit Monaten und schon lange vorher, dass die Imperium Filial Clubs konzeptlos vor sich hin irren. Man hat dort den Faden des Kerngeschäfts verloren, verliert sich im Geschäftsführer Supervisoren- und Manager Kult, Starallüren, und ständig neuen Pseudo Ideen die nicht fruchten und mehr verwirren. Vom Glanz verganener Zeiten sehe ich nichts mehr. Dekadenz bedeutet nicht nur Niedergang sondern auch Verfall.


                        Hingegen pfeifft bei den Clubs der Freubad-Kette sympathischer und frischer Wind aus jedem Loch.

                        Ja schade, aber vmtl. ist da auch nicht mehr all zu viel zu erwarten... wie sagte, Ingo, der Chef der Kette kürzlich darauf angesprochen: ...Existenzängste hätte er keine, wenn es halt nicht mehr läuft, schliest er die Türen zu und das war´s....

                        ...oder fällt das in die Kategorie "Laut singt die Nachtigal, als sähe sie die Gitterstäbe ihres Käfigs nicht" ?

                        • In vielen anderen Clubs rundrum sind diese Dienste a la long inkl. Eintritt schon zwischen 90 und 100 sfr zu haben, die Mädchen sind "motivierter" und zudem gibts in diesen clubs auch noch etwas zu essen, teils Bier / Wein inklusive und damit einfach die bessere Party ;-)

                          Sehe ich seit Monaten und schon lange vorher, dass die Imperium Filial Clubs konzeptlos vor sich hin irren. Man hat dort den Faden des Kerngeschäfts verloren, verliert sich im Geschäftsführer Supervisoren- und Manager Kult, Starallüren, und ständig neuen Pseudo Ideen die nicht fruchten und mehr verwirren. Vom Glanz verganener Zeiten sehe ich nichts mehr. Dekadenz bedeutet nicht nur Niedergang sondern auch Verfall.


                          Hingegen pfeifft bei den Clubs der Freubad-Kette sympathischer und frischer Wind aus jedem Loch.

                          • Wie schon einmal unter anderm "Faden" erwähnt:


                            Das History ist eigentlich ein sehr schöner Club und von Diana und Kelly gut geführt.

                            Leider sind aber immer die selben Girls vor Ort, von denen sich einige auch noch zunehmend "zuhause" fühlen (mit allen Vor- und v. A. Nachteilen, wie eingebildet, wählerisch und einfach etwas zu viel monetär orientiert, wobei dann an der Bar und im Zimmer kein oder nicht mal ein gespielter "Funke" überspringen kann!!) ;-)


                            Warum wechselt eine Kette wie das Imperium die Mädchen nicht öfter und regelmässig aus den Clubs, wenn auch nur für 2 - 3 Wochen? Das würde neuen Wind und Schwung bringen!


                            So wie vorhanden kann Mann ja fast auch daheim bleiben, da ist die Abwechslung genau so groß ;-)

                            Dazu kommt natürlich auch noch die allgemeine wirtschaftliche Lage, da überlegen viele Gäste 2x ob sie für 120 sfr ein zweites oder drittes Zimmer machen.


                            In vielen anderen Clubs rundrum sind diese Dienste a la long inkl. Eintritt schon zwischen 90 und 100 sfr zu haben, die Mädchen sind "motivierter" und zudem gibts in diesen clubs auch noch etwas zu essen, teils Bier / Wein inklusive und damit einfach die bessere Party ;-)


                            Auch werden z.B. im Pascha Basel und sogar auch im viel weiter entfernten Olymp und Cleo Euro 1:1 akzeptiert was Leute wie mich aus F und D natürlich freut und man nicht noch 10 % Spesen den Banken in den Rachen werfen muss!


                            Da muss man sich als Betreiber nicht groß wundern, wenn der Parkplatz leer ist.

                            • Ich denke covid hat auch dieses Geschäft verändert. Ja es gibt immer noch viele die in die Clubs gehen, vor allem die ältere Generation.

                              Jedoch haben sich während covid andere Kanäle geöffnet. Ich nutzte Tinder vielleicht im Verhältnis 1:10 vor covid, jetzt nutze ich Tinder und andere Kanäle sicher im Verhältnis 1:2 gegenüber Clubbesuche (und viele meiner Kollegen auch) mit guter Erfolgsquote ;).

                              Beides hat seine Vorzüge, aber ich denke einen Shift hat es sicher gegeben.

                              • Es ist wirklich noch nicht auf dem Niveau vor der Pandemie.


                                Mit Ausnahmen, immer mehr Ausnahmen.


                                Ich habe jetzt nichts Konkretes an den Clubs zu kritisieren.

                                Es finden ja schon einige Thementage, Parties etc statt.

                                Renovationen und Verbesserungen.


                                Ich habe die tolle Situation in 2 Clubs jeweils eine Perle zu kennen, die mir jeweils eine super Zeit der Klasse Hochzeitsnacht bieten.


