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    • Nachdem Luzern nun auch die Erotikbetriebe öffnet steht Zürich bald alleine in der Landschaft.

      Was habt ihr den da für eine Regierung gewählt?

      So fortschrittlich und innovativ ist dieser Kanton wohl doch nicht wie er immer von sich behauptet.:thumbdown::thumbdown:

      Eine konservative SVP Regierung angeblich (hab ich gehört), also keine grüne Klimadiktatur 😉


      • Der Bund hat am 14. April 2021 verschiedene Lockerungen der Massnahmen bekannt gegeben. Seit gestern, 19. April 2021 dürfen schweizweit z.B. Restaurants ihre Aussenterrassen wieder betreiben, sind Sport- und Fitnesscenter wieder offen, dürfen Innenbereiche von Freizeit- und Kulturbetriebe eigeschränkt wieder geöffnet haben, sind Veranstaltungen mit begrenztem Publikum wieder möglich und ist Präsenzunterricht an Hochschulen wieder zulässig. Vor diesem Hintergrund hat der Luzerner Regierungsrat beschlossen, die Schliessung der Erotik- und Sexbetriebe und das Verbot der Sexarbeit im Kanton Luzern per morgen, 21. April 2021 aufzuheben. Diese Massnahme hatte der Kanton Luzern als kantonale Massnahme ergänzend zu den Massnahmen des Bundes beschlossen.


        Schutzkonzepte müssen eingehalten werden


        Der Betrieb dieser Einrichtungen beziehungsweise die Erbringung sexueller Dienstleistungen ist selbstverständlich nur unter Anwendung von Schutzkonzepten erlaubt, welche mittlerweile auch für die Erotik- und Sexbranche bestehen.


        Übrige kantonale Massnahmen werden bis Ende Mai 2021 verlängert


        Da die epidemiologische Lage nach wie vor angespannt ist, hat die Luzerner Regierung weiter beschlossen, die übrigen kantonalen Massnahmen in der Covid-19-Verordung – in zeitlicher Übereinstimmung mit den Bundesmassnahmen - vorerst bis 31. Mai 2021 zu verlängern. Es sind dies die Regelung des Besuchsrechts in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen und Kurhäusern, die Einstellung des Nachtnetz-Angebots im öffentlichen Personenverkehr, die Festlegung der Pflichten der Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen und Betrieben mit Maskenpflicht und die Maskenpflicht bei Personentransporten im Individualverkehr.


        Die kantonalen Massnahmen ergänzen die Massnahmen des Bundes, die vorerst auch bis zum 31. Mai 2021 in Kraft bleiben.


        Anhang

        Covid-19-Verordnung vom 30. Oktober 2021 (Stand: 20. April 2021)


        Kontakt

        Fabienne Müller

        Mitarbeiterin Kommunikation

        Gesundheits- und Sozialdepartement

        Telefon 041 228 69 54

        E-Mail [email protected]

        (erreichbar am Dienstag, 20. April 2021, von 16.30 bis 17.15 Uhr)



        seebueb , warst ein bisschen schneller, hier noch die ofizielle Mitteilung des Kantons Luzern.


        https://newsletter.lu.ch/inxma…0000ti0000000000000ddg74v


        Ab morgen Mittwoch wieder erlaubt :)

        • Erotikbetriebe ab heute / Montag 19.04.2021

          im Kanton Aargau und Solothurn wieder geöffnet



          Aufgrund der Verunsicherung vieler Gäste was nun in den Clubs erlaubt sei und was nicht, lässt sich aus den aktuell geltenden Bundesregeln ableiten:

          Zitat

          Es gelten die aktuellen Bundesregeln. Erotikbetriebe dürfen wieder öffnen. Das Gastronomieangebot in Innenräumen sowie das Betreiben von Wellnesseinrichtungen am Standort von Erotikunternehmungen sind jedoch weiterhin nicht gestattet.


