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Ladydrinks oder Cüpli im Club spendieren – eure Erfahrungen mit Drinks für die Girls

  • Antworten
    • Badwischer, hasst Alkohol zutiefst aus schlechtem Grund ...


      Du bist nicht anders als die verbitterte Prostitutionsgegnerin Alice Schwarzer, die Sex zutiefst hasst "aus schlechtem Grund" und deshalb die Prostitution abschaffen will. Seid ihr beiden verwandt oder ist sie deine Mutter? Und warum regst du dich über das Thema überhaupt auf, wenn du angeblich nur Clubs besuchst wo alle Girls heilige Bio-Müsli Nonnen sind und Mineral trinken?


      In der Bumsalp-Kette trinken die, die wollen, da es sowieso umsonst ist


      Ein latenter Zwang etwas zu tun was der zahlende Freier fordert besteht für das Girl in jedem Club. Ob das nun Champus trinken, sexuelle Praktiken, Partymachen ist oder was auch immer. Auch in der Bumalp-Kette, z.B. im Life oder Aphro wenn ein Gast entsprechenden Umsatz macht und das Girl nicht mittrinkt, FO oder ZK verweigert oder sich weigert Party mitzumachen oder ohne plausible Gründe Gäste ablehnt, dann lässt sie Franz am nächsten Tag ihre Koffer packen, so sicher wie das Amen in der Kirche.


      Und in der Bumsalp gerade weil der Alk gratis ist, kommen Kerle in Gruppen zum Flatrate-Saufen und die Girls unterliegen dem latenten Zwang für Gratis mitzumachen, weil sie sonst keine Zimmerbuchungen bekommen. So haben die Girls gegen Wochenende wenn im Club was los ist, am Ende vom Tag alle genügend Stoff Intus obwohl sie "offiziell" niemand dazu zwingt. Ganz zu schweigen von dem Ärger, den die Girls mit den besoffenen Typen auszubaden haben was ja schon zu sehr brenzligen Situationen für die Girls auf dem Zimmer geführt hat, wie man nachlesen kann. Im Gegensatz zu den anderen Clubs der Kette, müssen die Girls in der Alp den Zirkus gratis mitmachen.


      und in den Imperium-Clubs fragen die, die trinken wollen, nach Getränken. Gibt dort doch einige Nichttrinkerinnen.


      Als Globe Fan weisst bestimmt, dass auch im Imperium die Buchung einer Suite im Globe an Champus Umsatz gekoppelt ist und jedes Girl trinkt da mit oder lässt ihn sich über den Buchnabel laufen. Jedes Girl ist über eine so finanziell lukrative Buchung happy und lässt sie sich nicht entgehen. Oder im Imperiumclub Palace in Gisikon wo aktiv mit Cüpli gearbeitet wird und die Girls ihren Cüpli Wunsch offensiv äussern und darüber div. Zusatzleistungen ausserhalb vom Zimmer quittieren.


      Falsch! Im Prinzip wollen die WG keinen Alk trinken!


      Bemerkenswert wie von den fanatischen Alkoholgegnern die Tatsachen verdreht und unterstellt wird, nahezu alle Girls wären Nichttrinkerinnen obwohl es gerade anders herum ist. Fast alle Girls trinken mehr oder weniger und wenn ihnen der Alkohol nicht im Club spendiert / zugeführt wird, beginnt die Wodka Party nach Dienstschluss. Bei mir hat noch gar nie ein Girl im Club eine Einladung zum trinken ausgeschlagen und sie hatten immer leuchtende Augen dabei. Vielleicht liegts daran das Badwischer Nachmittagsficker ist und vom berauschenden Nachtleben in den Clubs nichts mitbekommt?


      Man sagt dazu auch, no a bissl viel grün hinter den Ohren.

      • Falsch! Im Prinzip wollen die WG keinen Alk trinken!


        Hähhhhhhhhh ? Hast du das nur im Blick gelesen oder etwa selber geträumt , denn genau das Gegenteil ist richtig. Mal davon abgesehen, dass Alk auch bei uns in jeder Gastronomie zum Alltag gehört, und speziell im Puff aus Tradition , kann ohnhin jeder, der je in südeuropäischen oder slawischen Ländern war, bestätigen, dass gerade dort der Alkohol bei Jung und Alt in Strömen fliesst. Und von dort kommen die WGs.


        Wer je in BG oder RO ( Mamaia !!! ) war, wer je WGs bei privaten Festen oder im Ausgang in der Disco gesehen hat, weiss, dass speziell WGs " im Prinzip " auf Alkohol stehen. Daher trinken sie bei der Arbeit ohnehin aus " Prinzip ". Und zwar reichlich. Das aber gerade ein Badewischer das aus " Prinzip " auch nicht weiss, überrascht mich nicht wirklich. Lol *

        Badwischer, hasst Alkohol zutiefst aus schlechtem Grund ...


        Ja und ? Dein Hass ist allein DEIN Problem. Du darfst es für dich behalten. Der eine hasst Alkohol aus " schlechtem ( !!!!! ) Grund ", der andere hasst Nikotin, und wieder andere hassen Fett, Pralinen, Sex und Prostitution.

        Badwischer, Es gibt aber Clubs, wo sie angehalten werden, die Kerle zu überreden, Ihnen Nuttendiesel zu spendieren.


        Sie trinken ohnehin generell aus " Prinzip ", und werden sogar angehalten, Gäste zu überreden, ihnen Geld für Sex zu spendieren. Dich stört ohnehin nicht nur der Alkohol im " Prinzip ", sondern vor allem, dass die Betreiber am Getränkeumsatz partizipieren. Dabei solltest du froh sein, dass die Betreiber ordendlich Gewinne machen, denn allein deren Gewinn garantiert die Existenz der Clubs. Von denen auch du als Gast profitierst !


        NUR mit diesem Gewinn können sie die Infrastruktur der Clubs finanzieren und unterhalten. Lukrative Arbeitsplätze für WGs bieten, die nur mit einem BH und Slip angereist kommen, und ohne jedes geschäftliches Risiko das grosse Geld verdienen wollen, und uns Gästen ein tolles Ambiente gewährleisten, während die Kohle an die Frauen versandet und versiegt.


        ...Aber die meisten Weiber behandeln, zumindestens den Badwischer, ziemlich unfreundlich da.... Und wenn Mann sich erdreistet und ein bisserl anbandeln will, keine Antwort. Absolute nicht Beachtung. An was mag das nur liegen ? Badwischer


        Überlege mal ganz scharf, an wem das wohl liegt, dass keine den Badwischer beachtet ? Wundere mich immer ein bisserl über so Typen wie den Badewischer. Was mag diese Märcheneronkels nur dazu treiben, hier ihren Senf über Themen rauszulassen, obwohl sie weder davon Ahnung haben, noch kaum je einen Saunaclub von innen gesehen haben ?

        • Vom Champagner-Cabaret zum Saunaclub

          Aus alter Zeit weiss ich, dass viele Herren ihr Geld nicht beim F....en verloren haben, sondern beim Bezahlen von Champagner. Und nach ein paar Flaschen war der Sex dann wohl auch nicht mehr das, was man sich ursprünglich darunter vorgestellt hatte.

          Mit dem Aufkommen der Saunaclubs und dem FKK-Gedanken wurden Kunden und WGs einander ähnlicher. Im Grunde unterscheiden sie sich nur noch durch ihre Nacktheit unter den Bademänteln.

          Fast schon sozialistische Zustände: Der Smalltalk fällt leichter, und in den meisten Saunaclubs wird deutlich weniger Alkohol getrunken, auch weil viele Gäste mit dem Auto anreisen.

          In Gesprächen höre ich immer wieder, dass viele Gäste das als grossen Fortschritt empfinden – sowohl für die Atmosphäre als auch für die Ausübung dieses speziellen „Hobbys“. Auch die WGs seien mit weniger Alkohol zufrieden, so wurde mir zumindest mehrfach erzählt.

          Die Sache mit den Cüplis

          Das Thema Cüpli ist etwas, das in letzter Zeit in einigen Clubs wieder vermehrt auftaucht. Meist sind es aber nur einzelne WGs, die diese Praxis pflegen – und die finden dann auch ihre passenden Gäste.

          Mir ist jedenfalls kein Saunaclub bekannt, der seine WGs gezielt darauf ansetzt, möglichst viele Cüplis zu verkaufen.

          Es gibt allerdings auch einige Herren, die – auch hier im Forum – gerne ein Girl zu einem Cüpli einladen. Das ist ihr gutes Recht, und sie geniessen den Moment. Diese Gäste fühlen sich dann natürlich auch im BlueUp entsprechend wohl.

          Meine persönliche Strategie

          Ich werde nur selten von einer WG gefragt, ob ich ihr etwas zu trinken bestelle. Wenn das doch einmal vorkommt, antworte ich meist so:

          „Nein, aber ich werde mit dir eine halbe Stunde im Zimmer sein und dich auf andere Weise verwöhnen – wenn das für dich auch passt.“

          Mit dieser Strategie bin ich bisher immer gut gefahren, und die WGs hatten am Ende sicher mehr in der eigenen Tasche.

          Hoffnung für die Zukunft der Saunaclubs

          Ich hoffe jedenfalls, dass die Saunaclubs ihren eigenen Charme behalten und nicht zu einer Art FKK-Cabaret werden.

          Im Moment sehe ich diese Gefahr allerdings nicht. Insgesamt wird heute weniger Alkohol konsumiert, und angetrunkene WGs wirken auf nüchterne Gäste ohnehin wenig attraktiv.

          Also geniesst den Tag – vor allem heute – und trinkt viel Mineralwasser. Das ist bekanntlich auch gesund.

          • Falsch! Im Prinzip wollen die WG keinen Alk trinken! Es gibt aber Clubs, wo sie angehalten werden, die Kerle zu überreden, Ihnen Nuttendiesel zu spendieren. Und sie können den eben nicht stehen lassen oder wegschütten, weil die Kerle das nicht begreifen.


