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    • Auch im Kanton Solothurn gilt ab heute, 3. Juli 2020, 18 Uhr die Überprüfung der Angaben mittels ID, Fahrausweis oder anderweitigen amtlichen Ausweis. Die Natelnummer ist durch einen Kontrollanruf zu verifizieren. Andere Möglichkeiten, welche eine gleichwertige Verifizierung der angegeben Daten gewährleisten, sind ebenfalls zulässig (z.B. allenfalls QR-Tracking, Links).


      https://corona.so.ch/fileadmin…it_Begruendung_200702.pdf


      Mein Lieblingsclub ist im Kanton Solothurn.

      • danke Tobi6 für Deine Objektiv gute Info

        !

        :top:


        Republik.ch sagt schon mal Bullshit "positiv auf covid-19 getestet". Du kannst nicht auf covid getestet werden. Covid hat ein D das heisst disease also Krankheit und das wird per D Diagnose gedingsbumst von einem D Doktoren. Aber gut ich bin dabei, es ist echt geil was die gemacht haben und ohne das GPS vom US Militär oder garantiert NSA-free Schwurbelei von Google oder Apple. Ehrlich ich will Dir danken Du hast hier einen super Dienst geleistet für die App (kein Witz, ich meine das ehrlich jetzt) und vielleicht gibt es sogar andere Dinge in zukunft für Geld-Überweisungen. Kann sein diese Tech ist eines der POSITIVEN RESULTATE von Covid wo wir gesamthaft weiterkommen.


        _______

        Das Argument von so-so ist eh immer heikel "der Staat tat einmal böses, also kann man nie wieder irgendwas vom Staat trauen" (ich übertreibe, das war kein Zitat) - sehr beliebt bei jenen die sich "Libertarier" nennen. "Staaten haben Kriege gemacht, darum muss alles privat werden." Hat aber in seiner Grundskepsis recht: google wurde mit CIA u. NSA Geld hinein investiert am Anfang. Muss aber für sich allein wieder nix heissen. Bild als Ganzes anschauen. Die app scheint geil gemacht; unsere Smartphones immer noch alle voll kompromitiert. Für den totalitaristischen Big Brother Staat ist gar keine neue App nötig... sorry wegen Schwarzmalerei, aber der Weg ist in jedem Fall noch lang...



        ____

        Quick Update über Coronavirus (das wo man testen kann, und wenn der Test mal stimmt, kein false positive, UND wenn der Mensch Symptome hat, undundund .. selbst dann dagt es noch nix direkt über covid aus, nicht direkt, kapiert das!)

        Tagesschau am Mittag heute und jetzt den Beitrag ganz gehört: keine Rede mehr von exponentiellem Wachstum. Das E-Wort ist also scheinbar wieder vom Tisch. Haupt-Schlagzeile habe ich aber verpasst...

        (Exponentiell wäre theoretisch alles ab R-Wert > 1 Sie sagen immer nur "Fälle" und meinen damit Infektionen, nicht Erkrankungen, darüber weiss ich nichts weil man hört nix. Nur wenn man gräbt: ja, die Krankheit covid-19 existiert schon, und es gibt sogar solche die extrem Leiden ...auch länger... long haulers. Recht sicher nur bei Vorerkrankungen... wenn jemand etwas andres hört, antwortet bitte in der "Fakten" Thread, dankeeee)

        "I never fucked a ten - but one night, I fucked five twos." George Carlin, r.i.p.

        3 Mal editiert, zuletzt von JohnnyGS ()

        • Punkto Vertraulichkeit würde ich äusserst ungerne ID Nummer, Namen und Telefonnummer auf ein Stück Papier in einem Etablissement hinterlassen müssen, wie Frau Rickli fordert (und sich damit gerade ungewollt als Linke geoutet hat).

          ich glaube das mit der Liste als einsehbare Tabelle ist lösbar, ohne dass man Ricki zu einer Linken macht. Wie gesagt: sie tat, wozu sie offenslichtlich gedrängt wurde. Ein Fehler sicherlich, schade!

          Und ist nicht Berset bei der SP? ich halte mich für sehr links und sah mit dem was er tat (i. Ggs. zu was er manchmal SAGTE) nie viel Gemeinsamkeiten.

          • Die Fronten scheinen ziemlich verhärtet zu sein:/ So einen erbitterten Meinungsaustausch in unserer brüderlichen Gemeinschaft wollte ich nicht auslösen.


            Punkto Vertraulichkeit würde ich äusserst ungerne ID Nummer, Namen und Telefonnummer auf ein Stück Papier in einem Etablissement hinterlassen müssen, wie Frau Rickli fordert (und sich damit gerade ungewollt als Linke geoutet hat). Deshalb habe ich im Internet recherchiert und eine Lösung gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=2jqiCGBu9Eo


            Bitte nicht kommentieren, oder ich eröffne eine Diskussion über Homöopathie;)

            • Ja, das Protokoll hat theoretische Angriffsmöglichkeiten. Die Implementation mag Fehler enthalten, wie jedes Stück Software. Aber deswegen gibt es keinen Grund die App zu verteufeln.

