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    • «Absolut krass und krank»:
      Nationalräte werden mit Kinderpornos erpresst

      Eine neue Welle von Cyber-Attacken überschwemmte vergangenen Sonntag die Schweiz. In einem Erpresser-Mail wurden die Angeschriebenen aufgefordert, innert kurzer Frist umgerechnet 1100 Franken auf ein Bitcoin-Konto zu überweisen, wie der «Blick» berichtet. Ansonsten werde man «grossen Schaden» erleiden.



      Die Drohung richtet sich aber nicht nur gegen den jeweiligen Empfänger, sondern auch gegen dessen Angehörige. «Am 22.08.18, um 16 Uhr läuft eine Frist ab, welche über Ihr weiteres Schicksal, sowie das Ihrer Familie und Ihrer Firma entscheidet», lautet der Anfang der Mail.

      «Absolut krass und krank»

      Betroffen sind auch einige Nationalräte. «Ich habe schon viele anonyme Drohungen erhalten. Aber diese hier war schon sehr speziell», sagt Adrian Amstutz (SVP). Sein Ratskollege Philipp Hadorn (SP) sagte, der Inhalt der Mail sei wirklich schockierend gewesen. Nationalrat Nik Gugger stimmt ihm zu: «Die Drohungen sind absolut krass und krank.»


      Rassistische E-Mails und illegale Pornos

      Im 13-seitigen Anhang wird detailliert erklärt, wie dem Empfänger Schaden zugefügt werden soll, sollte kein Geld fliessen. Angereichert wurde das Dokument mit unzähligen Beispielen und verstörenden Bildern. Alle Handlungen würden im Namen des Opfers ausgeführt werden, mit dem Ziel, dieses finanziell, emotional, sozial und physisch zu schädigen.


      So sollen Geschäfte über Onlineplattformen wie Ebay oder Ricardo abgewickelt, die Ware aber anschliessend nicht ausgeliefert werden. Das würde dann rechtliche Konsequenzen mit sich ziehen. Zudem sollen per E-Mail Bombendrohungen, rassistische Äusserungen und illegale Pornografie verschickt werden. Aber auch Drogengeschäfte sollen unter falscher Identität im Darknet getätigt werden.


      Damit aber noch nicht genug. Kinderpornografische Inhalte sollen so modifiziert werden, dass die Gesichter der Opfer darin auftauchen. Zwar sind etliche Bilder einer Person dafür nötig. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist das durchaus machbar, lautet die Analyse des Blicks.


      Strafverfolgung aussichtslos

      Die IT-Abteilung der Parlamentsdienste und das Bundesamt für die Polizei (Fedpol) wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Ebenfalls im Bilde ist die europäische Polizeibehörde Europol.


      Wer genau hinter der verschlüsselten Drohung steckt, ist nicht bekannt. Es dürfte schwer sein, die Verantwortlichen ausfindig zu machen, denn die Drahtzieher befinden sich zumeist im Ausland. Somit sind die Schweizer Behörden bei der Strafverfolgung praktisch machtlos.


      Hadorn und Amstutz wollen sich beide dafür einsetzen, dass sich die Politik dieser Problematik annimmt. «Ich möchte jetzt vom Gesamtbundesrat wissen, bis wann er mit seiner Verwaltung in der Lage ist, Cyberangriffe auf unser Land und auf die Menschen in der Schweiz wirksam abzuwehren», zitiert Blick Adrian Amstutz. (vom)


      https://www.solothurnerzeitung…pornos-erpresst-132948204

      • Es war doch von Anfang an sonnenklar, dass es da jemandem um Geld ging.


        Es überrascht mich überhaupt nicht, dass das ein männlicher Insider war.


        Das Rotlichtmilieu zieht halt auch Leute an, die eine gewisse kriminelle Energie mitbringen.



        10 Jahre zurück wurde Ingo von mehreren Seiten eindringlich gewarnt, den Urs Kipfer als Geschäftsführer für das Westside zu nehmen, da er bereits als einschlägiger Betrüger bekannt war. Unter anderem hatte er Freunde und Kollegen bei illegal organisierten Zocks in Zürich mit gezinkten Würfel beschissen und vieles mehr...


        Bereits 2 Jahre später hatte Urs Kipfer wegen Steuerbetrug eine Razzia und da wurden bei ihm zuhause interne kopierte Westside-Aufzeichnungen bei den Unterlagen gefunden (erpresserische Vorbereitung). Und bei den gefundenen Aufzeichnungen kam auch heraus, dass er Ingo beschissen hatte. Anstatt ihn rauszuwerfen hat der Idiot Ingo den Urs weiterbeschäftigt, diese Dummheit hat den Ingo am Ende ca. 1,5 Mio. Franken gekostet, die ihm Urs Kipfer innert der 10 Jahre gestohlen hat.


        Noch dümmer, dass Ingo auch noch den Sohn von Urs Kipfer im Westside eingestellt hat (Mark Kipfer). Mark hat den Ingo über die letzten 3 Jahre auch noch mehrere Hunderttausend Franken geklaut. In der Öffentlichkeit erzählt Mark Kipfer sogar herum, dass er in 3 Jahren ca. 600'000.- Franken erspart haben soll.


        Vater Urs und Sohn Mark ein kleinkriminelles Betrüger-Duo, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.


        • So.
          Ein.
          Unsinn.


          Es war doch von Anfang an sonnenklar, dass es da jemandem um Geld ging. Nicht um Moral, nicht um Missgunst, sondern allein um Kohle. Andernfalls hätten die Erpresser nicht Geld gefordert, sondern versucht, mit Veröffentlichungen u. ä. den grösstmöglichen Schaden anzurichten.


          Und warum es keine Puffs für Frauen gibt, hat einen ganz anderen Grund: Frauen können sehr einfach Sex bekommen, wenn sie wollen. Nicht mit jedem Mann, nicht mit Mister Universum, aber mit einem Mittelklassemann auf jeden Fall.