            Na und dann nach einigen Monaten, dann müssen sie den Diesel trinken, aber eben nicht weil sie ihn gerne haben.:wütend:


            Badwischer, hasst Alkohol zutiefst aus schlechtem Grund ...


            Das mag in Cabarets oder in den deutschen Clubs so sein.
            In der Bumsalp-Kette trinken die, die wollen, da es sowieso umsonst ist und in den Imperium-Clubs fragen die, die trinken wollen, nach Getränken. Gibt dort doch einige Nichttrinkerinnen.

            • ich glaube, es hängt grösste teils vom WG ab. Manche haben gerne mal ein Glas und dann macht es Sinn. Manche leider auch zuviel. Habe ich doch mal ein WG im Club mit den vielen Treppen runterfallen sehen, sie war bereits am Nachmittag blau. Eine nette Frau, leider ist Alk aber ein bisschen ihr Problem. Ich zahle ihr keinen Drink deshalb. Und es gibt WGs die trinken gar nie oder selten Alkohol. Ich denke, es geht weniger um Umsatz (den grösseren Umsatz gibts schneller im Zimmer), als um die Vorliebe des WG.


              Falsch! Im Prinzip wollen die WG keinen Alk trinken! Es gibt aber Clubs, wo sie angehalten werden, die Kerle zu überreden, Ihnen Nuttendiesel zu spendieren. Und sie können den eben nicht stehen lassen oder wegschütten, weil die Kerle das nicht begreifen.


              Na und dann nach einigen Monaten, dann müssen sie den Diesel trinken, aber eben nicht weil sie ihn gerne haben.:wütend:


              Badwischer, hasst Alkohol zutiefst aus schlechtem Grund ...

              • ich glaube, es hängt grösste teils vom WG ab. Manche haben gerne mal ein Glas und dann macht es Sinn. Manche leider auch zuviel. Habe ich doch mal ein WG im Club mit den vielen Treppen runterfallen sehen, sie war bereits am Nachmittag blau. Eine nette Frau, leider ist Alk aber ein bisschen ihr Problem. Ich zahle ihr keinen Drink deshalb. Und es gibt WGs die trinken gar nie oder selten Alkohol. Ich denke, es geht weniger um Umsatz (den grösseren Umsatz gibts schneller im Zimmer), als um die Vorliebe des WG.

                • Und wenn du durch dieses Forum gehst, dann wirst du immer wieder Klagen finden, daß sich WGs da und dort in der Weise verhalten, daß sie sich mit ihrem Namen vorstellen und dann sofort nach einem Getränk fragen oder sich sonst nicht mehr weiter unterhalten wollen. Ich meine aber, daß eine einfache Akquise ohne "Action" (Anblasen, ZK, Anfassen etc.) mit begrenztem Zeitaufwand (unter 5 min.) zum Geschäftsrisiko des WGs gehört. Es kann nicht sein, daß man für jedes über "Guten Tag" hinaus gesprochene Wort gleich zahlen muß, sonst sind die Clubs morgen tot.


                  Genau so ist, es, und hier wird auch keiner widersprechen.


                  Jeder hat schon erlebt, dass manche Girls bereits nach einem Drink fragen, bevor sie sich schon hingesetzt und vorgestellt haben. Nur, das liegt am Benehmen und Verhalten den freien Mitarbeiterinnen, den WGs, und nicht am Club. Kein Betreiber, der Umsatz machen will, wird eine Clubregel für die weiblichen Gäste aufstellen, dass die mit solchen Abzock-und Nepp- Strassenstrich-methoden versuchen, Gäste zur Konsumation zu animieren. Das ist doch kontraproduktiv !!! Im Gegenteil, in seinem eigenen Interesse müsste er alles versuchen, so was zu unterbinden.


                  Der griesgrämige Badwischer darf das aber auch ohne dieses Scheiss-Cüpli. :kuss: Badwischer


                  Wen willste hier eigentlich verarschen ? :smile:


                  28.06.2015
                  Aber die meisten Weiber behandeln, zumindestens den Badwischer, ziemlich unfreundlich.
                  An was mag das nur liegen?

                  • Dieser Piccolo Scheiss gehört einfach nicht einen Saunaclub. Die Kerle wo das nicht sein lassen können, sollen doch in ein Cabaret und nicht die ganze Stimmung versauen im Club....


                    Verträgst du keinen Alkohol, oder ist er für dich ganz einfach zu teuer ?


                    Alkohol versaut keine Stimmung, im Gegenteil, ein netter entspannter Plausch und ein erotisches Vorspiel bei einer Flasche Alkohol auf der Couch vor dem Zimmer hebt die Stimmung. Wenn du genussunfähiger Grieskram das nicht weisst, ist das allein dein Problem. Niemand muss ein Cüpli bezahlen, kein WG muss einen bestellen, geschweige denn leer trinken, aber verbieten ? Noch sind wir nicht in Muselmanien, wo Alkohol verboten ist.

                    Der griesgrämige Badwischer darf das aber auch ohne dieses Scheiss-Cüpli.


                    So, so.. ausgerechnet DU darfst also angeblich ohne Cüpli, also für lau und kostenlos, Girls durch stundenlanges Anfassen, Anblasen, Begrapschen, Fummelei, Händchenhalten, Liebesgedusel und ZK auf der Couch in Beschlag nehmen und dadurch vom Geld verdienen abhalten ? Wer soll das glauben ? Noch mehr solche Märchengeschichten auf Lager ? :kuss:

                    Aber die meisten Weiber behandeln, zumindestens den Badwischer, ziemlich unfreundlich da .... Und wenn Mann sich erdreistet und ein bisserl anbandeln will, keine Antwort. Absolute nicht Beachtung. Nicht alle, aber viele verhalten sich so. Das ist zumindestens einfach unanständig und dumm. An was mag das nur liegen?
                    Badwischer


                    Schon vergessen ? Alzheimer, oder einfach nur zu heiss ? :kuss:

                    • Cüpli im Club: Regeln kennen und Lehrgeld vermeiden

                      Das hat zwar ein anderer Forumsschreiber bereits angetönt, aber ich möchte es nochmals unterstützen:

                      In gewissen Clubs sind die Cüplieinnahmen ein Teil des Verdienstes der Girls. Nach einer Viertelstunde müssen sie etwas zu trinken vor sich haben. Das sind einfach die Fakten.

                      Als Clubgänger steht es mir natürlich frei, einen solchen Club zu boykottieren. Die Frage ist nur: Wen strafe ich damit? Am Ende mich selbst, die Girls und den Betreiber.

                      Eigenes Lehrgeld beim Cüpli

                      Ich habe mich anfangs auch darüber aufgeregt – allerdings mehr über mich selbst. Denn ich habe mich richtig über den Tisch ziehen lassen.

                      Die Schlitzohren haben das Cüpli für 70 Franken bestellt. Am Ende stand ich mit 210 Franken auf der Rechnung.

                      Heute kann ich darüber nur noch lächeln und verbuche es unter „Lehrgeld bezahlt“.

                      Die Sache mit der Kreditkarte

                      Apropos Lehrgeld: Gestern habe ich wieder gestaunt – und mich erneut über mich selbst geärgert.

                      Ich dachte mir: Warum immer einen Haufen Bargeld mitnehmen? Das geht doch einfacher mit Kreditkarte.

                      Also habe ich die Karte gezückt und wollte dem Girl 120 Franken bezahlen.

                      „Macht 132 Franken“, hiess es dann plötzlich – 10 % Kreditkartengebühr.

                      Ich wusste zwar, dass bei Visa oder ähnlichen Karten manchmal 10 % aufgerechnet werden. Mit meiner Postkarte hatte ich das allerdings noch nie erlebt.

                      Auch das wieder eine Lehre: In Zukunft werde ich einfach genügend Bargeld dabeihaben.

                      Frage von Anstand und Respekt

                      Was ich aber eigentlich sagen wollte:

                      Wenn die Regeln und Gepflogenheiten in einem Club nun einmal so sind, dann finde ich es eine Frage des Anstands und Respekts, dem Girl auch einmal etwas zu trinken zu spendieren.

                      Meistens kann man dann noch eine halbe Stunde oder sogar länger zusammen kuscheln und ein bisschen herummachen.

                      Und ehrlich gesagt: Diese 40 Franken sind mir das allemal wert.

                      • stiletto


                        Da ich zum älteren Semester gehöre und es in Saunaclubs lieber gemütlich angehe, muss ich mich mit einem Girl zuerst einstimmen. Dazu gehört für mich auf einem gemütlichen Sofa, ein netter entspannter Plausch und ein erotisches Vorspiel bei einer Flasche Sekt oder Champagner, die wir gemeinsam geniessen. Danach geht es aufgeheizt und angeheitert aufs Zimmer. Für ein leidenschaftliches und erfülltes GF6 Ritual ist diese Vorrunde für mich obligatorisch.


                        Zeit nehmen und geniessen - dieser Stil gefällt mir :super:


                        Von den alten Hasen kann man noch lernen :lachen:.

                        • Das einzige, was nicht in einen Saunaclub gehört, bist Du und das einzige, was die Stimmung versaut, sind Missgünstlinge und Miesepeter wie Du.


                          Das Einzige, was nicht in ein Forum gehört, sind Leute, die andere Teilnehmer mit unflätigen oder beleidigenden Äußerungen überziehen, nur weil sie eine andere Ansicht haben.

                          Das Thema ist, wie man sieht, umstritten und es ist völlig normal, daß da keine gemeinsame Linie gefunden werden kann. I.Ü. werden die Gäste weder mich noch dich noch andere Forumler und auch nicht die Betreiber fragen, der Großteil der Besucher ist hier auch nicht angemeldet. Man stimmt halt einfach mit den Füßen ab. Das Ergebnis kann ich bei meinen Besuchen besichtigen.

