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    Da ja mir keiner die Geschichte glaubt und ich als Lügner und Märchenerzähler hingestellt werde, werde ich das Forum verlassen.


    Wer mal persönlich eine Dinge erfahren oder mich kennenlernen will, der kann mich die nächsten Freitage/Samstage in der Alp besuchen bin jeweils von 17.00 bis 23.00 Uhr dort.


    Somit verabschiede ich mich hier aus dem Forum und wünsche allen alles Gute und eine gute Zeit.


    Um unter neuem Namen bald einmal wieder aufzutauchen?

    Guten Tag, wo geht's hier zum Pfarrhaus?
    Gerade aus, an der nächsten Kreuzung rechts, das dritte Haus rechts.
    Was, direkt neben dem Puff!
    Nein, nein, das Puff ist hinter dem Bahnhof, dritte Strasse links, zweite Strasse rechts, die Nummer 15.
    Besten Dank!

    Minijupes und Hotpants werden in der Zwischenzeit von den Krankenkassen übernommen:
    Den Alten Stärken sie die Augen und den Jungen die Glieder.

    Ein Passant fragt auf der Straße:
    "Entschuldigen Sie, wo ist denn hier das Pfarrhaus?"
    "Dritte Straße rechts."
    "Was, genau neben dem Puff?"
    "Nein, nein, der Puff ist ganz woanders, da hinten links, hinterm Bahndamm!"
    "Oh, vielen Dank für die Auskunft!"

    Dünkt mich irgendwie wieder halbbatzig:
    - Website mit mehrheitlich fehlenden Fotos (anscheinend sind noch nicht alle Girls eingetroffen?)
    - eine Aktion (Happy Hour), die mehr Fragen aufwirft als Anreiz bietet.
    Wirkt irgendwie wieder wie über's Knie gebrochen.
    Spätestens den zweiten Anlauf sollte man schon minutiös und bis ins letzte Detail planen.

    Über alles gesehen und nüchtern betrachtet ist die Tätigkeit als WG ein völliger Dreckjob. Bezüglich Freiwilligkeit und "gerne machen" werden viel zu viele realitätsferne Illusionen kolportiert.
    Wenn ich da an die Mädchen denke, die statt im "Paradies Schweiz" in der Türkei oder in arabischen Staaten landen: Tschau Louis, en schöne dänn!


    Ein anderer "Alltag", sicher nicht auf Freiwilligkeit basierend. Man kann davon ausgehen, dass deutlich mehr Frauen in den türkisch/arabischen Raum — häufig über den Kosovo und Albanien — verschachert werden als in Gesamteuropa tätig sind.


    Lesenswert:


    Edit sagt:
    Nach UN-Schätzungen wurden allein 80.000 Frauen illegal nach Deutschland verschleppt, insgesamt soll es in Europa rund eine halbe Million Frauen sein, die zur Prostitution gezwungen wird.


    Ich will ja niemandem die Freude an pay6 verderben, aber wenn's nur unter Vorspiegelung (sich selber gegenüber) falscher Tatsachen funktioniert, wird's irgendwie ein Stück weit auch problematisch.

    Über alles gesehen und nüchtern betrachtet ist die Tätigkeit als WG ein völliger Dreckjob. Bezüglich Freiwilligkeit und "gerne machen" werden viel zu viele realitätsferne Illusionen kolportiert.
    Wenn ich da an die Mädchen denke, die statt im "Paradies Schweiz" in der Türkei oder in arabischen Staaten landen: Tschau Louis, en schöne dänn!

    Schön, dass deine Hinweise ernst genommen werden, wurde ja auch Zeit.
    Das LaVie hat sich, nebst suboptimaler Lage, zu lange um unzufriedene Gäste foutiert. Das aktuelle Frequenzproblem lässt sich mit Preisaktionen nicht nachhaltig lösen. Mit diesen Preisaktionen lassen sich kaum, wenn überhaupt, normal zahlende Gäste akquirieren, deshalb werden Preisaktionen in zunehmend kürzeren Abständen durchgeführt, selbstredend auf Kosten der Mädchen, die man mit der Option Skyline bei der Stange zu halten versucht.

    Wenn man Infrastruktur, line-up, Servicequalität und diesbezügliche Konstanz, Verpflegung usw. berücksichtigt, auch deutsche Clubs liegen im Einzugsgebiet des Plan B, dann sind z.B. das Römerbad und auch andere Clubs mindestens so attraktiv oder eine allfällige Differenz so marginal, dass Eigenwerbung dafür schon ziemlich gesucht und etwas verkrampft wirkt. Es ist mir schon klar, dass die aktuelle Kundenbasis vermutlich eher schmal ist. Statt neue Kunden über monetäre Aspekte zu suchen (Typus "da kostet der Fick einen Zehner weniger) wäre es m.E. nachhaltiger, an einem einheitlich hohen Servicelevel zu arbeiten und potenzielle Kunden mit Qualitätsargumenten abzuholen.

    Vor einiger Zeit: Auto in die Werkstatt gefahren.
    Mit dem Ersatzauto ca. eine Stunde zu einem längeren Termin gefahren.
    Hatte etwas Zeit übrig und habe spontan einen Massagesalon (Erstbesuch) besucht und eine Stunde gebucht, einwandfreier Service. Nun ging' ans Zahlen. Scheibenkleister: Geld, Kreditkarten, alles in meinem Auto liegen lassen, ausser etwas Parking-Münz hatte ich kein Geld dabei! Nach prüfendem Blick: "Ja nu, dann bringst du das Geld halt später, oder bei deinem nächsten Besuch"!!! Völlig perplex zurück gefahren, in der Werkstatt hat's dann noch etwas gedauert. Dann nichts wie los, wieder eine Stunde gefahren, um meine Schulden zu bezahlen. Angekommen, der Salon war bereits geschlossen, Telefon hat niemand mehr abgenommen. Am nächsten Tag angerufen und Bankverbindung verlangt. "Nein, das reicht beim nächsten Mal", trotz meinem Hinweis, dass dies mindestens einen Monat dauern kann.
    Nach ca. 6 Wochen war ich wieder in der Gegend, kurz vor Mittag, siehe da, Zügelstimmung, Kündigung erhalten! Wo ist V*****? "Kommt erst nach Mittag. Mittagessen gegangen, einen Termin verschoben, vor Ort bis 13.30 Uhr gewartet. Bezahlt, etwas draufgelegt und eine Schachtel Pralinen überreicht. Ein Service war leider nicht mehr möglich. Hatte später noch einige SMS-Kontakte, praktische Hilfestellungen, nachher ist der Kontakt abgebrochen. Weiss nur, dass sie heute Mutter von zwei Kindern ist.
    So viel Vertrauen (oder ist das schon Leichtsinn?) im Pay6 ist wohl einzigartig.