          • Erotikbetriebe im Kanton Solothurn öffnen ab Montag, den 19.04.2021




            Der Bundesrat hat am 14. April einen weiteren Öffnungsschritt beschlossen. Er erachtet das Risiko einer weiteren Öffnung trotz der weiterhin fragilen epidemiologischen Lage als vertretbar. Es handelt sich insbesondere um folgende Öffnungs- und weiteren Lockerungsschritte:


            - Öffnung von Restaurations-, Bar- und Clubbetrieben, einschliesslich Take-awaybetrieben, die im Aussenbereich Sitzplätze für die Konsumation der Speisen und Getränke anbieten


            - Öffnung von öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Betrieben in den Bereichen Kultur, Unterhaltung, Freizeit und Sport


            - Wiederzulassung von Veranstaltungen mit Publikum mit maximal 50 Besuchenden in Innenbereichen und maximal 100 Besuchenden in Aussenbereichen


            - Wiederzulassung von anderen Veranstaltungen mit bis zu 15 Teilnehmenden


            - Wiederzulassung von sportlichen und kulturellen Aktivitäten (inkl. sportliche Wettkämpfe) von Erwachsenen im Amateurbereich in Innenräumen


            - Wiederzulassung des Präsenzunterrichts an Hochschulen und im Bereich der Erwachsenenbildung mit maximal 50 Personen


            - keine Quarantänepflicht für Mitarbeitende von Unternehmen, die über ein Testkonzept verfügen und der vor Ort tätigen Belegschaft mindestens einmal pro Woche Testungen anbieten


            - Möglichkeit von sozialmedizinischen Institutionen (z.B. Pflegeheime) die Maskenpflicht für bereits geimpfte sowie von einer Covid-19-Infektion genesene Bewohnerinnen und Bewohner aufzuheben.


            Eine schrittweise Öffnung wird seitens des Regierungsrats grundsätzlich begrüsst. Das Ausmass und das Tempo der vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen bergen allerdings ein nicht unerhebliches Risiko, dass die Fallzahlen wieder ansteigen werden. Aktuell soll auf kantonale Sonderregelungen verzichtet werden, die zusätzliche Einschränkungen mit sich bringen oder Öffnungsschritte beinhalten, die weniger weit gehen. Die epidemiologische Lage wird jedoch laufend beobachtet und überprüft. Gleichzeitig werden in den nächsten Wochen das Testen und Impfen stark ausgebaut.


            Die kantonalen Regelungen sollen folgendermassen angepasst werden:


            - Erhebung der Kontaktdaten von allen Gästen in Restaurations-, Bar- und Clubbetrieben sowie bei Veranstaltungen, wobei die Erhebung der Kontaktdaten von Kindern, die mit ihren Eltern anwesend sind, ausgenommen ist (Diese Regelung gilt nicht für Takeawaybetriebe und Lieferdienste für Mahlzeiten, Betriebskantinen sowie Mensen und Tagesstrukturangebote der obligatorischen Schulen)


            - Aufhebung der kantonalen Regelung, wonach Erotik- und Sexbetriebe für das Publikum geschlossen sind (Zulässigkeit richtet sich künftig ausschliesslich nach dem Bundesrecht)


            - Aufhebung der kantonalen Bestimmungen zu den Veranstaltungen, Verlängerung der verbleibenden Massnahmen bis am 31. Juli 2021


            https://so.ch/startseite/aktue…662fbab31a35e86562830d25b


            https://www.solothurnerzeitung…ben-aufgehoben-ld.2126141

            • Erotikbetriebe im Kanton Aargau öffnen ab Montag, den 19.04.2021




              Aufgrund verschiedener Lockerungsmassnahmen, die vom Bundesrat ausgehen und der schwierigen Situation der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter erachtet es der Kantons-ärztliche Dienst als gerechtfertigt, die Allgemeinverfügung per 19. April 2021 auslaufen zu lassen und den Erotik- und Sexbetrieben, insbesondere den dort Arbeitenden, unter strikter Berücksichtigung von Schutzmassnahmen eine Perspektive zu geben. Es gelten somit die aktuellen Bundesregeln.


