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Auswirkungen | Starker CHF - Schwacher EUR

  • Antworten
    • Frauenversteher99 : Mit dieser Einstellung und Einschätzung wäre es (sofern Du kein Hardcore-Masochist bist, was ich jetzt einmal angenommen habe) für Dich geradezu Pflicht, in die schöne Schweiz auszuwandern. Ich empfehle AI, SZ oder ZG.


      Dann kommst Du mit Deinen 200 EUR auch ein bisschen weiter als nur zum Globe-Parkplatz ;)


      Du bist offensichtlich Single und hast auch keine familiären Verpflichtungen. Wie kannst Du da allen Ernstes noch in D leben? ;)

      • Tauschen in CHF wäre dann schmerzhaft, wenn man zukünftig von einer Aufwertung des Euro gegenüber dem Franken ausgeht. Jeder, der sich mit den Finanzmärkten und der globalen Lage beschäftigt muss aber erkennen, dass die Wahrscheinlichkeit dafür irgendwo bei Null liegt. Außer die EU fliegt auseinander, in diesem Fall schmeisse ich dann aber tatsächlich eine Runde Dom Perignon ^^


        Die EU wird von reinblütigen umverteilenden regulierenden Sozialisten regiert, die perfekte Formel für Verelendung und Abstieg. Die Schweizer Volkspartei ist zwar auch nicht mehr, was sie früher mal war, aber immer noch im Vergleich zu unseren schwerst Geistesgestörten sehr rational unterwegs.


        Ich halte den Franken als Wertanlage daher weiterhin für ein gutes Investment.


        Zu den anderen Vorschlägen : Ich glaube die brutale US-Dollarstärke wird sich nicht mehr sehr viel länger durchhalten lassen, die Wirtschaft in den USA kracht durch die hohen Zinsen bereits zusammen. Dazu kommt die sehr hohe Überschuldung des Landes im Vergleich zum BIP, was die grade an Zinsen bezahlen kann sich jeder selbst ausrechnen. Ich wäre äußerst vorsichtig bei langfristiger Investition in den (nicht goldgedeckten) US-Dollar.

        Schaut euch auch mal das Wirtschafts"wachstum" in den letzten 3 Quartalen dort an.

        Kanada und Australien hängen mir persönlich zu sehr im US-Dollargeflecht mit drin.

        • Zum aktuellen Kurs in CHF Tauschen wäre aber eine extrem schmerzhafte Sache, und ausserdem sind 0,5 Leitzinsatz in diesen Zeiten auch kein Bringer.

          In dieser Zeit finde ich Aktien sinnvoller, aber natürlich nicht von EU-Unternehmen sondern lieber von Unternehmen aus den USA, Kanada, Brasilien, Australien, etc.

          Oder wenn Devisenanlage dann eher USD, CAD oder AUD. Da ist der Wechselkurs zwar auch relativ schlecht, aber trotzdem bei weitem noch nicht so mies wie zu CHF. Und die Leitzinssätze wären dort bei 3,25% / 2,50% / 1,85%.

          Trotz des niedrigsten Leitzinses hat momentan offenbar Australien die attraktivsten Angebote: Bei HSBC hab ich 2% aufs Tagesgeldkonto (für Neukunden in den ersten drei Monaten sogar 3%) gefunden: https://www.hsbc.com.au/accounts/products/everyday-savings/

          • Martyn : Am stärksten kursbeeinflussend ist wohl die Tatsache, dass die SNB die Zinsen gestern ebenfalls kräftig um 0,75% angehoben hat:


            https://www.nzz.ch/wirtschaft/…n-ld.1703906?reduced=true


            Damit dürfte es in Kürze auch wieder nennenswerte Guthabenzinsen auf CHF-Einlagen geben, was Vermögende dazu veranlassen könnte, noch mehr Geld von EUR in den als sicherer empfundenen CHF zu transferieren. So zumindest die Einschätzung derer, die auf einen festen CHF setzen.

            • Letzte Nacht ist es passiert, das der Euro auch noch unter die 0,95 CHF Grenze bis auf 0,9461 CHF abgerutscht ist:


              euro15.jpg


              Hängt wohl mit der FED Leitzinserhöhung und der Teilmobilmachung in Russland zusammen, und auch wenn er nun im Laufe des Tages bei 0,9622 CHF angekommen ist, ist das immer noch ein katastrophaler Kurs.

              mach Dir keinen Kopf, das letzte Hemd hat keine Taschen.

              • Die Sachlage mit der Energie kann ich zuwenig beurteilen, nur folgendes. Dieses Jahr haben die Schweizer Energieunternehmen wohl so viel Energie exportiert wie schon lange nicht mehr.