    Z.Z. Ist die Auswahl nicht so Latina-lastig wie auch schon, darum habe heute auf einen grösseren Umweg verzichtet.
    Leider ist Lili nicht nicht mehr aufgeführt; hätte noch ein Versprechen einzulösen, habe ihr gesagt, dass es Mai wird.
    Vielleicht kommt sie ja wieder zurück.

    Erlebnisbericht: Braucht die sehr überschaubare Fangemeinde Nahrung für einen erneuten Shitstorm? Vergiss es.
    Provinziell hat nichts mit der Grösse zu tun.
    Und wenn es für dich so schööön ist, ist das ja auch okay, hoffen wir, dass das für ktlf1972 auch zutreffen wird.
    Und wenn einer mit allen Wassern gewaschen ist, in diesem Fall Max, heisst das noch lange nicht, dass er sauber ist.

    So so, hinter dem Levin verbirgt sich also der Max (Chef vom Plan-B).
    Hätte ich schon viel früher drauf kommen müssen, denn der 5-jährige Sohn vom Max heisst auch Levin.


    Also lieber Levin alias Max, schön fleissig weiterhin Lob-Berichte über den Plan-B schreiben und dabei nicht vergessen die Bratwürste und Mehlsuppe warm zu halten ;).


    Ist interessant, zu lesen was du als Levin über deinen eigenen Club so alles schreibst :staunen::
    https://www.6profi-forum.com/f…arch.php?searchid=1585640


    Das sind doch alles nur unglückliche Zufälle, auch dass dieser Levin grossmehrheitlich nur über Plan-B schreibt, wie auch die immense Anzahl Hits (wurde in der Zwischenzeit von den Admins korrigiert), auf die sich Max schon stolz berufen hat … :langweilig::langweilig::langweilig:

    Natürlich besucht man einen Club in freudiger Erwartung, mit einem positiven Grundrauschen, eine sachlich-objektive Betrachtung ist damit nicht ausgeschlossen, und auch notwendig.
    Ich war nach meinem enttäuschenden Erstbesuch und anschliessendem Verriss nochmals im Plan-B, quasi inkognito. Das Erlebnis war durchzogen. Insgesamt muss man feststellen: Sorry, provinziell von A bis Z.

    Hast du vor Ort deine Reklamation platziert? Am besten ist immer, wenn ein Sachverhalt gleich vor Ort geklärt werden kann (sofern der Wille, und eine verantwortliche Person überhaupt da sind).
    Positiv zu bewerten ist, dass sich die Clubleitung keine Günstlinge hält, wie wir das von einem anderen Club im Mittelland kennen, welche bei einem schlechten Bericht wie Hyänen über dich herfallen und auch die Clubleitung nicht versucht, wie aus dem anderen Club auch bekannt, dich mit aus verschiedenen Beiträgen zusammen geschusterten Lügengeschichten zu diskreditieren. Auch plötzlich gehäuft auftretende "Super-Berichte" einiger Gnadenheuchler, ausgerechnet zu dem von dir bemängelten Girl sind ausgeblieben.
    Ich gehe davon aus, dass die Clubleitung deine Schilderung sachlich überprüfen wird und gegebenenfalls Korrekturen einleiten wird.
    Ich war erst einmal im Römerbad, war zufrieden und kann es weiter empfehlen.
    Vielleicht gibst du dem Club etwas später nochmals eine Chance.
    Aber eben: Bei einem nächsten Mal sofort vor Ort reklamieren.

    Es gibt ja auch bei den WGs Hygiene-Ausnahmen, die nach Mundaufnahme das Zeugs ausspucken, sich mit einem Kleenex die Titten abwischen und gleich dem nächsten Freier an den Hals werfen.
    Vielleicht konzentrierst du dich auf solche WGs, dann bist du auch sicher, dass sie sich vorher nicht die Geilheit vom Körper gewaschen haben. :super:

    Nach einer fünfstündigen Autofahrt wollte ich bei einem BJ einfach nur etwas entspannen. Es war mein erster Besuch im Club Mary, ich habe mich ohne Parade gleich für das erste Girl, Lili, entschieden. Im oberen Stock war eine ziemliche Unordnung. Während Lili Cola holte, hat mich ein anderes Girl in den unteren Stock begleitet, mit dem Hinweis, hier oben ist ein grosses Puff. Meine Erwiderung, das ist genau deswegen hier sei, hat sie wohl nicht ganz verstanden.
    Lili spricht wenig deutsch und englisch. Sympathisch, Lili hat vor der Dusche auf mich gewartet. Auf meine Frage bezüglich Kronjuwelen-Programm antwortete sie ziemlich begeistert "oh, i like it!" Überhaupt ist sie eine richtige Smily-Tante.
    Nach einem variantenreichen und engagierten BJ, der erste Sprutz ging ins Mündchen, habe ich alter Esel en Rest weit über meine linke Schulter hinweg geschossen. Nach vollzogenem Abschuss hat sie mich zuerst gereinigt und erst anschliessend mal kurz in den Abfalleimer im Zimmer gespuckt, um gleich darauf wieder zu smilen. Verabschiedet wurde ich wie ein alter Bekannter. Wenn das Erlebte State of the Arts sein sollte, verstehe ich nun, warum die Latina- Fans Lartina-Fans sind.