              Erotikbetriebe dürfen wieder öffnen. Das Gastronomieangebot in Innenräumen sowie das Betreiben von Wellnesseinrichtungen am Standort von Erotikunternehmungen sind jedoch weiterhin nicht gestattet.


              https://www.ag.ch/de/aktuelles…/mediendetails_163523.jsp

              • kanton zürich bleibt bis am 31.mai 2021 vorläufig geschlossen.


                Am 8. Dezember 2020 beschloss der Regierungsrat des Kantons Zürich in der Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie Änderungen vorzunehmen. Gemäss § 5 Abs. 1 der Verordnung ist ab 10. Dezember 2020 die Prostitution generell (Bordell- und Erotikbetriebe, Apartements, Escort und Strassenprostitution) verboten.


                Die Verordnung gilt vorläufig bis zum 31. Mai 2021. Je nach Verlauf der Epidemie kann der Regierungsrat die Massnahmen auch verlängern.

                Wir bitten Sie, die Vorgaben des Regierungsrates des Kantons Zürich einzuhalten.

                • Bin erstaunt, dass noch niemand geschrieben hat. Der Kanton Solothurn hebt seine Sonderbestimmungen zum Erotikgewerbe per Montag, 19.04.2021 auf. Somit Freubad und Olymp ab Montag offen. Da wird jetzt vermutlich Hektik ausbrechen und in Rumänien buchen etliche Mädels hastig Flüge und packen ihre Koffer.


                  Auch in anderen Ländern sollten die Girls ihre Koffer packen und sofort einen Interkontinentalflug buchen. Latinas, Asiatinnen etc;)

                  Mich würd's freuen:):)


                  Gruss

                  Matterhorny

                  • Die Erotikbetriebe im Kanton Zürich wurden soeben per Email von den sadistischen Verordnungen informiert. So langsam dürfte es der letzte merken wie wir vorgeführt werden, wann steht das Volk endlich geschlossen auf ???



                    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


                    Von: STP-pgvo [email protected]
                    Gesendet: Freitag, 16. April 2021 / 11:15 Uhr
                    An: xxxxxxx

                    Betreff: Verlängerung der Verordnungen


                    Verlängerung der Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie durch den Regierungsrat des Kantons Zürich vom 15. April 2021


                    Sehr geehrte Damen und Herren


                    Wir informieren Sie darüber, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich die getroffenen Massnahmen, welche seit dem 10. Dezember 2020 in Kraft sind, bis am 31. Mai 2021 verlängert hat.


                    Gemäss den Erläuterungen des Regierungsrates vom 8. Dezember 2020 gilt nach wie vor:

                    Unter dieses Verbot fallen sämtliche Dienstleistungen, die der Befriedigung von sexuellen oder erotischen Bedürfnissen dienen. Es sind Bordell- und Erotikbetriebe, Cabarets, Etablissements, Sex-, Strip- und Saunaclubs sowie ähnliche Betriebe zu schliessen.

                    Unter diesen Beschluss fallen auch die Strassenprostitution und die Escortdienstleistungen.

                    Bei einem Verstoss gegen diese Massnahmen wird nach Art. 83 Abs. 1 lit. j EpG Busse bis 10'000 Franken angedroht.


                    Die Verlängerung gilt vorläufig bis zum 31. Mai 2021. Je nach Verlauf der Epidemie kann der Regierungsrat die Massnahmen auch verlängern.


                    Wir bitten Sie, die Vorgaben des Regierungsrates des Kantons Zürich umzusetzen und einzuhalten.



                    Freundliche Grüsse

                    Fw mbA Markus Hofmann

                    Fachdienstleiter Prostitution

                    Direktwahl +41 44 411 64 28

                    Direktfax +41 44 411 64 49

                    [email protected]


                    Stadt Zürich

                    Stadtpolizei

                    Kriminalabteilung

                    Zeughausstrasse 31

                    8004 Zürich

                    Telefon +41 44 411 71 17

                    Fax +41 44 411 84 99

                    www.stadtpolizei.ch

                    • Mittlerweile wurde auch die Medienmitteilung aufgeschalten: https://www.zh.ch/de/news-uebe…-covid-19-verordnung.html


                      Da stehts ziemlich klar drin

                      Zitat

                      [...]