                Nach einer Meldung der NZZ verfügt die Schweiz nicht über eigene Gasspeicher! Die Ursache dürfte in der Geologie liegen (Salzstöcke).


                https://www.nzz.ch/wirtschaft/…vermeiden-will-ld.1691224

                • Ich glaub die Fremdwährungsbestände sind kein so grosses Problem für den die Schweiz und den Schweizer Franken, das grösste Risko für die Schweiz sehe ich eher in der Europäischen Energiepolitik, denn da kann die Schweiz relativ wenig allein bewegen und ist nahezu komplett von Europa abhängig.

                  Hallo Martyn


                  Glauben macht bekanntlich selig. Klar jeder und jede kann glauben was Er/Sie will nur erneut konkret:

                  Die Schweiz hat eine BIP von ca. 650 Mia

                  Der Bau der Neat kostete 25 Mia

                  Die Beschaffungenkosten der neuen Tarnkappenjäger F35 wird mit 4Mia veranschlagt


                  Und die Fremdwährungsbestände liegen wohl deutlich über dem BIP zwischen 650/800 Mia wenn nicht noch höher, zu grössten Teil wohl in Euro, dann in Euro und wohl dann nochmals in Euro und eine Minderheit in US Dollar und Pfund. Also aus meiner Sicht ist dies nicht zu unterschätzen und sicher eines der grössten Problem der Schweiz und dessen Steuerzahler. Der rasante Fall der europäischen Einheitswährung erachte ich daher als ein nicht zu unterschätzendes Risiko für den Schweizer Souverän.


                  Die Sachlage mit der Energie kann ich zuwenig beurteilen, nur folgendes. Dieses Jahr haben die Schweizer Energieunternehmen wohl so viel Energie exportiert wie schon lange nicht mehr. Somit könnte ich hier noch unterschwellig anfügen:

                  Spare in der Zeit so hast Du für noch mehr ankommende Flüchtlinge

                  • Was sind das für Verschwörungstheorien und Geschwurbel? Ist doch alles in bester Ordnung, dank der Regierungen die den Bürgern selbstlos dienen und den Globalisten die nur auf unser Wohlergehen bedacht sind! Tja... 🤣 🤣 🤣


                    PS. Dieses Gesetz ist kürzlich in Kraft getreten, die Abschaffung der Grundrechte zum Allgemeinwohl 🤣. Die Mehrheit kriegslüstern abgelenkt - niemand hats gemerkt:

                    https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__15a.html

                    Hier noch den Link zur offiziellen Website des Bundesministerium für Justitz :


                    https://www.bmj.de/SharedDocs/…etz_IfSG.html?nn=13831746


                    Kein Hinweis auf willkürliche Eingriffe in die Privatsfähre der Bürger.

                    • Es ist ein Schock, dass die Inflation in den USA trotz sinkender Energiepreise nicht klarer zurückgeht. Das heisst man wird dort eine Rezession in Kauf nehmen, um da wieder rauszukommen. Das Ganze schlägt dann auch zu uns durch und zwar kräftig.

                      • Auch wenn die USA und eigentlich die ganze Welt momentan ebenfalls eine sehr hohe Inflation haben, stehen Länder wie USA oder auch Astralien oder Brasilien garnicht so schlecht da - denn sie sind Energieautark und die Inflation kommt nur von der ausserordentlich hohen Nachfrage.

                        Aber irgendwann wird da der Konsumhunger gestillt sein und auch die Leitzinserhöhungen wirken da, und dann wird die Inflation dort abflauen. In Brasilien deutet sich sogar schon jetzt ein Rückgang an.

                        Aber in Europa haben wir eben keinen Konsumhunger sondern die Menschen schränken sich eh schon sein, sondern die Inflation wird da vorallem von den exorbitanten Energiepreisen getrieben, und frisst sich in alle Lebensbereiche durch. Und das ist fatal!

                        • Hat etwas aber denke bitte auch an die Fremdwährungsbestände der SNB, das könnte zum grössten Problem werden. Dies liegen deutlich über dem BIP und lasten schwer auf schweizers Rücken.

                          Ich glaub die Fremdwährungsbestände sind kein so grosses Problem für den die Schweiz und den Schweizer Franken, das grösste Risko für die Schweiz sehe ich eher in der Europäischen Energiepolitik, denn da kann die Schweiz relativ wenig allein bewegen und ist nahezu komplett von Europa abhängig.

                          • Wer noch etwas Hoffnung hatte, dass sich die Inflation nun etwas abschwächen könnte, dürfte spätestens seit 14.30h ernüchtert sein.


                            Entgegen der allgemeinen Erwartung der Volkswirte hat sich die Inflation in den USA nochmals deutlich beschleunigt.