    Wiederholungsgefahr: 100%

    Eine gute Freundin, WG, sie würde grossmehrheitlich als Topshot+ durchgehen, ist der Meinung, dass ein Orgasmus etwas vom Grössten, aber nur im Privatleben ist.
    Aber selbstverständlich würde sie auch in Beruf "kommen", wenn sie merke, dass ein Gast Wert darauf lege.
    Gut, wenn das Januarloch vorüber ist, sonst verkommt das Forum noch zu einem Philosophieforum. :smile::smile::smile:

    Schön, dass der Thread nun auch noch politisch wird.
    Als nächstes könnte man den Statistikführenden subversive Absichten unterstellen uns einen Vergleich mit der Stasi machen; schliesslich weiss ja niemand so genau, was die so alles aufschreiben …
    Auch die implizite Gleichung "Blocher, resp. Rechts = grundsätzlich schlecht", ist einigermassen aufschlussreich.

    Vielleicht will dein Gutschein niemand, weil das Reglement das Verschenken untersagt und vorgibt, dass Gutscheine, die nicht eingelöst werden können, an den Admin zurück geschoben werden müssen.

    Vielleicht ist Big Apple in Frauenfeld zu haben, ist allerdings nur ca. 20 km von Wil entfernt.
    Die Liegenschaft gehört meines Wissens immer noch Sigi Huber.

    Hallo girlslover !
    Hätte mich gewundert wenn du nicht den Senf dazugibst!
    Lass doch jeden selber entscheiden was für ihn am besten ist!
    Ich übrigens habe nie gesagt das Aegi schlecht ist,wenn das System anders wäre,würde ich öfters dort hin gehen!
    Frauen haben mir gefallen sonst wär ich dort nicht ins Zimmer!
    Schlecker


    Wenn es dir gelingen sollte, nicht jede kleinste Abweichung zu deiner persönlichen Meinung als persönlichen Angriff verstehen zu müssen, dann wird es dir — im Sinne von "wer lesen kann ist regelmässig im Vorteil" — auch gelingen, Beiträge so zu lesen, wie sie geschrieben sind und nicht so so, wie du sie zwecks Bestätigung deiner Vorurteile verstehen möchtest.
    Ein Versuch lohnt sich und kann auch befreiend sein — viel Erfolg.

    Auch das WG-Angebot ist im Aegi besser und das"gewisse Etwas" ist halt oft Verhandlungssache.
    @Agent69:
    M.E. machst du besser einen Bogen um Windisch statt um Brugg.
    Die Rangfolge in dieser Gegend sieht aus meiner Sicht etwa so aus:
    1. Sex-Park
    2. Römerbad (mit wenig Abstand zu 1)
    3. Aegi-Life
    4. Plan-B (mit deutlichem Abstand)

    Das mit dem Verdienst ist so eine Sache, bei der auch regelmässig Umsatz und Einkommen verwechselt werden.
    Statistiken haben halt auch einen ausgleichenden Effekt: Wenn man mit einem Fuss in der Tiefkühltruhe, mit dem anderen im heissen Wasser steht, sollte man eine durchschnittlich angenehme Temperatur verspüren.
    Beim Verdienst kann man vermutlich auch die Gauss'sche Normalverteilungskurve anwenden.

    Der Redlight-Umsatz, inkl. Striplokale, Getränke-/Champagnerumsatz usw.
    wird von Fachleuten für die Schweiz auf ca. 4 Mia/p.A. veranschlagt.
    Diese Zahl wurde in Gesprächen mit den erwähnten Fachleuten schon mehrfach erwähnt. Genaue Quelle müsste ich nachfragen.

    Wollte heute über Mittag dem Asia-Pandora einen Besuch abstatten.
    Wurde beim Haupteingang reingelassen, fuhr mit dem Lift in den 4. Stock und da hat dann eine kurzhaarige Chinesin (habe sie vor einiger Zeit schon mal gesehen, ist m.E. nicht AnQuier, spricht recht gut deutsch, kichert dauernd), mit einem Frotteetuch bedeckt geöffnet und hat mich gebeten, in einer halben Stunde nochmals zu kommen, da alle Mädchen besetzt seien.
    Okay, habe meinen Termin wahrgenommen und habe auf dem Rückweg nochmals reingeschaut.
    Die kichernde Chinesin: "Okay, jetzt sind alle Mädchen flei".
    Alle Mädchen = die kichernde Chinesin und die Ungarin Nadine. Anscheinend sind tagsüber nur wenige WGs vor Ort.
    Habe mich für Nadine entschieden; insgesamt war der Service soweit okay, allerdings gibt ein paar Dinge, welche mich etwas seltsam anmuteten:
    - Sie begleitete mich in die Dusche und bestand mit der Bemerkung "ich traue niemandem" darauf, meinen Lümmel am Lavabo zu waschen. Sie hat mein bestes Stück so intensiv geseift und gewaschen, dass ich einen Moment lang den Verdacht hatte, sie wolle mir einen runterholen.
    - Küssen und so kann man vergessen, im Studio, wenn die Mädchen bereits mehrere Gäste hatten, kann ich aber gut darauf verzichten.
    - Auf dem Bett hat sie mir nach einer akzeptablen Ouvertüre einen Präser über den Finger gestülpt und mich aufgefordert, sie zu fingern. Obwohl sie schnell und deutlich nass wurde, bestand sie später darauf, mit Flutschi zu poppen.
    - "Wenn du mich lecken willst, darfst du nur Loch lecken!" Habe aber darauf verzichtet, war mir im Moment nicht danach zumute.
    Das FO war gut, auch die Kronjuwelen kamen nicht zu kurz.
    Nach ausgiebigem FO in 3 Stellungen ziemlich geil rumgepoppt. Dabei hat sie den Kopf immer möglichst weit weggedreht, obwohl ich, wie bereits erwähnt, gar nicht küssen wollte. Mundgeruch oder Alkfahne hatte ich auch nicht.
    In der Hitze der Brunst habe ich dann noch FOT dazu gebucht. Sie bestand darauf, den 50er sofort zu kassieren (zum zweiten Mal "ich traue niemandem") und ist mit dem Geld für eine ganze (zu lange) Weile verschwunden.
    In der Zwischenzeit hatte sich meine Erregung wieder etwas gelegt.
    Als sie zurück kam, habe ich mich vors Bett gestellt und sie gebeten, mündlich das Finale zu vollziehen.
    Nach kurzer Zeit hat sie mich aufgefordert, mich hinzulegen, mit dem Hinweis "in diese Stellung breche ich meine Nack".
    Das Finale fand dann so ca. zu 50% im Mund statt, war aber insgesamt in Ordnung.
    Danach hat sie das ziemlich hektisch Zimmer verlassen, "komme gleich wieder", wahrscheinlich, um den Mund zu spülen und ist erst nach Ablauf der Restzeit, aber pünktlich wieder zurück gekehrt.
    Trotz meiner Frage, ob die Dusche frei sein, war diese dann besetzt, der Dreibeiner hat mich ziemlich entsetzt angeschaut, als ich eintrat.
    Durfte dann die Damendusche benutzen. Habe mich anschliessend angezogen und gewohnheitsmässig meine Geldklammer überprüft. Der Teil der Kohle, den ich vorgängig am Bankomaten bezogen hatte, deutlich am 200er erkennbares Bündel, war nicht mehr da. Habe zuerst alle Taschen überprüft, und siehe da, die vermisste Kohle war in der Hemdentasche. Es fehlte kein Cent. Da das Hemd auf dem Stuhl lag und die Hose mit der Geldklammer aufgehängt war, kann ich mir nur vorstellen, das mir beim Nachzahlen das Bündel runtergefallen ist und sie, währenddem ich duschte, die Kohle auf dem Boden gesehen hat und mir in die Hemdentasche gesteckt hat. Danke.
    Trotzdem war, allein durch die Tatsache, dass ich meine Finanzen überprüft habe, das Klima und damit die Verabschiedung sofort ziemlich frostig.
    Ein Besuch, bezüglich den verschiedenen Anweisungen, mit ambivalenten Gefühlen im Nachgang. Der Service als solcher war insgesamt eigentlich okay, in der Weihnachtsaktion "alle Standardpreise minus 50.—" stimmt Preis/Leistung sowieso.

