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6profi Sex-Talk – Diskussionen rund um Sex, Prostitution & Sexbranche

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Erster Clubbesuch: Worauf achten?
Pay6-Tipp: Das ABC der Abkürzungen & Begriffe
AO Forum – Sex ohne Gummi
Bordellsucht: Begehren, Gefühle & falsche Erwartungen
Verliebt in eine Prostituierte
Eine Beziehung mit einer WG – funktioniert das?
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Bordellsucht, Begehren, Gefühle & falsche Ewartungen

  • Antworten
    • Viele, auch in Beziehungen, sagen sie hätten 2-3 mal Sex pro Woche. Ich nehme das als Masstab für Normalität für den Organismus. So etwa wie man etwa 3 mal am Tag eine Malzeit ist. So gesehen tut Mann, seinem Körper gutes, wenn Mann 2-3 mal in der Woche Sex hat. Eine Sucht in eigentlichem Sinne, ist etwas das einem Langfristig schadet, es kurzfristig aber gut findet. Beim Bordellsex kann fast nur der finanzielle Ruin spätere Bordellbesuche verhindern und somit schädlich sein. Ich benötige den Sex auch als Beruhigungspille für meinen Geist, wäre ich durch Sexentzug gestresst gewesen, ich denke, ich hätte wohl nicht das selbe Einkommen erreicht. Natürlich haben mir auch schon Personen gesagt das sie Prostitution aus verschieden Gründen nicht gut finden.
      Meist von Leuten die Geld total überbewerten.

      • Das ganze kann schon zur Sucht werden. Bei mir zum Glück nicht, eher das Gegenteil ist hier der Fall.
        Als ich einmal angefangen hatte mit Pay6 war alles super und toll, ich genoss die Möglichkeiten die schönsten Frauen zu vögeln. Hatte geile Erlebnisse aber auch schlechte. War vielleicht ein oder zwei Mal im Monat im Puff und ja - wie vorher schon erwähnt - bei mir waren "mangelnde finanzielle Möglichkeiten" ein Suchtbremser am Anfang.
        Mittlerweile habe ich vieles gesehen und erlebt, so speziell ist es nicht mehr. Geniesses es immer noch gerne mal ab und zu aber dann meistens wenn mir bekannte Girls wieder im Land sind oder zwischendurch Mal wenns grad passt.
        Sucht: bei mir Nein. Eher Abwechslung oder wie Johnny gesagt hat: Lifestyle.

        • Süchtig? Ich glaube schon. Nach hübschen Frauen und der lockeren Saunaclubatmosphäre. Da ich finanziell und meinen Lebensumständen gutbürgerlich situiert bin (unter anderem mit einem Eigenheim das nur mit einer kleinen Hypothek belastet ist), kann ich es mir aber auch leisten. (Keine Ehe, keine Kinder = keine Alimente) Ausserdem bin ich in diesem Jahr bis auf einen Monat immer in meinem selbst gesteckten Monatsbudget geblieben. Einmal war ich dafür mal fünf oder sechs Wochen keusch ohne käuflichen Sex. Das geht also auch.


          Ich bin jetzt als Mitvierziger aber seit sieben Jahren Single. Die Gefahr für mich sehe ich dabei, dass ich mir seit sieben Jahren nix mehr aus Schweizer Frauen im Alter Mitte/Ende Dreissig, Anfang Vierzig mache. Ich bemühe mich seit Jahren nicht mehr um sie. Warum auch? Ich kann mindestens dreimal im Monat unkomplizierte Gesellschaft und Sex mit bildhübschen Frauen im Alter zwischen 20 und 35 geniessen. Dafür Frühstücke ich halt an einem Sonntagmorgen auch immer alleine. Was manchmal weh tut ... :traurig: Die Frage ist: Könnte ich für eine Schweizer Frau im genannten Alter auf käuflichen Sex verzichten? Diese Frage kann ich stand heute Abend nicht mit Ja oder Nein beantworten ...


          @ Hide on Bush - Der Sexualtrieb eines Mannes ist an manchen Tagen ein starker Trieb. Unterschätze keinesfalls den Suchtfaktor. Die Clubbetreiber und die Girls werden es dir saumässig schwer machen nur einmalig oder ab und zu vom süssen Nektar zu kosten. Da niemand hier im Forum dich persönlich kennt, musst du selber einschätzen wie stark dein Wille ist. Sei ehrlich mit dir, ist Selbstdisziplin eine deiner Stärken?


          • Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
            Den " Hast du einmal den süssen Nektar gekostet willst du Ihn immer wieder. :smile:


            Ich bin nicht süchtig nach den Clubs, ich bin süchtig nach grossen Naturtitten :D
            Bin ich schon seit ich laufen kann....doch die Saunaclubs bieten mir das Tittenparadies an. Noch mehr Paradies bei FKK :kuss:


            Wenn du Vorlieben hast, wirst auch du nicht mehr wegkommen vom Paysex. Ich bin seit meinem 18 Lebensjahr Paysex süchtig. Zuerst Strassenstrich, dann Cabarets, dann Kontaktbars, dann Studios und jetzt Saunaclubs :super:


            Aber es hat immer Spass gemacht und würde es bei einer Wiedergeburt genau so machen :kuss:

            • Die Posts von JohnnyGS und Ass-Locked...


              ...haben überhaupt nichts gemeinsam!! Um klar zu sein: ich lese seine Berichte auch gerne, halte sie aber für frei erfunden. IMO


              Vor ein paar Monaten wollte ich dann ... Besuch reizt mich...


              Im History glaubt mir niemand, aber eigentlich bin ich ein sehr schüchterner Mensch!! Das erste mal als ich nach Liestal fuhr, bin ich schnurstracks dran vorbei marschiert und wieder heim zum wichsen, Rumänisch: labagiule :onanieren:


              Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
              ...
              Vielleicht brauch ich auch jemanden der mir die Welt des Paysafe Sex zeigt :mutig:


              Von Sucht kann man bei mir nicht mehr reden. Lifestyle JA. Ich war Anfang 2016 mal beim China-Arzt, da fragen die nach meinem Alltag, Beschäftigung etc. Ich sagte Playboy. Haha...
              Dann kam die einjährige Paysex-Pause (safepay - Deine Wortschöpfung!) und ab März 2017 nochmal als gäbe es kein Morgen, angefangen im Tempelgirls


              --- aktuelle Tipps Layla und Carrie ---
              (Letztere mit Vorbehalt: boobsnarben)


              siehe der unschuldige Bericht zu diamond&melody.


              Dann kam der erste Saunaclub, was ich für nochmal eine Stufe süchtig-machender halte, weil: es ist eine ganze parallelwelt. 8ung: hat bei mir erstmal Druck geschaffen, und es litt darunter, was man beschränkterweise "Potenz" nennt.


              Konkretes Bsp (wir sind hier ja in einem Forum, das primär von Erfahrungsberichten lebt)
              VIERER MIT A., L. und S.
              Wir marschieren zu "in the army now" die Treppe hoch ins Gandhi, ich küsse wunderschön mit jeder einzeln. A. hat Amweisungen zu schlafen, aber sie kann nicht ruhig bleiben, und fängt an zu stören. Mein Fehler: ich lasse zu, was sie will, und vorbei ist meine Erektion, die Ego-Show um die es eigentlich geht. Es ist immer viel Machtspiel dabei, sag ich, und Du musst schauen wo Du bleibst, bzw Dein Portemonnaie!
              Besser loslassen zu können übte ich im Kapitel "Blind Dates" (s. Bericht) und dann verliebte ich mich richtig (teuer).
              Zuletzt hatte ich so ne Urmensch-Phase, multiorgasmic ohne Limit (teuer!) und die Frauen spürten das irgendwie, mieden mich teilweise.


              Zu Deiner Äusserung "Vielleicht..." - Nein, ich glaube Du hast Dich schon entschieden, willst es aber noch etwas hinauszögern. Bravo! Mach das. Zögere so lange du kannst, erfinde Ausreden, zB Oh die hat ne Zahnlücke. Gehe nur an Vollmond. Mach keine 3er. Oder NUR 3er, nur 4er...
              Geniesse diese Zeit, das Kribbeln am Anfang - es geht nie ganz weg!
              Geld hat es in der Menschheitsgeschichte in irgendeiner Form immer gegeben, und Macht brachte immer Bonüs, aber so wie das jetzt hier ist, für wenig Geld so viel zu kriegen, von jungen Damen mit wenig Optionen - ....wow!
              Sei einfach Du, bleibe locker und ehrlich wo's drauf an kommt.-...
              und gib den Netten immer Trinkgeld (TG)!!


              Könnte ich nochmal anfangen, würde ich ein kleines Puff suchen zum klein anfangen. Ein nettes Girl wie Ashley im Elite oder Melody im Dezember (8ung: kein ZK), zwei ganz liebe, aufmerksame u. um-die-Gesundheit besorgte Mädels...
              ...oder wenns ein Saunaclub sein soll, würde ich das CH wählen, und an der Rezi sagen, bevor sie die Aktion erklären können (sehr unerotisch!) "Ich bin schwul, und komme nur fürs Wellness."
              Dort quartierst Du Dich dann ein, und schaust erstmal. Am Abend vielleicht noch Lasagne. Doppelte Aufmerksamkeit sei Dir garantiert.


              (Und über die Aktion weisst Du ja schon vom Forum: forget it!)


              Viel Spass, und ach ja: danke noch für die Blumen.


              PS off-topic
              Jemand hat mir neulich versucht, pn zu schicken. Bekam ne Mail, dass da ne Nachricht sei, aber beim Einloggen sah ich nichts mehr. Ich glaube, 6profi funktioniert so, dass man sich erst als vertrauenswürdig, respektvoll etc erweisen muss... anyway, das wollt ich noch sagen. Falls es ein Gutschein war, Lebenslange Mitgliedschaft und Gratis-Sex, bitte probiert es nochmal :mutig:

              • wenn ich mich zwei wochen beherrsche, macht es mir nachher nicht nur doppelt, sondern viermal so viel spass, wie wenn ich mir schon nach einer woche wieder zwei, drei girls genehmige.


                als anfänger würde ich mich erst mal auf kleinere clubs beschränken. denn in den topläden hast du eine dermassen überwältigende auswahl, dass du 20, 25 mädels siehst, die du bald schon unbedingt ficken möchtest. :mutig:



                Hallo

                Ja genau nach 2-3 Wochen wird das Erlebnis intensiver. Jede Woche würde mich zu sehr abstumpfen und es würde in Richtung Konsum gehen und auch einiges an Geld kosten.
                Nun ja selbst solche Leute welche sich als suchtresistent bezeichnen wie ich z.B. müssen sich aber einfach gewisse Grenzen setzen in diversen Bereichen damit es auch kontrollierbar bleibt.
                Ansonsten kann auch diese Person süchtig werden ist mir bis anhin einmal im Leben beim Sammeln von Modellen passiert, bis ich komplett damit aufgehört habe.

                Tja dies mit den Mädels ist so eine Sache, wenn sie manchmal von sich aus gewisse Dinge erzählen wie es ihnen geht dann ist es nicht so leicht das Ganze aus der Sichtweise eines Freiers zu sehen und alles zu verdrängen.

                Nach guten Erlebnissen fällt es mir leichter eine längere Pause einzulegen, weil ich beim nächsten mal nicht enttäuscht werden möchte und auch was die Gesundheit betrifft hält mich davon ab im Pay-Sex zu übertreiben, ich hoffe es bleibt so.

                Auch als Anfänger oder Fortgeschrittener im Pay-Sex ist man nur so gut, wie es die jeweilige WG auch zulässt.

                Gruss
                Skinny

                • Wieso soll es einem "Zuhälter" besser gehen, als anderen Unternehmen, die sich in ihrer Umwelt zurechtfinden müssen. Ich denke die von dir angestimmte "Runde Mitleid" können wir uns sparen...oder sollen wir mal einen Hut rumgehen lassen?


                  Jeder der einmal ein bisschen hinter die Kulissen schauen durfte, kann mir wahrscheinlich nur zustimmen...macht er das nicht, ist er krank.


                  Liebes Arschgelecke ....
                  natürlich ist keine Mitleidsrunde angesagt ......aber da ich nun krank bin , etwas davon für mich , bitte , bitte .
                  Kannst Dir ja meinen Arsch vorstellen wenn es Dir einfacher wird .
                  Klink mich mal aus.

                  • ich würds mal so sehen: es gibt schwere und weniger schwere süchte. für mich stimmt es, wenn ich nicht mehr als einmal die woche hingehe. das ist meine perönliche suchtbarriere. bei vier- oder fünfmal würde es mir wohl verleiden bzw. nichts mehr spezielles sein. das wäre doch sehr schade. wenn ich mich zwei wochen beherrsche, macht es mir nachher nicht nur doppelt, sondern viermal so viel spass, wie wenn ich mir schon nach einer woche wieder zwei, drei girls genehmige.


                    als anfänger würde ich mich erst mal auf kleinere clubs beschränken. denn in den topläden hast du eine dermassen überwältigende auswahl, dass du 20, 25 mädels siehst, die du bald schon unbedingt ficken möchtest. :mutig:

                    • kann ich Dir nicht zustimmen , es soll Leute geben , die Ihre "süchte " im Griff haben .
                      Dass die Clubbesitzer Fein raus sind , wage ich zu bezweifeln : Die Anspruchshaltung der Gäste , Girls und dem Rest zu genügen ist wie die Quadratur des Kreises . Vor lauter Neid wird viel hineinintepretiert .


                      Süchtigkeitsfaktor beim Paysex - nur so hart wie Deine Morgenlatte..


                      Wieso soll es einem "Zuhälter" besser gehen, als anderen Unternehmen, die sich in ihrer Umwelt zurechtfinden müssen. Ich denke die von dir angestimmte "Runde Mitleid" können wir uns sparen...oder sollen wir mal einen Hut rumgehen lassen?


                      Jeder der einmal ein bisschen hinter die Kulissen schauen durfte, kann mir wahrscheinlich nur zustimmen...macht er das nicht, ist er krank.

                      • Lass es einfach sein...du wirst süchtig werden bis zu dem Zeitpunkt, wo du realisieren musst bzw. darfst was für ein dreckiges Geschäft es ist. Die Clubbesitzer sind fein raus, sie bieten ja „nur“ die Infrastruktur...


                        kann ich Dir nicht zustimmen , es soll Leute geben , die Ihre "süchte " im Griff haben .
                        Dass die Clubbesitzer Fein raus sind , wage ich zu bezweifeln : Die Anspruchshaltung der Gäste , Girls und dem Rest zu genügen ist wie die Quadratur des Kreises . Vor lauter Neid wird viel hineinintepretiert .


                        Süchtigkeitsfaktor beim Paysex - nur so hart wie Deine Morgenlatte..


                        • Lass es einfach sein...du wirst süchtig werden bis zu dem Zeitpunkt, wo du realisieren musst bzw. darfst was für ein dreckiges Geschäft es ist. Die Clubbesitzer sind fein raus, sie bieten ja „nur“ die Infrastruktur...

                          • bei einer clubfrequenz von durchschnittlich einmal pro woche (mal schaff ich es auch zwei wochen ohne, mal geh ich zweimal pro woche hin) muss ich mich wohl auch als süchtig bezeichnen.


                            Da kann ich wirklich nur lachen! Einmal pro Woche ins Puff und sich als süchtig bezeichnen!
                            Ok, so beginnts, wird immer öfter und bei mir endete es mit fünfmal pro Woche, und dann nicht nur ein Zimmer, einen leckeren Dreier und dann noch ein Einzel.
                            Nun habe ich die Notbremse gerissen und bin nach Thailand gezogen. Problem gelöst, Sucht besteht allerdings immer noch.