                            US-Indizes zeigen sich geschockt, dass sich die anfängliche Energie-Inflation scheinbar in den Kernbereich durchgefressen,

                            Was sind das für Verschwörungstheorien und Geschwurbel? Ist doch alles in bester Ordnung, dank der Regierungen die den Bürgern selbstlos dienen und den Globalisten die nur auf unser Wohlergehen bedacht sind! Tja... 🤣 🤣 🤣


                            PS. Dieses Gesetz ist kürzlich in Kraft getreten, die Abschaffung der Grundrechte zum Allgemeinwohl 🤣. Die Mehrheit kriegslüstern abgelenkt - niemand hats gemerkt:

                            https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__15a.html


                            unter dem Vorwand des Infektionsschutzgesetz - IfSG § 15a dürfen nun gesetzlich legitimiert Wohnungen, Geschäftsräume jederzeit ohne richterlichen Beschluss durchsucht werden, Unterlagen abfotografiert und beschlagnahmt werden, Geld und Wertgegenstände wegen Verdacht auf Geldwäsche konfisziert werden und von Bürgern Proben mit Zwang entnommen und gespritzt werden, wie im Dritten Reich! Das neue "Infektionsschutzgesetz" machts möglich, lässt sogar den Mfs erblassen :thumbup:



                            PS. das neue Klimaschutzgesetz ist in der Pipline und wird den Bürgern den Rest besorgen; drastische Einschränkung der Bewegungsfreiheit, wer darf wann wohin und wie weit fahren, usw. Bargeld Abschaffung nur noch eine Frage der Zeit. Die totale Kontrolle und Unterjochung der Menschheit. Aber natürlich alles nur finstere Verschwörungstheorie ;).


                            Orwell 1984 lässt grüssen


                            • Wer noch etwas Hoffnung hatte, dass sich die Inflation nun etwas abschwächen könnte, dürfte spätestens seit 14.30h ernüchtert sein.


                              Entgegen der allgemeinen Erwartung der Volkswirte hat sich die Inflation in den USA nochmals deutlich beschleunigt. Hier mal die aktuellsten Nachrichten über den Ticker:


                              Die Wahrscheinlichkeit für 100 bps beim FOMC-Meeting nächste Woche springt von 0 auf 20 Prozent.vor 9 Min

                              US-Indizes zeigen sich geschockt, dass sich die anfängliche Energie-Inflation scheinbar in den Kernbereich durchgefressen, und sich damit möglicherweise bereits verselbständigt hat. Die Inflationsrate bei Lebensmitteln liegt jetzt bei 11,4 Prozent, der Preisauftrieb im Bereich Wohnen (shelter) bei 6,24 Prozent.vor 26 Min

                              Fed Fund-Futures sind jetzt auf dem besten Weg einen Leitzins von 4 Prozent zum Jahresende einzupreisen. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com


                              Es gilt auch hier die alte Weisheit: Haben die USA einen Schnupfen, liegt Europa/Deutschland auf der Intensivstation...

                              • Hat etwas aber denke bitte auch an die Fremdwährungsbestände der SNB, das könnte zum grössten Problem werden. Dies liegen deutlich über dem BIP und lasten schwer auf schweizers Rücken.


                                Daher ich bleibe meinem Invest stehts treu und investiere in Elenas, Marissas und Sonjas. Und denkt immer daran, lieber 2 Franken im Sack als 3 zu Gute.

                                Die hohen Eurobestände der Schweizer Nationalbank haben mich damals von einem massiven Invest in den Franken abgehalten. Ich dachte mir, dass dadurch die Eidgenossen zusammen mit den rotgrünen Genossen über den Jordan gehen.


                                War aber nicht der Fall, gleicht sich vermutlich mit dem starken Dollar aus.


                                • Das Vertrauen in den Euro ist zerstört. Jeder weiss, dass Deutschland als Motor der EU massiv ins Schleudern kommt und dass die EU zu wenig Rohstoffe hat. Darum gehen die Leute in den Dollar rein. Langfristig geht der Euro deutlich unter Parität zum Schweizer Franken und zum Dollar.


                                  DIe steigenden Zinsen auch im Euroraum werden bei neuen Krediten ein Problem. Dazu kommt, dass der Markt eher auf Rezession eingestellt ist, so dass die Firmen Investitionen zurückhalten oder wie BASF Milliarden in China investieren.

                                  Hat etwas aber denke bitte auch an die Fremdwährungsbestände der SNB, das könnte zum grössten Problem werden. Dies liegen deutlich über dem BIP und lasten schwer auf schweizers Rücken.


                                  Daher ich bleibe meinem Invest stehts treu und investiere in Elenas, Marissas und Sonjas. Und denkt immer daran, lieber 2 Franken im Sack als 3 zu Gute.

                                  • Das Vertrauen in den Euro ist zerstört. Jeder weiss, dass Deutschland als Motor der EU massiv ins Schleudern kommt und dass die EU zu wenig Rohstoffe hat. Darum gehen die Leute in den Dollar rein. Langfristig geht der Euro deutlich unter Parität zum Schweizer Franken und zum Dollar.


                                    DIe steigenden Zinsen auch im Euroraum werden bei neuen Krediten ein Problem. Dazu kommt, dass der Markt eher auf Rezession eingestellt ist, so dass die Firmen Investitionen zurückhalten oder wie BASF Milliarden in China investieren.