    Gutschein-Einlösung / Sextombola



    Präambel
    Vorab nochmals herzlichen Dank an die Betreiber des Römerbads für den Gutschein und an die Admins für die Organisation der Tombola.
    Am letzten Donnerstag war mir klar, dass ich im nächsten halben Jahr nie mehr näher am Römerbad sein werde als an diesem Tag.
    Ausserdem hatte ich unverhofft etwas früher Feierabend.
    Also zog ich mein Tauschangebot zurück nahm ich die knappe Stunde Fahrzeit unter die Räder.


    Standort
    Gut zu finden, genügend Parkplätze direkt beim Club.


    Empfang
    Freundlicher Empfang durch die Empfangsdame.
    Da ich der erste "Einlöser" war, kurze Rückfrage beim Chef wegen der Gewinnerliste.
    Dann wurde mir der Club von Roxy, einer hübschen, schlanken Rumänin vorgestellt.


    Infrastruktur/Einrichtung
    Die separaten Schliessfächer für die Wertsachen erachte ich als Vorteil.
    Der gesamte Club ist blitzblank sauber gehalten.
    Der Einrichtungsstil und die grosszügige Raumgestaltung verleihen dem Club ein besonderes Ambiente.
    Mundwasser steht in der Dusche wie auch in der Toilette zur Verfügung.
    Alkoholfreie Getränke sind kostenlos.


    Frequenz
    Für einen "müden" Donnerstag in der Adventszeit war der Club m.E. gut besucht, ohne "Gstürm"; an Wochenenden wird vermutlich noch einiges mehr los sein.


    Runde eins mit Roxy
    Nach dem Umziehen und der obligaten Dusche habe ich mich zu Roxy, eine Rumänin, gesetzt und, während dem ich eine Kleinigkeit ass, etwas mit ihr rumgeschäkert.
    Allzu lange konnte ich ihrem Charme nicht widerstehen, also ab auf's Zimmer.
    Sie ist eine anschmiegsame Katze und eine laszive Bläserin, die, auch akustisch, in allen Stellungen sehr schön mitgeht und sich kooperativ verhält, d.h. mithilft, die halbe Stunde bis zur letzten Minute geniessen zu können, auch wenn der Schuss schon auf der Lauer liegt.
    Ihre Muschi sass wie angegossen.
    Speziell: Sie hat die Highheels die ganze Zeit angelassen.
    GFS vom Feinsten – danke Roxy, war echt geil mit dir.:super:


    Halbzeit
    Anschliessend habe ich eine Runde Sauna genossen und bin da mit einem anscheinend regelmässigen Gast aus der Innerschweiz ins Gespräch gekommen.
    Laut seinen Aussagen ist das Römerbad ein sicherer Wert, er hätte noch nie ein unbefriedigendes Erlebnis gehabt.
    Nach einer halben Stunde Dösen im Ruheraum habe ich mich an der Bar zu einem weiteren Gast gesetzt, auch er gehörte zur Gilde der zufriedenen Gäste.
    Dabei wurde ich von einer dunkelhaarigen Knuddelbohne mit grossen Naturbrüsten und etwas Babyspeck (sexy!) beobachtet.
    Locker bleiben, zuerst gab's mal eine Runde Sprudelbad, alleine, um die Müdigkeit eines langen Tages etwas abzuschütteln.


    Runde zwei mit Tamara
    Die oben beschriebene Knuddelbohne, Tamara, eine Ungarin, hat mir ein Getränk an den Whirlpool gebracht.
    Anschliessend sind wir bald einmal auf einer Couch gelandet und haben da eine Weile rumgealbert und rumgeknuddelt.
    Irgendwann gings dann ab aufs Zimmer.
    In der zweiten Runde, und ziemlich auf den Felgen, war ich anfangs eher etwas passiv und liess mich von ihr verwöhnen.
    Sie attestierte mir, dass ich ein Geniesser sei und dann – ABER HALLO?!? – kam da eine gehörige Portion ungarisches Paprika zum Vorschein; da ging aber gewaltig die Post ab!
    Ihre Blaskünste, mit allem, was dazu gehört, gehören wohl zu den variantenreichsten, die ich jemals erlebt habe, reiner Zufall, dass ich nicht endgültig wahnsinnig geworden bin …
    Nach den sehr ausgiebigen und megageilen Gebläse blieb doch noch etwas Zeit für einen scharfen, leidenschaftlichen Fick.
    Sie weiss ihre Liebesgrotte wirklich gekonnt einzusetzen.
    Habe noch einen Zusatz gebucht und war zum zweiten Mal oberhalb des siebten Himmels.
    Danke Tamara, du hast mir gezeigt, was unter ungarischem Temperament wirklich zu verstehen ist.:super:


    Fazit
    Ein durchwegs gelungener Abend, an den ich mich gerne zurück erinnere.
    Ein Club, den ich auch gerne weiter empfehle.
    Es gibt halt schon SEHR angenehme und wohltuende Unterschiede (wenn ich da z.B. an die Bratwurscht- und Raclettebude in Windisch denke …:teuflisch:)!
    Die Wiederholungschance ist absolut intakt.


