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Kokain im Rotlichtgewerbe: Konsum, Drogenhandel und Abhängigkeit bei Prostituierten und Freiern

  • Antworten
    • Ich habe mich im Prinzip extra wegen dieses Themas hier angemeldet. Ich verkehre seit 20 Jahren in den deutschen FKK- und Saunaclubs. Tendenz Norddeutschland und früher auch viel im Artemis in Berlin. Ich gehe auch heute noch in diese Clubs bzw. nur noch in einen, aber Zimmergänge gibt es bei mir nicht mehr und trotzdem mag ich die Atmosphäre.


      Als jemand, der noch nie Drogen probiert hat und das sicher auch zukünftig nicht tun wird, habe ich das Thema früher kaum wirklich wahrgenommen. Man hörte zwar mal dies und das, das war's dann aber auch.


      Im Laufe der letzten Jahre hat man schon das ein oder andere mitbekommen. Ich werfe mal die Zahl in den Raum, dass mindestens 2 von 3 gewerblichen Damen Erfahrungen mit Kokain haben. Die Intensität ist natürlich extrem unterschiedlich. Manche konsumieren nur wenn ein spezieller Gast etwas dabei hat, andere regelmäßig unregelmäßig und einige sind halt süchtig und sind die meiste Zeit druff.


      Ich kenne Gäste, die selbst konsumieren bzw. früher konsumiert haben, die wissen ganz genau, mit welcher Frau man die beste "Party" machen kann. Mir sind einige Frauen, die ich teils über Monate oder Jahre beobachte, im Gedächtnis geblieben. Die haben zum Teil ein Grinsen im Gesicht, dass sie gerade jeden Kerl in die Kiste kriegen würden. Vollkommen überdreht, sprechen jeden an usw. .Bei 2 Damen fällt oder fiel mir auf, dass sie plötzlich wie ausgewechselt wirkten, Gesicht wie ein Trauerkloss und ziemlich schüchtern. Warum wohl ? Sie konsumieren nicht mehr. Bei einer hörte ich, dass sie im Drogenwahn einen kompletten Zusammenbruch hatte und Monate weg vom Fenster war. Und wenn man sie jetzt sieht, ist es erschreckend. Auf einmal hat sie zugelegt und ein Trauerkloss.


      Der Job einer Prostituierten ist ein deutlicher Trigger für den Konsum von Drogen, auch harten Drogen.


      Ich habe eine einzige Dame auch außerhalb des Clubs getroffen. Später hörte ich, dass auch sie druff gewesen sein soll. Ich konnte es kaum glauben, aber die "Experten" haben es mir erzählt.


      Was können wir tun ? Ich finde, wir Gäste dürfen auf keinen Fall Mädels zum Konsum animieren, das ist mal das Mindeste. Und ich bin auch der Meinung, dass die Clubbetreiber die Augen nicht verschließen sollten, leider wird da meist weggeguckt.


      Was ich hier im Forum teilweise so lese, ist schon krass, in der Schweiz scheint vieles noch krasser zu sein als in Deutschland. Siehe Threads über Gäste, die die Frauen schlagen. Ich bin erschüttert.


      Jeder Mensch hat eine Würde und die sollten wir in jedem Falle zu 100 % akzeptieren.

      • Kokainkonsum, Rotlichtmilieu und beruflicher Alltag


        Fachliche Einschätzung eines Forensik-Experten

        Heute Abend habe ich dieses Thema gemeinsam mit einem Experten aus der Forensik quergelesen, der zugleich eine psychiatrische Klinik leitet. Ich wollte seine fachliche Einschätzung dazu hören. Den bisherigen Beiträgen zum Kokainkonsum konnte er grundsätzlich nicht widersprechen. Seiner Ansicht nach steckt in jedem der hier veröffentlichten Beiträge ein wahrer Kern. Daran zeigt sich zugleich, wie komplex und vielschichtig dieses Thema ist.


        Kokain als Flucht vor der Realität

        Er erklärte unter anderem, dass der Konsum häufig eine Flucht vor der Realität sei. Kokainkonsumenten gebe es in allen gesellschaftlichen Schichten und Berufsgruppen. Längst nicht alle seien im Rotlichtgewerbe unterwegs. Gleichzeitig sei das Rotlichtmilieu jedoch zweifellos eine besonders drogenaffine Szene.


        Der Kick und die sexuelle Wirkung von Kokain

        Kokain löse einen extremen Kick aus, hinter dem die Vorstellungen mancher User hier weit zurückblieben. Einige Konsumenten würden durch die Droge sexuell erregt und wollten sie gerade deshalb im Beisein einer Prostituierten konsumieren.


        Der Mythos vom leistungsfähigen Kokainkonsumenten

        Er sagte aber auch, dass es ein Mythos sei, ein Chirurg könne beispielsweise unter dem Einfluss von Kokain operieren. Beim Kokainkonsum bestehe häufig der Drang, immer mehr zu nehmen. Sobald eine hohe Dosierung erreicht werde, weil das Gefühl ständig weiter gesteigert werden solle, nach dem Muster „noch eine Linie, noch eine Line“, nähmen irgendwann Schwitzen und Zittern überhand. In diesem Zustand seien ruhige und präzise Arbeiten nicht mehr möglich. Bei Anwälten oder Richter sei dies nicht anders.


        Kokainkonsum vor der Arbeit und im Bordell

        In der Regel werde deshalb vor der Arbeit konsumiert, auch von Richtern oder Anwälten, aber nicht während der eigentlichen Tätigkeit. Anwälte, Banker oder Ärzte gingen deshalb teilweise auch ins Bordell, weil sie dort im Beisein von Prostituierten Kokain konsumieren könnten.

        • Kein Bauarbeiter nimmt Kokain, bei Ärzten, Anwälten, Architekten Banker, Immobilienmaklern usw ist es die Ausname, in der Gastro, speziell im Milieu in Bars, Clubs, Diskos, Puffs usw. ist es die Regel. Wie hier zigfach von Insidern, Experten und Profis gepostet, macht Kokaine gute Laune, hält fit und wach und vertreibt Hunger. Aber macht abhängig und süchtig....wie Alkohol, Fett, Nikotin und Zucker.


          Also dann sind nach deiner Logic die Girls alleine am Koksen. Du träumst. Zürich ist laut Abwassertests eine der Städte in Europa mit dem höchsten Kokain Konsum . Das geht durch alle Schichten . Also auch Bauarbeiter und Was auch immer. Das gehört für sehr sehr viele inzwischen zu einer Party wie Alkohol. Und zum schlank werden nimmt das sicher niemand . Dafür gibt es billigere und bessere Sachen, zb Peptide usw.

          • Kokain als Statussymbol im Rotlichtgewerbe: Wenn Luxusillusion, Partykultur und sozialer Aufstieg den Drogenkonsum verändern


            Man darf den Konsum von Kokain in diesem Milieu durchaus noch unter einer anderen Perspektive sehen:


            Die Mädels kommen zum allergrößten Teil aus vollkommen dysfunktionalen Familien und sind mitunter in dramatisch unterprivilegierten Verhältnissen aufgewachsen ... Stichwort "Roma" u.ä. ...


            Wenn solche Mädels nun in verhältnismäßig jungen Jahren durch einen Job im Schweizer Saunaclub unverhältnismäßig viel Geld in die Hand bekommen, dann passiert da - und auch das wurde hier im Forum bereits zigfach thematisiert und hergeleitet - eine "interessante" Kettenreaktion:

            1. Sie schmeißen das Geld mit vollen Händen zum Fenster raus und "simulieren" ein "Luxusleben", wie sie von Instagram und anderen Social Media glauben, dass dieses eben aussieht (Shopping, Reisen, Beauty-OP's etc.) und
            2. sie machen "Party" ohne Ende wie die "Reichen und Schönen", von denen sie sich einbilden, dazuzugehören.

            Alkohol sind sie aus ihrem "Berufsalltag" sowieso täglich gewöhnt ... also sind Champagner und teure Spirituosen nichts "Besonderes" mehr. Folglich wird Ausdruck dieses High Life- und Partylebens eben Kokain ... weil "man kann es sich ja leisten" .... "gehört zur High Society" ... da "gehört das dazu" ... und schließlich ist man ja "souverän" und "kann damit umgehen" ... weil "man hat's im Leben ja geschafft und ist erfolgreich".


            Drogen werden in diesem Milieu (mit steigendem wirtschaftlichem Erfolg) immer weniger als Drogen wahrgenommen, sondern vielmehr als Ausdruck eines bestimmten Lebensstils. Das heißt, dass sich da mitunter nicht nur die "Gründe" verschieben, warum Drogen konsumiert werden, sondern auch die Wahrnehmung des Drogenkonsums selbst.


            Tiefschürfende Grüße vom freundlichen

            Berliner Coyoten :deutschland:

            "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


            „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


            "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

            • Ich weiß, allerdings nehmen der Banker und der Bauarbeiter es nicht, um dürr/kindlich zu sein.

