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Verliebt in eine Prostituierte

  • Antworten
    • masterharper : Danke für das Good Luck! Hoffe das kommt gut und natürlich werde ich Euch auf dem laufenden halten.

      Schlecker : Auch dir Danke für das Good Luck. Eine kleine Frage hätte ich aber noch an Dich:
      Wie kommst du damit zu recht, dass sie noch als WG arbeitet? Keine Angst vor Infektionen oder so? Eifersucht?
      Wie gesagt, am Anfang hat sie ja auch noch als WG gearbeitet (ersten 4 Wochen), aber da hielt sich meine Eifersucht in Grenzen (obwohl ich sehr eifersüchtig bin)! Ich dachte halt, dass ich sie ja so kennen gelernt habe, da habe ich kein Recht auf eine Eifersuchtdebatte. Jetzt würde es aber wieder anderst aussehen, da sie sich entschlossen hat aufzuhören.

      Ich möchte dennoch anfügen, dass eine "liebschaft" mit einem WG absolut möglich ist, es sind wirklich auch nur Menschen. Aber wer darauf aus ist ein WG als Freundin zu erobern, der sollte sich vorsehen. Es kommt wie es kommen muss :-)

      • Tjo, nun möcht ich mich doch auch mal schnell zu disem Tehma melden:

        Ich finde generell, dass man mal schön aufpassen sollte, wenn man solche Clubs besucht. Normal, dass die gekaufte Vision so real ist, dass man sich verlieben kann. Okey, das wurde ja schon oft erwähnt:

        Ich ging das erste mal in meinem Leben in einen solchen Club (nähe Österreichische Grenze, welcher bleibt in Gedanken *g*) ca vor 3 Monaten. War noch witzig :-).

        Ein paar Monate dachte ich, warum sollte das nicht wiederholt werden? Tja gesagt getan. Dann war sie da (muss ja nicht erzählen, dass diese Frau suuupppper aussieht, naja wunderschön triffts eigentlich besser)....der ganze Service war natürlich 1a, ich genoss die Zeit extrem. Für mich war dann die Sache eigntlich gegessen. Aber die gute Dame wollte doch tatsächlich unaufgefordert meine Tel.Nr.! Da ich ja nicht blöde bin, habe ich ihr diese mal genau nicht gegeben. Eine Woche später nahm es mich dann aber dennoch wunder, was das woll alles bedeuten würde, wenn ich ihr doch die Nummer geben würde. Also pilgerte ich am nächsten Weekend nochmals in den Club und holte mir die Nummer. Was dann geschah ist wohl ein wenig curios und seltsam und dennoch spannend:

        Wir telefonierten täglich und hatten es sehr toll. Nach einer gewissen Zeit fragte sie mich natürlich ob ich sie nicht wieder besuchen komme (ah die Abzockertour). Da ich bock auf guten Sex hatte, dachte ich mir, warum nicht? Tja dies wiederholte sich ca 3 mal und wir telefonierten weiter und weiter und die Gespräche wurden immer tiefgründiger. Es gab oft aber Diskussionen von wegen du willst nur mein Zaster. Sie meinte energisch nein, aber es wäre momentan die einzige Möglichkeit sich zu sehen (jaja klar). Zu meiner Überraschung rief sich mich eines Tages an und fragte nach einem Private Date ausserhalb des Clubs. Ich sagte dem spontan zu und es war ein phantastischer Tag. Wir knutschten nur, genossen das schöne Wetter und die schöne Stadt vom Nachmittag bis tief in die Nacht. Sex gab es keinen, aber das wollte ich auch nicht, es stimmte so perfekt. Am nächsten Tag rief sie mich an und fragte ob ich nicht mit ihr in ihr Heimatland (Estland) kommen möchte und mit ihr etwas Zeit verbringen möchte. Naja, ich war ja sowas von skeptisch...was mich da wohl erwarten würde? Abzocke?
        Tja da ich gerade eine üble Beziehung verdauen musste liess ich mich dennoch auf das Abenteuer ein. Und siehe da, es war einfach total schöööön, keine Andeutung von *gib mir Geld*, nein sie bezahlte sogar das meiste dort....! Es war einfach alles *normales Leben*, sprich auch der Sex war total normal, was bedeutet, dass es kein Club Niveau mehr war und das ist auch gut so, sonst hätte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass ich nach dem Akt das Portemonne hätte öffnen müssen. So war es einfach ganz normaler Girlfriendsex wie er sich wohl zu 80% abspielt. es war einfach ganz toll und mit schwerem Herzen musste ich in mein Heimatland Östereich zurück. Was jetzt wird weiss ich nicht, sie möchte eine Beziehung mit mir, ich auch mit ihr, aber es herrscht nun halt eine grosse geographische Distanz (sie hat den Job aufgegeben, aber nicht nur wegen mir).

        Was ich noch anfügen möchte:
        Es mag wohl Frauen geben, die tausende von Franken verdienen, aber glaubt mir, dies ist nicht die Regel (und da spreche ich von optischen TOPSHOT-Frauen, bei welchen man diesen verdienst regelmässig wohl vermutet).....nur mal soviel dazu, was man da so liest von wegen, man kein ein WG aus dem Club holen, wenn man ihr den Verdienst im realen Leben geben kann.

        So das wars....:-)

        • So negativ und hoffnungslos würde ich das aber jetzt nicht sehen: Klar müsste man in dem Fall das eine Frau als WG arbeitet Kompromisse eingehen, und es wäre nicht einfach, aber Liebe ist nie einfach.


          Ich denke propylaktisch abblocken um sich nicht zu verlieben ist auch nichts. So häufig kommt es ja imho nicht vor das man sich in eine WG verliebt, und wenn es passiert, würde ich eher versuchen das Beste draus zu machen.


          Vielleicht klappts ja. :verliebt:

          • Vor ca. 15Jahren war ich mal sehr verliebt in eine Prostituierte. Ich bin sie oft am morgen besuchen gegangen und habe mit ihr gefrühstückt und gekuschelt. Sex hatte ich nie mit ihr, gezahlt habe ich ihr auch nie etwas, ausser ein paar Cüpli am Anfang, wo ich sie in einem Cabaret kennengelernt hatte. War wunderschön, aber auch ausgelöst dadurch dass meine damalige Beziehung so mies war. Ich habs dann beendet und die Beziehung bald darauf auch aufgelöst. Es war einfach eine zu abgespaltene Welt. Seither gab es verschiedene WG's, welche mich zu wunderschönen, intensiven und durchaus auch schwärmerischen Gefühlen hingerissen haben, aber verliebt habe ich mich nicht mehr, aus obgenanntem Grund. Im Optimalfall ist es ein geben und nehmen von Liebe für einen Abend oder vielleicht ein paar Abende und dabei sollte es auch bleiben. Denn wenn die Realität dazukommt, und der Alltag, dann lässt sich das nicht halten.

            • papaleone

              habe ich dich richtig verstanden, dass du dich hier im Forum durch das Schreiben selbst therapiert hast?



              Etwas übertrieben ist dies natürlich schon mit der Therapie. Ich habe jedoch festgesellt, dass mir das Schreiben über meine Gefühle für meine Prinzessin den Schmerz etwas nimmt



              ....So einem Top-WG musst Du etwas bieten . Da reicht ein Lohn von einem normalen Angestellten bei weitem nicht,....



              dingsbums, du hast durchschnittlich betrachtet absolut Recht mit deiner Aussage, wir sollten aber alle nicht vergessen, dass es bei Menschen unterschiedliche Charakteren gibt mit Stärken und Schwächen, so auch bei WG's.
              Darum gibt es auch die Ausnahmen, welche die Regel bestätigen.
              Es ist aber klar, ein WG das sein primäres Ziel aus den Augen verliert, für andere Dinge empfänglich werden könnte, so zum Beispiel für Gefühle (gegenüber den Kunden).
              Wenn es soweit ist, dann .............

              papaleone


              • So einem Top-WG musst Du etwas bieten . Da reicht ein Lohn von einem normalen Angestellten bei weitem nicht, da sie ja selbst wie Ärzte oder Bänker verdienen.

                Naja, aber gerade da sie gut verdienen sind sie eingentlich nicht auf reiche Männer angewiesen.


                Aber im Gegenzug denke ich das für eine schlechter verdienenden Mann eine so gut verdienenend Frau (die Art es Jobs, ob WG oder Investmentbankerin mal völlig ausser Acht gelassen) auch problematisch finden würden, und Komplexe entwickeln würden.


                Generell ist es wohl problematisch wenn einer der Partner mehr als das Doppelte des Anderen verdient oder so in der Grössenordnung.

                • papaleone

                  Du hast Recht. Ich habe aber schon von ein paar Männern miterlebt welche
                  ein WG mit nach Hause nahmen. Weisst Du was immer der ausschlaggebende
                  Grund war? Die Grösse des Geldbeutels !!!

                  So einem Top-WG musst Du etwas bieten . Da reicht ein Lohn von einem normalen
                  Angestellten bei weitem nicht, da sie ja selbst wie Ärzte oder Bänker verdienen.
                  Die leben nicht nur von der Liebe. Häufig musste dann noch ihre Verwandtschaft
                  im Heimatland mitunterstützt werden.
                  Alles in allem ein sehr kostspieliges Abenteuer.

                  Lieber einen Lamborghini zwischendurch mieten als gleich kaufen :-)

                  Gruss dingsbums

                  • die nicht erwiderte Liebe von WG's hat wahrscheinlich nicht mit dem Gefühl als solches zu tun, sondern mit dem Selbstschutz der Person, wenn es denn mal passieren sollte.
                    Mit einem Vergleich kann man vielleicht erahnen, warum sich ein WG besser einen Gefühlspanzer anzieht:
                    Nehmen wir ein Spitzen-WG in einem Saunaclub. Die hat im Durchschnitt 6 Gäste im Tag, und dies an 24 Tagen im Monat, während 9 - 10 Monaten.
                    Dies ergibt knapp 1300 - 1500 Sexual-Kontakte mit uns Freiern pro Jahr.
                    Wir Freier bringens da auf massiv weniger solcher Kontakte. Ich schätze mal, ein potenter von uns geht 2x die Woche und hat dabei 6 Kontakte, gleich 24 im Monat, mal 12 Monate ergibt knapp 300. Als weniger als 1/4 solcher Kontakte. Dazu kommt, dass es wahrscheinlich mehr attraktive WG's gibt in die man sich verlieben kann als attraktive Freier in die sich ein WG verliebt.
                    Summa Sumarum ist die Chance gegenseitiger Liebe eher klein --> da Schutzschild und dort Attraktivität.

                    Wenn es denn trotzdem passiert, wie mir, dann sofort schreiben und sich so therapieren

                    papaleone

                    • ... Weil so bedingungslos ist die Liebe meist doch nicht, und wenn sie nicht erwiedert wird, dann kommt es leider oft doch angefangen bei Traurigkeit über Frust bis hin zu Hass und Resignation. ...


                      Ich gebe dir Recht, dass einseitige (nicht erwiderte) Liebe irgendwann wieder erlöschen kann. Liebe braucht (vermutlich) Nahrung, sie entsteht (vermutlich) erst, wenn man spürt, dass der andere einen auch liebt (und nicht Worte beweisen eine Liebe, sondern Taten ...). Insgesamt ein komplexes Thema, es gibt unzählige Bücher dazu. In Wikipedia ist ein interessanter Artikel zu finden: http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe

                      • Bei den eigenen Kindern ist es jetzt was anderes, aber bei allen anderen Menschen ist einseitige Liebe über kurz oder lang immer ein Problem.


                        Weil so bedingungslos ist die Liebe meist doch nicht, und wenn sie nicht erwiedert wird, dann kommt es leider oft doch angefangen bei Traurigkeit über Frust bis hin zu Hass und Resignation.


                        Jetzt nicht auf WGs bezogen sondern ganz allgemein.

                        • ... Je länger ich drüber nachdenke, desto mehr frage ich mich aber auch ob "Liebe" überhaupt ein eigenständiges Gefühl ist oder nur die Kombination aus jeweils gegenseitiger "Geilheit" und "Sympathie". ...


                          O ja, Liebe ist garantiert ein eigenes Gefühl, eine unglaublich starke Kraft sogar! Liebe hat nichts mit Geilheit zu tun, Liebe ist frei von jeder Sexualität. Ich liebe beispielsweise meine Kinder über alles (und ich habe absolut kein sexuelles Verlangen nach ihnen), Liebe verlangt oder fordert nichts von der Gegenseite (es wird keine Liebe zurückverlangt), sie ist einfach da als starkes Gefühl. Für meine Kinder würde ich sogar sterben, wenn ich dadurch ihr Leben retten könnte (und natürlich hoffe ich, dass es nie zu einer solchen Situation kommen wird).

                          • ... Ich persönlich gehe auch davon aus, dass für ein WG eine Beziehung zu einem Kunden schon deshalb nicht in Frage kommt, weil wohl auch der Respekt gar nicht mehr da ist. Ich habe mich schon oft gefragt, was die WGs wohl über uns denken mögen. Und ich bin zum Schluss gekommen, dass dies wohl nicht so positiv sein wird. Es würde mich nicht erstaunen, wenn eine Frau aus dem Gewerbe aufgrund ihrer Erfahrungen jeglichen Respekt vor den Männern verlieren würde. Insbesondere für jene, die ihre Kundschaft darstellen. ...