                            • Hallo HIDE ON BUSH


                              Ich kenne nach meiner langjährigen "Karriere" im Paysex nur eine einzige Möglichkeit nicht süchtig zu werden. ZUWENIG GELD.... Alle anderen Varianten die man(n) sich einredet bringen nichts:rolleyes:
                              Es gibt so viele Ausreden oder Gründe um doch wieder einen Club zu besuchen. Die kann ich hier gar nicht alle aufzählen...
                              Zum Glück wird man in der Schweiz als geschiedener Mann finanziell so gemolken, dass nicht mehr viel Geld übrigbleibt um sich dauernd in einem Club rumzutreiben. So haben unsere Gesetzte doch noch etwas positives;)


                              Wie an anderer Stelle schon von Kollegen geschrieben wurde besteht auch eine gewisse Gefahr der Übersättigung wenn man nicht auf's Geld schauen muss. Ist bei mir zum Glück keine Gefahr:super:


                              Also rein ins Getümmel. Schwanz raus und los geht's. Am besten öffentlich im Club. So haben andere auch noch was davon:D


                              Gruss von Matterhorny

                              • Ohh ja kenne niemand der paar mal in Clubs war, und nicht süchtig wurde:schock::happy:.
                                Pass auf das es nicht zu extrem wird. Aber es ist eine geile Sucht auch wenn sie sehr teuer ist:smile:. Aber egal man lebt nur einmal geniest euer Leben und denkt nicht zu viel nach:happy:. Aber klar immer einbischen einen kühlen Kopf behalten. Habe mich auch schon mal fast ruiniert ging zum Glück später wieder Bergauf:happy:.

                                • bei einer clubfrequenz von durchschnittlich einmal pro woche (mal schaff ich es auch zwei wochen ohne, mal geh ich zweimal pro woche hin) muss ich mich wohl auch als süchtig bezeichnen.


                                  aber ich würde es auch nicht missen wollen. mit ein wenig routine lassen sich auch die enttäuschenden erlebnisse fast ganz ausschalten. und wenn das geld knapp ist, geh ich halt nur einmal aufs zimmer bzw. in einen günstigeren club.


                                  das gute ist ja, dass die auswahl sehr gross ist. ich muss nicht jedes mal zu den topmodels ins globe, hin und wieder habe ich mehr lust auf den girl-next-door-typ im fkk basel oder neuenhof. und hin und wieder gelüstet es mich nach girls, die ich schon seit jahren bumse, äh besuche.

                                  • Hallo zusammen.
                                    Um ehrlich zu sein bin (bisher) eher ein Leser als Nutzer des Paysex-Gewerbes. Die Posts von JohnnyGS und Ass-Locked24Mt. als Beispiel sind immer wieder lesenswert und ich denke oft man, dass kannst du auch,
                                    Vor ein paar Monaten wollte ich dann ins History oder ins Globe aber, da mir was familiäres dazwischen kam es nie dazu. :schock:


                                    Nun ist es wieder so Weit und der erste Besuch reizt mich.


                                    Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
                                    Den " Hast du einmal den süssen Nektar gekostet willst du Ihn immer wieder. :smile:



                                    Vielleicht brauch ich auch jemanden der mir die Welt des Paysafe Sex zeigt :mutig:


                                    • Hi Falcon16 - wir kennen den Anfang der Geschichte ja aus der "verliebt"-Thread.
                                      Wie geht es Dir?
                                      ...und dem Mädel?
                                      Ich hoffe gut!
                                      Als Antwort auf Deine Frage im Titel, die Gegenfrage: warum findest Du denn könnte die Story auch hierhin passen? Ist sie "süchtig" oder du? Beides wäre möglich - wünschen tu ich es keinem.
                                      Bitte erlaube mir, nochmals ganz unaufdringlich das Buch "das polygame Geschlecht" zu empfehlen, Teil 2 der berühmten Serie der wichtigen Feministin Esther Vilar.
                                      Darin beschreibt sie, was auch ich erlebte: je mehr Mann sich für das Weib als Schutzobjekt einsetzt, desto weniger ist sie ...äähhh... SCHLITZobjekt. Also darfst Du wählen. Als Teufelsadvokat würde ich Dir mal raten, Dir vorzustellen wie ein Player-Typ sie aus ihrem (möglicherweise echtem) Trauersumpf rausholt mit Empathie, Humor und etwas wohlmeinender Neckerei. Er bringt sie zum Kichern, jagt sie quer durch den Club aufs Zimmer ...wo sie dann aus freien Stücken (und für etwas Finanzausgleich) all die Dinge tut, für die Deine Ex ja jetzt auch einen anderen hat. Ich könnte weiter machen, aber lassen wir das mal als homöopathische Dosis stehen. Dr. Johnny hat gesprochen,...
                                      Ah, ne - eines noch: DANKE! Ich war schon bei WGs, die etwas ausgefickt waren, und es kommt dann wirklich mal zu müdem Sex, wo man nur noch ackert, und denkt Warum? ...also Dir und allen anderen "kultivierten" (Dein Wort: Kultur) Hosenträgern DANKE für die schonfrist.
                                      Ja, das war jetzt vielleicht hart, und vielleicht liege ich wieder mal falsch, aber fuckit ist ja gratis. C'est à prendre ou à laisser = take it or leave it.
                                      Viel Glück Euch beiden jedenfalls. Wünsche von Herzen inniges Liebemachen unter Sternen <3
                                      White Knight-Sonderorden dafür, dass Du ihr (und dem ausbeutenden Club!) den vollen Stundenlohn zahlst, um sie von "Fickidioten" zu bewahren. Wow
                                      Kuck mal den Film "Irma la Douce" - nur die ersten 5 Minuten reichen, da siehst die Frau mal anders... anders mit jedem Mann, und sie blechen fleissig... Macht übrigens Spass, den WGs selber mal so, mal so zu begegnen. Die Reaktionen sind erhellent.
                                      Nochmal viel Glück und bis denn

                                      • Zahlonkel wider Willen – Wenn der Verstand zu spät kommt


                                        Wenn die Tränen lügen: Vom Helfer zum Opfer im Pay6



                                        Falcon16


                                        Wäre echt interessant zu wissen, was die Prinzessin für Dich tun würde,falls Du ihr Deine Probleme vorträgst,,,,,,


                                        Ich wollte Auch mal einem WG helfen, aber für mich hat es dumm geendet!


                                        Ich würde Dir raten davon auszugehen, dass ein WG eine Geschäftsfrau ist!


                                        Für ihre Probleme hat sie schon bereits ihren Freundeskreis! Diesen wird sie niemals verlassen!!!!



                                        Lektion aus dem Rotlicht: Kein Mitleid auf Matratzen


                                        Nur ein kleiner Tipp: achte darauf, ob sie während der Zimmerstunde Texto oder gar Gespräche empfängt, denn da ist am anderen Ende vielleicht jemand, welcher ihr Tipps gibt, wie man Dich am besten zum Zahlen bingt,,,,,


                                        Habe das selber schon mal erlebt: Sie fragte, ob ich ihr helfen könnte?
                                        Ihre Mutter benötige eine Nierentransplantation und sie wäre froh,wenn ich ihr 800.- schenken könnte,,,,


                                        Hab ihr das Geld natürlich gegeben und ging dann halt ungevögelt nach Hause,,,,
                                        Zudumm, dass dann auskam, dass alles ein Witz war,,,,,nur das Geld war weg! Hab dann einfach darüber hinweggeschaut und keinen Radau gemacht,keine unguten Gefühle aufkommen lassen,sondern sie weiterhin Freundlich gegrüsst,,,


                                        Aber so langsam ist mir dann doch klar geworden, dass ich mich im Rotlichtmilieu nicht im Paradis befinde, sondern in einem "Pocker-Face"!


                                        Aber was soll's, man lebt nur einmal und vielleicht Auch das nicht allzulange,,


                                        Und eine solche Ansammlung von Sexy-Girl's ist halt doch was Schönes!


                                        Bin froh,wenn ich es schaffe meine Besuche in Grenzen zu halten und mir keine Favoritinnen zulege!!!Wechseln und immer Neue ausprobieren ist besser und erfahrungsreicher!


                                        Der Beste Zimmergang für mich ist eigentlich immer der jeweils Erste mit einem neuen WG,,,,manchmal bin ich dann ein bisschen verknallt in Eine, aber nachher wird's immer schnell sehr professionell und man wird fast automatisch zum Zahlonkel,,,,(also zu vermeiden)


                                        Wenn ich ein WG wäre , würde ich Auch immer schön lächeln, Freundlich sein um möglichst viel Geld zu machen um bald wieder aus dem Milieu zu verschwinden!


                                        Die WG's die ständig hier sind sitzen ja Auch die längste Zeit rum und warten und warten, bis dann veilleicht ein Liebeskasper kommt und ihr den Tag rettet!


                                        Ich frage mich was die WG's von uns denken, aber ich glaube es ist besser für uns ,wenn wir's nicht erfahren,,,

                                        • Zu Falcon ... ohje, schon wieder einer, der als Zahlonkel enden wird. Die dankbarsten Opfer sind diejenigen mit langer Sexabstinenz oder nach einer Scheidung. Die kann man noch so richtig ausnehmen, weil sie nach Liebe und Zuneigung hecheln, weil sie dazu noch Angst haben, dass ein anderer vorher dran sein könnte, und deshalb erst Recht helfen und lange buchen wollen.


                                          Am Schluss endest Du mit viel Reden über ihre Schicksalschläge, über "ich, ich, ich", über ihre Geldprobleme, einer besserer Ausbildung, die kranke Mutter, einfach ueber alles wo Du mithelfen kannst und ohne Dich sie nicht weiter weiss, aber sex no more. Der Liebeskasperl stirbt wohl nie aus.


                                          Aber ehrlich ... die WGs sind auch Therapeutinnnen, und wenn Dir das Helfersyndrom gut tut, go for it. Einfach nicht bereuen und nachtragend sein, wenn nach 6 Monaten Dein Konto viel tiefer ist, und Du aufgerechnet mit Deinen Hilfekosten pro Bums 10 mal mehr bezahlt hast und ohne fun, als wenn Du immer wieder eine "Fremde" ohne Sorgen gebucht hättest.


                                          Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Gut wenn du meinst, dass ich, wenn ich sie besuche keinen Sex habe, das sei ein Zahlonkel, dann hast du Recht. Ich sehe es aber eher von der Warte aus, was der Mensch vom Tier unterscheidet: Kultur (und was alles dazu gehört)!


                                          Sie hat mich noch NIE sonst um Geld angegangen oder gesagt, dass ich sie wieder besuchen soll und das "ich, ich, ich und Geldprobleme für was auch immer" habe ich noch NIE von ihr gehört. So nebenbei gesagt, es lassen sich nicht alle Schicksalschläge mit Geld beseitigen!!


                                          Gruss, Falcon

                                          • Verliebt, verplant, verbrannt – Wie aus Gästen Zahlonkels werden


                                            Die Masche ist alt, die Opfer neu – warum manche nie lernen



                                            Zu Falcon ... ohje, schon wieder einer, der als Zahlonkel enden wird. Die dankbarsten Opfer sind diejenigen mit langer Sexabstinenz oder nach einer Scheidung. Die kann man noch so richtig ausnehmen, weil sie nach Liebe und Zuneigung hecheln, weil sie dazu noch Angst haben, dass ein anderer vorher dran sein könnte, und deshalb erst Recht helfen und lange buchen wollen.


                                            Am Schluss endest Du mit viel Reden über ihre Schicksalschläge, über "ich, ich, ich", über ihre Geldprobleme, einer besserer Ausbildung, die kranke Mutter, einfach ueber alles wo Du mithelfen kannst und ohne Dich sie nicht weiter weiss, aber sex no more. Der Liebeskasperl stirbt wohl nie aus.


                                            Zwischen Helfersyndrom und Hirnwichserei – Ein klassisches Pay6-Dilemma


                                            Aber ehrlich ... die WGs sind auch Therapeutinnnen, und wenn Dir das Helfersyndrom gut tut, go for it. Einfach nicht bereuen und nachtragend sein, wenn nach 6 Monaten Dein Konto viel tiefer ist, und Du aufgerechnet mit Deinen Hilfekosten pro Bums 10 mal mehr bezahlt hast und ohne fun, als wenn Du immer wieder eine "Fremde" ohne Sorgen gebucht hättest.


                                            Zu Rolli1 ... 30 mille sind Deine Wunschvorstellungen. Multipliziere mit 3 und ab jetzt exponentiell steigend. Aber doch lieber so als ein Lambo. Der wäre nach dem Du den Autoschlüssel vom Garagist bekommen hast und Du die erste Runde drehst sowieso grad 30 mille weniger wert.

                                            • Ich bin da hin und her gerissen. Ich bin, nach 15-jähriger Sexabstinenz (geschieden) an meinem Geburtstag das erste mal zu einem WG gegangen weil ich einfach wieder einmal Zärtlichkeiten haben wollte. Sie wurde, wen wunderts, meine Prinzessin. Allerdings habe ich viel von ihrem Privatleben mitbekommen und so wird es für mich immer schwieriger ihr Pseudonym von ihrem echten sein zu trennen. Das geht so weit, dass ich mit ihr beim letzten Besuch keinen Sex mehr hatte (wir waren nicht mal nackt), nur ganz wenige, fast nachdenkliche feine Streicheleinheiten von ihr. Mir geht die Zukunft meiner Prinzessin (und eigentlich allen Wgs!) ziemlich nahe, es gibt viele nachdenkliche Kommentare wie kürzlich der



                                              .... ich frage mich manchmal, wie das Privatleben von WGs nach dem Job aussieht.


                                              lässt leider grossen Spielraum für Gedanken wie gesellschaftlich, psychisch, gesundheitlich, beruflich, echte Partnerschaften, Kinder (meine Prinzessin möchte welche), finanziell, usw.


                                              Sie ist nicht dumm, aber naiv und denkt, dass es in ihrer Heimat niemand weiss und wissen wird, dass einmal alles nur noch vergessene Vergangenheit ist. Sie unterschätzt das Internet und hat das Gefühl, dass ihre Fotos die, nicht nur auf der Homepage sondern auch in Foren aufgetaucht sind, nie und nimmer irgendwo gegen sie gebraucht werden können sei es nur um sie diffamieren zu können. Sie meint, nicht sie, sondern der Urheber (Sie meinte als Beispiel einen Ex-Freund, und einen solchen hatte sie hier) hat dann Probleme weil es verboten ist (ist es das? Die Bilder wurden nie urheberrechtlich geschützt und sie hat die Einwilligung zur Veröffentlichung gegeben). Der Schaden ist angerichtet und nicht mehr rückgängig zu machen. Sie hat Zukunftspläne und die könnten dann echt bachab gehen.


                                              Was hat das mit Sucht zu tun? Ich vermisste die Zärtlichkeiten also bin ich fremdgegangen, zu einem andern WG, dachte weiter weg (3/4 Stunde mit dem Auto) sei doch weniger abhängig machend. Was das GF-Feeling betrifft ist sie sogar viel besser als meine Prinzessin, aber da kommen auch schon wieder die gleichen Gedanken wie bei meiner Prinzessin. Bei ihr war ich schon zwei mal und sicher nicht das letzte mal.....


                                              Falcon


                                              PS: Ich werde meine Prinzessin wieder besuchen, da sich in der nächsten paar Wochen ein Schicksalsschlag von ihr jährt. Ich möchte ihr an diesem Tag einfach einen (hoffentlich muss sich niemand betroffen fühlen) idiotischen Ficker eine Stunde vom Hals halten. Wegen dem Finanziellen, ich spreche nicht von 69.- sondern 250.-/Std, aber gottseidank habe ich das Budget im Griff.