          Zurück zum Thema: Es überrascht mich überhaupt nicht, dass das ein männlicher Insider war. Das Rotlichtmilieu zieht halt auch Leute an, die eine gewisse kriminelle Energie mitbringen. Zum Glück gibt's aber auch andere.

          • Ich hatte damals ebenfalls einen entsprechenden Erpresserbrief erhalten,weil mein Auto vor der Bumsalp stand,,,,,,,
            seither habe ich meine auto-nummer "sperren" lassen,,,,


            Der Erpressungsversuch war schon ausgesprochen dumm durchgeführt worden!


            Niemals hätte ich etwas einbezahlt , aber das ärgerliche war die Gefahr, dass weitere Briefe an meine (erwachsenen) Kinder folgen würden,was mich dazu führte den Erpresserbrief gleich selbst vorzuzeigen, was mit einem Lächeln quittiert wurde, für mich selbst aber war es zugegebenermassen "dämlich" !!!


            Zum Gluck habe ich schon seit 20 Jahren keine Frau oder feste Freundin mehr,,,,,,, für sowas bin ich nun echt nicht mehr zu haben,,,


            Aber ich wünsche mir,dass die Erpresser eine saftige Strafe erhalten werden!


            Persönlich hätte ich auf eine Frauenrechtsbewegung getippt, welche uns unser Hobby nicht gönnt, denn es dürfte schon eine grössere Zahl unzufriedene Frauen geben, welche ihren Liebsten an die Working Girls verloren haben,,,,,,,,,,,


            Und zudem mussten sie einstecken,dass der Mann nach dieser Erfahrung nicht unbedingt ins alte System mit einer "Hauptfrau"inklusive dem Zusammenleben-Knatsch und neuen Erbschafts-Problemen zurückkehren will und dies vorallem wenn seine Kinder unterdessen selbständig sind!


            Umgekehrt sind die Frauenrechtlerinnen in der unbequemen Lage über keinen
            "Bumsclub" zu verfügen,,,,,,


            Es ist halt nicht so einfach einen Boy zu finden , welcher für 150.- CHF eine
            Erektion bekommt, egal dem Aussehen der Frau, welche von ihm einen Service will, also sozusagen auf jede Frau, jeden Aussehens und jeden Alters scharf ist!



            Aber dass Männer eine solche Erpresser- Furz-Idee durchziehen wollten , ist schon ein starkes Stück und spricht Auch nicht unbedingt für eine sehr entwickelte Intelligenz,,,,Ich hoffe, dass die Herren ein paar Jahre Gefängnis unbedingt werden absitzen müssen,,,,,,

            • der die Erpressungen mit Hilfe eines Komplizen aus Deutschland durchgezogen haben soll.


              bei 2 Personen oder mehr ist es eine bandenmässige Tatbegehung, darauf stehen bis 10 Jahre Gefängnis.


              Was du schreibst ist nichts neues, ist längst Stadtgespräch, weiss jeder das Urs Kipfer (Ex Westside Geschäftsführer) dahinter stecken soll. War das nicht schon letzte Woche in der Zeitung zu lesen oder kam das auf Telezüri?


              Habe geschaut, bei 20-Minuten ist ein Bild im Internet von ihm drin und in der Zeitung war geschrieben, dass die Erpresser von Ingo 75'000 Franken verlangt haben.

              • Man hat herausgefunden und es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass hinter den Erpressungen ein ehemaliger Geschäftsführer von Ingo's seiner Clubs steckt, der die Erpressungen mit Hilfe eines Komplizen aus Deutschland durchgezogen haben soll.


                Was du schreibst ist nichts neues, ist längst Stadtgespräch, weiss jeder das Urs Kipfer (Ex Westside Geschäftsführer) dahinter stecken soll. War das nicht schon letzte Woche in der Zeitung zu lesen oder kam das auf Telezüri?


                Wie schon zu vermuten war, musste hier jemand am Werk sein, der in diesem Milieu zu tun hat (ein Insider) und grosse kriminelle Energie mitbringt.


                Er war schon immer ein kleinkrimineller Betrüger, der früher in Zürich illegale Zocks organisiert hat um die Leute mit gezinkten Würfeln zu bescheissen. Und jetzt die Erpressungen das passt zu ihm, da hat er sich auf jedem Fall viele Freunde gemacht.

                • Wenn die Spur nicht nach Dübendorf führt, wohin führt sie dann ??????


                  Wer A sagt, muss auch B sagen.



                  Man hat herausgefunden und es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass hinter den Erpressungen ein ehemaliger Geschäftsführer von Ingo's seiner Clubs steckt, der die Erpressungen mit Hilfe eines Komplizen aus Deutschland durchgezogen haben soll.



                  Sentenza beschrieb den Erpresser einst als "alten mürrischen Mann":
                  https://www.6profi-forum.com/f…71.html?p=86176#post86176



                  und stiletto schrieb über den Erpresser, er habe ihn als Rappenspalter und Sekundenzähler in völlig schlechter Erinnerung:
                  https://www.6profi-forum.com/f…71.html?p=86183#post86183

                  • Weiss jemand, was da rausgekommen ist oder ob es etwas Neues gibt?


                    Ja, mittlerweile gibt es eine heisse Spur zum Erpresser und Komplizen. Wie schon zu vermuten war, musste hier jemand am Werk sein, der in diesem Milieu zu tun hat (ein Insider) und grosse kriminelle Energie mitbringt. Und noch interessanter, die Spur führt dieses Mal nicht nach Dübendorf :staunen:. Es bleibt spannend.

                    • Bin ich Lehrer oder was? Wie oft muss ich noch schreiben, dass jeder seine Daten beim Strassenverkehrsamt sperren lassen kann? Erzählt doch eurer Madame einfach, falls sie den Grund wissen will, dass ihr keinen Besuch von rachsüchtigen Strassenverkehrsteilnehmern wünscht.


                      Zum allerletzten Mal: Wer im Pay6 verkehrt, für den ist Auskunftssperre ein MUSS. Capito?