              Die Frauen, welche ihren Körper und ihre Zeit monetarisieren, allerdings schon.

              Plus eben immer schön "aufgedreht, quirlig, redefreudig und ja ach sooo geil auf alte Männer", daß man eigene Grenzen überschreitet und sich am nächsten Tag im Spiegel nicht mehr ins Gesicht schauen kann.


              Daher bleibt meine Frage😊👍🏻


              Würdest du es denn aus og Gründen nehmen? Dark Angel

              • Kokain ist die Droge die sich mittlerweile durch alle Kreise zieht, warum nimmt es der Banker, warum nimmt es der Bauarbeiter und das nicht am Feierabend sondern während und für die Arbeit.
                Es geht nicht nur ums Rotlichtgewerbe und auch nicht nur um 30.000.-

                • Einfach den Gedanken Mal umgedreht:

                  Würdet ihr koksen um dürr/kindlich zu bleiben, wenn Frauen dies besser fänden?

                  Würdet ihr koksen, wenn euer Chef das indirekt erwarten würde, weil ihr dann zu allen Kunden nett seid, nicht ihr selbst seid, fremdsteuerbar seid und rund um die Uhr abliefert?

                  Wohlwissend, daß ihr in einer Psychose/Depression endet und sich euer Herz jederzeit verabschieden kann?


                  Das Argument "Klar, für 30.000 netto im Monat - jederzeit" gilt nicht.

                  • Das Problem sind dann leider die Drogen. Durch Verführung, durch Neugier, durch den Freund - wenn das dem Girl ein besseres Gefühl gibt, dann ist sie verloren.


                    Da hat der normale Freier nichts damit zu tun ...

                    Drogen durch " Freund, Neugier, Verführung und Zufall " ? Das glaubt allenfalls einer, der die Wirkung von Drogen nicht kennt.


                    Der normale Freier will skinny Girls. Wie bleibt man skinny ? Indem man den Hunger unterdrückt und nichts isst. Und wie geht das ? Kokain !


                    Der normale Freier und die Clubs wollen rund um die Uhr aktive und gut gelaunte Girls, die Leistung und Performance für jeden Freier bringen damit das Geschäft läuft. Und wie blebt man 24 h aktiv, gut gelaunt und wach? Mit Kokain.

                    • Ich denke Drogenkonsum ... hat nichts mit dem Rotlichtgewerbe zu tun .


                      Im Rotlichtgewerbe müssen die Girls fit, gut gelaunt, super schlank und immer wach sein. Kokain erzeugt gute Laune, verhindert Hunger, hält schlank und vertriebt Müdigkeit . Ideal für Frauen im Rotlichtgewerbe. Hast du dich schon mal gefragt, warum die Girls alles so schlank sind und nie schlafen ?

                      • Nicht der Alltag, sondern die Drogen sind das Problem: Kokain, Gruppendynamik und Kontrollverlust im Club


                        Mädels im Globe oder Sharks oder anderen größeren Clubs, die wissen was sie erwartet und wissen auch was sie tun - oder nicht. Das normale Zimmer läuft doch immer gleich.


                        Problematisch finde ich eher den zu engen Körperkontakt - im Globe lag ein Kollege bestimmt 30 Minuten auf einer Frau und fickte die. Sie zeigte recht wenig Reaktion, küsste ihn und lies ihn weiterficken.

                        Ein anderer war auch super drauf und fickte in 3 Stunden zwei Mädels bestimmt auch 30-45 Minuten in allen möglichen Stellungen. Dabei auch frei stehend von hinten ohne dass die Maid sich irgendwie festhalten konnte.


                        Eine Bekannte sagte mal dazu " Augen zu und durch "


                        Das Problem sind dann leider die Drogen. Durch Verführung, durch Neugier, durch den Freund - wenn das dem Girl ein besseres Gefühl gibt, dann ist sie verloren.


                        Da hat der normale Freier nichts damit zu tun - diese Einflüsse kommen dann im Partyraum oder zur Entspannung.


                        Man riecht in Clubs ja auch kein Gras, man sieht höchstens mal eine Linie, die in der Gruppendynamik gezogen wird.


                        Ich wünsche keinem Mädel, dass sie in solche Kreise / Erfahrungen kommt. Viele andere Sachen regelt das Geld und die damit verbundene freiere Lebensweise.

                        • Ich denke Drogenkonsum ist in der Schweiz wie auch sonst in Europa ein Riesen grosses Problem. Aber das hat nichts mit dem Rotlichtgewerbe zu tun . Das ist dort wie überall anders. Ich hab noch von keinem gehört dass die arme Verstorbene gegen ihren Willen gearbeitet hat. Also war es ja wohl ihre freie Entscheidung. Warum macht man dann den harten Job verantwortlich dafür. Es ist natürlich extrem tragisch dass sie so jung gestorben ist aber mir fehlt der Zusammenhang zu ihrem Job. Sie hätte ja auch jederzeit aufhören können damit und zb in ihrer Heimat eine Ausbildung machen und arbeiten können. Rumänien ist ein wirtschaftlich aufstrebendes Land mit Chancen. Nur ist nicht jede der Typ für so etwas. Viele suchen den vermeintlich leichteren Weg schnell Geld zu verdienen. Das sei garnicht negativ gemeint. Ist ja ihr gutes Recht . Nur sehe ich nicht die Schuld an dem Job sondern eher ist das eine Lebenseinstellung. Und alle die hier da eine Gedenkfeier machen wollen sollen sich mal in die Lage ihrer Verwandten und privaten Freunde versetzen. Meint ihr die wollen zusammen mit ihren Kunden trauern? Das ist doch total skurril.

                          • Zudem würde ich sagen bei WGs die Drogen konsumieren die Paysex-Tätigkeit oft gar nicht der Grund dafür ist...

                            Kennst du dich mit Drogen aus ? Drogen wirken euphorisch und gutlaunig, halten fit und wach und vertreiben Hunger und Müdigkeit. Die Girls müssen lange arbeiten und schlank bleiben. Experten, die sich mit Drogen auskennen würden sagen, die Pay6-Tätigkeit ist der entscheidende Grund für den Konsum.

                            • Gründe für Drogenkonsum bei Prostituierten

                              Zudem würde ich sagen bei Prostituierten die Drogen konsumieren die Paysex-Tätigkeit oft gar nicht der Grund dafür ist, sondern es eher eine Verkettung von diversen Umständen und Problemen ist, genauso wie bei allen anderen Menschen die Drogen konsumieren auch.


                              Es muss garnicht mal Gewalt oder Mißbrauch sein, sondern es sind oft Umstände für die niemand was kann.

                              Da gibt es so Verkettungen wie ADS, dann in der Kindheit ein Geschwisterkind an Leukämie erkrankt, in der Primarschule immer gute Noten gehabt aber am Gymnasium immer struggeln müssen und es nur gerade so zum Matura geschafft, im Studium dann im zweiten Semester geschweitert, zwei Freunde durch einen Verkehrsunfall verlohren, und dann bekommt man schnell eine PTBS die dann gerade in der Kombi mit ADS noch heftiger ausfallen kann.

                              Das ist dann einerseits oft ein Grund für Drogenkonsum, aber auch ein Grund seine Zukunft im Paysex zu suchen statt nochmal ein anderes Studium oder eine Lehre zu versuchen.

                              • Troja und Joseffson


                                Vielleicht ein kleiner "Einwurf" am Rande ... nur so zur "Info" und (evtl.) "Horizonterweiterung":


                                In manchen Bundesstaaten der USA, z.B. Texas, bekommen "Gentlemen's Clubs" (auf gut Deutsch: "Striptease- und Tabledance-Schuppen") entweder eine Lizenz für Alkoholausschank oder eine Lizenz für "Fully nude". Also entweder bleibt bei den Mädels das Höschen an oder man kriegt keinen Alkohol.

                                Hat zu der interessanten Erfindung von "BYOB" geführt. "BYOB" steht für "Bring your own beer". Man wird seitens der ("fully nude") Clubs also aktiv angehalten, seinen eigenen Alkohol mit in den Club zu bringen ... fand ich damals unglaublich praktisch ... :smile:


                                Edukatorische Grüße vom freundlichen

                                Berliner Coyoten :deutschland:

                                "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


                                "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

                                • Wenn du hier ein wenig mitverfolgst, was ich schreibe, dann weißt du, daß ich ein riesen Problem mit Doppelmoral habe und oft genug diverse Missstände anprangere.

                                  Aber überleg bitte Mal dein Verhalten multipliziert auf 100 oder 1000.

                                  Oder wenn JEDER die Clubs verarscht.

                                  Wenn sich in Zukunft JEDER seinen Wein mitbringt, seine Cola und überhaupt, warum verlangen die Clubs Eintritt?

