Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Champagner Party im Club Sexpark in Oberentfelden Club Olymp Oberbuchsiten März Aktion
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen El Harem Saunaclub Ostschweiz
Anmelden oder registrieren
Champagner Party im Club Sexpark in Oberentfelden Club Olymp Oberbuchsiten März Aktion
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen El Harem Saunaclub Ostschweiz

6profi Sex-Talk – Diskussionen rund um Sex, Prostitution & Sexbranche

Diskussionsforum bei 6profi – dem offiziellen & führenden Sexforum der Schweiz.
Im 6profi Sex-Talk findest du über 1.350 Diskussionen mit mehr als 38.000 Beiträgen zu Erfahrungen, Meinungen und kontroversen Sichtweisen rund um Saunaclubs, FKK-Clubs, Sexarbeit, Freier-Perspektiven und den Alltag im Rotlichtmilieu.

Wichtige Einstiege & beliebte Diskussionen

👉 Übersicht über alle Themen im 6profi Sex-Talk

Erster Clubbesuch: Worauf achten?
Pay6-Tipp: Das ABC der Abkürzungen & Begriffe
AO Forum – Sex ohne Gummi
Bordellsucht: Begehren, Gefühle & falsche Erwartungen
Verliebt in eine Prostituierte
Eine Beziehung mit einer WG – funktioniert das?
Verdienst & Arbeitsbedingungen in der Schweiz

Themen im Sex-Talk
Ehrlichkeit, Illusionen, Beziehungen und Emotionen im Paysex, ebenso AO-Sex, Gesundheit und Sicherheit sowie gesellschaftliche, rechtliche und wirtschaftliche Fragen der Prostitution in der Schweiz, Deutschland und Europa.

Ein Ort für offene Diskussionen, persönliche Sichtweisen und fundierten Austausch – jenseits von Werbeversprechen und Klischees.

Prostituierten Geld leihen im Bordell und Saunaclub – Erfahrungen, Risiken, Vertrauen oder Täuschung

  • Antworten
    • Private Kommunikation mit WGs – was wird da eigentlich geschrieben?


      Da stellt sich mir die nächste Frage:


      Was kommuniziert man da privat?


      Also konkret: Was ist der Inhalt dieser Nachrichten?


      Ich habe mit Madame Pompadour schon seit über fünf Jahren Kontakt, natürlich auch per WhatsApp.


      Und wir kommunizieren ausschliesslich bezüglich Treffen.


      Datum und grober Ablauf.


      Das sind drei, vier Nachrichten – und das war’s.


      Daher frage ich mich:


      Was will man da privat überhaupt gross kommunizieren?


      Geht es darum, die Illusion aufrechtzuerhalten, dass man „Mr. Oberbegehrt“ ist und sie die Nummer angeblich niemandem sonst gibt?



      Und noch etwas:


      Wenn mir eine Frau schon im Zimmer mit dieser Mimimi-Tour kommt:


      „Brauche ich Geld für Oma…“
      „Brauche ich Geld für Kinder…“
      „Guckst du bei meine Handy, diese Bilder von Kinder…“
      „Brauche ich Geld für Goldfisch, diese braucht Bypass…“


      Dann ist es bei mir sofort vorbei.


      Das ist einfach nur unprofessionell.


      Braucht kein Mensch.


      Erst recht nicht, wenn der Mini-Wini noch stehen soll.


      • Genau so läuft das in der Regel.


        Der erste Schritt ist immer, dass überhaupt ein Kontakt ausserhalb vom Club entsteht.


        Also sprich: Handynummern tauschen, WhatsApp schreiben, privat kommunizieren.


        Erst dann haben sie überhaupt die Möglichkeit, dich direkt zu erreichen und dich in solche betrügerischen Machenschaften zu verwickeln.


        Und genau da liegt das eigentliche Problem:


        In dem Moment, wo dieser private Kontakt da ist, sinkt auch die Hemmschwelle.


        Man denkt dann schnell:


        „Ich habe einen besonderen Draht zu ihr… das ist nicht wie bei den anderen.“


        Und genau dieses Gefühl wird ausgenutzt.


        Je mehr Nähe man glaubt zu haben, desto anfälliger wird man für solche Geld-Leihen oder Abzockversuche im Bordell.

        << Denke immer daran, Geniese das Leben, Respektiere aber alle anderen. Jeder Mensch ist ein Individium mit eigenen Vorlieben, Gedanken und Gefühlen. >>

        • Kurze Frage zum Thema Geld leihen im Bordell:


          Wie genau soll diese ganze Masche eigentlich bei mir funktionieren, wenn die gar keine Kontaktdaten von mir haben?


          Warten die dann im Club irgendwo in der Ecke und sprechen gezielt Gäste an?


          So nach dem Motto:


          „Hey du… brauchst du zufällig ein Problem mit Geld und Drama?“


          Oder eher im Stil von so einem schrägen Typen mit Trenchcoat und Sonnenbrille aus der Sesamstraße:


          „Hey du… willst du ein A kaufen?“


          Mal ehrlich – ohne vorherigen Kontakt läuft doch da gar nichts.


          Heisst im Umkehrschluss:


          Wer keine Telefon-Nummer rausgibt, wird auch nicht zur Zielscheibe solcher Machenschaften.

          • Danke für die Warnung – solche Geld-Betrugsmaschen im Club sind nicht zu unterschätzen


            Danke dir für den Hinweis, genau solche Infos zum Thema Betrugsmasche mit Geldforderungen von Frauen aus dem Rotlichtgewerbe sind extrem wichtig.


            Ich persönlich wäre ehrlich gesagt schon dadurch geschützt, dass ich gar nicht die Möglichkeit hätte, solche hohen Beträge zu verleihen oder zu verlieren.


            Aber das ist nur meine Situation.


            Es gibt genug Leute, die deutlich mehr Kapital haben und genau da wird es gefährlich. Gerade wenn eine emotionale Bindung zu einem Working Girl bzw. Favortin besteht und man glaubt, man müsse jetzt helfen.


            In so einem Moment denkt man wahrscheinlich weniger rational und ist eher bereit, auf solche Geschichten reinzufallen. Gerade in so einer Situation kann man schneller in Versuchung geraten, als man denkt.


            Genau deshalb funktionieren solche Maschen überhaupt.


            Umso wichtiger, dass hier darüber gesprochen wird und man gewarnt ist.

            << Denke immer daran, Geniese das Leben, Respektiere aber alle anderen. Jeder Mensch ist ein Individium mit eigenen Vorlieben, Gedanken und Gefühlen. >>

            • Vorsicht, neue Betrugsmasche im Umlauf!


              Ich möchte euch kurz warnen, weil ich in letzter Zeit von mehreren Fällen gehört habe.


              Aktuell scheint eine neue Masche unterwegs zu sein ähnlich wie der "Enkeltrick", bei der gezielt Freier um Geld gebracht werden. Es betrifft wohl mehrere Frauen aus verschiedenen Clubs in der Schweiz, die irgendwie über einen ungarischen Clan zusammenhängen.


              Das Ganze läuft ungefähr so:


              Plötzlich meldet sich jemand bei dir, angeblich ein Verwandter deiner Favoritin. Dann heisst es, sie hatte einen schweren Unfall, liegt im Krankenhaus im Ausland und braucht dringend Geld für eine Operation.


              Oder sie wurde festgenommen und braucht Geld für eine Kaution.


              Am Anfang geht es oft um kleinere Beträge von 2000 - 5000 Fr. Wenn man darauf eingeht, kommen dann immer mehr Forderungen, weil das Geld nicht reichen würde, eine neue Komplikation aufgetreten ist, die Operation mehr kostet als gedacht oder andere Unterstützer abgesprungen sind etc.


              Sie bieten an, einen Kurier zu schicken um sich irgendwo auf einem Parkplatz in der Nähe vom Freier zu treffen, um das Geld zu übergeben.


              Das ist alles organisiert.


              Ich habe das jetzt aus mehreren Clubs gehört, scheint also kein Einzelfall zu sein.


              Darum mein Tipp:


              Seid vorsichtig, glaubt nicht jede Geschichte und gebt auf keinen Fall einfach Geld raus, vor allem nicht an irgendwelche Drittpersonen.


              Im Zweifel lieber direkt im Club nachfragen oder ganz sein lassen.


              Passt auf.

              • Ich habe kürzlich in einem Saunaclub ein sehr sympathisches Working Girl aus Ungarn kennengelernt. Wir hatten mehrere gemeinsame Treffen im Zimmer und sie wirkte offen, herzlich und nahbar. Zwischen den Treffen erzählte sie mir viel aus ihrem Leben. Wie hart die Arbeit sei, dass sie eigentlich aussteigen wolle und in Budapest eine Ausbildung im Bereich Naildesign machen möchte. Das Einzige, was ihr angeblich noch fehlte, war das nötige Geld.


                Rückblickend muss ich sagen: Genau in diesem Moment hätten bei mir bereits die Alarmglocken angehen müssen.


                Kontakt ausserhalb des Clubs – der nächste Schritt

                Ein paar Tage zuvor hatte sie mich nach meiner Telefonnummer gefragt und ich habe sie ihr gegeben. Danach begann ein regelmässiger Austausch mit liebevollen Nachrichten.


                Als sie nach Ungarn zurückgereist war, blieb der Kontakt bestehen. Die Nachrichten wurden persönlicher und intensiver.


                Ungereimtheiten bei Geldforderungen – wenn Geschichten der Prostituierten nicht zusammenpassen


                Unabhängig davon, ob man helfen möchte oder nicht, sollte man bei Geldanfragen im Umfeld von Working Girls im Pay6 immer genau hinschauen.