              Die App als Bullshit zu bezeichnen hat der Administrator recht, da die App keinerlei Nutzen für die Gesundheit hat. Mit Apps können keine Viren gejagt werden. Vermeintlich infizierte Personen die nichteinmal selbst wissen ob sie infiziert sind, wie soll das eine App wissen? Mit welcher kriminellen Energie und Skrupellosigkeit man auf der Regierungsebene fähig ist, macht der nachstehende Artikel deutlich. Und wer da noch an das Gute und den lieben Weihnachtsmann glaubt, ist schlichtweg naiv.


              Die CIA und deutschen Geheimdienst mit manipulierter in der Schweiz hergestellten Software spitzeln lassen und dafür Milliarden kassieren, Vertrauenswürdigkeit und Datenschutz in der neutralen Schweiz

              :anal::anal::anal:


              • Bezüglich Deiner Anspielung ist es keine subjektive Meinung sondern ganz objektiv gesehen ist und bleiben sämtliche Corona-Bullshit Apps Spionagewerkzeuge [...]


                Eine subjektive Meinung wird also objektiv, nur weil man sie so nennt. Wieder etwas gelernt, ich wusste gar nicht dass Objektivität durch einfache Selbsdeklaration erreicht werden kann.


                Die Architektur und der Code der SwissCovid App ist für jeden mit dem notwendigen technischen Verständnis frei einsehbar. Die grobe Funktionsweise ist an diversen Orten wie z.B. bei Republik.ch beschrieben, und auch verschiedene Fakten sind sauber erklärt nachzulesen. Letzteres wird übrigens von der Digitalen Gesellschaft Schweiz mitgetragen, die eine klare Position zum Thema Datenschutz, Datensicherheit und Grundrechten im digitalen Zeitalter hat.


                Aber da ja alle Corona Contact Tracing Apps objektiv Spionagewerkzeuge sind, hast Du sicher Quellen renommierter Sicherheitsexperten oder sogar anarchistischer Hacker, die nach über einem Monat Testphase der SwissCovid App nachvollziehbare Beweise gefunden haben dass hier Spionage betrieben wird. Nein?


                Ja, das Protokoll hat theoretische Angriffsmöglichkeiten. Die Implementation mag Fehler enthalten, wie jedes Stück Software. Aber deswegen gibt es keinen Grund die App zu verteufeln. Man kann höchstens argumentieren, dass die Kernschnittstelle von Apple und Google implementiert wurde und somit nicht 100% verifizierbar ist. Aber wie im letzten Post erwähnt bist Du denen als Smartphone Benutzer sowieso ausgeliefert, die brauchen keine zusätzliche App um Dich umfangreich zu tracken wenn sie es denn wollen.


                Und ich schrieb "unsere Schweizer App", weil wir nunmal hier mehrheitlich Schweizer sind, und vor allem weil ich mich nur mit den Details der SwissCovid App auseinandergesetzt habe und nicht mit den Lösungen anderer Länder. Eine Wertung war damit nicht verbunden.


                Obwohl, eigentlich wäre das ja sogar angebracht. Apple, Google und viele andere Länder hatten ursprünglich ganz andere Ansätze, bevor sie von DP-3T überzeugt wurden. Und die hätten in Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz ganz anders ausgesehen.

                • Sollen wir jetzt alle in rebellischer Absicht zu Super-Spreadern werden, ...

                  nein ...logisch wenn man krank ist oder meint es kribble schon, schützt man sich und seine Umgebung.


                  So wie es immer war.


                  So wie es die Business Community NIE wollte. Die wollen Leute die sich abackern, und wenn sie kaputt sind prima zahlen sie fürs Krankenwesen. Volker Pispers, zitat ungefähr: "Die wollen keine Gesunde und keine Toten. Nur solche die grad noch am Leben sind zum zahlen und zahlen..."

                  (Sorry das war jetzt von mir sehr schlecht zitiert.)

                  Wie ich in einem frühen Corona-Posting zum Thema Mutation ud Zweite Welle sagte: wenn es passiert, dann bei jenen die es sich nicht leisten können, Pause zu machen. Ich erwähnte dabei ohne Namen und Club eine junge Frau - sehr jung, sehr hübsch, mit einem Rasseln in der Lunge. Sie war eine der wenigen wo die Mamma wusste dass sie diesen Job macht. Ich hoff sie hat sich auskuriert und lacht jetzt über den Untergang des Abendlandes. Oder meine Ex, die in der Agrichemie sich den chronischen, psychosomatischen Husten holte weil sie nix anderes als Krüppeln kennt.

                  Einschub für so-so Rickli hatte auch ein Burnout. Ich respektiere sie sehr und wie sie ihre Ankündigung neulich so machte wie sie musste. Die Frau hat gelernt und Du Depp oder wer immer den Pimmel da rein 'shoppte Ihr wollt der schaden aber was wenn die grosse Dildos mag? So blöd ist dieses oberflächliche Trolling ...und rechtlich gefährlich, weil man das Logo der Luzerner Zeitung stehen liess.