                                  Die könnten das doch aus gnädiger Barmherzigkeit machen?

                                  Die Frauen könnten auch ALLLE privat arbeiten, sollen sie sich doch Apartments nehmen, dann kann JEDER seinen Champagner mitbringen?

                                  Dann braucht man einfach gar keinen Club?

                                  Wie gesagt, ich verstehe deine Herangehensweise.

                                  Ich hoffe, du fasst mein kritisches Hinterfragen nicht als persönlichen Angriff auf.

                                  Troja

                                  • In der Schweiz kämpfen Clubs ums Überleben und du findest es gut, hier zu propagieren, wie man Clubs finanziell schaden kann?

                                    Wie gesagt - tu ich mich schwer mit.

                                    Doppelmoral – Offener Verkauf von Kokain im Club und abzocken von Gästen

                                    Oh, das "Zwiedenken" nach Orwell beherrsche ich noch nicht so gut, aber ich lerne von euch. Es ist also kein Problem, wenn in einem Club "offen" Kokain vertickt wird und Gäste stundenlang unter Drogen abgezockt werden. Es ist auch kein Problem, wenn ich ein junges Girl, das sich aus Armut prostituiert und unter Drogen und Dauerstress steht, "mal so richtig rannehme".


                                    Meine gestrigen Erfahrungen im Club Swiss in Dietikon

                                    Das Girl erzählte mir im Club Swiss, wie so ein Arbeitstag nach "Vertrag" von 11.00 Uhr am Morgen bis 3.00 Uhr in der Nacht geht und was ihr das abverlangt. Ach, ja, ich sollte jetzt noch einen Bericht über sie schreiben: Waren die Zungenküsse auch intensiv genug, sonst Beschwerde an der Rezeption, FO, war das tief und feucht?.... auch hier Rückmeldung an die Rezeption und mieser Bericht im Forum, falls es mir nicht gefallen hat. Ihre persönliche Situation? Mir doch scheissegal!


                                    Aber, für 240.- kann ich wohl einen Top-Job erwarten, sie bekommt 200.- der Club 40.- für das Zimmer. Unter uns: Ich bekomme für eine Stunde in meinem Job nicht soviel, bringe aber oft nicht den selben Einsatz, weil ich das einfach kräftemässig nicht schaffe..... aber von den Girls erwarte ich das selbstverständlich!!!!!


                                    Propagandiert habe ich hier gar nichts. In diesem Fall ist alles in Absprache mit der Prostituierten passiert, weil ich ihr einfach das eingesparte Geld durch einen wesentlich längeren Zimmer-Aufenthalt zukommen lassen wollte, was sie sehr geschätzt hat, weil ich nämlich etwas kann, was ihre anderen Gäste nicht können.....:) Ich bin nämlich kein Kokser :P


                                    Sorry: Der arme Club geht jetzt durch mich pleite und muss schliessen. Wenn sie nun den Club wechseln muss, werde ich sehr gerne zu ihrem neuen Arbeitsplatz begleiten, wenn es nicht im Tessin ist. ^^

                                    • Warum ist Kokain bei den Girls / Prostituierten so beliebt?

                                      Kokain hält wach und vertreibt die Müdigkeit: so kann man die langen Arbeitszeiten überstehen. Koks vertreibt den Hunger und hält schlank: so kann man skinny bleiben. Koks macht euphorisch und gut gelaunt: so kann man das fehlende Tageslicht ausgleichen und Depressionen vorbeugen.


                                      Warum nehmen Freier im Puff Kokain?

                                      Kokain hat nichts mit Potenz zu tun. Kokain macht keinen schlaffen Schwanz hart, sondern verzögert bei einem potenten Schwanz die Erektion, verlängert also die Ausdauer. Kokain macht abhängig.


                                      Warum nehmen Club Mitarbeiter Kokain?

                                      Der Chefarzt Piba aus Österreich schreibt dazu:


                                      es gibt Leute, die sind polytoxikoman, das heisst, sie fahren auf alles ab, was selbstzerstörisch ist. ich kenne Leute, die sich Heroin (sedierend = beruhigend) und Kokain (= aufputschend) gleichzeitig spritzen und Crystal-Meth durch die Nase. das macht auf den ersten Blick null Sinn: ist wie Gasgeben und Bremsen gleichzeitig, aber sie fahren drauf ab, zumindest im Kopf.


                                      im Unterschied zu den z.B. Benzodiazepinen (Valium und Co), die NUR eine ABHÄNGIGHEIT machen, kommt es bei Koks, zu einer Sucht: das heisst im UNTERCHIED zur Abhängigkeit immer mehr und mehr und mehr: ich kenne Leute, die 2000 Euro pro Tag für Koks verbraten, soviel brauche nicht einmal ich im Globe.


                                      wenn man einmal diesen Drogen ausgliefert ist, dann ist man nicht mehr lange arbeitsfähig.

                                      • Troja


                                        Ich finde das ehrlich gesagt schwierig.

                                        Ich kann deinen Gedankengang nachvollziehen, trotzdem tu ich mich sehr schwer damit.

                                        Einen Club pro aktiv zu verarschen, Umsatz zu unterschlagen, dafür zu sorgen, daß er nicht verdient.

                                        Gäbe es den Laden nicht, hättest du die Frau nicht kennen gelernt.

                                        Wenn man sich drei Stunden plus Alkohol nicht leisten kann, kann man es sich nicht leisten/ möchte es sich nicht leisten.

                                        Ich gehe auch nicht ins Restaurant und bringe meinen eigenen Wein mit (wobei man das in top Restaurants machen kann, im Schnitt werden 25-30€ fürs Dekantieren berechnet), weil mir der Moselriesling dort zu teuer ist.

                                        In der Schweiz kämpfen Clubs ums Überleben und du findest es gut, hier zu propagieren, wie man Clubs finanziell schaden kann?

                                        Wie gesagt - tu ich mich schwer mit.

                                        • Ich frage mich immer, warum so viele Teilnehmer hier Texte so oberflächlich lesen und sich keine Gedanken dazu machen. Ich dachte, dass die Ironie jetzt doch mehr als offensichtlich ist. Da ist also ein Club, der mich offensichtlich über die Getränke-Preise verarschen will. Also: Piccolo für 35.- Stutz enthält kein Alk und das Girl steigt erst bei 150.- für eine kleine Flasche Schampus ein, wobei eine Stunde zimmern 200.- kostet???? Hallo!!!!!


                                          Ich wollte durch die Nebensächlichkeiten mal zeigen, wie ich so einen Club auch "müllern" kann. Das Girl kennt und schätzt mich und war voll auf meiner Seite: Also, den Alk gibt es aus meinen Rucksack und wir machen drei Stunden, habe ich gesagt. Sie hat sich sogar bei mir entschuldigt und hat gesagt, sie muss in der Bar nach Schampus fragen. Alles klar? Wenn ich jetzt den Club preisgebe, bekomme ich wahrscheinlich Hausverbot, so blöd kann ich nicht sein, oder? Weil, die WG will ich weiter besuchen. Ich soll alles outen und die meisten Leser hier tun das nicht?


                                          Und klar, ich bin für Kritik empfänglich: Ich habe sie tatsächlich nicht: Ich habe sie nicht quer oder längs durch den Raum gebumst, sondern schräg. Die Tangente schnitt die Zimmerachse schräg, gut dass du mich darauf hinweist, ich muss präzise bleiben.


                                          Zum Thema Kokain: Prostituierte wurde im Club Globe drogenabhängig

                                          Ich war heute in einem anderen Club (nö, kein Name) und habe ein Ex-Globe-Girl gefragt, die im Globe kokainsüchtig wurde und einen Entzug machen musste. Es ist genau so, wie die Frau unten im Bericht es mir erzählt hat. Die Typen können nicht mehr kommen und sie meinte, dass es verdammt viel Erfahrung braucht, um die noch zum Abspritzen zu bringen.... und es ist ja wohl klar, dass man dies Kunden so stundenlang abzocken kann, wie man mir erzählte. die wollen immer noch kommen, aber es zieht und zieht.... sich hin.......

                                          • den Namen des Clubs gebe ich auch nicht preis, weil die meisten Leser hier gerne lesen, aber nie etwas preisgeben, kann ich auch!


                                            Ok, du gibts also ausführlich und detailliert preis, wie oft du dort warst, wann du dort warst, mit was du diesmal dort warst ( Rucksack voll mit Champus), was du diesmal an der Bar getrunken hast ( Bier, kein Champus), was du gemacht hast, ( das Girls quer, nicht längs duch den Raum gevögelt, das ihr Hören und Sehen verging ) was du erfahren hast.... nur wie der Club und das Girl hiess willst du nicht verraten. Ich frage mich warum du sogenau über völlige Nebensächlichkeiten berichtest, aber das Wichtigste Club und das Girl nicht nennen willst.-

                                            • Kokain kaufe ich nicht – ich bringe meinen eigenen Stoff (Alkohol) mit in den Club


                                              Nö, ich kaufe kein Kokain und bin drogenfrei und den Namen des Clubs gebe ich auch nicht preis, weil die meisten Leser hier gerne lesen, aber nie etwas preisgeben, kann ich auch!