                                              • Admin war so nett, die interessante Post von cantlou in die passende Thread umzupflanzen. Das sollte man sagen, denn sonst könnte der Titel "mann o mann, habt ihr sorgen" herablassend rüberkommen!
                                                Ich persönlich habe seit Februar kein Geld mehr für Sex ausgegeben (nur ein mal "Pille danach") und ich kann mich anschliessen, man frägt sich auch schon manchmal... wieviel... einmal hat es mir sogar ein WG vorgerechnet. Kitty, aber ich sag nicht welche (es gibt ja so viele). Fand das sehr nett!
                                                Der Trick, den ich anwandte um "clean" zu werden, war der 3-Punkte-Plan von Allen Carr aus ENDLICH NICHTRAUCHER:
                                                1. Nicht reduzieren,
                                                2. einfach aufhören!
                                                3. Sich freuen.
                                                Dies ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Verantwortung. Wenn Ihr meint, das Ihr Hilfe braucht - holt sie!
                                                Punkt 1 "nicht reduzieren" hat mir besonders gefallen. Die Philosophie dahinter ist, dass wenn man es reduziert - so wie "Ich geniesse nur noch eine Ziggi," zB nach dem Essen - dann gewinnt es an Wert. Das Wertvolle ist schwerer loszulassen. Also durchvögelte ich die Edelpuffs dieser Stadt, ohne Einschränkung. Selbstliebe und Pflegebedarf setzten schon Grenzen, aber am letzten Tag... naja... meine Berichte sprechen für sich ;) Am letzten Tag waren es zwei Einzelservice und ein Dreier. Meinen Geburtstag feierte ich mit einer Hure - und wir bestellten uns 2 Huren. Das war anstrengend...
                                                Danach - noch ein Tipp - wurde auch 6profi-Forum eine Art Ersatz, da muss man auch aufpassen.
                                                ...allerdings wotsch au nid katholischer sein als der Papst. Ich mag weiterhin Huren, und mindestens eine meiner privat-o.f.I Liebhaberinnen war ja auch mal eine.
                                                Spätere Rückfälle schliesse ich bewusst nicht aus, denn die Gedanken etwas schweifen zu lassen gehört für mich auch zur Lust.
                                                PS Falls jemand wirklich vor dem Abgrund steht, vielleicht hilft Euch der Ex-Kokser, Säufer und Groupieschreck Hetfield: "Je tiefer ich fiel, umso mehr wurde alles berechenbar. Dabei wollte ich doch Abenteuer! Jetzt bin ich freier, und ich weiss nie, was als nächstes passieren wird."
                                                Mir ging es nie ganz so dreckig - jedenfalls nicht punkto Sex, aber ich verstehe ihn. Zum Beispiel war der Kick enorm, mit einem Notenbündel richtung Puff zu schreiten. Es hat was Magisches, einfach so über so viel Macht zu verfügen. Gab es in der Evolution noni. Doch viel stärker ist der Trip in der freien Wildbahn... ein Girl, wo ich plötzlich merke "die will mich" ...es macht amigs sogar Angst. Pay6 ist schon auch ein Mittel, um Sex in sicheren Bahnen zu halten. Ich könnt noch weiter hudeln aber gleich schliesst das 30 Minuten Fenster für Posting editieren, und eigentlich ist alles schon irgendwo gesagt ...geniesst es einfach, und stay safe!

                                                • Das wahre Spiel läuft im Kopf – Sexsucht, Selbstbetrug und Sehnsucht



                                                  Puff statt Therapie? Willkommen im Spiegelkabinett unserer Lüste



                                                  Herzlichen Dank fuer Deine Offenheit. Einer der besten Berichte in diesem Jahr im Forum. Weise Worte von jemanden, der viel Erfahrung hat ... das braucht Mut.


                                                  Wenn wir uns den Spiegel vorhalten, stimmt alles was Du sagst. Irgendwie wollen wir alle abtauchen in die andere Welt. In die Illusion. Ablenken, austoben, trinken, rauchen, bumsen, verwöhnt und bestätigt werden. Ruhe haben vom Alltag. Sich endlich mal vom Alltag gehen lassen. Man ist grosszügig und lässt für ein paar Stunden Paradies fallen. Gerechnet wird nachher.


                                                  Sexsucht ist wie Spiel- oder Pornosucht. Das fängt ja schon in jungen Jahren an. Ueber 20% der unter 20 jährigen sind pornosüchtig.


                                                  Wir reden alle von 60 Fränkli pro halbe Stunde und wollen nochmals 20 CHF irgendwo sparen, aber am Schluss alles zusammen gezählt gehts doch richtig ins Geld.


                                                  Die Besitzer sind clever und machen ihr Geld mit den Zimmern und Getränk. Und natürlich immer mit der Auswahl der richtigen Girls. Ohne die läuft nichts.


                                                  Die Girls haben ihre Chance, gut verdienen zu können. Wenn sie Glück haben und gut aussehen, müssen sie nur noch fleissig und diszipliniert sein. Auf den Kunden eingehen. Dann machen sie auch ihr gutes Geld. Sonst müssen sie sich selbst an der Nase nehmen und etwas anderes machen.


                                                  Das letzte was ich wäre, ist neidisch auf die Besitzer zu sein. Die Cleveren, Engagierten und Innovativen sollen dran verdienen. Die Dummen und Arroganten mit schlechten WGs oder miesem Konzept sollen ihre Markanteile verlieren und schliessen.


                                                  Sorry, Cantlou. Ich meine nicht Dich, aber wenn man mit privaten Issues ein Puff betreiben will, geht das nicht. Da muss man schon ans Geschäft denken und Unterstützung vom Privaten haben oder sich entweder vom Partner trennen oder nicht damit anfangen.


                                                  Uebrigens hatte das Westside Angebote von Externen, die den Club uebernehmen und neues Leben einhauchen wollten. Ich glaube, das hat das Management erkannt, sich an der Nase genommen, alles ueberdacht und einen Restart gemacht.


                                                  Man kann nur gratulieren !!!

                                                  • Vom Genuss zur Sucht – wie Pay6 Existenzen ruinieren kann



                                                    Wenn das Hobby zur Falle wird – der schleichende Absturz durch Clubbesuche – Wie Man(n) sich im Sexclub ruinieren kann



                                                    Die Geschäftsleitung ist wohl der grösste Beneficaire unseres Hobby's.


                                                    Ich mache mir schon eher Sorgen um die finanzielle Situation der "Club-Abhängigen"!


                                                    Mir scheint diese Addiction geht etwas in Richtung allgemeiner Abhängigkeiten wie Spielsucht etc.


                                                    Hatte einmal einen schönen gut aussehenden Betrieb im Ausland gekauft,,,


                                                    Ich fragte nach: warum ist dieser Betrieb überhaupt zum Verkauf ausgeschrieben?
                                                    Ja weil der Besitzer überschuldet ist !!!


                                                    Ah komisch: Das Geschäft scheint ja gut zu laufen???


                                                    Viel später erfuhr ich dann: Ah,,,, äh ist ein wenig peinlich: der Besitzer soll rettungslos auf die Prostitution abgefaheren gewesen sein!


                                                    Seine Ehefau hätte sogar auf einzelne Arbeiter eingeredet , um ihn davon ab-zuhalten: ohne Resultat!


                                                    Ich war damals 34 und hatte noch nie mit pay6 Kontakt gehabt:


                                                    Ich dachte : Das glaub ich nicht!!!! Das sollen wohl Witze sein,,,,,


                                                    Ja ich glaubte es wirklich nicht, bis sich eines Tages alles , aber Auch wirklich alles in meinem Leben änderte:


                                                    Schwere Krankheit, Scheidung, Einsamkeit, unfähig eine stabile Beziehung einzugehen,,,,,kam ich halt mit 54 Auch in die 6Club's, wo ich mich mit Illusionen das Leben zu verschönern versuchte,,,,,
                                                    Gleichzeitig habe ich bemerkt wie schnell einem dabei das Geld durch die Finger fliesst,,,,,und kann mir heute durchaus vorstellen, dass ein WG und Club abhängiger "Gast" sein ganzes Vermögen so durchbringen kann!


                                                    Ob der Club ein Billig-Club oder ein Luxusclub ist, ist egal: in einem Billigclub macht man dann halt einfach mehr Zimmergänge, weil es ja so billig ist,,,


                                                    Oder geht ihr wirklich nach 1x 63.- CHF nach Hause? Hand auf's Herz!!
                                                    Im Billigclub gebt ihr vielleicht noch mehr aus,,,,????
                                                    Jedenfalls für den Club-Betreiber: ein gefundenes Fressen,,,,,


                                                    Die Girls, na ja , die arbeiten halt um irgendwie durchzukommen,sind meiner Meinung nach mal von einzelnen Ausnahmen abgesehen aber keine Grossverdiener,,,,vorallem lebenslang gesehen,,,,,


                                                    D.h. heute glaube ich die Geschichte vom bankrotten Betriebsbesitzer,,,,,


                                                    L.G. cantlou

                                                    • tomili


                                                      Auch ich hatte solche Phasen wo ich täglich in die Clubs ging:smile:, es wurde wie eine Sucht:staunen:. Am meisten sorgen machte mir nur das Finanzielle, weil zu dieser Zeit war ich single. Aber das Portmonet war sehr erschöpft mit der Zeit, und ich hatte mit der Zeit Finanziell einbischen Probleme. Ab dann musste ich die Clubbesuche reduzieren, so schwer es auch war ich habe es wieder jn den Griff bekommen:super:. Ich rate dir geniess es aber übertreib es nicht, weil der Finanzielle ruin ist schnell erreicht.



                                                      Martin45

                                                      • Hallo Sexgemeinde


                                                        Tja, es ist wieder soweit, ich vögle gleich mehrmals am Tag mit verschiedenen Frauen. Heute den weiten Weg nach Luzern die junge Schweizerin Jane Lola besucht. Grossgewachsene (180cm) mit einem tollen Body ausgestattetes Mädchen. Habe wieder mal Fotos gemacht, echt geil :smile:
                                                        Sie beherrscht :fellatio::teuflisch::smile: ausgezeichnet mit viel Spucke und wenig Handeinsatz. Ich bin wieder vollständig abhängig von diesem geilen Gefühl mir unter anderem herrliches FO zu gönnen.
                                                        So geil war ich das ich unmittelbar danach noch in den xx Salon ging und dort die 20 jährige Rebeka gevögelt habe. Auch sie mit Hammer FO wie im Porno :lachen::smile: Aber irgendwie müsste ich mit meinen mehr als 50 Jahren mal wirklich von dieser Sucht loskommen. Kann doch nicht mit 80 noch so rumhuren wie bis anhin. Bin ja verheiratet und irgendwann geht das dann mal schief.


                                                        Tja ich weiss ich sollte eine Therapie machen aber dann müsste ich mich ja voll outen und das will ich einfach nicht.


                                                        Ach, halb so wild! Geniesse es, solange Du die Grenze des finanziellen Ruins nicht überschreitest!!! Und solange Dich das schlechte Gewissen gegenüber Deiner Frau nicht allzu sehr belastet. Grundsätzlich ist Poppen eine Win-Win-Situation, rein egoistisch gesehen. Und das ist gut so!!!

                                                        • Süchtig nach Nähe, Bestätigung, Reiz – Clubs als Spiegel der Sehnsucht



                                                          Es beginnt oft ganz harmlos. Der erste Clubbesuch, vielleicht aus Neugier, aus Langeweile, aus Frust oder Einsamkeit. Ein Versuch, der nichts bedeuten soll. Ein Abenteuer. Ein „warum eigentlich nicht“.


                                                          Und dann, ganz plötzlich oder schleichend – kippt etwas.


                                                          Es ist nicht nur der Sex. Nicht nur die nackten Körper, das Spiel mit den Reizen, die schnellen Befriedigungen. Es ist das Drumherum. Die Atmosphäre. Das Gefühl, begehrt zu sein. Die Illusion von Intimität. Die temporäre Nähe. Die Kontrolle, die man meint zu haben. Und genau darin liegt auch der Haken.



                                                          Die Sucht nach Kontrolle – und die Angst vor Leere


                                                          Wer in Clubs geht, sucht oft mehr als den Körperkontakt. Es ist die Suche nach Verbindung auf Zeit. Nach einem Ort, an dem man gesehen wird, ohne sich erklären zu müssen. Wo man entscheiden kann, wie nahe man jemanden lässt. Wo die Regeln klar sind. Und wo man sich dennoch manchmal verliert.


                                                          Viele, die regelmäßig Clubs besuchen, würden das Wort Sucht nicht verwenden. Und doch beschreiben sie ein Verhalten, das alle Merkmale davon trägt:


                                                          • Wiederholung, obwohl man es „eigentlich“ nicht mehr will
                                                          • Geld ausgeben, das man sich nicht wirklich leisten kann
                                                          • Die Gedanken kreisen ständig um das nächste Mal
                                                          • Gefühl von Leere oder Frust, wenn es mal nicht klappt
                                                          • Heimlichkeit, Doppelleben, Angst vor Entdeckung
                                                          • Und: das Bewusstsein, dass es sich nicht immer gut anfühlt – aber dennoch der Impuls da ist, es wieder zu tun


                                                          Zwischen Genuss und Gewohnheit – wo beginnt das Problem?


                                                          Das Clubleben kann faszinieren. Es kann betören, befriedigen, inspirieren. Aber es kann auch täuschen. Denn was wie Intimität aussieht, ist oft ein Produkt professioneller Inszenierung. Und was wie Anerkennung wirkt, ist meist Teil eines Spiels, das man nur allzu bereitwillig mitspielt.


                                                          Der Übergang vom bewussten Konsum zum problematischen Verhalten ist oft fließend. Es ist nicht der eine Moment, der alles verändert sondern das Muster, das sich mit der Zeit einschleicht. Und das Leben, das sich langsam darum zu drehen beginnt.



                                                          Verstehen statt verurteilen


                                                          Wer von „Bordellsucht“ betroffen ist, hat oft keinen einfachen Zugang zu seinem eigenen Verhalten. Scham, Isolation, Verleugnung sind häufige Begleiter. Die Außenwelt reagiert schnell mit moralischen Urteilen, doch was hilft, ist Verständnis. Und manchmal auch die einfache Frage: Was fehlt dir wirklich?


                                                          Denn hinter der scheinbaren Sucht nach Sex verbirgt sich oft eine andere Leerstelle:


                                                          • der Wunsch nach Nähe
                                                          • nach Kontrolle in einer chaotischen Welt
                                                          • nach Bestätigung in Momenten von Selbstzweifel
                                                          • nach einem Ort, wo man sein darf, wie man ist: zumindest für eine halbe Stunde

                                                          Mein Umgang damit


                                                          Ich selbst weiß nicht, ob ich süchtig bin oder einfach nur jemand, der eine Schwäche hat. Ich weiß nur: Es gibt Phasen, da zieht es mich stärker hinein. Und andere, da kann ich Abstand nehmen. Und immer ist da dieses kleine schlechte Gewissen, das mich fragt, ob ich auf dem richtigen Weg bin.


                                                          Aber ich verurteile mich nicht. Ich reflektiere. Ich rede hier im Forum bei 6profi, mit Menschen, die das kennen. Und ich bin dankbar, dass es hier einen Ort gibt, wo man ehrlich sein darf.



                                                          Fazit: Die Balance ist der Schlüssel


                                                          Clubs können Genuss sein. Sie können Teil eines freien, selbstbestimmten Lebensstils sein. Aber wenn man merkt, dass sie zur Flucht werden, dann lohnt es sich, hinzuschauen. Nicht, um sich zu schämen. Sondern um zu verstehen, was einem wirklich fehlt. Denn echte Nähe beginnt oft nicht im Club sondern bei sich selbst.