                  Einschub Ende


                  mike-zh ich hätte nicht gedacht, dass Du so fatalistisch sein könntest. Bist doch ein Musterbeispiel der Resilienz! Gabest Du auf als (Thread-Titel) "Regina nicht mehr [wollte]!"? Nein, Du hast im onlineportal einen Alert gesetzt. Jetzt gib nicht auf! Im Wortschatz ist "superspreader" neu und kann Angst machen. Hillary Clinton (bitte keine Dildos) hatte mal vor sehr langer Zeit den Begriff "super predator" geprägt. Das war Code für "Schwarze". Also böse Negros in den Ghettos die einen jederzeit bereit sind auszurauben & vergewaltigen.


                  Reminder: "das neue Coronavirus [ist] vermutlich noch viel weiter verbreitet (...) als bisher angenommen und die Letalität pro Infektion bis zu fünfmal niedriger liegt als bisher vermutet" quelle

                  https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/#latest

                  Wenn einer die Influenza oder sonst etwas mit Letalität deutlich unter 0.1% verbeitet, und das unabsichtlich und ohne bösen Willen... ist er oder sie ein superterror? Die supermindfuckers... um die geht es mir. Und sie haben alle wohlkingende Titel.

                  Johnny out, stay safe

                  • Wer begrüsst das ???





                    Um das Contact-Tracing bei Coronafällen in Zürcher Clubs sicherzustellen, müssen diese die Identitätskarten und Handynummern ihrer Gäste kontrollieren. Dies gab Regierungsrätin Natalie Rickli (SVP) am Mittwoch vor den Medien bekannt.


                    In die Zürcher Tanzlokale darf ab Freitag nur noch, wer sich überprüfbar richtig ausweist und seine richtige Handynummer angibt. "Die Bars und Clubs begrüssen das", sagte Rickli, als sie die neue Regelung vorstellte. Von einer Schliessung des Flamingo-Clubs, in dem kürzlich ein Superspreader mehrere Besucher mit dem Coronavirus angesteckt hatte und danach Gästelisten mit falschen Angaben an die Gesundheitsdirektion abgegeben wurden, sehe man aber vorerst ab.


                    Erfassen müssen die Clubs nun Vor- und Nachnamen sowie Postleitzahlen aller Gäste, zudem deren Handynummern und E-Mail-Adressen, wie Christian Schuhmacher von der Rechtsabteilung der Gesundheitsdirektion sagte. "Die Clubs müssen die Identität der Besucher beim Einlass prüfen", fügte er an. Dies habe anhand der Identitätskarte oder sonst eines amtlichen Ausweises zu erfolgen. Auch die Handynummer müsse überprüft werden, etwa per Anruf des Türstehers oder über das Online-Ticketing-System, falls die Gäste den Vorverkauf nutzen.


                    Zudem müssen ein bis drei Clubvertreter täglich von 7 bis 22 Uhr erreichbar sein und innert zwei Stunden die Gästelisten übermitteln können, so Schumacher. Der Datenschutz sei durch die Clubbetreiber zu gewährleisten.


                    "Es muss funktionieren", sagte Schumacher. "Clubs sind ein Hotspot für die Ausbreitung von Covid 19." Im Flamingo-Club werde die Gesundheitsdirektion am Donnerstag überprüfen, ob er ein entsprechendes Ticketing-System habe. Clubs, die die Auflagen nicht erfüllen, drohe die Schliessung.


                    39 neue Coronafälle innerhalb eines Tages gab es am Mittwochmittag bereits im Kanton Zürich, sagte Rickli. Das Contact-Tracing werde mit zunehmenden Fallzahlen immer schwieriger. Pro Fall müssten zehn bis zwanzig Kontaktpersonen erreicht werden.


                    Reichen die Ressourcen für das Contact-Tracing noch? "Wir sind gefordert", sagte Kantonsärztin Meier. Und fügte an: "Wir schaffen das, aber wir mussten die Arbeitszeiten bereits massiv ausdehnen." Derzeit seien 20 bis 25 Contact-Tracer für den Kanton Zürich im Einsatz, darunter auch Polizisten.


                    Flamingo und Plaza bewusst nicht gleich behandelt

                    Wie die Behörden mit Coronafällen in Clubs umgehen, hängt jeweils von den genauen Umständen ab, wie Meier erläuterte. "Von einem Superspreader reden wir, wenn eine Person an einem Anlass über zwei Leute ansteckt." Dann würden sämtliche Besucher des Anlasses für zehn Tage in Quarantäne geschickt, wie im Fall Flamingo. Dafür könne der Kanton eine Anordnung ausstellen, die auch der Arbeitgeber zu berücksichtigen habe. Wenn keine Ansteckungen bekannt seien, würden die Besucher lediglich per E-Mail aufgefordert, sich vorsichtig zu verhalten, wie bei der Swiss-Covid-App auch. So gingen die Behörden mit Besuchern einer Party im Club Plaza um, bei der eine infizierte Person war, aber nach jetzigem Stand niemand angesteckt wurde.