                          Und der Badwischer äußert sich halt gelegentlich prononciert, ist mir aber lieber als irgendwelche Schleimer!:super:

                          • Dieser Piccolo Scheiss gehört einfach nicht einen Saunaclub.


                            Die Kerle wo das nicht sein lassen können, sollen doch in ein Cabaret und nicht die ganze Stimmung versauen im Club.


                            Badwischer, wird jetzt aber gar nie für sowas auch nur einen Stutz ausgeben...


                            Das einzige, was nicht in einen Saunaclub gehört, bist Du und das einzige, was die Stimmung versaut, sind Missgünstlinge und Miesepeter wie Du.

                            • stiletto


                              Da ich zum älteren Semester gehöre und es in Saunaclubs lieber gemütlich angehe, muss ich mich mit einem Girl zuerst einstimmen. Dazu gehört für mich auf einem gemütlichen Sofa, ein netter entspannter Plausch und ein erotisches Vorspiel bei einer Flasche Sekt oder Champagner, die wir gemeinsam geniessen. Danach geht es aufgeheizt und angeheitert aufs Zimmer. Für ein leidenschaftliches und erfülltes GF6 Ritual ist diese Vorrunde für mich obligatorisch.

                              • Piccolo-Geschnorre passt für mich nicht zum Saunaclub

                                Dieser ganze Piccolo-Kram gehört für mich einfach nicht in einen Saunaclub.

                                Die Kerle, die das unbedingt brauchen oder ständig mit Flaschen herumhantieren müssen, sollen doch lieber gleich in ein Cabaret gehen – aber nicht die Stimmung im Saunaclub damit kaputt machen.

                                Für mich persönlich passt das einfach nicht zur Atmosphäre, die ich in einem Saunaclub suche.

                                Badwischer wird jedenfalls für so etwas keinen einzigen Stutz ausgeben.

                                • Wenn man selbst keinen Alkohol trinkt

                                  Bei mir kommt noch ein zusätzlicher Punkt dazu: Ich trinke selbst überhaupt keinen Alkohol.

                                  Wenn ich jetzt auf spendablen Hengst mache und Cüpli oder noch teureres Zeug ankarren lasse, dann steht das am Ende meistens nur herum.

                                  Sie will nicht, weil sie vielleicht nüchtern bleiben muss – und ich kann nicht, weil mir davon schlicht schlecht wird.

                                  Alternative Getränke funktionieren selten

                                  Schon einmal versucht, ein WG mit einer Cola zum Anblasen zu bringen?

                                  Das funktioniert in der Praxis eher mäßig.

                                  • Cüpli im New Blue Up: Praxis oder Ausnahme?

                                    @ biggusdickus

                                    Ja, du hast schon recht, ich habe es etwas falsch formuliert. Freier meinte ja, dass er es schade finde, dass die Cüpli-Unsitte im New Blue Up praktiziert werde. Ich wollte damit nur sagen, dass man im New Blue Up noch lange nicht von einer Unsitte sprechen kann.

                                    Es ist eben ein Unterschied, ob die Cüpli-Frage gängige Praxis ist oder ob sie nur gelegentlich vorkommt.

                                    Einzelne Situationen statt System

                                    Klar kommt es im New Blue Up vor. Einmal sogar so krass, dass sich siletto geärgert hat, weil seine Auserwählte den ganzen Nachmittag und noch etwas länger durch einen spendierfreudigen Gentleman blockiert war.

                                    Trotzdem ist das New Blue Up meiner Meinung nach noch weit davon entfernt, dass man von einer eigentlichen Cüpli-Unsitte sprechen müsste.

                                    Persönliche Erfahrung

                                    Ich bin relativ oft dort, aber ich wurde noch nie von einem Girl nach einer Cüpli-Spende gefragt.

                                    Vielleicht sehe ich einfach nicht so gentlemanmässig aus wie andere. Oder die Girls wissen inzwischen, dass stiletto es lieber hat, wenn sie etwas anderes als ein Glas in der Hand halten … ;)

                                    Trotzdem weiterhin viel Spass im New Blue Up – mit oder ohne Alkohol.

                                    • Lerne Clubregeln und Knigge im Bordell.


                                      Wenn du es ohne Cüpli auszugeben dabei belassen hast und als Gast weiterhin willkommen bist, dann frage ich mich wo dein Problem liegt :confused:. Demnach ist es jedem sein eigenes Bier ob er Cüpli spendiert oder nicht.

                                      Diskussion über Clubregeln und Ladydrinks – meine Sicht

                                      Ich glaube nicht, dass ich von dir die Clubregeln lernen muss – die habe ich früher hier im Forum selbst schon ausführlich beschrieben. Im Übrigen schreibst du ja im Grunde dasselbe wie ich, zumindest was die Frage betrifft, ab wann es wirklich „ernst“ wird.

                                      Unterschiedliche Meinungen gehören dazu

                                      Und wo mein Problem liegt? Ganz einfach: Ich beteilige mich hier an einer Diskussion im Forum und äußere meine Meinung – so wie andere Kollegen auch.

                                      Mag sein, dass dir meine Meinung nicht gefällt. Aber wir leben nun einmal in einer freien Gesellschaft. In diesem Forum entscheiden die Admins, was geht und was nicht – und nicht einzelne Forumskollegen.

                                      Mich würde ohnehin interessieren, wer du bist. Einerseits neu hier, andererseits gleich mit ziemlich viel Verve unterwegs – und das auch noch bei diesem eher heiklen Thema.

                                      Zum Abschluss der Diskussion

                                      Morgan : Ich möchte die Diskussion jetzt nicht endlos weiterführen. Meine Meinung habe ich dargelegt, deine ebenfalls. Wir werden uns in diesem Punkt wohl nicht einig werden – aber davon geht die Welt ja bekanntlich nicht unter. :lachen:

                                      Mein grundsätzlicher Standpunkt

                                      Die Clubs sollen ihre Eintrittspreise einfach nach kaufmännischen Regeln kalkulieren. Also so, dass laufende Kosten und Abschreibungen gedeckt sind und am Ende auch ein ordentlicher Unternehmergewinn übrig bleibt – den sie sich selbstverständlich verdienen.

                                      Und genau diesen Eintritt bezahle ich als Gast dann auch anstandslos.

                                      Punktum.

                                      • Lerne Clubregeln und Knigge im Bordell.


                                        Ich meine aber, daß eine einfache Akquise ohne "Action" (Anblasen, ZK, Anfassen etc.) mit begrenztem Zeitaufwand (unter 5 min.) zum Geschäftsrisiko des WGs gehört. Es kann nicht sein, daß man für jedes über "Guten Tag" hinaus gesprochene Wort gleich zahlen muß, sonst sind die Clubs morgen tot.


                                        Ein Smalltalk von ein paar Minuten zum kennenlernen unterscheidet sich aber grundsätzlich von einer Action (Anblasen, ZK, Anfassen). So wie ich das kenne, wird das in den Clubs als zwei paar getrennte Stiefel gehandhabt. Steckst du z.B. im Globe einem Girl deine Zunge in den Hals, ist eine halbe Stunde Service CHF 140.- zur Zahlung fällig, egal ob deine Zunge 1 Sekunde oder 10 Minuten in ihr war. Nix mit Geschäftsrisiko. In anderen Clubs sind für solche Actions (Anblasen, ZK, Anfassen) eben Cüpli fällig, auch nix mit Geschäftsrisiko. Clubs die solche Schnorrer dulden und dir solche "Actions" gratis erschleichen kannst, wirst du diese Nummer aber auch nur 1-2 Mal abziehen können und dann lässt sich kein Girl mehr bei dir blicken.


                                        Ich hatte noch nie das Gefühl, daß ich ungern gesehen wurde, wenn ich es dabei belassen habe.


                                        Wenn du es ohne Cüpli auszugeben dabei belassen hast und als Gast weiterhin willkommen bist, dann frage ich mich wo dein Problem liegt :confused:. Demnach ist es jedem sein eigenes Bier ob er Cüpli spendiert oder nicht.

                                        • Man kann dem maedel die Zeit auch direkt bezablen. Wenn das jeder macht ist sie nach dem dritten Gast besoffen. Nach 3 monaten ist die leber versaut


                                          Also, wenns darum geht...man kann auch Drinks und damit die Zeit bezahlen, und dem Mädel frei zu stellen, ob sie ihn ausdrinkt und konsumiert, oder in den Kübel schüttet bezw. voll stehen lässt.


                                          Ich lass mich von morgan2 im moment nicht provozieren.


                                          Wenn es dir um die Gesundheit der WGs geht, kannst du es den WGs selbst überlassen, ob sie Alkohol trinken oder wegschütten. Schüttet sie es weg, haben sich deine gesundheitliche Bedenken erübrigt. Wo soll da eine Provokation sein ?

                                          • @ morgan2: Wenn der Gast dem WG ein Getränk bezahlt, dann profitiert zunächst der Club, das WG erhält erfahrungsgemäß etwa 30 % des Verkaufspreises, der Anteil des Einkaufspreises ist etwa bei 10 %.Der Verkauf der alkoholischen Getränke ist also eine Zusatzeinnahme der Clubs über die Eintritte hinaus...

                                            Wo genau ist das Problem, wenn der Club am Barbetrieb verdient?

                                            Stimmt schon. Aber wo liegt eigentlich das Problem, wenn der Club davon profitiert?

                                            Der Club bietet den Girls einen lukrativen und relativ krisenfesten Arbeitsplatz. Gleichzeitig bekommen die Gäste ein schönes, sauberes Ambiente mit attraktiven Girls und gutem Service.

                                            Diese Infrastruktur kostet Geld. Irgendwoher müssen die Einnahmen ja kommen. Wenn ein Teil davon über Drinks oder gemeinsame Konsumation mit den Girls läuft, dann ist das letztlich einfach ein zusätzlicher Umsatzkanal – und zudem einer, der nur entsteht, wenn Gäste diese Zeit mit den WGs überhaupt in Anspruch nehmen.