    Ein Negativpunkt
    Wenn ich nur Lobeshymnen absondere, komme ich vielleicht in den Verdacht, dass mir die beiden Topgirls doch etwas von meinem Verstand geraubt haben?
    Also, als Ausgleich habe ich noch einen einzigen Negativpunkt gefunden:
    DER CLUB IST VIEL ZU WEIT VON MEINEM WOHNORT ENTFERNT!


    Sollte es mich aber mal wieder in die Gegend/Nähe verschlagen, weiss ich nun, wo ich gut aufgehoben bin.

    In seinem ersten Beitrag erkundigt sich strobak nach zwei Girls auf der Page der Villa 45, gleichzeitig wirft er (s)experte vor, er kenne die Clubs nur von den Homepages?
    Ich behaupte mal, dass er sich nur angemeldet hat, um den (s)experten anzuwichsen (bei 7 von 8 Beiträgen trifft dies zu).
    Dabei ist ihm der Revolver noch in die Quere gekommen, der hat seinen Oberlehrerinstinkt geweckt. Dabei wissen auch die Zweitdümmsten, dass solche Schreibweisen und Satzstellungen von keinem Korrekturprogramm der Welt korrekt korrigiert werden können. Die Dümmsten könnten ja ihr Super-Korrekturprogramm mal mit einem Beitrag von Revolver abfüttern und sich selber überzeugen, was dabei raus kommt. Aber wahrscheinlich und sie schon mit copy-paste überfordert (wo kriege ich bloss die Kopierpaste her …).


    Übrigens: ich lese alle Berichte von revolver, verstehe ohne weiteres, was er uns mitteilen will und amüsiere mich grossmehrheitlich köstlich.

    @ papaleone
    Quersubventionierung ist das richtige Stichwort. Wahrscheinlich spielt auch die Möglichkeit, die Girls gegenseitig auszutauschen, mit.
    Wenn man dem Gemunkel traut, ich wohne ja nicht allzu weit weg, scheint die schwache Frequenz eher Dauerzustand zu sein und die Suche nach einem potenziellen Käufer scheint bisher erfolglos verlaufen zu sein.
    Unter den "neueren" Girl, einige gehören ja bereits zum Inventar, soll es bezüglich Servicequalität einzelne gute Schüsse dabei haben (ja, einer, resp. Tlw. Auch ein Zweiter aus der "nie wieder-Fraktion" sind rückfällig geworden).


    @ kurvenspeed
    IMHO stand/steht doch bei jedem Girl franz. Pur?
    Einheitlicher Clubstandard ist anscheinend, auch laut Aussage des Rückfälligen, nach wie vor ein Lippenbekenntnis.

    so lange auch nicht. erst 2 Wochen. Und ich hab ja "kürzlich" geschrieben ....


    Dann ist das Erlebnis von Schlecker (den wolltest du ja treffen und hast ihn verpasst) auch bereits 14 Tage alt? Mari ist kurz nachdem ich von ihr verarscht wurde, abgereist. Alte Erinnerungen neu aufgekocht, oder reine Gefälligkeit?
    Oder versucht ihr beide krampfhaft, den "meetingpoint of the lost souls" hoch zu jubeln, um beim Mäxli Punkte zu schinden? Vergebliche Liebesmühe: für einen Fünfziger ist in dieser Imbissbude der Food sowieso gratis.
    Ihr kommt mir manchmal vor wie Agent Orange, der vor einiger Zeit über seine vergötterte Lieblingsnutte Anja ganz angestrengt den Club LaVie hochzujubeln versuchte. Plötzlich war dann Funkstille ...
    Aber nur keine Angst, im Plan-B isst euch niemand euren Food weg, es hat genug für alle. Und sonst könnt ihr euch ja zur Vorsicht immer noch ein Pausebrot mitnehmen (und allenfalls mit einem WG teilen, das gibt vielleicht auch Punkte auf der imaginären Scorecard).

    Ende letzter Woche etwas müde und ziemlich hungrig im Club angekommen.
    Der Suppenkaspar am Empfang war etwas mürrisch und wortkarg und scheint sich ziemlich wichtig zu nehmen (etwas der Inhaber?).
    Die Infrastruktur ist eher einfacher Machart, aber sauber und zweckdienlich.
    Etwas ungewöhnlich, aber nicht störend, dass die Girls auch in der Garderobe und in der Dusche patrouillieren, im Nachhinein aus baulichen Gründen nachvollzIehbar.
    Die Girls bemühen sich aktiv um die Gäste (im Vergleich zum Plan-B eine wahre Wohltat), ohne für meinen Geschmack aufdringlich zu wirken.
    Erste Runde mit Maria; ihr schelmischer Gesichtsausdruck hat mich angesprochen. Nur FM, okay, etwas 69 und dann Doggystile. Kein Brüller, aber insgesamt ganz okay.
    Anschliessend ein kurzer Saunagang und anschliessendes Relaxen auf der Saunaliege, wo ich sogleich von Alina in Beschlag genommen wurde. Ich erklärte ihr, dass ich noch etwas Pause brauche (in der Regel eine halbe Stunde), was sie mit "okay, ich warte" quittierte. Sie hat sich zu mir gesetzt und mich sehr zärtlich, richtig gf-mässig umgarnt und dabei meinen Schwanz massiert. Nach kurzer Zeit habe ich wie aus heiterem Himmel urplötzlich abgespritzt. Das ist mir so, und nach so kurzer Zeit nach dem ersten Abschuss noch nie passiert.
    Zuerst völlig perplex, haben wir lauthals losgelacht. Allein der Spassfaktor war das Ticket wert.
    Nachher hat der Hunger über die Lust auf eine dritte Runde gesiegt.
    Wenn ich in der Nähe bin, für einen nicht allzu langen Besuch gerne wieder.
    Für einen längeren Aufenthalt würde ich wohl den längeren Weg nach Oberentfelden oder Liestal in Kauf nehmen.