                      Das Verbot von Prostitution bleibt vorderhand bestehen.

                      Die angepassten kantonalen Massnahmen gelten ab 19. April bis zum 31. Mai 2021.

                      [...]


                      Aufgrund der epidemiologischen Lage ist es notwendig, die zusätzlichen kantonalen Massnahmen weiterzuführen. Allerdings sind die kantonalen Massnahmen wie in der Vergangenheit den Massnahmen des Bundes anzugleichen. Der Bundesrat hat mit Wirkung per 19. April Lockerungen beschlossen. Namentlich sind neu Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen im Freien erlaubt. Aus epidemiologischer Sicht spielt es keine Rolle, ob Menschenansammlungen an Kundgebungen oder sonstwie entstehen. Vor diesem Hintergrund wird die zulässige Höchstzahl für Kundgebungen und Unterschriftensammlungen auf 100 Personen erhöht. Das Verbot von Prostitution bleibt vorderhand bestehen.


                      Die angepassten kantonalen Massnahmen gelten ab 19. April bis zum 31. Mai 2021. In Kenntnis der Massnahmen des Bundesrates und der epidemiologischen Lage wird der Regierungsrat auf diesen Zeitpunkt hin über die weitere Geltungsdauer der Verordnung und damit über eine Fortführung der kantonalen Massnahmen befinden.

                      • "Die Verordnungsänderung tritt am 19. April 2021 in Kraft. Die Geltungsdauer der Verordnung wird bis zum 31. Mai 2021 verlängert."

                        Das heisst also, dass die Erotikbetriebe im Kanton Zürich weiterhin, bis mindestens 31.Mai geschlossen bleiben. Ebenso gilt das allgemeine Prostitutionsverbot. :cursing:


                        Da kann man nur hoffen, dass der Kanton Aargau heute fotschrittlicher entscheidet.


                        Don Phallo 8)

                        • Meiner Meinung nach wurden die Beschlüsse in Zürich bereits gestern verabschiedet. Gemäss RRB 411/2021 hat der Regierungsrat des Kantons Zürich lediglich die §§ auf Seite 2 des angehängten PDF's aufgehoben. Da das Prostitutionsverbot aber in §5 der Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie geregelt ist und dieser § nicht unter den aufgehobenen §§ erwähnt wird, tritt automatisch Abschnitt C für alle verbliebenen §§ in Kraft:


                          "Die Verordnungsänderung tritt am 19. April 2021 in Kraft. Die Geltungsdauer der Verordnung wird bis zum 31. Mai 2021 verlängert."


                          Aufgrund der Wortwahl, dass diese Änderung der Verordnung ab 19. April in Kraft tritt, gehe ich ebenfalls davon aus, dass man auf diesen Entscheid heute nicht noch einmal zurückkommt.

                          • Club Öffnungen / Kanton Aargau


                            Morgen am Freitag, den 16. April 2021 wird entschieden, ob die Erotikbetriebe im Kanton Aargau ab kommende Woche Montag 19. April öffnen dürfen. Die Betriebe werden vom Beschluss am Samstag, den 17.04. in Kenntnis gesetzt oder auch nicht.


                            Ebenso wird morgen am Freitag die aktuelle Lage vom Kanton Zürich bewertet. 6profi wird berichten.