                    • 6profi steht hinter der Clubs aber ich weiss nicht, ob heute ein Club-Besitzer bereit wäre in Öffentlichkeit zu behaupten, dass Corona-App ein Spionage-Instrument ist. Ob diese offizielle Einstellung der 6profi eine Unterstützung der Branche ist, ich zweifle es.



                      mustangs

                      Wie die Girls oder Club Besitzer über den ganzen Lockdown- und Corona Wahnsinn denken,

                      willst Du lieber nicht wissen und besser fragst du sie nicht danach wenn Du weiterhin

                      die Clubs besuchen möchtest.

                      • Wenn Du versuchst als Administrator die Diskussionen zu kontrollieren und zu steuern ist nicht gleich als wenn Du das als normaler Mitglied machst. Dazu kommt, Du machst das auch gelegentlich in Namen von 6profi-Team.

                        mit dem steuern und kontrollieren der Diskussion ist gewollt, da 6profi ganz klar und unmissverständlich gegen den Corona Betrug und den damit verbundenen Massnahmen steht und das nicht verhandelbar ist. Und es von 6profi nicht widerspruchslos hingenommen wird, wenn hier verblendete Coronisten ihre Lockdown-Ideologien und eidgen. Spionage Apps bejubeln. Deshalb muss der Widerspruch vom "Administrator" erfolgen und nicht von einem unbekannten erfundenen User.

                        Du bist meiner Meinung nach ein ziemlich einseitiger Verschwörungstheoretiker und sachlich schreibst meisten unhaltbaren Quatsch. Ich rate Dir reden ist Silber und Schweigen ist Gold.
                        Sorry ich konnte mich jetzt nicht mehr zurück halten. Bin wohl nicht der einzige mit dieser Meinung.

                        Mit dieser Meinung bist Du sicher nicht der einzige! Es ist durchaus bekannt, dass es hier einigen Mitgliedern gewaltig stinkt, wenn vom Administrator Gegenwind kommt und er ihren Corona-Beführworter-Beiträgen widerspricht. Leider haben es diese Mitglieder noch nicht begriffen, dass 6profi hinter den Clubs, Girls und den Gästen steht und für den Erhalt der Clubs und unserer Freiheit ist.

                        Sollen wir jetzt alle in rebellischer Absicht zu Super-Spreadern werden, wie der Jugo, der nach der Reise auf den Balkan in der Schweiz an einem Wochenende durch acht Clubs (keine Bordelle!) gezogen und mindestens 25 Menschen angesteckt haben soll?

                        Dann könnte Prostitution bald ganz verboten werden!

                        Nicht dieser "Jugo" ist es... er wurde von den Lügenmedien erfunden damit man der Gesellschaft einen Sündenbock präsentieren und ein neues Feindbild aufbauen kann. So funktioniert das immer, ob in Kirche Gläubige Nichtgläubige Andersgläubige, Politik usw. Wenn es heutzutage so leicht ist, die Gesellschaft zu manipulieren dann haben wir aus der Vergangenheit nichts gelernt und der Führer vom Obersalzberg hätte heute ein leichtes Spiel. In Deutschland mussten zu Beginn der Corona-Krise die Chinesen als Sündenbock herhalten und Leute mit Schlitzaugen wurden auf offener Strasse und in den öffentlichen Verkehrsmitteln bespuckt und denen wurde grundlos der Einlass in grossen FKK-Clubs in Norddeutschland verwehrt, nur weil sie chinesisch aussahen. Das ist Volksverhetzung und im Namen von Corona spaltet die Politik die Gesellschaft, das nimmt immer gefährlichere Züge an und Erinnerungen an ganz düstere Zeiten werden wach! Damit muss Schluss sein.

                        • Administrator


                          es ist nicht wirklich wichtig wer etwas schreibt, da bin ich mit Dir einig!
                          Aber hier als Administrator hat es halt trotzdem einen sagen wir mal nicht gerade neutralen Einschlag!

                          Wenn das Geschriebene sachlich stimmt oder klar die persönliche Meinung wiedergibt ist alles gut,

                          Bei Dir trifft meiner Meinung beides leider meistens nicht zu! Du bist meiner Meinung nach ein ziemlich einseitiger

                          Verschwörungstheoretiker und sachlich schreibst meisten unhaltbaren Quatsch.

                          Ich rate Dir reden ist Silber und Schweigen ist Gold.


                          Sorry ich konnte mich jetzt nicht mehr zurück halten. Bin wohl nicht der einzige mit dieser Meinung.


                          Konzentriere Dich aus administrieren das macht ihr recht gut hier. Die Teilnehmer brauchen Deine Kommentare nicht wirklich!


                          Beste Grüsse

                          • möglichst viele Clubbesuche vor der erneuten Schliessung.

                            Sollen wir jetzt alle in rebellischer Absicht zu Super-Spreadern werden, wie der Jugo, der nach der Reise auf den Balkan in der Schweiz an einem Wochenende durch acht Clubs (keine Bordelle!) gezogen und mindestens 25 Menschen angesteckt haben soll?


                            Dann könnte Prostitution bald ganz verboten werden!


                            Vielleicht sollten wir einfach dankbar sein, dass unser Hobby in verantwortungsvoller Form wieder erlaubt ist, trotz Volltrotteln, die jede Möglichkeit nutzen, so viele anzustecken, wie irgend möglich.