                                              Aber in dem Club war ich wegen meiner Favoritin wieder gestern. Nur diesmal etwas schlauer.....:):thumbup:


                                              Ich habe den Club also mit meinen Rucksack betreten, der einiges an Alkohol enthielt, was ich auch der WG meiner Wahl steckte: Klare Rechnung, eine Flasche Schampus kostet fast genauso soviel wie ein Zimmer für eine Stunde.... also warum nicht zwei Stunden buchen und wir trinken erst einmal aus meinem Rucksack im Zimmer, geht in dem Club, die schauen in der Bar nicht darauf. War auch so und die WG stimmte sofort zu, war ganz auf meiner Seite.


                                              Auf dem Zimmer kurz, aber schnell getrunken und es ging voll ab, ich habe sie quer durch den Raum gevögelt, fast zwei Stunden lang, ging auch ohne Koks..... war so schön, dass ich sie für eine dritte Stunde buchte, was ich noch nie gemacht habe.


                                              In der Pause, die nach zwei Stunden brauchte, war eben harte Arbeit vorher :P ging es noch mal an die Bar, zur Verblüffung der Bar-Dame gab es nur ein Bier für mich und keinen Schampus, was die Dame meiner Wahl immer will. Tja, wir haben dann im Zimmer noch einmal meinen Rucksack bemüht und einen "gepichelt", es ging dann wieder voll ab, besser geht nicht.


                                              Mhm, wo mag das bloss gewesen sein.........? :whistling:

                                              • Das stimmt. Die Frauen beschweren sich nicht das die Kerle impotent sind, sondern das sie nicht abspritzen, weil das Kokain die Errektion verlängert.


                                                Graf_Koks ...ich gehe mal davon aus, dein Name ist Programm oder soll das zumindest suggerieren? wenn du dich auskennst weist du sicher, dass du koks auf der strasse oder in einem club sicherlich nicht in ausreichend konzentrierter form kaufen kannst. es ist immer mit billigem speed bzw. amphetamin gestreckt, oftmals sind sogar nur 10-20% koka drin. koka steigert sicherlich die potenz und erektion(sdauer), aber speed schüttet adrenalin aus und dies bewirkt halt grade das Gegenteil! Denn keiner der etwa von einem Löwen verfolgt wird denkt ans ficken, oder?

                                                • Kokain Konsum im Club: Meine Favoritin kokst auch mit Freiern


                                                  Meine Favoritin erzählt mir immer offen ziemlich viel über ihre Kunden, ohne Namensnennung natürlich, letzten Mal kam dann das Beispiel von einem Kunden, der sage und schreibe 6000.- für sie bezahlt hat, ohne letztendlich Sex zu haben. Er kaufte eine Flasche Schampus für 1000.- und zog sich dann Koks rein und verbrachte viele Stunden auf dem Zimmer, um Musik zu hören und sie sass daneben. Solche Kunden kämen öfters. Sie sagte wörtlich: Das Koks kannst du hier im Club kaufen, der offizielle Preis ist 100.- pro..... Das wäre viel teurer als in Zürich, aber der Preis hier. Ich habe verstanden, dass ich das an der Bar bekomme. In dem Club lügt der TP total, es sind nur drei Frauen da. Als ich da war, nur noch eine mit zwei Gästen, die aber nie Sex wollten, wie ich erfuhr, und dann war da noch das Mädchen an der Bar. Klar war also, dass ich das Koks da bekomme.


                                                  Ansonsten ist der Sex mit "meiner" Favoritin dermassen klasse, dass ich den Club öfters wegen ihr besuche, ansonsten ist der Laden nicht empfehlenswert, eine andere Frau, die ich da getestet habe, war ein Flop und diese äusserte sich sogar abfällig über meine WG. Wenn ich bis 22.00 Uhr da bin, ist der Club immer leer. Aber, wie ich erfahren habe, läuft der gut, weil die Gäste immer erst zu später Stunde kommen, um zu saufen und Drogen zu konsumieren. Um Sex geht es eher wenig.


                                                  Da wir uns persönlich kennen: Ich wünsche Dir ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!

                                                  • Bewegungsmangel, falsche und fettreiche Ernährung und Übergewicht machen impotent, aber Kokain gehört nicht dazu.

                                                    Gesundheitliche Risiken und gefährliche Kombinationen von Drogen im Club


                                                    Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Gefäßverengung, Bluthochdruck und erektiler Dysfunktion, da beide Erkrankungen stark mit der Gefäßgesundheit verknüpft sind. Kokain hat eine direkte Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System und erhöht die Wahrscheinlichkeit schwerer Komplikationen.


                                                    Häufige Dreifach Kombination in Sexclubs (Kokain, Alkohol, Viagra)

                                                    Dabei kumulieren sich die Risiken, akute Herzprobleme, Organversagen. Die Kombination dieser Substanzen ist eine häufige Ursache für plötzlichen Herztod auch bei jungen Erwachsenen.


                                                    Auch die Kombination von Kokain mit unbekannten Streckmitteln (toxische Wechselwirkungen) kann unvorhersehbare und gefährliche Wechselwirkungen auslösen.


                                                    Die Vielzahl der potenziellen Schäden, die sowohl kurzfristig als auch langfristig auftreten können, zeigt, wie gefährlich selbst gelegentlicher Konsum ist.



                                                    Bluthochdruck und Tachykardie:

                                                    Kokain steigert die Herzfrequenz und den Blutdruck, was zu einer Überlastung des Herzens führt.


                                                    Herzinfarkt:

                                                    Schon geringe Mengen können einen Herzinfarkt auslösen, selbst bei jungen, gesunden Menschen.


                                                    Arrhythmien:

                                                    Kokain verursacht unregelmäßige Herzschläge, die potenziell lebensbedrohlich sein können.


                                                    Gefäßverengung:

                                                    Langfristige Verengung der Blutgefäße erhöht das Risiko für Schlaganfälle und andere Durchblutungsstörungen, Erektile Dysfunktion


                                                    Nierenschäden:

                                                    Kokain erhöht das Risiko für akutes Nierenversagen durch eine Kombination aus Gefäßverengung und erhöhter Muskelzerstörung (Rhabdomyolyse).


                                                    Lebertoxizität:

                                                    Langfristiger Konsum kann Leberschäden verursachen, insbesondere wenn er mit Alkohol kombiniert wird (Entstehung von Cocaethylen, einem besonders toxischen Nebenprodukt).

                                                    • Und Koks beim Mann wirkt eben so, dass Du keinen hoch bekommst.


                                                      Genau darum geht es und eben solche Erlebnisse schilderte die WG: Die Jungs bekommen keinen hoch und sie selber hätte durch das Koks auch nicht wirklich mehr Lust auf Sex gehabt. Der "Trick" ist nun, dass die Kunden unter Koks natürlich eigentlich wollen und deshalb viele Stunden bleiben: Sie haben immer das Gefühl da geht noch was......Frauen nutzen das aus und verdienen richtig daran.

                                                      • Hier muss wenigstens einer posten, der was von Koks versteht. Die Potenz wird durch Viagra gefördert. Koks hingehen hält wach und vertreibt die Müdigkeit, vertreibt den Hunger und hält schlank. Und macht euphorisch und gut gelaunt. Und verlängert bei Manchen die Ausdauer. Das ist der Grund warum die Girls, die 14 Stunden und länger im Dunklen arbeiten müssen, und auf ihre Figur achten, darauf stehen.

                                                        • Kokain zur Neujahrsbegrüßung: Zwischen Jubel & Ernüchterung

                                                          Letzten Freitag 03.01.2025, war ich in so einem Club, der Kokain offen an die Kunden verkauft. Dem Girl meiner Wahl habe ich zum neuen Jahr eine Flasche Schampus spendiert, worauf sie einmal über ihre Kunden auspackte, ungefragt, möchte ich betonen. Die Jungs bekommen mit Koks keinen mehr hoch, wie übrigens ansonsten auch so manch andere, wie ich erfahren durfte. Neben mangelnder Hygiene, auch öfters gehört, kommt Respektlosigkeit ebenfalls zum Tragen und viele Jubel-Berichte stimmen nicht, wenn man die Girls direkt fragt.... alles ziemlich ernüchternd.