                                Wenn mal beide Pause machen, besuche ich auf gut Glück andere Lokale.
                                Dabei waren die guten Erlebnisse in der Mehrzahl.


                                Ich bin allerdings weniger häufig unterwegs. Hat viele Gründe. Der wichtigste ist, dass kaum eine neue Dame, die ich zum ersten Mal treffe, auch nur annähernd an die Perlen rankommt.


                                An Auswahl an Schönheiten mangelt es nicht. Dass mal weniger Gäste da sind, stört mich wenig.


                                Ich wurde von früheren Girls angeschrieben, sie seien jetzt in Wohnungen am Arbeiten, oder Escort.


                                Denke das hat Vorteile für sie. Für mich nicht.


                                Die Flaute wird dann von frischem Wind abgelöst wenn wir wieder gleich viel unterwegs sind.

                                • - Wer badet das aus? Immer die schwächsten in der Kette. Das sind hier die Frauen.


                                  - Wenn das Angebot knapper wird, steigen die Preise wohl etwas an.

                                  Wenn das Angebot knapper wird durch Wegfall von Clubs, führt das zu höheren Eintrittspreisen und Zimmergebühren / Mehreinnahmen für die weiter existierenden Clubs aber nicht zu höheren Service Preisen für die Frauen! Die Frauen schrumpfen bei einer Gesundschrumpfung nicht weg ;).


                                  Eine Verbesserung der Gesamtsituation kann nur über die Verbesserung der Qualität erfolgen. Wenn die Kunden ein besseres Erlebnis bekommen, steigt die Beteitschaft etwas mehr zu bezahlen. Die Girls sind bereit, einen besseren Service zu bieten, wenn sie ordentlich verdienen. Für die Clubbetreiber gilt das Selbe.

                                  Die Flaute im Sexgewerbe besteht nicht wegen Service Problemen der Frauen. Man muss keine Probleme herbei reden oder erfinden oder die Flaute den Frauen in die Schuhe schieben. Die Frauen in den Clubs bieten den besten Service, geben alles, und das zu einem sehr niedrigen Preis. Ich habe auch noch nie gehört, dass jemand sagt er gehe nicht mehr so oft in Clubs weil der Service nicht stimmen würde oder weil die Clubs schlecht wären. Ich denke von den Leistungen und Preisen ist alles ausgereizt.

                                  • Man kann sich dem Problem auch mal in der Weise nähern, dass man die Clubs einfach mal als normale Wirtschaftsbetriebe betrachtet, als mittelständische Betriebe wie ein Elektrogeschäft mit Meister und fünf Gesellen oder einen Drehteilehersteller. Und die dort geltenden Regeln und Erkenntnisse anwendet.


                                    Mit Begriffen wie Schuld gehe ich übrigens zurückhaltend um, ich bevorzuge das Wort Verantwortung.


                                    1. Wenn ein Betrieb nicht mehr so läuft wie vorher, dann mag es dafür viele Gründe geben. Aber die Geschäftsleitung von vorne herein von jeder Verantwortung freizusprechen ist falsch - dies lehrt die Erfahrung. Es war schon immer eine billige Ausrede, ausschließlich externe Faktoren außerhalb des Einflussbereichs der Geschäftsleitungen verantwortlich zu machen.


                                    2. Investitionen: Es macht einen Unterschied, ob kontinuierlich reinvestiert wird, oder erst dann, wenn es nicht mehr anders geht, man schon Kunden verloren hat, die dann auch nicht auf Knopfdruck zurückkommen.


                                    3. Was Qualität ist, entscheidet primär der Kunde, er legt die Anforderungen fest. Erfolgreiche Unternehmer haben eine Nase für Kundenbedürfnisse, man kann diese Bedürfnisse aber sehr wohl kanalisieren, etwa durch Aufklärung. Wobei Aufklärung etwas anderes ist als Belehrung von oben herab!


                                    4. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Perspektive eines Kunden immer anders ist als die des Anbieters. Man muss gegenseitig(!) Verständnis aufbringen und einen fairen Ausgleich finden - und nicht dem Kunden diktieren wollen, was er zu akzeptieren hat. Oft fehlt es schlicht an Wissen, das lässt sich leicht beheben. Es ist allerdings häufig eine Frage des Stils.


                                    5. Kritiker sind die besseren Unternehmensberater. Sie pauschal als Neider, Nörgler, Besserwisser abzukanzeln und sie ggf. zum Psychotherapeuten zu schicken ist schlechterdings dumm. Unsachliche Kritik kann man ignorieren, mit dem Rest sollte man sich inhaltlich auseinandersetzen. Dieses Forum war in den vergangenen Jahren eine Fundgrube von sachlicher Kritik, nicht immer lassen sich Lösungen finden, aber vieles wäre möglich gewesen. Kritik von Kunden kann auf unzureichenden Kenntnissen beruhen - etwa in Deutschland auf fehlenden Kenntnissen der rechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen Clubbetreiber arbeiten (müssen). Da kann man abhelfen, auch hier kann man sich der Foren bedienen. Fehlende Kenntnisse bedeuten nicht Dummheit, sondern nur Bildungslücke!


