Ja, Dark Angel vieles lässt sich mit ein bisschen Antibiotika gut behandeln – aber es gibt auch hartnäckige STI, die man nicht unterschätzen sollte.
Darum empfehle ich, sich auf den einschlägigen Seiten zu informieren und das eigene Risiko realistisch einzuschätzen. Wissen nimmt Angst und gibt Kontrolle.
Was viele vergessen:
Untersuchung beim Arzt, Labor, Medikamente – das sind schnell CHF 1’000.–, vor allem wenn man eine hohe Franchise hat.
Ich war schon lange nicht mehr im Club. Beim letzten Mal ist mir ehrlich gesagt ziemlich die Muffe gegangen. Es war am Ende nicht schlimm, aber „schön“ geht anders.
Wenn du einen Risikokontakt hattest:
Du kannst einfach zum Hausarzt gehen und sagen, dass du einen Risikokontakt hattest.
Die fragen nicht weiter nach, machen die STI-Tests und schicken sie ins Labor – je nach Ort bekommst du die Resultate auch direkt.
Hier kannst du dich informieren (Schweiz):
BAG – Bundesamt für Gesundheit (STI & HIV)
LOVE LIFE (Prävention, Safer Sex, Tests)
Aids Hilfe Schweiz (HIV & andere STI, Beratung & Tests)
Sexuelle Gesundheit Schweiz (Dachverband, Fachinfos & Beratung)
https://www.sexuelle-gesundheit.ch
Checkpoints Schweiz (anonyme Tests & Beratung)
https://www.checkpoint-geneve.ch
https://www.checkpoint-basel.ch
Zum Thema AO / FO / ZK / Oralverkehr:
Auch ohne AO besteht ein reales Ansteckungsrisiko. Wer das weiss und ernst nimmt, entscheidet bewusster – und meidet gewisse Settings vielleicht ganz.
