                            Das Warten auf die Entscheidungen der Hohepriester


                            • Beeindruckende Bilder aus Liestal (BL)


                              Auch einige Club-Betreiber, Mitarbeiter und WG's aus der ganzen Schweiz waren in Liestal anwesend und haben für die Rückerlangung unserer Freiheit und Grundrechte demonstriert sowie für die sofortige Aufhebung der Lockdowns  :danke:

                              In der Schweiz bewegt sich was …

                              Der Widerstand scheint tatsächlich zu wachsen :thumbup:

                              Es gibt also doch noch Bürger mit Mut und Hirn :thumbup:


                              Corona Demo vom 20. März 2021


                              • Es sieht wohl nicht so gut aus im Kanton Zürich mit Wiedereröffnungen:

                                https://www.zh.ch/de/news-uebe…ltung-kanton-zuerich.html



                                Der Regierungsrat hat sich im Rahmen der Konsultation der Kantone zu den Vorschlägen des Bundesrates für die weiteren Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geäussert. Er unterstützt die geplanten Öffnungsschritte in den Bereichen Veranstaltungen, Sport und Kultur, bei den Aussenbereichen der Restaurants und bei der Anpassung der Quarantäne. In jedem Fall aufzuheben ist die 5-er-Regel für Privathaushalte, die in der Praxis nicht umsetzbar ist. Zusätzlich regt der Regierungsrat an, die Homeoffice-Pflicht durch eine Homeoffice-Empfehlung zu ersetzen und den Präsenzunterricht im über- und ausserobligatorischen Bereich mit Schutzkonzepten zuzulassen. Diese Öffnungsschritte sind mit flankierenden Massnahmen möglich, sofern sie entsprechend kontrolliert werden und sollen vorbehältlich der epidemiologischen Lage erfolgen. Weitergehende Öffnungsschritte wie die vollständige Öffnung der Restaurants oder im Sportbereich sind zu prüfen, sofern die epidemiologische Lage dies erlaubt.


                                Der Regierungsrat erwartet vom Bundesrat, dass er bei seinen Entscheiden vermehrt auch die spezifischen Problemstellungen der Kantone mit urbanen Verhältnissen mitberücksichtigt. Einerseits sind diese Kantone bezüglich der wirtschaftlichen Folgen der Einschränkungen überproportional betroffen. Andererseits wird aufgrund der zum Teil engen Wohnverhältnisse die Bevölkerung in urbanen Gegenden stärker von den Einschränkungen beeinträchtigt. Zudem regt der Regierungsrat an, die Reisequarantäne anzupassen. Bei Nachweis einer Impfung oder einem negativen Testresultat bzw. einer Immunisierung soll die Einreise ohne Quarantäne möglich sein.

                                • Nach Info eines Nationalrats sollen Bars, Gastro, Tourismus und vieles weiteres erst im Sommer für Personen zugänglich sein, die sich freigeimpft haben und wenn der digitale Impfpass zur Verfügung steht. Also weitherin Geiselhaft! Unter den derzeitigen Voraussetzungen und falls die Plandemie nicht beendet wird, wird ein Saunaclubbetrieb wie wir ihn vor Februar 2020 kannten, vermutlich nie wieder möglich sein.


                                  Private Gewerbe- und Kulturbetriebe sollen Geimpfte bevorzugt behandeln dürfen. Wer einen Impfnachweis erbringt, darf nach den Plänen des Bundes wieder Clubs und Theater besuchen, oder etwa im Innern eines Restaurants bedient werden.


                                  Die Kontrolle obliegt dabei den Betrieben, heisst es wortwörtlich im Papier: «Betreiber und Veranstalter müssten in diesem Fall einen entsprechenden Nachweis einer vollständig durchgeführten Impfung verlangen.»


                                  https://www.watson.ch/schweiz/…eigen-das-musst-du-wissen

                                  • Noch einmal: Die Clubs sind nicht von Bundes wegen geschlossen, sondern weil die Kantone dies wollen!!


                                    In Bern (Cleo) läuft der Betrieb fast normal, nur die Bar ist nicht besetzt, dafür hat es einen Selbstbedienungskühlschrank mit den Gratis-Getränken.


                                    Sollte der Bund öffnen, heisst das noch lange nicht, dass es auch die Kantone machen, laut Torsten hat zB Solothurn die Club-Schliessung gleich bis ende April verlängert, unabhängig vom Bund.