                      • :staunen:.
                        Ich dachte in der Schweiz ist Diskretion oberstes Gebot :confused:.


                        tja, weisst du, vieles in der schweiz ist noch ausgerichtet für schweizer und unser empfinden, unsere sitten und gebräuche.


                        leider müssen wir das alles ändern, weil die schweiz wie sie mal war am ertrinken ist.


                        die kantonalen halterverzeichnisse konnte man schon vor Jahrzehnten an jedem Kiosk kaufen. da wurde doch kein Unfug betrieben.


                        wenn man bedenkt, was für typen heute auf den strassen unterwegs sind, habe ich direkt angst. da reicht ein arschfinger und du musst damit rechnen, dass du in der nähe deines Wohnsitzes zusammengeschlagen wirst. halterverzeichnis sei dank!

                        • Bin aber nebenbei gesagt erstaunt, wie einfach man in der Schweiz den Halter eines Autos ermitteln kann
                          Bei uns in D kann das eine Privatperson kaum machen, nur Behörden oder Anwälte, und die müssen einen Grund haben.


                          Ich bin auch schockiert, dass in der Schweiz jeder Dahergelaufene den Halter eines x-beliebigen Autos sogar via Internet abrufen kann http://www.fahrzeugindex.ch/


                          Das ist ein absolutes NoGo und ist vor Indiskretion nicht zu toppen :staunen:.
                          Ich dachte in der Schweiz ist Diskretion oberstes Gebot :confused:.

                          Zitat

                          :staunen: :doof: :schock:
                          Halterabfrage per SMS möglich
                          In sechs Ostschweizer Kantonen und im Kanton Solothurn kostet das Abfragen von Autokontrollschildern im Internet seit Anfang Jahr etwas. Neu ist das Abfragen auch per SMS möglich.
                          http://www.suedostschweiz.ch/v…halterabfrage-sms-moglich

                          • Hat überhaupt jemand an den Erpresser bezahlt?


                            Wer bezahlt hat, wird es nicht zugeben:doof::doof:, nicht hier im Forum und auch nicht gegenüber den Medien.

                            Außerdem sind sicher nicht alle Opfer der Erpressungsversuche hier im Forum registriert.

                            Bin aber nebenbei gesagt erstaunt, wie einfach man in der Schweiz den Halter eines Autos ermitteln kann:wütend::wütend:
                            Bei uns in D kann das eine Privatperson kaum machen, nur Behörden oder Anwälte, und die müssen einen Grund haben.


                            • Meine Nr. ist auch Gesperrt. Wenn jemand wissen will wem die Nr. gehört, wird die Polizei zuerst mit mir Kontakt aufnehmen und die Daten der Gegenpartei bekanntgeben. So geschehen vor 2 Monaten bei einem Parkplatz Rempler.
                              So sollte es auch das Strassenverkehrsamt machen. Anonym sollte eine Auskunft nicht sein.

                              • Habe soeben meine Halterdaten sperren lassen.
                                Das kann ja auch noch für anderes gut sein.


                                Allerdings geben die die Daten ja frei, wenn ein berechtigter Anspruch besteht, auch von einer Privatperson.


                                Immerhin könnte dann die Polizei auch via SVA Rückschlüsse ziehen,
                                durch wen ein Antrag erfolgte und warum eine Freigabe gutgeheissen
                                wurde.


                                Ab jetzt könnte ich also beim Strassenverkehrsamt fragen, wie zum Teufel
                                kommt jemand an meine Daten via Autonummer?


                                Vielleicht indem die Tranlampen es bei Versicherungen versuchen? Die stellen doch zur Erschwerung bestimmte persönliche Fragen?


                                Ganz sicher kann man wohl nie sein.


                                • bye the way und off topic, hat das institut mir noch ein paar tips für tel aviv? bin da nächstens wieder einsam im hotel... (pn geht bei mir leider nicht :( )



                                  habe mal hier im Forum einen Bericht über eine Art Sauna- bezw Fitnesclub in Tel Aviv geschrieben. (im x-ten Stock von einem der Hochhäuser, und mit Benutzung des Gebäudedachs, welches nochmals ein Paar Stockwerke höher liegt. Der clou ist, dass das nur mit einem der zehn oder mehr Lifte möglich ist, welche von allen andern hausbenützern ebenfalls genutzt werden. Dazu gibt es extra ein ausgekllüglgeltes Reservierungs- und Priorisierungsverfahren für einen der Lifte; und so, dass der Lift unterwegs nirgends anhält und niemand unterwegs zusteigen kann und womöglich gerade einPaar bei der Acton stört. Soll auch schon vorgekommen sein, dass jeamand die bedienung des Liftes nicht richtig gemacht hat, und hausbesucher auf ein Paar beim Blasen im Lift gestossen ist. Vielleicht ein Märrchen, vielleicht stimmts halb).


                                  Finde den Beitrag leider nicht mehr.


                                  Im Übrigen ist Tel Aviv und auch Haifa und diese Küstenorte sehr liberal was pay6 betrifft. Girls aus ost-Europa, Türkei, teils Indien. Schade dass [email protected]:super: nicht mehr schreibt hier im Forum. Der kennt sich in Tell Aviv etc. besser aus.. Ich habe die Infos meist von Taxi-Fahrerern, aus den Beizen und Bars im Vergnúgungsviertel oder aus den Hotels. Hierfür bin ich aber wirklich im falschen Thema.(Sorry for that:doof:)


                                  Schaltet doch einfach Euer Hirn ein, bevor Ihr ins Puff geht. Mann!!!


                                  Oh mein Gott, unser sexotico aliaas Eva-ZH alias zueriman etc, die Dame die die Berichte über sich selber schreibt und immer wieder auf unnötigste Weise hier im Forum gute Ratschläge erteilt, hat sich wieder einmal gemeldet:staunen:.