                                                          • Hallo Sexgemeinde


                                                            Tja, es ist wieder soweit, ich vögle gleich mehrmals am Tag mit verschiedenen Frauen. Heute den weiten Weg nach Luzern die junge Schweizerin Jane Lola besucht. Grossgewachsene (180cm) mit einem tollen Body ausgestattetes Mädchen. Habe wieder mal Fotos gemacht, echt geil :smile:
                                                            Sie beherrscht :fellatio::teuflisch::smile: ausgezeichnet mit viel Spucke und wenig Handeinsatz. Ich bin wieder vollständig abhängig von diesem geilen Gefühl mir unter anderem herrliches FO zu gönnen.
                                                            So geil war ich das ich unmittelbar danach noch in den xx Salon ging und dort die 20 jährige Rebeka gevögelt habe. Auch sie mit Hammer FO wie im Porno :lachen::smile: Aber irgendwie müsste ich mit meinen mehr als 50 Jahren mal wirklich von dieser Sucht loskommen. Kann doch nicht mit 80 noch so rumhuren wie bis anhin. Bin ja verheiratet und irgendwann geht das dann mal schief.


                                                            Tja ich weiss ich sollte eine Therapie machen aber dann müsste ich mich ja voll outen und das will ich einfach nicht.

                                                            • Ich glaube viele hier im forum haben eine sexsucht inklusive mir. Einpaar weniger schlimm ein paar schlimmer.


                                                              • Clubs machen süchtig – zu viele Frauen, zu viel Reiz, zu wenig Realität


                                                                Klar macht das süchtig wenn man in einem dieser Clubs so viele Frauen sieht die einen so was von scharf machen.


                                                                Für mich ist es sucht wenn man sich nach sex alla Porno vorstellt und GFS ist ein natürliches verlangen nach zärtlichkeit und Sex.


                                                                Wobei Sex alla Porno doch eher von den Girls erwartet wird wenn es sich um jüngere Kunden handelt. Da sie in den Frauen ein reines Lustobject sehen und wir eigentlich sollten, in eine WG sich zu verlieben auch wenn sie noch so süss ist, hat keine Zukunft. Hab mich hierüber schonmal mit einer Unterhalten welche versuchte parallel ein Beziehung zu führen. Nein nicht ich :smile:



                                                                Also geht weiter kräftig poppen und geniesst den geilen Moment und verucht darfs schon sein.


                                                                :vollgas:

                                                                • Sex - krankhaftes Verlangen - Definition der WHO (Weltgesundheitsorganisation)


                                                                  Sucht hat etymologisch nichts mit Suchen zu tun, sondern stammt vom mittelhochdeutschen "siech", "krank sein" ab, heute z.B. noch erhalten in "dahinsiechen", im Englischen "sick" oder im Schwedischen "sjuk".


                                                                  In Wörtern wie Mondsucht, Tobsucht konnte das Grundwort als "krankhaftes Verlangen" verstanden werden, wie es auch schon früher übertragen für "Sünde, Leidenschaft" gebraucht wurde. Das neuhochdeutsche Sprachgefühl hat das etymologisch undurchsichtige Wort deshalb mit suchen verknüpft, sodass Zusammensetzungen wie Gefall-, Selbst-, Herrschsucht ebenso in diesem Sinn verstanden werden wie die älteren Bildungen Eifersucht und Sehnsucht.


                                                                  Gruss Humbi69 :schweiz:

                                                                  • Sex, Sucht und Drogen



                                                                    Im offiziellen Sprachgebrauch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) existierte der Begriff "Sucht" von 1957 - 1964. Danach wurde er durch "Missbrauch" und "Abhängigkeit" ersetzt (s.u.). In wissenschaftlichen Arbeiten wird der Begriff "Sucht" daher praktisch nicht mehr verwendet.


                                                                    Die soziologische Definition konstituiert Sucht als

                                                                    * sozial auffälligen Konsum
                                                                    * der herrschenden Ideologie entgegenstehenden Konsum (z.B. sind heute Kokain-, Arbeits- oder Kaufsucht weniger geächtet als Abhängigkeit von sedierenden Stoffen)
                                                                    * Sucht als Ausgrenzungsmechanismus.

                                                                    Die medizinische Definition nach ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Disorders, 10th Revision) der Weltgesundheitsorganisation von 1992 unterscheidet

                                                                    * Drogenmißbrauch
                                                                    o gelegentlicher Konsum
                                                                    o Gesundheitsschädigung durch Konsum, z.B. "Kater" nach Alkohol
                                                                    * Drogenabhängigkeit
                                                                    o starkes Bedürfnis nach Konsum
                                                                    o anhaltender Konsum trotz Gesundheitsschädigung
                                                                    o Vorrang des Konsums vor anderen Aktivitäten und Verpflichtungen
                                                                    o Toleranzentwicklung, d.h. gegenüber Nichtabhängigen höhere Dosis für gleiche Wirkung
                                                                    o manchmal körperliches Entzugssyndrom

                                                                    Wie bei allen psychiatrischen Kategorien fällt eine zuverlässige Zuordnung des Einzelfalls oft schwer. Der Wert der medizinischen Definitionen der Sucht liegt in einer öffentlichkeitswirksamen Verständigung über das Vorhandensein des Phänomens Sucht als in beobachtbaren stichhaltigen Kriterien.

                                                                    Neurobiologisch betrachtet induzieren viele Substanzen mit Abhängigkeitspotential wie Nikotin, Alkohol oder Kokain neuroplastische Lernvorgänge in den dopaminergen Funktionskreisen des Gehirns, die sich mit zunehmender Exposition gegenüber dem Suchtstoff verstärken und so schließlich zur Abhängigkeit führen. Diese Lernvorgänge spielen dann vor allem für die Aufrechterhaltung süchtigen Verhaltens eine wichtige Rolle. Ähnlich wie bei der Konditionierung von Tieren lernt auch der Mensch, bestimmte Situationen oder Tätigkeiten mit dem belohnenden Effekt einer Verhaltensweise zu verknüpfen. Bei Alkoholikern kann schon das Knallen eines Korkens, bei Rauchern der Anblick eines Feuerzeugs das Craving auslösen. Bei Kokainsüchtigen, denen in einer Studie ein Film mit Kokainkonsumenten gezeigt wurde, stieg im Gehirn der Dopaminspiegel und sie verspürten gleichzeitig ein unstillbares Verlangen nach der Droge.

                                                                    Dopamin dürfte nach neueren Forschungsergebnissen weniger ein direkter Mittler euphorischer Gefühle (oft wird der Begriff Glückshormon verwendet) sein, sondern spiegelt eher die Erwartungshaltung in Bezug auf eine Belohnung wider. Je grösser die erwartete Belohnung desto stärker das Dopaminsignal und desto tiefer die Einprägung dieses Zusammenhangs im Gehirn. Fällt die Belohnung dann geringer aus als erwartet, kann das gesunde Gehirn seine Reaktion rasch korrigieren. Bei Suchtkranken scheint dieser Anpassungsprozess aus dem Ruder zu laufen: Einmal erlernte Auslösersignale wie der Anblick eines Feuerzeugs lösen selbst dann ein Verlangen aus, wenn die persönliche Erfahrung längst gezeigt hat, dass der Konsum des Suchtmittels die Dinge nicht wirklich besser macht.

                                                                    Die psychosoziale Definition betont, daß jedes menschliche Verhalten süchtig ausarten kann, wenn dafür soviel Zeit aufgewendet wird, daß die weitere psychosoziale Entwicklung der Person beeinträchtigt ist. Sucht wird in dieser Definition als die Entwicklung des Individuums beeinträchtigendes Verhalten bzw. destruktive Entwicklung gesehen. Sucht entspricht damit einem Zustand der Endostase, d.h. Erstarrung, statt dem - Lebewesen angemessenen - Zustand der Homöostase, d.h. einem dynamischen Gleichgewicht. Das süchtige Verhalten wird

                                                                    * zwanghaft wiederholt und gewinnt für den Süchtigen immer mehr an Bedeutung.
                                                                    * führt zu einer zunehmenden Einengung der sozialen Bezüge und zum Verlust an Interessen oder Selbstkontrolle,
                                                                    * bei ausbleibender Befriedigung treten psychische Entzugserscheinungen auf, und
                                                                    * der Süchtige versucht, sein Verhalten zu rechtfertigen, auch wenn gesundheitliche Folgen zu befürchten sind.


                                                                    https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SUCHT/


                                                                    Ich habe jetzt einige Abhandlungen über das Thema Sucht und dessen moderne Formen gelesen. Je mehr ich mich mit dem Theama befasse desto mehr bin ich überzeugt das „Mann“ oder auch Frau nach Sex Süchtig oder davon Abhängig sein kann.



                                                                    Gruss Humbi69 :schweiz:

                                                                    • :smile:ICH BIN 19JAHRE JUNG..UND EXTREM SEXSÜCHTIG!! SEIT 1 MONAT BIN ICH SINGLE! IN DIESER ZEIT HABE ICH ÖFTERS IM GLOBE VORBEIGESCHAUT..., :smile:ICH KANN EINFACH NICH WIEDER STEHEN.

                                                                      DAS ERSTE MAHLL WAR ICH SEHR SKEPTISCH! ICH HÄTTE MIR NIE VORSTELLEN KÖNNEN FÜR SEX ZU BEZAHLEN. ES WÜRDE MEINE EHRE UND MEINEN STOLZ VERLETZEN.

                                                                      HEUTE GEHE ICH LIEBER INS GLOBE... DIE FRAUEN MACHEN MICH HEISS, HABEN EIN NAHE ZU PERFEKTES AUSSEHEN UND GEBEN DIR TOLLE LIEBE.

                                                                      JEDOCH LIEBE ICH ES AUCH EINE FRAU ZU EROBERN...:smile:

                                                                      FRAUEN SIND EINFACH EIN UNGLAUBLICHES WESEN DAS EINEN MANN SOO SÜCHTIG MACHEN KANN


                                                                      • Angelo D. ist empört. «Ich bin nicht sexsüchtig. Ich habe ein Leben lang geschuftet. Mit meinem Geld kann ich schliesslich machen, was ich will!»
                                                                        ...
                                                                        Opa Angelo verteidigt seine Lieblingshure. «Als meine Frau vor einem Jahr starb, hat Leona mir beigestanden. Sie ist nicht nur gut im Bett. Sie gibt mir Lebenskraft, neuen Mut. Sie ist meine Freundin. Meine einzige Vertraute.»



                                                                        Wieder mal ein Beispiel, wie missbräuchlich der Begriff "Sexsucht" verwendet wird.
                                                                        Der Angelo ist doch happy, warum sollte man ihm das Glück nicht gönnen...? :rolleyes:

                                                                        Oder haben alle älteren Männer, die ihr Geld im Bordell verpulvern einen Dachschaden ?

                                                                        Don Phallo

                                                                        • .....
                                                                          Vor der OP war er ganz normal, jetzt zeigt Familie Ärzte an


                                                                          Angelo D. (81) fiel vom Pflaumenbaum und musste operiert werden. Seither ist der Opa sexsüchtig. ...
                                                                          .....


                                                                          check626


                                                                          Ich weiss nicht, wieviel Sinn es macht, einen Blick-Artikel des gleichen Tages in voller Länge hier im Forum wiederzugeben. :staunen:


                                                                          Mindestens solltest Du eine Quellenangabe machen!

                                                                          • Vor der OP war er ganz normal, jetzt zeigt Familie Ärzte an


                                                                            Angelo D. (81) fiel vom Pflaumenbaum und musste operiert werden. Seither ist der Opa sexsüchtig.


                                                                            Wie ein Sexprotz sieht Angelo D.* nicht gerade aus. Klein, unrasiert, zerbrechlich, ist er den Tränen nahe. Der 81-Jährige darf nicht an seine Ersparnisse. Er kommt nicht an den Monatszins seiner Untermieterin. Auch über seine zwei Häuser kann der pensionierte Schneider aus Biasca TI nicht verfügen.


                                                                            «Sie haben überall den Daumen drauf. Und mich behandeln sie wie einen Verbrecher», beklagt sich Angelo D. Sie, das sind sein Sohn, seine Tochter und die Tessiner Vormundschaftsbehörde. Grund dafür ist Angelos unkontrollierte Sexsucht.


                                                                            Bis vor drei Jahren war Angelo D. ein ganz normaler Grossvater. Doch eines Tages fiel er in seinem Garten vom Pflaumenbaum. «Mein Vater brach sich sieben Rippen, stach sich die Lunge an», erzählt sein Sohn Daniele D.* (41).


                                                                            Nach seinem unglücklichen Sturz kam Angelo D. ins Bellinzoneser Regionalspital. «Er wurde aber erst nach drei Wochen operiert», sagt Daniele D. «Er hatte starke Schmerzen, bekam von der Krankenschwester Morphium. Vielleicht zu viel. Denn plötzlich gabs einen Atemstillstand. Mein Vater kippte vier Tage ins Koma. Dabei muss eine Hirnfunktion ausgelöscht worden sein. Eine, die die Sexlust bremst.»


                                                                            Denn kaum aus dem Krankenhaus entlassen und genesen, sei Angelo D. in die Bordelle gerannt. «Dort verjubelt er das ganze Geld. Einmal hat er seine ganze Rente, 5000 Franken, im Puff gelassen», klagt sein Sohn.


                                                                            Er findet heraus, dass sein Vater eine Lieblingshure hat. «Eine junge Rumänin, verheiratet, ein Kind. Sie nimmt meinen Vater aus wie eine Weihnachtsgans.»


                                                                            Daniele D. fürchtet ums Erbe: eine 200-Quadratmeter-Villa in Biasca und ein Ferienhaus im Puschlav, zudem über 80 000 Franken Barvermögen. Der Architekt erwirkt die Entmündigung von Angelo D. und zeigt das zuständige Ärzte-Team des San-Giovanni-Spitals wegen schwerer Körperverletzung an.


                                                                            Das Krankenhaus wehrt sich gegen die Vorwürfe. «Wir weisen jede Schuld von uns», sagt Spitaldirektor Michele Morisoli. «Unser Personal hat nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.»


                                                                            Angelo D. ist empört. «Ich bin nicht sexsüchtig. Ich habe ein Leben lang geschuftet. Mit meinem Geld kann ich schliesslich machen, was ich will!»


                                                                            Der Rentner gibt zu: «Ich bin mit dem Velo zu den Bordellen in die Täler gefahren. In Bodio habe ich dann Leona kennengelernt. Sie brauchte Geld für eine Autoreparatur. Ich habe ihr geholfen. Das waren aber keine 5000, sondern nur 3000 Franken.»


                                                                            Opa Angelo verteidigt seine Lieblingshure. «Als meine Frau vor einem Jahr starb, hat Leona mir beigestanden. Sie ist nicht nur gut im Bett. Sie gibt mir Lebenskraft, neuen Mut. Sie ist meine Freundin. Meine einzige Vertraute.» Seine Familie aber mache ihn unglücklich. «Meine Kinder will ich nicht mehr sehen», sagt der 81-Jährige. «Besonders enttäuscht bin ich von meinem Sohn.»


                                                                            *Name bekannt
                                                                            http://www.blick.ch/news/schwe…-sein-geld-im-puff-147092

                                                                            • Angelika Schett, Redaktorin bei DRS2, bringt heute in 100 Sekunden
                                                                              Wissen eine Kurzzusammenfassung über das Thema, es kann als Podcast unter


                                                                              http://pod.drs.ch/100_sekunden_wissen_mpx.xml

                                                                              heruntergeladen werden.



                                                                              Fazit:

                                                                              Nicht nur hier im Forum ist Sexsucht ein Thema, sondern auch im Radio.
                                                                              Allerdings ist die Sexsucht wissenschaftlich und medizinisch kein anerkanntes Thema und sie wird auch nicht diagnostiziert. Therapiert hingegen schon.

