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Club Globe Schwerzenbach
(FKK-Club / FKK-Saunaclub · Region Zürich · Kanton Zürich, Schweiz)
Ifangstrasse 2, 8603 Schwerzenbach · Tel. +41 43 355 59 84

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Der Club Globe Schwerzenbach (auch Club Globe, Globe Schwerzenbach oder Globe Zürich) ist ein etablierter FKK-Club und FKK-Saunaclub in der Region Zürich (Kanton Zürich, Schweiz), rund 15 km von Zürich entfernt.

In diesem Unterforum stehen Clubinfos & Erfahrungen im Fokus – darunter Erfahrungsberichte, Meinungen, Diskussionen, Aktionen, Events, Mottotage sowie allgemeine Themen rund um den Club Globe Schwerzenbach als Betrieb und Treffpunkt.

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Club Globe: Gewichtskontrollen, Druck und Schikane gegen die Girls?

    • Eigentlich wollte ich mich ja gar nicht mehr melden, aber diese "Doku" ist ZU schräg.

      Sorry dafür, aber ich kann`s mir gerade nicht verkneifen.


      Dass sich der 3D (di....du....deutscher) hier noch derart präsentieren kann ist ja das eine. Aber von einem gebührenfinanzierten Sender dürfte man schon etwas mehr Tiefe erwarten.


      Wie war das jetzt nochmal ganz genau mit der Selbstbestimmung und der Freiwilligkeit?

      Rühmen sich nicht gerade die Imperiumclubs, einen "Standard" zu haben der durch die Supervisors garantiert werde. Prangern nicht gerade die Hardcore-Imperium-Jünger das fehlen eben genau dieser "Standards" in allen anderen Clubs bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in ihrem Tagebuch-Poesiealbum immer wieder an. Der unterschwellige Druck zum Publicsex, die schikanösen Gewichtskontrollen (wird sonst eigentlich nur bei Mastvieh gemacht) mit der Badezimmerwaage die durch die halbe Schweiz reisst, ZK, usw. Ich habe gerade heute (also mittlerweile eigentlich gestern) im Tessin eine interessante Story zu dieser Thematik gehört, von einer Frau, die da nicht sehr viel von Freiwilligkeit gefühlt hatte.


      Tja, hat man wohl vergessen dem SRF mitzuteilen... Die haben ja sicher auch nicht nachgefragt, womit wir wieder beim erwähnten, fehlenden Tiefgang wären. Schon komisch, dass ein öffentlicher Milliardenschwerer Zwangsgebühren-finanzierter Apparat nicht in der Lage ist, Dinge zu hinterfragen, die jeder auch nur halbwegs Szenekundige weiss. Ausser eben natürlich die Semiberufliche Leugnerkolonne im Dunstkreis vom 3D. Das Gegenargument wäre ja wahrscheinlich, dass es eben den Rahmen gesprengt hätte, wenn man sich jetzt in jeder Hinsicht zu sehr in den Details verloren hätte. Und so bleiben dem Swiss vielleicht doch noch ein paar Marketingopfer als Neukunden. Es sei ihnen gegönnt.


      Für mich gerade eines der besten Argumente, dass die aktuell zur Debatte stehenden, angedachten 200.- nicht genug, sondern für solche qualitativen Glanzleistungen wohl immer noch deutlich zu hoch sind.


      Und warum kommt das SRF ausgerechnet auf das Swiss...? Da wird doch nicht etwa ein anderer Medienschaffender die Finger im Spiel gehabt haben, der rein zufällig ein guter Imperiumskunde, und ein .... hmm... "Schreiberliebling" vom 3D ist...??:/:/:/


      Bei dieser Gelegenheit noch gleich eine Frage; wer ist der ominöse "Franco"? Hat ihn auch jemand erkannt...:?: :thumbup::thumbup:8)8)


      :whistling::whistling: pssst... es gilt natürlich auch hier das eiserne Gesetzt der Omerta



      PS; das geilste an der ganzen dilettantischen Doku sind die teilweise hochgradig bedenklichen Kommentare - vor allem der Erste hat definitiv den sinnvollsten Inhalt von allen. :smile::smile::smile::danke:


      So, das wars, ihr seid mich wieder los - frohe Ostern allen...:saint:

      Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

      Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

      Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

      • Club Globe: Druck auf Girls, Gewichtskontrollen und das Verhalten der Gäste


        Nun, dass die Frauen beim Service und beim Gewicht unter Druck gesetzt werden, wusste ich.


        Der Schweizer Clubstandard als Rechtfertigung


        Aber genau DAS finden die meisten Gäste ja soooo toll. Wenigstens das Globe setze den Schweizer Clubstandard durch, und wenn die Frauen herumzicken und nicht mitmachen, fliegen sie raus.


        Und juhu, Frauen werden absichtlich dünn gehalten.


        Das finden die Freier in diesem Club doch so grossartig und unterstützen es damit?


        Kontrolle, Listen und Druck durch die Supervisor


        Und dass es SV gibt, die die Frauen peinigen und triezen, quasi stasiähnliche Methoden anwenden, Listen führen und denunzieren.


        Das finden die Freier doch so grossartig, sonst würden sie ihr Geld dort nicht hintragen?


        Kokainkonsum und zahlungskräftige Gäste


        Und klar, Koksgäste sind das beste Klientel, da sie stundenlang buchen.


        Aber hey, auch DAS finden die meisten Freier sicherlich grossartig, weil die Frauen dann keinen Hunger haben, immer aufgedreht sind, Gäste ansprechen, niemals müde sind, sexuell ja auch so versaut wirken und dauerhaft dünn bleiben.


        Das alles scheinen sehr viele Gäste ja grossartig zu finden ...

        • Das sind zwei unterschiedliche Unternehmen, wenn man es so will. Der Club stellt dir lediglich die Räumlichkeiten, damit DU kein Hotel zahlen musst und eine Auswahl an Frauen hast.


          In der Realität sieht es nun mal gaaaanz anders aus, das weißt du doch selbst, da du dich gut auskennst und intelligent bist. Deshalb gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar von dir bewusst zynisch und ironisch gemeint ist. ;)


          Erstens: es interessiert die Frauen null, wer wie viel Eintritt zahlt. Und selbst wenn der Eintritt 500CHF kostet. Daran verdienen sie nicht.


          Umgekehrt interessiert es den Club nicht, ob eine Frau 500CHF am Tag macht oder 5000CHF, denn auch davon hat der Club nichts.


          Auch das hat mit der Realität kaum etwas zu tun.


          Stell dir das System im Globe bildlich wie ein Hamsterrad vor: Die Frauen müssen in diesem Rad streng auf Kurs bleiben, permanent überwacht und kontrolliert von den Supervisoren. Dabei geht es um alles: Zimmerzahlen, Umsatz, Reklamationen und mehr. Wer aus dem Raster fällt, Normen und Vorgaben nicht erfüllt, zu wenig Umsatz macht oder zu wenige Zimmer generiert, wird sofort zum persönlichen Gespräch zitiert, mit Androhung von Konsequenzen.


          Frag ruhig die ehemalige Supervisorin Laura, die im Globe überwiegend im Hintergrund nur mit dem Schreiben von Protokollen über die Frauen beschäftigt war.


          Und Ingo hat früher öfter stolz verkündet: Das Globe sei eine Fabrik.


          Dieses Hamsterrad beinhaltet für die Girls unter anderem:

          • Doppelter Eintritt für die Frauen
          • Abführung von Zimmergebühren pro halbe Stunde
          • Pflicht, kostenlose Shows für den Club zu liefern
          • Regelmäßige Gewichtskontrollen mit Sanktionen
          • Standardisierter genormter Service
          • Generierung von Champagner-Umsatz
          • Stundenlange Suiten-Buchungen von Koksern, wobei pro Stunde mindestens eine Flasche Champagner laufen muss
          • Bedienung dieses speziellen Klientels und Teilnahme an "Partys" in der Suite


          Die Liste an Vorschriften, Zwängen und unlauteren Bedingungen ließe sich noch endlos fortsetzen.


          Und du, Joseffson glaubst wirklich an das Märchen, dass das Globe nur die Infrastruktur bereitstellt, die Frauen selbstbestimmt arbeiten können und die Zahlen der Frauen dabei keine Rolle spielen. 😂 Es geht nur darum und das letzte Quäntchen aus allem herauszupressen!

          • Tyrannei mit Gewichtskontrollen: Willkürherrschaft in Imperium Clubs

            In den Imperium-Clubs herrscht gerade eine regelrechte Abwanderungswelle der Girls. Schon seit einiger Zeit wechseln viele Frauen nach kurzer Aufenthaltsdauer vom Palace ins Zeus, weil sie im Zeus nicht länger verarscht und genötigt werden.


            Mittlerweile hat sich unter den Girls bis ins Globe und Swiss herumgesprochen, dass das Zeus als sicherer Hafen gilt, in dem sie selbstbestimmt arbeiten und gutes Geld verdienen können.


            Beleidigung und psychischer Druck auf die  Frauen


            Das liegt nicht zuletzt daran, dass das Zeus derzeit der bestlaufende Club überhaupt ist und es dort keinen Tyrannen wie Ingo gibt, der die Frauen psychisch kaputt macht und nötigt, indem er sie ständig zur Gewichtskontrolle auf die Waage zerrt und als "zu fett" abqualifiziert und sanktioniert.


            Bei meinen Besuchen im Zeus konnte ich selbst erleben, wie Gabriel und sein Team die Girls mit Respekt behandeln und ihnen ein Umfeld bieten, in dem sich die Frauen sichtlich wohlfühlen und sie das den Gästen gegenüber auch sagen wenn man mit ihnen darüber spricht. Das macht einen großen Unterschied!


            Herzlichen Glückwunsch zum 28-jährigen Jubiläum, Club Zeus!


            Weiter so!

            • Ja - es gibt neuerdings ein solches "Zweiklassensystem" im Globe: Ich habe erstmals vor 2 Wochen ein Girl mit dem tieferen Preis "erwischt" - sie war neu im Club. Bei meiner Rückfrage bei einer SV wurde mir das allerdings so erklärt: Neue Frauen würden während ihrer Einarbeitungszeit mit dem tieferen Preis verrechnet, damit sie weniger unter Druck wären ...


              Das mit dem "weniger Druck" für die Girls im Globe macht für mich überhaupt keinen Sinn...


              Don Phallo 8)


              Der gute Lagerarzt


              Ach, schau mal einer an: Don Phallo, der Imperium Arzt, attestiert, dass der Druck auf die Frauen im Globe konstant hoch bleiben soll. Das ist typisch für diese "Herrenmenschen". Und wenn die Frauen nicht mehr leistungsfähig sind, werden sie vorübergehend von den Puffdoktoren mit Medikamenten / Drogen vollgepumpt und hochgespritzt. Wenn das nichts mehr nützt, werden sie in ihr Heimatland zurückgeschickt; früher wurden sie von den Lagerärzten einer Sonderbehandlung unterzogen wenn ihre Arbeitsleistung nachgelassen hat, heute zum Glück nur im Heimatland entsorgt.

              • Konsequente Führung mit Gewichtskontrollen sind unerlässslich

                Aus meiner Sicht brauchen die Girls im Club Globe eine klare und konsequente Führung und am meisten profitieren sie selbst davon. Nur wenn die Gäste zufrieden sind, kommen sie zu den Globepreisen. Das setzt voraus, dass Mädchen optisch einwandfrei sind, dass sie aktive und freundlich auf die Gäste zugehen und guten Service liefern.


                Wenn ein Mädchen darauf selbst achtet kein Gewicht anzusetzen, dass die Nägel, das Makeup, die Bräune perfekt ist, dann kann es auch relaxt auf die Wage steigen oder zu Kontrollen gehen. Wenn sie selber aktive auf Männer zugeht und die gut bedient, dann wird sie auch nicht dazu aufgefordert.


                Wenn Mädchen dies nicht machen (und viele sind eben nicht so diszipliniert), dann verlieren sie Geld. Daher ist es nur hilfreich für diese Mädchen, wenn jemand anderes für sie darauf achtet und ihnen einen Tritt in den Arsch gibt. Dadurch verdienen sie mehr Geld.


                Es ist ja nicht die wörtliche Peitsche, die dort verteilt wird. Und Sanktionen wenn die Leistung nicht stimmt gibt es auch in anderen Jobs. Und wenn eine nicht leisten will, muss sie ja nicht dort rumsitzen, sondern kann dies in einem deutschen Club machen.

                • Ohne Druck auf die Girls geht nichts


                  Ohne Druck geht es nicht, die Clubs die das vorleben wie das Globe oder zu früheren Zeiten das Goldentime in Deutschland Brüggen können bzw konnten ihren Kunden einen einheitlichen Service und Preis anbieten und sind bzw waren entsprechend beliebt.


                  Wenn du den Frauen die Macht überlässt wie es in den Clubs in Deutschland vor allem der Fall ist dann machen sie auch was sie wollen. Es kommt dann aufdie Seriosität der Gl darauf inweit sich das ausbreitet.


                  Man kann jetzt natürlich auch wieder gegenargumentieren und sagen dass das einige verschrecken würde. Mag sein dafür bekommen sie aber auch ein Schmerzensgeld das dir die Seele aber wieder sowas von reinspült.

                  • In der Prostitution lernt man Körper und Geist zu trennen, daher haben sich die Meister Girls ein Post traumatisches Syndrom nach Ende und während der Arbeit.


                    Das Globe ist sicher der am härtesten geführte Club. Wenn die naiven 18-22 Landgirls da ankommen brechen die, das geschieht unterschwellig.


                    wenn Top Gast nach den neuen Girls fragt und die SV die hinwendest, welche sagt dann nein, Nein heißt Probleme und man braucht das Geld für was auch immer, häufig für den Lover


                    Nein ich bin kein Gegner der Clubs, ich war oft genug dort. Aber tu nicht so als wären FKK Clubs ein Paradies und es hätte gute Arbeitsbedingungen.

                    • Druck, Kontrolle und finanzielle Belastungen der Girls im Club Globe


                      Es mag tatsächlich einige starke Frauen geben, die den Druck aushalten und anschliessend mit etwas Geld nach Hause fahren.


                      Dass dir das jedoch zu 100 Prozent bestätigt wird, wirkt eher unglaubwürdig.


                      Naive Girls werden kontrolliert und psychisch an ihre Grenzen gebracht


                      Je naiver die Girls sind, desto stärker werden sie nach meiner Wahrnehmung kontrolliert. Es wird darauf geachtet, ob sie arbeiten, und sie werden psychisch an ihre Grenzen gebracht.


                      Es handelt sich auch nicht wirklich um selbstständige und freie Mitarbeiterinnen. Das liegt unter anderem daran, dass der Druck aus der Heimat durch Familie oder Freund immens gross ist.


                      Die Girls können sich ein Nein oft nicht erlauben, weil sie dann entweder aus dem Club fliegen oder möglicherweise strafversetzt werden.


                      Hohe Eintrittskosten und Übernachtung in Schlafsälen


                      Die Girls zahlen einen noch erheblich höheren Eintritt als die Gäste. Zusätzlich kommen die Kosten für die Übernachtung in schlecht belüfteten Schlafsälen hinzu.


                      Aktionstage bringen weitere Kosten für die Girls


                      Aktionen wie der grüne, blaue oder weisse Dienstag sowie der Bikini-Tag spülen weiteres Geld in die Clubkasse.


                      Es dauert teilweise Wochen, bis ein Girl alle benötigten Outfits zusammenhat. Der Club verkauft dafür gerne minderwertige Outfits aus China für 70 Franken pro Aktion.


                      Strafen für Handynutzung und Verstösse gegen Clubregeln


                      Wenn die falsche Frau, also eine weniger aktive oder besonders aktive Dame, gegen Regeln verstösst, fallen Strafen an.


                      Telefonieren oder die Nutzung des Handys kostet dann schnell einmal 50 bis 100 Franken. Dieses Geld geht nach meiner Darstellung in die Taschen der Supervisor oder Manager, steuerfrei.


                      Wie frei können die Girls ihre Gäste wirklich wählen?


                      Dass die Girls frei wählen können, stimmt ebenfalls nur teilweise.


                      Wenn ein Top-Kunde eine bestimmte Anzahl von Girls sehen will, können sie zu diesem Gast offenbar nur einmal Nein sagen. Danach fällt möglicherweise am nächsten Tag der Dienst aus oder sie müssen nach Dienstschluss die Toiletten putzen.


                      Zusätzliche Abgaben bei jeder Zimmerbuchung


                      Das Globe verlangt pro 30 Minuten 20 Franken von den Girls, angeblich als Umsatzsteuer.


                      Bei einem Umsatz von 150 Franken beziehungsweise neuerdings 120 Franken wären dies eigentlich 10,50 beziehungsweise ungefähr 8 Franken.


                      Der Club verdient damit pro 30 Minuten nochmals ungefähr 10 Franken zusätzlich. Bei 60 anwesenden Girls summiert sich dieser Betrag schnell zu einer erheblichen Einnahme, die eigentlich der arbeitenden Frau zustehen würde.


                      Bei einer Buchung von fünf Stunden entstehen nochmals 100 Franken an zusätzlichen Kosten, zusätzlich zu den knapp 200 Franken Eintritt.


                      Nun kann man sagen, das Girl habe fünfmal 260 Franken und damit insgesamt 1.300 Franken an einem Tag verdient. Das ist viel Geld. Nur ist eben nicht jeder Tag so.


                      Drogenkonsum wird geduldet, solange die Kasse klingelt?


                      Dazu kommen noch die Kosten für allerlei Drogen, deren Konsum stillschweigend geduldet wird.


                      Es gibt immer einige Girls, die Drogen verkaufen. Der Club weiss angeblich über alles Bescheid, aber ausgerechnet darüber nicht?


                      Die dealenden Girls werden von ihren Freunden mit den Substanzen versorgt. Der Club dürfte auch ziemlich genau wissen, welche Gäste Drogen an die Girls verteilen.


                      Direkt verdient der Club an den Drogen nichts. Die Girls sind dadurch aber fitter, hemmungsloser und leistungsfähiger, wodurch am Ende die Kasse wieder klingelt.


                      Einige werden reich, die grosse Mehrheit jedoch nicht


                      Diese Geschichten könnte man um hundert weitere Fakten und Erlebnisse ergänzen.


                      Am Ende wird den Girls in vielen Clubs der eigene Wille gebrochen, bis sie nur noch funktionieren. Einige wenige werden reich. Die grosse Mehrheit wird es niemals.


                      Das Rotlichtmilieu war noch nie schön. Die Fassade ist bunt und leuchtend, doch dahinter verbirgt sich teilweise übelster Menschenhandel. Und das nicht nur im Globe.

                      • Jeder glaubt was er sich wünscht.

                        Auf den Urheber dieser Weisheit und seinen dargelegten Glauben mag das zutreffen.