                            • Ich sags mal so : Richtige Angaben der Adressdaten und Überprüfung durch den Club finde ich gut und ok, das Flamingo-Desaster steht sogar schon in der NZZ und wenn das „Auge Saurons“ (sprich : Der Schweizer Nationalversammlung) auf die Clubs fällt haben wir alle zusammen ein Problem.


                              Auf der anderen Seite ist Sex nichts, das sich mit Hazmat-Seuchenschutzanzug, literweise Desinfektionsmittel sowie Abstand auf Megaophondistanz irgendwie verträgt.


                              ... da muß ich an die typische Billig WG denken, die auf dem Zimmer dann erstmal ihre 37 Abputztücher, Kondome und Mundwasser rauslegen, gefolgt von einem

                              „So Baby, was wollen wir jetzt zusammen machen ?“ 😂

                              • Schauen wir auf Leute wie z.B. snowsurf18
                                stehen jeden Tag pünktlich 12.00 Uhr vor einer Puff Eingangstür, philosphieren über Girlfriendsex, wollen den Girls die Zunge in den Hals stecken, aber sprechen sich gleichzeitig für Abstandsregeln, Maskenpflicht, korrekte Identitätsnachweise, Tracking-Apps aus und loben Clubs mit Corona-Service. Und von dieser Sorte gibt es genügend Patienten, letztendlich tragen diese Leute mit ihrer Haltung zum Untergang der Clubs und gesamten Ausgangs- und Vergnügungszene bei und schaden der Gesellschaft. Aber das sind sich diese Coronisten wahrscheinlich nicht bewusst. Und wie passt diese ganze Idiotie noch zusammen?

                                Administrator

                                Bin Berufstätig nicht Rentner oder Arbeitsloser. Hab keine Zeit jeden Tag vor einem Puff zu Stehen. Um 12.00 Uhr Esse ich Mittag. in der Eigenen Cafeteria. ;)

                                Was ist Corona Service. Und welche Clubs sollen das sein die das anbieten. :/

                                • Administrator : Ich finde es ziemlich ungebracht Deine subjektive Meinung in die Posts anderer Benutzer hinein zu editieren. Hast Du Dir überhaupt mal die objektiven technischen Details der App angeschaut, und diese auch verstanden?


                                  Die Architektur unserer Schweizer App ist vernünftig was die Privatsphäre angeht, und das sage ich als sonst durchaus kritischer Betrachter einer solchen Thematik. Dein Mobilfunkanbieter sowie Apple und Google können Dich viel weitgehender und effektiver tracken als es die Covid-App überhaupt kann und will. Wer wirklich so paranoid ist, darf schlichtweg kein Mobiltelefon mehr mit sich herumtragen.

                                  Eidgenössische Covid-App


                                  Bezüglich Deiner Anspielung ist es keine subjektive Meinung sondern ganz objektiv gesehen ist und bleiben sämtliche Corona-Bullshit Apps Spionagewerkzeuge und um die Bevölkerung noch mehr in Beunruhigung und Hysterie zu versetzen sowie auch zur kollektiven Verblödung beitragend - auch diese Apps die von den Bersets auf der Rütliwiese entwickelt und eingeschworen wurden machen da keine Ausnahme. Schliesslich muss der Corona Hype aufrecht erhalten werden, man sehnt sich ja händeringend die zweite Welle herbei (Tracking-App, Maske, Quarantäne, Zwangsjacke, zweiter Lockdown, Notrecht) und viele sind auf diese Selbstgeiselung noch stolz und zelebrieren diesen Corona-Sadomasochismus wie eine neugeborene Droge. Ein normaldenkender Mensch kommt da nicht mehr mit und kann nur noch mit dem Kopf schütteln :saint:. Aber wenn man das schon liest wie Du mit stolz geschwellter Brust von "unserer Schweizer App" schreibst und sie über den Klee lobst weil die Architektur der App aus der Schweiz stammen würde, damit ist doch alles gesagt :rolleyes:.


                                  Schauen wir auf Leute wie z.B. snowsurf18 stehen jeden Tag pünktlich 12.00 Uhr vor einer Puff Eingangstür, philosphieren über Girlfriendsex, wollen den Girls die Zunge in den Hals stecken, aber sprechen sich gleichzeitig für Abstandsregeln, Maskenpflicht, korrekte Identitätsnachweise, Tracking-Apps aus und loben Clubs mit Corona-Service. Und von dieser Sorte gibt es genügend Patienten, letztendlich tragen diese Leute mit ihrer Haltung zum Untergang der Clubs und gesamten Ausgangs- und Vergnügungszene bei und schaden der Gesellschaft. Aber das sind sich diese Coronisten wahrscheinlich nicht bewusst. Und wie passt diese ganze Idiotie noch zusammen?

                                  • Von solchen Spionage-Apps kann nur dringend abgeraten werden.

                                    Dein 6profi-team


                                    Administrator : Ich finde es ziemlich ungebracht Deine subjektive Meinung in die Posts anderer Benutzer hinein zu editieren. Hast Du Dir überhaupt mal die objektiven technischen Details der App angeschaut, und diese auch verstanden?