                                    • Viel Spaß mit den Girls. Als Zwangs-Insasse im EU-Irrenhaus bin ich aber derzeit raus.


                                      Da meine lieben Mitbürger unter glücklichem Mäh weiter freudestrahlend auf die Schlachter zuhoppeln habe ich leider auch nicht viel Hoffnung auf eine Umschaltung von Lügenmedien- auf Hirnsteuerung in der Eurozone.

                                      • Die Wirkung geht sogar nach hinten los, weil die Kredite teurer werden und auch wenn Habeck das nicht wahrhaben will, die Insolvenzen nun beschleunigt kommen.


                                        Die EZB ist einfach zu spät, Powell in den USA hatte da viel früher die Reissleine gezogen. Der starke Dollar hilft den USA derzeit die Inflation zu zähmen.

                                        Die Auswirkungen auf Kredite finde ich eher nebensächlich, denn bis auf wenige Ausnahmen ist bei bestehenden Krediten der Zins erstmal festgeschrieben. Und Heizkosten oder Tankfüllung mit Krediten finanzieren wäre ohnehin nicht ratsam sondern fatal.

                                        Eigentlich dürften die Zinsen sogar höher sein, damit auf Spareinlagen die Inflation teilweise ausgeglichen wird. Prinzipiell sollte ja der Leitzinssatz sogar über der Inflationsrate liegen.

                                        Um 9% Inflationsrate auzugleichen bräuchte man so 11-14% Guthabenzins bekommen, in Deutschland ca. 12,7%.


                                        Denn Kapitalerträge sind ja steuerpflichtig, und man muss ja auf den gesamten Kapitalertrag zahlen, auch auf den der durch die Inflation aufgefressen wird. In Baden-Württemberg und Bayern sind es 28,375% und in den andere Bundesländern 28,625%.

                                        28,625% von 12,7% wären 3,6354% die wieder direkt an den Staat gehen würden und 9,0646% die dann wirklich verbleiben würden.

                                        Noch wichtiger als die Guthabenverzinsung wäre aber die Einkommensentwicklung.

                                        *****

                                        Die USA steht derzeit natürlich wirklich sehr viel besser da als die EU. Das die Fed schon eher den Leitzinssatz erhöht hat ist sicher auch ein Faktor, der wichtigste Faktor ist aber wohl eher das die USA beim Öl, Gas und Strom autark ist, und es auch sonst kaum wirtschaftliche Beziehungen zu Russland gab.



                                        EUR/USD erreicht doch heute die 1,01, was in erster Linie auf die starke EZB-Leitzinserhöhung zurück zu führen ist.


                                        EUR/CHF steht bei 0,965, da immer noch Kapital aus dem Euro in den CHF flüchtet.


                                        Ja, von 9-13 Uhr hat der Euro tatsächlich ein paarmal an der 1,01 USD Marke gekratzt, aber drüber war er nur jeweils für ein paar Minuten.


                                        Aber immerhin ist ein kleines Plus gegenüber gestern verblieben.

                                        • Nun war die EZB sogar mutig und hat und 0,75% erhöht, aber die Wirkung auf die Devisenkurse ist gleich null, sowohl gegenüber dem Dollar als auch Franken ist sogar deutlich im Minus. ;(

                                          Ich hatte gehofft das es zumindest kurzfristig den Euro wieder auf 1,01 USD und 0,985 CHF heben könnte.

                                          EUR/USD erreicht doch heute die 1,01, was in erster Linie auf die starke EZB-Leitzinserhöhung zurück zu führen ist.


                                          EUR/CHF steht bei 0,965, da immer noch Kapital aus dem Euro in den CHF flüchtet.

                                          • Nun war die EZB sogar mutig und hat und 0,75% erhöht, aber die Wirkung auf die Devisenkurse ist gleich null, sowohl gegenüber dem Dollar als auch Franken ist sogar deutlich im Minus. ;(

                                            Ich hatte gehofft das es zumindest kurzfristig den Euro wieder auf 1,01 USD und 0,985 CHF heben könnte.

                                            Die Wirkung geht sogar nach hinten los, weil die Kredite teurer werden und auch wenn Habeck das nicht wahrhaben will, die Insolvenzen nun beschleunigt kommen.


                                            Die EZB ist einfach zu spät, Powell in den USA hatte da viel früher die Reissleine gezogen. Der starke Dollar hilft den USA derzeit die Inflation zu zähmen.

                                            • Martyn Einpreisung der (an)packenden Interviews von Baerbock und Habeck. ^^

                                              Diese beide Sparlampen nimmt in Europa doch niemand ernst. Das Problem ist doch eher das Täubchen Lagarde auf dem EZB Chefsessel die direkt die Befehle aus dem Élysée Palast umsetzt. Die Erhöhung ist angesichts der aktuellen Lage geradezu lächerlich, mehr hat aber der französische Staatshaushalt (und ein paar anderer Länder) nicht hergegeben.