                                                          • Drogenhandel eines Club Mitarbeiters

                                                            In dem Fall geht es nicht um den privaten Drogenkonsum, der eine persönliche Angelegenheit eines jeden Einzelnen ist und von dem ein Clubbesitzer in der Regel nichts wissen kann. So wie ich es verstehe, handelt es sich hier um einen Mitarbeiter eines Clubs, der gezielt Drogen an die Frauen im Club verkauft, sowohl für deren Eigenkonsum als auch für den Weiterverkauf an Gäste. Das stellt gewerbsmässigen Drogenhandel innerhalb des Clubs dar, was eine völlig andere Dimension hat und zwei paar verschiedene Schuhe sind. Wenn dies vom Clubinhaber geduldet bzw. nicht unterbunden wird, dass Frauen im Club von einem Mitarbeiter mit Drogen verseucht werden, darf man sich nicht wundern, wenn der Gesetzgeber einschreitet und letztlich die gesamte Clubbranche wegen einzelner schwarzer Schafe in Mitleidenschaft gezogen wird.

                                                            • Drogen im Rotlichtgewerbe: Missstände, Doppelmoral und Mitverantwortung


                                                              Da einige bereits fordern, einen Saunaclub zu schliessen, weil sie glauben, nur dort würden im Zusammenhang mit Drogen unfassbare Dinge passieren, werden sie hier eines Besseren belehrt. Nach dieser Logik müssten dieselben Personen nun auch die Schliessung des Club Swiss fordern.


                                                              Ach was, am besten verbietet man gleich die gesamte Rotlichtbranche. Wer ernsthaft glaubt, dass Prostituierte keine Substanzen nehmen, um all das durchzustehen, was sie in diesem Gewerbe erleben müssen, glaubt auch an das Christkind.


                                                              Ich war heute im Club Zeus. Dort lief die eine oder andere Frau ebenfalls nicht immer gerade und war definitiv high.


                                                              Hinter der Bar eine Line gezogen

                                                              Vor einigen Wochen konnte ich sogar beobachten, wie sich eine Frau hinter der Bar etwas durch die Nase zog.


                                                              Die Rotlichtbranche war schon früher für solche Missstände bekannt und ist in dieser Hinsicht sicher nicht besser geworden.


                                                              Empörung oder Doppelmoral?

                                                              Wer darüber derart empört ist, sollte konsequenterweise die Finger von sämtlichen Clubs, Studios und Girls lassen. Andernfalls ist es schlicht Doppelmoral oder Selbsttäuschung.


                                                              Denn auch er trägt eine Mitverantwortung, genauso wie wir alle, die dieses System nutzen und geniessen.

                                                              • Der Drogenhandel wird nicht aufhören

                                                                7/10 Prostituierten könnten den Job ohne Drogen (jaaa, auch Alkohol direkt nach dem Aufstehen) gar nicht machen. Sie würden keine Freier im Club ansprechen, die ihnen optisch nicht zusagen (und das ist die überwiegende Mehrheit), sie sedieren sich mit Drogen, um das zu ertragen, um "hihi, haha, lustig und süß" zu sein.


                                                                Hinterfragt ihr das wirklich erst jetzt??


                                                                Plus: Koks verhindert Hunger und Appetit. Da die meisten Gäste skinny suchen, hungern sich viele Frauen runter um Geld zu verdienen. Viele Frauen legen nach ihrer Karriere ordentlich zu - weil sie nicht mehr konsumieren und einen normalen Appetit haben.

                                                                • Ganz furchtbar, das einige Mädels immer Stress haben wegen Gewicht und der Optik war mir bekannt durch Gespräche mit ihnen damals, was sie mir sagten. Aber das sie so sehr mit Drogen auch noch in Berührung sind .... konnte man höchstens ahnen...bei einigen.... weil beweisen konnte ich es nicht, da alles nur hören sagen war. Aber echt heftig diese Sache. Wer weiss wieviel Mädels davon betroffen sind...

                                                                  • Ich bin – meistens – nur ein stiller Mitleser und erlaube mir in dieser Sache keine persönliche Meinung, da ich nicht weiss, ob und was an den Aussagen bzw. Anschuldigungen stimmt oder nicht.


                                                                    Für mich macht es aber ehrlich gesagt fast den Eindruck in Richtung „Selbstjustiz“.


                                                                    Wäre der richtige und korrekte Weg bei einem solchen Verdacht nicht eine Anzeige bei der Polizei, damit diese die notwendigen Schritte einleiten kann?

                                                                    • Prekäre Zustände in Schweizer Clubs

                                                                      Und ich dachte immer in der Schweiz geht es halbwegs gesittet zu. Nie wieder werde ich in einen Club gehen mit dem Torsten etwas zu tun hat. Es tut mir in der Seele weh, indirekt dieses Leid unterstützt zu haben, wenn auch nur selten. Ich hoffe die anderen Clubs die ich besuche sind sauberer.


                                                                      Wie soll eine Frau je wieder aus dieser Spirale rauskommen?

                                                                      • Mut zur Aufdeckung und meine Unterstützung


                                                                        Administrator, gratuliere für den mut den weg zur aufdeckung zu beschreiten, ist nicht ohne.

                                                                        die aufklärung ist wichtig zum schutz und zur läuterung der szene.

                                                                        wenn der Administrator etwas braucht auf diesem herausfordernden weg, dann bitte PN an mich.

                                                                        wir sollten in unserem interesse nun zusammen-stehen und helfen die aufklärung zu schützen.

                                                                        • Sollte das wirklich so sein, warum verlassen diese Frauen nicht den Club?


                                                                          Wenn es einem so dreckig geht wie der Frau in dem Film, denkt man da als erstes an eine Handyaufnahme um jemanden für seine Situation zu beschuldigen?


                                                                          Man spricht von hunderten von Fällen.

                                                                          Beliefert er die ganzen schweizer Clubs?

                                                                          Ist er der neue eidgenösische Pablo Escobar?


                                                                          Solche Zustände gehören lückenlos aufgeklärt.

                                                                          Entweder mit der Verurteilung von dem Dealer, oder der Verurteilung der Anklägerin wegen übler Nachrede.

                                                                          • Geschätzter Admin


                                                                            Ich gehe davon aus, dass dein Bericht ernst gemeint ist und du solches Material tatsächlich erhalten hast. Es ist (umstände- und altershalber) viele Jahre her, dass ich einen Klub besucht habe, daher bin ich ein unbedeutender Mitleser.

                                                                            Das Material worüber du hier berichtest hast , müsste meines Erachtens an die Behörden weitergeleitet werden. Allerdings weiss ich nicht , wie es um denn Quellenschutz bestellt ist ; das liesse sich aber bestimmt vorab klären.


                                                                            Nachtrag : Die Journalisten können Quellenschutz geltend machen. Vielleicht führt der Weg dort ohne Schaden für die Betroffenen weiter.

                                                                            • Schockierendes Video Material: Drogen & Missbrauch im Saunaclub

                                                                              An 6profi wurde umfangreiches und erschütterndes Videomaterial zugespielt, dass schockierende Grausamkeit und Verbrechen gegen die Menschlichkeit offenlegt. Das Material zeigt, wie Prostituierte von einem einschlägig bekannten Clubmitarbeiter in einem Saunaclub in der Schweiz missbraucht, in die Abhängigkeit getrieben und systematisch mit Drogen zerstört werden.


                                                                              Grausame Szenen: Nur die Spitze des Eisbergs

                                                                              Das hier veröffentlichte Video zeigt nur einzelne, vergleichsweise harmlose Sequenzen eines Falls. Doch 6profi liegen längere, weitaus verstörendere Aufnahmen von mehreren Fällen vor. Diese dokumentieren unvorstellbare Zustände: Frauen schreien und winden sich vor Schmerzen auf dem Boden, erbrechen sich oder verletzen sich selbst eingesperrt in ihren Zimmern im Club, indem sie sich verzweifelt die Nägel an den Wänden auskratzen, bis sie erneut mit Drogen beliefert und ruhig gestellt werden. Szenen, die an die dunkelsten Kapitel der Bronx in den 80er Jahren oder den „Bahnhof Zoo“ erinnern.


                                                                              Zusätzlich zeigt weiteres vorliegendes stundenlanges Videomaterial detailliert, wie Prostituierte vor Arbeitsbeginn im Saunaclub von diesem Clubmitarbeiter obligatorisch mit Drogenpäckchen ausgestattet werden, sowohl für den Eigenkonsum als auch für den Verkauf. Diese Praxis wird von diesem Clubmitarbeiter orchestriert und scheint fester Bestandteil seines Systems zu sein.


                                                                              Diese schockierenden Machenschaften dieses Clubmitarbeiters sprengen jegliche Vorstellungskraft und fügen der Schweizer Clubszene Schaden zu. Hier geht es nicht um Stimmungsaufheiterung und harmlose "Partydrogen", sondern um gezielte Abhängigmachung mit Zerstörung von Menschenleben sowie unsägliches Leid.