                        Ich wünschte mir, dass das Spezielle, was das Globe zweifellos hat - die Shows, die Partys, die Public Action - ohne Druck & Peitsche zustande käme.


                        Dazu fehlt mir aber mittlerweile der Glaube. Also gibt es zu "jeder" schon mal eine Ausnahme.

                        • ...Jeder Frau arbeitet freiwillig im Globe, jede kann jederzeit gehen, ...

                          Das Argument muss man beim Globe halt auch strapazieren. Wenn man mit den Frauen spricht, die gegangen sind und lieber woanders arbeiten, lernt man auch mehr über die Atmosphäre dort. Es bleibt dann auch die entsprechende Selektion an Frauen zurück.


                          Die Frauen die gegangen sind und mit denen ich mich unterhalten habe, waren übrigens alles andere als Service-Nieten.

                          • Liebe 3Ber, nehmt ihr da Unterschiede wahr zwischen dem Globe und den Filialclubs? Mir hat mal ein Topgirl des Swiss erklärt, der CG sei ihr zu gross und zu stressig. Und ihr war bewusst, dass sie dort mehr Kohle machen könnte... Das würde aber auch bedeuten, dass die straffe Doktrin im Imperium nicht einheitlich bzw. überall durchgezogen wird!

                            • Gestern hatte ich das Glück sie auf zu gabeln kurz bevor sie ihr wöchentliches Gespräch mit dem Big Boss (Ingo) hatte. Sie meinte, da muss sie kurz hin und dann ist sie ganz für mich da. Wir haben dann auf dem Sofa bei der Rezeption gemeinsam auf ihren Termin gewartet und sie war ziemlich aufgeregt. Nach 5 min kam sie total erleichtert zurück und ich durfte die abfallende Anspannung vollumfänglich mitgenießen.

                              So oft war ich gar nicht im Globe aber bei den wenigen Besuchen habe auch ich mal ein anderes WG erlebt, die mit Anspannung in dieses "Mitarbeitergespräch" gegangen ist und nicht erleichtert zurückkam. Die wird neuerdings im Lineup Thread vermisst.


                              Ein andermal bin ich nach der Sitzung von Seiten des Clubbetreibers unaufgefordert nach Details des Service gefragt worden. Hab ich so noch in keinem anderen Club erlebt, oder auch nur davon gehört.


                              Prostitution ist eben kein normales Arbeitsverhältnis und auch keine normale Industrie. Das Schweizer StGB meint dazu:

                              Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer:

                              a. ...

                              b. ...

                              c.die Handlungsfreiheit einer Person, die Prostitution betreibt, dadurch beeinträchtigt, dass er sie bei dieser Tätigkeit überwacht oder Ort, Zeit, Ausmass oder andere Umstände der Prostitution bestimmt;

                              Auf die Überwachungsbefragung durch den Betreiber habe ich damals wohl sichtlich irritiert reagiert. Nach einer kurzen Denkpause seitens des Kontrolleurs kam dann die selbe Argumentationsfigur, die hier auch immer von den Befürwortern von "mehr Druck" vorgebracht wird: Es sei doch zum Besten des WGs, damit sie mehr Kunden habe und mehr Geld verdienen könne.


                              Missbräuchliche Beziehung folgen in der Regel immer dem selben Muster. Die missbrauchten sind unter missbrauchenden Bezugspersonen aufgewachsen, können daher ein missbräuchliches Umfeld nicht erkennen und vermögen sich aus dem Missbrauch auch nur schwer zu lösen. Die Missbrauchenden erzählen, dass das alles nur zum Wohle des Opfer geschehe. Oder dass es einem höheren Zwecks diene. In diesem Thread ist dieser höhere Zweck dann Kundenzufriendenheit oder die Entlastung des Chefs von Genöhle oder einfach das Florieren des Geschäfts.


                              Von Innen nehmen die Teilnehmenden diese Muster gar nicht als missbräuchlich wahr, weil sie zwischenmenschliche Beziehungen überhaupt nicht anders kennen. Von außen sieht man es und wundert sich. Wenn das Opfer "freiwillig" mitmache und ja auch einfach gehen könne, so müsse es wohl einverstanden sein. Es stehe anscheinend auf die harte Hand und die bösen Jungx.


                              Dies hier ist ein Forum, in dem Meinung und Wahrnehmung ausgetauscht werden. Meiner Wahrnehmung nach lebt und atmet das Globe genau diese Beziehungsmuster wie kein anderer Club den ich kenne. Und ich bin in der Clublandschaft schon weit rumgekommen.

                              • Club Globe: Regeln, Qualitätskontrollen und Verantwortung der Girls


                                Ich werde das dumme Gefühl nicht los, dass einige hier noch nie in einem Arbeitsverhältnis gestanden haben.


                                Regeln gibt es in jedem Arbeitsumfeld


                                Egal, wo man anfängt: Die Regeln sind bereits da, sowohl die geschriebenen als auch die ungeschriebenen. Wegen eines Neulings werden sie nicht geändert. Wer sich nicht daran hält, bekommt rasch ein Problem.


                                Und so ist es im Globe ebenfalls.


                                Aber nur dort spricht man von Druck, Drohungen und Ähnlichem.


                                Die Befragung der Gäste als Qualitätskontrolle


                                Dasselbe gilt für die Qualitätskontrolle, also die Befragung des Eisbärs nach seiner Zufriedenheit.


                                Überall in der Industrie sind Qualitätskontrollen üblich, teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben. Kein Mensch spricht dabei von Druck, Schnüffeln oder Ähnlichem. Nur in den Clubs soll das plötzlich schlimm sein?


                                Clubs sind Wirtschaftsbetriebe und Girls sind Dienstleisterinnen


                                Man sollte einmal herunterkommen und die Clubs als normale Wirtschaftsbetriebe betrachten. Die WGs sind Dienstleisterinnen, die mit uns einen Vertrag schliessen und diesen genauso einzuhalten haben, wie es auch in anderen Lebensbereichen der Fall ist.


                                Das Gejammer der Girls hat für mich nur einen Zweck


                                Das Gejammer der WGs brauche ich nicht. Es hat für mich nur einen Zweck: mir noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.


                                Die WGs sollten einmal ihre Landsfrauen fragen, die in Pflegeheimen für 12 Euro pro Stunde den Menschen die Scheisse wegwaschen müssen, wie viel Spass sie bei ihrer Arbeit haben.

                                • ich kann mir nicht vorstellen das solche krassen Zustände im Globe herrschen. Das bezweifle ich.

                                  Hast du voellig recht das zu bezweifeln.


                                  Solche krassen Zustaender herrschen dort nicht.


                                  Ich bin seit 2005 langjaehriger Stammgast im Club Globe und kann das beurteilen.


                                  Ich habe noch nie etwas von Aufscheuchen, Bedrohen, Gewalt, Erpressung, Folter, harte Hand, Peitsche, Pruegel, Schlaege, Sanktionen, Straflager, unter Druck setzen, Vernichtung usw und aehnlichen kriminellen Unterstellungen mitbekommen. Typisches Geschnoerre von missguenstigen Konkurrenten. Kennt man ja.


                                  Ich war erst letzte Woche dort. Super Optik, Super Service. Super Atmosphare. Lockere und ungezwungene Stimmung, Alle Girls super happy, super entpannt, super relaxed. Die Frauen gingen bereits gerne auf mich zu kaum das ich die Hallen betreten habe. Die freuen sich wenn sie mich sehen und können es kaum erwarten mit mir auf Zimmer zu gehen.


                                  Alle Girls haben sich ruehrend um mich gerkümmert, und mit mir Smalltalk gehalten. Haben auf das kleinste Zeichen reagiert. Habe mit einigen gerdet. Die verdienen super, Chef und Personal ist super, wollen nirgends anders hin und sind alle super happy. Die versten gar nicht was Leute im Forum schreiben, die noch nie im Globe waren.

                                  • Ohne Druck stimmt Aktivität und Service nicht, fehlt jede Eigeninitiative,

                                    Nochmal. Ohne Druck sind die Girls passiv, gehen nicht zu Gästen, machen Service nach Sympathie und verdienen die Girls fast nichts, heisst statt 1.500 Franken wie im Globe 150 Franken wie in anderen Clubs. Statt abends zum Chef zu gehen und ihm zu danken, dass sie ohne Druck frei und selbstbestimmt faulenzen durften, ne tolle Atmosphäre und Zeit zum Plausch hatten, beschimpfen sie ihn abends als Lusche, der keine Ahnung vom Geschäft hat , seinen Laden nicht richtig führt, sondern als Chaos-club ruiniert, das sie hier kein Geld verdienen können und ....gehen.

                                    Ist der Club Globe ein Straflager oder ein Erotikclub?


                                    Schreibt ihr in diesem Thema über ein Straflager oder über Vernichtung durch Arbeit? Ein „Erotikclub“ kann damit bestimmt nicht gemeint sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Globe solche krassen Zustände herrschen. Das bezweifle ich.



                                    Warum müssen Frauen mit hohen Handgeldern zurückgelockt werden?


                                    Genauso gibt es im Globe tatsächlich mehr als genügend Frauen, die Probleme haben, jeden Tag ihre Kosten zu decken.


                                    Warum muss ein Club Frauen hohe Handgeld-Summen bieten, um sie wieder in den Club zurückzulocken, nachdem sie von sich aus gegangen sind? Warum kommen sie nicht freiwillig zurück ins ach so tolle Schlaraffenland nach Schwerzenbach?



                                    Ein Club, der nur mit Peitsche und harter Hand funktioniert?


                                    Wenn es einen Club geben sollte, der nur mit Peitsche, Prügel und harter Hand funktioniert, dann kann dort etwas nicht stimmen. Das wäre ein Fall für die Behörden und lässt aufhorchen.


                                    Dass es noch Gäste gibt, die zu solchen Methoden stehen und in einem solchen Club überhaupt noch einen Ständer bekommen, kann ich nicht verstehen. Mit Erotik hat das nichts zu tun.


                                    Mit solchen Zuständen, wie sie hier beschrieben werden, kann ich nicht umgehen und will auch nichts damit zu tun haben.



                                    Lockere Erotik statt Druck und Sanktionen


                                    Ich besuche ausschliesslich Erotikclubs, in denen die Frauen nicht mit Peitsche und Sanktionen unter Druck gesetzt werden und gerne auf mich zukommen, wenn ich den Saal betrete.


                                    Ich war letzte Woche im Sexpark und im El Harem. Dort gab es 15 bis 20 Frauen, die Optik war hervorragend und der Service tadellos.


                                    In beiden Clubs herrschte eine erotische, zwanglose und lockere Stimmung. Das galt auch für den Umgang zwischen dem Personal, der Geschäftsführung und den Frauen. Das spürt man, wenn man längere Zeit dort ist.


                                    Ich habe dort noch nie Mitarbeiter herumspringen sehen, die die Frauen aufscheuchen oder bedrohen.



                                    Guter Verdienst auch ohne Tyrannei durch Supervisoren


                                    Die Frauen verdienen dort sehr gut. Sie wollen gar nicht weg und würden niemals ins Globe gehen. Ich kenne viele von ihnen und habe bereits häufig mit ihnen darüber gesprochen.


                                    Im Sexpark kenne ich einige Frauen, die mit ein paar Stammgästen jeden Tag locker 800 bis 1.000 Franken oder mehr verdienen. Dafür müssen sie vom Personal nicht unter Druck gesetzt werden, damit sie die Gäste bedienen. Das machen sie von sich aus.



                                    Echte Freude statt andressiertem Service


                                    Das sieht man schon, wenn man dasitzt und beobachtet, wie die Frauen freudig aufspringen, sobald Gäste hereinkommen. Sie fallen ihnen um den Hals, begrüssen sie mit Küsschen und man sieht ihnen an, dass sie sich wirklich freuen.


                                    Selbst wenn ich als kleiner Gelegenheits- und Laufkunde hereinkomme, kümmern sich die Frauen um mich. Sie kommen ungezwungen für einen Smalltalk vorbei oder reagieren bereits auf das kleinste Augenzwinkern.

                                    • Klar geht's auch anders. In anderen Clubs herrscht 'ne andere Atmosphäre, dort kann man den Frauen schon anmerken ob sie Eigeninitiative haben oder nicht.


                                      Ich habe mehr Freude an Begegnungen mit WGs, die von sich aus offensichtlich Eigeninitiative und auch Interesse an mir haben.

                                      Ja, aber du und paar Andere " Freude an Begegnungen und respekt the Girls " Schreiber im Forum seid nicht die Minderheit, ihr seid die Ausnahmen. Mit euch paar Gutmenschen kann kein Club wirtschaftlich überleben. Kann er keine guten Girls halten.


                                      Nochmal. Ohne Druck sind die Girls passiv, gehen nicht zu Gästen, machen Service nach Sympathie und verdienen die Girls fast nichts, heisst statt 1.500 Franken wie im Globe 150 Franken wie in anderen Clubs. Statt abends zum Chef zu gehen und ihm zu danken, dass sie ohne Druck frei und selbstbestimmt faulenzen durften, ne tolle Atmosphäre und Zeit zum Plausch hatten, beschimpfen sie ihn abends als Lusche, der keine Ahnung vom Geschäft hat , seinen Laden nicht richtig führt, sondern als Chaos-club ruiniert, das sie hier kein Geld verdienen können und ....gehen.


                                      Ohne Druck stimmt Aktivität und Service nicht, fehlt jede Eigeninitiative, werden also hohe Preise für wenig Leistung und Service geboten. Das akzeptieren aber die meisten Gäste nicht und bleiben weg. Und ohne Gäste keine Girls. Die Gäste sagen eben nicht, toll das die Girls frei und selbstbestimmt arbeiten können. Die schreiben im Forum den Club nieder. Der Chef hat keine Ahnung und kümmert sich um nichts, der Club ist nicht zu empfehlen, ich wurde stundenlang ignoriert, und der Service war beschissen.




                                      Und nun ?

                                      • ...Everysbody darling kann mit Gentelman-Methoden keinen Club führen. Den respektieren die Girls nicht. Nicht umsonst sind alle Girls privat nur mit harten Jungs zusammen. Die stehen privat nicht auf Schleimer, Softies und Sülzler, sondern auf bösen Jungs. ...

                                        Das Globe-System: Geführter Service statt Eigeninitiative


                                        Klar geht es auch anders. In anderen Clubs herrscht eine andere Atmosphäre. Dort merkt man den Frauen an, ob sie Eigeninitiative haben oder nicht.


                                        Ein eigenes Ökosystem aus Club, Girls und Gästen


                                        Mein Eindruck ist, dass im Globe genau die Gäste, die Geschäftsführung und auch die Frauen zusammenfinden, die in dieses Globe-System passen.


                                        Ich finde, du beschreibst dieses spezielle Globe-Ökosystem und den Typ Frau, der es dort aushält, sehr gut.


                                        Andressierter Service statt natürlicher Begegnung


                                        Als Kunde habe ich dort das Gefühl, einen von der Geschäftsführung andressierten Service von eingeschüchterten und psychisch angeknacksten Frauen zu bekommen.


                                        Das zieht dann wohl auch eher die Gäste an, die genau das mögen.


                                        Mehr Freude an echter Eigeninitiative


                                        Ich habe mehr Freude an Begegnungen mit Girls, die von sich aus offensichtlich Eigeninitiative und auch Interesse an mir zeigen.


                                        Die Menschen sind eben verschieden.

                                        • Brauchen die Gäste und der Club Girls, die sich Druck & Peitsche geben lassen, aus welchen Gründen auch immer?

                                          Druck und Kontrolle: Warum konsequente Führung als notwendig gilt


                                          Die Gründe sind jedem bekannt, der das Geschäft kennt und bereits hinter die Kulissen gesehen hat.


                                          Von konsequenter Führung profitieren Girls und Gäste


                                          Von Druck profitieren sowohl die Girls als auch die Gäste. Ohne einen Durchgreifer, also einen Chef, Manager oder Supervisor, der Druck macht und rigoros durchgreift, ist ein Club wie das Globe nicht zu führen.


                                          Das ist kein Kloster mit braven Jungfrauen, sondern eine gefährliche Schlangengrube mit skrupellosen Nattern.


                                          Ohne Druck bleiben die Girls passiv


                                          Ohne Druck bleiben die Girls passiv, gehen nicht zu den Gästen, tratschen mit ihren Freundinnen, verdienen nichts, jammern aber am Abend beim Chef und gehen anschliessend.


                                          Und es gehen immer die Besten. Zurück bleiben die wenigen, die sich mit wenig zufriedengeben.


                                          Ohne Kontrolle sinkt der Service und die besten Gäste gehen


                                          Ohne Druck und Kontrolle stimmt der Service nicht, und die Gäste gehen. Dabei gehen vor allem die besten Gäste.


                                          Anders als hier im Forum akzeptiert und toleriert die Mehrheit keinesfalls schlechten Service. Zurück bleiben diejenigen, denen der Service egal ist. Respekt the Girls.


                                          Mit Gentleman-Methoden lässt sich kein Club führen


                                          Everybody’s Darling kann mit Gentleman-Methoden keinen Club führen. Die Girls respektieren einen solchen Mann nicht.


                                          Nicht umsonst sind viele Girls privat nur mit harten Jungs zusammen. Sie stehen privat nicht auf Schleimer, Softies und Sülzler, sondern auf böse Jungs.


                                          Ihre devoten Gäste nutzen sie dagegen nur als Bankomaten sowie als Besorger und Knechte.

                                          • Kein Girl muss ihre Kohle ihrem Zuhälter abgeben. Sie könnte auch sparen oder ein Haus kaufen. Tatsächlich geben sie es ihnen freiwillig .

                                            Top-Shots ausgepresst wie Zitronen: Millionen verdient und alles abgegeben!


                                            Top-Shots, die über Jahre hinweg Millionen zusammengefickt haben und ALLES, jeden einzelnen Rappen, abdrücken mussten. Ausgepresst wie Zitronen:


                                            Mirella: Millionenumsätze und trotzdem nichts geblieben
                                            Mirella: Bericht über ihre Zeit als Top-Shot


                                            Sabrina: Erfolgreiches Top-Girl bzw. fremdgesteuerte Geldmaschine
                                            Sabrina: Bericht über ihre Zeit als Top-Shot



                                            SRF und Blick als kostenlose Werbemaschine


                                            Das Schweizer Fernsehen SRF und Blick haben sich bei ihren Interviews vom Globe nach Strich- und Faden verarschen lassen. Selbst sie haben nicht bemerkt, dass es sich um fremdgesteuerte Frauen handelte. Was für Naivlinge :).


                                            Für die beiden Frauen wurde damit die beste kostenlose Werbung gemacht. Ihre Zuhälter dürften über die Dummheit des SRF und Blick gejubelt und sich davon ein paar neue Ferraris gegönnt haben.