                                  Eine Meisterin des Verwirrspiels empfiehlt also den 6profis, das hirn einzuschalten. Bei einigen kann es wohl nicht schaden, aber bei den ausgeklügelten Intriegen dieser Frau hilft Hirn-Einschalten allein nicht weiter. Da kommt man nie draus. Chunnschnöddruus:confused:


                                  Würde mich nicht einmal wundern, wenn sie persönlich etwas über diese Erpresserbriefe sagen könnte?????


                                  Schliesslich sind die gut laufenden Saunaclubs wie BlueUp, globe, Bumsalp ihre grössten konkurrenten. jedenfalls macht es viel mehr Sinn, eine Privatperson oder allenfalls eben eine Privatpaysexanbieterin hinter deen Brifen zu suchen, als einfach andere Grossclubs. Das wurde bereits zur Genüge erklärt warum.


                                  Unter einem ihrer vielen (Männer-) Namen (ev. war es der bernhart )hat sich die Eva-ZH doch auch schon mal erkundigt, ob man eine Freundin mit in den globe nehmen könne.... War natürlich wieder ein Verwirrspiel, da sie als WG mit ihren Freiern ins Globe wolltewie in einen Swingerclub und dort neue Kontakte herstellen wollte.



                                  Hirn einschalten hift manchmal wirklich...:staunen::staunen::staunen:



                                  MfG,
                                  G

                                  • Es soll einem, der ins Puff geht, mehr egal werden, falls es andere rausbekommen. Man besucht schliesslich nur das älteste Gewerbe der Welt. Bordellaufenthalte sind doch schon lange Mainstream, vor allem in der Schweiz, sonst gäbe es nicht soviele Clubs. Und wie es Heidbrink richtig sagt: die Genetik treibt den Mann sowieso ständig dorthin ... ewig lockt das Weib.


                                    Alles andere ist geheuchelt und verlogen. Also bitte mehr Mut für alle Verklemmten und Gebeutelten. Wieso nicht mal wenigstens vor den Verwandten, Freunden und Berufskollegen aufstehen und laut aussprechen "Mein Name ist Hansheiri, und ich bin Puffgänger". Haha ... Tut einem nachher richtig gut.


                                    Der Frau vielleicht nichts sagen, aber falls sie ständig nachspioniert, soll sie es halt auch noch wissen. Vielleicht hinterfragt sie sich dann, wieso ihr Mann ab und zu ins Puff abdüst. Habe ich ihn zuhause zuwenig gelutscht? Zuwenig mich aufgemacht? Ihn zuviel vernachlässigt? Zuviel nur über die Kinder geredet?


                                    Jeder muss selber beurteilen wie weit er gehen kann. In einer Beziehungen macht Sex vielleicht 10% von allem aus. Herz und Verstand sind da viel wichtiger. Vergebung, Teilen und Respekt sind alles.


                                    Nach dem Heiraten wird der Fokus einer Beziehung meistens massiv verlagert. Irgendwann halten es doch viele Männer nicht mehr aus und hauen ins Puff ab. Mit der Zeit spürt auch die Frau, dass ihr Mann ab und zu ins Bordell geht. Meistens bleibt es ein Tabu, aber in einer modernen langen Beziehungen könnte der Mute es vielleicht wagen, das Thema mal auf den Tisch zu bringen.


                                    Sicherlich besser für beide, als eine verfiggte Beziehung mit einer heimlichen Geliebte.


                                    Und sonst, weiter so ... who cares.

                                    • Geiler K. Der Bukowski 2 schafft es immer wieder, etwas zu lesen, was keiner geschrieben hat...und etwas zu verstehen, was keiner gemeint hat...



                                      G


                                      ich nehme ihm das nicht übel. der drang "keiner fragt, xy antwortet" sowie "von nichts eine ahnung aber zu allem eine meinung" liegt wie das "ich muss alles besamen was nicht bei 3 auf den bäumen ist" bei manchen in den genen^^


                                      bye the way und off topic, hat das institut mir noch ein paar tips für tel aviv? bin da nächstens wieder einsam im hotel... (pn geht bei mir leider nicht :( )

                                      • . «Heidbrink hat einfach die besten Katzen», sagt ein Schweizer Cabaret-Betreiber


                                        So ist es recht! Jetzt haben die Erpresser auch noch unfreiwillig für Werbung gesorgt.:lachen::lachen::lachen::lachen:

                                        Dummheit ist auch eine Gabe Gottes, aber man sollte sie nicht mißbrauchen!:lachen:

                                        Und entschuldigt sind wir auch noch: Unsere Gene treiben uns in die Clubs, wir können gar nichts dafür:happy::happy:.

                                        Da sollen sie an der ETH auf dem Hönggerberg mal nach dem Globe-Gen suchen.....

                                        • Erpressung von Freiern: Die neuste Masche im Zürcher Puff-Krieg


                                          Dutzenden Freiern lief es letzte Woche kalt den Rücken runter: In einem anonymen Brief werden sie erpresst, innerhalb von fünf Tagen 2000 Franken auf ein Bitcoin-Konto zu überweisen – ansonsten würden kompromittierende Fotos veröffentlicht. Der Geschäftsführer des Sexclubs Globe vermutet die Konkurrenz hinter der Masche.


                                          Diskretion ist in diesem Business das höchste Gut. Freier und Prostitutierte finden lieber fernab vom Licht der Öffentlichkeit zusammen. Alles andere ist schlecht fürs Geschäft.


                                          Das machten sich letzte Woche die «Moralisten» zunutze. «Wir wissen, mit wem du wie lange für wie viel was gemacht hast», schreiben sie dutzenden Freiern im Raum Zürich und angeblich auch im Aargau. «Wir hoffen du leidest nicht an Gedächtnisschwund, sonst können wir deinem Gedächtnis mit ein paar Fotos nachhelfen», drohen die Moralisten weiter.


                                          Lächerlich!», findet Ingo Heidbrink, Besitzer des «Globe» in Schwerzenbach die Drohung. Mindestens 25 seiner Kunden waren betroffen. «Ich glaube nicht an Fotos. Handys sind bei uns verboten. Und auch wenn einer eines reingeschmuggelt hat, weiss man noch lange nicht, wer es ist, wenn man jemanden fotografiert», sagt Heidbrink.