                                                                              • Wenn man nur noch auf die "Top 0,1%-Super-Luxus-Edelfreier" aus der Klientel ehelich sexuell frustierter Züricher Banker mit sechs- oder siebenstelligen Jahresendboni und Sugardaddy-Ambitionen zielt, dann muss - wenn es die Infrastruktur schon zunehmend "hinter sich hat" - aber die "Crème de la Crème" an WG's dort "im Angebot sein".


                                                                                Das gab es ohne Zweifel im Globe mal ... nur, um hier gar keinen falschen Zungenschlag aufkommen zu lassen. Aber davon sind wir mit dem momentanen Line-Up im wahrsten Sinne des Wortes "LICHTJAHRE" entfernt ...


                                                                                Frauen in den Clubs, Saunaclus, Bordellen sind dort nur noch Beiwerk, Fassade & Illusion, Mittel zum Zweck für etwas ganz anderes:


                                                                                "Kokain Imperium"

                                                                                Nur darum geht es noch.

                                                                                Wer das noch nicht begriffen hat?!


                                                                                Über die Jahre hinweg hat der Nasenbär selbst, die breite Masse sowie die guten und treuen Gäste systematisch kaputt gemacht. Geblieben und gewollt sind nun hauptsächlich Hardcore-Kokain-Freier, die stunden-, nächte- und tagelang Suiten buchen, oft mit mehreren Frauen, um diese Freier ordentlich ausnehmen zu können.


                                                                                Coyote38

                                                                                Das Globe hat mit früheren Zeiten überhaupt nix mehr zu tun, nada, nothing, niente: Zeitenende ;)

                                                                                • Keine Prostituierte wird ihren Drogenkonsum mit der Clubleitung besprechen, sondern sowas passiert immer mehr oder weniger verdeckt.

                                                                                  Abgesehen davon sind Drogen jetzt kein Paysex-Problem, sondern ich würde mal sagen das die meisten 15-18 jährigen entweder gelegentlich Drogen konsumieren oder zumindest ausprobiert haben.


                                                                                  Ansonsten würde ich sagen das in der Schweiz oder generell in den meisten europäischen Ländern der Drogenkonsum eh noch moderat ist.

                                                                                  Ganz vorne beim Drogenkonsum würde ich die USA (Alkohol erst ab 21), Australien (Alkohol, Zigaretten und Nikotin-Fluids sehr teuer) Skandinavien und Litauen (ebenfalls sehr teuer, teilweise hohes Mindestalter, und schlechte Zugänglichkeit) sehen.

                                                                                  • bester Cantlou,


                                                                                    es gibt Leute, die sind polytoxikoman, das heisst, sie fahren auf alles ab, was selbstzerstörisch ist.


                                                                                    ich kenne Leute, die sich Heroin (sedierend = beruhigend) und Kokain (= aufputschend) gleichzeitig spritzen und Crystal-Meth durch die Nase.


                                                                                    das macht auf den ersten Blick null sind: ist wie Gasgeben und Bremsen gleichzeitig, aber sie fahren drauf ab, zumindest im Kopf. was für ein Bild sie nach aussen geben, hast Du (möglicherweise) selber erfahren.


                                                                                    aber das ist nicht pay6-spezifisch, wobei die Mädels allenfalls besseren Zugriff zu den Substanzen und ihren Dealern haben (money makes the world go around)


                                                                                    wenn Du viel mit Jugendlichen und deren Eltern zu tun hast, dann wirst Augen machen.


                                                                                    ich hatte nur einmal im besten Club direkten Kontakt bei Übergabe, aber beide Mädels sind mittlerweile weg vom Fenster, obwohl absolute Topknaller.


                                                                                    Drogen und Arbeit, das beisst sich auf Dauer, das hält niemand lange durch, ist allerdings total pauschaliert und dosisabhängig.


                                                                                    ich will nichst schönreden, es ist zeitgeistig.


                                                                                    war es früher chic, mit 10 Jahren eine Zigarette zu rauchen, so ist es heute fast normal, zumindest in den Städten, dass sie in diesem Alter kiffen (heisst Hasch/Marihuana rauchen).


                                                                                    was dann kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: 1. Freundeskreis, 2. Persönlichkeit, 3. Familienumfeld

                                                                                    • @ Piba,


                                                                                      Danke für Deine ausführliche und offenbar sachkundige Auskunft.


                                                                                      Die Frage die ich mir aber stelle: Warum war das Girl dann nicht gut drauf?


                                                                                      Also das mit dem Koks hab ich selber gesehen und weil sie ein bisschen nach Alkohol , fragte ich sie und sie gab zu vorher Wodka getrunken zu haben.


                                                                                      Die Zubereitung der Koksaktion war auch sonderbar: Sie hat ein wenig weisses Pulver auf ein kleines Holzmöbel geschüttet, dann mit ihrer Identitskarte draufgedrückt und dann mit der Identitätskarte einen Rail geformt und denselben mit einer Zehnfranken - Note in die Nase aufgesogen,,,,, ehrlich gesagt habe ich mir gedacht bei so einem Prozedere geht aber viel des Pulvers verloren.
                                                                                      Was noch am Holz kleben blieb wischte sie weg und ich dachte noch : hoffentlich riecht da nie ein Drogenhund an der Zehnernote oder an der ID-Karte,,,,,


                                                                                      Auch über den Kokspreis hat sie gesprochen: Es war ein klitzkleines ,viereckiges Plastiksäcken,welches anscheinend 1 Gramm enthalten sollte und 100 koste,,,,,,,


                                                                                      Sie habe auch Bauchweh, deshalb habe sie auch noch Nurofen (Ibuprofene)
                                                                                      genommen.


                                                                                      Wie gesagt man konnte sie zwicken an empfindlicher Stelle, aber sie spürte nichts.


                                                                                      Sie redete viel , aber unklar. Meine Fragen verstand sie nicht.


                                                                                      Natürlich hätte ich aus dem Zimmer laufen können und mich auch noch an der Rezeption beschweren können, aber ich bin doch kein Denunziant. Sie hatte ja offensichtlich schon genug Probleme,,,,,


                                                                                      Aber ehrlich von einem gesteigerten Sexalbedürfnis war rein nichts zu spüren.
                                                                                      Sie war sehr nervös und fragte mich ob es hier im Zimmer wohl Überwachungskameras habe,,,,,,,


                                                                                      Ich möchte mich auch nicht über den unnützen Zimmergang beklagen.


                                                                                      Wenn ich mit einem Girl aufs Zimmer gehe, habe ich Sympathien für sie und möchte,dass es ihr gut geht.


                                                                                      Das Schönste ist für mich wenn sie nachher lächelt und es gut fand mit mir.


                                                                                      Ich stehe nicht auf sexuelle Perfomance, sondern auf gute Gefühle, meistens gelingt es,,,,,,,,

                                                                                      • bester Canlou,
                                                                                        freili: da gibst die synthetischen Drogen wie crystal meth und andere


                                                                                        ich kann Dir sagen, dass die Mädels eher koksen, um schlank zu bleiben, da weniger Appetit, trotzdem gute Performance (nix müde und abgestumpft, im Gegenteil), psychisch gut drauf (eher zu gut).


                                                                                        kurzum: die (FAST) absolute IDEALE NUTTENDROGE (WÄRE DA NICHT DER PREIS):


                                                                                        UND: wenn da nicht das Sucht-Potential wäre:


                                                                                        im Unterschied zu den z.B. Benzodiazepinen (Valium und Co), die NUR eine ABHÄNGIGHEIT machen, kommt es bei Koks, zu einer Sucht: das heisst im UNTERCHIED zur Abhängigkeit immer mehr und mehr und mehr:


                                                                                        ich kenne Leute, die 2000 Euro pro Tag für Koks verbraten, soviel brauche nicht einmal ich im Globe :staunen:


                                                                                        viel billiger sind da die synthetischen Drogen, und da sehe ich die grössere Gefahr.


                                                                                        wenn man einmal diesen Drogen ausgliefert ist, dann ist man nicht mehr lange arbeitsfähig:


                                                                                        aber so neu sind die "neuen" Amphetamine auch nicht:



                                                                                        wie sagten schon die Nazis:


                                                                                        NSD-Ärztebund im Berliner Rathaus „Wer Ermüdung mit Pervitin beseitigen will, der kann sicher sein, dass der Zusammenbruch seiner Leistungsfähigkeit eines Tages kommen muss. Dass das Mittel einmal gegen Müdigkeit für einen Hochleistungsflieger, der noch zwei Stunden fliegen muss, angewendet werden darf, ist wohl richtig. Es darf aber nicht angewendet werden bei jedem Ermüdungszustand, der in Wirklichkeit nur durch Schlaf ausgeglichen werden kann. Das muss uns als Ärzten ohne weiteres einleuchten.



                                                                                        dem ist wohl nichts hinzuzufügen

                                                                                        • Kokain im Club: Körperliche Taubheit, Kontrollverlust und Gefahren für die Girls


                                                                                          Stimmt, ich habe Kokain noch nie probiert. Aber besagter von mir erlebter Vorfall, welcher schon ein paar Wochen zurückliegt, verlief gar nicht in Richtung „Lust-Steigerung“, im Gegenteil.