    Bin Ende letzter Woche nach einem anstrengenden Tag, einem Besuch im Aegi-Life und anschliessendem Nachtessen ziemlich kaputt im Hotel angekommen.
    Kaum im Bett, klopfte es an meiner Zimmertür. Der in meinem Bericht erwähnte Besserwisser wollte mir unbedingt noch ein Erlebnis erzählen.
    Wie erwartet, musste er nach meinen Schilderungen den Plan-B unbedingt noch selber besuchen.
    Berichte aus zweiter Hand sind wohl nicht so prickelnd, deshalb eher ein Fazit im Sinne einer Zusammenfassung.
    "Famimilär" ist wohl das einzig passende Attribut, wobei der Begriff ganz grossmehrheitlich für die anwesenden Damen zutrifft.
    Max scheint ein guter Hausabwart/Hausmeister, aber nur ein minderbefähigter Manager zu sein, der häufig zuerst handelt, redet, schreibt, poltert und so weiter und erst nachher nachdenkt und nur die eine Hälfte einer möglichen Erfolgsformel – die mit der Bratwurst und so – verstanden zu haben scheint.
    Aber schön, dass WG's, die in anderen Clubs nicht zu reüssieren vermögen (oder nicht bereit sind dazu), bei ihm eine Bleibe finden.
    Die B-Qualitäten wurden von Peturo bereits zutreffend beschrieben und müssen nicht mehr wiederholt werden.
    Aber aufgepasst! B-Qualität muss nicht schlecht sein. Ohne B-Qualitäten gäbe es auch keine A-Qualitäten, weil die Vergleichs- und die Differenzierungsmöglichkeiten fehlen würden.
    Es ist auch nicht falsch, wenn etwelche Heimatlose bei einem Imbiss in einem B-Puff temporär ein Stück Heimat, sowie etwas Zuneigung und Aufmerksamkeit finden, die ihnen im richtigen Leben vielleicht so konsequent verwehrt bleibt und die etwas Bemutterung zu schätzen wissen. Diese Gäste sind auch relativ harmlos, weil ihr Ego es nicht zulassen würde, sich ein unbefriedigendes Erlebnis einzugestehen, geschweige denn darüber zu schreiben, resp. die in jedem Fall Sülze absondern, um beim nächsten Besuch etwas mehr Aufmerksamkeit zu ergattern oder aus demselben Grund Aussagen des Clubbesitzers wiederholen –"… ohne den Finger in den Po zu stecken …" (gäll matzito, wenn Mäxle behaupten würde, dass seine Girls den Schlitz quer tragen und darin ein karpfenähnliches Tier wohnt, das dein Sperma aussaugt, würdest du das wohl auch nachplappern. :smile:)
    So haben wohl auch B-Clubs ihre Berechtigung und entsprechende Besucher.
    Gäste, welche Puffs rein zum Vergnügen besuchen, ohne etwas kompensieren zu wollen/müssen, und Wert auf entsprechende Servicequalität legen, werden wohl andere Clubs bevorzugen, in denen sie, wenn sie mit den Girls wie mit "einem Mädchen von nebenan" umgehen, nicht gleich als naive Volldeppen, die es mit minimalster Leistung abzuzocken gilt, taxiert werden.
    Beste Grüsse von unterwegs.
    girlslover

    Ist bei diesen Massage Ladys an der Stampfenbachstrasse auch einen Blowjob oder sogar GV zu holen? Würde mich sehr reizen so eine Frau zu verführen und ausprobieren zu was sie bereit ist. Vielleicht während der Massage einfach mal die Finger zwischen ihre Beine gleiten lassen, und dann wen ihr das gefällt mit grösserem "Geschütz" aufdrehen. Hat dies schon jemand ausgetestet und damit Erfolg gehabt? Sehen sie überhaupt gut aus, oder sind Körper und Gesicht eher unterdurchschnittlich?


    Bei Moon, gegen Aufpreis:
    - BJ nur mit "Plastik" 😊
    - GV, nur bei Sympathie?
    - Körper und Haut, alterentsprechens allererste Sahne
    - Muschi, jung und eng geblieben, sie geniesst mit.
    Insgesamt ist die Tempelmassage mit allfälligen Zugaben sicher eine Empfehlung.


    Schade, dass du einmal mehr die Gelegenheit verpasst hast, Erkenntnisse zu gewinnen und Klasse und Grösse zu zeigen.