                                            Und ganz ehrlich: Niemand zwingt einen Gast, das zu bezahlen.

                                            Die Alternative wäre höhere Eintrittspreise

                                            Die andere Möglichkeit wäre doch, dass der Club einfach für alle Gäste den Eintritt erhöht und dafür konsequent verbietet, dass Girls mit Gästen Alkohol trinken.

                                            Die Frage ist nur: Wäre das wirklich besser?

                                            Auch die Girls sind erwachsene Menschen

                                            Und noch eine andere Frage stellt sich dabei: Dürfen die Girls vor oder während der Arbeit privat etwas trinken – oder müsste man das dann im Interesse ihrer Gesundheit ebenfalls verbieten?

                                            Am Ende sind das alles erwachsene Menschen, die selbst entscheiden, was sie tun oder lassen.


                                            Für die WGs ist es nicht unbedingt ein gutes Geschäft: Auf dem Zimmer würden sie in der gleichen Zeit mehr verdienen.


                                            Für die WGs ist normalerweise es ein gutes Geschäft, überhaupt in so einem Club als freie Mitarbeiterin eingelassen zu werden. Da müssen sie eben Kompromisse bei den Club-Regeln machen. Oder fern bleiben. Und wie erwähnt, trinken müssen sie das Gesöff ja nicht. Sie können es auch stehen lassen.

                                            Wird ein angetrunkenes WG von weiteren Gästen gemieden, so entsteht sogar ein Verlustgeschäft! Und bei den Clubs ist es so, daß es auch Gäste gibt, die nach entsprechenden Negativerlebnissen dann zumindest zeitweise gar nicht mehr kommen.


                                            Für jeden Gast, der ein angetrunkenes Girl meidet, gibt es zwei, die ein angeheitertes und lockeres WG bevorzugen.

                                            Ich habe es bisher ja nur in einer PN an einen Forumskollegen mitgeteilt, aber ich treffe im Böblinger Sakura manchen Gast, der früher eher im FKK66 zu Gange war. Begründung für den Wechsel: Alkoholische Getränke der WGs, Sex und Alkohol gehören nicht notwendig zusammen, einer beklagt gar, seine frühere Favoritin habe eine Alkoholvergiftung erlitten usw.


                                            Für manche Gäste wiederum gehören Alkohol und Sex zusammen. Sie werden entspannter und gelöster. Und für viele ist es offenbar auch gewollt, sich vor dem Zimmer auf der Couch mit Alkohol zum Zimmergang " verführen " zu lassen. Und Alkoholvergiftung kann sich ein WG auch bei privater Sauferei in der Disco oder Geburtstagsparty holen.

                                            • ! Der Eintritt beinhaltet jedoch nicht, die Girls durch stundenlanges Liebesgedusel, Händchenhalten oder begrapschen in Beschlag zu nehmen und dadurch vom Geld verdienen abzuhalten oder irgendwelche Dienstleistungen für Lau zu erschleichen. You get what you pay for!

                                              Gespräch im Club: Ein paar grundsätzliche Gedanken

                                              Wo habe ich denn das Gegenteil behauptet?

                                              Lies dir doch zuerst einmal meine früheren Beiträge durch, zum Beispiel zum Thema Clubregeln. Und vielleicht lohnt es sich auch, sich generell etwas im Forum einzulesen, bevor man anderen gleich unlautere Absichten unterstellt.

                                              Der Vergleich mit der normalen Wirtschaft

                                              Wenn wir schon Vergleiche mit der normalen Wirtschaft anstellen wollen, dann nehmen wir doch ein einfaches Beispiel:

                                              Wenn ich in ein Autohaus gehe und ein neues Auto kaufen möchte, kommt der Verkäufer ja auch nicht auf die Idee, mir nur dann Auskunft zu geben, wenn ich ihm vorher ein Getränk bezahle.

                                              Er möchte ein Geschäft machen – also investiert er zunächst einmal etwas Zeit.

                                              Wenn ich allerdings zum zehnten Mal auftauche, ohne ernsthaft kaufen zu wollen, dann bin ich natürlich irgendwann ein Troll, um den sich niemand mehr kümmert.

                                              Die Realität in manchen Clubs

                                              Wenn man hier im Forum etwas querliest, findet man immer wieder Berichte von Gästen, die genau das Gegenteil erleben.

                                              Ein WG stellt sich kurz vor – und fragt dann sofort nach einem Getränk. Oder das Gespräch endet praktisch sofort, wenn kein Drink bestellt wird.

                                              Meiner Meinung nach gehört eine einfache Akquise ohne „Action“ – also ohne Anblasen, Zungenkuss oder Anfassen – mit begrenztem Zeitaufwand einfach zum Geschäftsrisiko eines WGs.

                                              Ein paar Minuten normales Gespräch sollten möglich sein.

                                              Es kann ja nicht sein, dass man für jedes Wort, das über ein „Guten Tag“ hinausgeht, sofort bezahlen muss. Sonst sind die Clubs morgen leer.

                                              Trinkgeld als fairer Ausgleich

                                              Ich habe dazu auch schon früher einmal geschrieben: Ein ordentlicher Gast kann und wird einem WG durchaus ein Trinkgeld geben, wenn er merkt, dass sie sich vor dem Zimmergang wirklich Zeit genommen hat.

                                              Aber dann reden wir von mehr als zwei Minuten Smalltalk.

                                              Restaurant und Club sind zwei Paar Schuhe

                                              Der Vergleich mit einem Restaurant passt deshalb nur bedingt.

                                              Im Restaurant bezahlst du das, was du konsumierst. Klar, dass man dort gerne Gäste sieht, die möglichst viel Umsatz machen.

                                              Im Club dagegen finanzierst du mit deinem Eintritt bereits einen Teil des Betriebs.

                                              So wird es jedenfalls auf den meisten Homepages auch dargestellt.

                                              Und ehrlich gesagt hatte ich noch nie das Gefühl, dass ich im Club ungern gesehen war, wenn ich es einfach beim Eintritt belassen habe.

                                              • @Bischof
                                                in den Clubsinden ich verkehre sind die mädels selbsständig und haben auch Eintritt bezahlt. Die dürfen also stundenlang Händchen haltten. Woher willst du wissen, das sie die Zeit nicht bezahlt bekommen.


                                                @atempto
                                                Danke


                                                maristo
                                                du musst auch das lesen was morgan zitiert hat.
                                                Oder anders ausgedrückt. Ich lass mich von morgan2 im moment nicht provozieren.
                                                Ich geniesse lieber meine Ferien und das gute Efes.


                                                Ich habe auch nichts dagegen wenn die Girl mal freiwillig mit ihren Kunden feiern. Ich hab nur was dagegen wenn sie müssen

                                                • Eintritt im Club bedeutet keine Gratis-Zeit mit den Girls

                                                  Eine Pflicht zur Buchung von WG’s habe ich nicht behauptet – und der Vergleich hinkt aus meiner Sicht auch nicht.

                                                  Wenn ich als Gast in einem Restaurant, in einem Club oder irgendwo sonst keinen Umsatz mache, nur das Nötigste konsumiere oder gar herumschnorre, ist man in der Regel froh, wenn ich bald wieder gehe.

                                                  Am Ende ist das ein Business wie jedes andere auch. Die Leute arbeiten dort schliesslich nicht aus Nächstenliebe.

                                                  Was der Eintritt tatsächlich beinhaltet

                                                  Natürlich stimmt es: Durch die Bezahlung des Eintritts kann man sich den ganzen Tag im Club aufhalten, trinken und je nach Club auch essen.

                                                  Der Eintritt bedeutet aber nicht, dass man stundenlang die Aufmerksamkeit eines WG’s in Anspruch nehmen kann, ohne dass etwas daraus entsteht.

                                                  Wenn man ein Girl durch langes Liebesgedusel, Händchenhalten oder intensives Anbaggern blockiert, hält man sie im Grunde vom Geldverdienen ab.

                                                  Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach

                                                  Der Eintritt berechtigt zur Nutzung des Clubs und seiner Infrastruktur.

                                                  Die Zeit eines WG’s gehört jedoch nicht automatisch dazu.

                                                  Oder anders gesagt: You get what you pay for.

                                                  • Eintritt im Club und Erwartungen an Gäste

                                                    @ Bischoff

                                                    Sorry, willkommenes Neumitglied: Im Club habe ich bereits Eintritt bezahlt. Dieser berechtigt mich nach den üblichen Regeln zur Nutzung der Anlage. Je nach Club sind sogar Getränke oder Essen inkludiert.

                                                    Was der Eintritt allerdings nicht bedeutet: Dass ich verpflichtet bin, zusätzlich ein WG zu buchen oder Drinks, Cüpli oder andere Ladydrinks zu bezahlen.

                                                    Der oft gebrachte Vergleich mit einem Restaurant passt deshalb aus meiner Sicht nicht. Im Restaurant bezahle ich normalerweise keinen Eintritt im Voraus.

                                                    Medienberichte und Realität im Club

                                                    Und ob ausgerechnet die BILD-Zeitung die richtige Quelle ist, wenn man verstehen möchte, wie es in Clubs tatsächlich abläuft, darf ebenfalls hinterfragt werden.

                                                    Wenn ich allen Gerüchten oder sensationslustiger Berichterstattung glauben würde, müsste man ja annehmen, dass in jedem Club ständig Drogen im Spiel sind und jede WG von einem Zuhälter kontrolliert wird.

                                                    Solche Darstellungen tauchen in der Sensationspresse immer wieder auf.

                                                    Was wirklich zählt

                                                    Ich persönlich halte es lieber einfach:

                                                    Ich glaube vor allem das, was ich selbst sehe oder was mir von Leuten erzählt wird, denen ich vertraue und die selbst Erfahrung in der Szene haben.

                                                    • Der Verkauf der alkoholischen Getränke ist also eine Zusatzeinnahme der Clubs über die Eintritte hinaus, nicht unwichtig dort.