                                    Die Architektur unserer Schweizer App ist vernünftig was die Privatsphäre angeht, und das sage ich als sonst durchaus kritischer Betrachter einer solchen Thematik. Dein Mobilfunkanbieter sowie Apple und Google können Dich viel weitgehender und effektiver tracken als es die Covid-App überhaupt kann und will. Wer wirklich so paranoid ist, darf schlichtweg kein Mobiltelefon mehr mit sich herumtragen.

                                    • Die Clubs werden wieder schliessen müssen, egal was für Angaben gemacht werden. Der Grund ist einfach. Die Mächtigen wollen das so und die Medien werden uns alles Mögliche und Unmögliche erzählen, damit wir alle wieder in die vermeintlich richtige Richtung spuren. Es ist bloss eine Frage der Zeit. Deshalb gilt: möglichst viele Clubbesuche vor der erneuten Schliessung.

                                      Lasst uns bloß die Daumen drücken, daß die Schweizer so frei bleiben wie in den vergangenen Jahrhunderten.


                                      So können wir Besucher aus dem sozialistischen Kalifat Deutschland uns zumindest ab und an mal ein paar schöne Stunden gönnen 🙄

                                      • Die 300 Partygänger die falsche Kontaktdaten hinterlassen haben, können nicht ausfindig gemacht werden, sie waren clever und müssen deshalb nicht in Quarantäne :thumbup:. Während die Oberschlauen die ihre richtigen Daten angegeben haben, jetzt den Sommer eingeschlossen daheim in Quarantäne verbringen dürfen wegen einem Virus das es nicht gibt ;(, oberschlau sein hat seinen Preis :D. Ich bleibe bei meiner Aussage "die richtigen Daten im Puff angeben ist naiv und grob fahrlässig". 

                                        Erinnerungen an ganz düstere Zeiten:

                                        Warum in einer Quarantäne-Anordnung von Zwangsjacken, Schlägen, Handschellen, Polizeihunden und Pferden die Rede ist


                                        Als Hermann Wieland die Post in den Händen hielt, traute er seinen Augen kaum. Er kümmert sich schon seit Jahren als bestellter ehrenamtlicher Betreuer um einen älteren Herrn, der in einer Pflegeeinrichtung in Tettnang lebt. Der 75-Jährige, „der wegen verschiedener Erkrankungen im Rollstuhl sitzt, infizierte sich mit dem Coronavirus und musste am 27. März ins Klinikum Friedrichshafen gebracht werden“, berichtet sein Betreuer.


                                        Nach der Information darüber, dass er bis zum 26. April und nach einer Entlassung aus einem Krankenhaus weitere 14 Tage in Quarantäne zu bleiben habe, heißt es: „Sie dürfen Ihre Wohnräume nicht verlassen und keinen Besuch empfangen. Sie werden der Beobachtung unterworfen.“ Zudem wird er verpflichtet, ein Tagebuch über Aktivitäten und Kontaktpersonen zu führen. Zum Schluss heißt es in dem Brief, der dem SÜDKURIER vorliegt: „Für den Fall, dass Sie diesen Anordnungen nicht nachkommen, wird die zwangsweise Absonderung in einem geschlossenen Krankenhaus oder einem abgeschlossenen Teil eines Krankenhauses angedroht.“ Die Zwangsmaßnahmen, die bei Verstoß gegen diese Anordnung drohen könnten, werden eingehend und detailliert beschrieben. Unter anderem heißt es: „Einfache körperliche Gewalt gegen Personen kann sein ein Festhalten, Zurückdrängen ... die Anwendung von Polizeigriffen, ein Stoßen, Schlagen mit der bloßen Hand. Hilfsmittel der körperlichen Gewalt sind beispielsweise Polizeihunde oder Pferde, aber auch Handschellen oder Zwangsjacken.“


                                        • Die Clubs werden wieder schliessen müssen, egal was für Angaben gemacht werden. Der Grund ist einfach. Die Mächtigen wollen das so und die Medien werden uns alles Mögliche und Unmögliche erzählen, damit wir alle wieder in die vermeintlich richtige Richtung spuren. Es ist bloss eine Frage der Zeit. Deshalb gilt: möglichst viele Clubbesuche vor der erneuten Schliessung.

                                          • Ich glaube alle Clubs, sei es Discoclubs, Balkanclubs oder Saunaclubs können sich ab sofort nicht mehr leisten falsche Kontaktdaten von den Kunden zu erhalten, sonst wird sehr schnell fertig lustig sein.


                                            Ich war heute in einem Saunaclub und habe gesehen, dass die Mitarbeiter und auch die Girls sich an die Vorgaben gehalten haben, es wäre schade, wenn wegen ein paar uneinsichtigen die Clubs wieder schliessen müssten.

                                            • Denn viele haben sich unter einem falschen Namen registriert. Doch wer muss nun die Konsequenzen dafür tragen? Mindestens fünf Menschen wurden angesteckt, 300 müssen in Quarantäne

                                              Die 300 Partygänger die falsche Kontaktdaten hinterlassen haben, können nicht ausfindig gemacht werden, sie waren clever und müssen deshalb nicht in Quarantäne :thumbup:. Während die Oberschlauen die ihre richtigen Daten angegeben haben, jetzt den Sommer eingeschlossen daheim in Quarantäne verbringen dürfen wegen einem Virus das es nicht gibt ;(, oberschlau sein hat seinen Preis :D.