    Zur Story und deiner Rezeptionistin: Deine Rezeptionistin hat sich zu jedem Zeitpunkt korrekt, professionell und kundenorientiert verhalten. Auf Grund meines erstmaligen Eindrucks von der Dame bin ich überzeugt, dass sie – sofern du sie überhaupt gefragt hast – dir die Story unverfälscht, ohne etwas hinzu zu fügen, zu dramatisieren, zu beschönigen usw. erzählt hat und alle Verdrehungen von dir hinzu gefügt wurden. Das zeigt einmal mehr, was für eine despektierliche Haltung du deinen Mitarbeitenden gegenüber hast. Auch deine wohl beste Mitarbeiterin ist dir nicht zu schade, um ihr irgendwelche Aussagen zu unterstellen und sie mindestens forumseitig in die Pfanne zu hauen …
    Sie hat einen besseren Arbeitsplatz/Arbeitgeber verdient.
    Königsfelden: Dazu habe ich keinen Bezug, vielleicht kannst du mir dazu auf die Sprünge helfen; du scheinst dich auszukennen.
    Unterstellst den anderen Schreibern …: Zu dieser Aussage wurde in den oben stehenden Beiträgen, z.B. vom Auge, sehr treffend Stellung genommen.
    Der Reihe nach:Lügst du und fantasierst irgendwelche Geschichten zusammen oder lässt du dich belügen (obwohl es zum Zeitpunkt deines Beitrags noch gar nicht möglich war, dass du mit dem WG Mari gesprochen hattest!!)? Nein, du hast dir die Mühe genommen und meine früheren Beiträge nachgelesen, um daraus einzelne Aussagen, völlig aus dem Zusammenhang gerissen, mir hier als Vorwürfe zu unterstellen. Obwohl keine deiner Aussagen der Wahrheit entspricht, konntest du mir bezüglich 5 cm langen Haaren doch ein Schmunzeln entlocken; mein Lümmel und meine Kronjuwelen sind seit meiner Sturm- und Drangzeit, also seit Jahrzehnten, unbehaart und blank, ja ich war zur damaligen Zeit, als die Schärfe einer Frau noch an der Grösse des Buschs bemessen wurde, so etwas wie ein Pionier, weil die Rasur der Geschlechtsteile als völlig unmännlich galt.
    Zigeunerschlampen: Mit dem Girl habe ich mich gar nicht mehr unterhalten, sondern habe, nachdem ich meinen Schwengel selber reinigen durfte, den Bademantel geschnappt und das Zimmer wortlos verlassen. Ausserdem habe ich die gebuchte halbe Stunde, und nicht die tatsächlich geleisteten, kläglichen 15 min. bezahlt. Auf die Fragen deiner Rezeptionistin – sie hat sofort bemerkt, dass etwas nicht stimmt – bin ich vorderhand, trotz mehrfacher Nachfrage nicht eingegangen. Bei meinem Austritt haben wir den Sachverhalt klar und eindeutig diskutiert; dabei ist von keiner Seite auch nur ein einziges "unanständiges" Wort gefallen. Tatsächlich habe ich Sie gefragt, ob das Mädchen eine Roma, Zigeunerin sei, was sie aber nicht beantworten konnte. Die "Schlampe" kannst du dir schenken, resp. in den Beitrag zurück bringen, wo du ihn her hast. Deine Rezeptionistin hätte übrigens noch einige konstruktive Vorschläge, die deinem Club gut tun würden, du solltest mal mit ihr sprechen.


    Okay, es sei dir umbelassen, dich und damit deinen Club mit deinen Beiträgen zu desavouieren und das (fehlende) Niveau mal deutlich aufzuzeigen. Der Fisch beginnt bekanntlich immer am Kopf zu stinken. Der Kopf bist unverkennbar du, den Geruch hast du nun deutlich riechbar verbreitet.
    Irgendwo spürst du ja auch, dass auf diese Art und Weise kein nachhaltiger Erfolg in Sichtweite ist und du deine spürbare Ratlosigkeit auch mit frei fabulierten Anwürfen nicht beruhigen kannst. Keine Ahnung, ob das Ganze auf fehlende Fähigkeiten und Kenntnisse oder auf fehlende Intelligenz zurück zu führen ist?


    Trotzdem, ich wünsche dir und allen Beteiligten, dass sie reich und glücklich werden – auch mit drei Gästen am Abend.
    Ich habe mit Max fertig.


    @ Peturo
    Ja, es ist bereits eine gewisse Aura der Agonie zu spüren, obwohl die Mädchen, was Bewirtung/Getränke betrifft, sehr aufmerksam, ansonsten aber ziemlich desinteressiert sind.


    @ oDevil
    "Es wäre ihm gegönnt, wenn er eine Dame finden könnte, die den Bedürfnissen der Kunden und MitarbeiterInnen etwas besser entsprechen könnte …"
    Hätte er ja, mit seiner Rezeptionisten, aber anscheinend traut er die entsprechenden Fähigkeiten nur sich selber zu.


    (S)experte
    Gehe unbedingt hin und berichte hier.


    @ Agent 69
    Ja, es gibt gewisse Redewendungen, die ich regelmässig gebrauche, ist das bei dir etwa nicht der Fall?

    Kann nun nach längerer Zeit wieder aktiv werden. War heute das erste Mal im Plan B: das erste und das letzte Mal und nie wieder. Ich möchte niemandem unterstellen, seine Erlebnisse schönzureden oder "Max" einen Gefallen zu tun, ausschliessen kann ich es für mich aber auch nicht.


    Der Reihe nach:
    Wir treffen uns zu viert während den nächsten 6 Wochen täglich in der Region, übernachten zwei Mal pro Woche im süddeutschen Raum und wollen uns bei dieser Gelegenheit auch amüsieren. Obwohl ich spontan den Sexpark vorgeschlagen habe, habe ich den Auftrag, heute und morgen mal vorzusondieren. Im Einzugsgebiet liegen History, Aegi, Plan B und Sexpark.


    LEIDER habe ich mich als erstes für Plan B entschieden.
    Empfang/Empfangsdame aus der Ukraine: ohne Makel.
    Clubpräsentation durch eine blonde Dame: Einwandfrei.
    Service von Mari: Ich benutze diesen Begriff nur sehr selektiv — war absolute Scheisse (was soll das Gefasel auf der Page bezüglich dem gebotenen Service eigentlich, wenn sowieso nicht eingehalten, oder gehören diese Worthülsen einfach zum Geschäft?). Blasen mechanisch/monotom, lecken nur ganz kurz, es tun ihr die Beine weh, Eier sind absolut tabu, niemand macht das, siehe Page!, beim Ficken muss man froh sein, wenn man die Eichel reinbringt ( habe normales Kaliber); missionary hat sie die Hände dazwischen, doggy macht sie den Buckel und weicht aus. Wenn man nur die Eichel! Per zufall mal reinbringt, zieht sie sich zurück und ruft aus, wegen Muschischmerz, Bauchschmerz, bin auch nur ein Mädchen mit Muschi und so?!?! Die typischen Abzockertricks wie in billigen Wohnungspuffs halt. Habe dann so schnell und so gut wie möglich doggy, zwischen Möse und ihrer Hand in den Pirelli gespritzt.


    Danke für die Bratwurst, zwei Mineralgetränke, die Dusche und den Kurzsaunagang (hoffe, dass ich die Infrastruktur während meinem Aufenthalt von insgesamt 1 Stunde für den 50er nicht über Gebühr belastet habe). Auf ein zweites Erlebnis mit einem anderen Girl war mir die Lust vergangen, resp. sollte man sich für gewisse Sachen einfach zu schade sein.


    Das Angebot an Saunaclubs mit zuverlässigem Serviceniveau ist intakt. Clubs, welche mit abgehalferten, das heisst von anderen Clubs ausgemusterten WGs (solche hat es da vor Ort ganz konkret) werden wohl (lieber) früher oder später eingehen.