                                                      Die Clubs sind Unternehmen die Umsatz machen wollen, so wie jedes andere Unternehmen. Es sind keine Obdachlosenheime zum aufwärmen für Lau. In guten Restaurants bekommst du keine Tischreservation mehr, wenn du einen Tisch belegst und nur eine Vorspeise nimmst. Ein Menü mit einer Flasche Wein versteht sich auch hier von selbst und gehört zum guten Ton. In der Disco oder in Club Lounges musst du den Tisch frei machen und darfst dich in die Ecke nebens Klo stellen, wenn du nur Mineral und Cola säufst. Die meisten Autos werden nicht zum Grundpreis, sondern mit vielen Extras zum doppelten Preis in der vollausgestatteten Variante verkauft. Ist doch mit allem so.


                                                      Oder man schaue sich das Werbevideo des Club Life an: Man werde nicht mit entsprechenden aufdringlichen Getränkewünschen der WGs konfrontiert. Da gehen also manche bewußt ganz offensiv zur Sache und bieten im Wettbewerb eine Alternative.


                                                      Zu dem Werbevideo speziell mit der scheinheiligen und heuchlerischen Werbebotschaft muss ich laut lachen. Du solltest wissen, das Life, Bumsalp, Aprodisia sind vom gleichen Besitzer und es ist ein offenes Geheimnis welche Dinge dort als Zusatzgeschäft über den Tresen gehen. Ist das etwa deine "Alternative" zu Alkohol? Wobei auch hier der Alkohol in Form von Kisten voller Champus einen wesentlichen Bestandteil des Umsatzes / Gewinns ausmacht. Und die Drogen und den Champus konsumieren die Freier sicherlich nicht alleine:


                                                      Zitat

                                                      Sex und Drogen im Steuerparadies
                                                      Zürich, Schweiz, die Stadt, in der Geld gewaschen und gebunkert wird. Geld aus Waffendeals, von Despoten – aber eben auch von deutschen Mittelständlern. Ich, der BILD-Reporter, bin in Europas Zentrum für Steuerflüchtlinge unterwegs, frage Banker, wie es wirklich ist:


                                                      Sie kommen immer in Gruppen, vier, fünf auf einmal, die Krawatte schon abgelegt, der erste Hemdknopf offen. Club „Aphrodisia“, Mitternacht, nur zwei Straßen vom „La Stanza“ entfernt. Zürich, Innenstadt. Von außen sieht es aus wie ein Züricher Wohnhaus. Wer die Tür aufmacht und in den Keller geht, findet einen Club, eine kleine Tanzfläche – und viele leicht bekleidete Frauen. Sie nennen es den „Banker“-Puff; ab 700 Franken dürfen Kunden Prostituierte in die oberen Etagen begleiten. Bei Bedarf besorgen die Frauen auch Drogen. Ein Kellner: „Einige Banker nehmen das Kokain direkt vom Tresen.“
                                                      https://www.bild.de/politik/au…uerich-30155462.bild.html

                                                      Die Massenbesäufnisse in der Bumsalp durch das verschenken von Alkohol oder die Gratis Abgabe von Alkohol im Life, stehen somit auch im krassen Widerspruch zu deinem so gelobten "Werbevideo" und ist das deine "Alternative" zum Erhalt der Gesundheit und Schutz der Girls?


                                                      PS. das Werbevideo ist genauso verlogen wie die neuen Imagekampagnen der Banken, wo die Banken behaupten wie sauber und transparent sie nun arbeiten obwohl alles beim alten geblieben ist.

                                                      • Man kann dem maedel die Zeit auch direkt bezablen. Wenn das jeder macht ist sie
                                                        nach dem dritten Gast besoffen.
                                                        Nach 3 monaten ist die leber versaut

                                                        Getränke im Club: Wer profitiert wirklich von Cüpli und Ladydrinks?

                                                        Ich halte das für einen sinnvollen und sehr bedenkenswerten Beitrag.

                                                        @ morgan2: Wenn ein Gast einem WG ein Getränk bezahlt, profitiert zunächst einmal der Club. Nach meiner Erfahrung erhält das WG etwa 30 % des Verkaufspreises, während der eigentliche Einkaufspreis des Getränks bei ungefähr 10 % liegt.

                                                        Der Verkauf von alkoholischen Getränken wie Cüpli, Champagner oder anderen Ladydrinks stellt für viele Clubs daher eine zusätzliche Einnahmequelle dar – besonders dort, wo ein stark kompetitives Umfeld höhere Eintrittspreise kaum zulässt.

                                                        Für die Girls nicht unbedingt ein gutes Geschäft

                                                        Für die WG’s selbst ist das Ganze wirtschaftlich nicht immer vorteilhaft.

                                                        In der gleichen Zeit könnten sie auf dem Zimmer meist deutlich mehr verdienen.

                                                        Hinzu kommt, dass die Zeit, die ein WG nach einem spendierten Drink beim Gast verbringen soll, nach meiner Beobachtung häufig überschritten wird.

                                                        Es hat sich sogar die Unsitte eingebürgert, dass nach längerer Unterhaltung bei Cüpli oder anderen Drinks der eigentlich übliche Zimmergang später gar nicht mehr stattfindet.

                                                        Wenn Alkohol zum Nachteil wird

                                                        Wird ein WG durch mehrere Drinks oder zu viel Alkohol sichtbar angetrunken, kann das sogar zum Nachteil werden.

                                                        Einige Gäste meiden dann den Kontakt, wodurch letztlich sowohl für das WG als auch für den Club ein Verlust entstehen kann.

                                                        Auch für Clubs kann die Praxis problematisch sein

                                                        Auch für Clubs kann übermässiger Alkoholkonsum langfristig Nachteile haben.

                                                        Es gibt durchaus Gäste, die nach entsprechenden Negativerlebnissen eine Zeit lang gar nicht mehr kommen oder den Club wechseln.

                                                        Ich habe es bisher nur in einer privaten Nachricht an einen Forumskollegen erwähnt, aber im Böblinger Sakura treffe ich inzwischen einige Gäste, die früher eher im FKK66 unterwegs waren.

                                                        Ein Grund für den Wechsel sei unter anderem der Alkoholkonsum mancher WG’s gewesen. Einige sagen sogar ganz klar: Sex und Alkohol gehören für sie nicht unbedingt zusammen.

                                                        Einer berichtete sogar, dass eine frühere Favoritin eine Alkoholvergiftung erlitten habe.

                                                        Clubs setzen bewusst Gegenakzente

                                                        Interessant ist auch, dass manche Clubs dieses Thema mittlerweile offensiv aufgreifen.

                                                        Im Werbevideo des Club Life wird beispielsweise ausdrücklich betont, dass Gäste dort nicht mit aufdringlichen Getränkewünschen der WG’s konfrontiert werden.

                                                        Einige Clubs positionieren sich also bewusst als Alternative zu der klassischen Cüpli- oder Ladydrink-Praxis.

                                                        • Sorry aber die Antwort verstehe ich nicht so ganz. Jedenfalls nicht als sachlichen Diskussionsbeitrag auf meinen Beitrag.


                                                          Morgan meint, du bezahlst mit den Cüpli die Zeit, die du mit den Girls ausserhalb vom Zimmer verbringst. Eine Privataudienz, Anblasen, Küssen usw. ausserhalb vom Zimmer hat eben einen Preis. Die Währung dafür heisst Cüpli. Und wenn du nun hinsichtlich von Alkohol gesundheitliche Bedenken äusserst, kannst du es den Girls selbst überlassen ob sie die Cüpli trinken oder wegschütten. Schüttet sie es weg, haben sich deine gesundheitliche Bedenken erübrigt.


                                                          das Statement von Morgan ist nicht schwer zu verstehen, wenn man es nur verstehen will ;).

                                                          • Cüpli mit Stammgirls: Wenn Nähe teuer werden kann

                                                            Ich spendiere grundsätzlich nur dann ein Cüpli, wenn es sich um eines meiner Stammgirls handelt oder wenn mir ein Girl besonders sympathisch ist und ich danach auch mit ihr aufs Zimmer gehe.

                                                            Mit der Zeit habe ich jedoch eine Erfahrung gemacht: Bei vielen Stammgirls beginnt es mit einem einzelnen Cüpli – und irgendwann werden dann Flaschen verlangt.

                                                            Zu viel Nähe kann problematisch werden

                                                            Über die Jahre bin ich deshalb zum Schluss gekommen, dass es manchmal besser ist, keinen zu engen Kontakt zu einzelnen Girls aufzubauen und nicht zu oft zu denselben zu gehen.

                                                            Zum einen kann das emotional schwierig werden und sogar Herzschmerz verursachen.

                                                            Zum anderen wird es schnell teuer.

                                                            Und irgendwann wird es auch schwierig, wieder Abstand zu gewinnen. Oft bleibt einem dann nur noch die Möglichkeit, in einen anderen Club zu gehen oder zu kommen, wenn das betreffende Girl gerade nicht anwesend ist.

                                                            Persönliche Erfahrungen

                                                            Ich wurde leider schon mehr als einmal enttäuscht – erst letzte Woche wieder mit Julie.

                                                            Allerdings habe ich auch schon noch deutlich unangenehmere Erfahrungen gemacht.

                                                            Ein persönlicher Rat

                                                            Mein Tipp: Geniesst Pay6, aber passt auf euch auf.

                                                            martin45

                                                            • ...eine Cüpli-Masche kenne ich überhaupt nicht in Plan-B, Sex-Park oder Club-History. Schade dass diese atavistische Unsitte im New-Blue-Up praktiziert wird.

                                                              Warum es in manchen Clubs gar keine Cüpli gibt

                                                              Ein Punkt, der in dieser Diskussion oft übersehen wird: Einige kleinere Clubs verfügen schlicht über keine Getränkelizenzen.

                                                              Gerade in kleineren Betrieben im Aargau, etwa im Plan-B oder im Aegi-Life, dürfen deshalb weder Getränke verkauft noch verschenkt werden.