                                            Jahrelang ausgebeutet und danach körperlich am Ende?


                                            Gibt es die beiden Frauen eigentlich noch? Ich denke, Muschi und alles andere sind inzwischen komplett kaputt.


                                            Peitscht die Girls nur weiter, damit das Geschäft läuft


                                            Jawoll, peitscht die Girls nur schön weiter. So erledigt ihr die Arbeit für ihre Zuhälter :) :evil:.


                                            Und das Geschäft läuft :thumbup:.

                                            • die anderen kenne ich ein paar die mehrere Jahre im Globe gewohnt haben , man nannte sie Top Shots, und ein erficktes Vermögen an ihre Zuhälter abgeben mussten.

                                              Kein Girl muss ihre Kohle ihrem Zuhälter abgeben. Sie könnte auch sparen oder ein Haus kaufen.


                                              Tatsächlich geben sie es ihnen freiwillig .


                                              Kein Freier muss seine hart verdiente Kohle an seine Fav abgeben.


                                              Tatsächlich macht er es freiwillig. Er könnte auch in Urlaub fahren oder es seinen Kindern vererben.

                                              • Das mit dem "weniger Druck" für die Girls im Globe macht für mich überhaupt keinen Sinn...


                                                Don Phallo

                                                @DonPhallo

                                                Druck, Kontrolle und Peitsche: Warum das Globe die Girls antreibt


                                                Ohne Druck kein Umsatz


                                                Natürlich brauchen Girls Druck. Druck, Geld zu verdienen, und Druck, Leistung und Service zu bringen.


                                                Natürlich sind alle Frauen im Club, um Geld zu verdienen. Aber sie wissen nicht automatisch, wie man dieses Geld verdient. Dafür gibt es das Management oder, wie im Globe, ein halbes Dutzend Supervisoren. Diese schicken die Girls zu den Gästen und stellen damit sicher, dass sie Geld verdienen, statt nur herumzusitzen und am Abend zu jammern, dass sie nichts eingenommen haben.


                                                Sie kümmern sich ausserdem um die Gäste und achten darauf, dass der Service stimmt. Man bräuchte weder einen Manager noch einen Supervisor, wenn die Mädels das alles selbst wüssten.


                                                Junge Beautys wissen nicht automatisch, wie man im Club verkauft


                                                Woher sollen ausgerechnet junge Beautys wissen, dass sie im Club aktiv Gäste ansprechen müssen?


                                                Im realen Leben sprechen sie Männer meistens nie selbst an. Stattdessen werden sie seit frühester Jugend pausenlos angesprochen und gehen deshalb davon aus: Wer etwas von ihnen will, wird schon zu ihnen kommen.


                                                Im Puff gehört es aber zum Geldverdienen dazu, aktiv auf Gäste zuzugehen. Viele Gäste sind schliesslich zu schüchtern, um selbst Frauen anzusprechen.


                                                Das geben sie natürlich nicht zu. Sie sagen dann lieber: „Ich lasse mich finden.“ *lol


                                                Ein guter Gast ersetzt schnell ein ganzes Monatsgehalt


                                                Zudem reicht ihnen, übertrieben gesagt, ein guter Gast am Tag, um mehr zu verdienen, als sie vorher in einem ganzen Monat verdient haben.


                                                Wie soll man da verlangen, dass die Girls von selbst 14 Stunden lang aktiv Gäste ansprechen, bitten und betteln?


                                                An sich sollte man auch meinen, dass die Girls selbst wissen, dass schlechter Service die Gäste vertreibt. Das interessiert sie aber teilweise nicht, weil sie nur das ganz schnelle Geld verdienen wollen. Wenn irgendwann keine Gäste mehr kommen, verlassen sie eben den Club.


                                                Es geht um die Regel, nicht um einzelne Ausnahmen


                                                Es geht um die Regel, nicht um die Ausnahme.


                                                Ich spreche immer selbst an. Mich muss also niemand ansprechen.


                                                Es geht auch nicht um die in den Clubs bekannten Liebeskasper, die sich besonders leicht abzocken und ausnehmen lassen, weil sie die „armen Mädels“ befreien und retten wollen.


                                                Diese Männer finanzieren ihnen Boutiquen und Clubs, verschenken Eigentumswohnungen, vergeben Darlehen über 100.000 Franken oder geben mindestens ein Tausender-Nötli Trinkgeld.


                                                Um solche Befreier und Retter reissen sich natürlich alle Mädels. Das ist ein Sechser im Lotto.


                                                Sex ist die begehrteste Währung


                                                Die Girls wissen, dass Sex die begehrteste Währung ist und dass sie diese Währung besitzen. Wer sie will, muss ihrer Erfahrung nach eben betteln.


                                                Woher sollen sie also wissen, dass im Puff plötzlich sie selbst diejenigen sind, die bitten und verkaufen müssen?


                                                Wenn sie es nicht tun, verdienen sie nichts, weil die wenigsten Gäste von sich aus Frauen ansprechen.

                                                • Woher willst du wissen was die Frauen wollen. Du siehst sie nur von weitem. Es gibt Frauen die geben sich mit 5000 Netto in 5 Tagen zufrieden, dann gehen sie nach Hause, kommen 4 Wochen später wieder.

                                                  Abhängigkeit vom Club und der Preis eines Lebens als Top-Shot


                                                  Ein eigenes Leben ausserhalb des Clubs


                                                  Das sind die intelligenteren Frauen. Sie haben noch ein Leben ausserhalb der Clubs und machen sich nicht von diesem Job abhängig.


                                                  Wenn vom verdienten Geld kaum etwas übrig bleibt


                                                  Von den anderen kenne ich einige, die mehrere Jahre im Globe gewohnt haben. Man nannte sie Top-Shots, und sie mussten ein erficktes Vermögen an ihre Zuhälter abgeben. Ihnen blieb nur das nötige Geld, um leben zu können.


                                                  Ausgepresst und Nackt in die Heimat zurückgeschickt


                                                  Als sie nach Jahren körperlich und psychisch am Ende waren, wurden sie nackt in ihre Heimat zurückgeschickt.


                                                  Leider ist nicht alles Gold, was glänzt.


                                                  Warum muss man die Girls noch stärker unter Druck setzen und wie Zitronen auspressen? Könnt ihr den Girls kein schönes Leben gönnen, so wie ihr es selbst habt?

                                                  • Bin immer noch für ZUCKERBROT und Peitsche. Die Girls wollen ordentlich Kohle verdienen, und da gilt eben auch no honey no money, nicht nur umgekehrt. Finde es geil, am Public Day die scharfen Schnecken zu beobachten, quasi Testlauf, da sieht man, welche sich so richtig ins Zeug legen und voll abgehen. Da ist dann ein Reinfall fast ausgeschlossen.😎


                                                    Warum müssen die Girls im Globe gepeitscht werden?


                                                    Ich dachte immer die Girls machen das von sich aus und haben Spass am Public Day weil sie das freiwillig machen und Spass am öffentlichen Sex haben.


                                                    Hätte nicht gedacht das die Girls vom Club gepeitscht werden müssen um sich beim Public Day richtig ins Zeug zu legen und voll abzugehen.


                                                    Interessant :thumbup:.

                                                    • Zuckerbrot und Peitsche für die Girls im Globe


                                                      Bin immer noch für ZUCKERBROT und Peitsche. Die Girls wollen ordentlich Kohle verdienen, und da gilt eben auch "no honey no money", nicht nur umgekehrt.


                                                      Finde es geil, am Public Day die scharfen Schnecken zu beobachten, quasi Testlauf, da sieht man, welche sich so richtig ins Zeug legen und voll abgehen. Da ist dann ein Reinfall fast ausgeschlossen.

                                                      • Brauchen die Girls im Club Globe mehr Druck und Peitsche?


                                                        Das mit dem "weniger Druck" für die Girls im Globe macht für mich überhaupt keinen Sinn...


                                                        Don Phallo 8)


                                                        Bin auch der Meinung, dass sie im Globe bei den Mädchen die Zügel wieder anziehen sollten. Ob ein Preisabzug durch ein Zweiklassen-Preismodell wieder zu mehr und besserer Leistung anspornt? Früher beim Manager Toni haben die Mädchen noch gespurt.

                                                        • Ja - es gibt neuerdings ein solches "Zweiklassensystem" im Globe: Ich habe erstmals vor 2 Wochen ein Girl mit dem tieferen Preis "erwischt" - sie war neu im Club. Bei meiner Rückfrage bei einer SV wurde mir das allerdings so erklärt: Neue Frauen würden während ihrer Einarbeitungszeit mit dem tieferen Preis verrechnet, damit sie weniger unter Druck wären und sich so besser in den Club eingewöhnen könnten. Die Differenz würde dann vom Club ausgeglichen.....


                                                          Brauchen die Girls im Club Globe mehr Druck und Peitsche?


                                                          Das mit dem "weniger Druck" für die Girls im Globe macht für mich überhaupt keinen Sinn...


                                                          Don Phallo 8)

                                                          • Die Prostituierten sind Dienstleisterinnen, nicht Besucher, und im Globe (auf dem Papier) "selbständige Unternehmerinnen". Es ist klar, dass gewisse Weisungen seitens des Betreibers aus organisatorischen Gründen unumgänglich sind (Präsenzzeit, Preise). Die Frage ist, wie weit diese Weisungsbefugnis gehen darf, damit der Status Selbständigkeit noch aufrechterhalten und legitimiert werden kann.


                                                            Gewichtskontrollen bzw. Nötigung der Girls in den Imperium-Clubs

                                                            Meines Erachtens geht es nicht an, dass selbständigen Unternehmerinnen Vorschriften in Bezug auf ihr Gewicht gemacht werden. Auch aus Sicht der Dienstleisterinnen ist es schwer verständlich, dass sie derartige Weisungen überhaupt akzeptieren. Man muss sich nicht wundern, dass die Behörden immer genauer hinschauen und immer strengere Vorschriften erlassen. Weil eben unter dem Titel "Selbständigkeit" nicht einfach zulässig ist, was der Clubbetreiber für richtig hält.


                                                            Das Arbeitsgesetz habe ich nur erwähnt wegen des Schutzes der Privatsphäre. Es kann ja kaum sein, dass dieser Schutz für Selbständige einfach ausgehebelt wird.


                                                            Es geht jedoch nicht bloss ums Rechtliche, sondern auch um den Sinn resp. Unsinn solcher Gewichtskontrollen, die von selbsternannten Linien-Richterinnen anscheinend durchgeführt werden. Nicht jeder Gast hat dasselbe Schönheitsideal, und dies betrifft beileibe nicht nur das Gewicht, sondern vermutlich mindestens ein Dutzend andere Kriterien. Solche Vorschriften einfach nur absurd.

                                                            • (S)experte


                                                              Linda (die Blonde)war ja vor der BA nicht mehr im Globe sondern im westside. Nach eigener Aussage waren ihr die Kontrollen und Regeln zu streng und mühsam.


                                                              Paris....man glaubt es nicht wenn man diesen Body sieht....ist tatsächlich wegem dem Gewicht nicht mehr im Globe. Dazu muss man wissen, dass im Globe nicht das Gewicht an sich massgebend ist, sonder allein die Zunahme. Das heisst konkret, sie werden beim Start gewogen und das Gewicht darf sich während der Globekarriere nicht nach oben verändern. Zur Zeit weiss ich konkret von 2 weiteren Girls, die nach ihrer Pause nicht mehr dort arbeiten können, wenn sie die kilos nicht runterbringen bis dann.

                                                              Supervisorinnen sind Angestellte zur Überwachung, Kontrolle, Nötigung und Schikane der Prostituierten

                                                              Normalerweise leben wir in einem Rechtsstaat, in dem es nicht zulässig ist, dass sich Prostituierte bedingungslos den willkürlichen Vorschriften von Clubs unterwerfen müssen, um arbeiten zu können. In der Praxis ist das jedoch in manchen Clubs der Fall, wie dieses Thema zeigt. Es ist rätselhaft, warum die Behörden diesen Missständen nicht nachgehen. Der Staat sollte eigentlich zum Schutz der Prostituierten durchgreifen und klare Massnahmen ergreifen.


                                                              Nötigungen


                                                              Kein Club darf Prostituierte nötigen, zum Beispiel durch Gewichtskontrollen (regelmässiges Wiegen) in Verbindung mit Sanktionen bei Gewichtszunahme, Kontrolle ihrer Freizeit, Solariumzwang, High-Heels-Zwang, Arbeitszwang (Vorgabe und Überwachung einer Mindestzahl von Zimmern), Restaurantzwang (Essen nur im eigenen Restaurant) und all dies in die Club-Hausordnung aufnehmen!


                                                              Supervisorinnen


                                                              Angestelltes Personal, das mit der klangvoll-wichtigen Bezeichnung "Supervisorinnen" ausgestattet ist, wird eigens dafür angestellt, die Prostituierten im Club lückenlos zu überwachen, zu kontrollieren, zu bespitzeln und zu befehlen. Wenn die Motivation der Prostituierten nachlässt, drängen sie diese unter Androhung von Konsequenzen zur Arbeit oder bestimmen die Dauer der Unterhaltungen zwischen Prostituierten und Freiern. Sie schreiben den Prostituierten den Service und die Preise vor, bestimmen ihre Kleidung, die Absatzhöhe der High-Heels, führen Gewichtskontrollen durch, überwachen, was die Frauen essen, und zwingen sie unter Androhung von Strafen zum Tanzen. Die Liste mit absurden Vorschriften könnte man endlos fortsetzen. Das ist meiner Meinung nach Nötigung.


                                                              Jeder kennt die absurden Vorschriften, wie den Prostituierten jedes noch so kleinste Detail ihrer Arbeitsweise vorgeschrieben wird und willkürliche Strafen bei "Regelverstössen" vom Liebeslohn abgezogen werden (z.B. Handtuch ungefragt wegnehmen: 100 CHF Strafe). In der Freizeit einen Gast auf der Straße zu treffen und mit ihm im Café oder im Ausgang gesehen zu werden, kann zu Strafen von mehreren Tausend Franken oder zum Rauswurf führen.


                                                              Ein Club (oder wie du es nennst, Infrastrukturlieferant) hat zwar das Recht, eine Hausordnung aufzustellen und das Hausrecht auszuüben, doch darf eine solche Hausordnung niemals die Persönlichkeitsrechte der Gäste verletzen oder strafbare Handlungen wie Nötigungen enthalten. Denkst du wirklich, dass Schläge zur Gefügigmachung in einer Hausordnung stehen dürften? Vielleicht wird dir jetzt klar, dass deine Ansicht falsch ist.


                                                              Ein Club kann durch sein Hausrecht Gäste oder Prostituierte im Voraus abweisen oder ihnen am nächsten Tag den Eintritt verweigern, aber er hat nicht das Recht, Prostituierte bei der Ausführung ihrer Arbeit oder Gäste zu nötigen. Das ist ein entscheidender Unterschied.


                                                              Wenn all das keine strafbaren Nötigungen darstellen, wie einige behaupten, warum hängt der Club dann diese Liste mit Vorschriften und Schikanen nicht im Club aus oder übergibt den Prostituierten eine Kopie davon vor Arbeitsantritt?


                                                              Warum betont eigentlich der Imperator in seinen Zeitungs- und TV Interviews stets, dass er lediglich die Infrastruktur zur Verfügung stellt und nur Eintrittsgelder von Gästen und Prostituierten kassiert, ohne Einfluss auf andere Angelegenheiten zu nehmen? Warum betont er explizit, dass er keinen Einfluss auf den Service und die Preise der Girls nimmt? Wir wissen doch alle, dass das nicht stimmt, sondern das der Service den Girls sehr wohl genaustens vorgeschrieben wird und sie mit Konsequenzen zu rechnen haben, wenn sie den vorgegebenen Service nicht erfüllen.


                                                              Arbeitsschutzgesetze sind zum Schutz der Arbeitnehmer da, und Arbeitgeber sind verpflichtet, sich daran zu halten. Stellen euch vor, Arbeitgeber würden ihre Mitarbeiter zur Gewichtskontrolle auf die Waage zerren oder sie auf andere Weise unter Druck setzen, mit der Drohung: „Du bist nicht gezwungen hier zu arbeiten; wenn du dich meinen willkürlichen Regeln nicht beugst, kannst du jederzeit gehen.“ Die meisten Arbeitnehmer würden sich das nicht gefallen lassen, sondern umgehend rechtliche Schritte einleiten und ihren Arbeitgeber anzeigen. Die Medien würden über solche unhaltbaren Zustände mit grossen Schlagzeilen berichten. Aber Prostituierte in Clubs soll man so behandeln dürfen?


                                                              Warum setzen sich Freier vehement dafür ein, den Girls ihre wenigen Rechte abzusprechen?

                                                              Es ist sehr bemerkenswert, wie sich einige Freier mit besonderem Engagement darum bemühen, den Prostituierten ihre wenigen Rechte und ihre Würde abzusprechen. Gleichzeitig huldigen und bejubeln sie die Machenschaften von Clubbetreibern, die sich über das Gesetz hinwegsetzen.

                                                              • Was wir Gäste oder die Clubs von den WG's erwarten oder glauben was für die WG's gut wäre, ob fkk-tage oder was auch immer, zählt nicht und muss sich der Selbstbestimmung der WG's unterordnen. Sie müssen es am Ende freiwillig machen dürfen, ohne Vorschriften und Androhungen von Bussen usw., so steht es auf der Internetseite der KSMM.

                                                                Hier habe ich eine interessante Seite von der Schweizerischen Koordinationsstelle KSMM / SCOTT gefunden, vielleicht hilft sie dir weiter und bringt etwas Licht ins Dunkel:


                                                                Ein interessanter Punkt, vielen Dank

                                                                d.h. die mir bekannten Punkte auf der Bussenliste,

                                                                wie Zimmer unsauber hinterlassen
                                                                Nicht zu der Zeit erscheinen, die frau angemeldet hat
                                                                Einfach Tücher nehmen

                                                                Würden demzufolge nicht unter KSMM fallen, da sie nichts mit sexueller Selbstbestimmung zu tun haben

                                                                In der Grauzone sehe ich
                                                                HH Tragepflicht = Dresscode (am Autosalon ist auch Ballerinaverbot)
                                                                Nackttage, Dessoustage = Dresscode
                                                                Gewichtskontrolle = Dresscode
                                                                Bräunungspflicht = Dresscode (ich persönlich finde den sehr heikel, da definitiv die Gesundheit betreffend)

                                                                Würden aber eigentlich auch nicht unter KSMM fallen, da sie nichts mit sexueller Selbstbestimmung zu tun haben

                                                                Problematisch könnte hingegen, das im Freubad gesehene Plakat sein
                                                                „FO obligatorisch, wenn Aufpreis verlangt wird, der Rezeption melden!“

                                                                FO betrifft wohl schon die sexuelle Selbstbestimmung bei der Berufsausübung. Andererseits, wenn diese Bestimmung vor dem Eintritt bekannt ist, dann ist es ja selbstbestimmt. Keiner muss bei einer bestimmten Firma arbeiten.