                            Die Erlebnisse, die ich bis jetzt mit WGs hatte, waren alle sehr angenehm. Gegenseitige Achtung, respektvoller Umgang, Einfühlungsvermögen, Zärtlichkeiten ... alles war da, und ich hatte immer das Gefühl, dass den WGs ein Zusammensein mit mir nicht unangenehm war, dass sie Spass an ihrem Job hatten. Es waren bis jetzt immer schöne Begegnungen, die bei mir sehr gute Gefühle hinterlassen haben. Natürlich darf man nicht dem Irrglaubem verfallen, dass diese Gefühle etwas mit Liebe zu tun haben (Liebe entsteht erst nach längere Zeit).


                            • ................
                              Es würde mich nicht erstaunen, wenn eine Frau aus dem Gewerbe aufgrund ihrer Erfahrungen jeglichen Respekt vor den Männern verlieren würde. Insbesondere für jene, die ihre Kundschaft darstellen.

                              Mir würde es als WG auf jeden Fall so gehen.



                              ich galube nicht, dass es so dramatisch ist. Gehen wir davon aus, dass ein WG aus eigenem Antrieb arbeitet, klar sie verdient gut, das ist sicherlich ein wichtiger Motivationsfaktor. Trotzdem, was sie da tut macht ihr Spass.
                              Nun, verdienen tut sie nur dann gut, wenn der insgesamte Service gut ist, und da gehört auch der Faktor Menschlichkeit dazu. Irgendwie muss das ganze authentisch sein, zumindest um mich zufrieden zu stellen.
                              Nun wenn diese These stimmt, dann ist es wie in jedem anderen Job der Spass macht, mit den einen Menschen denen man im Berufsleben begegnet ist der Spass grösser, bei anderen weniger. Deshalb alle verachten oder lieben ist zu einfach, oder?

                              @Srubbeli
                              natürlich geht man(n) nicht ins Puff um eine Beziehung zu suchen, aber Emotionen finden dort trotzdem statt. Ich hoffe auch Dir haben einige Freier charmante Minuten geben können und nicht nur rein mechanischen Sex. Mir hat vor nicht all zu langer Zeit ein WG gesagt, dass sie nicht gerne mit solchen "Mechanikern" auf's Zimmer gehe und lieber etwas gefühlvollen Sex habe. Ist das bei Dir anders?

                              papaleone


                              • Aber man geht doch nicht ins Puff, um eine Partnerin zu suchen, oder? Und ich bin ein bisschen erstaunt über die Blauäugigkeit von gewissen Männern. Wir verkaufen euch eine Illusion, nämlich die, ein echt toller Typ zu sein, den wir rattenscharf finden und gleich vernaschen wollen. Wir wissen, dass ein Gefühl von Intimität die optimale Kundenbindung ist. Es ist wirklich so einfach. Manchmal fühlt sich ein WG ein wenig einsam und möchte etwas mehr erleben, es findet sich sicher einer, der das ein bisschen wegmacht. Aber viele haben ein Problem mit echter Nähe und blocken plötzlich ab, komplett, unerwartet und für den betroffenen Mann völlig unverständlicherweise.


                                Darum, wenn euch das nächste Mal im Club ein bildhübsches Mädchen sanft küsst und immer wieder pausiert um wissend und geil in eure Augen zu schauen, nur um dann fast hungrig euren Kopf zu packen und tief und intensiv ihre Zunge spielen lässt, euch ins Ohr flüstert, dass sie jetzt sofort euren Schwanz spüren möchte, wenn sie nach dem Sex fast gedankenverloren euren Körper streichelt und träumerisch und verschmitzt dreinschaut - dann verkauft sie euch ganz einfach perfekt das so oft erwünschte GFE. Nicht mehr, nicht weniger. And the Oscar goes to...

                                Sicher geht niemand in ein Bordell um eine Beziehung zu suchen.


                                Trotzdem denke ich das die meisten nicht nur ihre Geilheit befriedigen wollen, sondern neben der Sexualität auch ein Stück menschnliche Nähe möchten. Dabei geht es jetzt oft garnicht um den Girlfriendsex mit Zungenküssen, sondern einfach um ein bisschen menschliche Nähe.


                                Und ich denke man spürt schon ob einem eine WG mag, oder ob sie nur eine Illusion verkauft. Beim Sex selbst eher weniger, aber vorallem bei Smalltalk nach dem Sex. Oder ob sie sich gern den Rücken streicheln lässt, oder sich etwas verkrampft.


                                Je länger ich drüber nachdenke, desto mehr frage ich mich aber auch ob "Liebe" überhaupt ein eigenständiges Gefühl ist oder nur die Kombination aus jeweils gegenseitiger "Geilheit" und "Sympathie".


                                Aber BTT: Ich denke man sollte als Kunde schon die WG mögen, und auch die WG sollte einem ein bisschen mögen. Natürlich jetzt nicht so wie man jemanden liebt, sondern eher so wie man sich z.B. auf Kollegen oder so freut wenn man sie wieder sieht. Paysex ohne Sympathie bringt imho ja auch nichts.

                                • Strubbeli


                                  Wahre Worte, die du sprichst. Aufgrung deines Postings gehe ich davon aus, dass du eine Dame aus dem Gewerbe bist. Entsprechend interessant sind deine Ausführungen.


                                  Ich persönlich gehe auch davon aus, dass für ein WG eine Beziehung zu einem Kunden schon deshalb nicht in Frage kommt, weil wohl auch der Respekt gar nicht mehr da ist. Ich habe mich schon oft gefragt, was die WGs wohl über uns denken mögen. Und ich bin zum Schluss gekommen, dass dies wohl nicht so positiv sein wird. Es würde mich nicht erstaunen, wenn eine Frau aus dem Gewerbe aufgrund ihrer Erfahrungen jeglichen Respekt vor den Männern verlieren würde. Insbesondere für jene, die ihre Kundschaft darstellen.


                                  Mir würde es als WG auf jeden Fall so gehen.

                                  • Danke Strubeli für deine klaren Worte! :top:

                                    Ich gebs ja zu: Ich finde es absolut heiss, wenn die WG's mir die perfekte Illusion verkaufen. Wohl jeder steht darauf begehrt zu werden und eine Sexpartnerin zu finden, welche immer bereit ist die nächste Nummer zu schieben. Genau das suchen wir Männer und gehen darum zu den WG's. Nach dem Besuch, bin ich mir aber bis jetzt immer bewusst gewesen, dass ich einfach eine Dienstleistung gekauft habe. Von mir aus gesehen, und das bestätitgt ja auch Strubeli, sehen das die WG's immer genau so.

                                    Also lasst uns unseren Spass haben und die WG's ihr Geld verdienen. Dafür ist dieses Business da. Für intime Gefühle ist ein Puff definitiv der falsch Ort.

                                    • Nicht alle WGs sind schlecht ausgebildete Püppchen, die dich bei einem Geschäftsessen blamieren würden. Das Problem ist höchstens, dass bei einer bestimmten Klasse von WG die Chance eines Wiedererkennens durch die Geschäftspartner relativ gross ist. ;)


                                      Dennoch, von all den Kunden, die ich hatte, waren weniger als ein Dutzend Typen, mit denen ich auch privat etwas anfangen würde. Insofern stimmt das mit dem "keine Chance haben" eben schon, zumindest für 99% der Fälle. Tatsächlich privaten Kontakt ohne Bezahlung habe ich genau mit einem gehabt - also ist das "tatsächlich Glück haben" im Promillebereich. Und es ist keine Liebe, insofern...


                                      Aber man geht doch nicht ins Puff, um eine Partnerin zu suchen, oder? Und ich bin ein bisschen erstaunt über die Blauäugigkeit von gewissen Männern. Wir verkaufen euch eine Illusion, nämlich die, ein echt toller Typ zu sein, den wir rattenscharf finden und gleich vernaschen wollen. Wir wissen, dass ein Gefühl von Intimität die optimale Kundenbindung ist. Es ist wirklich so einfach. Manchmal fühlt sich ein WG ein wenig einsam und möchte etwas mehr erleben, es findet sich sicher einer, der das ein bisschen wegmacht. Aber viele haben ein Problem mit echter Nähe und blocken plötzlich ab, komplett, unerwartet und für den betroffenen Mann völlig unverständlicherweise.


                                      Darum, wenn euch das nächste Mal im Club ein bildhübsches Mädchen sanft küsst und immer wieder pausiert um wissend und geil in eure Augen zu schauen, nur um dann fast hungrig euren Kopf zu packen und tief und intensiv ihre Zunge spielen lässt, euch ins Ohr flüstert, dass sie jetzt sofort euren Schwanz spüren möchte, wenn sie nach dem Sex fast gedankenverloren euren Körper streichelt und träumerisch und verschmitzt dreinschaut - dann verkauft sie euch ganz einfach perfekt das so oft erwünschte GFE. Nicht mehr, nicht weniger. And the Oscar goes to...

                                      • Das stimme ich nicht mit dir überein. Ich bin überzeugt, dass zahlreiche dieser sogenannten Top-Kader (was das auch immer sein mag, denn die Definition davon dürfte ja relativ schwierig sein) durchaus auch Interesse an diesen Frauen hätten. Einerseits nicht nur, weil sie sehr hübsch und sehr repräsentativ (ich spreche hier von den WGs aus den Top-Klubs) sind, sondern auch sie auch als Frauen Einiges zu bieten haben. Was dagegen spricht, wäre vielleicht ihre Vergangenheit und damit eingehend der Erklärungsbedarf, aber als Frau wären die WGs auch für Männer aus diesen Gefilden keine schlechte Partie.


                                        Ich denke, Top Kader hätten allenfalls dann ein Interesse an deisen Damen für eine längerfristige Beziehung, wenn sie auch eine gewisse Bildung haben.


                                        Und ich meine Bildung, nicht Intelligenz oder Manieren.


                                        Intelligent sind sicher auch einige dieser Mädels aus den hintersten Karpaten, und wie man z.B. Hummer isst, oder Spagetti, ohne sich voll zu schlabbern, lernen sie bestimmt auch ganz fix.


                                        Aber eine "Bildung" lässt sich nicht so leicht nachholen. Und keiner dieser "Top" Kader will sich permanent blamieren, wenn die Freundin nicht die "einfachsten" Dinge weiss (einfach aus Sicht seines Bekanntenkreises).


                                        Selber kann ich folgendes zum Thema beisteuern.
                                        Ich war jeweils lange mit zwei DLs zusammen, einer Ukrainerin bzw. einer Slowakin. Und beide hatten dort studiert, Bauwesen bzw. Wirtschaft, und sind erst nach dem Studium in den P6 eingestiegen. Warum tut hier jetzt nichts zur Sache.
                                        In meinem Bekanntenkreis, lauter Akademiker, kam so jedenfalls nie ein Verdacht oder nur eine Frage auf, ob sie evtl. im P6 mal tätig waren...

                                        • Beat-Privat:
                                          da dürfen wir uns auch nichts vormachen, dass der Grossteil dieser Freier - gerade jene aus den Top-Kadern - den Grossteil von den Prostituierten wohl eher links liegen lassen würden.. Das ist Fakt. Sie geben sich mit ihnen ab, weil sie toll ficken.


                                          Das stimme ich nicht mit dir überein. Ich bin überzeugt, dass zahlreiche dieser sogenannten Top-Kader (was das auch immer sein mag, denn die Definition davon dürfte ja relativ schwierig sein) durchaus auch Interesse an diesen Frauen hätten. Einerseits nicht nur, weil sie sehr hübsch und sehr repräsentativ (ich spreche hier von den WGs aus den Top-Klubs) sind, sondern auch sie auch als Frauen Einiges zu bieten haben. Was dagegen spricht, wäre vielleicht ihre Vergangenheit und damit eingehend der Erklärungsbedarf, aber als Frau wären die WGs auch für Männer aus diesen Gefilden keine schlechte Partie.

                                          • Ich denke es ist zweifelsfrei Richtig, das man bei vielen WGs wenn man sie nur so auf der Strasse oder im Cafe sehen würde, keine Chance hätte.


                                            Aber ich denke wenn man erstmal irgendwie in Kontakt kommt und sich dann erstmal kennenlernt, ergibt sich dann in einigen Fällen durchaus eine Chance.


                                            Das gilt definitiv für alle Frauen, auch jene ausserhalb des Gewerbes. Stimme ich dir zu.


                                            • Aber wie regelst Du Deine Liebesgefühle nach Minuten oder Stunden?
                                              Vielleicht muss ich zu Liebe noch den Begriff Sehnsucht ins Spiel bringen...


                                              Ja, das ist ein guter Hinweis. Es wird aber langsam kompliziert. Es gibt nämlich - ähnlich wie bei den Farben - "reine" Emotionen, wie Liebe, Hass etc. und Misch-Emotionen wie z.B. die Sehnsucht: man möchte etwas haben, also hat man eine positive Emotion, doch eine Schmerzkomponente mischt sich noch ein.
                                              Auch beim "Verliebt" sein - Schmetterlinge im Bauch, schwingt neben der Liebe noch eine negative Emotion mit - Verlustangst - gerade im Anfangsstadium von Liebe ist man sich ja nicht sicher, ob es gegenseitig ist.