                                              «So könnte etwa vorgeschrieben werden, dass jeder Besucher eine Ausweiskopie hinterlassen muss.» Abgesehen von der Strafdrohung riskierten Besitzer von Clubs, die ihre Pflicht vernachlässigen, schon heute eine Schliessung ihres Lokals.

                                              Eine Ausweiskopie im Club hinterlassen... warum nicht gleich die Kreditkarten mit Geheimzahl im Club abgeben :rolleyes:. Lieber die Schliessung eines Clubs in Kauf nehmen, als Hunderte Freier verraten. Schätzungsweise 50 Prozent der Freier sind liiert, wie kommt das an, wenn zuhause die Polizei vor der Tür steht und Quarantäne anordnet weil Herr Freier im Puff XY war. Wie erklärt das Herr Freier seiner Frau, Arbeitgeber und Freunden? Und Frau, Kinder und weitere Personen in der Kontaktkette von Herrn Freier müssen dann ebenfalls wegen seinem Puff-Besuch in Quarantäne (Sippenhaft), dann kann sich Herr Freier gleich die Kugel geben.


                                              Ich bleibe bei meiner Aussage "die richtigen Daten im Puff angeben ist naiv und grob fahrlässig". Und das aus vielerlei Gründen.

                                              Ist ein echtes Dilemma.

                                              Manche Clubs notieren sogar zusätzlich in den Kontakt-Listen, mit welchen Frauen der Gast im Zimmer war, Uhrzeit von-bis und Details über den Service. Das sind hochsensible und intime Daten, die niemanden etwas angehen und diese Daten landen auf Listen wo jeder Mitarbeiter im Club und Behörden jederzeit Zugriff haben und dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet ist. Bis ein Foto von diesen Listen im Internet zu finden ist und die Schlagzeilen in der Presse wegen Erpressung hochkochen, genau dann wird es zum Dilemma. Deshalb, Diskretion ist das A und O.

                                              • Ist es strafbar im Club einen Fake-Namen anzugeben?

                                                Nach einer Partynacht im Zürcher LokalFlamingo müssen 300 Personen in Quarantäne – theoretisch. Denn viele haben sich unter einem falschen Namen registriert. Doch wer muss nun die Konsequenzen dafür tragen?

                                                Mindestens fünf Menschen wurden angesteckt, 300 müssen in Quarantäne: Nach dem Superspreader-Event im Zürcher Club Flamingo beginnt die Suche nach potenziell infizierten Partygängern. Doch das Contact-Tracing gestaltet sich schwierig, weil viele Gäste einen falschen Namen oder eine falsche Mail-Adresse angegeben haben. Wer muss die Konsequenzen dafür tragen? Und warum verpflichtet man die Clubbesucher nicht einfach dazu, die Corona-App
                                                runterzuladen? Der Zürcher Staats- und Verwaltungsrechtsprofessor Felix Uhlmann
                                                kennt die Antworten.


                                                Können die Clubbetreiber belangt werden, wenn sie einen «Donald Duck» aus Entenhausen auf die Tanzfläche lassen?

                                                Die Clubbesitzer seien klar verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zu erfassen, sagt Rechtsprofessor Felix Uhlmann. «Sie können gebüsst werden, wenn sie gegen die Corona-Auflagen verstossen.» Ob rechtliche Schritte gegen Clubbetreiber ergriffen würden, sei allerdings eine Frage der Verhältnismässigkeit. «Damit solche Sanktionen in Erwägung gezogen
                                                werden, muss eine Namensliste schon schlampig geführt worden sein.»


                                                Uhlmann kann es sich gut vorstellen, dass die Verordnung noch einmal konkretisiert wird, nachdem im Fall Flamingo Vollzugsdefizite auftraten. «So könnte etwa vorgeschrieben werden, dass jeder Besucher eine Ausweiskopie hinterlassen muss.» Abgesehen von der Strafdrohung
                                                riskierten Besitzer von Clubs, die ihre Pflicht vernachlässigen, schon heute eine Schliessung ihres Lokals.


                                                Machen sich Besucher strafbar, wenn sie beim Einlass in einen Club einen Fake-Namen angeben?

                                                «Die Pflicht, sich als Clubbesucher zu registrieren, ergibt sich nicht direkt aus dem Gesetz, sondern aus dem Schutzkonzept der Clubs», sagt Uhlmann. Einen Partygänger für die Angabe eines
                                                falschen Namens zu büssen, wäre daher juristisch gesehen «kein Spaziergang». Theoretisch wäre dies laut Uhlmann jedoch möglich. Denn laut Epidemiengesetz kann gebüsst werden, wer sich Massnahmen gegenüber der Bevölkerung widersetzt – wobei diese Bestimmungen ziemlich allgemein gehalten seien und sich primär an die Clubbetreiber richteten.


                                                Was droht Clubbesuchern, die auf die verordnete Quarantäne pfeifen?