                                    6. Die Ursachen für Fehlentwicklungen bei Unternehmen gehen oft Jahre zurück, also kann der Turnaround nicht in wenigen Wochen mit ein paar Aktionen erreicht werden. Es dauert lange, bis verlorene Kunden zurückkommen.


                                    7. Aktuelle Ereignisse wie die Folgen des Ukraine-Krieges (Inflation) oder Corona mögen nicht ohne Einfluss sein, aber etliche Clubs haben längst vorher ihren Höhepunkt überschritten. Es gibt also noch weitere Gründe, ohnehin ist es kein monokausales Problem. Das Besucherklientel der Clubs gehört ohnehin nicht zu den Leuten, die jeden Franken oder Euro zweimal umdrehen müssen.


                                    8. Nicht alle Clubs sind gleich betroffen. Frage: Warum?



                                    Meine Wahrnehmung erfolgt natürlich durch die Brille des Kunden, dessen bin ich mir bewusst, aber wie soll es auch anders sein:


                                    Für unsere Befindlichkeiten haben sich die Betreiber in der Vergangenheit meist nicht interessiert, im Zweifel wurden wir belehrt. Oder hier im Forum beleidigt. Im Einzelfall auch schon mal mit Hausverbot belohnt, wie weiland der Kollege bigcock ! So etwas geht in keinem Wirtschaftsbereich.


                                    Kundenrückgang bedeutet, dass viele Kunden nicht zufrieden waren. Nicht mehr und nicht weniger. Ich jedenfalls bewerte die Qualität eines Clubbesuchs nicht nur nach dem Zimmererlebnis. Es zählt alles, von Anfang bis Ende.


                                    Wenn die Betreiber unsere Ansichten wissen wollen, dann sollen sie auf uns zugehen - und nicht umgekehrt. Auch dafür wäre dieses Forum geeignet!


                                    Ich werde jedenfalls dorthin gehen, wo ich die beste Gegenleistung für mein Geld erhalte. Das bedeutet nicht automatisch die billigste Adresse. Aber wer mehr Geld will, muss mehr bieten. Nibelungentreue ist falsch, verhindert nur Verbesserungen.


                                    Im Übrigen habe ich einen Gendefekt: Mir fehlt das Untertanengen!


                                    Anhang: Die Situation in Deutschland ist völlig anders, weil die WGs nach Corona die Preise drastisch erhöht haben, den 30 min Preis sogar verdoppelt. Und den Service dafür zurückgefahren. Preisverdoppelung bei Leistungshalbierung funktioniert in keinem Wirtschaftsbereich, jedenfalls nicht ohne Marktverwerfungen. Und die sehen wir. Die Leute haben ja nicht plötzlich das doppelte Budget! Deshalb der hier beschriebene Leerlauf im Sharks, und dort läuft es ja noch relativ gut! Dies sollte man bedenken, bevor man da Analogien zur Schweiz herstellt.

                                    • Zitat

                                      Vorsicht! Kann Gesundschrumpfung im Interesse von uns Konsumenten sein?

                                      Ja, kann sie.

                                      Der Begriff Gesundschrumpfung beinhaltet das Wort gesund. Und ist wohl älter als wir zwei. Gemeint ist eine Veränderung hin zu einem besseren Zustand, mittels Reduktion einzelner Segmente. Dabei müssen einige halt Haare lassen, andere den Finger aus dem A..... nehmen.


                                      Der jetzige Zustand kann noch eine ganze Weile so vor sich hindümpeln, und fast alle sind dabei unzufrieden. Freiwillig wird sich niemand bewegen, somit auch nichts besser werden. Die Anfälligkeit für irgendwelche unerwünschten Auswüchse steigt. Wer badet das aus? Immer die schwächsten in der Kette. Das sind hier die Frauen.


                                      Wenn das Angebot knapper wird, steigen die Preise wohl etwas an. Wer aber für 5 € ficken will, der soll nach Mallorca. Schon der Grossvater wusste, was nichts kostet, ist auch nichts wert. Wir möchten alle eine super Qualität bekommen, aber einige wollen dafür nichts bezahlen. Wir sollten uns bewusst sein, wo wir sind. In keinem Land mit einem solchen Einkommensniveau wie wir es haben, kostet der Spass so wenig wie hier.


                                      Eine Verbesserung der Gesamtsituation kann nur über die Verbesserung der Qualität erfolgen. Wenn die Kunden ein besseres Erlebnis bekommen, steigt die Beteitschaft etwas mehr zu bezahlen. Die Girls sind bereit, einen besseren Service zu bieten, wenn sie ordentlich verdienen. Für die Clubbetreiber gilt das Selbe.