                                              • Wenn sich die EZB trauen würde jetzt im September und dann nochmal im Oktober um je 0,75% zu erhöhen, dann könnte wahrscheinlich der Euro zumindest etwas stabilisiert werden, für eine echte Stärkung wäre es natürlich immer noch zu wenig. Aber noch höher wird die EZB wohl kaum gehen.


                                                Nun war die EZB sogar mutig und hat und 0,75% erhöht, aber die Wirkung auf die Devisenkurse ist gleich null, sowohl gegenüber dem Dollar als auch Franken ist sogar deutlich im Minus. ;(

                                                Ich hatte gehofft das es zumindest kurzfristig den Euro wieder auf 1,01 USD und 0,985 CHF heben könnte.

                                                • Richtig. Die EZB kann die Zinsen gar nicht anheben, da sonst eine Pleitewelle rollt. Das heisst wir lassen die Inflation samt Verfall des Euro einfach zu. Da wir Rohstoffe in Dollar kaufen müssen, werden die schwindelerregend teuer werden und die Inflation sich zweistellig bewegen.


                                                  Wenn das zwei Jahre so läuft ist selbst die Mittelschicht in Deutschland an der Armutsgrenze.


                                                  Ich sehe übrigens keinen Ausweg, denn mit Russland ist das Tischtuch zerschnitten und mit China fangen wir erst an uns anzulegen.

                                                  • Der Grund für den Euro-Verfall gegenüber USD und CHF ist in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass Deutschland (und bedingt auch andere Länder der EUR-Zone) einen hohen Industrieanteil am BIP haben. Die Schweiz hingegen lebt hauptsächlich vom Dienstleistungssektor und ist gegenüber der Energieinflation weniger anfällig. Und die Amerikaner haben gar kein größeres Energieproblem. Zudem drehen sie kräftig an der Zinsschraube und locken so als sicherer und renditeträchtiger Hafen ausländische Devisen an. Aufgrund der Schicksalsgemeinschaft im Euroraum kann an der Zinsschraube so schnell nicht gedreht werden.


                                                    Irgendwann, sofern Deutschland es überlebt, ohne dass große Teile der Industrie ins Ausland abwandern, wird sich die Lage wieder umdrehen. Dann ist die schwache Währung ein Segen für die Exportindustrie.

                                                    In Deutschland werden grade wesentliche Teile der Industrie abgebaut (Stichwort Autoindustrie). Klar wandert viel Industrie ab und mit dem Wechsel der Babyboomer in den Ruhestand sind auch die deutschen Ingenieure Geschichte.


                                                    Die deutsche Jugend spricht zu ca 30% nicht einmal mehr die Landessprache. Tendenz zunehmend.

                                                    • Die EZB kann gar nicht viel ausrichten. Heute morgen melden Ökonomen der Citigroup in ihrem neuesten Research-Report, dass sie für GB Anfang 2023 eine Inflation von 18% p.a. erwarten.

                                                      Für D und die restliche Eurozone wird es nicht besser aussehen. Bei den explodierenden Strompreisen könnte die tatsächliche Inflation noch wesentlich höher ausfallen.


                                                      Die bekommst Du weder mit einem Leitzins von 3% p.a. noch mit 4% p.a. in den Griff.


                                                      Die Amis sind beim letzten Ölpreisschock Anfang der 70er Jahre auf knapp 20% p.a. hochgegangen, das mal so als Randnotiz.


                                                      Gleichzeitig liegen die Renditen der 10jährigen Staatsanleihen aus den hochverschuldeten Ländern Griechenland und Italien bereits jetzt schon bei knapp 4% p.a., selbst Frankreich kratzt schon an 2% p.a.:


                                                      https://de.investing.com/rates-bonds/world-government-bonds


                                                      Eine allzu kräftige Anhebung der Leitzinsen könnte schon bald die komplette Erosion der Eurozone mit lupenreinen Staatspleiten a la Argentinien & Co nach sich ziehen. Durch die hohen gegenseitigen Finanzierungsbeteiligungen insbesondere innerhalb des Bankensektors ein nicht zu unterschätzendes Risiko für jeden europäischen Staat.

                                                      • Ich denke es wird davon abhängen wie die EZB reagiert. Wenn der Leitzinssatz wieder nur um 0,5% oder noch weniger erhöht wird, dann wird das komplett wirkungslos sein, und der Euro noch mehr auf Talfahrt gehen.

                                                        Wenn sich die EZB trauen würde jetzt im September und dann nochmal im Oktober um je 0,75% zu erhöhen, dann könnte wahrscheinlich der Euro zumindest etwas stabilisiert werden, für eine echte Stärkung wäre es natürlich immer noch zu wenig. Aber noch höher wird die EZB wohl kaum gehen.