                                                Wer sich einer angeordneten Quarantäne entzieht, kann gebüsst werden. Personen, die vom Kanton formell verpflichtet werden, zu Hause zu bleiben, müssen sich daran halten. «Weniger klar ist die Lage, wenn ich nur in den Medien lese, dass ein von mir besuchter Club betroffen ist», so Uhlmann. Auch sei es fraglich, ob die Einhaltung der Quarantäne von den Behörden tatsächlich überprüft werde.


                                                Die Zürcher Bar- und Clubkommission empfiehlt den Gästen dringend, die Swiss-Covid-App zu nutzen. Warum macht man dies nicht zur Bedingung für einen Clubbesuch?

                                                Als das Parlament die gesetzliche Grundlage für die Swiss-Covid-App verabschiedet hat, hat es ausdrücklich vorgeschrieben, dass die Nutzung freiwillig bleibt. «Daran gibt es – leider – nichts zu
                                                rütteln», so Uhlmann. Wer von seinen Kunden verlange, dass sie die App herunterladen, mache sich sogar strafbar.


                                                Wer sich im ÖV aufgrund der fehlenden Maskenpflicht anstecke, könne den Bund theoretisch verklagen, sagte ein Rechtsanwalt in der SRF-«Tagesschau». Ist eine solche Klage aussichtsreich?

                                                Kaum, meint Felix Uhlmann. «In dem Fall müsste die betroffene Person nicht nur nachweisen, dass sie sich im ÖV angesteckt hat – sondern auch, dass die Ansteckung aufgrund der fehlenden Maskenpflicht erfolgte.» Dies sei nicht zuletzt aufgrund der wissenschaftlichen Faktenlage eine hohe Hürde. «Eine Staatshaftung setzt zudem eine wesentliche Amtspflichtsverletzung, also einen groben Fehler der Behörden, voraus.» Eine solche sei hier kaum gegeben – «auch wenn ich persönlich eine Pflicht zum Maskentragen im ÖV befürworte, wenn die Distanz nicht eingehalten werden kann».


                                                https://www.tagesanzeiger.ch/i…en-anzugeben-202357291779

                                                • Kann ich nur unterstützen. Gebt um Himmels willen beim Clubbesuch eure richtige handy Nr. und/oder Mail Adresse an.

                                                  Die richtigen Daten angeben ist naiv und grob fahrlässig !!!


                                                  Ist noch nicht lange her, da wurden hunderte oder tausende Freier erpresst eine höhere Geld Summe zu bezahlen, da die Kennzeichen der Autos vor den Clubs fotografiert wurden und die Täter so an die Daten der Freier gelangten. Und hinter der Aktion steckten angeblich Leute die im Milieu tätig sind oder waren. Und nun soll man seine richtigen Daten in den Clubs auf dem Silbertablett servieren? So naiv kann doch niemand sein, ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit bis diese Listen für kriminelle Zwecke missbraucht werden. Jeder Angestellte hat Einblick, kann die Listen fotografieren, weitergeben, wo bleibt der Datenschutz ???!!! Die wichtigste Grundlage in diesem Gewerbe heisst DISKRETION. Das Resultat ist, das die Freier die Läden nicht mehr besuchen und zu privaten Adressen abwandern.


                                                  Erpressung Hunderter Freier von Sexclubs

                                                  • seit dem Vorfall im FLamingo und in Spreitenbach ,ist es unbedingt wichtig das wir unsere Daten richtig angeben ,also werd ich auf jeden fall machen,denn sobald ein Club ein Superspreader Hotspot wird und dort viele falschen angaben machen ,wird der Rotlicht sektor geschlossen .ISt nur ein frage von Zeit klar ist es scheisse darum will ich euch ins gewissen reden,auch ich machte den fehler !!!

                                                    Kann ich nur unterstützen. Gebt um Himmels willen beim Clubbesuch eure richtige handy Nr. und/oder Mail Adresse an.

                                                    Seit den Vorfällen im Flamingo und in der Tesla Bar sind die Clubs im Fokus der Behörden und der Öffentlichkeit und in den Medien wird scharf geschossen.


                                                    Don Phallo 8)

                                                    • An der Rezeption die Handynummer oder Email angeben. Rückruf an Handynummer oder schreiben an Email der Rezeptionistin. Wenn es klingelt oder die Email ankommt......herzlich willkommen.......wenn nicht...auf wiedersehen und noch einen schönen Tag.

                                                      So muss auch die ID nicht gezeigt werden und erst noch anonymer.

                                                      Diese 2 Minuten kann man sicher mitbringen, wenn damit andere und natürlich auch " unsere " Girls schützen kann.

                                                      • ...

                                                        Aber wie gesagt: als ich im Club 12 war, gab ich die richtige Nummer an.....

                                                        Habe ich am Sonntag im Freubad auch gemacht!


                                                        Ich wäre für Ausweispflicht mit ID! Und an all diejenigen, die wieder sagen, dass nur die und die Behörde das Recht haben sind die die es nicht begreifen wollten, dass Casinos länger offen halten durften. Casinos haben die Ausweispflicht mit ID, sonst kommt man nicht rein!