                                                                                          Das Girl hatte vorher offenbar schon Alkohol und Schmerzmittel konsumiert, wie sie mir sagte. Na ja, das ging ja noch.


                                                                                          Kokainkonsum auf dem Zimmer im Club

                                                                                          Aber auf dem Zimmer angekommen, entschuldigte sie sich und präparierte einen, nach ihren Aussagen, Kokain-Rail und sog denselben, ein weisses Pulver in Linie hingelegt, die Nase rauf. Sie müsse das tun, sagte sie, sonst halte sie ihre Sorgen nicht mehr aus und werde depressiv.


                                                                                          Ja nun, was sollte ich tun? Ich versuchte, sie zu beruhigen, aber sie wurde sehr, sehr nervös. Sie erzählte wirres Zeug, verstand meine Fragen nicht mehr oder komplett falsch. Sie konnte die Dinge nicht mehr im richtigen Zusammenhang sehen. Sie erklärte, sie sei unglücklich und aus Geldnot hier.


                                                                                          Keine körperliche Wahrnehmung und keine Luststeigerung

                                                                                          Ich dachte, ich versuche einmal, ihre Körperreflexe zu testen, und klemmte ihre Haut an einem normalerweise sensiblen Ort: keine Reaktion.


                                                                                          Sie erklärte mir, sie spüre ihren Körper überhaupt nicht mehr. Keinen Schmerz, keine Lust, überhaupt nichts mehr.


                                                                                          Es wäre wohl nur noch eine Lust-Simulation möglich gewesen.


                                                                                          Also von Luststeigerung keine Spur.


                                                                                          Angst vor Überwachung und Rückkehr in den Club

                                                                                          Dann bekam sie Angst, ob es wohl im Zimmer eine Kamera hätte, welche das Ganze gefilmt hätte.


                                                                                          Ich sagte: Nein, sicher nicht im Zimmer, in den sonstigen Gängen und Räumen aber schon.


                                                                                          Wieder im Club bemühte sie sich mit Erfolg, wieder ganz normal zu wirken. Aber für mich war das Ganze schockierend.


                                                                                          Drogenangebote durch Gäste und Schutz der Girls

                                                                                          Ich befürchte, dass einige Girls von sich aus schon Verschiedenes zu sich nehmen und dann zusätzlich noch Gäste ankommen, welche ihnen auch noch irgendwelche Wirkstoffe anbieten, um sie geil und gefügig zu machen.


                                                                                          Von mir aus sollte die Polizei in den Clubs Drogenkontrollen durchführen, und dies speziell auch bei den anwesenden Gästen.


                                                                                          Dies, um die Girls zu schützen.


                                                                                          Partydrogen oder egoistisches Ausnützen?

                                                                                          Unter den Gästen gibt es wahrscheinlich eine ganze Reihe, welche konsumieren, um ihre persönliche Lust zu steigern, ohne Rücksicht auf das Girl.


                                                                                          Dem sagen sie Partydrogen. Ich würde sagen, es ist egoistisches Ausnützen anderer Menschen.


                                                                                          Ich könnte mir vorstellen, dass verschiedene „Superrammler“ sich gar nicht vorstellen können, dass sie es da mit echten Lebewesen zu tun haben.


                                                                                          Ich hoffe, die Gummipuppen werden bald so revolutioniert und digitalisiert sein, dass dieselben mindestens einen Teil der Rammler befriedigen können.


                                                                                          Reaktionen der Freier und Verharmlosung des Problems

                                                                                          Nun mache ich mich schon gefasst auf die geharnischte Reaktion der Freier, aber das ist mir völlig egal. Niemand hat mein Votum unterstützt. Alle Reaktionen zielen auf: „Ja, was hast du denn? Du gehst uns auf den Wecker. Siehst du denn nicht, die Drogen sind ja überall?“


                                                                                          Kein Einziger, der etwas festgestellt hat. Cool, cool.

                                                                                          • Bei entsprechender Dosierung können Drogen eine aphrodisische Wirkung haben. Nicht umsonst werden sie auch privat genommen, wo es keine "unhygienischen Freier" oder was weiss ich was hat.


                                                                                            Egal ob legal oder illegal, Drogen können die sexuelle Lust extrem steigern, die Wahrnehmung deutlich intensivieren. Das kann zu wahnsinnigen Erlebnissen führen, die 'nüchtern' nicht möglich sind. Der 'Fick des Leben' von JohnnyGS war wahrscheinlich nur möglich, weil sie 'drauf' war!


                                                                                            Wer das nicht glaubt hat Drogen bzw. Kokain wahrscheinlich noch niemals probiert.

                                                                                            • Ich glaube eher, dass das Kokain von den Prostituierten gebraucht wird um unhygienische Freier zu ertragen, welche noch meinen sie seien Pornostars.


                                                                                              In Tat und Wahrheit haben diese Freier jeden Bezug zur Realität verloren: Erscheinen unrasiert und strecken noch dazu den Fettbauch heraus.


                                                                                              Ich würde mal sagen die Dekadenz in Realtime.


                                                                                              Die haben von vorne und hinten keine Ahnung, sind wohl als Muttersöhnechen erzogen worden und die RS haben sie wohl auch noch geschwänzt.


                                                                                              Wenn Freier es nötig haben ins Puff zu gehen statt eine echte Beziehung anzupeilen, ja dann kann man nur noch sagen: lieber Himmel gute Nacht oder lieber Himmel sende mir doch genügend Kokain um diese Schlappschwänze zu ertragen.

                                                                                              • Ja für den Fick des Lebens ist das weisse Pulver namens Kokain wohl geeignet:


                                                                                                Das Girl simuliert und stöhnt in höchsten Tönen, obwohl sie rein gar nichts spürt, obwohl sie gar nichts spürt.


                                                                                                Sie ist ja gefühlsabwesend und schmerzfrei, vielleicht spornt sie den Kunden noch an: härter, härter...


                                                                                                Für mich war das nicht mehr real, sondern abstrus, ich hätte davonlaufen wollen. Das Girl merkte es und flehte mich an ausserhalb des Zimmers so zu zu tun , als sei nichts, was ich auch getan habe um sie vor weiteren Schwierigkeiten zu bewahren.


                                                                                                Aber wie gesagt , das Schlimmste war die Abwesenheit von Gefühl und Sensibilität. Ich hätte ebensogut versuchen können mit einer Gummipuppe zärtlich zu sein. So ein Mist.


                                                                                                Kokain würde sich vielleicht eignen um als Arzt einen langen Arbeitstag zu überstehen .


                                                                                                Was muss man sich vorstellen prozentual? Wieviele Girls drauf sind?


                                                                                                Kann man sie erkennen?

                                                                                                • Leute, aber im Ernst jetzt: Kokain wird überall genommen!

                                                                                                  Es ist keine Besonderheit des Rotlichtgewerbes, oder weil dieser Job so furchtbar scheisse ist, oder weil das Leben in der Heimat so unglaublich kläglich ist, uswusf. Leute nehmen Koks. Vor allem zum Party machen. Aber aus verschiedenlichsten Gründen. Man muss dies nicht mögen, aber es ist keine zwangsläufige Nebenerscheinung der Prostitution. Basta.

                                                                                                  • Natürlich gibt es Prostituierte die Kokain konsumieren, keine Frage. Aber ich glaub weniger das sie das tun weil sie den Job sonst nicht ertragen können, sondern eher wegen den langen Arbeitszeiten.


                                                                                                    Und ansonsten ist Paysex eben ein Geschäft, egal ob die WG auf Kokain oder nüchtern ist. Bei Sympathie und wenn man sich länger kennt gibt es natürlich schon WGs die auch Zärtlichkeiten geniessen, aber das kann man nicht zwangsläufig erwarten.


                                                                                                    Manche Prostituierte brauchen dafür eben mehr Zeit, und mit manchen Prostituierten macht es gar keinen wirklichen Sinn.

                                                                                                    • Kokain im Rotlichtgewerbe ist ein Thema, das Prostituierte, Freier und Clubbetreiber gleichermassen betrifft. In Bordellen, Saunaclubs und anderen Bereichen der Prostitution geht es dabei nicht nur um den eigentlichen Drogenkonsum, sondern auch um Abhängigkeit, Beschaffung, möglichen Drogenhandel und die Frage, wie Kokain das Verhalten und die Wahrnehmung während einer sexuellen Begegnung verändert.


                                                                                                      Dieser Thread behandelt persönliche Erfahrungen, Beobachtungen und Diskussionen zum Kokainkonsum bei Prostituierten und Freiern. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen auf den Körper, das Verhalten im Club, die sexuelle Wahrnehmung sowie die gesundheitlichen, finanziellen und menschlichen Folgen einer zunehmenden Abhängigkeit.