                                              Indem ich solche Gefühle aufzuschlüsseln versuche, kann ich besser die Positiven leben und die Negativen vermeiden.


                                              Bei meinen ersten Clubbesuchen unterdrückte ich Emotionen :cool:, weil ich dachte, das ist ja reines Geschäft, und wenn ich Zeichen von Verliebtheit zeige :verliebt:, dann lachen die Girls doch einfach. :traurig:
                                              Ebenso fiel es mir anfangs schwer einem WG ein Kompliment zu machen :kuss:, weil ich dachte: die hört doch von jedem Dreibeiner, dass sie schöne Augen hat etc.


                                              Aber irgendwann hat mir mein Spasskasper so was von in den Arsch getreten, dass ich sagte, ach pfeif drauf!
                                              Klar schmunzeln, grinsen und lachen die Girls über mich, aber dann schmunzle, grinse und lache ich zurück. Das ist ja das schöne an den Emotionen, dass sie ansteckend sind. So kann ich mich innerhalb von Minuten in ein WG verlieben, wenn die Chemie stimmt. Das kann dann noch einige Tage nach dem Clubbesuch nachklingen. :verliebt:
                                              Der Trick ist einfach, dass man die positiven Gefühle rein hält. Die Gefühle der Liebe zu empfinden ist schön, aber man muss der negativen Komponente von Sehnsucht etc. den Riegel schieben.


                                              Klar - das gelingt nicht immer - ist halt das Risiko, wenn man sich emotional öffnet. ;)
                                              Ich hatte kürzlich in einem Club einen emotionalen Absturz :schock: - dagegen ist Bungee-jumping langweilig.
                                              Da muss jeder selber wissen, wie weit er sich vorlehnt.
                                              Eins ist klar: Mit Emotionen umgehen lernt man nur, wenn man mit Emotionen umgeht.
                                              Und Saunaclubs sind die perfekte Spielwiese dafür.

                                              Gruss von Beat
                                              Der Weise wandelt sich von "gescheit" zu "gescheiter". Der Narr geht noch weiter... bis "gescheitert" .


                                              Das ist der kleine Unterschied


                                              • Allerdings ist es auch so, und da dürfen wir uns auch nichts vormachen, dass der Grossteil dieser Frauen - gerade jene aus den Top-Etablissments - den Grossteil von uns Dreibeinern wohl eher links liegen lassen würden. Oder wie ich es hier im Forum irgendwo (wo weiss ich leider nicht mehr) gelesen habe: Sie würden uns nicht einmal mit ihrem Arsch anschauen. Das ist Fakt. Sie geben sich mit uns ab, weil wir dafür bezahlen und wir (als Gesamtheit) ihnen einen guten Lebensstil garantieren. Und in den seltensten Fällen weil sie uns attraktiv und interessant finden.

                                                Ich denke es ist zweifelsfrei Richtig, das man bei vielen WGs wenn man sie nur so auf der Strasse oder im Cafe sehen würde, keine Chance hätte.


                                                Aber ich denke wenn man erstmal irgendwie in Kontakt kommt und sich dann erstmal kennenlernt, ergibt sich dann in einigen Fällen durchaus eine Chance.

                                                • Mercury
                                                  Diese Betrachtung ist sehr interessant: ".....ob man sich in diesem Fall wirklich in die Frau, sprich die Person, oder ihre Erscheinung als WG verliebt.....". Da muss ich drüber nachdenken wie das bei mir ist.
                                                  Bei meiner Prinzessin war mir zum Schluss der Sex nur noch nebensächlich, ich wollte einfach in Ihrer Nähe sein, sie berühren, sie spüren, mit ihr sprechen, etc.
                                                  Mit einem WG mal ein paar Studen in der Freiheit verbringen, das wäre schon reizvoll. Normale Kleider und unter normalen Menschen.

                                                  beat-privat
                                                  Dein Zitat:
                                                  "Liebe ist weder an Alter, Nationalität, Beruf oder Ansehen gebunden. Und das macht sie so schwierig und unberechenbar, in einer Gesellschaft, die bis auf drei Stellen nach dem Komma alles genau berechnen will.

                                                  Ich lebe die Liebe, wo immer ich sie sehe, egal ob für Minuten oder Stunden.
                                                  "Liebe zwischen zwei Menschen" ist das Eine. Nicht zu verwechseln mit: "Zusammenleben von zwei Menschen" - das ist ganz etwas anderes. "

                                                  Schönes Zitat Beat-Privat. Aber wie regelst Du Deine Liebesgefühle nach Minuten oder Stunden?
                                                  Vielleicht muss ich zu Liebe noch den Begriff Sehnsucht ins Spiel bringen, denn die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und schönem Sex ist sicherlich für die meisten von uns der Beweggrund zu einem WG zu gehen.

                                                  papaleone

                                                  • Unten stehende Aussage von Mercury hat mir viel Spass gemacht.
                                                    Da schreibt er ganz tiefe Weisheiten.
                                                    Die könnte man auf den Grabstein eines Freiers meisseln.
                                                    Oder zu einem Abreiss-Kalender-Spruch verarbeiten. :rolleyes:


                                                    Mercury:
                                                    da dürfen wir uns auch nichts vormachen, dass der Grossteil dieser Frauen - gerade jene aus den Top-Etablissments - den Grossteil von uns Dreibeinern wohl eher links liegen lassen würden.. Das ist Fakt. Sie geben sich mit uns ab, weil wir dafür bezahlen


                                                    Und da ich gerade in aufgeräumter Stimmung bin, möchte ich noch einen anderen Blickpunkt beisteuern:


                                                    Beat-Privat:
                                                    da dürfen wir uns auch nichts vormachen, dass der Grossteil dieser Freier - gerade jene aus den Top-Kadern - den Grossteil von den Prostituierten wohl eher links liegen lassen würden.. Das ist Fakt. Sie geben sich mit ihnen ab, weil sie toll ficken.


                                                    Na, wer findet die 4 Unterschiede?


                                                    Wenn man beide Hirnhälften einschaltet, so sieht man, dass zwischen WGs und Freiern einfach eine Symbiose besteht. Oder Hass-Liebe. Oder Zwecksgemeinschaft.


                                                    Im "richtigen Leben" würde man sich nie begegnen. Die junge Hübsche würde sich nicht für den alten Sack interessieren, aber der erfolgreiche Geschäftsmann würde sich auch lieber auf den Mond schiessen, als sich mit so einer osteuropäischen Schlampe, die nicht mal deutsch kann, in der Öffentlichkeit zu zeigen.


                                                    Übrigens: Der Thread hier heisst: Verliebt in ...
                                                    Und Liebe ist ein gesellschaftlich kaum bekanntes Gefühl. Alle reden davon, aber keiner hat es jemals gesehen. Liebe steht irgendwo auf einer Artenschutzliste - zwischen Edelweiss und Rotgepunktetem Zwergsalamander.


                                                    Liebe ist weder an Alter, Nationalität, Beruf oder Ansehen gebunden. Und das macht sie so schwierig und unberechenbar, in einer Gesellschaft, die bis auf drei Stellen nach dem Komma alles genau berechnen will.


                                                    Ich lebe die Liebe, wo immer ich sie sehe, egal ob für Minuten oder Stunden.
                                                    "Liebe zwischen zwei Menschen" ist das Eine. Nicht zu verwechseln mit: "Zusammenleben von zwei Menschen" - das ist ganz etwas anderes.

                                                    Gruss von Beat
                                                    Der Weise wandelt sich von "gescheit" zu "gescheiter". Der Narr geht noch weiter... bis "gescheitert" .


                                                    Das ist der kleine Unterschied

                                                    • Mir persönlich ist es noch nicht passiert, dass ich mich in ein WG verguckt oder gar verliebt habe. Allerdings gehe ich davon aus, dass dies durchaus möglich und gar nicht so abwegig ist. Für mich stellt sich dabei einfach die Frage, ob man sich in diesem Fall wirklich in die Frau, sprich die Person, oder ihre Erscheinung als WG verliebt. Sind wir doch mal ehrlich: Keine unserer Freundinen und Frauen sitzen in Lingerie herum, tragen dauernd High Heels und sind jederzeit für Sex bereit. Das ist das Bild, das wir sehen möchte und weshalb wir die WGs besuchen und sie schätzen. Auch diese Frauen sind in ihrem Privatleben durchaus nicht immer die top gestylten und mit verführerischer Unterwsäche bestückten Göttinnen.


                                                      Und trotzdem ist es mir schon passiert bei einem (für mich) speziellen WG, dass ich mir gedacht habe, es wäre interessant diese Frau in ihrem natürlich und privaten Umfeld kennenzulernen. Zu sehen, wie diese Person ausserhalb der Arbeit, wo sie dazu verpflichtet ist, die entsprechenden Reize zu setzen, sich gibt. Insofern wäre es interessant, wenn man einige dieser WGs statt in einem Club oder Bordell, in Freiheit, sprich im "normalen" Leben kennenlernen könnte.


                                                      Allerdings ist es auch so, und da dürfen wir uns auch nichts vormachen, dass der Grossteil dieser Frauen - gerade jene aus den Top-Etablissments - den Grossteil von uns Dreibeinern wohl eher links liegen lassen würden. Oder wie ich es hier im Forum irgendwo (wo weiss ich leider nicht mehr) gelesen habe: Sie würden uns nicht einmal mit ihrem Arsch anschauen. Das ist Fakt. Sie geben sich mit uns ab, weil wir dafür bezahlen und wir (als Gesamtheit) ihnen einen guten Lebensstil garantieren. Und in den seltensten Fällen weil sie uns attraktiv und interessant finden.


                                                      So geniesse ich die Zeit mit diesen Schönheiten und bin mir dabei bewusst, dass ich in der Realität bei ihnen nie auch nur den Hauch einer Chance hätte. Aber auch das kann sehr befriedigend sein!

                                                      • Hallo papaleone,
                                                        ich kann dich verstehen. Es gibt manchmal eben Gefühle zu einem WG und von einem WG zum Kunden, resp. Freier. Ich hatte zwei Affairen mit WG's ( nacheinander ), die damit endeten, dass die WG's nach Hause gingen und trotz allen Versprechungen nicht mehr zurückkammen. Mit einem WG habe ich immer noch per SMS Kontakt, schon über zwei Jahre. Im Moment habe ich wieder eine Affaire mit einem WG. Es läuft aber etwas harzig, aber wir finden uns immer wieder. Es passiert, was passieren muss.
                                                        janosch

                                                        • ich habe ja über meine Gefühle für meine Prinzessin schon geschrieben, und dass ich sie mittlerweile seit bald 3 Monaten nicht mehr gesehen habe. Sie weilt zu Hause und kommt vielleicht nicht mehr. Ich habe immer noch das Gefühl oder eben Verlangen nach ihr, allerdings nicht mehr unerträglich wie noch vor 2 Monaten. Alles im Leben geht vorbei.
                                                          Ich gehe immer noch in den gleichen Club, wo meine Prinzessin war. Ich habe meine Frequenz zwar verringert, aber das Verlangen nach dem Lächeln von schönen Frauen ist geblieben.
                                                          Ich bin wieder nah daran, mich zu tief in die Augen eines WG's zu verschauen, das ich jetzt schon 4 mal besucht hatte und begeistert bin.

                                                          Wie auch schon geschrieben, dies ging mehr als 20 Jahre gut, keine emotionalen Rückstände am nächsten Tag, und nun das vergangene Jahr.

                                                          Es ist auch nachwievor so, dass ich keine externe Beziehung suche und trotzdem entstehen diese Gefühle.

                                                          Ist das die sogenannte Midlife Crisis? Symptome könnten passen, im Job läufts nicht rund, die Familie ändert sich die Kid's sind langsam selbständig.

                                                          Gibt es Forümler die das so auch erleben oder erlebt haben und was habt ihr dagegen unternommen?