                                                                              Sexsucht soll bei Männern 3 - 5 mal mehr vorkommen als beim zarten Geschlecht.


                                                                              • Analog zu den Anonymen Alkoholikern gibt es auch die Anonymen Sexaholiker, daneben aber auch andere Selbsthilfegruppen ohne religiösen Hintergrund. Koni Rohner



                                                                                check626

                                                                                Ich hätte mir mal einen Diskussionsbeitrag statt einen weiteren kopierten Artikel gewünscht....

                                                                                Die "Zwölf Schritte der Anonymen Sexalkoholiker":

                                                                                1.) Wir gaben zu, daß wir der Lüsternheit gegenüber machtlos sind und unser Leben nicht mehr meistern konnten.

                                                                                2) Wir kamen zu dem Glauben, daß eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.

                                                                                3) Wir faßten den Entschluß, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes- wie wir Ihn verstanden - anzuvertrauen.

                                                                                4) Wir machten eine gründliche und furchtlose moralische Inventur in unserem Inneren.

                                                                                5) Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu.

                                                                                6) Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott beseitigen zulassen.

                                                                                7) Demütig baten wir Ihn unsere Mängel von uns zu nehmen.

                                                                                8) Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten, und wurden willig, ihn bei allen wiedergutzumachen.

                                                                                9) Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut - wo immer es möglich war - es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt.

                                                                                10) Wir setzten die Inventur bei uns fort, und wenn wir Unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.

                                                                                11) Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewußte Verbindung zu Gott - wie wir Ihn verstanden zu verbessern. Wir baten Ihn nur, seinen Willen für uns erkennbar werden zu lassen, und um die Kraft, ihn auszuführen.

                                                                                12) Nachdem wir durch diese Schritte ein geistiges Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an Sexaholiker weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.

                                                                                zeigen doch recht deutlich, welche merkwürdigen Ideen bei den selbsternannten Helfern über diese selbsternannte "Sucht" herumgeistern!!

                                                                                Don Phallo

                                                                                • Immer geil, nie satt? – Der schmale Grat zwischen Leidenschaft und Sucht



                                                                                  «Zweimal am Tag, siebenmal die Woche ist ihm zu wenig. Ausserdem hat er mal gefragt, ob ich nicht noch eine nette Freundin hätte, die einmal mitmachen könnte.»


                                                                                  Lisa Z.: «Ich habe vor zwei Monaten einen Mann kennengelernt, der im Bett nie genug bekommen kann. Zweimal am Tag, siebenmal die Woche ist ihm zu wenig. Ausserdem hat er beim gemeinsamen Sex mal gefragt, ob ich nicht noch eine nette Freundin hätte, die einmal mitmachen könnte. Ich bin eigentlich eine tolerante Person, aber nun frage ich mich trotzdem, ob der Mann nicht sexsüchtig ist.»


                                                                                  Welche Worte auch immer das Verhalten und die Wünsche Ihres Partners beschreiben, das Wichtigste ist, was dies für Sie bedeutet. Fühlen Sie sich bedrängt oder überfordert? Kränkt Sie seine Phantasie von einer sexuellen Begegnung zu dritt? Und: Welche Qualität hat Ihre Beziehung – abgesehen vom Sex? Fühlen Sie sich auch geliebt und nicht nur begehrt? Lieben Sie Ihren Partner, fühlen Sie sich wohl in der Beziehung und haben Sie Vertrauen? Wäre der Mann wirklich sexsüchtig, wären Sie sein Suchtmittel und wenn Sie nur Mittel zum Zweck wären, müssten Sie das eigentlich spüren.


                                                                                  IMMER WIEDER WOLLEN IST NATÜRLICH
                                                                                  Mit der Sexsucht ist es so eine Sache. In der internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD) findet sich der Begriff nicht. Erwähnt wird nur «gesteigertes sexuelles Verlangen», worüber Männer und Frauen gelegentlich klagen würden.


                                                                                  Trotzdem bezeugen Sexualforscher, Sexualtherapeuten und Betroffene, dass Sexsucht existiert. US-Wissenschaftler schätzen, dass etwa vier Prozent der Männer und ein Prozent der Frauen sexsüchtig sind. Die Diagnose kann man aber nicht aufgrund der Häufigkeit der sexuellen Aktivität oder der Anzahl Sexualpartner stellen. Hier sind die individuellen Unterschiede riesig, und das ist normal. Dass man immer wieder ein Bedürfnis nach sexueller Aktivität hat, ist ebenfalls kein Anzeichen für eine Sucht, sondern gehört zu unserem biologischen Programm zur Erhaltung der Art.


                                                                                  Von einer Sucht muss man aber immer dann sprechen, wenn die Freiheit verlorengegangen ist. Das ist bei der Sexualität nicht anders als bei der Kauf- oder der Esssucht.


                                                                                  Eine echte Sexsucht ist also durch einen Kontrollverlust charakterisiert. Man nimmt sich vor, sein Verhalten zu ändern, und merkt, dass das misslingt. Bei Männern geht es meist um Bordellbesuche, Telefonsex oder den Konsum von Pornographie, bei Frauen eher um Beziehungen zu mehreren Partnern gleichzeitig. Ein deutliches Suchtmerkmal ist auch die Dosissteigerung: Man braucht den Kick immer häufiger und immer aufregendere oder extremere Erlebnisse. Zur Sucht gehört, dass man nach dem Konsum Schuld- und Schamgefühle hat. Man hat etwas getan, was man eigentlich moralisch verurteilt, ist aber wieder schwach geworden.


                                                                                  GEKRÄNKTE PARTNER, VERKÜMMERTE SÜCHTIGE
                                                                                  Oft führt die Sexsucht auch zu gesundheitlicher Gefährdung oder zu finanziellen Problemen. Immer häufigere Bordellbesuche oder Abos von Sexseiten sind teuer. Süchte führen nicht zuletzt dazu, dass man andere Lebensbereiche vernachlässigt. Bei der Sexsucht geht die Suche nach purer Lust zudem auf Kosten von Beziehungs- und Liebesfähigkeit. Die Partner werden nicht mehr als Menschen mit Herz und Verstand wahrgenommen, sondern bloss als Lustkick-Lieferanten. Das kränkt nicht nur die Partner, sondern führt auch zu einer seelischen Verarmung der Betroffenen.


                                                                                  Als Ursache wird wie bei anderen Süchten eine Schwäche in der Persönlichkeitsstruktur angenommen: eine Neigung zu Depressionen und eine innere Selbstunsicherheit. Die leichte Zugänglichkeit von Pornographie im Internet trägt dazu bei, die Sucht zu erhalten.


                                                                                  Mit Psychotherapie kann die Sexsucht angegangen werden. Vorerst geht es um eine unspezifische Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls. Durch ein bewussteres Erleben der Sexualität kann zudem die Steuerungsfähigkeit für diesen Lebensbereich verbessert werden. Analog zu den Anonymen Alkoholikern gibt es auch die Anonymen Sexaholiker, daneben aber auch andere Selbsthilfegruppen ohne religiösen Hintergrund. Koni Rohner


                                                                                  (Anonyme Sexaholiker Schweiz)
                                                                                  (Selbsthilfegruppen)

                                                                                  • Sexsucht oder nur viel Lust? – Wer bestimmt, was normal ist?


                                                                                    Wie ich ja schon erwähnte und es auch unschwer im Wikipedia unter "Sexsucht" nachgelesen werden kann, gibt es den Begriff "Sexsucht" medizinisch nicht, und der Begriff der Hypersexualität wird von etlichen Fachleuten auch abgelehnt.

                                                                                    Es geht ja letztlich um eine Normierung des Sexualverhaltens.


                                                                                    Wer definiert denn, was normal ist ?
                                                                                    Am ehesten könnte man als Kriterium noch die Anzahl sexueller Handlungen (pro Tag ? pro Woche ?) heranziehen.
                                                                                    Aber wer legt da eine Obergrenze fest ?

                                                                                    Ist zehnmal Masturbieren pro Tag schon abnormal ?
                                                                                    Sind 5 Bordellbesuche pro Woche schon nicht mehr normal ?
                                                                                    Ist dreimal Sex am Tag zuviel ?


                                                                                    Das schliesst ja nicht aus, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die mit ihrem sexuellen Verhalten enorme Probleme haben.

                                                                                    Was mich stört, ist die Qualifizierung von Verhaltensweisen von seitenspringenden Promis und anderen als "Sexsüchtige".


                                                                                    Damit werden sie als krank eingestuft und müssen für ihre in einer Partnerschaft durchaus verletzend wirkenden Aktionen nicht mehr gross Verantwortung übernehmen, denn sie können ja letztlich nichts dafür.

                                                                                    Don Phallo

                                                                                    • Nicht der Club macht süchtig – sondern SIE!


                                                                                      Nur schon die Tatsache, dass Mann über die Sexsucht spricht, weist darauf hin, dass es sie vermutlich in irgendeiner Form gibt.
                                                                                      Im Club Lätitia steht in grossen Lettern ungefähr folgendes:

                                                                                      "Ist Sexsucht heilbar?"

                                                                                      Ich weiss nicht mehr, ob die Antwort mitgeliefert wird. Sie könnte etwa so lauten: "Ja, bei uns schon" (aber nur für den Moment)

                                                                                      Nun ist es aber so, dass auch Frauen süchtig machen können.
                                                                                      Als ich den Club Lätitia jeweils besuchte, war es "nur" wegen einer einzigen Frau, und dies, obwohl der Club wesentlich weiter entfernt liegt als alle andern, die ich zu besuchen pflege. Seit jene Frau nicht mehr als WG arbeitet, habe ich den Club auch nicht mehr besucht.

                                                                                      Meistens ist es so, dass ich die Clubs je nach dem, welche Köstlichkeit auf dem Tagesplan steht, auslese. D.h. in erster Linie schaue ich, ob eine "süchtigmachende" (eine mir schon bekannte, eine, die mich eben schon süchtig nach ihr gemacht hat) Frau auf dem TP steht - und dann entscheide ich mich für einen Club. Und nicht umgekehrt...

                                                                                      • Sucht


                                                                                        aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie



                                                                                        Sucht ist der umgangssprachliche Begriff für verschiedene medizinisch-psychologische Krankheitsbilder. In der Fachwelt ist er durch die Begriffe Abhängigkeitssyndrom für substanzgebundene Abhängigkeiten und Impulskontrollstörung, Zwangsstörung oder Verhaltenssucht für nicht-substanzgebundene Abhängigkeiten ersetzt worden; in zahlreichen offiziellen und inoffiziellen Einrichtungen wird er allerdings weiterhin verwendet.[1]


                                                                                        Etymologie


                                                                                        Das Wort „Sucht“ (germ. suhti-, ahd. suht, suft, mhd. suht) ist nicht verwandt mit „suchen“. Es geht auf „siechen“ (ahd. siechen, mhd. siuchan) zurück, das Leiden an einer Krankheit. Im heutigen Sprachgebrauch ist das Adjektiv „siech“ (vergleiche auch engl. sick, ndl. ziek) nur noch regional gebräuchlich.
                                                                                        Bereits 1888 definierte Meyers Konversationslexikon „Sucht“ als ein in der Medizin veraltetes Wort, das früher ganz allgemein Krankheit bedeutete, z. B. in Schwindsucht, Wassersucht, Fettsucht, Fallsucht, Gelbsucht.
                                                                                        Diese historischen Krankheitsbezeichnungen beschrieben meist nur das auffälligste Symptom. Der Schwindsüchtige „schwindet dahin“, im Wassersüchtigen sammelt sich Wasser, der Fettsüchtige ist zu fett, der Gelbsüchtige verfärbt sich gelb, der Trunksüchtige trinkt zu viel. Durch Verwendungen wie Tobsucht und Mondsucht wurde Sucht auch als krankhaftes Verlangen verstanden.[2] Daraus entstand im 20. Jahrhundert der moderne Suchtbegriff im Sinne von Abhängigkeit. Anfänglich bezog er sich nur auf die Trunksucht (Alkoholismus). Später wurden auch andere Abhängigkeiten als Sucht bezeichnet.
                                                                                        Im offiziellen Sprachgebrauch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) existierte der Begriff Sucht von 1957 bis 1963. Danach wurde er zunächst durch Missbrauch und Abhängigkeit ersetzt. Schließlich wurde nach 1969 das Missbrauchskonzept zugunsten vier definierter Klassen des Gebrauchs verworfen[3]:

                                                                                        • Unerlaubter Gebrauch ist ein von der Gesellschaft nicht tolerierter Gebrauch.
                                                                                        • Gefährlicher Gebrauch ist ein Gebrauch mit wahrscheinlich schädlichen Folgen für den Konsumenten.
                                                                                        • Dysfunktionaler Gebrauch liegt vor, wenn psychischen oder sozialen Anforderungen nicht mehr gerecht geworden werden kann.
                                                                                        • Schädlicher Gebrauch hat bereits schädliche Folgen (Zellschäden, psychische Störung) hervorgerufen.


                                                                                        Diese Bezeichnungen haben in das ICD-10 Eingang gefunden, allerdings findet sich im DSM-IV nach wie vor die Bezeichnung "Missbrauch". Der professionelle und wissenschaftliche Sprachgebrauch in den Bereichen Medizin und Soziale Arbeit bevorzugt mittlerweile die Formulierungen des ICD-10 und spricht vom Abhängigkeitssyndrom.
                                                                                        Die Vermeidung des Terminus Sucht sollte die Stigmatisierung Erkrankter vermeiden und deutlich machen, dass es sich beim Abhängigkeitssyndrom um eine Krankheit handelt. Die Begrenzung des Abhängigkeitssyndroms auf stoffliche Abhängigkeiten macht zudem auf Unterschiede zu nichtstofflichen Abhängigkeiten aufmerksam; der Begriff ist damit differenzierter als der der Sucht, der unterschiedslos stoffliche und nichtstoffliche Abhängigkeiten umfasst.
                                                                                        In der Gesellschaft hat sich die Neuformulierung bisher kaum durchgesetzt. „Sucht“ ist weiterhin weit verbreitet und wird auch durch die Medien noch sehr häufig benutzt.


                                                                                        Sucht als medizinischer und psychologischer Fachbegriff


                                                                                        Der Begriff „Sucht“ wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 1969[3] und von der American Psychiatric Association bis 1987[4] für das Abhängigkeitssyndrom verwendet. Insbesondere in der American Psychiatric Association war die Ersetzung durch „Abhängigkeitssyndrom“ umstritten. Gegen die Verwendung des Suchtbegriffs wurde die damit einhergehende Stigmatisierung jener Betroffenen vorgebracht, die Medikamente, welche das Zentralnervensystem beeinflussen, einnehmen und damit nach der damals geltenden Definition als „süchtig“ galten.[4]
                                                                                        In jüngerer Zeit ist die Diskussion neu entbrannt: Nunmehr wird argumentiert, die sprachliche Gleichsetzung von medizinisch betreuten Patienten mit rein körperlicher Abhängigkeit (z. B. Schmerzpatienten unter Morphiumbehandlung) und psychisch Abhängigen wie Heroinabhängigen oder Alkoholikern sei irreführend und hinderlich: Sie rufe bei Schmerzpatienten Ängste vor Abhängigkeit hervor, die in Wahrheit Ängste vor dem Süchtigwerden seien. Im Zuge der Ausarbeitung der aktuellen Version des „Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders“ (DSM) von der American Psychiatric Association wird über die Wiederaufnahme des Suchtbegriffs nachgedacht.[5]


                                                                                        Einzelnachweise




                                                                                        Gruss Humbi69

                                                                                        • Sexsucht – Mythos, Modebegriff oder medizinisch real?


                                                                                          Der Begriff der "Sexsucht" ist in der Fachwelt stark umstritten, wie überhaupt alle nicht-stofflichen Süchte.