                In deinem Fall gibt es mehrere Punkte, die zumindest Fragen aufwerfen:


                • Warum kann eine angebliche Ausbildung nicht aus eigenem Einkommen finanziert werden?
                • Warum braucht es plötzlich ein Geschenk von einem Gast?
                • Und vor allem: Warum sind grundlegende Informationen wie Kontodaten oder Adresse nicht kurzfristig verfügbar?


                Gerade der letzte Punkt ist entscheidend.


                Um Kontaktinformationen einer Schule zu erhalten, genügt in der Regel eine einfache Anfrage. Das ist innerhalb kurzer Zeit möglich, oft sogar am selben Tag.


                Wenn genau diese Transparenz fehlt, sollte man zumindest vorsichtig werden.


                Typische Muster bei Geldanfragen


                Viele Geschichten folgen einem ähnlichen Aufbau:


                • schwierige Lebenssituation
                • Wunsch nach Ausstieg
                • fehlende finanzielle Mittel
                • emotionaler Druck durch persönliche Nähe


                Das Ganze wirkt glaubwürdig, gerade wenn bereits Vertrauen aufgebaut wurde.


                Genau darin liegt die Stärke solcher Geschichten.


                Wahrnehmung vs. Realität im Club


                Wenn man häufiger auf solche Erzählungen trifft, kann sich ein bestimmtes Bild festsetzen:


                Dass die Arbeit extrem hart ist, kaum Geld verdient wird und ein Ausstieg nur mit externer Hilfe möglich ist.


                Das mag im Einzelfall zutreffen, muss es aber nicht.


                Wichtig ist, zwischen Einzelfall und wiederkehrendem Muster zu unterscheiden.


                Fazit: Kritisch bleiben und prüfen


                Für mich ergibt sich daraus eine klare Haltung:


                • Geschichten hinterfragen
                • Fakten prüfen
                • bei fehlender Transparenz vorsichtig sein
                • Entscheidungen nicht rein emotional treffen


                Gerade beim Thema Geld im Bordell oder Saunaclub lohnt sich ein nüchterner Blick, auch wenn die Situation im ersten Moment überzeugend wirkt.

                • Geben und Nehmen im Club – warum Ausgleich wichtiger ist als Geld verleihen


                  Ich habe in gewissen Situationen auch schon einmal finanziell unterstützt, aber für mich gilt dabei ein klarer Grundsatz:


                  Geschenkt gibt es nichts ohne irgendeine Form von Ausgleich.


                  Wenn ich jemandem geholfen habe, dann mit der Erwartung, dass zumindest eine gewisse Anerkennung zurückkommt. Das muss nicht zwingend eins zu eins sein, aber es sollte spürbar sein.


                  Bei meiner damaligen Favoritin hat das gut funktioniert. Für bestimmte Extras musste ich nichts bezahlen, und es gab auch hin und wieder kleine Geschenke zurück.


                  Unterm Strich war das ein Geben und Nehmen, auch wenn es nicht exakt aufgerechnet wurde.


                  In so einem Fall fühlt es sich nicht wie ein Verlust an.


                  Klare Linie: Kein Geld verleihen


                  Eines habe ich für mich jedoch immer konsequent durchgezogen:


                  Ich habe nie Geld geliehen und werde es auch nicht tun.


                  Für mich ist das ein grundlegender Unterschied. Unterstützung mit Gegenwert ist das eine, ein Darlehen ohne klare Absicherung etwas völlig anderes.


                  Grenzen setzen ohne das Verhältnis zu belasten


                  Es gab auch Situationen, in denen ich um Unterstützung gebeten wurde, etwa bei Themen wie Bewilligungen oder anderen organisatorischen Dingen.


                  Das habe ich freundlich, aber bestimmt abgelehnt.


                  Interessanterweise hat das dem Verhältnis nicht geschadet.


                  Im Gegenteil, klare Grenzen scheinen oft eher respektiert zu werden als man denkt.


                  Fazit aus meiner Sicht


                  Für mich hat sich folgende Haltung bewährt:


                  • Unterstützung nur mit erkennbarem Ausgleich
                  • keine Darlehen ohne klare Gegenleistung
                  • Grenzen klar kommunizieren
                  • Verhältnis trotzdem entspannt halten


                  So bleibt das Ganze für beide Seiten fair und nachvollziehbar.

                  • Zwischen Gewinn, Verlust und Vertrauen – meine Erfahrungen mit Geld an Working Girls


                    Ich würde mir heute sehr gut überlegen, einer Working Girl Geld zu leihen. Und das gilt nicht nur für Geld, sondern sinnbildlich für alles, was man aus der Hand gibt.


                    Meine Erfahrungen sind gemischt.


                    Ich habe sowohl sehr gute als auch sehr schlechte Situationen erlebt. Es gab Fälle, in denen ich sogar einen kleinen Gewinn daraus gezogen habe oder zusätzliche Leistungen erhalten habe. Auf der anderen Seite standen aber auch Totalverluste und Ärger.


                    Deshalb denke ich:


                    Man kann nicht alle Working Girls pauschal beurteilen.


                    Eine positive Erfahrung: Vertrauen wurde belohnt


                    Eine meiner besten Erfahrungen hatte ich mit einer Stamm-WG, die regelmässig in der Alp arbeitete. Sie war Mutter von zwei Kindern, geschieden und hatte immer wieder finanzielle Probleme.


                    Anfangs war ich skeptisch, da ich davon ausging, dass man in einem gut laufenden Club durchaus ordentlich verdienen kann.


                    Dann kam eine Situation, die alles verändert hat:


                    Sie blieb auf der Anreise liegen, ohne Benzin und ohne Geld. Über einen Bekannten liess ich ihr 100 Franken bringen, damit sie überhaupt in den Club kommen konnte.


                    Später habe ich ihr rund 1000 Franken für offene Rechnungen gegeben.


                    Was danach folgte, war unerwartet:


                    Ich wurde nach Italien eingeladen, lernte ihre Kinder kennen und verbrachte dort Zeit mit ihr. Einige Wochen später bekam ich das Geld vollständig zurück, zusammen mit einem persönlichen Dankesbrief.


                    Eine Erfahrung, die mein Vertrauen in diesem Fall bestätigt hat.


                    Mehrere negative Erfahrungen: Geld weg, Kontakt weg


                    Leider gab es auch die andere Seite.


                    Einige Working Girls versuchten gezielt, zusätzliches Geld zu bekommen, etwa durch emotionale Geschichten oder spontane Forderungen im Zimmer.


                    In einem Fall habe ich Geld für einen Flug per Überweisung geschickt. Die Person ist danach nie wieder im Club erschienen.


                    Ein anderes Beispiel betraf sogar eine private Person ausserhalb des Club-Umfelds. Trotz Vertrag und geprüfter Bonität endete auch diese Geschichte mit einem Verlustschein.


                    Erkenntnis: Risiko bleibt immer bestehen


                    Diese Erfahrungen haben mir eines klar gezeigt:


                    • es gibt ehrliche und faire Personen
                    • es gibt aber auch klare Negativbeispiele
                    • Geschichten können glaubwürdig wirken
                    • Geld ist oft schneller weg als erwartet


                    Es ist und bleibt ein kalkulierbares Risiko.


                    Meine heutige Haltung


                    Ich habe für mich eine klare Entscheidung getroffen:


                    Ich gebe kein Geld mehr ohne klare Gegenleistung.


                    Alles andere führt aus meiner Sicht früher oder später zu Problemen.


                    Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie weit er gehen will und welches Risiko er bereit ist einzugehen.

                    • Kleine Beträge, gleiche Probleme – wenn selbst 100 Franken keine Wertschätzung erfahren


                      Vorsicht ist beim Thema Geld im Saunaclub immer angebracht. Und das beginnt nicht erst bei grossen Summen, sondern oft schon bei Kleinigkeiten.


                      Ich habe einmal einem Working Girl das Handy mit rund 100 Franken aufgeladen. Für mich war das kein grosses Thema und ich hätte das Geld auch problemlos als Geschenk betrachtet.


                      Als ich sie später wieder traf, kam jedoch nicht einmal ein einfaches Danke.


                      Ich habe sie dann selbst darauf angesprochen, ob es mit dem Handy geklappt hat. Die Antwort war knapp:


                      „Ja, ja, tiptop.“


                      Mehr kam nicht.


                      An eine Rückzahlung wurde gar nicht gedacht.


                      Es geht nicht nur ums Geld, sondern um die Haltung


                      Mir ging es dabei weniger um die 100 Franken. Wie gesagt, ich hätte ihr das Geld auch geschenkt.


                      Was jedoch hängen bleibt, ist etwas anderes:


                      Eine kleine Geste der Wertschätzung hätte vollkommen ausgereicht.


                      Genau solche Erfahrungen zeigen, dass es beim Thema Geld verleihen an Prostituierte oder Working Girls nicht nur um Beträge geht, sondern auch um Respekt und Umgang miteinander.


                      Und selbst bei kleinen Summen kann man enttäuscht werden.

                      • Mehrfach Geld verliehen an Favoritinnen, Aussteigerinnen – unterschiedliche Erfahrungen zwischen Hoffnung und Realität


                        Fehler machen ist erlaubt, solange man nicht immer wieder denselben macht. So heisst es zumindest. In meinem Fall habe ich jedoch mehrere Erfahrungen gesammelt, die meine Sicht auf das Thema Geld verleihen nachhaltig geprägt haben.


                        Erster Fall:

                        Ich habe einer Tänzerin, die ich schon lange kannte und der ich vertraute, rund 3000 Franken geliehen. Es gab sogar einen schriftlichen Darlehensvertrag. Der Grund klang nachvollziehbar, finanzielle Engpässe und Ausgaben für die Tochter.