                                      Jetzt im Moment ist Wasser in Vergaser. Das System muss selbstreinigend werden. Das passiert, wenn einer vom Markt verschwindet, wenn er nicht eine gewisse Qualität anbieten kann. Wenn ich Frauen in Pantoffeln und Trainer sehen will, schaue ich meiner Alten zu. Dafür bezahle ich keinen Eintritt in einem Club.


                                      Die Problematik bezüglich den Betreibern mit dem dickeren Polster besteht unzweifelhaft. Gemäss deiner Theorie, würden die praktisch als Kriegsgewinnler das ganze aussitzen können, und schlussendlich davon profitieren. Der Umkehrschluss würde aber bedeuten, dass diese verschwinden, so lange das Angebot grösser ist als die Nachfrage, also die jetzige, kundenfreundliche Situation herrscht.


                                      Das passiert aber erst recht nicht. Der ganze Prozess wird nur in die Länge gezogen. Hier Bedarf es anderer Mechanismen die greiffen müssen. Wenn ein Club nicht existiert um zu rentieren, sondern einen anderen Zweck erfüllen muss, wird der Wettbewerb verzerrt. Das kann man entweder regulatorisch angehen, wird aber intensiv. Oder man kann von Kundenseite diese meiden. Dann erledigt sich das von alleine. Sogar die dümmste Steuerbehörde kann einen Club nicht länger tollerieren, wenn die Kundenfrequenz beweisbar absinkt.


                                      Die Sache fängt da an zu hinken, wo der Kunde genau diese Bereitschaft aufbringen muss. Solange halt Geiz geil ist, ist eben die obengenannte Freiwilligkeit nicht vorhanden. Darum: weniger Angebot =mehr Anstrengung. Diese muss honoriert werden von den Kunden. Somit kann der Anspruch nach mehr Qualität auch legitimiert werden. Die faulen Eier fallen raus, die tüchtigen kommen vorwärts. Qualität statt Quantität. Somit beginnt die Spirale sich wieder nach oben zu drehen -dahin wo wir eigentlich alle hin wollen.

                                      Lieber Schimmel auf dem Pimmel, als den Pimmel drin im Schimmel....

                                      Hat sie Schimmel an der Möse, war die Alte lange böse....

                                      8)8)8):evil::evil:8o8o

                                      • Vielleicht braucht es halt mal eine Gesundschrumpfung. Solche zyklischen Bewegungen gibt es auch in anderen Bereichen. Wieviel Restaurants, Taxiunternehmen, etc. mussten über die Klinge springen?


                                        Vorsicht! Kann Gesundschrumpfung im Interesse von uns Konsumenten sein?


                                        Wenn wir leichtfertig und salopp das Wort Gesundschrumpfung in den Mund nehmen, sollten wir beachten, dass das nichts "gesundes" ist sondern ein Ausbluten, ein Sieg des Finanzstärkeren über den finanziell Schwächeren. Und das bedeutet nicht, dass der Finanzstärkere der bessere sein muss. Oft sogar ist das Gegenteil der Fall. Im Sexgewerbe würde das bedeuten, das u.U. langjährige und beliebte Clubs mit guter Qualität vom Markt gefegt werden könnten, während ein Konkurrent mit schlechter Qualität und Angebot überlebt weil er den finanziell längeren Atem hat. Ich denke das eine Gesundschrumpfung des Club-Angebots deshalb nicht im Interesse von uns Konsumenten sein kann, da es zur Verknappung vom Angebot führt und daher zu steigenden Preisen, Monopolstellungen und wahrscheinlich zu sinkender Qualität weil Wettbewerbsdruck wegfällt. Profiteure einer Gesundschrumpfung sind hauptsächlich immer grössere Unternehmen und Ketten, die dadurch ihre Monopolstellung und Gewinne ausbauen können. Der Konsument ist bei diesem Spiel der Verlierer.


                                        Sinnvoll wäre, wenn wir Konsumenten verstärkt eigenständigen Unternehmen den Rücken stärken anstatt Ketten. Das gilt in jedem Bereich, ob bei Clubs, Detailhandel, usw.

                                        • Don Phallo

                                          Ich lese oft und gerne deine Berichte und statements. Die sachlichen Inhalte, der oft amüsante Schreibstil und der erkennbare gesunde Menschenverstand in deinen posts gefallen mir. Ich erkenne auch sehr oft eine hohe Übereinstimmung unserer Ansichten.

                                          Auch hier gebe ich dir weitgehend recht, aber nicht vollumfänglich.