                                                                                                      Kokain im Rotlichtgewerbe: Persönliche Beobachtungen im Club


                                                                                                      Ich habe zunehmend den Eindruck, dass Kokain im Rotlichtgewerbe eine grössere Rolle spielt, als viele Gäste zunächst vermuten.


                                                                                                      Manche Working Girls wirken an der Bar besonders lustig, aufgedreht und kontaktfreudig. Ihre Anmache erscheint zunächst perfekt, und als Gast bekommt man schnell das Gefühl, dass die Stimmung und die gegenseitige Chemie stimmen.


                                                                                                      Auf dem Zimmer kann dieses Bild jedoch plötzlich zusammenbrechen. Bei einzelnen Begegnungen hatte ich den Eindruck, dass die Frau körperliche Berührungen kaum noch wahrnahm. Da ich Frauen gerne streichle und eine langsame, gegenseitige Annäherung für mich wichtiger ist als reiner Geschlechtsverkehr oder Französisch ohne Kondom, fiel mir diese fehlende Reaktion besonders deutlich auf.


                                                                                                      Meine Annäherungsversuche verliefen dadurch praktisch im Nichts. Es entstand keine erkennbare körperliche oder emotionale Resonanz. Anfangs dachte ich, dass es an mir liegen müsse und ich mich vielleicht einfach ungeschickt anstellte.


                                                                                                      Erst nach einem späteren, für mich eindeutigen Erlebnis entstand der Verdacht, dass Kokain oder andere Substanzen eine Rolle gespielt haben könnten. Ich kenne mich mit Drogen nicht besonders gut aus, war von dieser Erfahrung aber ehrlich gesagt schockiert.


                                                                                                      Wie erkennt man Kokainkonsum bei Prostituierten?


                                                                                                      Für mich stellte sich danach die Frage: Wie kann ein Gast erkennen, ob eine Frau im Club unter dem Einfluss von Kokain oder anderen Drogen steht?


                                                                                                      Ist eine auffällig überdrehte Stimmung bereits ein Hinweis? Gehören starke Stimmungsschwankungen, eine rastlose Anmache, ungewöhnliche Distanz zum eigenen Körper oder fehlende Reaktionen auf Berührungen zu möglichen Anzeichen? Oder können solche Beobachtungen auch völlig andere Ursachen haben?


                                                                                                      Mir geht es dabei nicht darum, einer Frau vorschnell Drogenkonsum zu unterstellen. Als Gast möchte ich jedoch vermeiden, auf ein Zimmer zu gehen, wenn eine Frau erkennbar nicht bei sich ist oder nur mithilfe von Kokain, Alkohol oder Schmerzmitteln in der Lage scheint, ihren Service anzubieten.


                                                                                                      Was nützt es noch, romantisch, zärtlich und aufmerksam zu sein, wenn die Begegnung nur noch darauf hinausläuft, möglichst hart und mechanisch Sex zu haben? Mich persönlich hat eine solche Situation vollständig abgetörnt.


                                                                                                      Kokain, Alkohol und Schmerzmittel als Mittel gegen den Cluballtag


                                                                                                      Nach solchen Begegnungen folgen häufig Erzählungen über schwierige Lebensbedingungen in Rumänien, fehlendes Geld oder familiäre Probleme. Natürlich können diese Hintergründe real und belastend sein.


                                                                                                      Trotzdem bleibt für mich die Frage, wie sinnvoll es ist, sich aus finanzieller Not in die Prostitution zu begeben, wenn die Arbeit nur mithilfe von Kokain, Alkohol oder Schmerzmitteln ertragen werden kann.


                                                                                                      Wenn eine Frau den Beruf nur noch unter dem Einfluss verschiedener Substanzen ausüben kann, stimmt etwas Grundsätzliches nicht. Auf diese Weise lässt sich langfristig nichts gewinnen. Stattdessen drohen der Verlust der körperlichen und psychischen Gesundheit, eine wachsende Drogenabhängigkeit und im schlimmsten Fall der Verlust des eigenen Lebens.


                                                                                                      Wenn der Verdienst direkt in Drogen und Konsum fliesst


                                                                                                      Viele Frauen fühlen sich vom schnellen Geld im Rotlichtgewerbe angezogen, besonders wenn sie zuvor nur sehr wenig besassen. Gleichzeitig entsteht manchmal der Eindruck, dass einzelne Frauen mit dem verdienten Geld nicht umgehen können.


                                                                                                      Ist viel Geld vorhanden, wird es schnell wieder ausgegeben. Wenn zusätzlich Kokainkonsum, Alkohol oder andere Abhängigkeiten ins Spiel kommen, kann der vermeintlich hohe Verdienst ebenso schnell verschwinden, wie er hereingekommen ist.


                                                                                                      Auch die Geschichten über kranke oder dringend zu operierende Familienmitglieder habe ich im Laufe der Zeit so häufig gehört, dass bei mir irgendwann Zweifel entstanden, ob es sich in jedem Fall um die tatsächlichen Gründe handelt oder teilweise auch um einen Vorwand, um zusätzliches Geld zu erhalten.


                                                                                                      Kokain, Drogenhandel und Abhängigkeit in Bordellen und Saunaclubs


                                                                                                      Dieser Thread soll nicht nur einzelne Beobachtungen zum Konsum dokumentieren. Ebenso wichtig ist die Frage, wie Kokain überhaupt in Bordelle und Saunaclubs gelangt, wer daran verdient und ob sich innerhalb des Rotlichtgewerbes feste Strukturen aus Konsum, Beschaffung und Drogenhandel entwickelt haben.


                                                                                                      Dabei interessieren insbesondere persönliche Erfahrungen und sachliche Beobachtungen zu folgenden Punkten:


                                                                                                      • Kokainkonsum bei Prostituierten und Freiern
                                                                                                      • gemeinsamer Drogenkonsum vor oder während eines Zimmerbesuchs
                                                                                                      • körperliche und psychische Veränderungen durch Kokain
                                                                                                      • Anzeichen einer beginnenden oder bestehenden Abhängigkeit
                                                                                                      • Verbindungen zwischen Prostitution, Beschaffung und Drogenhandel
                                                                                                      • die Rolle von Clubs, Vermietern, Zuhältern und Gästen
                                                                                                      • gesundheitliche, finanzielle und menschliche Folgen des Konsums


                                                                                                      Wichtig ist dabei eine klare Trennung zwischen eigenen Beobachtungen, persönlichen Vermutungen und belegbaren Tatsachen. Nicht jede auffällige Verhaltensweise ist automatisch ein Beweis für Kokainkonsum.


                                                                                                      Natürliche Nähe statt mechanischer Service


                                                                                                      Für mich sind schöne Frauen wie schöne Bilder. Ich liebe es, wenn mich ein Girl fragt, ob ich ihr eine Massage geben möchte.


                                                                                                      Auf diese Weise kann ich ihr ebenfalls etwas geben und mich gleichzeitig an ihrer natürlichen Schönheit und ihrer körperlichen Reaktion erfreuen. Eine solche Begegnung lebt nicht nur von einer bezahlten Dienstleistung, sondern von Nähe, Berührungen und einer wahrnehmbaren gegenseitigen Stimmung.


                                                                                                      Mit natürlichen Girls, die körperlich und geistig wirklich anwesend sind, verlasse ich das Zimmer zufrieden und freue mich darauf, sie wiederzusehen.


                                                                                                      Eine Frau, die unter dem Einfluss von Kokain, Alkohol oder anderen Substanzen kaum noch etwas empfindet, kann mir dieses Erlebnis nicht geben. Dann bleiben am Ende nur eine mechanische Dienstleistung, Enttäuschung und die beunruhigende Frage, welchen Preis die Frau selbst für diesen Service bezahlt.


                                                                                                      Eure Erfahrungen mit Kokain im Rotlichtgewerbe


                                                                                                      Welche Erfahrungen habt ihr mit Kokain in Bordellen, Saunaclubs und im Rotlichtmilieu gemacht?


                                                                                                      Habt ihr Prostituierte oder Freier erlebt, bei denen ihr einen deutlichen Drogenkonsum vermutet oder sicher erkannt habt? Wie verändert Kokain nach eurer Wahrnehmung die Kontaktaufnahme, das Verhalten auf dem Zimmer und die gegenseitige Nähe?


                                                                                                      Wie verbreitet sind Konsum, Abhängigkeit und Drogenhandel tatsächlich, und welche Verantwortung tragen dabei die Frauen, die Gäste, die Clubbetreiber und das Umfeld?


                                                                                                      Dieser Thread bietet Raum für persönliche Erfahrungen, sachliche Informationen und eine offene Diskussion über ein Thema, das im Rotlichtgewerbe häufig sichtbar ist, aber trotzdem oft verschwiegen oder verharmlost wird.