                        Die Realität sah anders aus. Das Geld floss in eine Brustoperation. Eine Rückzahlung ist bis heute nicht erfolgt, obwohl ich theoretisch rechtliche Möglichkeiten hätte.


                        Zweiter Fall:

                        Meine damalige Favoritin bat mich um 1500 Franken für angeblich notwendige Anschaffungen. Später stellte sich heraus, dass sie das Geld für eine Kollegin wollte.


                        Auch dieses Geld habe ich nie wieder gesehen. Nach mehreren Clubwechseln ist der Kontakt vollständig abgebrochen.


                        Dritter Fall:

                        Aktuell unterstütze ich gelegentlich eine Frau, die den Ausstieg aus dem Milieu geschafft haben soll. Wir stehen in regelmässigem Kontakt, und bisher wirkt die Situation stabil.


                        Ob sich mein Vertrauen dieses Mal auszahlt, bleibt offen.


                        Einmal bewusst Nein gesagt


                        Eine andere Situation hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auch einmal konsequent zu bleiben.


                        Nach längerer Zeit traf ich eine frühere Favoritin wieder. Es kam zu einem intensiven Wiedersehen und wir tauschten unsere Kontaktdaten aus.


                        Kurz darauf folgte eine Anfrage nach Geld für die Rückreise in die Schweiz. Die Geschichte klang emotional, aber ich hatte ein ungutes Gefühl und habe abgelehnt.


                        Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass diese Entscheidung wahrscheinlich richtig war. Die Frau ist nie wieder zurückgekehrt.


                        Mein persönliches Fazit


                        Diese Erfahrungen zeigen für mich deutlich:


                        • Vertrauen kann täuschen
                        • Geschichten wirken oft plausibel
                        • Geld ist schnell weg, Rückzahlung unsicher
                        • ein klares Nein kann vor grösserem Schaden schützen


                        Am Ende bleibt es eine Mischung aus Erfahrung, Bauchgefühl und der Fähigkeit, im richtigen Moment Grenzen zu setzen.

                        • Mehrere tausend Franken verloren – wenn aus Leihen ein Geschenk wird


                          Auch ich habe diesen Fehler gemacht und früher einmal einer Working Girl mehrere tausend Franken geliehen. Rückblickend muss ich sagen: Es war kein Darlehen, sondern eher ein unfreiwilliges Geschenk.


                          Das Geld habe ich nie wieder gesehen.


                          Diese Erfahrung hat meine Einstellung zum Thema Geld verleihen im Saunaclub grundlegend verändert.


                          Klar, theoretisch kann es vorkommen, dass man sein Geld zurückbekommt. In der Praxis zeigt sich jedoch oft ein anderes Bild.


                          In den meisten Fällen bleibt das Geld weg.


                          Genau deshalb würde ich heute jedem davon abraten, Geld an Prostituierte oder Working Girls zu verleihen.


                          Die Wahrscheinlichkeit, dass man es nicht mehr sieht, ist einfach zu hoch.


                          Ich habe daraus gelernt und für mich eine klare Linie gezogen.


                          Martin45

                          • Ganz einfache Regel zum Geld leihen an Prostituierte


                            Ich glaube, dazu gibt es eigentlich nur eine ganz einfache Regel:


                            Nie Geld leihen.


                            Das gilt nicht nur im Club, sondern generell im Leben.


                            Auch unter Kollegen kann das schnell schiefgehen. Am Ende ist man oft Geld und Freundschaft los.


                            Wenn man kein Geld leiht, ist vielleicht jemand kurz verärgert.


                            Aber das legt sich wieder.


                            Der Schaden ist in jedem Fall kleiner.

                            • Emotionale Geschichten und Geldanfragen – wenn Mitgefühl im Club ausgenutzt wird


                              Ich habe kürzlich in einem Saunaclub ein sehr sympathisches Working Girl aus Ungarn kennengelernt. Wir hatten mehrere gemeinsame Treffen im Zimmer und sie wirkte offen, herzlich und nahbar.


                              Zwischen den Treffen erzählte sie mir viel aus ihrem Leben. Wie hart die Arbeit sei, dass sie eigentlich aussteigen wolle und in Budapest eine Ausbildung im Bereich Naildesign machen möchte.


                              Das Einzige, was ihr angeblich noch fehlte, war das nötige Geld.


                              Rückblickend muss ich sagen: Genau in diesem Moment hätten bei mir bereits die Alarmglocken angehen müssen.


                              Kontakt ausserhalb des Clubs – der nächste Schritt


                              Ein paar Tage zuvor hatte sie mich nach meiner Telefonnummer gefragt und ich habe sie ihr gegeben. Danach begann ein regelmässiger Austausch mit liebevollen Nachrichten.


                              Als sie nach Ungarn zurückgereist war, blieb der Kontakt bestehen. Die Nachrichten wurden persönlicher und intensiver.


                              Die Geldanfrage – klassisches Szenario?


                              Dann kam der Moment, der vermutlich viele kennen:


                              Sie schrieb mir, dass ihr noch 500 Franken für die Schule fehlen und ob ich ihr helfen könne. Sie habe sonst niemanden.


                              An diesem Punkt wurde ich vorsichtiger und habe konkret nachgefragt:


                              Ich wollte die Telefonnummer, Adresse und Kontodaten der Schule haben, um sicherzugehen, dass das Geld tatsächlich dort ankommt.


                              Die Antwort darauf war ausweichend. Die Kontodaten konnte sie angeblich nicht kurzfristig organisieren, da die Buchhaltung das nicht so schnell machen könne.


                              Gleichzeitig wurde emotionaler Druck aufgebaut:


                              „Schade, willst du mir nicht helfen… dann kann ich die Schule nicht machen… ich weine viel.“


                              Zwischen Verstand und Gefühl


                              Ehrlich gesagt hat mich die Situation stark beschäftigt. Ein Teil von mir hatte Mitleid und wollte helfen.


                              Der andere Teil hat die Situation nüchtern betrachtet und die Ungereimtheiten erkannt.


                              Was, wenn die Geschichte doch stimmt?


                              Diese Frage bleibt im Kopf hängen und genau darin liegt vermutlich die Schwierigkeit solcher Situationen.


                              Entscheidung: Kein Geld geschickt


                              Letztlich habe ich mich dagegen entschieden, Geld zu schicken. Auch aufgrund der Rückmeldungen und Erfahrungen anderer.


                              Heute bin ich ziemlich sicher, dass es die richtige Entscheidung war, auch wenn ein ungutes Gefühl bleibt.


                              Fazit: Emotionen sind der entscheidende Faktor


                              Diese Erfahrung zeigt für mich sehr deutlich:


                              • persönliche Nähe kann schnell entstehen
                              • emotionale Geschichten wirken stark
                              • Geldanfragen kommen oft erst nach Vertrauensaufbau
                              • klare Prüfung schützt vor möglichen Fehlentscheidungen


                              Gerade im Umfeld von Prostitution und Saunaclubs sollte man sich bewusst sein, wie stark Emotionen das eigene Verhalten beeinflussen können.

                              • Unkonventionelle Rückzahlungsmodelle… 😄


                                Also ich würde ehrlich gesagt eher einer Prostituierten Geld leihen als manch anderem… 😄


                                Die meisten sind ja schliesslich grundanständig…


                                Und falls es mal eng wird mit der Rückzahlung, gibt es ja immer noch alternative Möglichkeiten… 😉


                                Naturalien sollen ja auch ihren Wert haben… 😘


                                Ob das jetzt die beste finanzielle Strategie ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt… 😄

                                • Geld loswerden? Gibt einfachere Wege…


                                  Wenn man sein Geld unbedingt loswerden will, kann man sich die Hunderter auch gleich an der Zigarre anzünden.


                                  Da hat man wenigstens noch irgendwas davon… 😄


                                  Aber im Ernst…


                                  Freunde… allein schon die Frage… 🤦‍♂️


                                  Wer Geld verleiht in so einem Umfeld, muss eigentlich schon vorher damit rechnen, dass es eher ein Geschenk wird.


                                  Alles andere ist dann halt… nennen wir es mal optimistisch gedacht.

                                  "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                  „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


                                  "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

                                  • Geld an Working Girls – Entscheidung zwischen Vorsicht und Grosszügigkeit


                                    Ich sehe das Thema Geld verleihen an Working Girls im Saunaclub relativ klar.


                                    Einem Girl, das ich nicht wirklich kenne, würde ich sehr wahrscheinlich kein Geld ausleihen. Da ist mir das Risiko einfach zu hoch, egal wie gut die Stimmung vorher war.


                                    Anders könnte es vielleicht aussehen, wenn man finanziell komplett unabhängig ist und Geld übrig hat, für das es keinen konkreten Verwendungszweck gibt.


                                    In so einem Fall würde ich eher dazu tendieren, das Geld bewusst zu schenken statt zu verleihen.


                                    Dann ist die Situation von Anfang an klar:


                                    • keine Erwartung auf Rückzahlung
                                    • keine Enttäuschung im Nachhinein
                                    • keine unangenehme Dynamik beim Wiedersehen


                                    Das Problem beim Verleihen ist ja genau die Erwartungshaltung.


                                    Wenn das Geld nicht zurückkommt, entsteht automatisch ein ungutes Gefühl. Und genau das kann die ganze Situation im Club nachhaltig verändern.


                                    Deshalb für mich persönlich:


                                    Entweder gar nicht geben oder bewusst als Geschenk sehen.


                                    Alles dazwischen führt meistens zu Problemen.

                                    • Schlechte Erfahrungen mit Geld verleihen an Prostituierte – wenn Schulden zum Dauerproblem werden


                                      Für mich ist das Thema Geld verleihen mittlerweile klar: Ich würde weder einem Working Girl noch jemand anderem Geld ausleihen.