                                                                                          Gibt es etwa eine "Fernsehsucht", "Autosucht", "Lesesucht", "Arbeitssucht" ?

                                                                                          Es scheint, wie das "Burn-out-Syndrom" eine für die Medien dankbare Modediagnose zu sein.

                                                                                          Prominente wie Tiger Woods, die das tun, was Millionen von Männern überall auf der Welt auch tun, nämlich ihre Frauen zu betrügen, bezeichnen sich, wenn sie ertappt werden, zerknirscht als "sexsüchtig". Damit sind sie ihre Verantwortung erst einmal los und begeben sich in eine Klinik. Es ist ja eine Krankheit, dafür können sie nichts und lassen sich von Medizinern behandeln. Und - oh Wunder - nach ein paar Wochen Therapie, wobei noch nie offengelegt wurde, was dort wirklich passiert, wenn etwas Ruhe in den Medien eingekehrt ist, werden sie dann als "geheilt" entlassen und stehen wieder geläutert auf dem Golfplatz oder sonstwo.

                                                                                          Auch andere Promis, Filmschauspieler scheinen besonders anfällig zu sein, wie etwa Michael Douglas, David Duchovny, Bill Murray und andere outeten sich als sexsüchtig und liessen sich in spezialisierten Kliniken behandeln. Allerdings wurde der Verdacht nie ausgeräumt, dass sie in Tat und Wahrheit wegen Alkoholsucht - dies ist nun eine echte Sucht - in der Klinik waren, aber Sexsucht tönt halt und ist offenbar für das Ego besser.

                                                                                          Medizinisch gibt es die Sexsucht nicht, es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür.


                                                                                          Es gibt den Begriff der "Hypersexualität", welche ein

                                                                                          • gesteigertes sexuelles Verlangen
                                                                                          • Störung der Impulskontrolle
                                                                                          • sexuelle Funktionsstörung, sofern nicht organisch bedingt

                                                                                          umfassen.

                                                                                          Die Grenze zu ziehen, was ist noch normal, was ist schon gestört, ist sehr schwierig und ist ja je nach Kultur auch völlig anders. Der Jugendliche, der zehnmal am Tag onaniert, würde sich ja wohl kaum als sexsüchtig bezeichnen, solche Phasen hatten wir doch alle einmal, der südamerikanische Macho, der sich haufenweise Gespielinnen sucht, wäre stolz auf seine Manneskraft und würde sich gegen den Suchtbegriff energisch verwahren.

                                                                                          Dennoch hat sich der Begriff nun in den Medien festgesetzt und schon melden sich "Experten" zu Wort, welche mit völlig unbewiesenen Zahlen um sich schmeissen, 4 Prozent, 5 Prozent, damit kann sich wieder mal einer wichtig machen...

                                                                                          Tatsächlich sind es sicher weit weniger, eine kleine Minderheit, die mit ihrer gesteigerten Sexualität ein echtes Problem haben.

                                                                                          Dort liegt ja der Kern der Sache, denn wenn jemand unter seinem Verhalten leidet, oder die Partnerin, die Familie in Mitleidenschaft gezogen wird, er seine Arbeit vernachlässigt, sich finanziell übermässig schädigt, ganz allgemein, wenn er sein Verhalten nicht mehr kontrollieren kann, dann ist der Zeitpunkt für eine Therapie gekommen.

                                                                                          Don Phallo

                                                                                          • Sexsucht ist eine Schweizer Volkskrankheit



                                                                                            «Bis 5 Prozent sind sexsüchtig»


                                                                                            GENF – Das Leiden an der Lust ist nicht nur eine Seuche der Schönen und Erfolgreichen, sagt der Schweizer Sexologe Lakshmi Waber. 3 bis 5 Prozent der Bevölkerung leiden darunter.



                                                                                            Tiger Woods (34) verbrauchte mehr Frauen als Golfschläger und ging in die Sexklinik, Jesse James (39), der Ehefrau Sandra Bullock betrog, lässt sich therapieren und Hollywoodstar Michael Douglas (65) hat den Entzug schon hinter sich.


                                                                                            Doch Sexsucht ist nicht nur eine Seuche der Schönen und Erfolgreichen: In der Schweiz leiden 3 bis 5 Prozent der Bevölkerung, weil sie ihre Lust nicht unter Kontrolle haben. Das schätzt der Genfer Sexologe Lakshmi Waber.


                                                                                            Wer sich masturbieren muss, wenn er auf der Strasse eine Frau sieht, wer nicht mehr isst und schläft, weil er immer nur an das Eine denken muss – der ist ein Fall für die Sex-Therapie. «Man spricht von Sucht, wenn es einen Kontrollverlust gibt», erklärt Dr. Waber in «Le Matin».


                                                                                            Freundschaften, Ehen, Karrieren gehen wegen der Sexsucht kaputt und die Krankheit gefährdet auch die Gesundheit: Ungewollte Schwangerschaften, Verletzungen bei gefährlichen Sex-Praktiken, Geschlechtserkrankungen können die Folge sein.


                                                                                            Kranke müssen Erlebnisse immer mehr steigern



                                                                                            Besonders heimtückisch: Die Sucht vermiest die Lust. Erkrankte müssen Intensität und Häufigkeit ihrer Erlebnisse dauernd steigen. Nur mit Medikamenten, Verhaltens- und Psychotherapien finden sie aus dem Teufelskreis heraus, sagt Waber.


                                                                                            Ob Promis wie Woods, James oder Douglas tatsächlich an Sexsucht erkrankt sind, kann der Experte allerdings nicht beurteilen. «Ist er wirklich abhängig? Oder ist das Eingeständnis ‹Ok. Ich bin krank› einfach besser akzeptiert als ‹Ja ich habe wichtige Bedürfnisse› oder ‹ Ich habe Beziehungsprobleme›?»



                                                                                            © 2010 Blick.ch

                                                                                            Lebe HEUTE, denn nur das Heute kannst du beeinflussen, nur im Jetzt kannst du leben!
                                                                                            Das Gestern ist vorbei... das Morgen ist ungewiss und alles Planen und Bangen nützt nur so viel, als dass es dich hindert, das JETZT zu geniessen...

                                                                                            • Ein gesteigerter Sexualtrieb ist nichts Negatives


                                                                                              Von einer Sucht kann man aber definitiv sprechen, wenn es dein Leben deutlich negativ beeinflusst. Wenn das sexuelle Verhalten ausser Kontrolle gerät. Es sich nicht mehr genussvoll steuern lässt, sondern zu einer Fixierung führt.

                                                                                              Die genaue Zahl von Sexsüchtigen ist nicht bekannt, da eine solche Sucht weitgehend einem Tabu unterliegt. Schätzungen von Psychologen gehen von 0,5 und 5 Prozent Sexsüchtiger in der Bevölkerung aus.

                                                                                              Mit wie vielen Personen muss man schlafen, damit die Rede von Sexsucht ist? Die Frage hört sich ähnlich wie die „Wie viele Gläser muss man trinken, damit die reden von Alkoholismus ist?“ an. Doch bei der Sucht im Allgemeinen, so natürlich auch der Sexsucht geht es nicht um die Menge, sondern um das Muster. Das trinken von Alkohol ist kein gesellschaftliches Ereignis mehr, sondern wird zum Problem, wenn ein unkontrollierbares Verhalten zur Regel wird. Das Gleiche gilt für die Sexsucht.

                                                                                              Viele sind der aber Meinung, dass Sexsucht eine angenehme Sucht sei. Aber das ist nicht so. Eine Sucht ist niemals etwas Angenehmes. Sexuell abhängige Menschen überschätzen Sex und ordnen ihr ganzes Leben ihrer Sexsucht unter. Dies heißt, dass im Leben des Sexsüchtigen Sex den höchsten Stellenwert hat- egal wo, mit wem und wann. Diese Menschen sind Suchtkranke und vernachlässigen alle wichtigen Dinge des Lebens- außer Sex- und sind nicht mehr Herr der Lage. :(


                                                                                              Gruss Humbi69

                                                                                              • Noch etwas zum Thema aus der Blick am Abend....

                                                                                                Sexbesessener tat es mit dem ganzen Dorf.
                                                                                                Süchtig- Für Danny James (27) glivh sein Heimatdorf einer Wüste. Der Sexbesessene fand laut eigenen Angaben in Lytham St annes in England keine Frau mehr - weil er schon alle 500 Frauen des Dorfs beglückt hatte. In seinen besten Zeiten betrog der Tätowierer seine Ex-Freundin mit bis zu sechs Frauen täglich. Er zog daraufhin um - die Taxifahrten für Sex ausserhalb seines Dorfes wurden ihm zu teuer. Nach zahlreichen Therapiestunden ist Dany nun angeblich von seiner Sexsucht befreit. :-)



                                                                                                So ein riesieger B...Sch... kann aber wirklich nur in dieser Zeitung stehen.
                                                                                                Karl

                                                                                                • Noch etwas zum Thema aus der Blick am Abend....


                                                                                                  Sexbesessener tat es mit dem ganzen Dorf.
                                                                                                  Süchtig- Für Danny James (27) glivh sein Heimatdorf einer Wüste. Der Sexbesessene fand laut eigenen Angaben in Lytham St annes in England keine Frau mehr - weil er schon alle 500 Frauen des Dorfs beglückt hatte. In seinen besten Zeiten betrog der Tätowierer seine Ex-Freundin mit bis zu sechs Frauen täglich. Er zog daraufhin um - die Taxifahrten für Sex ausserhalb seines Dorfes wurden ihm zu teuer. Nach zahlreichen Therapiestunden ist Dany nun angeblich von seiner Sexsucht befreit. :-)

                                                                                                  • Mein lieber Don Phallo, nein ich finde es Fun und ich habe den WGs so viele tolle Stunden zu verdanken. Aber süchtig...? Süchtig ist man doch nach beständigen Werten. Und: ich komme noch aus einer Zeit, wo man - wenige Jahre - Aids nicht kannte. Es war natürlich schon eine ganz andere Sache, Sex pur zu haben. Wow, es war super. Und ich hatte nie ein med. Problem in all den (drei oder vier...) Jahren. Man ging mit einer Leichtigkeit an die Sache heran die mit Aids verschwand! Di erste Hysterie-Welle war ja schlimm, bis man back to normal (F-pur etc.) fand.
                                                                                                    Ich hoffe, dass Glaxo, Rocheoder Novartis bald was auf den Markt bringt. Also, wenn sie das schaffen, gönnen wir ihnen alle Boni! Hohe Boni, wieder ohni.... (von mir!)



                                                                                                    • chomi

                                                                                                      Das klingt ja schon ein wenig desillusioniert...:rolleyes:

                                                                                                      Aber hast schon recht, wenn die Clubbesuche nur noch Routine sind und man in einer Art Abhängigkeit (unter Experten ist die Verwendung des zunehmend inflationär für alles Mögliche gebrauchten Begriffes "Sucht" für nicht-stoffliche Süchte umstritten)
                                                                                                      3 x in der Woche aus lauter Langeweile, aus Mangel anderer Freizeitgestaltung ec. dorthin geht, stimmt etwas nicht mehr.
                                                                                                      Ich kenne das nur zu gut...;)

                                                                                                      Also gehe ich nur noch hin, wenn mich die Lust packt und ich wirklich schon grosse Vorfreude darauf habe.
                                                                                                      Dann ist der Spass auch grösser.

                                                                                                      Don Phallo

                                                                                                      • Am Anfang und jungen Jahren oft ja, aber dann:

                                                                                                        - das Angebot ist doch sehr ähnlich
                                                                                                        - viele schlechte Angebote, nach wie vor
                                                                                                        - Preis/Leistungsverhältnis ist auf lange Zeit fragwürdig... 30 Sex-Abende sind bald einmal eine Stahl-Rolex
                                                                                                        - Gefühle und gute Gespräche gibt es ja kaum!
                                                                                                        - Stimmung in Clubs/Salons ist meistens nicht intim.


                                                                                                        Sex-Sucht ist im privaten Bereich ist leicht möglich, ohne Gummi, mit
                                                                                                        Reisen, Hotels. Das ist "Hörigkeit" und nicht zu unterschätzen.
                                                                                                        Für mich sind WG-Besuche reine Lebensfreude und Spass. Der Alltag
                                                                                                        wird dadurch lustiger und man taucht in eine fremde Welt ein. Mit dem
                                                                                                        Schwanz und auch mit dem Kopf!

                                                                                                        • Kein Orgasmusjunkie – aber süchtig nach Reiz, Körper und Neugier


                                                                                                          Aus eigener Erfahrung muss ich dazu auch "ja" sagen. Es ist zwar noch schwierig das zu beschreiben...ich bin jetzt nicht süchtig nach dem Orgasmus, dazu würde ja die eigene Frau oder gar Selbstbefriedigung reichen...ich bin einfach süchtig nach dem ewigen Reiz des "Neuen". Neue Frauen kennenzulernen, ihre verschiedenen Körper zu ertasten und zu erforschen...da geht es mir wie dem "Tiger", ein "Topmodel" zu Hause und trotzdem noch am jagen und sammeln. Wenn ich z.B. im Globe an einem WG vorbeilaufe, das mir gefällt, kann es vorkommen, dass es einfach "Klick" macht im Kopf und ich sie in nächster Zeit einmal haben muss. Vorher finde ich keine Ruhe...."Sexsüchtig" hat meiner Meinung nach verschiedene Ausprägungen..Zum Glück kann ich mir dieses "Hobby" leisten, wenn es mich "gelüstet"...nicht auszudenken, wenn ich Lust hätte, in einen Club zu gehen und es mir nicht leisten könnte - da hätte ich ziemlich sicher schon "Entzugserscheinungen". Was ich mir aber ganz sicher bin, in einem "gewissen" Alter werde ich damit aufhören - mein Ego wird es nicht zulassen, dass ich als alter "Tatergreis" mich noch in den Clubs rumtreibe und mich zum Clown mache. Es wird sein, wie bei anderen Hobbys...irgendwann ist es Zeit damit aufzuhören und zu Hause vor dem Kamin zu sitzen und in Erinnerungen zu schwelgen.


                                                                                                          • Ich war etwas erstaunt, dass die Problematik "Sexsucht" hier nochmals thematisiert wird.


                                                                                                            Im gleichen Thread "Sex Talk" wurde am 24.9.2008 das Thema "Hilfe, ich bin sexsüchtig!" eröffnet und erreichte bis vor Jahresfrist (22.01.2009) immerhin 50 Beiträge.


                                                                                                            Jupiter

                                                                                                            • ähnlich wie alkohol oder rauchen kann sex zur sucht werden. eine allgemein gültige grenze gibt es zwar nicht, ab der jemand als süchtig gilt. typische anzeichen weisen darauf hin, ob es sinnvoll wäre, sich professionelle hilfe gegen ein abdriften in die selbstzerstörung zu holen.


                                                                                                              - terminversäumnisse wegen sex
                                                                                                              - viele sexpartner
                                                                                                              - neurotisches mastrubieren
                                                                                                              - ablenkung durch sexphantasien
                                                                                                              - ...


                                                                                                              ich bekenne mich schuldig :lachen:


                                                                                                              aber was soll's, solange niemand ausser mir zu "schaden" kommt, empfinde ich diese sucht als angenehm. sicherlich sollte es nicht in einer selbstzerstörung enden.


                                                                                                              in meiner karriere als puff-gänger habe ich schon leute gesehen, die sich in behandlung geben mussten wegen ihrer sucht. dies empfinde ich dann als zuviel des guten. ich stelle mir vor, dass man(n) einfach die kontrolle behalten sollte, dh. dass das persönliche budget noch aufgehen sollte und ein partner oder kinder dürfen darunter nicht leiden.