                                          Eine gewisse Mitschuld haben auch die Clubverantwortlichen an der jetzigen, etwas desolaten Situation. Einige von ihnen (vor allem die der grösseren Ketten) haben sich mit Billigangeboten ja geradezu überboten. Das hat zu der abstrusen Situation geführt die wir immer noch teilweise haben: z. B. bei den Eintritten. Im einen Club ist nur mit Bademantel, im anderen mit Strassenkleidern. Im einen ganztägig, im anderen erst ab 22.00. Aber nur am Wochenende. Im einen gibt's Pakete bis zum Abwinken, im anderen gibts keine. Mit und ohne Essen. Mit und ohne Getränke. Nicht mehr zu toppen ist, wenn du in einem Club das Girl erst fragen musst, ob sie sonst in einem anderen Club der gleichen Kette arbeitet, und heute hier nur "aushilft" -sprich - straffversetzt wurde. Dieses Girl hat für die genau gleiche Dienstleistung wie das angestammte Girl einen anderen Preis.... Hallo? Geht's eigentlich noch? Und es gäbe noch viele weitere Beispiele.

                                          Es ist doch kein Wunder, dass viele Kunden komplett die Übersicht verlieren, ob dieser Überflutung mit verschiedenen Angeboten. Ist ja schlimmer als der Markt für handyabos.

                                          Und wenn ein Club sich keine Receptionist/in mehr leisten kann, nimmt man das langsamste Pferd im Stall und stellt es hinter die Empfangstheke. Die soll es jetzt richten. Hauptsache sie kostet wenig. Die wird sicher das nötige Rüstzeug haben, und auch voll motiviert sein, ihren bisherigen Arbeitskolleginnen gegenüber einen gewissen Qualitätsstandard durchzusetzen.

                                          Die fatale Folge dieser Entwicklung ist eine Spirale, die langsam nach unten dreht.

                                          Ein Überangebot besteht nicht. Der Markt hat jahrelang funktioniert. Die Nachfrage hat abgenommen, was zu einer Übersättigung führt.

                                          Das ist der Anfang des Übels. Somit kann auch nur hier der Hebel angesetzt werden. Man kann auch beobachten, dass die Betreiber, die eher ein Nieschendasein pflegten, länger von den ganz radikalen Folgen verschont geblieben sind. Meint: dort wo der Kunde noch mehr oder weniger das gleiche bekommt zum gleichen Preis wid früher, ist die Verunsicherung weniger spürbar. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.

                                          Vielleicht braucht es halt mal eine Gesundschrumpfung. Solche zyklischen Bewegungen gibt es auch in anderen Bereichen. Wieviel Restaurants, Taxiunternehmen, etc. mussten über die Klinge springen?


                                          Was deine Ratlosigkeit betrifft, bin ich leider mit dir einig. Auch ich habe kein Rezept oder eine Lösung. Aber rein aus Gründen der Eigendynamik, die jedes busines besitzt, ist zu erkennen, dass, wie ich auch in einem anderen post bemerkt habe, nur eine Gruppe der Akteure das Ruder herumreissen kann. Das sind die Kunden. Weder die Clubbetreiber noch die Girls wollen und können das Milieu vorfinanzieren oder subventionieren, bis die Kunden dann (vielleicht) wieder mehr kommen.


                                          Tja: früher war alles besser - ich zum Beispiel, ich bin von früher... 😇😉😉

                                          Lieber Schimmel auf dem Pimmel, als den Pimmel drin im Schimmel....

                                          Hat sie Schimmel an der Möse, war die Alte lange böse....

                                          8)8)8):evil::evil:8o8o

                                          • ein kleiner Teil kann auch sein, dass viele Gäste aus D und Ö nicht mehr oder viel weniger kommen. Dort ist alles auch wieder geöffnet. Währedn der Corona Zeit (und auch vorher) waren speziel im Globe und auch im Westside auch immer recht viele Männer auch D und Ö. Der schlechte Euro/Franken Wechselkurs tut sein übriges für diese Kientel. Die fehlen jetzt wohl- ist auch mein subjektiver EIndruck beispielsweise im Globe am Wochenende.


                                            Insgesamt ist das Leben teurer geworden. Beispielsweise Ferienreisen kosten gegenwärtig das doppelte wie vor Corona. Das Geld wird eventuell für andere Sachen ausgegeben oder dann bei den Clubbesuchen gespart oder in ein Studio gegangen, da fällt der EIntritt weg. Auch das Lineup im Globe ist nicht mehr so wie früher. Richtige Must Haves finde ich auch dem Globe Tagesplan zur zeit nicht. Evtl strahlt die Arroganz einiger weniger Wgs im Globe unterbewusst negativ auf die anderen guten ab und es turnt die Normalfreier ab, die ihr verdientes Geld lieber anders ausgeben oder in einen anderen Club tragen, andererseits ist in den anderen Clubs wie dem Freubad auch nicht alles Gold was glänzt beim Wg-Service ...


                                            Günstiger ist es nur bei Clubs mit Packages - hier ist schon ein preislicher Unterschied beispielsweise zum Globe erkennbar. Im Globe ist es wie schon erwähnt teuer geworden, wenn auch nicht viel. Aber in der Summe summiet es sich halt, auch im Vergleich zu den Packages. Eintritt und ein wenig Spaß ergibt einfach eine gewisse Summe, das wollen oder können sich nicht mehr so viele wie bisher leisten.