                                                        Und die Energiepolitik wird auch eine Rolle spielen, wieviel Gas Russland auf welchen Wegen nach Europa liefert, ob Frankreich seine abgeschalteten Atomkraftwerke in den kommenden Wochen wieder ans Netz bekommt, ob Deutschland wirklich seine letzten drei Atomkraftwerke abschaltet oder vielleicht sogar bereits abgeschaltete Atomkraftwerke reaktiviert, und wie kalt der nächste Winter wird.

                                                        Aber ich glaube auch das uns USD, CAD, GBP, NOK, etc. davonlaufen werden den diese Länder sind in der bequemen Lage das sie sowohl ihre eigenen Notenbanken haben als auch das sie energiepolisch unabhänging sind.

                                                        Bei CHF ist die Entwicklung schwierig abzusehen, zwar ist die Schweiz finanzpolitisch unabhängig, aber beim Gas und Strom ist sie auch in der Europäischen Politik mitgefangen. Und wenn dann in energieintensiven Branchen die Produktion unwirtschaftlich wird, würde das auch den Franken wieder drücken.

                                                        Meine Vermutung ist fast, das der Euro gegenüber dem Dollar auf so 0,85...0,90 USD runter geht aber sich gegenüber dem Franken wieder auf so 1,02...1,08 CHF erholen könnte.

                                                        • Für uns doppelt schlimm. Erstmal wird alles im Ausland teurer, aber die Importe heizen noch mehr die Inflation an, weil die in Dollar bezahlt werden. Leider ist das ein Prozess, der sich noch beschleunigen wird, wir gehen bei Dollar und SF unter 0,90 diesen Winter denke ich.

                                                          Abwarten. Das größte Problem ist nach wie vor, dass Kanzler Scholz den Ernst der Lage nicht erkannt hat und glaubt wie die Vorgängerregierungen, Probleme aussitzen zu können.


                                                          Stünden jetzt schon etliche Leopard 2 im östlichen Donbass, sähe die Lage gänzlich anders aus. Aber es ist wie es ist.


                                                          Der Grund für den Euro-Verfall gegenüber USD und CHF ist in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass Deutschland (und bedingt auch andere Länder der EUR-Zone) einen hohen Industrieanteil am BIP haben. Die Schweiz hingegen lebt hauptsächlich vom Dienstleistungssektor und ist gegenüber der Energieinflation weniger anfällig. Und die Amerikaner haben gar kein größeres Energieproblem. Zudem drehen sie kräftig an der Zinsschraube und locken so als sicherer und renditeträchtiger Hafen ausländische Devisen an. Aufgrund der Schicksalsgemeinschaft im Euroraum kann an der Zinsschraube so schnell nicht gedreht werden.


                                                          Irgendwann, sofern Deutschland es überlebt, ohne dass große Teile der Industrie ins Ausland abwandern, wird sich die Lage wieder umdrehen. Dann ist die schwache Währung ein Segen für die Exportindustrie.


                                                          Bis dahin liegen meine kurzfristigen Kursziele im EUR/CHF bei 0,94, nach einer technischen Gegenbewegung kann es dann tatsächlich in den Bereich 0,8-0,9 gehen, sofern sich an der fundamentalen Ausgangslage nichts ändert.

                                                          • Für uns doppelt schlimm. Erstmal wird alles im Ausland teurer, aber die Importe heizen noch mehr die Inflation an, weil die in Dollar bezahlt werden. Leider ist das ein Prozess, der sich noch beschleunigen wird, wir gehen bei Dollar und SF unter 0,90 diesen Winter denke ich.

                                                            • Also wenn der Europreis die einzige Sorge ist billig zu ficken dann kann sich die Welt glücklich schätzen!

                                                              • Gestern war ein ganz Schwarzer Tag für die Euroländer, jetzt ist der Euro nicht nur auch noch unter die 0,96 CHF Marke gerauscht sondern auch noch unter die Dollarparität:

                                                                euro10.jpg


                                                                Und die Kurse von 0,9527 USD bzw. 0,9186 CHF bei Paypal sind gleich noch miserabler:

                                                                euro14.jpg

                                                                Und was die Spritpreise in Deutschland betrifft hat sich zwar Benzin weiter verbilligt und einen neuen Tiefststand erreicht, aber beim Diesel explodieren die Preise gerade und mit 2,049 €/l wurde auch da die 2 €/l Marke wieder gerissen.


                                                                sprit20.jpg


                                                                Brauchen die Landwirte wegen der Erntesaison soviel Diesel?

                                                                Oder haben die Ölheizungsbesitzer wegen der Debatte über Gaspreise und Gaspreisumlage Panik bekommen und lassen alle noch ganz schnell ihre Öltanks füllen?