                                          Der oder die Täter hätten sich wohl lediglich Autonummern vor dem Club notiert. Von Heidbrink selber forderten die Moralisten 75'000 Franken. Bezahlen wird er nicht. Er hat Strafanzeige erstattet und Sicherheitspersonal für den Parkplatz eingestellt.


                                          Wer hinter den Erpressungen steckt, weiss er nicht. «Es ist alles möglich», sagt er. Sein Geschäftsführer Fritz Müller spekuliert: «Es könnte irgend eine Gruppierung sein, die im Rotlichtmilieu Geld machen will, oder die Konkurrenz.»



                                          Kampf um die «besten Katzen»


                                          Mit der Konkurrenz hat das «Globe» Erfahrung. Heidbrink ist einer der grössten Puff-Betreiber Zürichs und seit 12 Jahren im Geschäft – ein Geschäft, in dem Eifersucht weit verbreitet ist. «Heidbrink hat einfach die besten Katzen», sagt ein Schweizer Cabaret-Betreiber, der anonym bleiben will. Das wecke Begehrlichkeiten.


                                          Am schlimmsten war der Krieg um die Vorherrschaft im Sexmilieu kurz vor und nachdem Heidbrink 2004 das neue Megabordell «Globe» eröffnete. Das Puff und ein halbes Dutzend weitere Sex-Etablissements wurden Opfer von Buttersäure-Attacken, die später den Hells Angels nachgewiesen wurden. Wenige Tropfen Buttersäure genügen, um eine Sanierung der Räumlichkeiten nötig zu machen. Einige Tage nach der Eröffnung wurde im «Globe» ein Brand gelegt. Auch wegen einer angeblichen Schutzgeld-Erpressung durch die Hells Angels wurde ermittelt. Heidbrink relativierte seine Aussagen diesbezüglich später aber so sehr, dass es nie zu einer Anklage kam.


                                          Als Auftraggeber für die Buttersäure-Anschläge stand der zweite grosse Puff-Besitzer Zürichs unter Verdacht. «Franz», wie er sich nennt. Ihm gehört unter anderem das «Aphrodisia» in Zürich und der Club «Life» und die «Bumsalp» in Dübendorf. Gemäss «Weltwoche» hätte die Fedpol ihn sogar überführen können. Bewiesen wurde aber nichts. Die Vorfälle hatten für ihn nie Konsequenzen.


                                          Ein paar Jahre später tauchte sein Name aber wieder auf, als der Puff-Konkurrenzkampf ins Internet wanderte: 2008 wurden Websites von Sexclubs, kaum waren sie aufgeschaltet, per Hacker-Angriff, wieder lahmgelegt. Freier konnten sich nicht über das Angebot informieren und blieben fern, wie die Sonntagszeitung 2008 berichtete. Der Verdacht der Insider fiel wieder auf «Franz», aber auch hier kam es zu keinem Nachweis einer Straftat.



                                          Angeblich auch Life-Kunden betroffen


                                          Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei den aktuellen Erpressungen um eine weitere Runde im Puff-Konkurrenzkampf handelt. Dagegen spricht, dass auch rund um die Etablissements von Franz angebliche Freier-Adressen gesammelt und mit Erpresserbriefen eingedeckt werden. Der Besitzer des «Coconut», eine benachbarten Bar von «Franz'» Sexclub «Life», behauptet, er sei ebenfalls Opfer geworden: «Ich habe den Erpresserbrief aber sofort weggeschmissen», sagt der «Coconut»-Chef. Weil er nie im Puff war, mache er sich überhaupt keine Sorgen um Fotos. Er parkiere nur für die Arbeit in der Nähe.


                                          Ob auch Life-Kunden Briefe erhalten haben, will die Empfangsdame des Etablissements nicht sagen und «Franz» lässt über die Sekretärin der «Bumsalp» ausrichten, dass er nicht für Auskünfte zur Verfügung stehe.


                                          So oder so, für «Globe»-Besitzer Heidbrink ist die Situation zwar unangenehm, einen Kundenrückgang aufgrund der Drohung hat er bisher aber nicht bemerkt. Er macht sich wenig Sorgen: «Ein Mann wird durch seine Genetik ins Puff getrieben. Die ist stärker als Angstmacherei», sagt er.


                                          https://www.watson.ch/Schweiz/…m-Z%C3%BCrcher-Puff-Krieg

                                          • Ich vermute mal eher das es Kunden betrifft die mit Karte bezahlen. So brauchts werde Fotos noch sonstige Beweismittel.

                                            Ich denke wenn nur Kunden mit Kartenzahlung betroffen wären, dann hätte man das sich erwähnt, um nicht die anderen Kunden unnötig zu verunsichern.


                                            Ausserdem werden ja wenn die Zahlungs genehmigt wird keine Andressen mitgeteilt sondern man hat nur Name und Kartendaten.


                                            Und gerade bei häufigeren Namen dürfte es da nicht so einfach sein den richtigen Namensträger ausfindig zu machen. Mehr als ein paar Einzelfälle wären da kaum möglich.



                                            • Nein nein liper @Bandereas, überhaupt nicht zu liberal...
                                              Vielleicht kommt sie sogar mit und stellt sich für die paar Stündchen so vor das Auto, dass kein Unbefugter den Wagen mit Kennzeichen vor dem Puff ablichten kann. Es ist nicht für jede Frau angenehm, wenn die Umwelt erfährt, dass der Alte ins Puff geht. Voallem attraktive sexy Girls leiden darunter, wenn die Umgegung sowas zur Kenntnis bekommt. Ist ja irgendwie auch verständlich....




                                              Das ist falsch. Es ist alles andere als einfach, wenn nicht unmöglich Bitcoins zurückzuverfolgen,


                                              habe ich irgendwo etwas von "einfach" geschrieben? .


                                              Geiler K. Der Bukowski 2 schafft es immer wieder, etwas zu lesen, was keiner geschrieben hat...und etwas zu verstehen, was keiner gemeint hat...