                                    PS: Das soll nicht heissen, dass ich Öffnungen nicht begrüssen würde, ganz im Gegenteil!

                                    • Wie in den heutigen (SRF-)News zu lesen, gibt die Wirtschaftskommission des Nationalrates jetzt Gegensteuer:


                                      Wirtschaftskommission will Restaurants am 22. März öffnen


                                      Die Wirtschaftskommission des Nationalrats will den Bundesrat übersteuern und Restaurants am 22. März definitiv wieder öffnen.


                                      Bewerkstelligen möchte sie dies mit einer dringlichen Änderung des Covid-19-Gesetzes. Neben den Restaurants sollen auch Kultur-, Unterhaltungs-, Freizeit- und Sportstätten wieder öffnen.


                                      Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) nimmt damit mit 12 zu 11 Stimmen bei einer Enthaltung einen Antrag der nationalrätlichen Gesundheitskommission auf, wie die Parlamentsdienste mitteilten.Für die Kommissionsmehrheit erlaubt die epidemiologische Lage diesen Schritt. Es sei nicht mehr gerechtfertigt, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben weiterhin auf Sparflamme zu halten.

                                      Die Kommissionsminderheit lehnt eine Festlegung des Datums im Covid-19-Gesetz ab. Das schränke den Spielraum des Bundesrats ein, flexibel auf neue Entwicklungen der Pandemie zu reagieren. Das Parlament berät die Gesetzesrevision in der Frühlingssession.

                                      https://www.srf.ch/news/schwei…rants-am-22-maerz-oeffnen



                                      Die Frühlingssession startet am 1. März. Damit könnten die Clubs etc. früher als geplant öffnen :thumbup:


                                      • Good news... Aber verwirrend....

                                        Also von "Good News" kann man nicht sprechen, eher von "Stockholm-Syndrom" und Volksverhöhnung.


                                        In einzelnen Kantonen, z.B. Bern und St. Gallen sollen die eingeschränkten Öffnungszeiten ab 01.03.2021 wegfallen, was jedoch für den Betrieb von Saunaclubs keine grosse Relevanz hat, da Wellness und Barbetrieb weiterhin noch lange Zeit geschlossen bleiben werden und auch weiterhin Maulkorb und Abstände gelten. Das unterliegt der Entscheidung vom Bund und nicht der Kantone. Auch die Öffnung der Erotikbetriebe im Thurgau beinhaltet kein Wellness und Bar. Nach Info eines Nationalrats sollen Bars, Gastro, Tourismus und vieles weiteres erst im Sommer für Personen zugänglich sein, die sich freigeimpft haben und wenn der digitale Impfpass zur Verfügung steht. Also weitherin Geiselhaft! Unter den derzeitigen Voraussetzungen und falls die Plandemie nicht beendet wird, wird ein Saunaclubbetrieb wie wir ihn vor Februar 2020 kannten, vermutlich nie wieder möglich sein.


                                        Ein Video, wie Schweizer Freunde die Nase voll haben

                                        vom Terror-Regime des Bundesrats. Viele Grüsse vom

                                        Weissfluhjoch Region Davos:


                                        • "Es ist eine Krux mit diesen Gesetzestexten. Mann muss sie drölfundsechzig mal von vorne nach hinten und von hinten nach vorne durchlesen und versuchen zu verstehen was die Beamten meinen."


                                          und wenn man 3 Beamte fragt kriegt man 5 verschiedene Antworten. Je nach dem ob es regnte oder die Sonne scheint. :/

                                          Der ganze Beamtenaparat und die 7 Zwerge, sind nach nun über einem Jahr Coronazirkus, immer noch nicht fähig klare, verständliche und fürs (gesammte) Gewerbe auch umsetzbare Weisungen zu formulieren. :sleeping::sleeping::sleeping::sleeping:

                                          Wer keine Eier (Genderkonform auch Eierstöcke) und Rückgrat hat, der versteckt sich hinter unklaren Aussagen und sinnfreiem Geschreibsel damit keiner sagen kann dass Politiker X oder Beamte Y das so entschieden hat.