                                                                • Ach BigBear ich kann ja doppelt so oft gehen und muss deshalb nur halb so oft die Handkurbel anwerfen als du... Außerdem ist die Schweiz das zweitreichste Land der Welt. Und wegen Ausbeutung solltest vielleicht einmal ein Selbstreflektierungsseminar besuchen. Vor allem dir würde dass sicher nicht schaden.

                                                                  • In Deutschland gibt es partiell Tagespläne, zB beim FKK Hawaii in Ingolstadt.


                                                                    Ich wohne ganz im Süden von Deutschland und muss nur über den Bodensee kommen und bin dann in der Schweiz, ist aber auch aufwendig. Entweder viel Benzin verfahren oder die Fähre bezahlen, die abends nur noch sporadisch fährt.

                                                                    • Wenn für dich ins Puff gehen Freiheit heisst, dann genieße ich die Freiheit mal 2. Weil ich fürs gleiche Geld dass du brauchst 2 mal ins Puff gehen kann.

                                                                      Wie gesagt...

                                                                      Dann heul nicht rum und bleib in deinen günstig Läden...

                                                                      Geniess den tollen Service nach stundenlanger Diskussion und lass dich von den Leistungen überraschen...

                                                                      Und wenn richtig sparen willst...

                                                                      GitHub, RexPorn und schön selber machen ...

                                                                      Kostet nix und kennt keine Inflation oder Kursschwankung...

                                                                      __________________________________

                                                                      Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

                                                                      • Wenn für dich ins Puff gehen Freiheit heisst, dann genieße ich die Freiheit mal 2. Weil ich fürs gleiche Geld dass du brauchst 2 mal ins Puff gehen kann.

                                                                        • Diskutiert das doch in der Gassenküche.

                                                                          Früher war doch alles besser...

                                                                          Passt euch eurem Budget an und nicht auf die Kursschwakungen achten.

                                                                          Ich geh ins Puff wenn es finanziell drinn liegt ...

                                                                          Ist Ebbe im Wallet geh ich nicht.

                                                                          Heult nicht rum und geniesst die Freiheit.

                                                                          __________________________________

                                                                          Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

                                                                          • wenn ich vergleiche und alles berücksichtige - Weg - Eintritt - Location - Lineup und vorallem Services und Qualität der Girls dann begreife ich deine Entscheidung - das Westside hat ein super Preis- Leistungs-Verhältnis und was klar obsiegt ist der immer sehr hohe und tolle Servicestandard der schönen Girls…. Und was ich gegenüber Deutschland sehr schätze - ich habe keine Preisdiskussionen - diese nehmen mir persönlich jede Erotik. Für mich gilt deshalb : Auf ins Westside

                                                                            Was die Clubs betrifft ist für mich das grösste Argument das es in den Schweizer Clubs Tagespläne gibt, während es in Deutschland das meist garnicht gibt. Oft gibt ja da nichtmal eine Übersicht welche WGs überhaupt dort arbeiten. Das ist für mich der entscheidenste Unterschied.

                                                                            So ist es bei mir. Ich war auch im Globe und allgemein oft in der Schweiz. Jetzt fahre ich etwas seltener dort hin und meist ins Westside. Es ist auch keine 0-1 Entscheidung angesichts der steigenden Kosten, sondern eher ein graduelles Zurückstecken. Ich fahre 2-3 mal im Monat in einen Schweizer Klub statt 4 mal wie zuvor.


                                                                            Zwei meiner Stammklubs besuche ich gar nicht mehr: Palladium und Elegant.


                                                                            Die Inflation in Deutschland wirkt auch ähnlich bei mir. Ich kaufe einfach bewusster preiswerte Produkte, nehme statt der teuersten Marke auch mal die Hausmarke des Ladens etc.

                                                                            Wenns nur die Preise für PaySex wären dann wäre es ja kein Problem, so 600€ bzw. 550 CHF reichen ja selbst im Globe noch für Eintritt, 2x Vollservice, 1x Basisservice und Getränke an der Bar.

                                                                            Aber wenn ich schon in in der Schweiz bin dann will ich ja nicht nur in die billigste Unterkunft gehen und dann nur in einen Club und evtl. noch and ein, zwei Wohnungsgirls gehen, sondern dann will ich schon auch eine halbwegs schöne Midrange-Unterkunft gehen und auch ein bisschen normalen Ausgang machen, und andere Sachen unternehmen.

                                                                            Und das läppert sich dann eben alles zusammen.

                                                                            Und da sind dann ein paar Tage an der belgischen Küste in Ostende oder Blankenberge, auf dem Hin- und Rückweg ein bisschen Ausgang in Luxemburg, und evtl. Paysex auch in Luxemburg oder im Club Purple in Trier (einer der wenigen Clubs mit Tagesplan) günstiger.