                                                                                                              ansonsten wäre es vielleicht gescheiter, wenn der job gewechselt würde --- scheich von dubai. und sich der scheich dann ein harem zulegen würde :mutig::verliebt:

                                                                                                              • Ich bin absolut sicher das Sex süchtig macht. Ich bin es meiner Meinung nach, auch wenn ich in diesem Forum schon mal was zu diesem Thema geschrieben habe. Ich habe meine Besuche, welche nun über 24 Jahre andauern zwar finanziell im Griff, aber ich habe irgendwie keine Chance davon loszukommen, bin einfach zu schwach...
                                                                                                                Ich bin, wie man so schön sagt, glücklich verheiratet mit einer absolut hübschen Frau. Ich habe ja selber Mühe mich zu verstehen, aber ich liebe es halt auch mit den jungen hemmungslosen geilen Girls Sex zu haben. Natürlich plagt mich manchmal das schlechte Gewissen, aber wenn ich wieder geil werde, kann ich mich einfach nicht beherrschen. Auslöser hierzu kann einfach eine schlanke junge Frau sein welche an mir vorbeigeht, oder die Tochter meines Nachbarn, welche ich von meinem Zimmer aus beobachten kann. Dann kann mich nichts mehr halten und ich schaue im Internet nach wohin ich wieder gehen kann. Ich habe in meiner Freierkarriere sicher schon locker Geld im Gegenwert für einen Porsche Turbo ausgegeben.
                                                                                                                Nicht nur als Freier habe ich eine lange Geschichte, sondern auch im Internet. Ist einfach der absolute Wahnsinn was da so alles vorhanden ist.


                                                                                                                Meine Ansprüche an das Aussehen der Mädels schraubt sich da immer höher, macht mir schon irgendwie Angst wo das alles enden soll.


                                                                                                                Ich frage mich ob ich als alter Greis immer noch auf diesem Tripp bin...Heute bin ich noch gut im Schuss, aber das kann es ja dann auch nicht mehr sein!


                                                                                                                Tomili

                                                                                                                • Immer mehr Prominente lassen bzw. müssen sich aufgrund von Sexsüchtigkeit sogar in Behandlung begeben.
                                                                                                                  z.B. David Duchovny (Akte X) zuletzt Tiger Woods alias Schiedel-Wutz. :smile:


                                                                                                                  Ich kann mich noch gut an meinen ersten Clubbesuch erinnern. Es war schon ein super Gefühl mit so tollen Frauen Sex zu haben. Ständig musste ich daran denken und mein nächster Besuch war nur eine Frage der Zeit.
                                                                                                                  Ich habe meine "Besuche" zwar noch gut im Griff. Aufgrund meiner privaten Situation (verheiratet, Geld usw.) kann ich mir solche Besuche auch nur etwa ein mal im Monat erlauben.
                                                                                                                  Generell glaube ich alles was glücklich macht kann auch süchtig machen.


                                                                                                                  Was meint ihr dazu?

                                                                                                                  • Ich schlag eine themenunspezifische Männergesprächsgruppe vor (Gedankenaustausch unter Männern), entweder eine bestehende oder eine neu zu gründende. Es wäre wohl besser, wenn den Telnehmern das Thema Freier-Sein schon bekannt ist. Treffen in Zürich alle 14 Tage.


                                                                                                                    Ein Raum bei einer Institution sollte sich finden lassen. Treffen alle 14 Tage an einem Abend für 2-2,5 Std. Wie so ein Abend abläuft, ist mir mittlerweile bekannt.



                                                                                                                    marquis

                                                                                                                    • Zufrieden mit der Antwort Jorgos? Es ist nicht schechtes Gewissen.

                                                                                                                      marquis: So ein Stammtisch der Puffgänger würde mir sogar gefallen, ist aber für Leute, die in einer Beziehung leben, unrealistisch. Man müste ihm einen Deckmantel geben. Fischerclub?
                                                                                                                      Shiraz


                                                                                                                      shiraz
                                                                                                                      Ja, ja ich bin zufrieden mit deiner Antwort. Es sollte einem eh gleich sein, was die anderen denken...


                                                                                                                      Stammtisch kann man so etwas nicht nennen, das müsste viel eher als Männergruppe gelten, welche sich ethno-psychologisch weiterbilden möchte. Da die Frauen sich ja auch überall benachteiligt fühlen und Interessensgruppen bilden, würde es uns Männer gut anstehen, nicht nur im Militär und am Stammtisch uns auszutauschen. Wir Männer ticken halt einfach anders und könnten uns besser verstehen und einiges zu sagen haben. Ich plädiere für Mut, dann hast du bei deiner Frau keine Probleme deine Interessensgruppe anzumelden.

                                                                                                                      • haben sie das gefühl.......bei mir ist dem nicht so.....
                                                                                                                        ich mach sowiso was mir gefällt, mir kann niehmend etwas vorschreibe....auch die eigene frau nicht....wenn sie streikt dann erst recht...


                                                                                                                        Nach einer Scheidung kannst du lange streiken, denn dann ist meist auch das Gesetz auf der Seite der Frau. - Und nach der Scheidung schafft es auch jede Frau, die dies möchte, dich von den Kindern, für die du bezahlst, fern zu halten. Und dabei kannst du praktisch nie mit der Schützenhilfe des Gesetzgebers rechnen.

                                                                                                                        PS: Ich spreche NICHT aus eigener Erfahrung, doch habe ich Augen im Kopf, was meine Umgebung betrifft.

                                                                                                                        • .....
                                                                                                                          ...Leider ist die Realität so, dass sich viele Frauen, wenn sie den Mann vermeintlich auf sicher haben, Sexmuffel werden. - Und all diese Frauen haben einfach kein Recht, ihre Männer zu verurteilen, wenn sie sich das vorenthaltene im Puff holen. ...
                                                                                                                          .....



                                                                                                                          Anscheinend funktionieren viele (Ehe-) Frauen nach dem Motto: "I have the pussy, so I make the rules!"

                                                                                                                          Jupiter

                                                                                                                          • Seien wir doch mal ehrlich. Jeder Mann findet es doch in einem guten Puff einfach geil. Sonst ist er kein normaler Mann. Das andere ist halt die Moral: Es gehört sich nicht! Es ist unmoralisch. Gesellschaftlich ist das überhaupt nicht akzeptiert und wird es wohl auch nie sein.


                                                                                                                            Wenn das jeder Mann geil findet, dann ist die Gesellschaft, die Moral und die Ehefrauen, die dies nicht dulden doch einfach im Unrecht.

                                                                                                                            Zitat

                                                                                                                            Mit den heutigen WG in den guten FKK-Clubs kann halt die liebe Frau zu Hause meist nicht mithalten. Die WG's sind jung, hübsch und ohne grosses Tamtam zu vielem bereit. Noch schlimmer: Sie bringen mittlerweile auch noch eine sackstarke Illusion von Gefühlen rüber.


                                                                                                                            Jede Ehefrau mit gutem Willen könnte doch mithalten, wenn sie ehrliche tiefe Gefühle gegenüber ihrem Mann hätte. Es geht doch nicht um Perversionen, sondern um Verfeinerung des Sexes und Spontaneität.

                                                                                                                            Leider ist die Realität so, dass sich viele Frauen, wenn sie den Mann vermeintlich auf sicher haben, Sexmuffel werden. - Und all diese Frauen haben einfach kein Recht, ihre Männer zu verurteilen, wenn sie sich das vorenthaltene im Puff holen. Vorausgesetzt natürlich, sie "vögeln" mit Gummi!

                                                                                                                            Zitat

                                                                                                                            Ist eigentlich ein reines Finanzproblem. Und auch das ist unter dem Strich nicht mal so teuer.


                                                                                                                            Es ist auf jeden Fall viel günstiger, als die Ehefrau, die zu Hause den Haushalt macht, vielleicht einen schlecht bezahlten Zwanzigprozentjob macht (man muss sich ja verwirklichen) und bei einer Scheidung trotzdem das halbe Vermögen und Unterhalt bekommt. Unter solch komfortalen Voraussetzungen muss sie keinen guten Sex mehr bieten, denn das Geld fliesst ja auch so.

                                                                                                                            Ich sehe das so, dass die Natur keine so langen Beziehungen vorgesehen hat, weil die Menschen ursprünglich nicht so alt wurden. Und ein vollkommen treuer Mann ist keine Erfindung der Biologie, sondern der Frauen, die im häuslichen Bereich seit jeher das Sagen hatten (auch vor der Emanzipation und auch in Ländern wie dem Iran).

                                                                                                                            Es gibt halt Männer, die diese Moral verinnerlicht haben, ohne darüber nachgedacht zu haben. Ich meine jedenfalls, dass jeder verheiratete, unbefriedigte Mann das Recht hat, sich in einem Puff zu vergnügen. Es gibt natürlich Frauen, die dies einsehen und mit ihrem Partner Swingerclubs besuchen, doch sind dies wahrscheinlich diejenigen, die auch zu gutem Sex neigen.

                                                                                                                            Es ist doch besser in ein Puff zu gehen, als mit einer Bekannten des Hauses oder der Sekretärin fremd zu gehen und damit wirklich mit dem Feuer zu spielen!

                                                                                                                            • Noch tragischer ist es, wenn Du in festen Händen bist. Und jetzt geht das Problem los. Mit den heutigen WG in den guten FKK-Clubs kann halt die liebe Frau zu Hause meist nicht mithalten. Die WG's sind jung, hübsch und ohne grosses Tamtam zu vielem bereit. Noch schlimmer: Sie bringen mittlerweile auch noch eine sackstarke Illusion von Gefühlen rüber. Ist eigentlich ein reines Finanzproblem. Und auch das ist unter dem Strich nicht mal so teuer. Aber eben auch hier wieder die Moral: Das gehört sich einfach nicht! Und wenn die liebe Frau dahinter kommt, ist es sowieso sofort aus. Die Frauen werden das trotz, oder gerade wegen aller sexueller Befreiungen und Emanzipation nie akzeptieren, respektive nicht einmal verzeihen.


                                                                                                                              das finde ich eine gute stellungsname....manchmal frage ich mich, wie die verheirateten männer geld vom konto holen ohne dass die frau was merkt.haben sie verschiedene kontos? ich selber könnte mich schlecht rechtfertigenwenn plötzlich kein geld mehr vorhanden wäre.

                                                                                                                              • badwischer: Du sagst das klar und deutlich. Der letzte Abschnitt Deines Beitrages gefällt mir ausserordentlich und ich würde ihn mitunterzeichnen.

                                                                                                                                Angst vor der Bombe: Ich habe hin und wieder Angst, dass alles ans Licht kommt. Es ist nicht nur die Frau, es ist auch der Freundeskreis. Da hat es welche, die vermutlich nichts mehr mit mir zu tun haben möchten. Kleinkariert? Aufpassen! Wenn man in diesem Forum schreibt und liest und diese Clubs besucht, so bewegt man sich im Kreise von sehr freizügig denkenden Leuten. Man muss aufpassen, dass man nicht vergisst, dass die Mehrheit GANZ ANDERS denkt. Zufrieden mit der Antwort Jorgos? Es ist nicht schechtes Gewissen.

                                                                                                                                marquis: So ein Stammtisch der Puffgänger würde mir sogar gefallen, ist aber für Leute, die in einer Beziehung leben, unrealistisch. Man müste ihm einen Deckmantel geben. Fischerclub? Wie soll ich meiner Frau klar machen, dass ich mich jetzt plötzlich fürs Fischen interessiere? Natürlich bin ich ab und zu ohne Begründung weg, aber bei diesen Gelegenheiten gehe ich lieber gleich in den Club.

                                                                                                                                Hast du mal versucht mit einem anderen Kerl im Club ins Gespräch zu kommen? Das ist nicht einfach, aber es könnte zu einem von Dir gewünschten Gedankenaustausch führen. Das gäbe übrigens ein Thema fürs Forum: Warum sind die Kerle im Club so verklemmt?
                                                                                                                                Shiraz

                                                                                                                                • Hmm Tomili

                                                                                                                                  Weiss auch nicht, ob man das als sexsüchtig bezeichnen kann. Würde eher sagen, Du machst es halt gerne. Oder ist denn jeder der regelmässig zum Stammtisch geht, oder der, welcher total vergiftet ist auf Paragliding, oder der, der sein ganzes Geld und Zeit in die Modelleisenbahn investiert auch süchtig?

                                                                                                                                  Seien wir doch mal ehrlich. Jeder Mann findet es doch in einem guten Puff einfach geil. Sonst ist er kein normaler Mann. Das andere ist halt die Moral: Es gehört sich nicht! Es ist unmoralisch. Gesellschaftlich ist das überhaupt nicht akzeptiert und wird es wohl auch nie sein.

                                                                                                                                  Noch tragischer ist es, wenn Du in festen Händen bist. Und jetzt geht das Problem los. Mit den heutigen WG in den guten FKK-Clubs kann halt die liebe Frau zu Hause meist nicht mithalten. Die WG's sind jung, hübsch und ohne grosses Tamtam zu vielem bereit. Noch schlimmer: Sie bringen mittlerweile auch noch eine sackstarke Illusion von Gefühlen rüber. Ist eigentlich ein reines Finanzproblem. Und auch das ist unter dem Strich nicht mal so teuer. Aber eben auch hier wieder die Moral: Das gehört sich einfach nicht! Und wenn die liebe Frau dahinter kommt, ist es sowieso sofort aus. Die Frauen werden das trotz, oder gerade wegen aller sexueller Befreiungen und Emanzipation nie akzeptieren, respektive nicht einmal verzeihen.

                                                                                                                                  Grüsse Badwischer

                                                                                                                                  • Ich gebs zu ich bin absolut sexsüchtig
                                                                                                                                    Ich muss einfach regelmässig in einen Club oder Salon reinschauen um mit einem jungen hübschen girl Spass zu haben. Seit 23 Jahren läuft das nun so und ich habe sicher schon über 200000 CHF verbraten. Ich finde es einfach geil ,nun als schon etwas reiferer Geselle (43) mit so jungen Dingern Sex haben zu können.
                                                                                                                                    Ich geniesse das wirklich und trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen meiner Ehefrau gegenüber.


                                                                                                                                    Sexsucht oder Selbsterkenntnis? Wenn der Puff zur Lebensphilosophie wird



                                                                                                                                    Eine zynische, ehrliche Rechnung: 200'000 für Huren oder 2 Mio für die Ehe – was lohnt sich mehr?



                                                                                                                                    Interessant Dein ehrliches coming out als „Sexsüchtiger“ und Dein Gespaltensein einerseits zwischen Bewusstsein das „Freiern“ durchaus zu geniessen und andererseits zwischen schlechtem Gewissen Deiner Frau gegenüber.


                                                                                                                                    Auch das Du Dir zugestehst, dass Du in 23 Jahren für Deinen Genuss mit Workinggirlies ca. 200'000.- sfr verbraten hättest zeugt von einer gewissen Abgeklärtheit Dir selbst gegenüber.


                                                                                                                                    Ich möchte Dich hier bloss über eine Frage kommentieren – wenngleich etwas zynisch:


                                                                                                                                    Was meinst Du, was ist wohl besser investiert, für 23 Jahre Dich offenbar befriedigende „Aktivität beim Huren“ ( wohl etwas tief geschätzte) 200 000.- aufgebracht zu haben oder – je nach Anzahl der Ehejahre aufgebrachte mehr oder minder 2'000'000 .- - 3'000’000 oder mehr für sexuelle und andere Erfüllung mit Deiner Frau die Du womöglich hier im Forum mit dem Prädikat „Wiederholungsgefahr unwahrscheinlich „ aber vom „Ehestatus“ her „unvermeidlich“ bezeichnen würdest ? Ich will Dir da nicht zu nahe treten, ich weiss nichts über Dich, Deine Frau, geschweige denn über Deine sexuelle Befriedigung mit Deiner Frau. Aber vielleicht kann die hier zugegeben etwas zynisch, aber ebenso ehrlich gestellte Frage Dir etwas über Dein schlechtes Gewissen hinweg helfen.