                                                                • Würde, Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Verantwortung in der Prostitution


                                                                  Manche lesen und verstehen eben nur das, was sie schon immer lesen und verstehen wollten!


                                                                  Nicht der Beruf, sondern die Arbeitsbedingungen können entwürdigend sein


                                                                  Der Beruf der Prostituierten hat aus meiner Sicht nichts Würdeloses. Mit Sicherheit ist er nicht würdeloser als beispielsweise der Beruf einer Serviceangestellten, einer Coiffeuse oder einer Bankfrau.


                                                                  Aber die Bedingungen, unter denen die Frauen arbeiten, sind gerade auch in der Gastronomie oft unter jeder Sau und entwürdigend. Das habe ich gemeint! Es ist auch gar nicht schwer, es so zu verstehen, wenn man wirklich liest, was da steht.


                                                                  Was als würdelos empfunden wird


                                                                  Und trotzdem: Was würdelos ist und was nicht, bestimmt niemand, sondern das empfindet man.


                                                                  Das empfindet nicht nur die Person, der eine möglicherweise würdelose Behandlung widerfährt, sondern auch jemand, der allenfalls Zeuge davon wird.


                                                                  Du darfst es also ganz gerne mir selbst überlassen, was ich als würdelos empfinde und was nicht. Und auch vielen Dank dafür!


                                                                  Die Branche steht zunehmend unter gesellschaftlicher Beobachtung


                                                                  Eines scheint mir klar zu sein: Wie freiwillig die Frauen die Behandlung in solchen Clubs auch immer über sich ergehen lassen, die Branche kann sich einer Beurteilung durch die Gesellschaft nicht länger entziehen. Und das ist auch gut so.


                                                                  Die Diskussion um ein mögliches Verbot der Prostitution ist ein Zeichen dafür, dass sich breite Teile der Bevölkerung zunehmend dafür interessieren, was wohl verborgen hinter verschlossenen Türen vor sich geht.


                                                                  Dieser Prozess lässt sich nicht rückgängig machen.


                                                                  Ein wichtiger Punkt wurde hier bereits angesprochen: Clubs, die den Frauen Vorschriften machen, egal welcher Art, befinden sich in einer rechtlichen Grauzone.


                                                                  Regeln und Arbeitsbedingungen in Clubs und Salons


                                                                  Ihr müsst euch schon darüber klar werden, worum es heute unter anderem auch geht.


                                                                  Es scheint nämlich, dass die Gesellschaft zu diesem Thema Stellung beziehen will. Sie will Regeln für die Prostitution und nicht zulassen, dass allgemeine Werte in diesem Bereich ohne Weiteres unterlaufen werden.


                                                                  Arbeitsbedingungen für Frauen, wie sie in Salons und Clubs herrschen, verstossen aufs Gröbste gegen die Normen und Gesetze, die für Arbeit gelten.


                                                                  So gesehen dient das Sexualstrafrecht, das nur die Selbstständigkeit von Prostituierten erlaubt, eher nicht dem Schutz der Frauen.


                                                                  Wer Interesse daran hat, dass Prostitution in der Schweiz erlaubt bleibt, müsste eigentlich auch ein Interesse daran haben, dass sich die Bedingungen für die Frauen verbessern. Und zwar bis zu einem Grad, an dem diese Bedingungen ungefähr jenen entsprechen, die auch für andere Berufsgruppen gelten.


                                                                  Ansonsten ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Verbot Tatsache wird.


                                                                  Besten Dank übrigens an den Admin dieses Forums, dass er diese Diskussion zulässt. Chapeau! :super:

                                                                  • Club Globe: Vorgaben, Schönheitsideale und die Verantwortung der Freier


                                                                    Hallo zusammen,


                                                                    hier hat sich inzwischen ein riesiger Thread angesammelt.


                                                                    Bei der Abstimmung kann ich mich letztendlich weder für die eine noch für die andere Antwort entscheiden.


                                                                    Vorgaben gibt es auch im Sport und in anderen Branchen


                                                                    Sollten wir nicht auch einmal Folgendes bedenken?


                                                                    Im Sport gibt es ebenfalls Beschränkungen und Vorgaben. Beim New-York-Marathon darf beispielsweise nur jemand mitmachen, der bereits einen MT absolviert hat. Die Startposition wird nach dem letzten MT-Ergebnis festgelegt. Muss man nicht sogar noch ein ärztliches Attest vorlegen, um mitmachen zu dürfen?


                                                                    Das Globe ist sicher ein High-Performance-Club, der Ferrari unter den Clubs. Deshalb werden dort auch Regeln und Vorgaben umgesetzt.


                                                                    Letztendlich ist das der Fine Print, den jeder unterschreiben muss, wenn er dort arbeiten will. Man macht es oder eben nicht.


                                                                    Viehwaage, Zwangssolarium und Schönheitsvorgaben


                                                                    Die Themen „Viehwaage“ und Zwangssolarium sind natürlich wirklich heikel. Letztendlich mag es dabei auch nicht gerade nett zugehen.


                                                                    Klar ist es für die WGs kein Zuckerschlecken, wenn sie bei Gewicht, „Features“ oder anderen Vorgaben an der Grenze liegen.


                                                                    Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es in der Modelbranche ähnlich zugeht. Dort bekommen Frauen ebenfalls keinen Auftrag, wenn sie nicht den Erwartungen entsprechen. Wenn sie bereits einen Namen und genügend Kundenaufträge haben, erhalten sie vermutlich auch mehr Unterstützung, beispielsweise durch Photoshop, andere Aufträge oder ähnliche Möglichkeiten.


                                                                    Der Markt entscheidet über das Angebot


                                                                    Letztendlich entscheidet der Markt darüber, was angeboten wird.


                                                                    Warum sind so viele Freier so erpicht auf:


                                                                    • unter 25 Jahre
                                                                    • Konfektionsgrösse 34
                                                                    • C-Cup oder noch grössere Brüste
                                                                    • Lolita-Typen, die knapp 20 sind und wie Schülerinnen aussehen
                                                                    • High Heels, in denen die Frauen teilweise kaum laufen können?


                                                                    Ergänzt die Liste doch selbst.


                                                                    Gegenbewegungen zu unrealistischen Schönheitsidealen


                                                                    Auch in der Mode gibt es gelegentlich ein Aufbegehren gegen solche Trends.


                                                                    Nivea wirbt beispielsweise mit „normalen Frauen“. Ein amerikanischer Dessous-Hersteller setzt gerade Models ein, die nicht den üblichen Modelmassen entsprechen, um zu zeigen, dass seine Kreationen auch wirklichen Frauen stehen.


                                                                    Welche Zustände lösen die Freier selbst aus?


                                                                    Wenn sich der Freiermarkt bewusster für das „Normale“ interessieren und einsetzen würde, würden diese Zwangsmassnahmen vielleicht auch nicht so krass durchgezogen.


                                                                    Aber klar: Wir stehen mehrheitlich auf das „Besondere“ und wundern uns nun darüber, dass es plötzlich zu solchen Zuständen kommt.


                                                                    Deshalb sollten wir zuerst einmal vor unserer eigenen Tür kehren und darüber nachdenken, was wir als Markt hier auslösen.


                                                                    Gruss Newcoming

                                                                    • Zitat:
                                                                      Keine Anstellungsverhältnisse in der Prostitution
                                                                      Sexarbeiter/innen können die Tätigkeit nur als Selbständigerwerbende ausüben, denn Arbeitsverträge beinhalten Arbeitspflichten des Arbeitnehmers und Weisungsrechte des Arbeitgebers, die nicht mit dem Grundsatz der sexuellen Selbstbestimmung vereinbar sind. Je mehr den Sexarbeiter/innen von einem Betriebsinhaber oder Zuhälter die Ausübung der Tätigkeit vorgeschrieben wird und sie dabei überwacht werden, umso eher liegt strafbares Verhalten wegen Förderung der Prostitution laut Art. 195 StGB vor.
                                                                      http://www.ksmm.admin.ch/content/ksmm/de/home/themen/siehe_auch___/prostitution.html


                                                                      Das ist doch einfach Quatsch. Die Schweiz ist Spezialistin im Kreieren von Regeln und Gesetzen, die in der Praxis nicht eingehalten werden.


                                                                      Würde die zitierte Vorschrift eingehalten, könnten die Clubs und Studios gleich schliessen und die Betreiber verhalftet werden. Denn die "Sexarbeiter/innen" sind dort niemals Selbständigerwerbende, sonst müssten sie Werbung, Arbeitszeit, MWST, Arbeitsbewilligung etc. etc. selber besorgen und das Geschäftsrisiko selber tragen. All dies ist in einem Club nicht der Fall. Angestellte sind sie natürlich auch nicht. Es ist einfach eine von den Behörden seit je geduldete Grauzone mit besonderen Regeln.


                                                                      Die Behörden wissen doch genau, dass sich das Sexgewerbe nur in Clubs oder Studios in einem einigermassen geordneten Rahmen bewegt. Sie wollen weder Strassenprostitution noch Wohnungspuffs, noch freischaffende Escorts, die schwarz arbeiten.


                                                                      Also was soll diese Heuchelei? Warten wir also weiter auf die erste Klage wegen Nötigung. :rolleyes:

                                                                      • Danke fürs Raussuchen, bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich passt. Ist hier ein Jurist unter uns der das beurteilen kann?


                                                                        Es geht da um die sexuelle Selbstbestimmung. Frage ist: wie ist diese definiert?
                                                                        Gefunden habe ich unter anderem folgende Passage:
                                                                        "Sexuelle Selbstbestimmung als Rechtsgut bedeutet, dass jeder das Recht hat, über seine Sexualität frei zu bestimmen." Weiter unten:
                                                                        "Sexuelle Selbstbestimmung schließt sowohl die sexuelle Orientierung, wie Heterosexualität, Homosexualität, Bisexualität und Asexualität, als auch die freie Wahl der Sexualpartner, der sexuellen Praktiken wie BDSM, des Ausdrucks der Geschlechtsidentität (Transgender, Intersexualität, Cisgender) und der Form der sexuellen Beziehungen (wie zum Beispiel Monogamie, Zölibat, Promiskuität oder Polyamory) ein."
                                                                        Daraus entnehme ich, dass Praktiken hier am ehesten zum Zuge kommen. So gesehen könnte sich eine WG rechtlich dagegen wehren - eben gemäss deinem Auszug oben -, dass sie gegen ihren Willen FO oder ZK macht, was als Standardservice festgesetzt ist.
                                                                        Hieraus kann ich nicht interpretieren, dass HH, Handtuchregeln, Gewichtskontrolle (bitte meinen Text unten lesen, gibt es auch für andere Berufsgruppen), Mindestumsatz in sexueller Selbstbestimmung eingeschlossen sind.
                                                                        Bitte nicht falsch verstehen, ich plädiere nicht für gnadenlose Regulierung, bin aber der Meinung, dass man die Themen sachlich auseinander halten sollte.


                                                                        Gruss,
                                                                        Rion

                                                                        • Schikaniert fühlt sich keine der Befragten.
                                                                          Kein Girl hat sich über die Nackttage beschwert. Das war vor Jahren, als die eingeführt wurden noch sehr der Fall.


                                                                          Delphi , ST-Original


                                                                          Was wir Gäste oder die Clubs von den WG's erwarten oder glauben was für die WG's gut wäre, ob fkk-tage oder was auch immer, zählt nicht und muss sich der Selbstbestimmung der WG's unterordnen. Sie müssen es am Ende freiwillig machen dürfen, ohne Vorschriften und Androhungen von Bussen usw., so steht es auf der Internetseite der KSMM.


                                                                          Hier habe ich eine interessante Seite von der Schweizerischen Koordinationsstelle KSMM / SCOTT gefunden, vielleicht hilft sie dir weiter und bringt etwas Licht ins Dunkel:


                                                                          Zitat

                                                                          Keine Anstellungsverhältnisse in der Prostitution
                                                                          Sexarbeiter/innen können die Tätigkeit nur als Selbständigerwerbende ausüben, denn Arbeitsverträge beinhalten Arbeitspflichten des Arbeitnehmers und Weisungsrechte des Arbeitgebers, die nicht mit dem Grundsatz der sexuellen Selbstbestimmung vereinbar sind. Je mehr den Sexarbeiter/innen von einem Betriebsinhaber oder Zuhälter die Ausübung der Tätigkeit vorgeschrieben wird und sie dabei überwacht werden, umso eher liegt strafbares Verhalten wegen Förderung der Prostitution laut Art. 195 StGB vor.
                                                                          http://www.ksmm.admin.ch/ksmm/…auch___/prostitution.html

                                                                          • So und nun kommt der Hauptpunkt, was sagen denn die Betroffenen, nämlich die Girls: Ich habe eine nicht repräsentative Umfrage bei den Girls gemacht.

                                                                            Schikaniert fühlt sich keine der Befragten.

                                                                            Oft gehört: Also wenn ich ehrlich bin, finde ich die Bussen schon gut, sonst wüsste ich ein paar Kolleginnen, die andauernd…nicht…... In einem andere Club wo ich arbeitete war deswegen dauernd Zoff oder Zickenkrieg.

                                                                            Trotzdem, nicht jedes Girl findet jede Regel gleich toll. Es gibt HH Fans und HH dislikes. Die einen sind freiwillig braun, weil sie sich so einfach wohlfühlen, die anderen finden es ziemlich blöd, die dritten machen es, weil sie wissen, es kommt bei ihren Kunden gut an.

                                                                            Interessant: Kein Girl hat sich über die Nackttage beschwert. Das war vor Jahren, als die eingeführt wurden noch sehr der Fall. übrigens wurden damals von einigen Freiern die Nackttage im ST Forum "bekämpft", ebenfalls unter dem Motto "das sei unter der Würde..."

                                                                            • rowdy calahan


                                                                              Ich halte Prostituierte nicht für würdelos, weil sie Prostituierte sind! Würde los ist es, wenn man ihr Gewicht wie beim Vieh überwacht. Und ich halte die Bilder auf der Website des Globe nicht für befremdend, weil sie gestylt sind, das sind die Bilder anderer Clubs auch, sondern ich finde es befremdend wie sie gestylt sind. Und das wirst du nicht bestreiten können, das die Bilder der Frauen des Clubs doch einen sehr charakteristischen Stil haben.

                                                                              • Ich habe im alten ST schon moniert (ja ja so alt ist das Thema HH &Sol), dass

                                                                                ich den HH Zwang nicht so ganz verstehe und zwar aus der Einsicht, dass ich immer wieder feststelle, dass die Girls selber am besten wissen was ihnen steht. Die einen mögen HH, die anderen nicht, den einen stehen IMHO HH, den anderen nicht.

                                                                                Ich den Solariumzwang in dem Masse nicht gut finde, schlicht da ungesund, für die einen mehr für die anderen weniger. Ob die Bräunercreme, die einige Girls verwenden viel besser ist, weiss ich nicht.

                                                                                A propos Blitzkästen. Ich fänds eigentlich gut, wenn die überall stehen würden, weil ich auch zu den Schlingeln gehören die ihr Autobahntempo den tatsächlichen Gegebenheiten anpassen (kein Radar, kein Auto sichtbar, gute Sicht, keine Einfahrt, gerade Strecke > 120+++ auflegen), anstatt sich an 120 zu halten, das seinerzeit eine Mehrheit nun leider mal angenommen hat.

                                                                                • ...
                                                                                  Aber ganz ehrlich, würde das Globe schlechter laufen, wenn die WGs jetzt nicht so vom Solarium gebrutzelt wären? Würde der Club schlechter laufen wenn sie statt 1000 CHF nur 100 für "ungefragt Tuch nehmen" zahlen müssten? Würde der Club schlechter laufen wenn die Girls statt High Heels jetzt schönere, flache Schuhe anhätten? (Für mich als Fussfetischist sowieso schlimm, weil High Heels die WG-Füsse verkrüppeln).

                                                                                  Bevor jetzt einer sagt "ja, aber wenn alle verschiedene Schuhe tragen herrscht Chaos". Ja, aber sie tragen schon verschiedene Dessous und haben doch verschiedene Gesichter, Körper etc.
                                                                                  ...


                                                                                  Hahaha, so schlimm bin ich auch nicht. Aber ich glaube nicht, dass die Frauen täglich ums Gewicht kämpfen. Dunkelbraun sind auch nicht alle durch die Bank weg.
                                                                                  Mich hat in der Diskussion nur genervt, man dürfe ja keine Regeln aufstellen, ist alles böse und diskriminierend. Natürlich gibt es diskriminirende Regeln, wenn sie weit über das Mass hinausschiessen (z.B. dass man für zu schnelles Autofahren hier leider mehr zu befürchten hat als für Straftaten, die ich garnicht aussprechen möchte - siehe 20 Minuten von Heute).
                                                                                  Disziplin bei der Arbeit ist nichts verkehrtes. Die "Sau rauslassen" in der Freizeit, solange dabei niemand übervorteilt oder geschädigt wird, darf Hand in Hand gehen.

                                                                                  • Regeln, Disziplin und persönliche Freiheit im Club Globe


                                                                                    Delphi, ich fand deine Postings bisher immer toll, und du scheinst, nein, du bist sicher ein helles Köpfchen. Allerdings frage ich mich nach deinem letzten Posting schon, ob du ...


                                                                                    Schweizer Patriotismus, Disziplin und immer mehr Regeln


                                                                                    Sag mir bitte, bitte, bitte nicht, dass du so ein älterer Schweizer Patriot bist, der die Jugend als saufende, rebellische Junkies sieht, in der Schule am liebsten die Prügelstrafe zurückhätte und noch unsere Armee aufrechterhalten will, die nur eine finanzielle Verschwendung ist und in einem Kriegsfall ohnehin in einer Sekunde plattgemacht werden würde.


                                                                                    Sofern die Schweiz, so „neutral“, feige hust, hust, wie sie ist, überhaupt eine Armee bräuchte. Why the fuck haben wir also überhaupt eine? Ah, aus Nationalstolz.


                                                                                    Ganz ehrlich, es gibt in der Schweiz schon genug Regeln. Ich bin FÜR Regeln, nur damit das klar ist. Ich bin ein ordentlicher Mensch, reinlich, pünktlich und gepflegt und erwarte ebendies auch von anderen.


                                                                                    Aber Leute, die sagen: „Disziplin, Drill, da, da, da ...“ Bua ... Schaudern pur.