                                      Der Grund dafür liegt in eigenen Erfahrungen, allerdings nicht im Club, sondern im privaten Umfeld.


                                      Ich hatte einen ehemaligen Arbeitskollegen, mit dem ich mich gut verstanden habe. Wir waren auch gemeinsam unterwegs, unter anderem in Clubs. Meinen ersten Saunaclub-Besuch hatte ich sogar mit ihm.


                                      Mehrfach Geld geliehen – nur teilweise zurückbekommen


                                      Im Laufe der Zeit habe ich ihm immer wieder Geld ausgeliehen, sowohl im Ausgang als auch im Club. Einen Teil habe ich zurückbekommen, aber ein anderer Teil fehlt bis heute.


                                      Rund 1300 Franken stehen noch offen.


                                      Inzwischen arbeite ich seit einigen Monaten nicht mehr mit ihm, und mit etwas Abstand wurde mir klar, dass das kein Einzelfall war.


                                      Typisches Muster: Schulden bei mehreren Personen


                                      Mit der Zeit habe ich erfahren, dass er nicht nur bei mir Schulden hatte, sondern offenbar bei mehreren Leuten. Rückzahlungen erfolgten entweder gar nicht oder nur sehr verspätet.


                                      Gleichzeitig hat er weiterhin Geld ausgegeben:


                                      • Auto auf Kredit
                                      • regelmässige Ferien
                                      • Ausgang und Clubbesuche


                                      Finanziert teilweise mit Geld, das er sich von anderen geliehen hat.


                                      Ein Verhalten, das langfristig kaum gut ausgehen kann.


                                      Erkenntnis: Risiko besteht überall


                                      Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass das Risiko beim Geld ausleihen nicht an eine bestimmte Branche gebunden ist.


                                      Wenn schon im privaten Umfeld solche Situationen entstehen, ist es kaum überraschend, dass ähnliche Probleme auch im Umfeld von Saunaclubs oder Bordellen auftreten können.


                                      Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis:


                                      Aus Fehlern lernt man.


                                      Und genau deshalb habe ich für mich entschieden, künftig kein Geld mehr zu verleihen.

                                      • Geld, Frauen und Realität – zwei alte Wahrheiten


                                        Wie sagt man so schön…


                                        Beim Geld und bei Frauen hört die Freundschaft auf.


                                        So plump der Spruch klingt, so oft bewahrheitet er sich, egal ob im privaten Umfeld oder im Zusammenhang mit Geld im Saunaclub.


                                        Und dann passt auch noch ein zweiter Gedanke dazu:


                                        Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.


                                        Gerade im Club lebt vieles von Fantasie, Gefühl und dem, was man sehen oder glauben möchte.


                                        Das Problem entsteht dann, wenn diese Fantasie auf die Realität von Geld und Erwartungen trifft.


                                        Dann wird aus einem guten Gefühl schnell eine teure Erfahrung.

                                        • Hohe Geldbeträge im Club – wenn Unterstützung zur finanziellen Falle wird


                                          In letzter Zeit höre ich immer häufiger von Fällen, in denen sehr hohe Geldbeträge an Working Girls geflossen sind und nie wieder zurückkamen.


                                          Am Ende bleibt oft das gleiche Bild:


                                          Ein lachendes Girl und ein enttäuschter Gast, der auf seinem Geld sitzen bleibt.


                                          Ein aktuelles Beispiel hat mich besonders nachdenklich gemacht. Ein Bekannter erzählte mir im Club, dass er über mehrere Monate hinweg einem Girl insgesamt fast 90'000 Franken gegeben hat.


                                          Als er irgendwann keine weiteren Zahlungen mehr leisten wollte, hat sich das Girl komplett von ihm abgewendet.


                                          Eine Geschichte, die Fragen aufwirft.


                                          Warum passiert so etwas überhaupt?


                                          Was bringt jemanden dazu, solche Summen zu investieren?


                                          • emotionale Bindung oder Hoffnung auf mehr
                                          • das Gefühl, jemandem helfen zu wollen
                                          • schleichender Aufbau über längere Zeit
                                          • fehlende klare Grenzen im Umgang mit Geld


                                          Gerade im Umfeld von Saunaclub und Bordell verschwimmen diese Faktoren oft miteinander.


                                          Diskussion: Eure Erfahrungen mit Geld im Club


                                          Mich würde interessieren, wie ihr das seht:


                                          • Habt ihr selbst schon einmal Geld an ein Working Girl verliehen?
                                          • Wurde es zurückgezahlt oder nicht?
                                          • Habt ihr ähnliche Fälle mit hohen Beträgen erlebt?
                                          • Und vor allem: Warum entscheidet man sich überhaupt dafür?


                                          Ich denke, genau diese persönlichen Erfahrungen sind entscheidend, um das Thema realistisch einzuordnen.

                                          • Geld verleihen und am Ende beides verlieren – Geld und Freundschaft


                                            Ich habe leider gleich zweimal den Fehler gemacht, Geld an gute Freunde zu verleihen. In beiden Fällen ist es nicht gut ausgegangen.


                                            Heute sitze ich auf zwei Verlustscheinen und habe gleichzeitig zwei Freunde weniger.


                                            Diese Erfahrung hat meine Einstellung komplett verändert.


                                            Für mich ist das Thema Geld verleihen damit erledigt, unabhängig davon, ob es sich um Freunde, Bekannte oder Working Girls im Saunaclub handelt.


                                            Der Grund ist einfach:


                                            Das Risiko steht in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen.


                                            Gerade wenn man erlebt hat, dass selbst enge Beziehungen an Geld scheitern können, wird klar, wie vorsichtig man in solchen Situationen sein sollte.


                                            Oder wie man so sagt:


                                            Gebrannte Kinder fürchten das Feuer.

                                            • Wenn Gäste Kredit wollen – warum Vorschuss im Club oft nach hinten losgeht


                                              Die Vertrauensfrage stellt sich im Saunaclub nicht nur gegenüber Working Girls, sondern genauso gegenüber den Gästen.


                                              Auch wir als Betreiber haben solche Situationen erlebt:


                                              „Ich habe heute nur noch einen Teil dabei, ich zahle den Rest beim nächsten Besuch.“
                                              „Mach mir doch das Zimmer auf Kredit, ich begleiche das später.“


                                              Gerade bei vermeintlichen Stammgästen klingt das im ersten Moment plausibel.


                                              Die Realität sieht jedoch oft anders aus.


                                              Ein grosser Teil dieser Gäste wurde danach nie wieder gesehen. Damit ist nicht nur Geld verloren, sondern auch Vertrauen.


                                              Erfahrung aus dem Betrieb: Kredit führt oft zum Verlust von Geld und Gästen


                                              Diese Fälle sind keine Einzelfälle. Es gab über die Zeit hinweg mehrere Situationen, auch mit bekannten Namen aus der Szene.


                                              Das Ergebnis ist immer ähnlich:


                                              • offene Rechnungen bleiben bestehen
                                              • Gäste tauchen nicht mehr auf
                                              • Vertrauen wird missbraucht
                                              • das Betriebsklima leidet


                                              Am Ende verliert man doppelt: Geld und Gäste.


                                              Konsequenz: Klare Linie statt falsches Vertrauen


                                              Aus diesen Erfahrungen hat sich eine klare Haltung entwickelt.


                                              Die einfache Logik dahinter:


                                              Du willst Kredit, ich gebe nicht – du bist vielleicht enttäuscht.
                                              Ich gebe Kredit, du zahlst nicht zurück – ich bin der Dumme.


                                              Dann lieber die erste Variante.


                                              Oder anders gesagt:


                                              Besser der Gast ist kurz unzufrieden, als dass der Betreiber langfristig den Schaden trägt.


                                              Fazit aus Sicht eines Betreibers


                                              Im Umfeld von Bordell und Saunaclub zeigt sich immer wieder:


                                              • Kredit basiert auf Vertrauen
                                              • Vertrauen wird häufig ausgenutzt
                                              • klare Regeln schützen den Betrieb
                                              • konsequentes Handeln verhindert grössere Verluste


                                              Deshalb gilt für mich heute eine einfache Regel:


                                              Keine Leistung ohne Bezahlung.


                                              Alles andere führt früher oder später zu Problemen.



                                              Gruss aus dem Club Plan-B
                                              Inhaber Max

                                              • Vorsicht beim Geld verleihen – Erfahrungen aus dem privaten Umfeld


                                                Auch wenn für mich grundsätzlich bei jedem Menschen die Unschuldsvermutung gilt, bin ich beim Thema Geld verleihen inzwischen sehr vorsichtig geworden.


                                                Der Grund dafür liegt nicht einmal im Umfeld von Working Girls oder Saunaclubs, sondern in ganz persönlichen Erfahrungen. Ich habe nämlich auch im privaten Bereich schlechte Erlebnisse gemacht, sogar innerhalb der eigenen Verwandtschaft.


                                                Gerade das hat meine Sichtweise nachhaltig verändert.


                                                Wenn selbst im engsten Umfeld Geld nicht zuverlässig zurückkommt, relativiert das viele Diskussionen rund um Vertrauen und Verbindlichkeit.


                                                Heutige Einstellung: Verleihen nur noch ohne Erwartung


                                                Wenn ich heute überhaupt noch Geld ausleihe, dann nur unter einer klaren Voraussetzung:


                                                Ich rechne innerlich nicht mehr damit, dass ich es zurückbekomme.


                                                Diese Haltung schützt vor Enttäuschung und sorgt dafür, dass man die Situation realistischer einschätzt.