                                                              Aus diesem Grund existiert dort auch keine typische Cüpli- oder Ladydrink-Praxis.

                                                              Lizenzfragen statt Clubstrategie

                                                              Die fehlenden Cüpli sind also nicht unbedingt eine bewusste Entscheidung des Clubs, sondern oft schlicht eine rechtliche Frage.

                                                              Wenn eine Getränkelizenz vorhanden wäre, würden vermutlich auch dort Cüpli oder andere Drinks angeboten werden.

                                                              Die Rolle der Kundschaft

                                                              Hinzu kommt, dass in vielen ländlicheren Clubs mit eher niedrigeren Preisen häufig eine finanziell etwas schwächere Kundschaft verkehrt – zu der ich mich selbst ebenfalls zähle.

                                                              Da stellt sich ohnehin die Frage, wie gross die Nachfrage nach Cüpli oder teuren Ladydrinks tatsächlich wäre.

                                                              In solchen Clubs spielt das Thema Drinks deshalb meist eine deutlich geringere Rolle als in grossen oder exklusiveren Saunaclubs.

                                                              • Ladydrinks im Club – jedem das Seine

                                                                Ich bin da ziemlich auf der gleichen Linie wie maristo.

                                                                Auch ich wurde schon öfter nach einem Cüpli oder Cocktail gefragt – zuletzt zum Beispiel im Blue-Up, im History oder auch in anderen Clubs.

                                                                Meistens spendiere ich dann einen. Deswegen fühle ich mich aber ganz sicher nicht als „Trottel“. Ich kann es mir schlicht leisten.

                                                                Und ganz ehrlich: Bei einem Drink ergibt sich oft ein gutes Gespräch. Man sitzt zusammen, redet ein bisschen und lernt sich etwas näher kennen.

                                                                Es kommt auch vor, dass ich selbst den Vorschlag mache und einen Drink offeriere.

                                                                Am Ende gilt für mich ganz einfach: Jedem das Seine.

                                                                • Wer um ein Cüpli angebaggert wird UND es auch zahlt, ist entweder Anfänger, zu gutmütig, verliebt, oder dem ist Geld egal.


                                                                  Spricht hier der Neid eines Besitzlosen?


                                                                  Mit diesem Statement widersprichst du dir jedoch selbst:


                                                                  Wobei man sagen muss, wenn ein Mann eine Stunde auf dem Sofa mit dem Girl quatschen will, dann soll er ruhig ein Cüpli zahlen, das ist fair, oder?


                                                                  Wer in einem guten Club für mehrere Stunden nette Gesellschaft, Spass, Privataudienz mit einem oder mehreren Girls ausserhalb des Zimmers sucht, kommt um eine oder mehrere Flaschen nicht herum. Ich verstehe wenn sich das nicht jeder leisten kann da es eine Geldfrage ist, aber den spendablen Gentlemen als naiven Anfänger oder gutmüdigen Trottel abzustempeln ist sehr primitiv.

                                                                  • Wer um ein Cüpli angebaggert wird UND es auch zahlt, ist entweder Anfänger, zu gutmütig, verliebt, oder dem ist Geld egal.


                                                                    sehe ich genauso



                                                                    Wobei man sagen muss, wenn ein Mann eine Stunde auf dem Sofa mit dem Girl quatschen will, dann soll er ruhig ein Cüpli zahlen, das ist fair, oder?


                                                                    so isses: umsonst ist der Tod und auch der kostet das Leben :schock:

                                                                    • Wer um ein Cüpli angebaggert wird UND es auch zahlt, ist entweder Anfänger, zu gutmütig, verliebt, oder dem ist Geld egal.


                                                                      Oder er will vor dem Zimmer auf dem Sofa noch ein bisschen Plausch haben. Um sich anheizen und aufgeilen zu lassen. Um sich Stimmung zu bringen. Mit anfassen, rumknutschen und rumkaspern. Und das geht eben ohne Cüpli normalerweise nicht.

                                                                      • also zumindest einige girls praktizieren das cüpli-geschnorre durchaus. manchen reicht nicht einmal ein cüpli, sondern sie fragen auch nach negativer antwort noch dreimal weiter nach einem piccolo...


                                                                        ich gehe halt einfach nicht wegen dem alk in einen saunaclub. zudem: weil manche herren der schöpfung offenbar diese cabaret-masche im saunaclub praktizieren, haben die nightclubs in der stadt keine gäste mehr und müssen schliessen. das ärgert mich dann jeweils, wenn ich auf dem heimweg im kreis cheib noch kurz ein bierchen trinken und dazu einen blick auf ein hübsches nacktes girl an der stange werfen möchte, aber nur an geschlossenen türen von aufgehobenen etablissements vorbeigehe...

                                                                        Warum viele Cabarets ihre Probleme selbst verursacht haben

                                                                        Tut mir leid, aber die Cabarets sind meiner Meinung nach zu einem guten Teil selbst schuld an ihrer heutigen Situation.

                                                                        Wenn für eine ganz normale Flasche Champagner – Moët oder Veuve – plötzlich 300 Franken oder mehr verlangt werden, gleichzeitig aber nur zweitklassige Frauen im Club sind und im Laden eine Stimmung wie auf dem Friedhof herrscht, dann braucht man sich über ausbleibende Gäste wirklich nicht zu wundern.

                                                                        Der Unterschied zu vielen Saunaclubs

                                                                        In einem Saunaclub sieht das oft ganz anders aus. Dort gebe ich persönlich auch mal gerne eine Flasche aus, weil die Preise meistens noch halbwegs im Rahmen bleiben.

                                                                        Mit rund 180 Franken für eine Flasche bewegt man sich dort in einem Bereich, den ich als deutlich humaner empfinde.

                                                                        • Zitat von Freier:
                                                                          Schade dass diese atavistische Unsitte im New-Blue-Up praktiziert wird.
                                                                          Das ist eine unnachvollziehbare Behauptung, die mit der Realität rein gar nichts zu tun hat.

                                                                          Cüpli-Schnorren im Saunaclub – kommt durchaus vor

                                                                          Also zumindest einige Girls praktizieren das Cüpli-Geschnorre durchaus. Bei manchen reicht nicht einmal ein einzelnes Cüpli – sie fragen auch nach einer klaren Absage noch zwei- oder dreimal weiter nach einem Piccolo.

                                                                          Ich persönlich gehe allerdings nicht wegen Alkohol in einen Saunaclub.

                                                                          Wenn Cabaret-Methoden in Saunaclubs einziehen

                                                                          Man hat manchmal fast den Eindruck, dass gewisse Gäste diese alte Cabaret-Masche inzwischen auch in Saunaclubs mitspielen.

                                                                          Das hat meiner Meinung nach sogar noch eine andere Folge: Die klassischen Nightclubs in der Stadt verlieren immer mehr Gäste und müssen schliessen.

                                                                          Schade um die alten Nightclubs

                                                                          Mich ärgert das ehrlich gesagt manchmal ein wenig. Wenn ich auf dem Heimweg im Kreis Cheib noch kurz ein Bier trinken und dabei ein hübsches Girl an der Stange anschauen möchte, stehe ich immer öfter vor geschlossenen Türen.

                                                                          Viele dieser Etablissements sind inzwischen einfach verschwunden.

                                                                          • Cüpli im Blue-Up? Meine Erfahrung sieht anders aus

                                                                            Ich war auch längere Zeit ein recht fleissiger Besucher im Blue-Up. In dieser Zeit hat mich ehrlich gesagt nie ein Girl nach einem Cüpli gefragt.

                                                                            Darum halte ich diese Geschichte mit der angeblichen Cüpli-Bettelei dort eher für ein Gerücht – zumindest mit seltenen Ausnahmen.

                                                                            Nach einem Bier oder einem Baileys wurde ich allerdings schon gefragt. Aber da reden wir dann von Beträgen zwischen etwa 6 und 14 Franken.

                                                                            Frage des Anstands

                                                                            Wenn man ohnehin schon etwa 15 Minuten zusammen sitzt und klar ist, dass es wahrscheinlich Richtung Zimmer geht, finde ich es eigentlich eine Frage des Anstands, dem Girl auch einmal etwas zu spendieren.

                                                                            Das gehört für mich irgendwie einfach dazu.

                                                                            Auf der Alp funktioniert das natürlich weniger gut.

                                                                            • Cüpli im Club: Naivität oder faire Gegenleistung?

                                                                              Wer um ein Cüpli angebaggert wird und es auch bezahlt, gehört aus meiner Sicht meist zu einer von vier Kategorien: Anfänger, zu gutmütig, verliebt – oder jemandem, dem Geld schlicht egal ist.

                                                                              Mir ist das früher auch einmal passiert. Heute sicher nicht mehr.

                                                                              Im Blue Up bin ich bisher nur einmal nach einem Cüpli gefragt worden. Insgesamt finde ich den Club aber absolut in Ordnung.

                                                                              Wann ein Cüpli durchaus fair sein kann

                                                                              Man muss allerdings auch fair bleiben.

                                                                              Wenn ein Gast eine Stunde lang mit einem Girl auf dem Sofa sitzen, reden und Zeit verbringen möchte, dann kann ein Cüpli oder ein anderer Drink durchaus angemessen sein.

                                                                              Schliesslich blockiert man in dieser Zeit auch ihre Arbeitszeit.

                                                                              In so einer Situation ist ein Getränk als kleine Gegenleistung eigentlich nur fair.

                                                                              • Die alte Cüpli-Masche in Clubs

                                                                                Die berühmt-berüchtigte Cüpli-Masche ist keineswegs neu. Sie stammt aus einer Zeit, in der sie in vielen sogenannten „Gentlemen’s Clubs“ gang und gäbe war.

                                                                                Dort gehörten Cüpli, Champagner oder andere Ladydrinks oft fest zum Geschäftsmodell.

                                                                                Veränderungen in vielen Saunaclubs

                                                                                In den letzten Jahren haben sich viele Sauna-Clubs in dieser Hinsicht deutlich kundenfreundlicher entwickelt.