                                                          Bin gespannt

                                                          papaleone

                                                          • Ich habe mit interesse eure Berichte gelesen und möchte nun auch meine Gedanken an euch weiter geben.Wenn ich höre, dass fasst jede zweite Ehe wieder geschieden wird.... und dies wohl keine WG/Freier- Bezieungen waren. Kann das auch beängstigent sein. Denn dies waren doch "normale" Partnerschaften, mit Kindern, einem Haus, gute Job's usw.... aber vielmals reden diese nicht miteinander, es ist alles selbstverständlich. Gemeinsame Interessen? Er: arbeit, sport, FernsehenStammtisch.. Sie: Hund, Pferd, Kunst, Literatur, schoppen... Ueber Gefühle und Sex sprechen sie schon gar nicht! Ist ja alles klar!Kürzlich erzählte mir ein WG eine Kurzgeschichte. Ein Kunde sprach sie an: "Hey ich möchte Liebe machen mit dir" -Sie: "Oh nein, Liebe kannst du nicht machen mit mir, aber Sex schon. Wenn du Liebe haben willst, so kaufe Blumen, und gehe mit deiner Frau in ein romantisches Restaurant essen, und ich bin sicher, dass du mit deiner Frau Liebe machen kannst".Fazit. Eine Partnerschaft braucht immer Vertrauen, Toleranz, gemeinsame Interessen, Fanthasie um neue Dinge zu erleben, einander überraschen mit Geschenken(simple) einfach um das Feuer am brennen zu halten.Und so klappt's auch in einer WG/Freier Bezieung, wie auch mit der Nachbarin.Ich erlebte mal was ganz neues bei einem Erstbesuch eines WG's. Wie üblich ins Zimmer, aufs Bettchen gehüpft...und sie fing an zu reden. Sie erzälte mir, dass wenn sie mal einen Freund habe, und diesen auch Heiraten werde, sie ihm erzählen wolle was sie arbeite oder gearbeitet hatte. Denn dieser Job sei doch auch ein Bestandteil ihres Lebens und sie möchte das erlebte diskutieren.Dies brachte mich zum "grübeln". Mal warum erzält sie mir das? Aber noch vielmehr, ich, und mein Leben als Freier. Ich bezahle seit 17 Jahren für Sex, meine "Freundinen" waren in dieser Zeit nur WG's. Was erzähle ich einst einer Frau, was ich die letzten 17 Jahre gemacht habe? Keine Freundin-Kein Sex. Sie denkt, uhh unerfahren im Sex, und dann, wo hat er das gelernt. Ihr seht, viele Fragen -viele Probleme.Wenn ich ein WG zur Frau hätte, wären diese Probleme nicht. wir könnten über alles reden, wir kennen unsere sexuellen Bedürfnisse, wir wissen dass unsere Bezieung nicht einfach wird.-wir tun mehr dafür, weil nicht alles selbstverstäntlich ist.Ich glaube an eine gut funktionierende Bezieung mit einem WG. Wenn es beide Wollen und sich gern haben. Wenn sie gleiche Interessen haben, sich vertrauen und tolerant sind. Nach allen Erlebnissen im Job suchen auch WG's Geborgenheit und Wärme,es ist eine Ehre ihnen dies zu geben.So geht da des Feuer nicht so schnell aus.Pestalozzi

                                                            • Was um Gottes Willen spricht dagegen, dass diese Länder sich entwickeln und irgendwann auch unseren Lebensstandart erreichen? Ein Nebeneffekt ist, dass der Strom der Zuwanderer aus andern Ländern zurückgeht, weil sie sich in ihrem Heimatland ein gutes Leben leisten können. (Das Eine gibt es ohne das Andere nicht)


                                                              Das ist sicher nicht der Ort um eine politische Diskussion zu führen. Aber ist es nicht so, dass wir im geeinten Europa noch nie eine so lange Periode des Friedens hatten?
                                                              Die Ursache Kriege zu beginnen, ist immer weil der Andere was hatte was man selber auch wollte. Wenn sich das soziale Gefälle zwischen den Ländern und Kontinenten verringert, ist ein ganz wichtiger Auslöser dieser Konflikte weg.

                                                              Klar werden dann die Preise im horizontalen Gewerbe wieder ansteigen weil das Angebot weit hinter der Nachfrage sein wird. Aber das wird noch einige Zeit dauern und es gibt noch einige Länder auf dieser Welt, die noch weit von unserem Lebensstandart entfernt sind. Dann werden anstelle der heutigen Osteuropäerinnen ander nachrücken.


                                                              Ich glaube nicht, das ich dann noch in der Lage bin Clubs zu besuchen und unbeschwerten Sex zu haben. Irgendwann wird auch meine Potenz nachlassen. OK ich kann sie noch mit Chemie verlängern aber auch das wird irgendwann nicht mehr wirken.
                                                              Jaris

                                                              • Die Zeit wird kommen, nicht sofort aber mit dem Zusammenwachsen von Europa werden auch diese Länder aufholen. Ist ja eigentlich auch ein wichtiger Bestandteil der EU Charta. Frieden in Europa und gleicher Lebensstandart.

                                                                Vor dem Beitritt einiger, heute als alte Mitglieder geltender Länder, waren diese noch im 2 Weltstadium. Sie haben aufgeholt und heute gehören sie zum Kern der EU.

                                                                Nimm das Beispiel Polen, im Bereich der Zahnmedizin gilt dieses Land auf gleicher Höhe wie die BRD. Ärzte aus Polen sind bereits in einigen Spitälern anderer EU Länder tätig. Es ist nicht lange her trennte die EU und Polen ein eiserner Vorhang.
                                                                Jaris



                                                                Ist diese Entwicklung wirklich wünschenswert? Ich denke wohl eher nicht. Die gut ausgebildeten Fachleute wandern in wirtschaftlich und finanziell starke EU Staaten aus und genau diese Staaten leisten wiederum Entwicklungshilfe an die schwächeren Staaten, da beisst sich die Katze in den eigenen Schwanz.

                                                                • Die Zeit wird kommen, nicht sofort aber mit dem Zusammenwachsen von Europa werden auch diese Länder aufholen. Ist ja eigentlich auch ein wichtiger Bestandteil der EU Charta. Frieden in Europa und gleicher Lebensstandart.


                                                                  Vor dem Beitritt einiger, heute als alte Mitglieder geltender Länder, waren diese noch im 2 Weltstadium. Sie haben aufgeholt und heute gehören sie zum Kern der EU.


                                                                  Nimm das Beispiel Polen, im Bereich der Zahnmedizin gilt dieses Land auf gleicher Höhe wie die BRD. Ärzte aus Polen sind bereits in einigen Spitälern anderer EU Länder tätig. Es ist nicht lange her trennte die EU und Polen ein eiserner Vorhang.
                                                                  Jaris

                                                                  • Du weisst schon dass alle EU Länder bis spätestens Januar 2012 die volle Freizügigkeit haben werden und der CH Pass für diese Mädchen kein Lockmittel mehr ist? Die WGs wollen das Einkommen verdienen, das sie mit Ihrer Ausbildung in ihrem Land nicht können. Wenn die Diplome, die sie haben auch in der Schweiz anerkannt werden, werden einige dieser Mädchen ihr Einkommen in mit ihrem Beruf bestreiten können.


                                                                    Viele der WGs im Globe aus dem Osten haben eine Hochschulausbildung, nur können sie mit diesen Diplomen ihren Lebensunterhalt in ihrem Heimatland nicht finanzieren. Du würdest Staunen wieviele Akademikerinnen und solche die im Studium sind, du im Globe unter den WGs antreffen wirst,
                                                                    Jaris


                                                                    Diese Diplome können sie zwar nicht voll anerkennen lassen aber teilweise, was bedeutet, dass sie zum Beispiel einen Master machen könnten. Dann wäre das mit dem hier arbeiten ok. Das Problem ist, dass sie mit ihren zum Teil wirklich nur als "Mickey-Mouse-Diplomen" einzustufende Papieren nicht mal die Basis haben, um eine Aufnahmeprüfung zu bestehen. Das ist nicht ihre Schuld, schliesslich wird das Bildungsniveau nicht vom Studenten selber gesetzt sofern er nicht merkt, dass er eigentlich nicht genug lernen muss und sich selber instruiert.



                                                                    • Hallo Herak
                                                                      Mich würden Details interessieren - falls Du bereit bist zu erzählen.
                                                                      In der Zeit, als ihr zusammengekommen seid, hat Deine Frau da noch als WG gearbeitet? Falls ja, wie genau bist du damit umgegangen. Klar ist es schwierig. Aber hast du die Arbeit Deiner Frau einfach verdrängt? Oder habt ihr offen darüber gesprochen?

                                                                      Ich nehme mal an, dass trotzdem ab und an ein kleiner Funke Eifersucht aufgetaucht ist? Wie bist du damit zurechtgekommen?

                                                                      Danke für Deine Infos.

                                                                      Gruss Masterharper

                                                                      • Herak
                                                                        Du bist sicher nicht ein merkwürdiges Exemplar, habe ich auch nie gesagt. Aber es braucht sehr viel Liebe und Vertrauen mit diese Umstand zu leben dass deine Partnerin diesen Beruf nachgeht.


                                                                        quadrato also wenn ein Mann sich für die Beziehung zu einem WG entscheidet und weiterhin andere WGs besucht, habe ich ein paar Fragezeichen. Die Frage war ja, verliebt in eine Prostiturierte und nicht, besuche ich weiterhin Clubs obwol ich ja mit einem WG zusammen bin?


                                                                        Du weisst schon dass alle EU Länder bis spätestens Januar 2012 die volle Freizügigkeit haben werden und der CH Pass für diese Mädchen kein Lockmittel mehr ist? Die WGs wollen das Einkommen verdienen, das sie mit Ihrer Ausbildung in ihrem Land nicht können. Wenn die Diplome, die sie haben auch in der Schweiz anerkannt werden, werden einige dieser Mädchen ihr Einkommen in mit ihrem Beruf bestreiten können.


                                                                        Viele der WGs im Globe aus dem Osten haben eine Hochschulausbildung, nur können sie mit diesen Diplomen ihren Lebensunterhalt in ihrem Heimatland nicht finanzieren. Du würdest Staunen wieviele Akademikerinnen und solche die im Studium sind, du im Globe unter den WGs antreffen wirst,
                                                                        Jaris

                                                                        • ... Die Frage ist doch; Welcher Mann der in „geordneten“ Verhältnissen aufgewachsen ist, mit einem bürgerlichen Lebenslauf und den Werten die er auf seinem Lebensweg mitbekommen hat und diese auch lebt, kann damit umgehen dass seine Liebe dies jeden Tag mit andern Männern tut? ...


                                                                          Man könnte auch fragen: Wie geht ein WG damit um, dass ihr Ehemann auch noch andere WGs besucht? Eine Ehe zwischen WG und Freier wird vermutlich immer schwierig bleiben, wenn sie ihren Beruf und er seine Gewohnheiten beibehält.


                                                                          ... Gut wenn du ein hohes Einkommen hast, dann kannst du ihr ein angenehmes Leben bieten, ohne dass sie ihrem Gewerbe nachkommt. Aber bedenkt, ein WG verdient im Monat zwischen Fr. 20'000.- und Fr. 30'000.-, ergo müsst ihr da mithalten können, sonst ist sie über kurz oder Lang wieder im Geschäft. ...



                                                                          Wenn ein WG einen Kunden heiratet, dann sicher nicht wegen des Geldes, sondern wegen der Sicherheit (z.B. wegen der Aussicht auf einen Schweizer Pass; Strubbeli hat das irgendwo geschrieben) oder wegen der Angst vor der Zukunft (ein WG ist ja nicht ewig im Geschäft; 20-30K Einkommen sind nur in den besten Zeiten realistisch; ab 40 ist ein WG schon eher alt und für die Kundschaft nicht mehr so attraktiv, aber das WG ist noch voll im Saft; bis zur Pensionierung dauert es dann noch viele Jahre).


                                                                          ... Ich glaube eh, dass eine Frau sich für das Leben in diesem Gewerbe entschieden hat, nicht sehr religiös ist. ...


                                                                          Mir "Religion" in meinem letzten Beitrag habe ich nicht gemeint, dass jemand diese Religion aktiv praktizieren muss, um die Werte und Regeln der Religion zu akzeptieren. Ich selbst bin vor Jahren aus der Kirche ausgetreten, und dennoch glaube ich an die christlichen Werte (klar, meine Moralvorstellung ist etwas moderater, aber mit den restlichen Werten stimme ich weitgehend überein).

                                                                          • Nun Jaris, ich wär da so ein merkwürdiges Exemplar.


                                                                            Seit 13 Jahren mit einem ex WG verheiratet.
                                                                            Zugegeben es war nicht immer einfach Ihren Job zu akzeptieren, aber ich für meinen Teil habe gelernt damit zu leben.


                                                                            Man sollte sich jedenfalls darüber im klaren sein, dass man oft mit unkonventionellen Problemen konfrontiert werden wird, welche vom Partner viel Geduld und Verständniss abverlangen. Nicht nur aber vor allem wenn Sie aussteigen will / muss.


                                                                            Gruss
                                                                            Der Herak

                                                                            • Die Probleme wie Religion, Rasse Alter und so weiter, spielen vielleicht eine Rolle bei einer „normalen“ Beziehung. Hier sprechen wir von Frauen die ihren Unterhalt damit verdienen jeden Tag mit 10 Männern Sex zu haben. Sie küssen, sie blasen und lassen sich lecken und Vögeln.


                                                                              Die Frage ist doch; Welcher Mann der in „geordneten“ Verhältnissen aufgewachsen ist, mit einem bürgerlichen Lebenslauf und den Werten die er auf seinem Lebensweg mitbekommen hat und diese auch lebt, kann damit umgehen dass seine Liebe dies jeden Tag mit andern Männern tut? Notabene sind es oft Männer die in keiner Weise dem Schönheitsbild entsprechen und oft viel älter sind als du, ihr Partner.