                                                                                    Nicht nur, dass wir Rassisten sind und unser Land ohnehin nur wegen Steuerhinterziehung, Nazi- und Judengold und Ähnlichem reich geworden ist, sicherlich nicht wegen Schöggeli, Chäsli und Ührli, sondern wir sind auch noch so verdammt selbstgerecht mit der Scheissbürokratie und den ZU KRASSEN Regeln.


                                                                                    Überall stehen Blitzkästen auf den Strassen, und an jedem Ort wirst du durch Kameras überwacht.


                                                                                    Ich erinnere mich noch an meinen Führerschein vor einiger Zeit. Irgendwie vier oder fünf Kurse musste ich besuchen! Dazu dieses Formular und jenes Formular, und das ist nur der Führerschein!


                                                                                    Mein Rezept: Balance zwischen Regeln und Lockerheit


                                                                                    Delphi, ich respektiere dich, ebenso dich, Rion. Wir sind alle drei Akademiker und angesehene Leute in der Gesellschaft, diskriminierend gegenüber den Nicht-Akademikern.


                                                                                    Ich bin noch etwas jünger als du, Delphi. Noch kein CEO, habe aber bereits Führungsaufgaben übernommen.


                                                                                    Ich masse mir jetzt einfach an, dich zu kritisieren, obwohl ich weiss, dass du wohl älter und erfahrener bist.


                                                                                    Mein Rezept, auch für das Leben generell: BALANCE. Regeln und gleichzeitig eine gewisse Lockerheit und Toleranz.


                                                                                    Ja, das Globe wird besser laufen als die Alp, weil Ingo auf Qualität, Disziplin und Regeln setzt.


                                                                                    Solarium, Strafzahlungen und High Heels im Club Globe


                                                                                    Aber ganz ehrlich: Würde das Globe schlechter laufen, wenn die WGs nicht so vom Solarium gebrutzelt wären?


                                                                                    Würde der Club schlechter laufen, wenn sie statt 1.000 CHF nur 100 CHF für „ungefragt ein Tuch nehmen“ zahlen müssten?


                                                                                    Würde der Club schlechter laufen, wenn die Girls statt High Heels schönere, flache Schuhe tragen würden?


                                                                                    Für mich als Fussfetischist ist das sowieso schlimm, weil High Heels die Füsse der WGs verkrüppeln.


                                                                                    Ich habe einmal ein WG mit schönen, flachen Schuhen getroffen. Als ich sie darauf ansprach, sagte sie mir, ich solle mich bitte, bitte nicht deswegen beschweren gehen. Sie habe sogar ein Attest besorgen müssen, weil sie wegen einer Verletzung keine High Heels tragen dürfe.


                                                                                    Ich sagte: „Don't worry, I actually like the kind of shoes you wear. Girls should wear that sort of shoes more often.“


                                                                                    Daraufhin hat sie gelächelt.


                                                                                    Aber mal ehrlich: Ein Attest vorzeigen zu müssen, weil man keine High Heels tragen kann ...


                                                                                    Unterschiedliche Schuhe bedeuten noch lange kein Chaos


                                                                                    Bevor jetzt jemand sagt: „Ja, aber wenn alle verschiedene Schuhe tragen, herrscht Chaos.“


                                                                                    Sie tragen schliesslich auch unterschiedliche Dessous und haben verschiedene Gesichter, Körper und Ähnliches.


                                                                                    Regeln ja, Diktatur nein.


                                                                                    Nun noch etwas Interessantes zum Hausrecht: Wusstet ihr, dass man in den USA eine Person erschiessen darf, wenn sie unbefugt das eigene Grundstück betritt?

                                                                                    • Zitat

                                                                                      ... Du kannst deine Freundin zuhause auch nicht ohne Konsequenzen halb tot prügeln und vor dem Richter sagen "Sie hätte ja jederzeit gehen können und ich habe sie nicht gezwungen sich bei mir zuhause aufzuhalten...". Oder meinst du, du könntest bei dir zuhause jemand tot prügeln und das mit deinem Hausrecht oder deiner Hausordnung begründen? ...


                                                                                      Du vergleichst also halb tot prügeln mit Gewichtskontrolle? :schock:
                                                                                      Ich geben zu, dass ich nur deutsches Arbeitsrecht im Studium hatte. Habe aber auch inzwischen gelernt, dass das Arbeitsrecht hier lockerer gehandhabt wird.
                                                                                      Liess bitte meine ganzen Posts, dann verstehst du es besser.
                                                                                      Jetzt genug.

                                                                                      • Delphi

                                                                                        Von meiner Lieblings-WG habe ich auch Stories gehört, was sie erlebt hat, wenn es die Regeln nicht gibt und dass sie auch konsequentere Regeln gut fände.



                                                                                        Genau! und die Schlampigen (seien das nun WGs oder Mitarbeiter oder GL- oder VR-Mitglieder), die ewig zu spät kommen, bezeichnen dann die Busse fürs zu Spät kommen gerne als Schikane, um von ihrem Versagen pünktlich zur Stelle zu sein, abzulenken.

                                                                                        Ich habe auch ein WG gekannt, das mir sagte, weisst du ich schimpfe auch über die Gewichtskontrolle, aber eigentlich ist es gut, ich brächte sonst die Disziplin zum Masshalten nicht auf. Und es ist ja insgesamt gut für mich, nicht zu zulegen.

                                                                                        • Wer sich hier über die erwähnten Listen aufregt, hat wohl noch nie einen Führungsjob inne gehabt oder ich habe seit Jahrzehnten immer nur mit unfähigen Leuten gearbeitet.
                                                                                          ....

                                                                                          Mit 50 oder 60 Frauen und über 100 Männern (bei denen in gewissen Punkten ja auch knallhart durchgegriffen wird) ist das Globe eine Grossabteilung und ohne knallharte Regeln hat man sofort ein Puff im Puff. :smile: Beispiele für Riesenpuff wegen Puff im Puff gibt es genügend.


                                                                                          Delphi
                                                                                          :top::top:
                                                                                          Absolut! Guter Beitrag.
                                                                                          Von meiner Lieblings-WG habe ich auch Stories gehört, was sie erlebt hat, wenn es die Regeln nicht gibt und dass sie auch konsequentere Regeln gut fände.

                                                                                          • Jeder kennt die ... Listen? Sind die auf der HP des Globe zu finden? Oder kennen sie einige vom Hörensagen?


                                                                                            Mag ja sein, dass die Hausordnung strenger ist als anderswo (wer kennt die andern?). Man hört aber auch, dass die Warteliste im Globe ziemlich lang ist. War schon lange nicht mehr dort, aber bei jedem Besuch waren zahlreiche Dienstleisterinnen anwesend. Ich nehme an, dass sie es freiwillig waren.

                                                                                            • Regeln im Club Globe, Arbeitsvorgaben und Hausrecht


                                                                                              reto_zh :


                                                                                              Ah Reto, das ist jetzt mein letzter Beitrag in unserer Diskussion. Ich fühle mich genötigt zu antworten.


                                                                                              Vorgaben zu Optik und Gewicht


                                                                                              Jetzt wirst du langsam sehr kreativ mit dem, was alles vorgeschrieben wird. Wenn es um Optik und Gewicht geht, wird keine Behörde auch nur irgendetwas dazu sagen, weil dies für dieses Gewerbe relevant beziehungsweise nicht abwegig ist.


                                                                                              Dasselbe wäre in einer Bäckerei oder in einem Callcenter sicher nicht angebracht.


                                                                                              Mindestzimmer und Gesprächszeiten


                                                                                              Eine Vorgabe zu Mindestzimmern würde mich wundern, da es auch WGs gibt, die einmal ohne oder nur mit einem Zimmer nach Hause gehen und immer noch da sind. Soll ich dir ernsthaft Namen nennen, um das zu belegen?


                                                                                              Was meinst du, was mit einem Handelsvertreter passiert, der seine Zahlen nicht bringt?


                                                                                              Auch die maximale Gesprächszeit wundert mich. Aus eigener Erfahrung und mit Wissen eines Supervisors habe ich regelmässig lange Gespräche geführt. Und was war? Nichts.


                                                                                              Vorgaben für Freelancer und im Sport


                                                                                              Was meinst du, wie einem Freelancer in der IT die Arbeitsweise vorgegeben und kontrolliert wird? Und wie erst die Kunden mit so jemandem umgehen?


                                                                                              Was meinst du, wie es im Sport mit Gewichtsklassen abläuft? Glaubst du, da geht es vors Arbeitsgericht, wenn jemand über einer Gewichtsgrenze liegt? Nein, dann geht es zum Ausschwitzen in die Sauna.


                                                                                              Wie viele Beispiele suchst du noch? Wenn das alles so dramatisch ist, sollten wir uns zuerst um die Models in der Modebranche kümmern. Dort reden wir über ganz andere Gewichtsklassen.


                                                                                              Keine Frau muss im Globe arbeiten


                                                                                              UND: Das hast du aus all meinen Posts wohlwollend ignoriert: Keine Frau muss im Globe arbeiten. Es gibt viele Clubs in und um Zürich.


                                                                                              In dem Unternehmen, in dem ich arbeite, gibt es ebenfalls gewisse Voraussetzungen und Regeln, auf die ausdrücklich hingewiesen wird. Da kann niemand einen Vertrag unterschreiben und anschliessend sagen: Das will ich aber nicht.


                                                                                              Damit blitzt du vor jedem Gericht ab.


                                                                                              Die Jupiter-Geschichte und der Zutritt für Gäste


                                                                                              Die Jupiter-Geschichte kenne ich. Das Gewicht war meines Erachtens, wenn auch nicht sehr professionell, vorgeschoben.


                                                                                              Ich habe wiederholt einen Dreibeiner gesehen, der etwa 180 Kilogramm gewogen haben müsste. Und versuch hier nicht, mit mir zu argumentieren. Das kann ich wirklich abschätzen. Er war mehrfach da.


                                                                                              Und jetzt der letzte Punkt, danach rege ich mich wieder ab: Ein privater Club kann ohne Angabe jeglicher Gründe Gäste akzeptieren oder ablehnen. Du kannst deinen Discobesuch nicht einklagen.


                                                                                              So, das war's. Over and out.


                                                                                              Liebe Grüsse


                                                                                              Dein karrieregeiler, menschenverachtender und arbeitsrechtlich total unbedarfter Rion69

                                                                                              • Also jeder Club hat seine Regeln. Die werden von der GL aufgestellt und die kann man
                                                                                                akzeptieren oder nicht.
                                                                                                Von Schikane kann da keine Rede sein.


                                                                                                :top:
                                                                                                Genau! jeder Arbeitsplatz, jedes Lokal, jeder Freizeitclub hat seine Regeln. Die kann man akzeptieren oder nicht. Wenn man diese Regeln als Schikane empfindet**, dann macht man/frau dort einfach nicht mit.

                                                                                                ** was sehr individuell wahrgenommen werden kann. Allg. Definition Schikane siehe weiter unten

                                                                                                • In jedem Fall muss man einen Preis für seine Entscheidung bezahlen. Dieser Preis muss es einem Wert sein.


                                                                                                  Und wenn ich "Infrastrukturlieferant" bin, habe ich die Möglichkeit den Infrastrukturnutzer einer Hausordnung zu unterwerfen.


                                                                                                  Supervisorinnen sind Angestellte zur Überwachung & Kontrolle der Prostituierten


                                                                                                  Normalerweise befinden wir uns nicht in einem rechtsfreien Land wo es zulässig ist, dass sich Prostituierte den Clubs bedingungslos und willkürlichen Vorschriften unterwerfen müssen um ihre Arbeit ausführen zu können. Aber in der Praxis ist das leider häufig der Fall, siehe dieses Thema. Warum die Behörden diesen Sachen nicht nachgehen obwohl es dazu eine Rechtsprechung gibt ist rätselhaft. Eigentlich sollte der Staat zum Schutz der Prostituierten hart durchgreifen und die rote Karte zeigen.


                                                                                                  Kein Club darf Prostituierte nötigen, z.B. durch Gewichtskontrollen (regelmässiges Wiegen) in Verbindung mit Sanktionierung bei Gewichtszunahme, Kontrolle ihrer Freizeit, Solarium-Zwang, High-Heels Zwang, Arbeitszwang (Mindestzahl der Zimmer vorschreiben und überwachen), Restaurantzwang (essen nur gegen Bestellung im eigenen Restaurant) und das in die Club Hausordnung aufnehmen!


                                                                                                  Auch vorgeschobene Angestellte, mit klangvoll wichtiger Bezeichnung 'Supervisorinnen', die eigens dafür angestellt sind, die Prostituierten im Club lückenlos zu überwachen, zu kontrollieren, zu bespitzeln und zu befehlen und wenn die Motivation der Prostituierten nachlässt, sie unter Androhung von Konsquenzen zum arbeiten zu drängen oder die Dauer der Unterhaltungen zwischen Prostituierter und Freier zu bestimmen. Ihnen den Service und die Preise vorschreiben. Das ist nach meiner Meinung, Nötigung.


                                                                                                  Jeder kennt die absurden Vorschriften, wie jedes noch so kleinstes Detail der Arbeitsweise den Prostitiuierten vorgeschrieben wird und willkürliche Bussen bei "Regelverstössen" vom Liebeslohn abgezogen werden (Handtuch ungefragt wegnehmen 100.- Fr. Busse), in der Freizeit einen Gast auf der Strasse treffen und mit ihm im Cafe gesichtet werden, bis mehrere Tausend Franken Busse oder Rauswurf.


                                                                                                  Ein Club (wie du es nennst Infrastrukturlieferant) hat das Recht auf eine Hausordnung bzw. das Hausrecht, das ist richtig. Jedoch darf eine Hausordnung nie die Persönlichkeitsrechte seiner Gäste verletzen oder strafbare Handlungen wie z.B. Nötigungen enthalten. Oder bist du der Ansicht, Schläge zur Gefügigmachung dürften in einer Hausordnung stehen? Vielleicht wird dir jetzt deutlich das du dich mit deiner Meinung auf dem Holzweg befindest.


                                                                                                  So hat jeder Club durch sein Hausrecht die Möglichkeit, Gäste oder Prostitituierte von vorne herein abzuweisen oder ihnen am nächsten Tag den Eintritt zu verweigern - aber ein Club hat nicht das Recht, Prostituierte bei der Ausführung ihrer Arbeit bzw. Gäste zu nötigen. Das ist ein grosser Unterschied.


                                                                                                  Wenn das alles keine strafbaren Nötigungen sind wie manche behaupten, warum hängt das Globe diese Liste mit den Vorschriften und Schikanen nicht im Club aus oder händigt den Prostituierten eine Kopie vor Arbeitsantritt aus? Und warum betont Ingo stets in seinen Interviews, er stelle nur die Infrastruktur zur Verfügung und kassiert von Gästen und Prostituierten lediglich Eintritt und auf alles andere würde er keinen Einfluss nehmen?


                                                                                                  Für Arbeitnehmer gibt es auch Arbeitsschutzgesetze an die sich Arbeitgeber zu halten haben. Ich würde gerne sehen wollen, wenn Arbeitgeber ihre Mitarbeiter auf die Waage zur Gewichtsüberwachung zerren oder Mitarbeiter auf andere Weise genötigt werden und der Arbeitgeber droht: "Du wirst hier nicht zum arbeiten gezwungen und kannst jederzeit gehen wenn du dich nicht meinen Willkür Regeln unterwirfst". Die meisten Arbeitnehmer würden sich das nicht gefallen lassen und wären morgen beim Rechtsanwalt um ihren Arbeitgeber anzuzeigen und zu verklagen und die Medien würden mit grossen Schlagzeilen von unhaltbaren Zuständen berichten.


                                                                                                  Ist sehr bemerkenswert, wie sich hier einige Freier mit besonderem Engagement einsetzen, den Prostituierten ihre wenigen gesetzlichen Rechte abzusprechen. Huldigen und bejubeln hingegen Machenschaften von Club Betreibern die sich über das Gesetz stellen.

                                                                                                  • Würde. Um die Frage, ob der Beruf der Prostituierten ausgeübt werden kann ohne die letzte Würde zu verlieren.Die entseelte Frau, die Sexmaschine, das Maschinenhafte, Gesichtslose, es reicht aus Titten und Arsch zu zeigen. Frankenstein lässt grüssen.Ich will das andere, die Frau und ich will ihre Wärme und ihre Erotik


                                                                                                    MIR KOMMT DIE GALLE HOCH:


                                                                                                    WIE KANN EIN MANN SICH SO EINEN UNSINN AUSDENKEN ? :staunen:

                                                                                                    • Bukowski2
                                                                                                      paul
                                                                                                      lugano60

                                                                                                      ich frage mich, warum ihr als freier amtet und "unterwegs" seid.
                                                                                                      wenn ich nur schon das posting von bukowski2 lese kommt mir die galle
                                                                                                      hoch.
                                                                                                      die entseelte, die maschinenhafte, die gesichtslose, frankenstein....

                                                                                                      männer, glaubt ihr das globe müsse einen auftritt wie eine partnervermittlung haben? jede frau so
                                                                                                      dargestellt in ihren fotos, wie eine künftige partnerin. züchtig und problemzonen und attribute möglichst noch negativ hervorgehoben.
                                                                                                      ungestylt und verschlafen sollten sie wohl sein, damit individuelle erotik, wärme und das alltagsbild ausgestrahlt werden.
                                                                                                      nicht zu vergessen jedem wg foto ein ausführliches und genaues
                                                                                                      curriculum vitae beizugeben.

                                                                                                      "wenn man sich dann so nahe ist, die wärme, den puls, den hauch des mädchens spürt" usw. etc...
                                                                                                      dann muss man wissen wer sie ist, damit die eingangs erwähnte mauer nicht entstehen kann.

                                                                                                      Bukowski2 , ich bin überzeugt dass du mit deinem frankenstein-
                                                                                                      schablonen-girl posting die meisten globe wg's verärgern würdest.
                                                                                                      sie mal die fotos vom zeus. die strahlen erotik und wärme aus und
                                                                                                      jedes ist anders. mich bringen aber keine 10 pferde dorthin.

                                                                                                      betreffend würde und verlieren der letzten würde als prostituierte sage ich dir nur soviel, frag mal einige!
                                                                                                      würdest dich echt wundern wie viele dir sagen würden, schau mal dass du in deinem job nicht die würde verlierst,
                                                                                                      wenn du sie nicht schon verloren hast. pass aber auf, die frage kann leicht als beleidigung empfunden werden.

                                                                                                      kürzlich las ich im blick die sexfrage. einer schrieb, dass er in einem club war und sex mit einer pro gegabt habe.
                                                                                                      das sei wunderbar gewesen. sie hätten sich innig geküsst und nun sei er verliebt. sie auch glaube er.
                                                                                                      oft würde er sie nun besuchen. aber er wolle sie da jetzt herausholen aus diesem job und ihr helfen.
                                                                                                      er könne es nicht verstehen, dass so eine besondere frau diesem gewerbe nachgehe und so ihre würde verloren habe.