                                                                                                                                    Ich weiss es nicht; vielleicht hast Du zuhause durchaus ein (auch sexuell) erfülltes Eheleben, was ich Dir herzlichst wünsche, und Du suchst Dir einfach daneben zusätzlich einen erhöhten sexuellen Kick, den Du – so Deine Aussage – tatsächlich ja suchst. Schon das allein könnte aber darauf schliessen lassen, dass bei Dir, wie bei vielen anderen unserer „Kollegen“ auch, in dieser Hinsicht zuhause „der Ofen so ziemlich aus“ ist.


                                                                                                                                    Trifft letzteres nicht zu und suchst Du lediglich daneben nach neuen sexuellen Horizonten und immer grösseren Kicks, da stellt sich aber die Frage, ob Du Dir überhaupt bewusst bist, was Du denn eigentlich suchst. Ist es womöglich eine Form von „Bungey jumping in die tiefen Abgründe sexueller Phantasien ? Oder suchst Du nur temporäre Nähe zu einer Frau, der Du frei und ohne Altlasten begegnen kannst und bei der Du Dich auf Zeit aufgehoben fühlst ?


                                                                                                                                    Die Frage stellt sich also, ist unser Treiben im Etablissement eine Ersatzhandlung für eine unbefriedigte Sexualität oder eine etwas im Leerlauf drehende Beziehung oder handelt es sich hier um eine geniessende Ausweitung der sexuellen Selbsterfahrung.


                                                                                                                                    Solange letzteres keine Phobie, also keine innere Zwangshandlung darstellt, sexuelle Befriedigung über x eine von der eigenen Phantasie aufgezwungene und fixierte Praxis zu erreichen, dann kann diese sexuelle Selbsterfahrung im Umfeld der Prostitution durchaus schöne und befriedigende Seiten haben, und für diese braucht es kein schlechtes Gewissen.


                                                                                                                                    Das schlechte Gewissen gegenüber der Ehefrau ist problematischer, aber auch da liegt das Problem in der Beziehung, bei Dir und Deinem Gegenüber selbst. Da gilt es auszuloten, wie Du emotional einer WG im Verhältnis zu Deinem Gefühl der eigenen Frau gegenüber stehst.

                                                                                                                                    Wer beim Gang vom schlechtem Gewissen (aus welchen Gründen auch immer) geplagt ist, der sollte an sich auf den Gang ins Puff verzichten, denn damit ist schon die halbe Miete des Genusses weg.


                                                                                                                                    Dass zudem – wie Shiraz meint - immer eine Bombe tickt, nämlich die als Puffgänger im eigenen Umkreis von Uneingeweihten (meist sind das der nähere Freundeskreis und eben auch die Ehefrau) entdeckt zu werden, dass trifft natürlich zu und damit hat man zu leben, oder man verzichtet deswegen auf den Puffbesuch. No risk no fun!


                                                                                                                                    Dies alles ist letzten Endes der Grund, weshalb ich in verschiedensten postings immer wieder darauf hinweise, dass man mit sich selbst im Reinen sein muss, was man im Puff tut, und was man sich von einem Gang dorthin letztlich verspricht.


                                                                                                                                    Gruss
                                                                                                                                    Galeotto

                                                                                                                                    • Ich gebs zu ich bin absolut sexsüchtig
                                                                                                                                      Ich muss einfach regelmässig in einen Club oder Salon reinschauen um mit einem jungen hübschen girl Spass zu haben. Seit 23 Jahren läuft das nun so und ich habe sicher schon über 200000 CHF verbraten. Ich finde es einfach geil ,nun als schon etwas reiferer Geselle (43) mit so jungen Dingern Sex haben zu können.
                                                                                                                                      Ich geniesse das wirklich und trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen meiner Ehefrau gegenüber. Ich hatte es mal geschafft ca. 2 Jahre nicht mehr in einen Club zu gehen aber nun bin ich seit 2 Jahren wieder voll dabei.
                                                                                                                                      Bestätigen kann ich auch die Suche nach einem immer grösserem Kick.
                                                                                                                                      Ich weiss schon dass ich eine Therapie brauche aber bis jetzt mochte ich mich dazu nicht aufraffen.:confused:

                                                                                                                                      • Hallo Shiraz, wieso sollte da eine Bombe losgehen? Na klar, ich weiss schon, dass da was Brisantes vorhanden ist. Aber du hast philosophisch einigermassen was auf der Platte (s. dein Post unter Philosophisches), und weisst die Situation zu beurteilen. Also, wenn du nichts Dummens machst, sollte da nichts passieren bei einem WG. Wenn du sonst ein Geschleik hast, ist es schwieriger wegen dem Beziehungsstress.

                                                                                                                                        Als Besucher von WGs ist ziemlich allein mit seinem "Laster". Man kann sich nirgends aussprechen. Ok, man kann sich in Foren austauschen, aber das ist vielleicht zu wenig. Ich habe da eine Idee, und zwar eine Männergruppe, wo man sich aussprechen und Gedankenausstausch pflegen kann. Dies nicht etwa im Sinne von Sexaholics anonymous, wo man ein Bekenntnis ablegen muss, dass man sexsüchtig ist, obwohl Sex sicher ein wichtiges Thema ist, sondern eben eine Männergruppe, wo alle Themen Platz haben, die einen beschäftigen. Die Männergruppe von 5-8 Leuten sollte sich vierzentäglich abends in einem Raum in Zürich treffen so 1,5 Stunden. Ich weiss in etwa, wie es in einer Männergruppe abläuft.

                                                                                                                                        Dieser Vorschlag richtet sich auch an andere Interessierte. Hätte jemand eine Idee für einen Raum in Zürich?

                                                                                                                                        • Ich sehe das genauso wie Shiraz. Ein schlechtes Gewissen habe ich auch keines. Natürlich weiss bei mir auch niemand von meinem "Hobby". Sicher könnte es sein, dass es durch einen dummen Zufall rauskommt, aber da gebe ich gar keine Energie rein und versuche mir selbst treu zu bleiben, mir selbst gegenüber Respekt zu haben. Respekt natürlich auch den Frauen gegenüber, die ich genauso behandel, wie das bei Shiraz der Fall ist und wie er das beschrieben hat. Das ist quasi wie mir aus dem Mund gefallen. Nur so kann und soll es auch in meinem Fall ablaufen. Was in meinem Fall ebenfalls nicht bedeutet, dass man(n) ab und an nicht auch frustriert nach Hause kommt. Wir sind alle keine Maschinen.

                                                                                                                                          • Meistens bin ich zufrieden nach einem Besuch, manchmal auch frustriert. Mein Umkreis ahnt nichts von meinem Hobby. Ich weiss, da könnte eine Bombe explodierem. Das macht mir manchmal Sorge.



                                                                                                                                            Die Bomben sind wir. Wenn jemand so oft zu den WGs gehen muss, so sehe ich das schon als einen Zwang oder als eine wachsende Sucht.
                                                                                                                                            Man ist ehrlicher mit sich selbst, wenn man sich eingesteht, eine Schwäche zu haben. Ich schliesse mich da gar nicht aus und lebe und geniesse meine Sucht und überlege mir aber immer, in welchem Mass bin ich schon abhängig.
                                                                                                                                            Das Gefühl von jungen, attraktiven Frauen verehrt zu werden, diese Illusion zu haben, gibt mir schon einen angenehmen Kick.
                                                                                                                                            Diese Sucht im Mass genossen ist sicher auch ein Ventil. Ich lebe da Phantasien aus, welche an anderer Stelle (am Arbeitsplatz) strafbar sein könnten.
                                                                                                                                            Frag an Shiraz: Hast du ein schlechtes Gewisssen oder Angst ertappt zu werden? Vor / von wem?

                                                                                                                                            • Das wäre ja noch schöner: Dick dabei werden. Zum Glück ist das nicht der Fall. Aber vielleicht kommen wir hier nochmal zurück zur Grundsatzdiskussion, wie jeder mit Sex umgeht und wie sich das Kleinhirn von dem grossen in der Hose verhält. Wobei hier schon viele tolle Beiträge geleistet wurden und tolle Portings abgegeben. Vielleicht sollten wir auch an dieser Stelle über ein neues Thema nachdenken. Ich werde mal in mich gehen und entsprechendes posten.

                                                                                                                                              • ...während des Aktes soll man sich gegenseitig Geniessen und sich OHNE Vernunft fallen lassen (die einzige Vernunftshandlung dabei ist sich - gegenseitig- zu schützen) und in einander verschmelzen Galeotto...



                                                                                                                                                Ich bin sehr begeistert von deinem Beitrag Galeotto, denn du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Würde die Meisten so handeln und sich vor Augen führen, zu Welchem Zeitpunkt die Vernunft obersten Stellenwert hat und wann der Genuß, dann könnten sie sexuell in eine Sphäre höher steigen.
                                                                                                                                                Mit deiner angesprochenen "Loch ist Loch...."-Mentalität bleibt man, richtig, eher auf sexuellem Brachland (zumindest niveaubetrachtet, sich selbst und dem WG gegenüber). "Schönes" Sprichwort by the way :-))))

                                                                                                                                                Ich wünsche allen Menschen da draußen genau, das was du angesprochen hast: Vernunft beim Sex, aber zum richtigen Zeitpunkt (Zitat Galeotto ;-))

                                                                                                                                                • Ja die Vernunft sollte in jedem Fall vorhanden sein, um alles in einem gesunden Maß abzuwägen, auszuleben und vor allem zu erleben. Bei Sucht ist der Genuß-Faktor sicherlich auch getrübt, da das Handeln eben ohne Vernunft von statten geht. Dann sollte man sich Gedanken machen, was man eigentlich damit kompensieren möchte. Sex mit Genuß sollte schließlich auch im käuflichen Gewerbe im Vordergrund stehen und Zwänge, sprich Sucht führen in einen Strudel, der dann evtl. nicht mehr zu kontrollieren ist.



                                                                                                                                                  Die Vernunft, das ist so eine Sache, namentlich wenn es auch um Genuss insbesondere Sex geht. Die Frage stellt sich, ob Vernunft zu Genuss führt oder ob dieselbe dem anderen nicht auch im Wege stehen kann. Vernunft und Sinnlichkeit stehen miteinander oft in Widerspruch, und doch sind beide voneinander abhängig und untrennbar.
                                                                                                                                                  Gerade im Sexuellen ist meiner Meinung Vernunft ein Genusshemmer, denn wenn wir beim Ausleben und beim Aufeinandereingehen mit einem Sexualpartner zu stark "zerebral" handeln, dann geht die notwendige Spontaneität und das Sichgehenlassen zugrunde. Allerdings hast Du recht, wenn ohne Vernunft gehandelt wird, wenn man wie ein Tierchen auf die Frau losgeht, oder ins Etablissement hereinmarschiert mit der fixen Idee "jetzt will ich ficken, gleich was mir über den Weg läuft nach dem Motto "Loch ist Loch sprach der Koch und stopfen will ich's noch und noch" ja dann steht man sich ohne Vernunft selbst im Weg. Wichtig ist im Zusammenhang mit konsumiertem Sex in Bordellen, dass man die Vernunft vor und nach dem Besuch mal einschaltet , um sich klar zu werden, was man denn wirklich möchte, mit wem und warum man "das" möchte, und was man tun müsste, dass es in einem eine Befriedigung heraufbeschwört und - nach getanem Vergnügen - man sich klar wird, was jetzt an sich abgelaufen ist und sich selbst mal die Frage stellt, wie es einem geht, und vielleicht auch noch einen Gedanken verliert, wie sich die temporäre Geliebte sich nun fühlen muss resp. darf.
                                                                                                                                                  Daraus erklärt sich auch die eingangs gestelle Frage ob Vernunft zu Genuss führen kann, denn das Verstehen einer Sache lässt auch zu , dass man sie tiefer estimieren kann, oder im negativen Fall man sich davon distanzieren kann. Das ist der Boden der Urteilsfähigkeit.
                                                                                                                                                  Kurz ohne Vernunft geht es nicht, auch im Sexuellen nicht, ABER in der Situation des sexuellen Aus- und Erlebens ist der Zeitpunkt, wann diese zum Zug kommen muss entscheidend. Dieser ist meines Erachtens vor und nach dem Akt relevant, während des Aktes soll man sich gegenseitig Geniessen und sich OHNE Vernunft fallen lassen (die einzige Vernunftshandlung dabei ist sich - gegenseitig- zu schützen) und in einander verschmelzen
                                                                                                                                                  Das ist dann letztlich ein wahres Geniessen, das nicht unbedingt ein Kompensieren wird. Kompensieren tut man im übrigen - gerade im sexuellen Bereich- dann, wenn man sonst nicht fähig ist zu geniessen und nie zur echten Befriedigung gelangt. In einem solchen Fall steht dann im Sexuellen die Kompensation dem Genuss im Weg. Der von Dir erwähnte unkontrollierbare Strudel ist dann die Folge davon, so wie die Katze sich in den Schwanz beisst und sich so ewig dreht, dreht sich dann immerwährend auch das Karussell der Befriedigungssuche, ohne sich je dem Genuss nur um einen Millimeter anzunähern.
                                                                                                                                                  Vernunft beim Sex ? JA gewiss, aber im richtigen Moment...
                                                                                                                                                  Gruss
                                                                                                                                                  Galeotto

                                                                                                                                                  • Ja die Vernunft sollte in jedem Fall vorhanden sein, um alles in einem gesunden Maß abzuwägen, auszuleben und vor allem zu erleben. Bei Sucht ist der Genuß-Faktor sicherlich auch getrübt, da das Handeln eben ohne Vernunft von statten geht. Dann sollte man sich Gedanken machen, was man eigentlich damit kompensieren möchte. Sex mit Genuß sollte schließlich auch im käuflichen Gewerbe im Vordergrund stehen und Zwänge, sprich Sucht führen in einen Strudel, der dann evtl. nicht mehr zu kontrollieren ist.

                                                                                                                                                    • Das sehe ich genauso. Ausserdem hält mein Budget meine "Sexsucht" sozusagen im Griff.



                                                                                                                                                      Das ist ein zentraler Aspekt in der hier aufgeworfenen Frage - süchtig oder nicht süchtig - , denn solange die Vernunft gegenüber dem inneren Zwang und dem Verlangen nach dem Service einer Prostituierten die Überhand hat, dann ist man noch nicht im Strudel der Sucht und hat das kleine Geschirr noch im Schrank.
                                                                                                                                                      Gruss
                                                                                                                                                      Galeotto



                                                                                                                                                      • check626
                                                                                                                                                        Da würde ich Dir raten, diesen Thread zu meiden (von wegen bla bla bla). Ich glaube wir Mitglieder dürfen unseren Kommentar zum Thema 'verliebt in ein WG' sicher in diesem Thread abgeben, denn dafür wurde er anscheinend eröffent. Oder sehe ich da etwas falsch?

                                                                                                                                                        Jupiter

                                                                                                                                                        • Steiftier
                                                                                                                                                          Ja, viele sind irgendwie dieser Sexsucht verfallen - ich nehme mich da nicht aus. Aber: ich kann NEIN sagen. Das bedeutet doch, ich bin nicht abhängig! Ab diesem Moment würde diese Sucht wirklich zum Problem.

                                                                                                                                                          Jupiter



                                                                                                                                                          ... können wir dieses thema nicht abschliessen??? wenn ihr hier doch aktuell immer wieder reinschaut, ist's doch eine art von sucht. und wenn schon, es ist eine schöne sucht, die wir geniessen sollten, bin ich der meinung. und jeder kann "NEIN" oder "OUI" sagen :D