                                            Aber alles nur Vermutungen, keine Ahnung.


                                            Noch eine Lagebild als Vergleich von einer Geschäftsreise in D: Auch dort im Sharks (größter Club in D) ist es zwar eingermaßen voll, aber die meisten Wgs haben selbst am Wochenende nicht volle Buchungen. Zur Rushhourzeit am Samstag 18-23 Uhr sehr sehr viele freie (superhübsche) Wgs und die Männer überwiegend zurückhaltend oder nur eine halbe Stunde ...auch dort läuft es wohl nicht rund.

                                            Meine Bereitschaft in einen Club zu gehen hat spürbar nachgelassen, woran das genau liegt, weiß ich selbst nicht so recht.

                                            • Prinzipiell ist eine Mietzinserhöhung in Folge der Referenzzinssatzanpassungen auf 1.5% mit einen Teuerungsüberwälzung von +40% gerechtfertigt. Somit dürfen und sollen Mieten marktgerecht verrechnet werden können und der Zuschlag von gut 5-5.5% auf die Bruttomiete ist nachvollziehbar. Der springende Punkt ist mehr die ungerechtfertigt Weise wie der Staat, der hinter dem Rücken der SNB die Inflation, welche grösstenteils auf steigen Energiepreise zurück zu führen ist, weiter in die Höhe treibt und damit die Gewinne der Banken noch mehr optimiert.


                                              Somit hat er zwei Fliegen auf einen Schlag, also Höhe Gewinne der Banken und die erzwungenen Energiewende wird noch mehr dem Bürger auf die Stirne gepresst. Auch versuchen der Staat nun den schwarzen Peter und die steigenden Kosten, welche er selber vorantreibt , sprich so
                                              gewollt hat, dem doch so bösen Vermieter in die Schuhe zu schieben. Damit schreckt
                                              er Investoren die Wohnraum realisieren ab denn diese müssen befürchten, dass Kostensteigerungen etc. nicht weiter verrechnet ja sogar politisch von einer links grünen Saubermann Regierung nicht gewünscht wird. Somit wenden sich diese Investoren ab und der Wohnraum wird noch knapper.


                                              Schon bald kommt das Staats Solidaritäts- Geplauder auf das jetzt Vermieter/ Investoren die Kostensteigerungen selber tragen müssten. Da werden Gelder schnell in andere sichere Märkte investiert. Gleichzeitig werden Million an Staatsgeldern von korrupten Kopfnickern in noch korruptere Kriegsgebiete versendet. Also liebe Bürger ob Mieter oder Vermieter hinterfragt mal ehrlich die Politik der Berner Kopfnickern und dessen SNB Handlanger zu Thema alles wird Teurer

                                              • Noch was:
                                                Die Clubs sind ganz sicher nicht schuld, dass die Gäste ausbleiben.

                                                Sie haben die Preise tief gehalten, mit den packages ist kaum noch Geld zu verdienen, sie haben in die Infrastruktur investiert, sie sorgen für tolle Frauen, sie machen ja alles Mögliche, um die Gäste anzulocken oder zu behalten.


                                                Was muss denn noch getan werden, damit die Gäste wieder vermehrt kommen?

                                                Ich bin etwas ratlos...


                                                Don Phallo 8)

                                                • Dazu kommt jetzt bei dem schönen Wetter, dass die wenigen Gäste verstärkt die Clubs mit Aussenbereich besuchen. Clubs ohne Aussenbereich dürften es derzeit eher schwer haben.

                                                  Ich war vor kurzem im Aussenbereich des Freubades in Recherswil, an einem Freitag Nachmittag waren ca. 50 Girls anwesend,der Club war sehr gut besucht, von Krise habe ich nichts bemerkt, auch ein paar Ex-Girls vom Palace waren anwesend.

                                                  • Es ist echt scheisse was seit Corona läuft...

                                                    Die Angebote stimmen,

                                                    Clubs haben investiert,

                                                    tolle Girls da...

                                                    Aber die 3-Beiner sparen für die nächste Impfung oder PCR Test...

                                                    Nein, sie müssen demnächst höhere Mieten bezahlen, die Stromrechnung ist massiv höher, die Lebensmittelpreise sind gestiegen usw.

                                                    Viele Unternehmen haben die Krisen (Corona, Lieferkettenprobleme in Asien, Ukrainekrieg) dazu benützt, die Preise kräftig anzuheben.

                                                    Ist wohl nur ein Teil der Erklärung.


                                                    Es gibt auch ein Überangebot im Sexgewerbe, das macht sich dann beim Frequenzrückgang schmerzlich bemerkbar.


                                                    Don Phallo 8)

                                                    • Aussage betreffend Aussenbereich...

                                                      Dachte eigentlich das Palace hätte einen sehr schönen?

                                                      Ja-Ja vermehrt wirds gesucht...