                                                                              Wir wissen doch genau wie Hingebungvoll die WGs ihrer Arbeit nachgehen, ok oft ist es gespielt. Aber weiss ich als ihr Partner ob das immer so ist und sie in den Armen eines ihrer Gäste nicht mehr Lust empfindet als bei mir?

                                                                              Gut wenn du ein hohes Einkommen hast, dann kannst du ihr ein angenehmes Leben bieten, ohne dass sie ihrem Gewerbe nachkommt. Aber bedenkt, ein WG verdient im Monat zwischen Fr. 20'000.- und Fr. 30'000.-, ergo müsst ihr da mithalten können, sonst ist sie über kurz oder Lang wieder im Geschäft.

                                                                              Es kann dann funktionieren, wenn sie am Ende ihrer Laufbahn aussteigt und das von sich aus und du hast sie als WG kennengelernt, kennst also ihre Vergangenheit und sie ist für dich kein Problem. Nur ist die Chance da, dass ihr im Ausgang auch mal auf einen ihrer ehemaligen Gäste eine trifft eine Möglichkeit und was dann.


                                                                              Oder du bist ihr „Beschützer“ so nennt man das heute, gibst deinen Job auf und bist in ihrer Freizeit ganz für sie da.


                                                                              Es ist in jedem Fall eine schwierige Situation und hat mit Altersunterschied, Rasse, Religion oder Kultur wenig zu tun. Ich glaube eh, dass eine Frau sich für das Leben in diesem Gewerbe entschieden hat, nicht sehr religiös ist.
                                                                              Die Frage ist doch; Kannst du mit diesen Umständen leben und sie, trotz allem bedingungslos lieben?
                                                                              Wenn du diese Frage mit ja beantworten kannst, dann geh das Abenteuer ein, wenn du Zweifel hast, lass es sein.


                                                                              Mir kommt da ein Afrikanisches Sprichwort in den Sinn; "Die Angst isst die Sele auf".
                                                                              Jaris

                                                                              Alles hat seinen Preis, wichtig ist es ihn zu kennen und bereit zu sein ihn zu bezahlen

                                                                              • In einigen Punkten gebe ich Quadrato vollkommen recht. Was den Punkt Attraktivität angeht, so bleibt festzustellen, dass die wahrgenommene männliche Attraktivität nicht unbedingt das körperliche, sondern eher das finanzielle/Erfolgsausstrahlung betrifft. Muss nicht unbedingt reich sein, es reicht ja auch sportlich zu sein oder gut Gitarre spielen zu können.
                                                                                Der religiöse Aspekt ist weniger mit der Frau, eher mit der Familie der Frau ein Problem. Die Vorstellungen von Glück und bestimmten Verhaltensweisen ist eher zwischen Männlein und Weiblein als zwischen Christen und Buddhisten ein Problem. Mit Frauen kann man nicht leben, ohne sie aber auch nicht.
                                                                                Zum Punkt Bildung und Interessen kann man sagen, dass dies sicherlich eine wichtige Grundlage ist; aber muss ich mit meiner Freundin die Weltpolitik denn auch philosophischer Sichtweise durchleuchten? Man sollte auch in einer festen Beziehung den Freundes- und Bekanntenkreis nicht vernachlässigen, ein Gegenpol zu der Beziehung sozusagen. Ich finde es auch wichtig, dass man Freunde hat, welche die Frau nicht kennen, die also niemals zwischen den beiden stehen.
                                                                                All diese Punkte sind möglich, eben auch bei einer sich abzeichnenden Beziehung zwischen Freier und WG, die allerdings im Milieu noch nicht fest verankert ist.

                                                                                • Ich glaube, dass eine Beziehung zwischen zwei Menschen durchaus glücken kann, wenn die folgenden Punkte passen (vermutlich gibt es noch ein paar andere Punkte, die mir jetzt so auf die Schnelle nicht einfallen):


                                                                                  • dasselbe religiöse Umfeld (Christentum, Buddhismus, Judentum, Islam etc.)
                                                                                  • ähnliche Bildung
                                                                                  • ähnliche körperliche Attraktivität
                                                                                  • einige ähnliche Interessen
                                                                                  • Altersunterschied nicht zu gross (Alter +/- 25%)


                                                                                  Bei einer Beziehung zwischen einem West-Europäer und einer Ost-Europäerin/Süd-Mittel-Nord-Amerikanerin habe ich überhaupt keine Bedenken (das religiöse Umfeld steht nicht als grosse Blockade dazwischen); aus meiner Sicht kann das gut klappen (wenn die anderen Punkte auch einigermassen stimmen).


                                                                                  Wenn verschiedene Religionen zusammenkommen, wird es schon schwieriger (es braucht grosse Toleranz von beiden Seiten); die Religion bestimmt unsere Lebensanschauung und Moralvorstellung, beides wird uns von Geburt an vorgelebt und eingetrichtert. Wir glauben daran, sind überzeugt davon, halten es für die einzige Wahrheit (aber es ist halt nur "wahr" in einem bestimmten Kulturkreis oder religiösen Umfeld, in einer anderen Region gelten andere Regeln, und diese anderen Regeln werden von den anderen Menschen auch als "wahr" und einzig richtig anerkannt ... kann wirklich schwierig werden).

                                                                                  • Meines Achtens ist das Alter bzw. das "Dienstalter" eines WG aussagekräftiger. Viele Ost-Mädchen arbeiten in ganz jungen Jahren in Westeuropa als WG, allerdings nur für eine kurze Zeit. Sie kennen das Milieu doch gar nicht, sind nicht in den Strukturen verankert. Sie gewinnen zwar schnell Routine, was sexuelle Handlungen betrifft (Übung macht den Meister), aber sobald sie aus dem Bordell herausgehen sind das ganz normale Mädchen mit ganz normalen Bedürfnissen.
                                                                                    Interkulturelle Kompetenz ist zwar wichtig und hilfreich, aber machen wir uns nichts vor: die Ost-Frauen sehnen sich ja doch nach dem Lifestyle Westeuropas, nicht andersherum.
                                                                                    Und gibt es da überhaupt noch einen grossen Unterschied? Die Jungen haben den Sozialismus ja nicht mehr bewusst miterlebt. Religion spielt beispielsweise in Polen nicht mehr die grosse Rolle wie früher.
                                                                                    Also wenn beide wollen steht meines Achtens dem Liebesglück nichts mehr im Wege...

                                                                                    • Ich denke grundsätzlich , dass jede Beziehung hier individuell zu betrachten ist.
                                                                                      Meine Erfahrung zeigt, dass die meisten west- und mitteleuropäischen WGs in der Branche stärker zwischen Privatem und Geschäft unterscheiden. Dies, da sie ja den Kulturkreis und die Einkommensstruktur genau kennen und auch theoretisch die Möglichkeit hätten, eine vertikale Karriere einzuschlagen.
                                                                                      Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese eher leicht primitiv veranlagt sind.
                                                                                      Bei den osteuropäischen Frauen ist es etwas schwieriger, da diese oft in ein exorbitantes Einkommensgefälle zwischen landesüblichen Salären und den Einkommen im Club ohne entsprechende Vergleichsmöglichkeiten sehen.
                                                                                      Eine Schweizer Rechtsanwältin kommt beispielsweise problemlos auf 10-15 TCHF per Monat, eine rumänische vielleicht auf 1000 Euro. Eine Schweizer Kellnerin kommt auf 3-4 TCHF, eine rumänische auf 0,2bis 0,3 TCHF.
                                                                                      Aufgrund dieser Tatsachen hat vielleicht eine osteuropäische WG eher, das Gefühl, dass eine Beziehung zu einem Normalverdiener eine Steigerung der Lebensqualität zur Folge hat. Hier kommt natürlich die Sprach- und Kulturbarriere hinzu. Man kann kaum davon ausgehen, dass die osteuropäische Familie Fremdsprachen beherrscht etc.
                                                                                      Ich denke, wer ernsthaft eine Beziehung zu einer WG anstrebt, der sollte sich auch im Heimatland umschauen, sich dort mit Sprache und Kultur befassen, da es sonst eher schwer wird, langfristig aufeinander einzugehen.
                                                                                      Und nicht zu vergessen, dass ja auch die persönliche Ebene stimmen sollte.
                                                                                      Erst dann kann man entsprechend vergleichen.

                                                                                      • Ich habe mich selbst übrigens noch nie richtig in ein WG verliebt, aber ein paarmal ein bisschen für ein WG geschwärmt. Für Strubbeli zum Beispiel. :kuss:


                                                                                        Jöh, danke! :o



                                                                                        Zurück zum Thema - ein Nein sollte man bitte immer als Nein verstehen, alles andere ist respektlos. Wenn mich einer zu einer privaten Geschichte überreden will und auf mein Nein mit Verständnislosigkeit reagiert, sage ich ihm jeweils "schau, wir sind noch nicht mal zusammen und du respektierst meine Meinung nicht, wie kann man da etwas aufbauen?". Das wirkt meist.

                                                                                        • Meine Prinzessin ist momentan zu Hause und dies schon seit Längerem.
                                                                                          Ich habe sie zwar noch nicht aus meinem Kopf vertreiben können, aber immerhin denke ich nicht mehr immer an sie.
                                                                                          Einen losen E-Mail Kontakt gibt es zwar, aber eben, eher einseitig.
                                                                                          Meine Gedanken sind zwar noch nicht ganz klar aber immerhin meine Augen offen.

                                                                                          @ alle die mir geschrieben hatten:
                                                                                          Besten Dank für eure Mithilfe bei der Entwöhnung, ich bin bald durch

                                                                                          papaleone

                                                                                          • Zitat

                                                                                            Aber wenn es nun mal passiert und man spürt auch ein Feedback, dann sollte es legitim sein, dafür zu kämpfen.



                                                                                            :schock:
                                                                                            Natürlich, dennoch sollte man hier wohl schon vorsichtig sein. Bei einem WG ist es nun mal so, dass eben das Feedback nicht ganz so einfach zu interpretieren ist. Ein guter Zungenkuss heisst eben bei einem WG nicht "Ich liebe dich".
                                                                                            Und nur, weil es körperlich gut passt, heisst das auch nicht, dass auch der Rest passt.

                                                                                            Ausserdem halte ich es für sehr gefährlich ein klares "Nein" zu ignorieren.
                                                                                            Auch wenn manche Männer da wohl anderer Ansicht sind: Frauen meinen doch ab und zu tatsächlich genau das, was sie sagen. :rolleyes:

                                                                                            • Ihr tut gerade so. als ob ein WG immer ein WG bleibt. Machen wir uns doch nichts vor; die meisten jungen WG wollen in wenigen Wochen/Monaten soviel Geld wie möglich verdienen, um sich einen Wunsch oder Traum zu erfüllen. Gerade die hübschen osteuropäischen Mädels, die für kurze Zeit nach Westeuropa kommen.
                                                                                              Danach verschwinden sie wieder im normalen Leben in ihren Heimatlöndern. Leben ein normales Leben. Zu einem normalen glücklichen Leben gehört nun mal ein Partner, die Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit, Vertrauen.
                                                                                              Diese Seite dominiert auch in einem WG! Illusionen verkaufen ist eine Sache, aber der Mensch in der Hülle WG bleibt der gleiche. Wohlgemerkt, ich spreche von jungen Girls, die kurz im Geschäft sind, natürlich freiwillig der Sache nachgehen.
                                                                                              Ein WG, die über Jahre hinweg sich ein Business aufgebaut hat, professionnell bis in die Haarspitzen ist, denkt und fühlt wohl anders, ist auch zu sehr im Milieu verankert. Hat sicherlich auch schon zu viel erlebt. Deshalb ist es für mich kein Widerspruch, mit einem Girl eine Beziehung einzugehen, das ich als WG kennengelernt habe und dazu bringen möchte, nicht mehr als WG zu arbeiten. Ich empfinde dies als logisch und menschlich nachvollziehbar.
                                                                                              Über eines sind wir uns sicherlich einig; keiner geht ins Bordell, um sich zu verlieben. Aber wenn es nun mal passiert und man spürt auch ein Feedback, dann sollte es legitim sein, dafür zu kämpfen.
                                                                                              Wie sagt man so schön: im Krieg und in der Liebe sind alle Mittel erlaubt.

                                                                                              • Ich bin momentan auch kräftig am baggern, ich interpretiere ein "nein" meiner Süssen bezüglich Ausgang und privatem Treffen allerdings nicht als "nein".


                                                                                                Solltest Du aber.


                                                                                                Erstens aus den hier bereits zur Genüge genannten Gründen: Girls verkaufen Illusionen, diese sind manchmal so perfekt, dass man sie nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheiden kann, und dann ist man in der Gefahr, Unsummen auszugeben für einen unerfüllbaren Traum.


                                                                                                Zweitens, und das wurde soweit ich sehe bisher noch nicht genannt: Der Respekt vor dem WG gebietet es, ihr Nein als Nein zu verstehen. Gerade wenn man zu einem Girl mehr als die branchenübliche Zuneigung empfindet, sollte man ihr diesen Respekt entgegenbringen.