                                                                                Zumindest nach meiner Erfahrung spielt diese Cüpli-Praxis in einigen Clubs heute kaum noch eine Rolle.

                                                                                Eine typische Cüpli-Masche habe ich zum Beispiel im Plan-B, im Sex-Park oder auch im Club History überhaupt nicht erlebt.

                                                                                Kritik am New Blue-Up

                                                                                Umso erstaunlicher finde ich es, dass diese eher altmodische Praxis im New Blue-Up offenbar weiterhin angewendet wird.

                                                                                Schade eigentlich, denn solche Methoden wirken heute eher überholt und passen nicht mehr so recht zu dem, was viele Gäste inzwischen von modernen Clubs erwarten.

                                                                                • Billiger Einstiegspreis und wenn der Bauer einmal gefangen ist, schlagen die um 50% progressiv aufgerundeten Preise zu Buche. Ähnlich wie die Cüpli Masche, mit der die Mädels und der Club versuchen, sich den Preisnachlass der ersten halben Lockangebot-Stunde zurückzuergattern.


                                                                                  Der Club ist attraktiv, allerdings höre ich von diesem Cüpligeschwafel zum ersten Mal.
                                                                                  Ist das jetzt dort Standard?

                                                                                  • Ich halte es Grundsätzlich wie Tom. Mit meinen Fav's trinke ich gerne zusammen, auf was auch immer sie Lust haben.


                                                                                    Was mir total abgelöscht hat ist das Verhalten mit der Picolo Anmache in Süddeutschen Clubs. Das verdirbt mir so die Stimmung, dass ich diese Clubs meide trotz eines für uns supergünstigen Angebots und auch hin und wieder echten Perlen dort.

                                                                                    • Drinks im Club: Wenn die Initiative vom Gast kommt

                                                                                      Ich trinke durchaus gerne einmal in einem Club mit einer Favoritin ein Cüpli oder auch eine ganze Flasche Champagner.

                                                                                      Gerade wenn man ein Girl schon öfter getroffen hat, hebt ein gemeinsamer Drink die Stimmung. Man hat Zeit für ein angenehmes Gespräch, bevor es vielleicht später aufs Zimmer geht.

                                                                                      In solchen Fällen kommt der Vorschlag für ein Getränk meist von mir selbst.

                                                                                      Beim ersten Treffen zahle ich keine Drinks

                                                                                      Beim ersten Treffen mit einem Girl zahle ich grundsätzlich keinen Drink.

                                                                                      Was ich gar nicht mag, ist die Praxis, die man in manchen deutschen Clubs erlebt: Dort fragen einige Mädchen ständig nach Drinks.

                                                                                      Gegen Abend merkt man dann auch, dass manche bereits eine deutliche Fahne haben. In solchen Situationen zahle ich grundsätzlich keine Getränke mehr.

                                                                                      Freiwilligkeit statt Druck

                                                                                      Ich bezahle Drinks nur dann, wenn ich selbst Lust darauf habe.

                                                                                      Wenn ein Girl versucht, mich zu einem Cüpli oder einem anderen Ladydrink zu drängen, mache ich nicht mit.

                                                                                      Genau aus diesem Grund gehe ich auch nie in Cabarets.

                                                                                      • Die einen sagen, Alkohol hebt die Laune, Stimmung und den Umsatz. Löst Hemmungen und entspannt. Und privat trinken ohnehin viele der Wgs bevorzugt Champus. Und wer privat drinkt, kann auch auf Arbeit drinken. Ich gehöre zu denen,
                                                                                        auch weil ich früher mehr und heute noch gelegentlich selber gerne mal was trinke.


                                                                                        Die andern sind für die Prohibition und fordern ein völliges Alk-Verbot im Club. Sie wollen oder können bei einer Frage der Mädels nach Lady-Drink nicht nein sagen. Finden das aufringlich und lästig. Zudem stört sie die gelegentliche Alk-Fahne beim küssen und sie meinen, die Mädels würden ihre Gesundheit ruinieren.


                                                                                        Im Studio selbst trinke ich gerne ein Glas, das ist dann aber auch ganz klar das erste des Tages... Wenn ich zum Znacht zwei Gläser Roten hatte, läuft es entschieden weniger gut, als wenn ich nüchtern bin. Daher gehe ich nur nüchtern in Studios. Ohne Alkohol kann ich eine Stunde buchen und dabei 3x kommen, sobald ich auch nur ein Glas Wein hatte, ist es schon schwieriger.

                                                                                        • Alkohol im Club: Zwei sehr unterschiedliche Sichtweisen

                                                                                          Beim Thema Alkohol im Club und bei Ladydrinks gehen die Meinungen stark auseinander.

                                                                                          Die einen sagen: Alkohol hebt die Laune, verbessert die Stimmung und sorgt auch für mehr Umsatz. Ein Glas Champagner, ein Cüpli oder ein anderer Drink kann Hemmungen lösen und die Atmosphäre entspannen.

                                                                                          Viele argumentieren auch, dass zahlreiche WG’s privat ohnehin gerne Champagner oder andere Drinks trinken. Und wer privat gerne mal etwas trinkt, kann auch während der Arbeit ein Glas nehmen.

                                                                                          Ich gehöre eher zu dieser Gruppe – vielleicht auch, weil ich früher selbst mehr getrunken habe und gelegentlich heute noch gerne einen Drink nehme.

                                                                                          Die Gegenposition: Alkohol und Ladydrinks im Club kritisch sehen

                                                                                          Die andere Seite der Diskussion fordert dagegen teilweise sogar ein vollständiges Alkoholverbot in Clubs.

                                                                                          Ein Argument ist, dass manche Gäste bei der Frage nach einem Cüpli oder einem Lady-Drink nur schwer Nein sagen können und sich dadurch unter Druck gesetzt fühlen.

                                                                                          Andere empfinden diese Situation als aufdringlich oder störend.

                                                                                          Hinzu kommt, dass einige Gäste den Alkoholgeruch beim Küssen als unangenehm empfinden und sich Sorgen machen, dass die Girls ihre Gesundheit durch häufigen Alkoholkonsum gefährden könnten.

                                                                                          • Mein Tip:
                                                                                            Besuche Studios, denn dort kannst du Frauen vorher reservieren und einen Termin ausmachen.

                                                                                            Reservationen im Saunaclub: Eine Alternative zum Warten

                                                                                            Zumindest in der Schweiz stellt es normalerweise kein Problem dar, ein WG im Saunaclub zu reservieren oder eine Reservation direkt bei der Rezeption zu platzieren.

                                                                                            Allerdings ist es von Vorteil, wenn man das betreffende Girl bereits kennt und bereit ist, mindestens eine Stunde zu buchen.

                                                                                            Damit erspart man sich Situationen, in denen man lange warten muss, während das gewünschte WG vielleicht gerade mit anderen Gästen bei Drinks, Cüpli oder einer Flasche Sekt an der Bar sitzt.

                                                                                            Unterschied zwischen Saunaclubs und Studios

                                                                                            In Studios sind Reservationen für Stammgäste ohnehin üblich.

                                                                                            Der Grund liegt auf der Hand: Ein Studio kann mit der Anzahl an Girls meist nicht mit einem Saunaclub mithalten.

                                                                                            Wenn man dort spontan vorbeigeht und nur fünf Mädchen anwesend sind, von denen gerade einmal eines frei ist, bringt einem ein Besuch ohne Reservation wenig.

                                                                                            Weitere Informationen zu Reservationen

                                                                                            Eine gute Anleitung zum Thema Reservationen findet sich übrigens auch im Globe-Thread im entsprechenden Abschnitt über Reservierungen.

                                                                                            Dort wird erklärt, wie man eine Reservation sinnvoll platziert und worauf man achten sollte.

                                                                                            • Wenn Ladydrinks und Flaschenrunden den Zimmergang blockieren

                                                                                              Was mich dabei manchmal wirklich ärgert: Man hat endlich einmal einen freien Tag, nimmt Zeit und Anfahrtsweg in Kauf und freut sich darauf, den Abend mit ein paar hübschen WG’s im Zimmer zu geniessen.

                                                                                              Dann sitzt die Favoritin jedoch stundenlang mit anderen Gästen an der Sektflasche oder bei mehreren Ladydrinks, während man selbst wartet.

                                                                                              Nach drei Viertelstunden oder länger vergeht einem dann irgendwann die Lust.

                                                                                              Die Konsequenz für den Gast

                                                                                              Am Ende greift man notgedrungen zu einem oder mehreren WG’s, die vielleicht nicht ganz zu hundert Prozent dem eigenen Geschmack entsprechen.

                                                                                              Hinterher bereut man dann, dass man Geld ausgegeben hat, ohne genau die Frauen zu treffen, wegen denen man eigentlich angereist ist.

                                                                                              Der Grund ist oft nicht mangelndes Interesse der Girls, sondern dass sie gerade mit Gästen bei Drinks, Cüpli oder einer Sektflasche beschäftigt sind.

                                                                                              Vielleicht hilft ein persönliches Zeitlimit

                                                                                              Vielleicht sollte ich mir angewöhnen, ein klares Zeitlimit zu setzen.

                                                                                              Wenn die gewünschte WG nach einer gewissen Zeit nicht verfügbar ist, könnte man einfach wieder gehen.

                                                                                              Im Laden macht man es schliesslich genauso: Wenn man das nicht bekommt, was man gesucht hat, verlässt man das Geschäft wieder.

                                                                                              Unterschied zwischen kleinen und grossen Clubs

                                                                                              Diese Situation betrifft vor allem kleinere Clubs mit begrenzter Auswahl.

                                                                                              In grossen Clubs wie dem FKK World, dem Artemis oder auch im Globe kommt man selten in eine solche Lage.

                                                                                              Dort sind meist so viele attraktive WG’s anwesend, dass man problemlos eine passende Alternative findet.