                                              Also tele züri wird langsam zum Pay6 Sender:smile:



                                              Gute Beobachtung, meine lipper @Spocki. super:super: , happy:happy: , staunen:staunen: Mit einer Prise pay6 peppt man im Minimum jede Sendung auf. Und die Beiträge sind günstig in der Herstellung. Es gibt auch Zeitungen, die sich darin mit mehr oder weniger Erfolg versuchen. Die NZZ am sonntag versucht es auch immer wieder, aber grottenschlecht.


                                              Aus zuverlässiger Quelle sind dies: Sexpark, Bumsalp, Club Dream und Blueup.

                                              Watson


                                              Nomen est omen, maine lippe Erstposter Sherlock Watson....



                                              Aber zum Thema:
                                              Glücklich, wer in solch schwierigen Zeiten einen Wechselschilder-Rahmen am Wagen hat, so dass er die Nummer mit einem Handgriff weg und wieder dran hat, oder eine Garage-Nummer (eine mit dem U) hat oder einen Mietwagen fährt ...


                                              Nehme meine Wechselschilder immer weg vor dem eingang und gebe sie der Supervisorin (Anika:kuss:) zur Aufbewahrung;).



                                              MfG,
                                              G

                                              • Jetzt geht wohl die Phantasie föllig durch bei euch!!
                                                WG's die Fotos machen von den Freiern, im düsteren Globe ohne Blitz in guter Qualität ohne dass man(n) es merkt :lachen:
                                                Das sind irgend welche Idioten die Auto Nummern aufschreiben und den Halter ausfindig machen, sonst haben die nichts in der Hand, da bin ich mir ganz sicher!!
                                                Ebenso sicher bin ich mir, dass die Girls mit der Sache nichts zu tun haben!!!

                                                • ... die haben öfters mal die adressen könnten auch gut fotos von innen machen.


                                                  ... die habens manchmal faust dick hinter den Ohren:staunen:.


                                                  Selbst schuld, wenn man denen private Details und womöglich noch die Anschrift mitteilt.:confused::confused::confused: Fragen, die mir zu weit gehen, blocke ich ab. Und penetrantes Weiterfragen führt dazu, daß das WG nicht mehr gebucht wird. Kapiert's endlich: It's a business!


                                                  Und die modernen Smartphones passen gut in die Täschchen mit Kondomen, Gleitgel usw. Bei mir hat sogar mal eine während des Zimmergangs einen Anruf entgegen genommen:staunen:. Die habe ich dann natürlich noch öfter gebucht.:lachen::lachen::lachen::lachen:


                                                  Da sind sie vielen Gästen haushoch überlegen.:lachen::lachen:

                                                  • Wenn das wirklich so stimmt dann könnte es ja eine Wg gewesen sein, die haben öfters mal die adressen könnten auch gut fotos von innen machen. Und vielleicht mit bekannten aus Osteuropa die bitcoins verschicken. Im Ausland möchte die Schweizer Polizei ja nichts machen:confused: Ich möchte niemand beschuldigen, aber möglich wäres. Gab schon einige Geschichten, die habens manchmal faust dick hinter den Ohren:staunen:.

                                                    • Ein Foto, aufgenommen im Club, nützt allein ja gar nichts. Es muss auch einer Person zugeordnet werden können. Anders gesagt: Eine Person müsste bei ihrem Auto fotografiert werden und anschliessend im Club nochmals. Die Erpresser müssten also sowohl ausserhalb als auch innerhalb des Clubs tätig sein, und zwar gleichzeitig. Oder sie müssten die Person, die sie im Club fotografieren, bereits kennen inkl. ihrer Wohnadresse. Die Erpressung mit angeblichen Bildern aus dem Club selbst ist also höchstwahrscheinlich eine leere Drohung.


                                                      Fotos vom Auto können natürlich gemacht werden, allerdings müsste erkennbar sein, dass dieses direkt vor dem Club parkiert ist. Und dann ist immer noch die Ungewissheit da, ob der Besucher überhaupt auf Diskretion angewiesen ist. Was ja längst nicht bei allen der Fall ist. Bei meinen Nachbarn würde eine solche Erpressung gegen mich wohl eher Neid hervorrufen. :lachen:

                                                      • Geld oder Fotos! Freier werden in anonymen Briefen erpresst


                                                        Dutzende Freier verschiedener Sexclubs haben anonyme Briefe erhalten.
                                                        Die Drohung: Entweder sie zahlen 2000 Franken oder eindeutige Bilder würden veröffentlicht.


                                                        Auch im Raum Aarau sollen Kunden eines Sexclubs erpresst worden sein.
                                                        Der Betreiber will sich vor der Kamera nicht äussern.


                                                        http://www.aargauerzeitung.ch/…riefen-erpresst-130081097


                                                        • glaube mir, mit dem nötigen aufwand lässt sich fast alles rückverfolgen. vor allem wenn du dich nicht nicht wie unsere strafverfolgungsbehörde an eine million bescheuerte auflagen halten musst.


                                                          Ja das stimmt!


                                                          Es ist noch nicht so lange her, als unzählige Internetseiten der Schweizer Erotikbranche wochen-/ monatelang mit DDoS-Attacken lahm gelegt wurden, manche sogar so (happysex, orginal sexy-tipp usw.) das sie aufgeben mussten. Trotz intensiver Ermittlungen der Behörden konnte man damals den Dübendorfer DDoS Drahtziehern scheinbar nichts nachweisen, da die Taten angeblich vom Ausland aus verübt wurden und die Schweizer Behörden nicht im Ausland ermitteln und verfolgen können.