                                                                                                Ich habe mich selbst übrigens noch nie richtig in ein WG verliebt, aber ein paarmal ein bisschen für ein WG geschwärmt. Für Strubbeli zum Beispiel. :kuss:

                                                                                                • Arbeitet deine Partnerin noch als WG?
                                                                                                  Ich bin momentan auch kräftig am baggern, ich interpretiere ein "nein" meiner Süssen bezüglich Ausgang und privatem Treffen allerdings nicht als "nein".
                                                                                                  Sie ist erst 18 Jahre alt und hat sich einen bestimmten Betrag als Ziel gesetzt, was sie an Geld verdienen will. Ihr Kopf sagt, in dieser Zeit keine persönliche Beziehung zu einem Mann, was ja auch Sinn macht.
                                                                                                  Aber insgeheim wünscht sie sich natürlich einen liebevollen Partner. Unser Sex im Club ist an Girlfriendsex nicht zu überbieten, eigentlich kommt der Sex bei all der Knutscherei und Schmuselei fast zu kurz. Aber wir geniessen es sehr, beide.
                                                                                                  Ich werde auf jeden Fall nicht aufgeben und freue mich auch zu lesen, dass es bei anderen ja auch geklappt hat.
                                                                                                  Wie hat sich das bei euch entwickelt? Das würde mich schon brennend interessieren...

                                                                                                  • Ich bin auch in ein WG verlibt und sie sagt das sie das auch in mich ist aber wie fiende ich raus ob sie mich wirklich liebt oder ob sie nur so tuht?


                                                                                                    meine erfahrungen mit der verliebtheit mit einem wg sind, erstens wenn du ihnen deine liebe zeigst dann lieben sie dich gleich auch und kümmern sich besonders um dich :smile: kann sich im zimmer sehr positiv auswirken:smile:
                                                                                                    und sie geben dir das gefühl das sie dich auch lieben und das können sie sehr gut, letztendlich ist es aber doch eine illusion wo die girls dir verkaufen.
                                                                                                    da musst sehr vorsichtig sein sonst zahlst dich bis in den ruin.
                                                                                                    frage nach der tel.nr.
                                                                                                    dann mache ein date ausserhalb des clubgeschehen ab, wenn sie dann einwilligt und du mit ihr privat unterwegs bist dann kannst du dich drauf verlassen das vielleicht doch etwas dran ist an ihrer zuneigung zu dir.


                                                                                                    aber wenn es nicht über den club hinaus geht mit ihr dann ist das nur gespielt, tut mir leid, teste das doch mal, will sie sich auch asserhalb mit dir treffen?
                                                                                                    dann hast etwas klarheit.:super:


                                                                                                    gruss


                                                                                                    aber wenn du klarheit willst

                                                                                                    • Haha, muss grad lachen, weil ich auch mal mit einer mit Skifahren gestartet hab!

                                                                                                      Sie meinte, ja, ich kann gut Skifahren. Ausrüstung gemietet und losgezogen. Naja, ich glaube zweimal sind wir runter gefahren in einem halben Tag, danach hatte ich keine Lust mehr, sie ständig aus dem Schnee zu bergen.

                                                                                                      Hiernach sind wir dann in eine Alpentherme gefahren, wo wir es wild getrieben haben!

                                                                                                      So war dann mein Tag doch noch gerettet!


                                                                                                      Hallo alf3331
                                                                                                      Ich lebe schon 5 jahre in einer beziehung mit einer wg!ich kann dir nur den tipp geben,frag sie ob sie mit dir in den ausgang oder ein wochenende skifahren kommt!nur so findest du heraus ob sie von dir etwas will!ich kann dir nur sagen das du glück haben kannst oder in die scheisse greifst!ich hatte glück!ich wünsche dir viel glück!
                                                                                                      Gruss schlecker

                                                                                                      • Ich bin auch in ein WG verlibt und sie sagt das sie das auch in mich ist aber wie fiende ich raus ob sie mich wirklich liebt oder ob sie nur so tuht?


                                                                                                        Hallo alf3331
                                                                                                        Ich lebe schon 5 jahre in einer beziehung mit einer wg!ich kann dir nur den tipp geben,frag sie ob sie mit dir in den ausgang oder ein wochenende skifahren kommt!nur so findest du heraus ob sie von dir etwas will!ich kann dir nur sagen das du glück haben kannst oder in die scheisse greifst!ich hatte glück!ich wünsche dir viel glück!
                                                                                                        Gruss schlecker

                                                                                                        • Ich habe vor zwei Tagen den Film "Same, Same, But Different" angeschaut, und muss sagen, dass ich ihn sehr weiter empfehlen kann, auch wenn bei mir die Tränen nicht "stromweise" geflossen sind. Und auch wenn der Film punkto Glaubwürdigkeit und Eindrücklichkeit nicht an das Buch-Original herankommt, so scheint mir die Umsetzung insgesamt doch recht gut gelungen; vor allem gibt es auch eindrückliche Bilder aus Kambodscha.

                                                                                                          Ich kann den Film also wirklich sehr gut weiter empfehlen.

                                                                                                          Mit herzlichen Grüssen an Euch allen,

                                                                                                          Gustl



                                                                                                          • Ja Papleone, ich begreife Dich und alle jene, die Deiner 2.Kategorie verfallen sind. Geben wir es doch zu, das ist wohl den meisten schon mal (oder mehrere Male) geschehen.
                                                                                                            Zutreffend was Du sagst, dass man mit Vernunft das Geschehen einordnen kann. Eher skeptisch bin ich der Aussage gegenüber, wenn man dies nicht täte, wäre man schwach. Nun weshalb ist man schwach ? Man geniesst's einfach und auch das damit verbundene Glücksgefühle und das ist gut - temporär wenigstens.
                                                                                                            Du bist offenbar bereits im Prozess, in die Kategorie 1 herüber zu wechseln, wenn du sagst Du hättest Freude an schönen Frauen und gutem Sex ( ja wenn er nicht gerade eine masochistische Ader hat, hat daran jeder Hetero Veranlagte seine Freude) und erkenntest darin eine etwas kompensierende Sucht, denn, wie Du selbst sagst, fühltest Du das immer mehr, seit Du Dich damit tiefer auseinandersetzst.
                                                                                                            Du bist bereits am Nachdenken, um die Sache in den Griff zu bekommen.
                                                                                                            Du bist praktisch Kategorie 1.

                                                                                                            Ich darf Dir beifügen, dass aufgrund Deiner posts es sich bei Deiner Angebeteten wohl um Victoria im WS handelt - eine faszinierende, feingliedrige, feinfühlige, hübsche und gescheite junge Frau, die gerade durch ihre Mädchenhaftigkeit und ihren intensiv und perfekt geil gespielten Sex jedem Mann den Kopf verdreht und zugleich dabei noch etwas an Beschützerinstinkt - das lieben wir Männer - und anderes hochkommen lässt.
                                                                                                            Nur so viel, Papaleone, wenn es sich um Victoria handelt, so ist diese - so viel ich weiss - immer noch in festen Händen und ist froh, wenn ihr Privatleben nicht von Kunden tangiert wird. Wenn Du sie gerne hast - und das hast Du ganz offensichtlich - dann geniesse sie und erliege nicht Versuchung, "besitzergreifend" mehr zu wollen. Sie wird Dir dankbar sein und es Dir mit Spontaneität und Fallenlassen im Sex vergelten.

                                                                                                            Papaleone, ich bin sicher, Du hast's im Griff.
                                                                                                            Galeotto

                                                                                                            • Mich hat es auch erwischt, ein süsses 18jähriges Teeny Girl aus Polen, das seit November in Zürich ihre Dienste anbietet. Da sie natürlich sehr jung ist (ich selber bin 32) glaube ich nicht, dass sie schon so abgebrüht ist, um keine echten Gefühle für Freier entwickeln zu können, dafür ist sie zu neu im Geschäft und vom Typ her zu naiv und gutgläubig. Ohne grosse Aufforderung hat sie mir auch über ihr Leben in Polen und ihre Familie erzählt, der Sex ist bei uns sowieso schon Girlfriend-like.
                                                                                                              Wie das bei den jungen Osteuropäerinnen so ist, die freiwillig in die Schweiz kommen um sich zu prostituieren ist der Drang nach der weiten Welt der Auslöser. Als Schulabsolventin mit Gelegenheitsjobs in Polen verdient man kaum mehr als 200 Euro im Monat, da kann man ein Jahr schuften, das reicht nicht mal für einen Flug in die Karibik.
                                                                                                              Allerdings weiss ich noch nicht so recht, wie ich "Nägel mit Köpfen" machen soll, aber die Initiative muss natürlich ganz klar von mir kommen. Aber wie kann ich ihr klarmachen, dass ich wirklich mehr als Sex will? Denkt sie nicht sofort, der will sich nur die 300 CHF pro Woche sparen, oder will er mich so für Anal bekommen?
                                                                                                              Himmel, ist das kompliziert mit den Frauen, aber in diesem Fall eben noch komplizierter als ohnehin schon...



                                                                                                              Ja das mit den Gefühlen ist so eine Sache im Zusammenhang mit käuflichem Sex. Gefühlswallungen, Hormondurcheinander und was auch immer, der Reiz der weiblichen Attraktivität und des jungen, zu geilen Spielen bereiten Frauenkörpers, die willige Spalte, die im Hals vibrierende Zunge, die Zärtlichenkeiten, die schönen schmeichelnden Worte all das lieben wir Männer und all das bringt unsere Gefühle in Wallung, ABER ....
                                                                                                              Aber ist das genug, um darauf eine Beziehung aufzubauen ? Ist das in erster Linie für Dich selbst genug, denk doch, wie geil und aufnahmebereit ihr Schlitzchen in zwanzig Jahren sein wird, wie ihre Hüften runder sein werden, wie sie Dich mit Zieger in den Augen und Augenringen bis an den Boden am Morgen anfährt, Du hättest Ihr den Kaffee noch nicht ans Bett gebracht, und die Kohle für den Urlaub, wie früher in der Karibik, wäre auch zu knapp... ja meinst Du dann immer noch das Äussere der Angebeteten hätte gereicht für die Beziehung. Ich weiss, was ich da geschrieben habe ist satyrisch und überzeichnet und ich kenne die genauen Begebenheiten nicht, aber in etwa diese Richtung geht es wohl...

                                                                                                              Was Du fühlst ist meiner Meinung nach keine Liebe und ist keine Basis für eine Beziehung, sondern bloss ein feuriges Gefühl hervorgerufen durch die physische weibliche Anziehungskraft, eben der äusseren wohl wunderhübschen Hülle dieser Frau.
                                                                                                              Bedenke , dass Deine junge Angebetete nicht hierher gekommen ist, um sich in Dich zu verlieben - obwohl es immer mal solche Fälle gibt -, sondern um Kohle heim zu schaufeln.

                                                                                                              Ich kann Dir einen Fall eines rumänischen WGs erzählen, der sich vor ca.5-6 Jahren - weiss es nicht mehr genau - in einem Club zugetragen hatte.
                                                                                                              Die Dame hat sich an mich heran gemacht mit all ihren weiblichen Waffen - es waren derer viele (auch hochkantige intensive - bezahlte - Ficks mit allem drum und dran, Zungenküsse vom intensivsten, was ich je erlebt hatte, feurige grüne Augen, etc. etc.). Sie wollte offensichtlich mit mir auch Privates vermischen, wie sich herausstellen sollte bis zu einem mir nicht genehmen Punkt.. Wir sind in ein Restaurant gegangen und da hatte sie mich - wie gescheit!!! - bereits nach wenigen Sätzen um meinen Zivilstand befragt...
                                                                                                              Sie hat dann gemerkt, dass sich da mit mir nicht spassen liess und ich ihr da nicht auf dem Leim kroch, trotzdem wollte sie von mir noch etwas Kohle für ihre arme kranke Mutter im Spital (he, he, he), worauf ich ihr vorrechnete, wieviel sie an sich an einem Tag verdienen musste und ihr kund tat, dass sie die Finanzierung ihrer "armen Mutter" selbst mit hoch erhobenen Haupt vornehmen könnte. Es sei noch nachgeschoben, dass ich sie alsbald dezent vor ihrer Wohnung wieder absetzte und ihr alles Gute wünschte...
                                                                                                              Ein Jahr später ist mir zu Ohren gekommen, dass selbige Dame ein ähnliches Spiel mit zwei weiteren Klienten gespielt hatte und jedem separat (ohne , dass es der andere wusste) ein Heiratsversprechen verbunden mit einem ihr sozusagen als Mitgift bezahlten Vorschuss von je ca. 60' 000.- sfr. abgab. Als die beiden, die ja im gleichen Club verkehrten, ihr auf die Schliche kamen und merkten, dass sie beide übers Ohr gehauen wurden, hatte die besagte Dame dann ein grösseres Problem ... mit absehbaren Folgen... . Giovanni Boccaccio lässt grüssen!

                                                                                                              Geraldo, bleib cool, geniesse die Frauen im Club, sei herzlich und respektvoll zu ihnen und geniesse die limitierte Zeit der Intimität mit ihnen, nimm den gehabten erotische Genuss mit Freude und Genugtuung nach hause, die Frau, die Dir dieses Gefühl und den Kick verschafft hat, lass sie zurück im Club.
                                                                                                              Sie wird ihre verlockende erotische Nummer je nach Sympathie ähnlich oder weniger intensiv wieder und wieder durchspielen ... Das ist die Natur des Berufs der Prostitution.