                                                Überträgt man das auf das Thema Prostituierte oder Working Girls, ergibt sich für mich eine logische Schlussfolgerung:


                                                Ein Working Girl wäre in dieser Hinsicht kaum eine Ausnahme.


                                                Am Ende bleibt es also weniger eine Frage der Branche, sondern vielmehr eine grundsätzliche Entscheidung im Umgang mit Geld und Vertrauen.

                                                • Unterstützung ohne Geld leihen – eine pragmatische Lösung aus der Praxis


                                                  Ich gehe mit vielen Vorrednern einig: Geld leihen ist grundsätzlich eine heikle Angelegenheit, egal ob im privaten Umfeld, unter Kollegen oder im Kontext von Working Girls im Saunaclub.


                                                  Auch ich habe in der Vergangenheit bereits negative Erfahrungen gemacht, die meine Einstellung zu diesem Thema nachhaltig verändert haben.


                                                  Interessant ist jedoch: Ich wurde selbst noch nie von einem Working Girl direkt um Geld gebeten.


                                                  In einem Fall gab es allerdings ein ehemaliges Stamm-Girl, das offensichtlich finanzielle Probleme hatte. Statt Geld zu verleihen, habe ich mich für einen anderen Weg entschieden.


                                                  Praxisbeispiel: Unterstützung durch Besuche statt Darlehen


                                                  Ich habe genau das gemacht, was hier bereits mehrfach empfohlen wurde:


                                                  Ich bin einfach ein paar Mal zusätzlich bei ihr vorbeigegangen und habe so auf eine indirekte Weise unterstützt.


                                                  Der Vorteil dieser Lösung liegt für mich klar auf der Hand:


                                                  • keine offenen Forderungen
                                                  • keine Rückzahlungsproblematik
                                                  • keine unangenehmen Situationen im Nachhinein
                                                  • klare und transparente Verhältnisse


                                                  Gleichzeitig bleibt das Ganze im Rahmen des üblichen Clubgeschehens und verschiebt sich nicht in eine private oder emotionale Grauzone.


                                                  Mein Fazit aus dieser Erfahrung


                                                  Für mich persönlich ist das der deutlich angenehmere Weg im Umgang mit solchen Situationen.


                                                  Statt Geld zu verleihen, lieber gezielt Zeit investieren und damit unterstützen.


                                                  So bleibt die Dynamik zwischen Gast und Working Girl klar definiert und es entstehen keine zusätzlichen Spannungen.

                                                  • Wenn Geld unterschiedliche Bedeutung hat


                                                    Was man bei der ganzen Diskussion auch nicht vergessen darf:


                                                    Viele Prostituierte kommen aus Ländern, in denen ganz andere finanzielle Verhältnisse herrschen.


                                                    Da sind 20'000 Franken nicht einfach „viel Geld“, sondern teilweise ein Vielfaches von einem Jahresgehalt.


                                                    Das verändert natürlich die Perspektive komplett.


                                                    Was für den einen ein grösserer, aber noch irgendwie verkraftbarer Betrag ist, kann für die andere Seite eine Summe sein, die das Leben nachhaltig verändert.


                                                    Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, in welchen Dimensionen man sich bewegt, wenn es um Geld im Bordell oder Saunaclub geht.


                                                    Gerade bei höheren Beträgen wird schnell klar, warum die Motivation auf der anderen Seite entsprechend hoch sein kann.

                                                    • Geld verleihen im Club oder privat – warum Zurückhaltung oft die bessere Entscheidung ist


                                                      Beim Geld ausleihen sollte man grundsätzlich zurückhaltend sein, unabhängig davon, ob es sich um Kollegen, Freunde oder um Working Girls im Saunaclub handelt.


                                                      Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass Geld schnell zu Spannungen führt und nicht selten sogar bestehende Beziehungen belastet oder zerstört.


                                                      Geld und Beziehung – ein sensibles Thema


                                                      Gerade im privaten Umfeld kann ein Darlehen das Verhältnis nachhaltig verändern. Erwartungen entstehen, Vertrauen wird auf die Probe gestellt und im schlimmsten Fall bleibt das Geld aus.


                                                      Das Ergebnis ist häufig dasselbe:


                                                      Die Beziehung leidet stärker als der finanzielle Verlust.


                                                      Warum Geld leihen an Working Girls oft keinen Sinn macht


                                                      Im Kontext von Prostitution, Bordell oder Saunaclub stellt sich zusätzlich die Frage nach der Notwendigkeit.


                                                      Viele Working Girls haben grundsätzlich die Möglichkeit, durch ihre Tätigkeit gutes Geld zu verdienen. In gut laufenden Clubs können Tagesumsätze von mehreren hundert bis über tausend Franken erreicht werden.


                                                      Auf den Monat gerechnet ergibt sich daraus ein erhebliches Einnahmepotenzial, sofern die Auslastung stimmt und die Nachfrage vorhanden ist.


                                                      Realistische Einschätzung statt Emotion


                                                      Natürlich hängt das Einkommen stark von verschiedenen Faktoren ab, wie Aussehen, Nachfrage, Club, Einsatzbereitschaft und persönlicher Situation.


                                                      Trotzdem sollte man sich bewusst machen:


                                                      Die finanzielle Situation eines Working Girls ist von aussen oft schwer einschätzbar.


                                                      Emotionale Geschichten oder persönliche Nähe können dabei den Blick auf die Realität verzerren.


                                                      Fazit: Vorsicht und gesunder Menschenverstand


                                                      Für mich ergibt sich daraus eine klare Haltung:


                                                      • Geld verleihen sollte immer gut überlegt sein
                                                      • Beziehungen können darunter leiden
                                                      • im Club ist die Notwendigkeit oft fraglich
                                                      • emotionale Entscheidungen führen häufig zu Problemen


                                                      Ein nüchterner Blick und gesunder Menschenverstand sind hier meist die beste Orientierung.

                                                      • Wenn Geld die Beziehung zerstört – Erfahrungen aus dem privaten Umfeld


                                                        Ich habe vor etwa drei Jahren einem Kollegen einen grösseren Betrag ausgeliehen. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich nie gedacht, dass sich dadurch unsere Beziehung so stark verändern würde.


                                                        Erfahrung: Geld verändert Freundschaften


                                                        Leider hat sich genau das bestätigt, was man oft hört: Beim Geld hört die Freundschaft auf.


                                                        Das Verhältnis hat sich im Laufe der Zeit massiv verschlechtert. Aus einer eigentlich guten Verbindung wurde eine belastete Situation, geprägt von unausgesprochenen Erwartungen und Enttäuschung.


                                                        Das Geld habe ich bis heute nicht zurückbekommen.


                                                        Übertrag auf das Thema Geld im Club


                                                        Solche Erfahrungen zeigen für mich deutlich, dass das Risiko beim Geld verleihen nicht nur im Umfeld von Prostituierten oder Working Girls besteht, sondern grundsätzlich überall.


                                                        Wenn selbst im privaten Umfeld Probleme entstehen, wird klar, wie sensibel dieses Thema ist.


                                                        Fazit: Klare Konsequenz für die Zukunft


                                                        Für mich steht heute fest:


                                                        Ich werde in Zukunft kein Geld mehr verleihen.


                                                        Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass das Risiko den möglichen Nutzen nicht aufwiegt, unabhängig davon, ob es sich um Freunde oder um Kontakte im Club handelt.

                                                        • Geld verleihen ist immer ein Risiko – unabhängig von Beruf oder Umfeld


                                                          Beim Thema Geld verleihen an Prostituierte oder Working Girls wird oft so getan, als sei das Risiko ausschliesslich an die Branche gebunden. Aus meiner Erfahrung stimmt das so nicht.


                                                          Auch im privaten Umfeld kann man beim Geld ausleihen auf die Nase fallen, selbst bei Menschen, denen man eigentlich vertraut. Genau das ist mir passiert. Eine Situation, die ich mir so nie hätte vorstellen können und die mir gezeigt hat, wie schnell Vertrauen enttäuscht werden kann.


                                                          Erfahrungswert: Vertrauen schützt nicht vor Enttäuschung


                                                          Wenn selbst angeblich sehr gute Freunde Geld nicht zurückzahlen, relativiert das die Diskussion über Geld im Bordell oder Saunaclub deutlich. Das Risiko besteht nicht nur dort, sondern grundsätzlich überall, wo Geld verliehen wird.


                                                          Die entscheidende Erkenntnis für mich: Es geht weniger um den Beruf oder die Branche, sondern vielmehr um den Charakter der jeweiligen Person.


                                                          Glücksfaktor beim Geld verleihen


                                                          Letztlich spielt beim Verleihen von Geld immer auch ein gewisser Zufallsfaktor mit. Man kann Glück haben und bekommt alles zurück, oder man hat Pech und bleibt auf dem Schaden sitzen.


                                                          Das gilt im privaten Umfeld genauso wie bei Working Girls im Club.


                                                          Fazit: Entscheidung bewusst treffen


                                                          Für mich bedeutet das:


                                                          • Geld verleihen ist grundsätzlich immer mit Risiko verbunden
                                                          • Vertrauen allein ist keine Sicherheit
                                                          • die Person ist entscheidender als die Branche
                                                          • man sollte nur Beträge verleihen, auf die man verzichten kann


                                                          Am Ende bleibt es eine persönliche Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss.

                                                          • Geld ausserhalb des Clubs – wenn private Treffen mit Prostituierten die Situation verändern


                                                            In meinem Fall fand das Geld ausleihen an eine Prostituierte nicht einmal direkt im Club statt, sondern in einem Café. Das zeigt, wie schnell sich solche Situationen aus dem eigentlichen Umfeld von Bordell oder Saunaclub in den privaten Bereich verlagern können.