                                                      Ja-Ja das ist komisch. Das Palace hat eine schöne Terrasse, genügend hübsche Girls, nur 115.- (Eintritt + 30min.) und trotzdem ist tote Hose. Das gibt zu Denken. Wenn keine schnelle Erklärung für das Problem gefunden ist, wird schnell die Keule ausgepackt und auf den Club eingeprügelt, der Club und Personal wären unfähig oder die Girls an allem Schuld. Aber so einfach ist das nicht und wäre falsch. Die Gründe liegen wo ganz anders.

                                                      • Auf das Niveau wie vor Corona wird es nie wieder kommen.

                                                        Momentan herrscht generell in den Clubs und Studios grosse Stille, nicht nur im Palace in Gisikon.

                                                        Dazu kommt jetzt bei dem schönen Wetter, dass die wenigen Gäste verstärkt die Clubs mit Aussenbereich besuchen.

                                                        Bist du ein Prophet oder Seher?

                                                        Nie ein ganz trügerisches Wort...

                                                        Dann noch deine Aussage betreffend Aussenbereich...

                                                        Dachte eigentlich das Palace hätte einen sehr schönen?

                                                        Ja-Ja vermehrt wirds gesucht... Wo sind die 3beiner denn?

                                                        Nicht jeder grelle Lautsprecher muss gleich demoliert werden, nur weil man nicht hören will was der andere zu sagen will.

                                                        • Auf das Niveau wie vor Corona wird es nie wieder kommen.


                                                          Momentan herrscht generell in den Clubs und Studios grosse Stille, nicht nur im Palace in Gisikon.


                                                          Dazu kommt jetzt bei dem schönen Wetter, dass die wenigen Gäste verstärkt die Clubs mit Aussenbereich besuchen. Clubs ohne Aussenbereich dürften es derzeit eher schwer haben.

                                                          • von 17 bis 20 Uhr gibt es Happy Hour:

                                                            CHF 115.- Eintritt inkl. 30 min. Vollservice


                                                            Ich war gestern Abend im Palace, im Club war komplett tote Hose und die Girls dadurch depressiv und launig drauf. Ich frag mich, warum trotz dieser Preise keine Gäste kommen. Genügend und hübsche Girls waren auch vorhanden.

                                                            Diese Frage stellen sich noch einige...

                                                            Es ist echt scheisse was seit Corona läuft...

                                                            Die Angebote stimmen,

                                                            Clubs haben investiert,

                                                            tolle Girls da...

                                                            Aber die 3-Beiner sparen für die nächste Impfung oder PCR Test...

                                                            Nicht jeder grelle Lautsprecher muss gleich demoliert werden, nur weil man nicht hören will was der andere zu sagen will.

                                                            • Ich will den Damen nicht zu nahe treten, mir ist schon klar dass sich die Line-Ups nicht nach unseren Befindlichkeiten richten sondern nach weit unromantischeren Hintergründen.


                                                              Wenn man aber nur noch Rumänninen findet und die Line-Ups zu früheren Zeiten in der Summe nicht mal mehr die Hälfte von früheren Zeiten ausmacht(mein Gradmesser ist in Deutschland aber auch die Schweiz hat nachgelassen) dann wirds dünn.


                                                              Stunden kann ich nicht mehr ausmachen und das bei erhöhten Preisen. Da spielt Corona mit rein der Hurenpass, dass andere Länder reicher geworden sind und dass die Damen aufgrund von Social Media einfach zu viele Möglichkeiten haben und ein Facharbeitermangel vorherrscht. Insbesondere im höherwertigen Sektor. Man kann sich nicht schnitzen aber so ist das wirklich nichts.

                                                              • Ich kopiere einen Abschnitt vom Interview mit Arwen in dieses neue Thema, weil es sehr interessante Infos enthält.


                                                                In Saunaclubs waren 90 Fr. Eintritt und 140 Fr. Halbe Stunde üblich. In wenigen Jahren Preise nahezu halbiert. Wie kommt das?

                                                                -

                                                                wie lässt sich das erklären? wer ist dafür verantwortlich?

                                                                Erklären lässt es sich damit das die Freiers die hohen Preise nicht mehr bezahlen wollten und weg blieben. Verantwortlich sind also die Freiers. Im Übrigen haben sie die Preise im Globe nicht halbiert, sondern erhöht. Warum Arven das nicht weiss und warum sie ausgerechnet in einem Billig-club anschafft wundert mich auch. Warum sie nicht in einem Escort arbeitet wo sie ab 1.000 Franken verlangen kann verstehe ich auch nicht.

                                                                Der Lamborghini gehört Superschatzi. Sie hat ihn Finanziert, aber darf trotzdem nicht fahren. :smile:

                                                                Genauer gesagt finanziert Superschatzi nur die Leasingsraten denn die Autos sind alle geleast.

                                                                • Ich kopiere einen Abschnitt vom Interview mit Arwen in dieses neue Thema, weil es sehr interessante Infos enthält.