                                                                                                              Dass gerade Du der Auserwählte Deiner Schönen sein soltest, ist chancenmässig etwa so wie gerade Du einen Parkplatz im hoffnungsvoll überfüllen Stadtzentrum finden solltest. Versuchen wirst Du Dein Glück wohl so oder so... pass aber einfach auf.
                                                                                                              Ein WG ist nicht ein schlechter Mensch - im Gegenteil ich habe die tollsten und wertvollesten Frauen z. Teil in Clubs kennen gelernt - , doch sei Dir bewusst, was die Frauen im Etablissement tun und weshalb sie es tun.

                                                                                                              Galeotto

                                                                                                              • @Geraldo

                                                                                                                Du solltest das entkrampft angehen. Wenn sie auch mehr als nur die geschäftlichen Gefühle für Dich empfindet, dann wird sie nicht denken, dass Du sie nur aus Sparzwecken missbrauchen möchtest.

                                                                                                                Ich würde mit ihr versuchen private Dates abzumachen, bei denen Du ihr wie ein Reiseführer etwas von der Umgebung zeigst, mit ihr etwas unternimmst und sie wie ein Gentleman natürlich auch verwöhnst.

                                                                                                                Wenn Dir diese ersten Schritte gelingen, kann daraus definitiv etwas werden.

                                                                                                                Da sie ja noch sehr jung und wie ich vermute auch entsprechend attraktiv sein wird, dürfte es für sie kein Problem darstellen, wenn Du sie nicht mehr oder jedenfalls weniger oft "geschäftlich" besuchst, denn vermutlich wird sie sich über anderweitige Kundschaft nicht beklagen, welche die Lücke auffüllt.

                                                                                                                Wichtig aus meiner Sicht ist aber, dass Du wenn Du weiter in den Club gehst, wo sie arbeitet, auch nur sie buchst und nicht allenfalls wenn sie mal besetzt wäre, auf eine Kollegin ausweichst!

                                                                                                                Wenn Du also andere Girlsvögeln möchtest, dann würde ich an Deiner Stelle auf andere Clubs ausweichen!

                                                                                                                Ob Du längerfristig damit umgehen kannst, dass Deine "Freundin" als Prostituierte arbeitet, dass ist dann natürlich nochmals eine ganz andere Geschichte.

                                                                                                                Wenn Du die finanziellen Mittel nicht einfach so aufbringen kannst, ihr das zu geben, was sie sonst im Club verdient, dann dürfte es mittelfristig schwierig sein, sie aus dem Gewerbe herauszuholen.

                                                                                                                Viel Erfolg jedenfalls

                                                                                                                Mich hat es auch erwischt, ein süsses 18jähriges Teeny Girl aus Polen, das seit November in Zürich ihre Dienste anbietet. Da sie natürlich sehr jung ist (ich selber bin 32) glaube ich nicht, dass sie schon so abgebrüht ist, um keine echten Gefühle für Freier entwickeln zu können, dafür ist sie zu neu im Geschäft und vom Typ her zu naiv und gutgläubig. Ohne grosse Aufforderung hat sie mir auch über ihr Leben in Polen und ihre Familie erzählt, der Sex ist bei uns sowieso schon Girlfriend-like.
                                                                                                                Wie das bei den jungen Osteuropäerinnen so ist, die freiwillig in die Schweiz kommen um sich zu prostituieren ist der Drang nach der weiten Welt der Auslöser. Als Schulabsolventin mit Gelegenheitsjobs in Polen verdient man kaum mehr als 200 Euro im Monat, da kann man ein Jahr schuften, das reicht nicht mal für einen Flug in die Karibik.
                                                                                                                Allerdings weiss ich noch nicht so recht, wie ich "Nägel mit Köpfen" machen soll, aber die Initiative muss natürlich ganz klar von mir kommen. Aber wie kann ich ihr klarmachen, dass ich wirklich mehr als Sex will? Denkt sie nicht sofort, der will sich nur die 300 CHF pro Woche sparen, oder will er mich so für Anal bekommen?
                                                                                                                Himmel, ist das kompliziert mit den Frauen, aber in diesem Fall eben noch komplizierter als ohnehin schon...

                                                                                                                • Mich hat es auch erwischt, ein süsses 18jähriges Teeny Girl aus Polen, das seit November in Zürich ihre Dienste anbietet. Da sie natürlich sehr jung ist (ich selber bin 32) glaube ich nicht, dass sie schon so abgebrüht ist, um keine echten Gefühle für Freier entwickeln zu können, dafür ist sie zu neu im Geschäft und vom Typ her zu naiv und gutgläubig. Ohne grosse Aufforderung hat sie mir auch über ihr Leben in Polen und ihre Familie erzählt, der Sex ist bei uns sowieso schon Girlfriend-like.
                                                                                                                  Wie das bei den jungen Osteuropäerinnen so ist, die freiwillig in die Schweiz kommen um sich zu prostituieren ist der Drang nach der weiten Welt der Auslöser. Als Schulabsolventin mit Gelegenheitsjobs in Polen verdient man kaum mehr als 200 Euro im Monat, da kann man ein Jahr schuften, das reicht nicht mal für einen Flug in die Karibik.
                                                                                                                  Allerdings weiss ich noch nicht so recht, wie ich "Nägel mit Köpfen" machen soll, aber die Initiative muss natürlich ganz klar von mir kommen. Aber wie kann ich ihr klarmachen, dass ich wirklich mehr als Sex will? Denkt sie nicht sofort, der will sich nur die 300 CHF pro Woche sparen, oder will er mich so für Anal bekommen?
                                                                                                                  Himmel, ist das kompliziert mit den Frauen, aber in diesem Fall eben noch komplizierter als ohnehin schon...

                                                                                                                  • Ich habe mich auch mal zu einem Girl hingezogen gefühlt. War bei ihr Stammkunde. Bin dann immer öfters bei ihr gewesen. Wir habe uns dann auch über Private sachen unterhalten und ab und zu auch Privat gesehen. Sex hatten wir aber nur gegen Bezahlung. Sie hat das dann gemerkt das ich gefühle für sie habe und hat das leider ausgenutzt. Ist aber schon eine weile her.
                                                                                                                    gruss



                                                                                                                    • Deine grobe einteilung in die zwei Kategorien kann ich teilen ;) Da scheinst du ja "verfallen" zu sein und in Kategorie zwei zu fallen. Sicher eine missliche Lage. Von einer solchen Sucht werden ja immer wieder Männer heimgeholt. In dem Threat zum 13 Monatslohn habe ich mal einen Link dazu hinterlassen

                                                                                                                      http://www.beamtenbesoldung.org/news...o-bezahlt.html

                                                                                                                      Soll nicht heissen, dass du in solch eine ähnliche lage gerätst. Es gibt mehrere Alternativen:

                                                                                                                      a) doch noch alles in den Griff kriegen und nicht mehr hingegen. Dabei Ablenkung mit Kollegen suchen und ein paar gute bier trinken. Könnte klappen und die Rationalität überwiegt wieder.

                                                                                                                      b) Lage zu klären und das Girl darauf ansprechen, dass du dich verliebt hast. In der regel wird dann eine "kalte Dusche" erfolgen und das girl sagen, dass alles geschäftlich ist.

                                                                                                                      c) Sich in ein paar andere Clubbesuche stürzen und wild rumficken, so dass eine Sättigung eintritt und man sich sagt, es geht ja eh nur ums ficken und nicht um die liebe. diese alternative erscheint mir bei dir nicht ganz so passend.

                                                                                                                      d) notfalls eine psychologische beratung aufsuchen und mit einem "spezialisten" darüber reden und lösungen ableiten.

                                                                                                                      Ist was für dich dabei??:confused:

                                                                                                                      • ich habe einige der Berichte gelesen und kann dabei hauptsächlich 2 Kategorien Schreiber identifiziert, Marie mal aussen vor. Ohne jemandem nahe treten zu wollen, sehe ich dies so:

                                                                                                                        1. Kategorie:

                                                                                                                        diejenigen, welche die Gefühle im Griff haben, und nur das geniessen wofür sie zu einem WG gehen. Zu dieser Kategorie habe ich mich bis vor einem Jahr auch gezählt.


                                                                                                                        2. Kategorie:
                                                                                                                        die anderen, welche es mindestens einmal so tüchtig erwischt hat, ohne dies zu wollen. Ich habe in diese Kategorie gewechselt, respektive, ich bin gewechselt worden.

                                                                                                                        Das Leben ist nicht immer rational oder mit Vernunft zu steuern. Es bereitet auch Unvorhersehbares, manchmal zum Glück, manchmal eben nicht.
                                                                                                                        Mit der Vernunft kann man das Geschehene versuchen rational einzuordnen und dann einen Entscheid zu fällen, welcher in eine ideale Richtung zeigt. Tut man das nicht, ist man schwach, ich bin es offenbar.
                                                                                                                        Es hat mich erwischt, ohne das ich auf der Suche danach war und auch keine Beziehung mit ihr will.

                                                                                                                        Ich habe eine Schwäche für schöne Frauen und guten Sex, darum gehe ich auch immer wieder hin. Eine Art Teufelskreis, nicht?
                                                                                                                        Eine Sucht, die natürlich etwas im "anderen" Leben kompensiert.
                                                                                                                        Je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr spüre ich dies in meinem Fall.

                                                                                                                        Weitere "Expertisen" wären hoch interessant, ich lese sie gerne.
                                                                                                                        Ich habe in den letzten 2 Wochen einiges über mich und meine Situation gelernt, was mir auch schon geholfen hat.
                                                                                                                        Ich danke euch

                                                                                                                        papaleone

                                                                                                                        • Hallo ich bin mit euren Ueberlegungen einverstanden.
                                                                                                                          ABER MANCHMAL KOMMT ES ANDERS, ALS MAN(N) VERNUENFTIG DENKT.
                                                                                                                          Und die Gefühle spielen verrückt.


                                                                                                                          janosch


                                                                                                                          Und gerade wenn die gefühle verückt spielen, muss Mann sich schon genau überlegen was er will aber auch was sie will oder kann.


                                                                                                                          Falls sie den anschein nach auch gewillt ist, eine beziehung aufzubauen (falls Mann dann für den sex mit Ihr immer noch bezahlen muss wie ein normale kunde, dann kanns aber damit nicht weit her sein), kommts natürlich auf deinen beziehungsstand an. Sprich bist Du überhaupt frei, oder wars dann halt doch nur eine schöne abwechslung zum normalen alltag.
                                                                                                                          Ich will hier nicht alle varianten durchspielen aber es hilft auf alle fälle, mal zuerst ein wenig abstand zu gewinnen. Keine besuche, telefonate, sms. Und nicht nur für einen tag!
                                                                                                                          Und versuchen sich über die realistischen zukunftaussichten einer beziehung im klaren zu werden. Akzeptanz dass sie Ihren job (wenn dann auch für ein klar definiertes ziel) weiter ausübt. Und dass düfte für viele schon ein knackpunkt sein. Die illusion dass Sie für Dich Ihre ziele aufgibt, vergessen. Und diese ziele sind meist ein beträchtlicher kostenfaktor.

                                                                                                                          • Wenn ich ein Girl, Studio oder einen Club aufsuche ist es wegen dem SEX und wegen nichts anderes.



                                                                                                                            Ich bin Single und geniesse mein Leben in vollen Zügen.



                                                                                                                            Wenn es einmal ändern sollte so wird es geschehen, aber an das denke ich erst wenn es dann soweit ist und nicht jetzt.



                                                                                                                            Lebe im HEUTE, nicht in der Vergangenheit die nicht mehr beeinflusst werden kann. Auch die Zukunft ist nicht sehr gross beeinflussbar, also geniesse das HEUTE!!!!!!!



                                                                                                                            Dies ist bloss meine simple und einfache Meinung, offen, direkt und gerade heraus wie ich lebe, denke und schreibe/rede



                                                                                                                            Lebe HEUTE, denn nur das Heute kannst du beeinflussen, nur im Jetzt kannst du leben!
                                                                                                                            Das Gestern ist vorbei... das Morgen ist ungewiss und alles Planen und Bangen nützt nur so viel, als dass es dich hindert, das JETZT zu geniessen...



                                                                                                                            • Lieber Beat,

                                                                                                                              Chapeau, was Du da geschrieben hast zeugt von Deinem tiefgründigen Wesen, das ich bei der Lektüre Deiner posts immer wieder geniesse und mich dran erfreue.:super:
                                                                                                                              Ja Liebe und Vernunft, das sind die Themen aus denen die Stoffe der klassischen Dramen (erinnert sei an Schillers Kabale und Liebe) „geschmiedet“ sind.