                                                            Grenzverschiebung durch persönliche Treffen


                                                            Bereits einige Wochen zuvor hatte ich mich mit ihr ausserhalb des Clubs getroffen und sie zum Essen eingeladen, ganz bewusst ohne Verpflichtungen und ohne sexuelle Erwartungen.


                                                            Rückblickend stellt sich für mich die Frage, ob genau diese Entwicklung der entscheidende Punkt war. Möglicherweise wäre ein gemeinsames Essen für einen Betreiber problematischer gewesen als das spätere Geld ausleihen.


                                                            Konsequenzen: Distanz und klare Entscheidungen


                                                            Da ich zu dieser Zeit in einer Beziehung war, habe ich den Club danach ohnehin nicht mehr besucht. Wäre das anders gewesen, hätte ich für mich klar entschieden, diesen Ort in Zukunft zu meiden.


                                                            Auch wenn es nur eine hypothetische Überlegung ist, zeigt sie doch, wie stark solche Erfahrungen das eigene Verhalten beeinflussen können.


                                                            Betreiber informieren oder nicht?


                                                            Ich habe auch kurz darüber nachgedacht, den Betreiber über die Situation zu informieren. Letztlich habe ich mich jedoch bewusst dagegen entschieden.


                                                            Für mich fühlte sich das nicht richtig an. Stattdessen habe ich den Weg gewählt, die Sache für mich abzuschliessen und auf das Geld zu verzichten.


                                                            Mein persönlicher Ansatz: lieber die Situation akzeptieren und mit einem gewissen moralischen Anspruch bei sich selbst bleiben, statt im Nachhinein noch Druck aufzubauen.


                                                            Fazit: Wenn Grenzen verschwimmen, steigt das Risiko


                                                            Diese Erfahrung zeigt für mich deutlich:


                                                            • Treffen ausserhalb des Clubs verändern die Dynamik
                                                            • persönliche Nähe kann zu Fehlentscheidungen führen
                                                            • Geld ausleihen wird wahrscheinlicher, wenn Grenzen verschwimmen
                                                            • klare Trennung schützt vor solchen Situationen


                                                            Gerade im Umfeld von Prostitution und Clubbesuchen scheint es sinnvoll, eine klare Linie zu behalten und private und geschäftliche Ebenen nicht zu vermischen.

                                                            • Zwischen Ehrlichkeit und Realität im Club


                                                              Das war bei mir auch nicht als Trinkgeld gedacht, sondern eher ein Betrag, der angeboten wurde und den ich eigentlich abgelehnt habe. Trotzdem wurde das Geld einfach liegen gelassen.


                                                              Rückblickend denke ich mir manchmal, dass ich gewisse Prinzipien besser vor der Tür hätte lassen sollen… aber ich bin halt jemand, der eher ehrlich tickt.


                                                              Und genau das passt nicht immer perfekt in dieses Umfeld.


                                                              Was viele vielleicht nicht wissen:


                                                              Wenn der Betreiber mitbekommt, dass ein Working Girl zusätzlich Geld bekommt, wird oft erwartet, dass das sauber erfasst wird und der übliche Anteil abgegeben wird.


                                                              Zumindest war das bei uns so, meistens reden wir da von etwa 40 bis 50 Prozent.


                                                              Problematisch wird es eigentlich erst dann, wenn:


                                                              • Dinge privat geregelt werden
                                                              • am Club vorbei gearbeitet wird
                                                              • oder der Kunde sich am Ende schlecht behandelt fühlt und nicht mehr kommt


                                                              Dann wird es wirklich geschäftsschädigend.


                                                              Alles andere bewegt sich oft irgendwo in einer Grauzone, die wahrscheinlich jeder ein bisschen anders handhabt.

                                                              • Kleine Beträge im Club – zwischen Risiko, Trinkgeld und offenen Fragen


                                                                In meinem Fall ging es um einen Betrag von 300 Franken. Das ist nicht nichts, aber gleichzeitig eine Summe, bei der ich bereit war, das Risiko einzugehen, das Geld im Zweifel nicht zurückzubekommen.


                                                                Vielen Dank an alle für die bisherigen Antworten, die zeigen, wie unterschiedlich die Erfahrungen beim Thema Geld im Bordell und Saunaclub ausfallen können.


                                                                Keine Gegenleistung – bewusste Entscheidung aus persönlicher Situation


                                                                Zu diesem Zeitpunkt war ich in einer Beziehung und habe bewusst keine Dienstleistungen im Club mehr in Anspruch genommen. Damit fiel für mich die Option weg, das Geld einfach über zusätzliche Zeit oder Service zu kompensieren.


                                                                Das Geld war auch mit keinerlei Verbindlichkeit verbunden. Es ging nicht um eine Gegenleistung, sondern eher um eine freiwillige Unterstützung.


                                                                Trinkgeld oder Darlehen – wo liegt die Grenze?


                                                                Ein interessanter Punkt, der hier angesprochen wurde:


                                                                Wenn man Geld einfach im Zimmer liegen lässt, ist das für mich persönlich kein „Leihen“, sondern eher eine Art Trinkgeld oder freiwillige Gabe – und damit auch völlig in Ordnung.


                                                                Genau hier verschwimmen jedoch oft die Grenzen:


                                                                • Wann ist es ein Darlehen?
                                                                • Wann ist es ein Geschenk?
                                                                • Und wann entsteht eine unausgesprochene Erwartung?


                                                                Offene Frage: Wie reagieren Betreiber bei solchen Situationen?


                                                                Was mich in diesem Zusammenhang besonders interessiert:


                                                                Wie gehen Studiobetreiber oder Clubbetreiber damit um, wenn sie solche Situationen mitbekommen?


                                                                • Wird das intern toleriert oder sogar gedeckt?
                                                                • Oder wird ein solches Verhalten als geschäftsschädigend angesehen?
                                                                • Gibt es klare Regeln im Umgang mit Geld zwischen Gästen und Working Girls?


                                                                Gerade aus Sicht des Betriebs könnte das Thema durchaus relevant sein, da es Einfluss auf die Atmosphäre und das Vertrauen im Club haben kann.


                                                                Bin gespannt auf Einschätzungen – insbesondere auch von Usern, die Einblick in die Betreiberseite haben.

                                                                • Die andere Perspektive: Wenn Kunden Geld anbieten statt leihen


                                                                  Beim Thema Geld im Bordell und Saunaclub gibt es nicht nur die Seite der Gäste, die Geld verleihen, sondern auch die andere Perspektive: Situationen, in denen Kunden von sich aus Geld anbieten.


                                                                  Mir persönlich ist es schon mehrfach passiert, dass Gäste mir Geld geben wollten, etwa zu bestimmten Zeiten wie Semesteranfang, Weihnachten oder anderen Momenten, in denen sie vermutet haben, dass ein finanzieller Bedarf bestehen könnte.


                                                                  Keine Leistung ohne Gegenleistung – persönliche Haltung im Club


                                                                  Ich bin jedoch jemand, der ungern etwas annimmt, ohne dass eine klare Gegenleistung dahintersteht. Dieses „something for nothing“ fühlt sich für mich nicht richtig an.


                                                                  Deshalb habe ich in solchen Situationen meist vorgeschlagen:


                                                                  • lieber nochmals vorbeikommen
                                                                  • oder die gemeinsame Zeit zu verlängern
                                                                  • statt einfach Geld zu geben oder anzunehmen


                                                                  Einige Gäste haben das verstanden und sind darauf eingegangen. Andere wiederum haben das Geld einfach im Zimmer liegen lassen, um keine Diskussion zuzulassen.


                                                                  Kleinere Beträge, aber dennoch mit Bedeutung


                                                                  In meinem Fall ging es dabei meist um kleinere Beträge, in der Regel unter 200 Franken. Dennoch empfinde ich persönlich bereits alles über 100 Franken als viel Geld, einfach weil mir bewusst ist, wie viel Arbeit für viele Menschen dahintersteckt.


                                                                  Wichtig ist dabei:


                                                                  Es ging nie um klassisches Geld leihen, sondern eher um freiwillige Gesten von Kunden.


                                                                  Geld leihen ohne Vertrag – ein grundsätzliches Risiko


                                                                  Wenn es jedoch um das Thema Geld leihen an Prostituierte oder Working Girls geht, sehe ich das klar kritisch.


                                                                  Ohne vertragliche Grundlage würde ich persönlich nur Beträge annehmen oder verleihen, auf die ich im Zweifel auch verzichten kann.


                                                                  Und selbst bei bestehenden Vereinbarungen gilt:


                                                                  Ein Vertrag ist oft nur so viel wert wie die Möglichkeit, ihn auch durchzusetzen.


                                                                  Fazit: Klare Regeln schaffen Sicherheit für beide Seiten


                                                                  Meine Sicht auf das Thema:


                                                                  • Geld ohne Gegenleistung führt oft zu einem Ungleichgewicht
                                                                  • kleinere Beträge sind emotional dennoch relevant
                                                                  • Geld leihen bleibt ein Risiko für beide Seiten
                                                                  • klare Absprachen sind wichtiger als Vertrauen allein


                                                                  Letztlich ist es für beide Seiten am entspanntesten, wenn klare Verhältnisse bestehen und keine offenen Erwartungen entstehen.

                                                                  • Sollte mit Vorsicht genossen werden wenn man einem WG geld ausleihen möchte...
                                                                    Und was mich sehr überrascht hat das ich den Betrag ohne was zu sagen zurück bekommen habe......:super: Doch das war/wird wohl die Ausnahme bleiben...Ansonsten würde ich mich eher Crazy anschliessen das ich im Service einfach länger bleibe....