    Lieber Max (unbekannt, da nicht vor Ort), uns vier wirst du die nächsten 6 Wochen mit Garantie nie bei dir antreffen, ausser vielleicht den Querulanten und Besserwisser (nur wenn er alleine ist), der morgen noch frühzeitig dazustossen wird. Dein Geschäftsmodell ist eindeutig end of life.
    Beste Grüsse an die Empfangsdame aus der Ukraine. Sie hat sich redlich5 bemüht und ist eigentlich zu schade für diesen Saftladen.


    So, das muss nun als Warnung ab iPhone reichen. Es gäbe noch einige weitere Details, dafür mir die Zeit zu schade.

    ... oder soll ich das mit meiner Frau diskutieren?


    Früher oder später wirst du mit deiner Frau sprechen müssen, es gibt Situationen, wo früher besser ist als später.
    Oder willst du deine Frau und Kinder wie heisse Kartoffeln fallen lassen?
    Oder ist eure Beziehung bereits derart festgefahren, dass solche anspruchsvollen Gespräche gar nicht mehr möglich sind und du keine Eier hast, die Situation ohne konkrete Ersatzpartnerin zu bereinigen und lieber in den Ruinen eurer Gewohnheiten zu überleben versuchst?
    Wahrscheinlich hoffst du bei einer Trennung sogar noch auf das "Verständnis" deiner Frau!


    Wie kann den eine mögliche Perspektive aus der Sicht deiner Angebeteten aussehen? Sie kriegt einen Mann ...
    ... der bereits nach einigen Puffbesuchen bereit ist, Frau und Kinder zu verlassen? Es gibt sicher mehrere allerliebenswerteste Geschöpfe auf dieser Welt: wie viele Puffbesuchen braucht es dann mit einer Frau ohne Kinder, wenn die ganz grosse Verliebtheit mal vorbei ist?
    ... der einen wesentlichen Teil seines Einkommens statt für die Annehmlichkeiten des Lebens für Alimentenzahlungen ausgeben muss und sich eine zweite Familie aus Kostengründen allenfalls gar nicht leisten kann?


    Im besseren Fall überlegt sie sich, wie sie diesen verwirrten Schwärmer loswerden kann, ohne ihm allzu fest weh zu tun.
    Im schlechteren Fall versucht sie den bestmöglichen finanziellen Nutzen aus der Situation zu ziehen.
    In keinem Fall überlegt sie sich, wie sie einen Partner mit zwei Kindern an Land ziehen kann.


    Manchmal hilft Nachdenken. Und:
    Wer nicht damit umgehen kann, sollte von Puffbesuchen absehen.

    Obwohl ich noch nie im Caliente war, muss ich da meinen Senf dazu geben:
    Ich hatte ja auch schon vergleichbare Erlebnisse zum Vergessen, wir wollen jetzt z.B. Den Club in Herdern nicht beim Namen nennen, bei denen sich die Clubleitung bei Reklamationen zu einer schleimigen, nicht greifbaren Masse verflüssigt. Auch habe ich an anderen Stellen mich schon über fehlende, rsp. nicht spürbare Führung gewundert. Solche Läden sind zu meiden, resp. kritisch zu berücksichtigen.
    aber:
    Wo gehobelt wird, da fallen Späne und können mal Fehler passieren.
    Die Reaktion der Clubleitung des Caliente ist m.E. sehr kompetent und zeigt, dass sie voll und ganz zu ihrem Geschäft stehen, ein Verhalten, dass ich an anderen Orten schon sehr vermisst habe (LaVie soll sich hier ein Beispiel nehmen).
    Solche Anbieter haben immer eine zweite, und wenn nötig, eine dritte Chance verdient.
    Steht auf meiner (z.Z. stark eingeschränkten) Pendenzenliste.

    Ich bin den Rumäninnen sehr angetan, sind aufgestellt, unkompliziert und spontan.
    Vor allem hört man nicht bei jedem kleinsten Handstreich – wie bei vielen Ungarinnen und auch Tschechinnen üblich – die abtörnende Aussage "kostet extra!".

    Es ist irgendwie schade mit dem Pandora..sicher, man hat mal glück, mal hat man Pech..aber immer diese Fake-Fotos, ich habe schon direkt mal ge-schrieben, erhielt dann einen Gutschein von Fr. 20.-- aber das bringt ja nicht soviel..oder ??


    Eine Antwort auf meine zweifelsohne wohlwollende und freundliche Email habe ich bis heute nicht erhalten.
    Kundenorientierung ade, wahrscheinlich läuft der Laden momentan gut genug.
    Wenn man dann genug Kunden verärgert hat, kann man immer noch Aktionen fahren.

    Ach so, erst jetzt habe ich verstanden!
    Es sind weder Drogen noch Alkohol, es ist nur eine Frage der Intelligenz, und zwar der fehlenden Intelligenz.
    Ein altes Sprichwort sagt "dumm fickt gut". Schusterin, bleib bei deinen Leisten ...

    Die letzten Berichte, mehrheitlich mit schlechtem Tenor, sind bald 1.5 Jahre.
    Gut, dass du das mal wieder aktualisiert hast, sonst würde da einer noch auf Grund fehlender Aktualisierung dreinlaufen.
    Wundere mich immer wieder, dass solche Läden so lange überleben können.

    Sehr schön geschrieben, da spürt man auch, dass das so gemeint und gelebt wird.
    Ein so offensichtlicher Kontrast ist nicht alle Tage anzutreffen.
    Danke

    Wie geschrieben,war das bis jetzt, bis auf das letzte Erlebnis okay.
    Ich schätze es, wenn so etwas wie eine Mama-san vor Ort ist und abschliessend auch bezüglich Zufriedenheit nachgefragt wird, resp. mutet es mich jeweils etwas seltsam an, wenn sich die zur Verfügung stehenden Girls gleich selber vorstellen und ich nicht weiss, ob, und wem ich konstruktiven, auch positiven Feedback geben könnte.
    Im Nachhinein bin ich sicher, dass die alleinige Auswahl von YaYa so gesteuert war, was sicher nicht im Sinne der Besucher ist.
    In Anlehnung:Ist keine Führung im Haus, tanzen die WG's (auf wessen Nasen?).