                                          Wo kämen wir hin wenn Politiker und ihr Gefolge für ihre Taten auch noch Verantwortung übernehmen müssten.

                                          • Ich bin kein Jurist aber die Einschränkung der Öffnungszeiten wurde in der Covid-19-Verordnung unter Artikel 5f geregelt.


                                            Der bisherige bis am 28.02.2021 befristete Gesetzestext:


                                            Art. 5f Öffnungszeiten von öffentlich zugänglichen Betrieben, die Dienstleistungen anbieten

                                            Öffentlich zugängliche Geschäfte oder Betriebe, die Dienstleistungen anbieten, wie Poststellen, Banken, Reisebüros oder Coiffeure, einschliesslich entsprechender Angebote zur Selbstbedienung, müssen zwischen 19.00 und 06.00 Uhr und an Sonntagen geschlossen bleiben.


                                            Auf der BAG Homepage steht im Link "Erläuterungen zur Änderung vom 24. Februar 2021" folgender Text


                                            Art. 5e und Art. 5f

                                            Ab dem 1. März 2021 sollen wieder sämtliche Einkaufsläden öffnen dürfen, und Dienstleistungen sollen wieder ohne zeitliche Einschränkungen angeboten werden können. Die beiden relevanten Artikel (Art. 5e und 5f) sind nicht im Änderungserlass enthalten, weil ihre Geltungsdauer seit ihrem Inkrafttreten auf den 28. Februar 2021 beschränkt war und sie ab dem 1. März 2021 automatisch ersatzlos dahinfallen.


                                            Der Artikel 5f fällt weg und es sollte somit keine zeitlichen Einschränkungen der Öffnungszeiten mehr geben. Weder Abends / Nachts noch an Sonntagen.


                                            @Lugano das was du als Bild eingefügt hast ist der veraltete Text auf der bag-admin Homepage. Dort steht ja auch noch das Läden-des-nicht-täglichen Bedarfs geschlossen sind obwohl diese ab Montag öffnen dürfen.


                                            Es ist eine Krux mit diesen Gesetzestexten. Mann muss sie drölfundsechzig mal von vorne nach hinten und von hinten nach vorne durchlesen und versuchen zu verstehen was die Beamten meinen.

                                            • Liebe 6 Profis


                                              Good News & Bad News


                                              Die Good News sind das ab Montag 1.3. die eingeschränkten Öffnungszeiten aufgehoben werden.

                                              Das bedeutet der Cleoclub muss dann nicht mehr um 19 Uhr schliessen und hat auch Sonntags wieder geöffnet.


                                              Die Bad News sind das im Kanton Solothurn ( Club Olymp) Erotikbetriebe bis zum 30.4. geschlossen bleiben müssen.




                                              LG Torsten

                                              • Die strengsten Kantone:   


                                                Am 8. Dezember 2020 beschloss der Regierungsrat des Kantons Zürich in der Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie Änderungen vorzunehmen. Gemäss § 5 Abs. 1 der Verordnung ist ab 10. Dezember 2020 die Prostitution generell (Bordell- und Erotikbetriebe, Apartements, Escort und Strassenprostitution) verboten.
                                                Die Verordnung gilt vorläufig bis zum 31. März 2021. Je nach Verlauf der Epidemie kann der Regierungsrat die Massnahmen auch verlängern.

                                                Erotikbetriebe bleiben im Kanton Aargau vorerst bis 22. März 2021 geschlossen


                                                Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat am 15. Dezember 2020 beschlossen Prostitution ab dem 21. Dezember 2020 zu verbieten.
                                                Dies umfasst alle Formen sexueller Dienstleistungen gegen Entgelt. Nebst der Schliessung von Bordellbetrieben, Cabarets und ähnliche Lokalen sind somit auch Escort, Strassenprostitution und Wohnungsprostitution verboten.
                                                Das Verbot ist bis Mittwoch, 31. März 2021, befristet.


                                                Don Phallo 8)