                                                                    Typische Maschen beim Geld leihen im Club – wie Vertrauen aufgebaut und später ausgenutzt wird


                                                                    Dass man kleinere Beträge zurückbekommt, dürfte eher die Ausnahme bleiben. Wenn überhaupt, dann läuft es oft nach einem wiederkehrenden Muster ab.


                                                                    Ein mögliches Szenario aus der Praxis:


                                                                    • Beim ersten Mal werden ein paar Hundert Franken problemlos zurückgezahlt
                                                                    • Beim zweiten Mal, wenn es um grössere Beträge geht, wird es bereits unsicher
                                                                    • Beim dritten Mal, wenn es um mehrere Tausend oder sogar Zehntausend geht, sind sowohl Geld als auch Girl plötzlich verschwunden


                                                                    Genau hier zeigt sich eine bekannte Dynamik:


                                                                    Vertrauen wird gezielt aufgebaut, um es später auszunutzen.


                                                                    Vertrauensaufbau als Strategie im Bordell und Saunaclub


                                                                    In vielen Fällen funktioniert das Ganze nicht zufällig. Es beginnt oft mit kleinen, scheinbar harmlosen Situationen, bei denen alles korrekt abläuft. Dadurch entsteht beim Gast ein Gefühl von Sicherheit.


                                                                    Doch genau dieses Vertrauen kann später zum entscheidenden Faktor werden, wenn plötzlich deutlich höhere Beträge ins Spiel kommen.


                                                                    Gerade wenn ein Working Girl um grössere Summen bittet, stellt sich die Frage, ob sie tatsächlich alleine handelt oder ob im Hintergrund weitere Personen oder Strukturen involviert sind.


                                                                    Eigene Erfahrung: Kleine Beträge, grosse Wirkung


                                                                    Ich selbst wurde vor Jahren in einem Club ebenfalls einmal um Geld gebeten. Auffällig war dabei, dass die Frau zwar um Geld bat, aber gleichzeitig kein Interesse an einer direkten Dienstleistung zeigte. Sie sei angeblich gerade nicht in der Verfassung, aufs Zimmer zu gehen.


                                                                    Ich habe damals einen kleineren Betrag gegeben. Danach habe ich sie nie wieder gesehen.


                                                                    Auch wenn es sich nur um eine überschaubare Summe handelte, bleibt ein gewisser Eindruck zurück.


                                                                    Warum Distanz im Club oft die bessere Strategie ist


                                                                    In den letzten Jahren hat sich mein Umgang mit solchen Situationen verändert. Ich halte bewusst eine gewisse Distanz:


                                                                    • keine privaten Kontaktdaten austauschen
                                                                    • keine Telefonnummern oder persönlichen Details
                                                                    • keine Verknüpfung ausserhalb des Clubs
                                                                    • klare Trennung zwischen Privatleben und Clubbesuchen


                                                                    Oft kennt man sich lediglich unter einem Künstlernamen, und genau das hilft, die notwendige Distanz zu wahren.


                                                                    Fazit: Vorsicht bei Vertrauen und Geld im Club


                                                                    Meine persönliche Erfahrung zeigt:


                                                                    • kleine Beträge können Teil eines grösseren Musters sein
                                                                    • Vertrauen wird teilweise gezielt aufgebaut
                                                                    • grössere Summen bergen ein deutlich höheres Risiko
                                                                    • Distanz schützt vor unangenehmen Situationen


                                                                    So hatte ich bis heute kaum Probleme – und das liegt wahrscheinlich genau an dieser klaren Trennung.


                                                                    Joh. Schaufelstiel

                                                                    • Geld verleihen oder Dienstleistung nutzen – klare Verhältnisse im Club schaffen


                                                                      Beim Thema Geld an Prostituierte oder Working Girls verleihen stellt sich für mich weniger die Frage nach Vertrauen, sondern vielmehr nach dem richtigen Umgang mit der Situation.


                                                                      Ich persönlich wurde bisher noch nie von einem Working Girl direkt um Geld gebeten. Sollte es jedoch dazu kommen, würde ich es ähnlich handhaben wie bereits beschrieben:


                                                                      Statt Geld zu verleihen, würde ich eher zusätzliche Dienstleistung in Anspruch nehmen.


                                                                      Alternative Strategie: Budget gezielt einsetzen statt verleihen


                                                                      Eine Möglichkeit wäre, das eigene Club- oder Pay6-Budget für eine gewisse Zeit gezielt auf ein bestimmtes Girl zu konzentrieren. Voraussetzung ist natürlich, dass eine gewisse Sympathie vorhanden ist und man sich die Ausgaben leisten kann.


                                                                      Denkbar wäre zum Beispiel:


                                                                      • mehrere Treffen hintereinander
                                                                      • längere Sessions im Club
                                                                      • oder sogar ein ganzes Wochenende gemeinsam buchen


                                                                      Der Vorteil liegt klar auf der Hand:


                                                                      Beide Seiten profitieren und die Verhältnisse bleiben eindeutig geregelt.


                                                                      Warum Geld verleihen im Bordell riskant ist


                                                                      Einfach Geld auszuleihen halte ich dagegen für problematisch. Gerade im Umfeld von Bordellen und Saunaclubs handelt es sich um ein Business, in dem vieles inszeniert wird und nicht immer alles der Realität entspricht.


                                                                      Das bedeutet nicht, dass jede Geschichte unwahr ist, aber:


                                                                      • man kennt selten die tatsächlichen Hintergründe
                                                                      • man sieht nur die Oberfläche, nicht das Umfeld dahinter
                                                                      • emotionale Nähe kann täuschen
                                                                      • wirtschaftliche Interessen stehen oft im Vordergrund


                                                                      Als Gast sieht man in der Regel nur die Fassade – nicht das, was dahinter passiert.


                                                                      Fazit: Klare Gegenleistung statt unklarer Erwartungen


                                                                      Für mich ist deshalb der sinnvollste Weg:


                                                                      • Geld direkt in gemeinsame Zeit investieren
                                                                      • klare Gegenleistung statt ungewisser Rückzahlung
                                                                      • keine offenen Erwartungen entstehen lassen


                                                                      So bleibt die Situation für beide Seiten transparent und entspannt. Alles andere ist aus meiner Sicht ein unnötiges Risiko.

                                                                      • Wenn hohe Geldbeträge ins Spiel kommen – Erfahrungen und Risiken aus dem Cluballtag


                                                                        Das Thema Geld an Prostituierte oder Working Girls verleihen sollte aus meiner Sicht mit grosser Vorsicht betrachtet werden. Ich habe selbst erlebt, wie schnell solche Situationen eine ganz andere Dimension annehmen können.


                                                                        Erfahrung: Anfrage über mehrere zehntausend Franken


                                                                        Ich wurde einmal von einem Working Girl um einen Betrag im Bereich von mehreren 10'000 CHF gebeten. In so einem Moment stellt sich automatisch die Frage, was im Hintergrund wirklich läuft und ob noch andere Personen involviert sind.


                                                                        Gerade im Umfeld von Saunaclubs und Bordellen ist oft nicht ersichtlich, welche Abhängigkeiten oder Strukturen im Hintergrund bestehen. Das macht solche Situationen schwer einschätzbar und erhöht das Risiko deutlich.


                                                                        Kleinere Beträge: Keine Kontrolle über die Verwendung


                                                                        Auch kleinere Summen habe ich bereits ausgeliehen, teilweise in der Grössenordnung eines halben Monatslohns. Dabei spielte es für mich keine grosse Rolle, wofür das Geld verwendet wurde, da man es aus der Distanz ohnehin nicht kontrollieren kann.


                                                                        Genau das ist ein entscheidender Punkt: Wer Geld verleiht, hat keinerlei Einfluss darauf, wie es eingesetzt wird oder ob es überhaupt zweckgebunden verwendet wird.


                                                                        Unerwartete Ausnahme: Geld vollständig zurückbekommen


                                                                        In meinem Fall gab es jedoch eine überraschend positive Wendung. Ich kannte die Frau bereits über mehrere Jahre und war regelmässiger Stammgast. Ohne nachzufragen habe ich den geliehenen Betrag vollständig zurückbekommen.


                                                                        Das war definitiv eine Erfahrung, mit der ich so nicht gerechnet hätte.


                                                                        Trotzdem bleibt mein Eindruck: Solche Fälle sind eher die Ausnahme und nicht die Regel.


                                                                        Fazit: Vorsicht und klare Grenzen im Umgang mit Geld


                                                                        Meine persönliche Einschätzung:


                                                                        • hohe Beträge sind mit erheblichen Risiken verbunden
                                                                        • Hintergründe bleiben oft unklar
                                                                        • Rückzahlungen sind keineswegs selbstverständlich
                                                                        • positive Erfahrungen sind eher seltene Ausnahmen


                                                                        Deshalb würde ich heute deutlich vorsichtiger handeln.


                                                                        Alternative: Geld direkt in gemeinsame Zeit investieren


                                                                        Inzwischen verfolge ich eher den Ansatz, das Geld direkt im Club zu investieren. Statt es zu verleihen, verlängere ich lieber die gemeinsame Zeit oder bleibe länger im Service.


                                                                        Das sorgt für klare Verhältnisse:


                                                                        • nachvollziehbare Gegenleistung
                                                                        • keine offenen Forderungen
                                                                        • keine unangenehmen Situationen im Nachhinein
                                                                        • entspannte Atmosphäre bei späteren Treffen


                                                                        Für mich ist das langfristig die deutlich bessere und stressfreiere Lösung.

                                                                        • Prostituierten Geld leihen im Saunaclub – persönliche Erfahrungen zwischen Vertrauen und Enttäuschung


                                                                          Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrfach Geld an Prostituierte bzw. Working Girls im Saunaclub ausgeliehen – leider mit überwiegend negativen Erfahrungen.