                                                                  In Saunaclubs waren 90 Fr. Eintritt und 140 Fr. Halbe Stunde üblich. In wenigen Jahren Preise nahezu halbiert. Wie kommt das? In jeder anderen Branche in der gleichen Zeit die Preise nahezu verdoppelt.

                                                                  Die Infos von Arven sind leider falsch. Erstens haben sich die Preise in den Premium Saunaclubs nicht halbiert. Sondern erhöht. Im Globe kostet die Stunde inzwischen sogar 300 CHF, im Aphro 500 CHF. Zweitens ist sie nicht gezwungen, ausgerechnet in Billig-Clubs zu arbeiten. Sie kann im Escort auf eigene Rechnung 1.000 Franken pro Stunde verlangen. Nur muss sie da halt Leistung, sprich Sex bringen. Psychologisches brain-fucking und Sapio Sex-Geschwafel reicht nicht aus.


                                                                  Im Übrigen ist ihr Gejammer auf ganz hohem Ross. Immerhin hat sie selber gepostet, dass ihre

                                                                  Freundinnen im neuen BMW-Coupe, neuen Lamborghini und  neuen Porsche Panamera 

                                                                  anreisen. Soooo schlecht kann der Verdienst also nicht sein.  

                                                                  • Was redest so oberschlau daher? Der Ingo ist und war der grösste Preistreiber in der ch Rotlicht- Szene. Andere big player wie zb der Franz hatten das nie nötig. Aber eben Ingo hat schon immer die Preise nach unten gesetzt, anders kann er keine Kunden gewinnen. Und mit seinem neuen Untergebenen - dem Gratis- Aktionen & Päckli Thorsten aus dem Grossen Kanton hat er jetzt den idealen „Geiz ist geil“ Adjutanten gefunden um die Preise vollends zu zerstören. Es wird nur leider folgendes passieren . Die guten Girls wandern mehr und mehr ab Richtung Ausland oder in Privat- Appartements. Das Niveau und die Anzahl der guten Girls sinkt gerade schon überall. Um das zu sehen braucht es kein Wirtschafts Studiun sondern nur gesunden Menschenverstand.

                                                                    • Der CH 6Markt isr seit Corona 2020 in Bewegung, im sog. "säkularen Trend" nach unten... V.a. das sog. "Imperium" reagiert mehrgleisig, in/mit den verschiedenen Clubs auf unterschiedliche Weise.


                                                                      Neben der bekannten Qualitätskontrolle setzt man v.a. in den Filialclubs auf Innovationen und Aktionen. Die attraktiven Preispakete sind eine klassische Waffe im Verdrängungsmarkt. Offenbar kann es sich der "Imperator" leisten, zulasten der Bottomline stärker auf die Topline zu setzen.🤑

                                                                      • Da die Kunden die hohen Preise nicht mehr zahlen konnten oder wollten, und weg blieben, wurde der Preis gesenkt. Damit sie wieder kommen.

                                                                        Vorgestern, am Dienstag Abend war ich im Club Westside in Frauenfeld, da ist "Geschänkli Dienstag" wo jeder Gast einen Freien Eintritt im Wert von CHF 55.00 für den nächsten Besuch geschenkt bekommt. Zwischen ca. 18.00 und 21.00 Uhr waren trotz dieser Aktion nur 9 Gäste anwesend. Ingo verschenkt den Gästen Gratis Eintritte aber es kommen trotzdem nicht wesentlich mehr Gäste als wenn er nichts verschenken würde. Selbst wenn ein paar mehr Gäste kommen würden, ist es geschäftlich gesehen unklug. Und was wäre, wenn jeder Club an einem anderen Wochentag Eintritte verschenken würde?


                                                                        Auf dem Heimweg habe ich 5 Km nebenan den Club Lavie besucht. Bei meiner Ankunft war der Parkplatz voll und drinnen hat der Bär getanzt und das ohne Eintritts-Verschänkli. Das ist das beste Beispiel dafür, dass es den Gästen eben primär nicht um den Preis geht und nicht einmal mehr Gäste kommen selbst wenn es gratis ist. Das ist aussagekräftig genug und dazu muss man kein studierter Ökonom sein.

                                                                        • In wenigen Jahren Preise nahezu halbiert. Wie kommt das?

                                                                          - wie lässt sich das erklären? wer ist dafür verantwortlich?

                                                                          Verantwortlich ist allein der Markt. Preis richtet sich nach Angebot der Girls und Nachfrage der Kunden. Da die Kunden die hohen Preise nicht mehr zahlen konnten oder wollten, und weg blieben, wurde der Preis gesenkt. Damit sie wieder kommen. Damit wurde ohnhin nicht das Einkommen der Frauen gesenkt, sie müssen nur mehr Kunden bedienen. Aber besser mehr Kunden zu niedrigen Preisen, als keine Kunden zu hohen Preise.