                                                                                                      tatsächlich, du bist nicht allein, mit deiner auffassung.


                                                                                                      • In der Praxis ist es doch eher so, dass von den Girls immer mehr Leistung bei rückläufigen Preisen verlangt wird.



                                                                                                        Ist hier jemand, in dessen Tätigkeitsfeld das anders ist? Schön, freuet euch.

                                                                                                        In den Branchen die ich kenne, ist das seit Jahren so, dass immer mehr Leistung bei rückläufigen Preisen verlangt wird.

                                                                                                        Zuerst gab es Japaner, die die gleiche Arbeit günstiger, gar besser machten, dann gab es Koreaner (und die Japaner kamen auch unter Druck), heute Chinesen (und die Koreaner sind nun unter Druck) und Morgen Vietnamesen.

                                                                                                        Man kann zu dem Verlauf stehen wie man will, er ist Tatsache. Wieviele der Schreiber hier fahren ein Japaner, Koreaner oder Chinesen Auto?
                                                                                                        Und wer von euch ist bereit für die schlechteste Kaffeemaschine den teuersten Preis zu bezahlen, nur weil sie von hier kommt?

                                                                                                        Nun können wir entweder jammern und den Japanern, Koreanern, Chinesen etc. die schuld geben oder eben den Finger rausnehmen und uns der Situation stellen.

                                                                                                        • Es geht um Würde. Um die Frage, ob der Beruf der Prostituierten ausgeübt werden kann ohne die letzte Würde zu verlieren.Ich will das andere, die Frau und ich will ihre Wärme und ihre Erotik. Und es geht nicht nur mir so! Immerhin gibt es noch Freier wie reto_zh die sich empören.


                                                                                                          Ich empöre mich auch .


                                                                                                          Ich empöre mich das manche Freier es nicht den Frauen selber überlassen über ihre Würde zu bestimmen .


                                                                                                          Ich empöre mich das manche hier tatsächlich meinen für ein paar Stutz haben sie die Frau und ihre Seele gekauft .


                                                                                                          Haben sie nicht, sie haben ihren Köper für genau abgezählte Minuten gemietet. Und sonst gar nichts .

                                                                                                          • Brauchst nicht erst zu suchen, das Strafgesetzbuch spricht zu diesem Thema eine recht klare Sprache.


                                                                                                            Das Strafgesetzbuch spricht eine deutliche Sprache, nur müsste man diese Sprache auch verstehen.


                                                                                                            Das Strafgesetzbuch, insbes. die §§ 181 Nötigung und 195 Zuhälterei spricht zu diesem Thema nichts.


                                                                                                            Jeder Jurist und jedes Gericht wird bestätigen, das diese beiden Artikel auf den vorliegende Fall eines FKK-Clubs nicht anzuwenden sind.


                                                                                                            Jede Frau entscheidet nämlich freiwillig und jeden Tag aufs Neue, ob sie als Gast dort arbeitet.


                                                                                                            Von einer Nötigung oder Zuhälterei kann keine Rede sein.


                                                                                                            Das meinen nur Leute, die juristische Artikel nicht richtig lesen bezw. interpretieren und verstehen können.

                                                                                                            • Ist das nicht Wahnsinn? Man ist sich so nah, spürt die Wärme und den Puls des Mädchens, spürt den Hauch ihres Atems, hört wie sie lacht, atmet und man riecht ihr Haar aber zwischen uns beiden ist eine undurchdringliche Mauer die uns trennt. Nichts weiss ich von ihr!
                                                                                                              Es geht um Würde. Um die Frage, ob der Beruf der Prostituierten ausgeübt werden kann ohne die letzte Würde zu verlieren. Die Bilder der Frauen auf der Website des Globe erklären schon einiges. Jede Individualität wird per Photoshop getilgt. Alle sehen gleich aus, wie aus einer Schablone. Und mit der Schablone wird etwas beängstigendes sichtbar: Die entseelte Frau, die Sexmaschine, das Maschinenhafte, Gesichtslose, es reicht aus Titten und Arsch zu zeigen. Frankenstein lässt grüssen. Wärme sucht man da vergeblich. Dabei gehe ich nicht ins Bordell, um meinen harten Alltag mit anderen Mitteln fortzusetzen. Ich will das andere, die Frau und ich will ihre Wärme und ihre Erotik. Und es geht nicht nur mir so!



                                                                                                              Immerhin gibt es noch Freier wie reto_zh die sich empören.

                                                                                                              • AHV, Selbstständigkeit und Clubregeln in der Prostitution


                                                                                                                Pseudoselbstständigkeit in Clubs und Studios


                                                                                                                Es dürfte auch der AHV klar sein, dass ihre strengen Vorschriften betreffend Selbstständigkeit nicht ohne Weiteres auf die Prostitution angewendet werden können. Deshalb gibt es für diesen Bereich entsprechende Sonderregelungen.


                                                                                                                Die Behörden wissen doch auch, dass es für die WGs besser ist, in einem Club oder Studio als Pseudoselbstständige zu arbeiten. Andernfalls blieben nur:


                                                                                                                • der Strassenstrich
                                                                                                                • ein eigenes Arbeitszimmer inklusive Bewilligung, Werbung, Steuererklärung, AHV, Mehrwertsteuer und weiterer Formalitäten


                                                                                                                Beides ist sowohl vonseiten der Behörden als auch vonseiten der Frauen unerwünscht.


                                                                                                                Was Clubs für die Frauen übernehmen


                                                                                                                Also gehen die Frauen in einen Club, wo sie während einer begrenzten Zeit so viel wie möglich verdienen können. Der Club übernimmt für sie die Formalitäten und die Werbung und besorgt ihnen eine Unterkunft.


                                                                                                                Dass dabei gewisse Regeln eingehalten werden müssen, damit der Club überhaupt funktioniert und die Frauen somit gut verdienen können, ist nur logisch.


                                                                                                                Ein Betreiber wie Ingo wird sich genau überlegen, wie weit seine Vorschriften gehen dürfen. Es ist nun einmal sein Betrieb. Er hat investiert und trägt das wirtschaftliche Risiko, während die Frauen jederzeit weiterziehen können, wenn es für sie nicht mehr stimmt.


                                                                                                                Diskriminierung wegen Aussehen und Clubauswahl


                                                                                                                Der Ausdruck „Diskriminierung“ ist im Zusammenhang mit Aussehen und ähnlichen Kriterien hier völlig fehl am Platz. Die Frauen befinden sich schliesslich keineswegs in einem Abhängigkeitsverhältnis.


                                                                                                                Eine Klage hätte vor einem Richter null Chancen. Andernfalls könnten auch die WGs, die bei einem Vorstellungsgespräch abgelehnt wurden, wegen Diskriminierung klagen.


                                                                                                                Zwangsprostitution, Armut und persönliche Entscheidungen


                                                                                                                Zur Zwangs- beziehungsweise Armutsprostitution: Es gibt Heerscharen von Frauen aus Osteuropa, die trotz Armut nicht in der Prostitution landen. Etwa weil dies für sie keine Option ist und sie sich lieber mit einer schlecht bezahlten Arbeit über die Runden bringen.


                                                                                                                Und was ist mit den unattraktiven Frauen, die gar keine Chance hätten, mit Sex Geld zu verdienen?

                                                                                                                • Deine Frage nach doppelten Salär, rechtfertigt und erlaubt das jedes Mittel unabhängig von Recht und Moral?


                                                                                                                  reto_zh : Ich glaube, dass hast du in den falschen Hals bekommen.
                                                                                                                  Die Freiheit der Wahl gibt es. Es geht aber nicht darum, ob du jeden Ekel der Welt im rechts- und moralfreien Raum einnehmen möchtest (dein Beispiel ist wirklich nichts, was man "natürlich" akzeptieren kann - so bekloppt bin ich auch nicht).
                                                                                                                  Ich rede auch nicht davon, dass eine Frau in einen Bus gepackt und in einen Puff gefahren wird. Das habe ich für eine Frau als Einstieg in die "Szene" mitbekommen und sie kam nicht aus dem Osten oder einem armen Land.
                                                                                                                  Es ist sind die etwas anderen Optionen:
                                                                                                                  Es geht mir schlecht. Gehe ich putzen oder als Kellnerin arbeiten oder arbeite ich in der Landwirtschaft als Erntehelferin und werde damit auch überleben ODER versuche ich mich mit Prostitution mit all seinen Vor- und Nachteilen.
                                                                                                                  Man kann auch Karriere machen (und ich verstehe nicht, warum man das immer als hochdienen und arschkriechen interpretiert) ODER mache ich einen Feld, Wald und Wiesen-Job, bei dem ich schön um 17:00 auf der Couch hocke.
                                                                                                                  Sind das keine Auswahlmöglichkeiten? Und all die oben genannten Jobs (bis auf die Prostitution) kenne ich aus meiner Verwandschaft.
                                                                                                                  In jedem Fall muss man einen Preis für seine Entscheidung bezahlen. Dieser Preis muss es einem Wert sein.
                                                                                                                  Und wenn ich "Infrastrukturlieferant" bin, habe ich die Möglichkeit den Infrastrukturnutzer einer Hausordnung zu unterwerfen.
                                                                                                                  Um direkt auf die Gewichtsdiskussion zu kommen. Ja, ist auch krass und der Spielraum ist sehr gering. Aber hier gibt es auch die Option einfach weg vom Globe und in einen anderen Club. Ist das keine Option? Oder willst du sagen die Frauen werden gezwungen in diesem einem Club zu arbeiten und dürfen nirgends anders hin. Wenn das so wäre, wäre es auch ein anderes Thema. Dies kann ich mir aber nicht vorstellen, da ich WGs kenne, die fast einen Club-Tourismus über Jahre betreiben (bei einer habe ich für die letzten 6 Jahre 8 Clubs gezählt).

                                                                                                                  • Geld, Macht und der Stellenwert der Girls im Rotlichtgewerbe


                                                                                                                    Deine Frage nach dem doppelten Salär: Rechtfertigt und erlaubt das jedes Mittel, unabhängig von Recht und Moral?


                                                                                                                    In der Praxis ist es doch eher so, dass von den Girls immer mehr Leistung bei rückläufigen Preisen verlangt wird. Deshalb sehe ich da keine doppelten „Saläre“.


                                                                                                                    (S)Experte hat den Verfall der Werte gut beschrieben. Typen wie dich gibt es wie Sand am Meer, die davon träumen, ein gieriger Gordon Gekko von der Wall Street zu sein und für Geld alles tun würden.


                                                                                                                    Und darum darf man sich in der Schweiz offenbar auch jede Schweinerei erlauben, da hier viel Geld die Mittel heiligt. Hierzu ein kleines Beispiel:


                                                                                                                    Ein persönlich erlebter Vorfall in einem Studio


                                                                                                                    Vor zwei bis drei Jahren habe ich persönlich erlebt, wie ein Freier in den Gang eines Studios geschissen hat. Ein anderes WG trat unabsichtlich hinein und verschmierte alles im Studio.


                                                                                                                    Das 20-jährige WG war vor Ekel aufgebracht, beschimpfte den Freier und forderte ihn auf, das zu putzen.


                                                                                                                    Dieser Freier war ein Stammgast, ein Banker, der regelmässig unter Kokain-Einfluss mehrere Stunden auf dem Zimmer verbrachte und mehrere Tausend Franken im Monat in diesem Studio ausgab.


                                                                                                                    Nach dem Verlassen des Studios beschwerte sich der Freier bei der Studio-Chefin darüber, wie er von dem WG beschimpft und zum Putzen aufgefordert worden war. Er sagte, dass er sich das nicht gefallen lasse und das Studio nicht mehr besuchen werde.


                                                                                                                    Das Ende vom Lied war, dass die Studio-Chefin das WG wegen des verlorenen Gastes nachts mit seinen Koffern auf die Strasse setzte.


                                                                                                                    Ein paar Tage später stellte ich die Studio-Chefin wegen dieses Vorfalls zur Rede. Ich hatte das Drama schliesslich selbst miterlebt, wie dieses zugekokste, asoziale Banker-Schwein in den Gang gekackt und sich mit seinen herumwedelnden Geldscheinen grosskotzig aufgeführt hatte.


                                                                                                                    Mir antwortete die Chefin sinngemäss, dass das WG die Scheisse unauffällig hätte wegputzen und freundlich bleiben müssen, damit der Gast sein Gesicht wahren könne und wiederkomme.


                                                                                                                    Ich sagte der Studio-Chefin daraufhin alle Schande ins Gesicht und liess mich dort nie wieder blicken.


                                                                                                                    Die Kasse des Clubs steht über den Rechten der Girls


                                                                                                                    Nach dem vorstehenden Muster läuft es doch generell: Ob die Girls lächelnd die Scheisse perverser Kunden wegputzen müssen oder singend auf die Viehwaage gehen sollen.


                                                                                                                    Die Girls müssen fast jede Abartigkeit über sich ergehen lassen und vor dem gnädigen Freier noch einen Knicks machen, damit in erster Linie die Kasse des Clubs stimmt.


                                                                                                                    Weder moralisch noch rechtlich lässt sich das mit der Begründung rechtfertigen, dass die Girls die „freie Wahl“ hätten und jederzeit gehen könnten.


                                                                                                                    Freier wie Delphi und Rion69 bestätigen mit ihren extremen Aussagen eigentlich nur dieses Bild.


                                                                                                                    Das zeigt auch deutlich den Stellenwert der WGs. Es ist erschreckend, mit welcher Kaltblütigkeit und welchem Zynismus manche auf eine Diskussion reagieren, sobald es um ein paar grundlegende Rechte der WGs geht.

                                                                                                                    • Was wärst du bereit zu tun, wenn du das doppelte Salär bekommen könntest??


                                                                                                                      Rion69


                                                                                                                      Darum geht es hier nicht. Wenn du schon alles mit Recht und Moral begründen willst, wobei wir hier von beidem ganz weit entfernt liegen, musst du dich zuerst einmal mit der rechtlichen Seiten auseinander setzen und verstehen, dass die Girls in den Clubs keine Angestellten sondern lt. Gesetz selbständig erwerbende Prostituierte sind. Per Gesetz dürfen weder der Betreiber, noch Club-Peronal oder sonstige Personen die Arbeit einer Prostituierten bestimmen. Das beinhaltet, dass den Prostituierten keine Regeln und Vorschriften in Bezug auf ihre Arbeitsweise, Höhe der Bezahlung, Arbeitszeiten, Freizeit sowie Art und Umfang vom Service gemacht werden dürfen. Das ist die gesetzliche Seite. Deshalb brauchst du nicht mit Denken beginnen, Mutmassungen anstellen oder Vergleiche mit anderen Branchen heranziehen. Den WG's im Globe nahezulegen sich auf die Waage zu begeben, damit der Club ihr Gewicht überwacht und bei Gewichtszunahme oder Wiege-Verweigerung den WG's Rausschmiss androht, ist das im rechtlichen Sinne eine klare Nötigung wofür die verantwortliche Person angezeigt werden kann.

                                                                                                                      • Pay6, Freiwilligkeit und die Verantwortung der Freier


                                                                                                                        Mit Verlaub, aber einige Dreibeiner machen es sich schon verdammt einfach. Indem man Pay6 in Anspruch nimmt, macht man es sich per se verdammt einfach. Aber wenn ich die Diskussion hier lese ...


                                                                                                                        Ich will keinesfalls den Moralapostel spielen. Das darf ich auch gar nicht, da ich dieses Gewerbe selbst in Anspruch nehme.


                                                                                                                        Wie freiwillig arbeiten die Girls wirklich?


                                                                                                                        Wenn hier aber mehrfach betont wird, wie freiwillig 90 Prozent der Mädchen diese Arbeit machen, dann ist das mit Verlaub schon sehr naiv.


                                                                                                                        Auch wenn keine Zwangsprostitution vorliegt, sind es meist grosse Notlagen, die die Mädchen in die Prostitution drängen. Oder machen das eure reichen Mütter, Schwestern und Töchter alle auch?


                                                                                                                        Auch das Argument, man könne ja anderswo hingehen, wenn es einem dort besser gefalle, ist heuchlerisch. Alle wollen dort arbeiten, wo es am lukrativsten ist. Das ist aber kein Freipass für unfaire oder gar gesetzwidrige Bedingungen.


                                                                                                                        Notlagen schränken die freie Entscheidung ein


                                                                                                                        Wenn ich lange arbeitslos wäre, würde ich ebenfalls einen Scheissjob annehmen, um wenigstens beschäftigt zu sein. Aber reinige ich die Toiletten oder brate ich Burger wirklich freiwillig?


                                                                                                                        Nein.


                                                                                                                        Die Betreiber sitzen am längeren Hebel


                                                                                                                        Die „Jungs“ in den Etablissements wissen, dass sie am längeren Hebel sitzen und keinerlei Risiko tragen. Wie hier bereits richtig gesagt wurde, stellen sie die Girls schliesslich nicht an.


                                                                                                                        Sie bestimmen, wie es läuft, haben ihre Klauseln, Waagen, Überwachungen und weiss der Gugger was. Das Risiko tragen jedoch die anderen.


                                                                                                                        Geld und Macht bedeuten auch Verantwortung


                                                                                                                        Seien wir ehrlich zu uns selbst. Pay6 erlaubt es uns, Bedürfnisse zu befriedigen, die wir sonst kaum befriedigen könnten.


                                                                                                                        Wir profitieren davon, in einem Hochlohnland gut zu verdienen, und profitieren gleichzeitig von der Misere anderer. Unser Geld und unsere Macht sollten kein Freipass für Missbrauch sein, sondern uns zu Menschen mit Verantwortung machen.


                                                                                                                        Kein Mädchen empfindet das grösste Glück dabei, wochenlang von der Familie oder den eigenen Kindern getrennt zu sein, auf sechs Quadratmetern zu wohnen und zehn Stunden am Tag zu vögeln.


                                                                                                                        Sie tun dies, weil sie das Geld verdammt dringend brauchen und keinen anderen Weg sehen, es zu verdienen.


                                                                                                                        Ein drastischer Vergleich


                                                                                                                        Da der Shitstorm so oder so kommen wird, kann ich noch einen drauflegen:


                                                                                                                        Als die Schiffe voller Sklaven Afrika verliessen, wurden die Schwachen oder diejenigen, die als nicht ausreichend leistungsfähig galten, teilweise über Bord geworfen.


                                                                                                                        Die waren ähnlich freiwillig auf dem Weg nach Amerika wie die WGs in die Schweiz.

                                                                                                                        • mit dem mainstream hast du wohl recht badwischer .
                                                                                                                          ich wollte einfach überspitzt erwähnen, egal wie man es macht
                                                                                                                          oder machen würde, irgend jemand könnte sich immer benachteiligt
                                                                                                                          oder diskriminiert fühlen.