                                                          • Weiter stelle ich fest das die Nutzung des Smartphon im Club-Bereich auch nicht immer respektiert wird, Insbesonders im Bereich der "Wertfächer" und Garderobe. Problematisch, da jedes Handy auch noch 2 Cameras haben und ein Micro. Da sind offensichtlich die Supervisoren/innen auf beiden Augen Blind. Gilt das Verbot nicht im ganzen Club?? Es soll doch möglich sein während des Aufenthalt auf das Handy zu verzichten, oder sind Sexsüchtige auch Handysüchtig:confused:


                                                            Also ich benütze ab und zu auch mein Handy aber nur bei den Wertfächern hinten, z.b wenn ich eine wichtige nachricht oder anruf verpasste. Aber ich fotgrafiere oder nehme ja nichts auf. Das stört ja niemanden dort hinten solange man sich an die Regeln hält. Zudem sind die Wertfächer überwacht falls jemand filmt oder fotos macht sehen die das. In der Alp benützen je nach dem Leute das Handy ja oben bei der Bar Lounge.

                                                            • Weiter stelle ich fest das die Nutzung des Smartphon im Club-Bereich auch nicht immer respektiert wird, Insbesonders im Bereich der "Wertfächer" und Garderobe. Problematisch, da jedes Handy auch noch 2 Cameras haben und ein Micro. Da sind offensichtlich die Supervisoren/innen auf beiden Augen Blind. Gilt das Verbot nicht im ganzen Club?? Es soll doch möglich sein während des Aufenthalt auf das Handy zu verzichten, oder sind Sexsüchtige auch Handysüchtig:confused:


                                                              Bei den Werfächern hat es zumindest Kameras, so dass ich mir wenig Sorgen mache.

                                                              • ...........
                                                                Kleiner Hinweis: Es gibt Miniaturkameras, die man ohne weiteres im Bademantel verstecken kann bzw. geschickt an der Tasche montieren. Ist zumindest bei dumpfem Licht nicht gut erkennbar. Also mal Augen auf.
                                                                .


                                                                Weiter stelle ich fest das die Nutzung des Smartphon im Club-Bereich auch nicht immer respektiert wird, Insbesonders im Bereich der "Wertfächer" und Garderobe. Problematisch, da jedes Handy auch noch 2 Cameras haben und ein Micro. Da sind offensichtlich die Supervisoren/innen auf beiden Augen Blind. Gilt das Verbot nicht im ganzen Club?? Es soll doch möglich sein während des Aufenthalt auf das Handy zu verzichten, oder sind Sexsüchtige auch Handysüchtig:confused:

                                                                • Das ist falsch. Es ist alles andere als einfach, wenn nicht unmöglich Bitcoins zurückzuverfolgen, vorallem dann, wenn das Geld über mehrere Wallets geleitet wird.


                                                                  habe ich irgendwo etwas von "einfach" geschrieben? ich rede auch nicht von hobby hackern sondern von profis in dem bereich. glaube mir, mit dem nötigen aufwand lässt sich fast alles rückverfolgen. vor allem wenn du dich nicht nicht wie unsere strafverfolgungsbehörde an eine million bescheuerte auflagen halten musst.

                                                                  • Seht es als das was es ist, ein böser Scherz!


                                                                    Geld via Bitcons innert 5 Tagen zu erpressen ist nicht so clever. Ich vermute die meisten wissen gar nicht was sie machen müssten... Und so werden die 5 Tage eh ins Land ziehen ohne das Geld fliesst... Also Brief in den Rundordner und sicher nicht bezahlen


                                                                    Ich glaube auch nicht das es einer von der Konkurrenz ist. Den einer der Angst hat müsste ja auch dann bei anderen Clubs Angst haben.... Und zwar noch mehr als im Globe - den Ingo hat ja schon Massnahmen ergriffen. Was tun andere Clubs?


                                                                    Einfach Augen auf und wer was sieht an der Rezeption melden....


                                                                    Aber ich denke die Sache ist eh gegessen..., Erpresser sind in der Regel keine Mutigen.... Und die die immer noch Angst haben Autonummer - Auskunft sperren lassen... Und oder etwas weiter weg parkieren.


                                                                    Ich würde mich aber auf einen freien Parkplatz direkt vor der Türe freuen :)


                                                                    Somit alles gut :)

                                                                    • Es ist offensichtlich das es hier um vorsätzliche Geschäftsschädigung und Abzocke geht.


                                                                      Vermutlich steckt ein Wettbewerber dahinter der die Kunden und das Milieu bestens kennt, und mit dieser Masche dem Globe gute Kunden abspenstig machen will und gleichzeitig damit noch ein paar Hunderttausend oder gar Millionen abzockt.


                                                                      Wer aus Angst zahlt ist bekloppt, ein Foto von seinem Auto-Kennzeichen im Briefkasten beweist noch lange nicht das man in einem Club war, das Kennzeichen könnte überall fotografiert worden sein. Die Erpresser spielen lediglich mit der Angst und Blödheit, deshalb auf keinen Fall zahlen!

                                                                      • Das mit dem Foto dürfte eine leere Drohung sein. Fotos im Club machen auch gar keinen Sinn für die Erpresser, es genügt, wenn sie das Autokennzeichen fotografieren, wobei selbst das nicht zwingend ist. Sie können es ganz einfach notieren inkl. Datum/Zeit.


                                                                        Tipps: 1. einfach abwarten, auf keinen Fall bezahlen. 2. In Gehdistanz hats einen riesigen PP vor einem Shoppingcenter. 3. Auskunftssperre für Autokennzeichen.


                                                                        • «Sex für Geld, um Deine Perversionen zu befriedigen! Wir wissen mit wem Du wie lange für wie viel was gemacht hast. Aber dies weisst Du ja auch! Wir hoffen, Du leidest nicht an Gedächtnisschwund, sonst können wir Deinem Gedächtnis mit ein paar Fotos nachhelfen.»


                                                                          Der Drohung nach haben die nicht nur Kennzeichen aufgeschrieben, sondern da muß auch noch jemand drin gewesen sein und photographiert haben, außerdem muß das Kennzeichen mit dem Gesicht im Club verknüpft werden können - sofern es nicht nur eine leere Drohung ist. Demnach wurden auch draußen Photos gemacht.