                                                                                              • Alkoholkonsum im Club und unterschiedliche Erwartungen der Gäste

                                                                                                Die Situation, wie sie Highlander treffend beschrieben hat, trifft leider auf viele WG’s zu.

                                                                                                Warum einige Frauen irgendwann in eine Lage kommen, in der Alkohol oder andere Mittel helfen sollen, über den Abend zu kommen, kann viele Gründe haben.

                                                                                                Unterschiede zwischen Clubs und Regionen

                                                                                                Gerade im süddeutschen Raum gibt es bei einigen Clubs, die auch hier im Forum recht prominent vertreten sind, offenbar die Tendenz, den Alkoholkonsum seitens der Geschäftsleitung eher zu fördern.

                                                                                                Zum Glück konnte ich so etwas in der Schweiz bislang nicht beobachten.

                                                                                                Dort kann man an manchen Abenden durchaus sehen, dass Girls lieber mit Gästen an einer Sektflasche sitzen bleiben, anstatt mit ihnen aufs Zimmer zu gehen. Für mich persönlich ist das dann definitiv nicht mehr mein Ding.

                                                                                                Was Girls über unterschiedliche Gästetypen sagen

                                                                                                Ein Punkt, bei dem ich von Seiten einiger Girls interessante Aussagen gehört habe, betrifft das Alter der Kundschaft.

                                                                                                Mehrere WG’s haben mir gegenüber gesagt, dass sie ältere Gäste oft bevorzugen. Diese seien meist respektvoller und eher bereit, auch etwas zu geben.

                                                                                                Jüngere Männer dagegen hätten zwar häufig einen sehr guten Körper, seien aber oft stärker auf ihren eigenen schnellen Abschluss fokussiert.

                                                                                                Dann heisst es schnell: erledigt und tschüss.

                                                                                                Viele Girls vermissen dabei Dinge wie Zärtlichkeit, respektvollen Umgang oder einfach das Gefühl, nicht nur als Ware behandelt zu werden.

                                                                                                Gerade in einem anstrengenden Beruf, der oft weit weg von Familie und Freunden ausgeübt wird, ist dieses Bedürfnis durchaus nachvollziehbar.

                                                                                                • Alkohol im Club: Verständnis ja, Rechtfertigung nein

                                                                                                  Das sehe ich grundsätzlich ähnlich. Gründe, um zu viel Alkohol zu trinken, lassen sich immer finden.

                                                                                                  Trotzdem sollte man dabei eines nicht vergessen: Die hedonistische Vorstellung, dass eine Arbeit – selbst wenn sie sehr gut bezahlt ist – ausschliesslich Spass machen muss, ist gefährlich und oft auch etwas naiv.

                                                                                                  Wenn Alkohol zur vermeintlichen Lösung wird

                                                                                                  Mit der gleichen Logik könnte man auch den Konsum von Drogen oder andere problematische Verhaltensweisen rechtfertigen.

                                                                                                  Natürlich verstehe ich, dass manche WG’s im Club unter Druck stehen und dass ein Drink, ein Cüpli oder andere Ladydrinks kurzfristig helfen können, eine Situation leichter zu ertragen.

                                                                                                  Langfristig ist Alkohol aber kaum eine wirkliche Lösung für persönliche Probleme.

                                                                                                  Zwischen Verständnis und Realität

                                                                                                  Das bedeutet nicht, dass man kein Verständnis für die Situation einzelner Frauen haben darf.

                                                                                                  Viele arbeiten unter besonderen Umständen und versuchen ihren eigenen Weg zu finden.

                                                                                                  Trotzdem sollte man ehrlich bleiben: Alkohol oder ähnliche Mittel sind selten eine nachhaltige Antwort auf die Herausforderungen dieses Jobs.

                                                                                                  • Alkoholkonsum bei Girls im Club: Realität und Vergangenheit

                                                                                                    Die Umstände sind für viele Girls sicherlich speziell. Ich habe grosses Verständnis für Frauen, die versuchen, ihre Probleme oder eine schwierige Lebenssituation mit Alkohol etwas erträglicher zu machen.

                                                                                                    Ich selbst gehöre auch eher zu der Sorte Menschen, die in stressigen oder schwierigen Zeiten dazu neigen, mehr zu trinken.

                                                                                                    Wie viel Alkohol wird in Clubs tatsächlich getrunken?

                                                                                                    Trotzdem glaube ich, dass die meisten WG’s in Saunaclubs heute vergleichsweise wenig Alkohol trinken.

                                                                                                    Ein Cüpli, ein Drink oder ein gelegentlicher Ladydrink kommt zwar vor, aber von dauerhaftem Alkoholkonsum kann meiner Meinung nach meist keine Rede sein.

                                                                                                    Die meisten wollen arbeiten, ihre Zimmergänge machen und dabei einen klaren Kopf behalten.

                                                                                                    Der Unterschied zu früheren Cabarets

                                                                                                    Früher, als es noch deutlich mehr Cabarets und Nightclubs gab, wurde wesentlich mehr Alkohol konsumiert.

                                                                                                    Ich kenne einige Girls aus jener Zeit, die Abend für Abend mehrere Flaschen Champagner getrunken haben.

                                                                                                    Im Vergleich dazu wirkt der Alkoholkonsum in heutigen Saunaclubs mit einzelnen Cüpli oder Ladydrinks fast schon moderat.

                                                                                                    • Gibst Du den Girls Drinks aus? 121

                                                                                                      1. Ja, oft (53) 44%
                                                                                                      2. Ja, gelegentlich (40) 33%
                                                                                                      3. Nein, grundsätzlich nicht (28) 23%

                                                                                                      Warum Girls im Club Ladydrinks oder Cüpli trinken – ein Blick hinter die Kulissen


                                                                                                      Wenn es um Ladydrinks oder Cüpli im Club geht, fragen sich viele Gäste, warum manche Girls bereits relativ früh am Tag Alkohol trinken. In vielen Saunaclubs und FKK-Clubs gehört es zur Clubkultur, den Girls einen Drink zu spendieren – sei es ein Cüpli, ein Glas Sekt oder sogar Champagner.


                                                                                                      Ein Gespräch mit einer Sexarbeiterin über Ladydrinks im Club


                                                                                                      Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Working Girl in einem großen Club in Frankfurt. Sie trank bereits am frühen Tag Alkohol. Da sie sehr intelligent ist, fragte ich sie direkt, warum sie das schon um diese Uhrzeit tue.

                                                                                                      Ihre Antwort war interessant. Sie sagte, ich solle die Situation einfach einmal umdrehen und mich in ihre Lage versetzen.


                                                                                                      Gedankenexperiment: Die Perspektive wechseln


                                                                                                      Stell dir vor, du bist Anfang 20, attraktiv, sportlich und könntest privat jede Frau haben. Aus wirtschaftlichen Gründen arbeitest du jedoch in einem FKK-Club in einem fremden Land. Du sprichst die Sprache kaum und kennst dort nur wenige Menschen.

                                                                                                      Deine Kundschaft besteht hauptsächlich aus deutlich älteren Frauen. Mit ihnen hast du täglich mehrfach Sex – oft bis zu zehn Mal am Tag. Privat würdest du mit vielen dieser Frauen vermutlich niemals eine intime Begegnung suchen.

                                                                                                      Am Anfang ist das Ziel klar: Geld verdienen. Doch mit der Zeit wird die Situation anstrengender. Immer wieder die gleiche Rolle spielen, immer wieder Erwartungen erfüllen.

                                                                                                      Gleichzeitig wird dein Aussehen und deine Leistung ständig bewertet. In Foren wird über dich diskutiert, ob du genug Leistung bringst, ob du ausreichend leidenschaftlich bist oder ob du den Erwartungen gerecht wirst.


                                                                                                      Warum Ladydrinks für manche Girls eine Pause vom Alltag sind


                                                                                                      In dieser Situation kann ein Ladydrink im Club plötzlich eine andere Bedeutung bekommen. Wenn ein Gast ein Cüpli oder Champagner spendiert, bedeutet das nicht unbedingt nur Alkohol. Es kann auch eine kurze Pause vom Alltag sein.

                                                                                                      Man sitzt zusammen, unterhält sich, genießt die Sonne auf der Terrasse oder einfach ein entspanntes Gespräch an der Bar – ohne sofort wieder arbeiten zu müssen.

                                                                                                      Für viele Sexarbeiterinnen ist das eine kleine Auszeit. Gleichzeitig verdient auch der Betreiber am Getränk mit, weshalb Ladydrinks im Club oft ein fester Bestandteil der Clubkultur sind.


                                                                                                      Ladydrinks, Cüpli und Champagner – wie seht ihr das?


                                                                                                      Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt, wenn ihr im Club unterwegs seid.

                                                                                                      • Spendet ihr den Girls im Club regelmäßig Ladydrinks?
                                                                                                      • Greift ihr eher zu einem Cüpli oder vielleicht sogar zu Champagner?
                                                                                                      • Ist ein Drink für euch einfach eine nette Geste oder Teil des Kennenlernens?
                                                                                                      • Oder verzichtet ihr bewusst darauf?


                                                                                                      Bin gespannt auf eure Erfahrungen mit Ladydrinks oder Cüpli im Club.



                                                                                                      Einordnung dieser Diskussion

                                                                                                      Dieser Thread beschäftigt sich mit der Frage, warum Girls in Saunaclubs oder FKK-Clubs gelegentlich Ladydrinks oder Cüpli trinken und welche Rolle diese Drinks im Cluballtag spielen.

                                                                                                      Das Thema wird im Sex-Talk-Bereich des 6profi-Forums diskutiert. Dort tauschen sich Mitglieder über Erfahrungen, Beobachtungen und persönliche Einschätzungen rund um Clubkultur, Saunaclubs und Begegnungen mit Working Girls aus.


                                                                                                      Weitere Diskussionen zu ähnlichen Themen finden sich im Unterforum:

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                                                                                                      Stand der Diskussion: aktualisiert am 15.03.2026