                                                                                                                          btw,
                                                                                                                          als junger abteilungsleiter habe ich mal ein organigramm kreiert.
                                                                                                                          ich wollte ordnung in die bude bringen, damit mal jeder weiss wo er hingehört und wem er unterstellt ist.
                                                                                                                          kaum habe ich es aufgehängt, kam schon einer zu mir.
                                                                                                                          chef sagte er, das ist keine organigramm. das ist rangliste und siehst du wo ich bin?
                                                                                                                          ganz unten links. da ich haben nur nachteile...scheisse.

                                                                                                                          • ...Jedoch ist es definitiv per Gesetz verboten und sogar unter Strafe gestellt, wer selbständigen Prostituierten Vorschriften bei der Ausführung ihrer "Arbeit" macht. ...

                                                                                                                            Da muss man natürlich auch einmal beachten, wie der Gesetzgeber eine selbständige Erwerbstätigkeit definiert:


                                                                                                                            Die Selbstständigerwerbenden
                                                                                                                            In der Sozialversicherung gilt als selbständig erwerbend, wer
                                                                                                                            • unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung arbeitet sowie
                                                                                                                            • in unabhängiger Stellung ist und das wirtschaftliche Risiko selbst trägt.


                                                                                                                            Ob eine versicherte Person im Sinne der AHV selbständig erwerbend ist, wird von der Ausgleichskasse im Einzelfall geprüft. Folgende Kriterien sprechen für eine selbständige Erwerbstätigkeit:
                                                                                                                            • Selbständigerwerbende treten nach aussen mit eigenem Firmennamen auf. Sie verfügen über eine eigene Infrastruktur und stellen in eigenem Namen Rechnung, tragen das Inkassorisiko und rechnen unter Umständen die Mehrwertsteuer ab.
                                                                                                                            • Sie tragen ihr eigenes wirtschaftliches Risiko. Sie entscheiden selbst, wie sie sich organisieren, wie sie arbeiten und ob sie Arbeiten an Dritte weitergeben. Speziell beachten: Zudem sind Selbständigerwerbende stets für mehrere Auftraggeber tätig. Ebenfalls ist jemand nicht selbständig erwerbend, wenn er seine Arbeit in den Geschäftsräumen des Auftraggebers resp. Arbeitgebers, der Arbeitgeberin ausübt und ausschliesslich für diesen tätig ist.
                                                                                                                            (Aus der AHV-Verordnung)


                                                                                                                            Wie weit diese Vorgaben eingehalten werden, kann sich jeder selbst ausmalen.


                                                                                                                            • Das hat doch nix mit Ingos Geschmack zu tun. Wenn das Mainstream wäre, würde er auch fette ungepflegt Walrosse reinlassen.


                                                                                                                              Na von mir aus könnt er nur noch U25 mit KF 34 Knackärschen, straffen C-Naturtitten und langen schwarzen Haaren reinlassen.:rolleyes:


                                                                                                                              Badwischer, fand das Lineup im Globe auch schon besser ....


                                                                                                                              • (S)experte das glaube ich dir ja voll und ganz. Ich sehe nur nicht, dass man im rechtlichen Sinne von einer Diskriminierung reden kann. Und zugegeben, dies ist eine Begriffsreiterei.
                                                                                                                                Solange deine Lieblings-WG frei entscheiden kann, ob sie das mitmacht oder nicht, ist nicht von Zwang zu reden.
                                                                                                                                Schikane, OK.
                                                                                                                                Man bekommt das Ganze wirklich nicht mit, wenn man nicht mit einer WG seines Vertrauens reden kann. Ich habe dies auch über Gespräche erfahren und nach meinem Urlaub den Spruch gehört "wenn man uns zusammen sieht, muss ich wieder ins Solarium".
                                                                                                                                Auf der anderen Seite kommt dann von der Frau auch das Argument der Club xyz ist scheisse, weil man dort nicht so viel verdient.
                                                                                                                                Was wärst du bereit zu tun, wenn du das doppelte Salär bekommen könntest??


                                                                                                                                Nun... um ehrlich zu sein, mir gehen langsam die Argumente aus:happy:. Ich persönlich denke nach wie vor, dass es Diskriminierung und Schikane beim Globe gegenüber den WGs gibt - selbst wenn es "nur" Regeln sein sollten, sind diese für mich zu krass.

                                                                                                                                ABER: Ich sehe natürlich auch eure Argumente Delphi und Rion. Und eben, wir leben ja alle in einer Gesellschaft, wo Menschen unterschiedlich wert sind, was ja z.B. durch die Lohndifferenzen, Firmennamen, Titel (z.B. Dr., CEO etc. oder eben Aussehen und Anzug geschieht. Einige nennen das Hierarchie, andere Diskriminierung und wiederum andere einfach ein geregeltes System.

                                                                                                                                Rion hat etwas Wichtiges gesagt, nämlich, dass juristisch kann man es so oder so auslegen. Und wir diskutieren hier ein höchst abstraktes Problem. Es ist nicht so einfach wie bei einem Mord wo Person A tot ist, alle Beweise führen zu Person B und Person B ist schuldig.

                                                                                                                                Nein, hier kann man es so oder so auslegen.

                                                                                                                                  Delphi du sagst etwas für mich sehr Interessantes und etwas anderes, das mich eher erschreckt.

                                                                                                                                Das Erschreckende für mich beginnt ab der "Leute, die an Diskriminierung glauben sind Jammerlappen und Versager". Bin ich jetzt ein Versager?
                                                                                                                                Gut, ich noch jung und hab noch nicht so viele Leitern auf der Karrieresprosse erklommen, aber ich habe ein internationales Abitur/Matur und studiert (und nein, nicht Philosophie, Geschichte, Religion oder solch einen Kram, sondern etwas, das in unserem Kapitalismus honoriert wird).
                                                                                                                                Ich selbst hab ja auch zugegeben, dass ich diskriminiere, Rion hat es bei seiner Girls-Auslese auch partiell zugegeben.

                                                                                                                                Und ich selbst habe auch schon die Diskriminierung zu meinem Vorteil genutzt, z.B. mithilfe von Kontakten Praktika bekommen, die andere mit besseren Noten hätten erhalten können.

                                                                                                                                Mit deinem Statement klingst du recht tough, wie einer der Haifisch-Typen, die ich im Studium hatte, sympathisch, voller Lebensenergie aber eben mit dieser "Gesetz des Jungels"-Mentalität. Problemlos kann man mit denen plaudern etc. aber immer mit dem Gedanken "um nach oben zu kommen würde der mich und alle anderen ohne mit der Wimper zu zucken ausboten". Ist nicht falsch, einfach etwas, das mir nicht so zusagt.

                                                                                                                                Das Interessante für mich beginnt ab der Verantwortung, ja, man sollte mehr dazu stehen - viele reiche, "grosse" Persönlichkeiten werden ganz klein, wenn es darum geht irgendwie zu einer Affäre oder sonst was zu stehen. Ich steh auch zu vielem aber nicht zu allem.

                                                                                                                                Und ganz ehrlich, wenn ich z.B. einen Mord oder eine andere Straftat begangen hätte, dann würde ich auch nicht dazu stehen. Ihr doch auch nicht.

                                                                                                                                Zurück zum Topic, eben, ich habe auch kein Mitleid mit den Girls. Finde es persönlich zwar Schikane und arg diskriminierend diese "Regeln" aber des Geldes wegen machen die Girls das ja mit und offenbar sieht die Mehrheit der Gesellschaft das weniger dramatisch als ich und als keine Diskriminierung - sonst wäre das Globe ja schon zu.

                                                                                                                                Und versteht mich nicht falsch, ich bin kein Vagabund oder Bohémien, der keine Regeln mag, ganz und gar nicht - auch bin ich gar nicht gegen geregelte Unternehmensführung etc.

                                                                                                                                • ich stehe total auf frauen, wie sie im globe anzutreffen sind.
                                                                                                                                  wenn ich da nur an die wunderschöne lola denke. ufff!

                                                                                                                                  das diskriminierungs- gezetere lässt mich deshalb recht kalt.
                                                                                                                                  ein tv sender kann auch keinen nachrichtensprecher anstellen
                                                                                                                                  der stottert. kann schon, aber wer hört dann die nachrichten??
                                                                                                                                  der (S)experte wahrscheinlich, um der vermeintlichen
                                                                                                                                  diskriminierung entgegenzuwirken.

                                                                                                                                  übrigens,
                                                                                                                                  ich bin echt froh hat ingo den gleichen geschmack wie ich.
                                                                                                                                  man stelle sich vor die imperiumsbedingungen zum eintritt wären:
                                                                                                                                  gewicht mindestens 70kg, silikon verboten, intimrasur unerwünscht,
                                                                                                                                  alter egal, aussehen, sauberkeit, gepflegtheit völlig egal.
                                                                                                                                  wer würde sich wohl dann wieder diskriminiert fühlen....vielleicht der
                                                                                                                                  badwischer während seiner KF34 suche oder gar die
                                                                                                                                  abgewiesenen KF34 girls selbst??

                                                                                                                                  • Da Du mich in Deinem Beitrag namentlich erwähnst, möchte ich Dir auch antworten.


                                                                                                                                    Zum Thema an sich wurde alles was ich denke schon gesagt, @Rian69 bringts auf den Punkt und auch die Argumente von (S)experte sind nicht falsch...es gibt eben immer 2 Seiten.


                                                                                                                                    Zu Deiner Frage: ich habe auf eine Frage geantwortet, ohne zu werten. Ich habe nicht gesagt, dass ich diese Regeln "menschenverachtend" finde!


                                                                                                                                    Ich war diese Woche auf der Alp, im Laetitia und im Globe, und überall habe ich mich auf verschiedene Weise sehr wohl gefühlt, aber das Globe ist für mich klar die Nr.1.


                                                                                                                                    Und der Grund dafür, dass dieser Club über den anderen steht ist eben, das hier mit einem ganz klaren Konzept gearbeitet wurd, die Regeln sind Begleiterscheinungen dieses Konzeptes.


                                                                                                                                    Da ich weiss, was ein cleveres Girl im Globe verdienen kann, hält sich mein Mitleid in sehr engen Grenzen......


                                                                                                                                    • Wie gesagt, ich denke es gibt generell Diskriminierung und es gibt starke Schikane und Diskriminierung im Globe.



                                                                                                                                      Das sehe ich nicht so. Schikane ist definiert als böswillig bereitete Schwierigkeiten; jemanden schikanieren heißt, ihm Schwierigkeiten zu machen, um ihn damit zu ärgern.
                                                                                                                                      Das impliziert auch, dass eine einzelne rausgepickt und schikaniert wird. Wenn es für Alle gilt und im Voraus bekannt ist, ist es eine Regel oder Vorschrift die in einem bestimmten Umfeld gilt. Wer diese nicht einhalten will, muss das Umfeld wechseln.

                                                                                                                                      Ich will natürlich nicht ausschliessen, dass ein einzelnes Girl (in Ungnade gefallen) schikaniert oder gar gemobbt wird (von anderen Girls).

                                                                                                                                      Von den Einen wird ja oft auch eine Radarkontrolle als Schikane bezeichnet. Obwohl ja jeder weiss, wenn er zu schnell fährt.

                                                                                                                                      Vor Jahren als die Nackttage im Globe eingeführt wurden, war auch ein grosses Geschrei u.a. von wegen Schikane. Nun ist es allerdings so, dass ich zum Beispiel angezogen zur Arbeit erscheinen muss, es gibt sogar einen Dresscode, soll ich nun auch Schikane schreien? weil ich nicht in der Badehose arbeiten darf, wo es doch manchmal so heiss im Büro ist.

                                                                                                                                      So ende ich im Statement wie weiter unten: Diskriminierungs- und Schikanerufe werden bevorzugt von Jammerlappen und verantwortungsabschiebenden Zeitgenossen als Ausrede / Entschuldigung für ihr eigenes Versagen auf den Schild gehoben.

                                                                                                                                      Beispiel: Statt die Verantwortung zu übernehmen: Ich bin zu schnell gefahren und ich wusste es, versucht man die Verantwortung abzuschieben mit, ich habe die Tafel nicht gesehen, die Tafel steht am falschen Ort, die Kontrolle ist reine Schikane. Oder eben: ich bin rausgeflogen, weil ich zu dick bin, dabei war es, weil es zu viele Reklamationen gab, ich faul rumsass, mit den Girls quatschte statt mich um die Gäste zu kümmern, weil ich zu wenig Zimmer machte usw.

                                                                                                                                      Und übrigens, falls es wirklich wegen zu vielen Kilos war, wie viel frau reinhaut kann frau immer noch selber entscheiden. Da muss sie einfach Prioritäten setzen.

                                                                                                                                      Weil das wäre dann wirklich eine Schikane, wenn die Girls zwingend dreimal im Palazzo ein volles Menü essen müssen und nicht zunehmen dürfen.:rolleyes:


                                                                                                                                      • (S)experte das glaube ich dir ja voll und ganz. Ich sehe nur nicht, dass man im rechtlichen Sinne von einer Diskriminierung reden kann. Und zugegeben, dies ist eine Begriffsreiterei.
                                                                                                                                        Solange deine Lieblings-WG frei entscheiden kann, ob sie das mitmacht oder nicht, ist nicht von Zwang zu reden.
                                                                                                                                        Schikane, OK.
                                                                                                                                        Man bekommt das Ganze wirklich nicht mit, wenn man nicht mit einer WG seines Vertrauens reden kann. Ich habe dies auch über Gespräche erfahren und nach meinem Urlaub den Spruch gehört "wenn man uns zusammen sieht, muss ich wieder ins Solarium".
                                                                                                                                        Auf der anderen Seite kommt dann von der Frau auch das Argument der Club xyz ist scheisse, weil man dort nicht so viel verdient.
                                                                                                                                        Was wärst du bereit zu tun, wenn du das doppelte Salär bekommen könntest??

                                                                                                                                        • Hmm, ist nicht so klar, auch wenn Jura nur ein Fach in meinem Studium war und nicht das Hauptgebiet.


                                                                                                                                          Nötigung Art. 181 StGB sehe ich garnicht, da es keine Gewalt ist, noch ernstliche Nachteile vorliegen: in einen anderen Club gehen und gut ist.


                                                                                                                                          Zuhälterei Art. 195 StGB eigentlich auch nicht. Letztendlich wird Infrastruktur bereitgestellt und Hausregeln definiert. Für die Infra kann man festlegen, wie sie zu nutzen ist. Hausregeln meines Erachtens dito.
                                                                                                                                          Aber hier bin ich jetzt fachlich nicht im Stande dies abschliessend zu beurteilen.
                                                                                                                                          Auf der anderen Seite ist Ingo Jurist. Man mag von ihm halten was man will, aber ich würde davon ausgehen, dass er in diesem gesellschaftlich nicht wirklich anerkannten Umfeld, sehr genau weiss, was er machen darf und was nicht.
                                                                                                                                          Weiterhin ist das ein Artikel zur Zuhälterei. Mit dem Konzept von selbstständig arbeitenden Frauen, wird dies wiederum umgangen.


                                                                                                                                          Bitte versteht mich nicht falsch. Ich sehe darin nicht unbedingt menschunwürdige Gewichtskontrollen (gibt es im Sport jede Menge), aber ich schätze die Damen sehr. Sie arbeiten wirklich hart, wovon sich manch ein Freier eine Scheibe abschneiden könnte. Und mir haben sie - spezielle einige bestimmte ;-) - durch eine emotional sehr harte Zeit geholfen.


                                                                                                                                          Trotzdem reth_zh, Danke für die Mühe des Nachschauens.

                                                                                                                                          • Wir sind jetzt (vielleicht vor allem durch mich:smile:) off topic gekommen. Zurück zum Thema.

                                                                                                                                            Als Gast bekommt man im Globe ja nur sehr geringfügig mit was wirklich abgeht im Hintergrund. Wir können also nur unsere Beobachtungen hier mit einbringen und natürlich trotzdem zu dem Theme unsere eigene Meinung äussern.

                                                                                                                                            Wie gesagt, ich denke es gibt generell Diskriminierung und es gibt starke Schikane und Diskriminierung im Globe.

                                                                                                                                            Mein Lieblings-WG im Globe hat wirklich eine extreme Wandlung gemacht. Anfangs war sie schön natürlich und hatte weibliche Kurven. Sie war ganz und gar nicht dick aber hatte was zum Anfassen.

                                                                                                                                            Heute ist sie so schlank, dass sie sicher zwischen 5-10 Kilo abgenommen hat. Und die natürliche, weisse Haut ist jetzt gebräunt wie ein Toastbrot.

                                                                                                                                            Zufall? I don't think so. Zumal sie selbst mir erzählt hat, dass man sie stets ins Solarium schickt und sie immer Angst hat zuzunehmen, weil sie dann nicht mehr im Globe arbeiten kann.

                                                                                                                                            • Sehe was ihr meint aber mal ganz ehrlich... ihr könnt doch nicht im Ernst denken alles ist schön, gerecht und es gibt halt Regeln und es findet keine Diskriminierung statt ...


                                                                                                                                              OK. Habe jetzt tatsächlich mal in Wikipedia gespickt. Demnach hat Diskriminierung ursprünglich die Bedeutung der Trennung, Unterscheidung und das ohne Wertung. Die Wertung "Gut und Böse" kam später dazu.


                                                                                                                                              So wie du das darstellst und wie es prinzipiell definiert ist bin ich natürlich diskriminierend. Ja, klar. Ich mag dunkle Haare, handgrosse Brüste, schlanke Taille. Ja, ja, ja.
                                                                                                                                              Das ist doch normal. Trotzdem habe ich auch schon klein und blond mit Silicones gehabt und obwohl nicht mein Fangschema ... geil, geil, geil. Bald wieder!


                                                                                                                                              Aber es ist jetzt auch nicht so, dass die grosse Unglückseligkeit reinbricht, weil solche Regeln existieren. Jemand, der gut verdient, hat - sagen wir mal - "Ungunstfaktoren", mit denen er umgehen muss.
                                                                                                                                              Wie unten geschrieben: dann ist das nicht unbedingt "nett", aber so ist das Leben.
                                                                                                                                              Und um das klarzustellen: gleiche Argumentation sehe ich nicht bei Themen wie Strassenstrich und ähnliches.

                                                                                                                                              • Allein die Tatsache dass gewogen wird, ist vor Lächerlichkeit kaum zu übertrumpfen. Genügt das Augenmass und der normale Menschenverstand nicht? Wahrscheinlich legt der Imperator noch Diagramme und Gewichts-Kurvenverläufe der Mädels an und holt sich dabei einen runter :onanieren:, so wie sich manche Freier von ihren Club-Besuchen Statistiken auf dem Computer anlegen :eek:.