                                                                          Kleiner Hinweis: Es gibt Miniaturkameras, die man ohne weiteres im Bademantel verstecken kann bzw. geschickt an der Tasche montieren. Ist zumindest bei dumpfem Licht nicht gut erkennbar. Also mal Augen auf.


                                                                          Attempto, der noch nie vor einem Club geparkt hat. So lange er noch ficken kann, kann er auch laufen.:lachen:


                                                                          Off Topic: Am Feierabend bei der Ausfahrt aus der Innenstadt von Schwenningen kam ich vor gut einem Jahr hinter ein Polizeiauto, es bog dann rechts ins Industriegebiet Dickenhardt ein, ich hinterher. Sie bogen dann weiter links in die Eichendorffstraße ab und fuhren dann rechts bis zum Parkplatz des FKK66, wo sie sich so aufstellten, daß sie mühelos alle Kennzeichen lesen konnten. Nach einigen Minuten wendeten sie hinten bei dem Baugeschäft und fuhren wieder ohne weitere Aktivitäten aus dem Industriegebiet raus.



                                                                          • Ja natürlich, ich teile meiner Frau/Freundin/Partnerin mit:


                                                                            Du Schatz, ich habe heute Lust nach Sex, allerdings nicht mit dir, ich gehe ins Puff, ich möchte mich mit Nutten vergnügen. Warte nicht mit dem Abendessen auf mich, den es wird nämlich sehr spät werden, okay?


                                                                            Sie antwortet:


                                                                            Natürlich mein Schatz, hier noch ein extra 100er von mir, lass es krachen mit den Nutten. Viel spass und bis später.


                                                                            Ja ja, wenn alle Partnerinnen so grosszügig wären, dann wären die Bordelle immer rappelvoll. :top:

                                                                            • Sagt doch einfach euren Frauen, Freundinnen und Geliebten, dass ihr gerne mal ins Puff geht, weil es zuhause manchmal zu komplizert ist, und dass ihr hie und da als arme Schweine nach der Arbeit und dem staendigen Alltagsdruck ganz ohne Auflagen einfach mal Mann sein und fuer euch schauen muesst. Dann seit ihr alle auch wieder umso lieber und aufmerksamer zuhause.


                                                                              Lieb sagen, dann kommt das vielleicht gut. Nur nicht sagen, dass es zuhause zu langweilig ist. Es braucht die richtigen Worte.


                                                                              Ihr werd staunen wie manche Frauen zuhause reagieren wuerden. Gift fuer sie sind nur heimliche Beziehungen.


                                                                              Oder denke ich da zu liberal?

                                                                              • Geht ja gar nicht! Obwohl ich Single bin und einen Brief niemanden interessieren würde.

                                                                                Wenn ich jemanden dabei erwischen sollte wie der meine oder andere Nummern aufschreibt. Dann zeige ich ihm was ich in 26 Jahren Kampfsport alles so gelernt habe :bestimmend:


                                                                                Mein Nick bezieht sich im übrigen nur auf meine sexuellen Vorlieben :smile:


                                                                                • Betreiber, Prostituierte und Kunden zittern


                                                                                  Moralisten erpressen das Globe

                                                                                  SCHWERZENBACH - Im grössten Freudenhaus der Schweiz gibts Puff. Unbekannte versuchen die Besucher vom «The Globe» zu erpressen. Wer nicht zahlt wird angeprangert.


                                                                                  Im grössten Freudenhaus der Schweiz gibts Puff: Unbekannte erpressen die Besucher des Bordells The Globe in Schwerzenbach ZH. Sie erhalten an sie adressierte Briefe, versandt vom Postzentrum Zürich-Mülligen. Absender: Die Moralisten. «Wir sind Moralisten, und Du bist unser Ziel», steht am Anfang des Schreibens.


                                                                                  «Sex für Geld, um Deine Perversionen zu befriedigen! Wir wissen mit wem Du wie lange für wie viel was gemacht hast. Aber dies weisst Du ja auch! Wir hoffen, Du leidest nicht an Gedächtnisschwund, sonst können wir Deinem Gedächtnis mit ein paar Fotos nachhelfen.»


                                                                                  Wer nicht zahlt, wird angeprangert: «Wir geben Dir exakt 5 Tage ab Empfang Zeit, um uns 1999,- CHF per Bitcoins an folgende Adresse zu bezahlen.» Bitcoin ist eine digitale Währung im Internet, beliebt beim organisierten Verbrechen.


                                                                                  «Ich habe dort nur parkiert, um im nahen Restaurant zu essen», sagt ein Opfer zu BLICK. «Jetzt habe ich Probleme mit der Freundin, weil sie denkt, dass ich bei **einer Prostituierten war.» Auch andere betroffene Männer wollen nicht im Bordell gewesen sein. Trotzdem müssen sie mit der drohenden Blossstellung rechnen.


                                                                                  «Insgesamt haben sich bis jetzt 25 Kunden gemeldet, die ein solches Erpresserschreiben in ihrem Briefkasten gefunden haben», sagt Bordellbesitzer Ingo Heidbrink (51). «Es tut mir vor allem für jene leid, die auf Diskretion angewiesen sind.»


                                                                                  Auch Heidbrink hat Post von den Moralisten bekommen. Bei ihm geht die Drohung deutlich weiter. Es steht: «Wir sind im Besitz der persönlichen Daten von Euren Kunden. Wir werden sie im Internet veröffentlichen.» Der Bordell-Chef soll zahlen. Und zwar 75'000 Franken.


                                                                                  Heidbrink hat bereits Massnahmen getroffen. Er hat Anzeige erstattet und Sicherheitspersonal eingestellt. Niemand könne mehr unbemerkt Kennzeichen notieren. Heidbrink ist seit zwölf Jahren in dem Geschäft. Einen Angriff wie diesen hat er bis jetzt noch nicht erlebt: «Wir hatten einen Brand- und einen Buttersäureanschlag, ausserdem eine Schutzgelderpressung. Aber diese Masche ist ganz neu.»


                                                                                  Quelle
                                                                                  http://www.blick.ch/news/betre…essen-puff-id4708754.html