                                                                            • wenn ich vergleiche und alles berücksichtige - Weg - Eintritt - Location - Lineup und vorallem Services und Qualität der Girls dann begreife ich deine Entscheidung - das Westside hat ein super Preis- Leistungs-Verhältnis und was klar obsiegt ist der immer sehr hohe und tolle Servicestandard der schönen Girls…. Und was ich gegenüber Deutschland sehr schätze - ich habe keine Preisdiskussionen - diese nehmen mir persönlich jede Erotik. Für mich gilt deshalb : Auf ins Westside

                                                                              • Es geht nicht um die Mehrkosten nicht tragen können, sondern eher um das nicht tragen wollen. Denn irgendwo ist einfach eine Schmerzgrenze erreicht.

                                                                                Einerseits ist man froh das der Lockdown endlich vorbei ist. Ob er im Winter in Deutschland wieder kommt oder nicht ist auch noch ziehmlich unklar.

                                                                                So ist es bei mir. Ich war auch im Globe und allgemein oft in der Schweiz. Jetzt fahre ich etwas seltener dort hin und meist ins Westside. Es ist auch keine 0-1 Entscheidung angesichts der steigenden Kosten, sondern eher ein graduelles Zurückstecken. Ich fahre 2-3 mal im Monat in einen Schweizer Klub statt 4 mal wie zuvor.


                                                                                Zwei meiner Stammklubs besuche ich gar nicht mehr: Palladium und Elegant.


                                                                                Die Inflation in Deutschland wirkt auch ähnlich bei mir. Ich kaufe einfach bewusster preiswerte Produkte, nehme statt der teuersten Marke auch mal die Hausmarke des Ladens etc.

                                                                                • Die Qualität gibt's auch außerhalb der Schweiz glaube mir. Und auch in den Schweizer Clubs gibt's mal schlechten Service. Mit der gleichen Begründung kann ich mir auch ein Top Top Top Escort Girl für eine Woche einfliegen lassen Sie mit Geld zuschütten . Dann bekomme ich höchst wahrscheinlich auc ein Top Service. Und dann schreibe ich hier wer es sich nich leisten kann soll es bleiben lassen usw.... Man trifft ja nur Feststellungen und wie jemand damit umgeht ist ja jedermanns Sache. Und zum Leisten: ob ich hier in Österreich in einen Club gehe oder in der Schweiz verändert meine finanzielle Lage gleich 0. Ich leiste mir deshalb nicht mehr oder weniger. Ich gehe nur ein paar mal im Jahr in einen Club.

                                                                                  Aber die Entscheidung in welchen Club ich fahre trffe ich durch den derzeitige Frankenkurs einfach leichter. Ob ich deshalb nicht auch mal wieder in einen Schweizer Club fahre weiß ich noch nicht.

                                                                                  Deshalb schrieb ich auch, dass es lediglich meine Meinung wieder spiegelt 😉

                                                                                  Und deine Fakten stimmen natürlich auch.

                                                                                  Es ist eine rein subjektive Sache, sowohl was Geld als auch Qualität angeht.

                                                                                  Die meisten von uns sind zum Glück in der Situation, dass man das Leben trotzdem weiter sorgenfrei genießen kann.

                                                                                  • Die Qualität gibt's auch außerhalb der Schweiz glaube mir. Und auch in den Schweizer Clubs gibt's mal schlechten Service. Mit der gleichen Begründung kann ich mir auch ein Top Top Top Escort Girl für eine Woche einfliegen lassen Sie mit Geld zuschütten . Dann bekomme ich höchst wahrscheinlich auc ein Top Service. Und dann schreibe ich hier wer es sich nich leisten kann soll es bleiben lassen usw.... Man trifft ja nur Feststellungen und wie jemand damit umgeht ist ja jedermanns Sache. Und zum Leisten: ob ich hier in Österreich in einen Club gehe oder in der Schweiz verändert meine finanzielle Lage gleich 0. Ich leiste mir deshalb nicht mehr oder weniger. Ich gehe nur ein paar mal im Jahr in einen Club.

                                                                                    Aber die Entscheidung in welchen Club ich fahre trffe ich durch den derzeitige Frankenkurs einfach leichter. Ob ich deshalb nicht auch mal wieder in einen Schweizer Club fahre weiß ich noch nicht.

                                                                                    • Wenn ich guten Sex will, will ich guten Sex.

                                                                                      Und den bekomme ich in den schweizerischen Clubs nunmal ohne Frage.

                                                                                      Dann ist es mir egal ob ich 130, 260 oder 400 Franken zahle, plus alle anderen zusätzlichen Kosten.

                                                                                      Das sind Luxusprobleme.

                                                                                      Wer auf das Geld schauen muss, muss halt weniger kommen (wortwörtlich) oder billigere Angebote nutzen.

                                                                                      Aber die Qualität wird definitiv nicht die selbe sein.

                                                                                      Für guten Sex mit einer, oder mehreren, Hammerfrauen, muss man einfach was zahlen.

                                                                                      Jeder kennt das Gesetz des Marktes.

                                                                                      Spiegelt lediglich meine Meinung wieder 😉