                                                                                                                                                Kontrolle der Girls muss sein

                                                                                                                                                1. Bei uns werden die Salesresults auch aufgehängt und jeder kann sehen wer drüber oder drunter ist. Wens stört macht halt was anderes.

                                                                                                                                                2. Das mit dem Augenmass und dem normalen Menschenverstand ist so eine Sache! Welchen meinst du da genau? Deinen normalen Menschenverstand oder meinen oder den vom Girl? Dein Augenmass oder meins oder das von?

                                                                                                                                                Und übrigens: Das Leben ist auf jeden Fall ungerecht und unfair. Die Frage ist was der Einzelne daraus macht.

                                                                                                                                                • Diskriminierung, Oberflächlichkeit und die eigene Doppelmoral


                                                                                                                                                  Ich sehe, was ihr meint, aber mal ganz ehrlich: Ihr könnt doch nicht im Ernst denken, alles sei schön und gerecht, es gebe halt Regeln, es finde keine Diskriminierung statt und jeder werde fair behandelt.


                                                                                                                                                  Klar, man kann es übertreiben. Wenn man das Ganze zu kritisch betrachtet und wegen jedes Rassistenwitzes oder Ähnlichem gleich jemand angeprangert wird, ist es auch nicht mehr gut.


                                                                                                                                                  Dennoch einfach zu sagen, es gebe keine Diskriminierung, sondern nur gewisse Regeln, durch die Fairness hergestellt werde, ist doch utopisch.


                                                                                                                                                  Ich nehme mich selbst nicht davon aus


                                                                                                                                                  Ich meine, ich nehme mich da nicht aus, aber ich habe die Eier und gebe es zumindest zu. Ich bin egoistisch, ich bin status- und geldgeil. Mir ist das Aussehen wichtig, sowohl bei mir als auch bei anderen.


                                                                                                                                                  Und ihr seid das alles auch. Sonst würden wir hier nicht ebenfalls die WGs diskriminieren, indem wir mit denjenigen schlafen, die schön sind, und die Hässlicheren links liegen lassen. Indem wir sagen: „Die ist vom Aussehen eine 9 wert und die andere eine 5.“


                                                                                                                                                  Bevorzugung und Benachteiligung gehören zur Realität


                                                                                                                                                  Wie „krass“ man die Diskriminierung ansieht, ist meiner Meinung nach Ansichtssache. Dass es Diskriminierung und unfaire Bevorzugung beziehungsweise Benachteiligung gibt, ist für mich jedoch so sicher wie die Tatsache, dass ich im Globe eine Latte bekomme.


                                                                                                                                                  Wir leben im Kapitalismus. Ich meine, dieses System schreit nach Diskriminierung:


                                                                                                                                                  Viel Geld + gutes Aussehen = mehr Wert.


                                                                                                                                                  Viele sind mit diesem System nicht zufrieden. Doch jeder Kommunismus, in dem alle gleich behandelt werden sollten, ist ebenfalls gescheitert.


                                                                                                                                                  Man kann es niemals allen recht machen


                                                                                                                                                  Der Mensch steht sich selbst im Weg, und zwar nicht nur in dieser Situation, sondern auch in vielen anderen. Ausserdem kann man es niemals allen recht machen.


                                                                                                                                                  Lässt man wie die Bumsalp, quasi kommunistisch, jede WG hinein, gibt es eben, diskriminierend betrachtet, Hässliche und Schöne.


                                                                                                                                                  Lässt man wie das Globe nur Top-Shots hinein, diskriminiert man ebenfalls. Und selbst bei den Top-Shots im Globe wird noch über zu viele Silikontitten, Tattoos und Ähnliches gemeckert.


                                                                                                                                                  Wir sind alle gierige, oberflächliche, egoistische und diskriminierende Schweine. Einige, so wie ich, stehen zumindest dazu. Andere versuchen noch immer, die Utopie aufrechtzuerhalten, dass Diskriminierung und Ungerechtigkeit nur ein Mythos seien.

                                                                                                                                                  • Allein die Tatsache dass gewogen wird, ist vor Lächerlichkeit kaum zu übertrumpfen. Genügt das Augenmass und der normale Menschenverstand nicht? Wahrscheinlich legt der Imperator noch Diagramme und Gewichts-Kurvenverläufe der Mädels an und holt sich dabei einen runter :onanieren:, so wie sich manche Freier von ihren Club-Besuchen Statistiken auf dem Computer anlegen :eek:.


                                                                                                                                                    Da muss ich dir Recht geben, HUB. Augenmass sollte eigentlich ausreichen.
                                                                                                                                                    Es macht ja kein Mensch einen Sprung um 10 kg.
                                                                                                                                                    Hab auch Stories gehört, dass eine Frau ins Solarium geschickt wurde.
                                                                                                                                                    Wie gesagt, man kann Regeln aufstellen, die keiner eingehen muss; aber übertreiben muss man auch nicht.

                                                                                                                                                    • ... Jedoch ist es definitiv per Gesetz verboten und sogar unter Strafe gestellt, wer selbständigen Prostituierten Vorschriften bei der Ausführung ihrer "Arbeit" macht.


                                                                                                                                                      Verstehe deinen Punkt reto_zh, bin mir aber nicht sicher, dass das wirklich so ist (bin gerade zu faul im Obligationsrecht nachzuschauen):
                                                                                                                                                      Ja, ich bin Angestellter. Wenn ich auf einem Projekt allerdings Sub-Unternehmer aufnehme, also keine Angestellten, kann ich ihnen auch die Regeln aufstellen, wie sie als mein Sub aufzutreten haben. Ein Sub muss es ja nicht akzeptieren.


                                                                                                                                                      Aber die Diskussion ist müssig.
                                                                                                                                                      Ich bin kein männliches Model, kann mir aber wünschen, dass meine Freundin/ Frau mindestens 174 cm gross ist und maximal 55 kg wiegt. Ob ich das allerding bekomme ist eine andere Sache. Es muss einer Frau wert sein, ob sie das eingeht.


                                                                                                                                                      Ich würde mal erwarten, wenn sich eine Frau im Globe als Unternehmerin einmietet, dass sie Hausregeln präsentiert bekommt (wenn nicht, dann hätte ich wirklich ein Problem damit). Dies muss sie nicht akzeptieren.
                                                                                                                                                      Sicher kann man sagen, dass diese Regeln ggf. nicht wirklich "nett" sind, akzeptiert. Aber gleich an die Menschenrechte und über Diskriminierung zu reden, halte ich für übertrieben.

                                                                                                                                                      • Mir sind/waren Girls bekannt, die auf der kg Liste stehen/standen und trotzdem nicht rausflogen, weil sie einfach einen zu guten Job machen und das Globe es sich schlicht nicht leisten kann, diese Girls rauszuwerfen.


                                                                                                                                                        Allein die Tatsache dass gewogen wird, ist vor Lächerlichkeit kaum zu übertrumpfen. Genügt das Augenmass und der normale Menschenverstand nicht? Wahrscheinlich legt der Imperator noch Diagramme und Gewichts-Kurvenverläufe der Mädels an und holt sich dabei einen runter :onanieren:, so wie sich manche Freier von ihren Club-Besuchen Statistiken auf dem Computer anlegen :eek:.


                                                                                                                                                        • Das ist keine Diskriminierung. Das sind Regeln ... und man muss wissen, ob man diese eingehen will ... mit allen Vor- und Nachteilen.
                                                                                                                                                          Diskriminierend ist allerdings, wenn man für etwas, was man sich nicht ausgesucht hat, eingeschränkt wird. Gäbe es die Regeln: du bist dunkelhäutig, du bist deutsch, türkisch oder aus dem Wallis ... DARUM darfst du hier nicht arbeiten ... DANN ist das diskriminierend. .



                                                                                                                                                          Ich finde die ganze Diskriminierungssache einen Witz! Sie wurde erfunden von Leuten, die nicht den Finger aus dem A... kriegen und lieber jammern oder den anderen oder den Umständen die Schuld geben wollen.

                                                                                                                                                          Wenn ich einen Club eröffne und in meinem Club keine Deutschen oder Schweizer oder Schwarze oder Magermodelle will, dann ist das für mich keine Diskriminierung. Im Fussballclub haben Tennisspieler auch keinen Platz, basta!

                                                                                                                                                          Mir sind/waren Girls bekannt, die auf der kg Liste stehen/standen und trotzdem nicht rausflogen, weil sie einfach einen zu guten Job machen und das Globe es sich schlicht nicht leisten kann, diese Girls rauszuwerfen. Ein Girl fliegt kaum wegen dem Gewicht alleine raus. Natürlich erzählt sie dann ihren Kaspern es sei wegen dem Gewicht gewesen und das Globe sei schuld und die glauben das auch noch.

                                                                                                                                                          • Schikanen gegenüber selbstständigen Prostituierten und die Frage der Diskriminierung


                                                                                                                                                            Hallo Rion, bei deinen Rechtfertigungen für Ingos Schikanen machst du einen entscheidenden Fehler, indem du das mit den Kleidervorschriften in deinem Angestelltenverhältnis verwechselst.


                                                                                                                                                            Vorgaben für Angestellte und selbstständige Prostituierte


                                                                                                                                                            Ein Arbeitgeber, der seinen Angestellten Lohn und Sozialabgaben bezahlt, darf per Gesetz in verschiedenen Branchen, beispielsweise bei Banken, in einem gewissen Rahmen Kleidervorschriften machen.


                                                                                                                                                            Jedoch ist es definitiv per Gesetz verboten und sogar unter Strafe gestellt, selbstständigen Prostituierten Vorschriften bei der Ausführung ihrer „Arbeit“ zu machen.


                                                                                                                                                            Gewichtskontrollen als Diskriminierung


                                                                                                                                                            Der Zwang, dass die Girls regelmässig auf die Viehwaage getrieben werden und ihr Gewicht in Büchern und Karteikarten notiert wird, ist Diskriminierung.


                                                                                                                                                            Es ist dieselbe Diskriminierung wie in deinem genannten Beispiel mit der Herkunft.

                                                                                                                                                            • Regeln, Leistung und die Frage nach Diskriminierung


                                                                                                                                                              Ich verstehe diese sozialromantische Diskussion nicht.


                                                                                                                                                              Ist damit gemeint, dass alle gleich sind, egal wer was macht, ob sich jemand bemüht oder alles schleifen lässt? Dieser Meinung bin ich nicht. Gleich behandelt werden müssen alle vor dem Gesetz, und zwar fair.


                                                                                                                                                              Niemand muss im Club Globe arbeiten


                                                                                                                                                              Letztendlich muss keine Frau dort arbeiten. Es gibt schliesslich viele andere Clubs.


                                                                                                                                                              Ich habe bisher auch keine Hungerhaken wie Laufstegmodels gesehen. Es sind nun einmal Regeln. Take it or leave it.


                                                                                                                                                              Auch in anderen Berufen gibt es Vorgaben


                                                                                                                                                              In meinem Job gibt es ebenfalls Regeln: keine Jeans, keine Kombinationen, dafür Anzüge in den farbenfrohen Varianten von Hellgrau bis Schwarz. Auch Mickey-Mouse-Krawatten sind nicht erlaubt.


                                                                                                                                                              Fühle ich mich deshalb diskriminiert? Nein.


                                                                                                                                                              Dann wird von geld- und statusgeil geschrieben. Ich komme aus einem armen Elternhaus, wurde angetrieben, habe am Ende studiert, übrigens an keiner grossen Universität, und mir im Job den Arsch aufgerissen.


                                                                                                                                                              Bin ich deshalb jetzt geldgeil? Der Begriff „(S)Experte“ sollte übrigens nicht gegen dich gehen, er war nur ein guter Aufhänger. ;)


                                                                                                                                                              Ich mache einen Job, bei dem viele sagen, dass sie ihn wegen des Stresses selbst für dieses Geld nicht machen würden.


                                                                                                                                                              Regeln sind nicht automatisch Diskriminierung


                                                                                                                                                              Das ist keine Diskriminierung. Es sind Regeln, und man muss selbst entscheiden, ob man sich darauf einlassen will, mit allen Vor- und Nachteilen.


                                                                                                                                                              Diskriminierend wird es allerdings dann, wenn jemand wegen etwas eingeschränkt wird, das er sich nicht ausgesucht hat.


                                                                                                                                                              Gäbe es beispielsweise die Regel: Du bist dunkelhäutig, deutsch, türkisch oder aus dem Wallis, deshalb darfst du hier nicht arbeiten, dann wäre das diskriminierend.


                                                                                                                                                              Meines Wissens gibt es solche Regeln im Globe nicht.


                                                                                                                                                              Also Leute, lasst bitte die Kirche im Dorf. Das Leben besteht aus Regeln. Der grosse Vorteil unserer heutigen Zeit ist, dass man sich deutlich mehr aussuchen kann als noch vor 100 Jahren.

                                                                                                                                                              • Selbstverständlich sind die Regeln für die Prostituierten die im Globe arbeiten wollen hart - ob diese menschenunwürdig und demütigend sind ist Ansichtssache, mag jeder anders sehen.


                                                                                                                                                                Bussen und Strafzahlungen der Girls im Club Globe

                                                                                                                                                                Meiner Meinung nach sind die Regeln schon derb krass. Habe auch gehört, dass die Girls im Club Globe 50 CHF Strafe für Kleinigkeiten wie "Bett nicht ordentlich gemacht" zahlen müssen und für "ungefragt Tücher nehmen" sollen bis zu 1000 CHF fällig sein.

                                                                                                                                                                Aber dann muss man sich vielleicht fragen, so krass wie in der CH diskriminiert wird (und zwar in etlichen Belangen), ob dann das nicht als "durchschnittlich" und somit "normal" anzusehen ist. Ich meine du wirst hier auch aufgrund deiner Rasse, deines Bildungsstandes, deines Reichtums, deines Aussehens diskriminiert.

                                                                                                                                                                Sollte man z.B. das Modeln abschaffen? Dort wird auch mit Gewicht und Massen diskriminiert. Sollten wir vielleicht die Gymnasien und die Matur abschaffen? 20% Maturquote-Diskriminierung hat dazu geführt, dass wir so stark unsere eigenen Leute diskriminieren, dass wir deutsche Akademiker reinholen.

                                                                                                                                                                Das ist halt unsere Schweizer-Mentalität. Wir sind Rassisten, geld- und statusgeil und halten uns obwohl wir 80% keine Matur haben noch für das schlauste Land, auch wenn dann sogar die, die die Uni abschliessen im weltweiten Vergleich nur von mittelmässigen Hochschulen kommen, denn trotz der starken Diskriminierung und unserer Arroganz wird eine Uni Züri oder HSG NIEEEEEEE Harvard, Oxford oder Cambridge Qualität haben.

                                                                                                                                                                Und dann sind wir Schweizer noch so herrlich humorlos und verlogen. Sagen wir sind multi-kulti und sind doch Rassisten. Sagen wir sind gar nicht materialistisch aber jeder möchte gerne Banker im Anzug an der BhfStrasse Züri sein. Über Geld wird nicht geredet aber jeder will es haben und misst andere danach. Aussehen und Status ist nicht wichtig doch jeder so hohe Ansprüche, dass es mehr und mehr Singles gibt.

                                                                                                                                                                Die Auslese, die Regeln und die Diskriminierung der Girls im Globe ist demütigend, Schikane und normal zugleich wenn man die CH als Ganzes betrachtet.


                                                                                                                                                                Kein Erbarmen mit den Girls!

                                                                                                                                                                Habe ich Erbarmen mit den Girls? NEIN! Denn (sofern sie keinen Zuhälter irgendwo im Hintergrund haben) machen sie es freiwillig und das Geld scheint mehr wert zu sein als abstrakte Werte wie Stolz, Würde usw.

                                                                                                                                                                • Gewichtskontrollen im Club Globe: Entscheidend ist die Gewichtszunahme


                                                                                                                                                                  Man muss wissen, dass bei den Girls im Club Globe offenbar nicht das Gewicht an sich ausschlaggebend ist, sondern eine mögliche Gewichtsveränderung beziehungsweise Gewichtszunahme.


                                                                                                                                                                  Konkret bedeutet das: Die Girls werden zu Beginn ihrer Tätigkeit gewogen. Dieses Ausgangsgewicht darf sich während ihrer weiteren „Globe-Karriere“ nicht nach oben verändern.


                                                                                                                                                                  Aktuell weiss ich konkret von zwei weiteren Girls, die nach ihrer Pause nicht mehr im Club Globe arbeiten durften, solange sie die zugenommenen Kilos nicht wieder abgenommen hatten.


                                                                                                                                                                  Naja, das ist halt wohl so. Ist das gute Recht von dem Laden.


                                                                                                                                                                  Aber sie würden gescheiter nicht auf des Gewicht, sondern besser auf die zum Teil alles andere als knackigen Ärsche von einigen Weibern da schauen.

                                                                                                                                                                  • Gewichtskontrollen: Entscheidend ist die Gewichtszunahme


                                                                                                                                                                    Man muss wissen, dass bei den Girls im Club Globe offenbar nicht das Gewicht an sich ausschlaggebend ist, sondern eine mögliche Gewichtsveränderung beziehungsweise Gewichtszunahme.


                                                                                                                                                                    Konkret bedeutet das: Die Girls werden zu Beginn ihrer Tätigkeit gewogen. Dieses Ausgangsgewicht darf sich während ihrer weiteren „Globe-Karriere“ nicht nach oben verändern.


                                                                                                                                                                    Aktuell weiss ich konkret von zwei weiteren Girls, die nach ihrer Pause nicht mehr im Club Globe arbeiten durften, solange sie die zugenommenen Kilos nicht wieder abgenommen hatten.

                                                                                                                                                                    • Gewichtskontrollen der Girls im Club Globe sorgen immer wieder für Diskussionen. Nach Berichten aus dem Umfeld des Clubs sollen Girls zu Beginn ihrer Tätigkeit gewogen und spätere Gewichtszunahmen genau protolliert werden. Teilweise ist sogar davon die Rede, dass Frauen nach einer Pause erst wieder arbeiten dürfen, wenn sie zuvor zugenommene Kilos verloren haben.


                                                                                                                                                                      Clubregeln, Schikane oder unzulässiger Druck auf die Girls?


                                                                                                                                                                      Die entscheidende Frage ist: Darf ein Club solche Vorgaben gegenüber selbstständigen Prostituierten machen, oder gehen regelmässige Gewichtskontrollen und mögliche Arbeitssperren deutlich zu weit?


                                                                                                                                                                      Handelt es sich um nachvollziehbare Standards eines Clubs, um diskriminierende Schikane oder möglicherweise sogar um strafbare Nötigung und unzulässigen Druck auf die Girls?


                                                                                                                                                                      Welche Erfahrungen oder verlässlichen Informationen habt ihr dazu? Werden die Girls im Club Globe tatsächlich regelmässig gewogen, und welche Folgen hat eine Gewichtszunahme?