                                                                          In den meisten Fällen lief es ähnlich ab: Entweder musste ich dem Geld lange hinterherrennen oder ich habe es gar nicht mehr zurückbekommen. Damit bestätigt sich für mich ein zentrales Risiko beim Geld leihen im Bordell oder Saunaclub.


                                                                          Was jedoch fast noch schwerer wiegt als der finanzielle Verlust, ist die Veränderung auf persönlicher Ebene. Das spätere Wiedersehen mit diesen Frauen hatte jedes Mal einen unangenehmen Beigeschmack. Die Situation war nicht mehr unbeschwert, sondern geprägt von einer gewissen Distanz und unausgesprochenen Erwartungen.


                                                                          Erkenntnis aus der Praxis: Geld leihen führt oft zu Spannungen


                                                                          Gerade im Umfeld von Bordellen und Saunaclubs, wo die Beziehung grundsätzlich auf einer klaren Dienstleistung basiert, kann das Verleihen von Geld schnell zu einer Verschiebung der Dynamik führen.


                                                                          Das ursprünglich lockere Verhältnis wird komplizierter und das Thema Vertrauen bekommt eine ganz andere Bedeutung. Rückblickend würde ich sagen:


                                                                          Geld leihen an Prostituierte ist in den meisten Fällen eher ein Risiko als eine gute Idee.


                                                                          Besser schenken als verleihen?


                                                                          Aus diesen Erfahrungen heraus habe ich meine Strategie angepasst. Wenn überhaupt, dann verschenke ich kleinere Beträge – allerdings nur in einem Rahmen, den ich problemlos verschmerzen kann. Bei mir liegt diese Grenze etwa bei 200.–.


                                                                          Der Vorteil liegt auf der Hand:


                                                                          • keine offenen Forderungen
                                                                          • keine Erwartungshaltung
                                                                          • keine unangenehmen Situationen im Nachhinein
                                                                          • klare und entspannte Verhältnisse


                                                                          Alternativ habe ich auch schon Frauen für einen ganzen Abend freigehalten. Auch hier entsteht keine Schuld oder Verpflichtung, sondern eine klare, für beide Seiten nachvollziehbare Situation.


                                                                          Wenn man sich später wieder begegnet, bleibt die Atmosphäre entspannt und frei von Druck.


                                                                          Alternative im Saunaclub: Zeit statt Geld investieren


                                                                          Wenn eine Prostituierte oder ein Working Girl tatsächlich in einer Situation ist, in der Geld benötigt wird, würde ich heute einen anderen Weg wählen: Ich investiere das Geld direkt in gemeinsame Zeit.


                                                                          Das kann bedeuten:


                                                                          • Verlängerung im Zimmer
                                                                          • gemeinsame Zeit ausserhalb des Zimmers
                                                                          • Gespräche oder einfach ein entspannter Abend


                                                                          Auch wenn diese Zeit nicht rein körperlich genutzt wird, kann sie sehr wertvoll sein. Gleichzeitig bleibt der Rahmen klar und nachvollziehbar.


                                                                          Fazit: Klare Verhältnisse vermeiden Probleme im Bordell und Saunaclub


                                                                          Für mich persönlich ist das inzwischen die beste Lösung: klare Verhältnisse schaffen und emotionale sowie finanzielle Grauzonen vermeiden.


                                                                          So bleibt das Ganze entspannt und man kann sich auch bei späteren Treffen ohne komisches Gefühl wieder begegnen.


                                                                          Mein persönliches Fazit: Geld leihen an Prostituierte führt oft zu unnötigen Spannungen – klare Strukturen sorgen dagegen für ein besseres Erlebnis auf beiden Seiten.



                                                                          Crazy – der lieber mit gutem Gewissen Freunde behält.

                                                                          • Geld an Prostituierte in Clubs leihen: Zwischen Hilfsbereitschaft, Emotion und Risiko


                                                                            Das Thema Prostituierten Geld leihen im Bordell und Saunaclub ist für viele Gäste ein sensibles, aber gleichzeitig sehr reales Thema. Wer regelmässig Clubs besucht, wird früher oder später mit Situationen konfrontiert, in denen eine Sexarbeiterin – Working Girl (WG) um finanzielle Hilfe bittet.


                                                                            Oft beginnt es harmlos: Eine persönliche Geschichte, eine angebliche Notlage oder ein kurzfristiges Problem. Doch genau hier entsteht ein Spannungsfeld aus Vertrauen, Sympathie, geschäftlicher Beziehung und möglicher Täuschung.


                                                                            Die zentrale Frage lautet:


                                                                            Handelt es sich um echte Hilfe in einer schwierigen Situation oder um ein wiederkehrendes Muster im Cluballtag?


                                                                            Warum Prostituierte im Club um Geld bitten – typische Hintergründe


                                                                            In Bordellen und Saunaclubs gibt es immer wieder ähnliche Situationen, die Gäste berichten:


                                                                            • angebliche kurzfristige finanzielle Engpässe
                                                                            • familiäre Probleme oder Notfälle im Heimatland
                                                                            • Schulden oder Druck durch Dritte
                                                                            • fehlendes Geld für Unterkunft, Reise oder Dokumente
                                                                            • emotionale Geschichten, die Vertrauen aufbauen sollen


                                                                            Ob diese Gründe der Realität entsprechen oder gezielt eingesetzt werden, lässt sich für den Gast meist nur schwer überprüfen. Genau darin liegt eines der grössten Risiken.


                                                                            Vertrauen oder Täuschung: Wie real ist die Beziehung im Saunaclub?


                                                                            Viele Gäste erleben im Club eine gewisse Nähe. Gespräche, gemeinsame Zeit und Sympathie können schnell das Gefühl erzeugen, dass mehr als nur eine geschäftliche Interaktion entstanden ist.


                                                                            Doch gleichzeitig bleibt die Grundlage klar:


                                                                            Der Saunaclub und das Bordell sind bezahlte Umfelder mit klaren wirtschaftlichen Interessen.


                                                                            Gerade deshalb ist es oft schwierig zu unterscheiden:


                                                                            Ist das Vertrauen echt oder Teil eines Systems, das auf Emotionen aufbaut?


                                                                            Eigene Erfahrung: Geld verliehen und nicht zurückbekommen


                                                                            Ich selbst habe mich einmal dazu entschieden, einer WG Geld zu leihen. Der Betrag war bewusst überschaubar, etwa in der Grössenordnung eines normalen Clubbesuchs, also eine Summe, die ich im Zweifel abschreiben kann.


                                                                            Die Entscheidung basierte auf Vertrauen und einer gewissen persönlichen Verbindung. Rückblickend zeigt sich jedoch ein anderes Bild:


                                                                            Das Geld wurde nicht zurückgezahlt und das Vertrauen hat sich nicht bestätigt.


                                                                            Neben dem finanziellen Verlust bleibt vor allem ein unangenehmes Gefühl bei späteren Begegnungen. Die Dynamik verändert sich spürbar.


                                                                            Geld schenken statt leihen – eine pragmatische Alternative?


                                                                            Ein Ansatz, den einige erfahrene Gäste verfolgen: Wenn überhaupt, dann wird Geld nicht geliehen, sondern bewusst verschenkt.


                                                                            Die Überlegung dahinter:


                                                                            • keine Rückforderung, keine Erwartung
                                                                            • kein Druck für beide Seiten
                                                                            • kein Spannungsfeld bei späteren Treffen
                                                                            • klare Trennung zwischen Emotion und Geschäft


                                                                            Andere investieren das Geld lieber direkt in gemeinsame Zeit im Club, etwa durch Verlängerungen oder Gespräche. Das schafft oft eine ehrlichere und entspanntere Situation.


                                                                            Klare Regeln im Umgang mit Geld im Club


                                                                            Viele Gäste entwickeln mit der Zeit ihre eigenen Strategien im Umgang mit solchen Situationen:


                                                                            • nur Beträge, die problemlos verschmerzbar sind
                                                                            • nur bei sehr gut bekannten Girls
                                                                            • einmalige Ausnahme statt Regel
                                                                            • oder konsequent: kein Geld verleihen im Club


                                                                            Gerade erfahrene Besucher setzen häufig klare Grenzen, um emotionale Verstrickungen und finanzielle Verluste zu vermeiden.


                                                                            Risiken beim Geld leihen an Prostituierte – was man bedenken sollte


                                                                            Das Verleihen von Geld im Bordell oder Saunaclub bringt mehrere Risiken mit sich:


                                                                            • keine rechtliche Absicherung
                                                                            • fehlende Rückzahlungsverbindlichkeit
                                                                            • emotionale Abhängigkeit oder Erwartungshaltung
                                                                            • mögliche Wiederholung solcher Anfragen
                                                                            • Veränderung der Beziehungsebene im Club


                                                                            Diese Punkte werden oft erst im Nachhinein wirklich bewusst.


                                                                            Diskussion: Eure Erfahrungen mit Geld leihen an Prostituierte


                                                                            Wie sind eure Erfahrungen mit diesem Thema im Bordell oder Saunaclub?


                                                                            • Habt ihr schon einmal einer Prostituierten Geld geliehen?
                                                                            • Wurde es zurückgezahlt oder nicht?
                                                                            • Gab es positive Erfahrungen oder nur negative?
                                                                            • Habt ihr klare Regeln oder entscheidet ihr situativ?


                                                                            Gerade unterschiedliche Sichtweisen helfen, das Thema realistisch einzuordnen und typische Muster besser zu erkennen.


                                                                            Aktualisierung

                                                                            Letzte Aktualisierung, Stand: 18.03.2026