                                                                                                                              Deine Bemerkung, dass an sich das Schlüsselwort nicht "Vernunft" sondern "Harmonie" sein sollte, dass es das „sowohl als auch“ sein sollte, so lange sich keine Beliebigkeit einstellt, ist im Zusammenhang des Lebens und der Liebe eine Kernqualität und tatsächlich scheint mir, dass Extreme , wie Du sagst alleine nicht gefährlich sind, aber Extremsituationen können ein System zum Kippen bringen – und wie!!!. Menschen, die bloss schwarz und weiss sehen und keine dazwischen liegende Farben sind gefährdet, gefährlich und unausstehlich. Du forderst eine ausgeglichene Wesenheit- eben Ausgleich nicht im quasi fundamentalistischen Extrem eines "Oooooommmmmmm" , das schnell in selbstgefällige, selbst auferlegte Pseudoharmonie münden kann (nicht muss).

                                                                                                                              Nun wie soll man zu einer Harmonie zwischen Liebe und Vernunft finden ?
                                                                                                                              Diese Frage hast Du Dir gestellt, doch Deine Antwort überzeugt mich bloss ansatzweise, wenn Du meinst, Gefühle und Vernunft völlig trennen zu können, weil sie zwei völlig andere Kategorien seien. Entsteht die angestrebte Harmonie nicht gerade über die harmonische Synthese von Gefühl ( Bauchgefühle) und Vernunft. Das eine schliesst das andere nicht aus. Du sagst Gefühle, Emotionen entstammten dem "Herz", wo hingegen die "Vernunft" eine Hirntätigkeit und eine Denkleistung darstellt. Natürlich, aber das geht doch mit einander.
                                                                                                                              Im Sexuellen gebe ich Dir zwar recht, wenn Du im Sex, während dem Du Deinen Gefühlen aus Trieb und Herz, mit Vernunft und Denken beikommen willst, dann versaust Du den Sex, denn zwischen der physischen Verschmelzung während dieses „schönen Wahnsinns“ würdest Du eine trennende Mauer aufbauen – die Verschmelzung wäre dahin und auch der „Wahnsinn der Gefühle“. Und das suchen doch die meisten im Puff, die Emotionen und den Kick.
                                                                                                                              Ja ich gebe Dir recht , dass Vernunft stark von der Hirntätigkeit geleitet wird und eine Denkleistung darstellt, aber eben nicht nur. Wenn Du über das Denken zu einem Schluss und zu einer Entscheidung gelangst, ist das meist nicht eine exklusive Leistung des Gehirns, sondern beim Denken spielt (oder zumindest müsste es) auch das Herz – oder nennen wir es Gefühlswelt mit.
                                                                                                                              Beim Menschsein geht es nicht nur um blosse Mathematik, und gar bei Naturwissenschaftern – so glaube ich – gelangte man nicht bloss durch reine Vernunft, sondern auch über das Gefühl und Sensibilität (Denken, Wissen und Sensibilität sind die Ingredienz der Intuition) zum Ziel. Ich glaube, wäre Einstein ein bloss denkendes Wesen gewesen, er wäre nie zu seinen Einsichten gekommen...

                                                                                                                              Emotionen kann man nicht mit Liebe gleichsetzen und das ist ja letztlich der Kern des Problems der vermeintlichen Liebe im Puff , bei der käuflichen "Liebe". Da wird zwischen Emotionen - das heisst, den aus der menschlichen Nähe des sexuellen Aktes und aus der Attraktivität des Gegenübers hervorgerufenen ekstatischen Liebesgefühlen - und LIEBE (mit dem gross geschriebenen L...) etwas verwechselt.
                                                                                                                              Die wahre Liebe hat (und muss das haben) Platz für Gefühle (auch solche der physical attraction) aber eben auch der Vernunft, denn letztere einscheidet letztlich, um auszuloten, ob man mit dem betreffenden Partner wirklich ein dauerndes Liebesverhältnis eingehen will oder kann. Es ist das Begreifen und so zugleich oder danach Schätzen des Partners, auf den man über den Gefühlsweg in der Wahrnehmung (physical attraction, ein smile eine neckische Bemerkung etc. etc.) gestossen ist, das dann letztlich entscheidend wird für das gelingen der Liebe und das sich Einlassen auf den potentiellen Partner. Und dort kann es nicht bloss nach Kriterien des Herzens oder der Vernunft gehen, sondern beide Aspekte müssen vereint – eben harmonisch – wirksam sein.
                                                                                                                              Genau in diesem Punkt gebe ich Dir recht. Harmonie innere Balance ist in der Liebe angesagt.
                                                                                                                              Was im Puff zu 99 % der Fälle abläuft - und das liegt ja in der Natur der oberflächlichen auf den ersten Paarungsschritt (physical attraction, emotion) ausgerichten und limitierten käuflichen „Liebe“ – ist bloss der erste Schritt der Beziehung zwischen Mann und Frau, die meist einseitige physical attraction vom Freier zur attraktiven, lasziv blinzelnden und ihre Hüften und Brüste wackelnden jungen Frauen, kurz die Gefühlswelt.
                                                                                                                              In der männlichen Geilheit und im Sex wird dann diese entflammte und das eigene Ego vermeintlich stärkende Emotion mit LIEBE verwechselt und produziert so das immer wieder auftauchende „Gnusch im Fadechörbli“ zwischen physical attraction, d.h. der geilen Sympathie für die betreffende erotische Frau, und der (vermeintlichen) LIEBE.

                                                                                                                              Fazit:
                                                                                                                              Ich stimme Dir zu Beat, innere Harmonie (Herz/Vernunft) sind das A und O generell im Leben und so auch im Puff, sie schützt vor vielen Irrtümern und unterstützt das frei Geniessen und sich Fallenlassen.
                                                                                                                              Wenn Du Dich sexuell mit einem WG einlässt, dann – und da stimme ich Dir auch 1000% zu – dann geniesse und lass Dich von Deinen Gefühlen treiben und geniesse den Sex aus vollen Zügen – und da hat Vernunft temporär gaaaaaaaar nichts zu suchen - es sei denn man möchte auch noch das Kondom vergessen (da schnell noch Vernunft einschalten).
                                                                                                                              Danach, nach der Bonsai Beziehung sollte die Harmonie (Herz/Vernunft) wieder zum Tragen kommen.

                                                                                                                              Galeotto


                                                                                                                              • Das ist vernünftig und eine gute Ausgangslage, ... von diesem Thema verschont bleiben.


                                                                                                                                Vernunft ist eines jener "Kulturgüter", die den Menschen auszeichnet und vom triebhaften Tier unterscheidet. Wenn Marie schreibt, es sei eine gute Ausgangslage "von diesem Thema" verschont zu bleiben, meint sie: das "sich in ein WG verlieben" - aber ich denke, dass man es auch weiter fassen kann.
                                                                                                                                Ich selber habe viele Erfahrungen in allen Lebensbereichen gemacht, wo mich die Vernunft vor allem möglichen verschont hat.


                                                                                                                                Als ich mir mit 2Tonnen Backsteinen eine Schutzmauer um mich herum aufbaute hat mich die Vernunft dazu gebracht, ein Fenster offen zu lassen, das gross genug war, damit man mir auch Nahrungsmittel in meine Burg reichen konnte. Vernünftig war auch, dass ich eine Leiter hatte, mit der ich ab und zu ins Leben rausklettern konnte. Dort führte ich auch ein paar vernünftige Beziehungen mit vernünftigen Frauen, wo es kaum Streit gab und wir uns nach einiger Zeit ganz vernünftig wieder trennten, wenn wir nicht zusammen passten oder auseinandergelebt hatten.


                                                                                                                                Und beim kleinsten Anzeichen, dass es eine Gefahrensituation geben könnte, floh ich ganz vernünftig in meine Burg zurück. Dort überlegte ich mir dann, was ich noch alles Vernünftiges in meinem Leben anfangen könnte....
                                                                                                                                Und als ich mit allem durch war fand ich es vernünftig, auch mal etwas Unvernünftiges zu versuchen. :lachen:


                                                                                                                                Im ganzen Leben war ich immer von "guten Freunden" umgeben, die mich vor allen möglichen Gefahren warnten. :staunen:
                                                                                                                                Doch es war niemand da, der mich vor den "guten Freunden" gewarnt hat! :schock:
                                                                                                                                Bis eines Tages ein wirklich guter Freund auftauchte.
                                                                                                                                Der steht ganz hinter mir, zupft mir manchmal an den Haaren und flüstert: "Ach Scheiss drauf!" :rolleyes:


                                                                                                                                Das Schlüsselwort ist nicht "Vernunft" sondern "Harmonie". Extreme sind nicht an sich gefährlich, aber Extremsituationen können ein System zum Kippen bringen. Deshalb ist es zweckmässig, dass man immer wieder den Ausgleich sucht.
                                                                                                                                Aber im Zentrum von Vernunft zu sitzen und nur noch "Oooooommmmmmm" singen, bringt einen nicht wirklich weiter. :traurig:


                                                                                                                                Und so ist es mit der Liebe. (So ist es mit Geld etc.) Den Umgang damit kann man nur lernen, wenn man damit umgeht. Übung macht den Meister.


                                                                                                                                Was mir persönlich noch wichtig erscheint ist ein Irrtum, der sich immer wieder einschleicht: dass man versucht Gefühle mit Vernunft zu bändigen. Das sind aber zwei ganz verschiedene Kategorien, die man nicht mischen darf. Gefühle, Emotionen entstammen dem "Herz", wo hingegen die "Vernunft" eine Hirntätigkeit und eine Denkleistung darstellt.


                                                                                                                                Vielversprechender ist, die Emotionen zu sortieren, die bei einem Clubbesuch entstehen, bzw. wenn man mit einer Frau zusammen ist. Ich will hier keinen grossen Aufsatz schreiben, nur soviel:
                                                                                                                                Liebe kann niemals schaden oder negativ sein. NIE.


                                                                                                                                Wenn man leidet oder "Liebeskummer" oder Schmerz empfindet, so kommt das nie aus der Liebe. Andere Emotionen sind dafür verantwortlich: Es kann z.B. aus der Angst vor Liebesverlust herrühren oder man möchte die Frau "besitzen" oder "mehr Liebe" von ihr bekommen, und diese Gier zerfrisst einen. Oder man ist sich nicht sicher, ob die Liebe erwidert wird, und diese Unsicherheit macht einen fertig.


                                                                                                                                Es gibt tausend Möglichkeiten sich zum Deppen zu machen, zu viel Geld rauszuschmeissen, nur noch für die Clubbesuche zu leben... der Frau hinterherzurennen... etc. :verliebt:
                                                                                                                                aber mit Liebe hat das rein gar nichts zu tun, das sind andere Triebe und Emotionen, die hier am Werk sind.


                                                                                                                                Fazit:
                                                                                                                                Verliebt euch sooft und soviel ihr wollt, das ist einfach nur schön. :kuss:
                                                                                                                                Aber passt auf, wenn sich andere ungebetene Emotionen einschleichen wollen! :teuflisch:

                                                                                                                                Gruss von Beat
                                                                                                                                Der Weise wandelt sich von "gescheit" zu "gescheiter". Der Narr geht noch weiter... bis "gescheitert" .


                                                                                                                                Das ist der kleine Unterschied

                                                                                                                                • @ janosch


                                                                                                                                  klar ich zum beispiel ich könnte mich jedesmal in ein wg verlieben das ich toll finde aber ich habe gelernt einen art schutzschild um mich aufzubauen um mich nicht mehr oder nicht so oft zu verlieben. es gelingt mir seit etwa 3 jahren sehr gut seit der sache mit der legendären kassy aus dem globe.
                                                                                                                                  wenn man verliebt ist dann spielt geld keine rolle mehr und man buttert dann wirklich das ganze vermögen in diese girl und was bringts dann am schluss, nichts! ich habe mit kassy immer noch schöne erlebnisse und habe auch telefonischen kontakt zu ihr sind schon auch privat unterwegs gewesen, aber weiter als ein paar küsse reicht es im privaten bereich einfach nicht, für den sex muss ich trotzdem bezahlen. ich bin deshalb sehr vorsichtig mit liebe zu einem wg. sie wickelt mich aber immer noch um den finger und ich kann sie einfach nicht loslassen.:schock:


                                                                                                                                  aber ich gönne es jedem der so eine beziehung mit einem wg hat und wenns dann auch noch klappt, super.
                                                                                                                                  aber aufpassen muss man höllisch, denn fast 90% sind nur auf dein geld aus, und spielen das sehr sehr gut.


                                                                                                                                  gruss


                                                                                                                                  • Ich hatte bis jetzt 2 ernsthaftere Beziehungen zu WG's.
                                                                                                                                    Die erste Affaire, eine nicht mehr ganz junge Brasilianerin, bei der es bereits beim ersten Treffen funkte. Wir genossen unsere "Liebe" mehr als drei Jahre. Wir haben sehr viel miteinander Privat unternommen. Sie hat mir in einer sehr schwierigen Zeit sehr viel geholfen. Dafür bin ich ihr immer noch dankbar. Aber als ihre Eltern ernsthaft erkrankten, ging sie zurück nach Brasilien. Ich habe keinen Kontakt mehr mit ihr.
                                                                                                                                    Die zweite Affaire, war eine jüngere Brasilianerin. Es war auch da Liebe auf den ersten Blick. Die privaten Ausgänge mit ihr waren sehr viel schwieriger, da sie in einer streng geführten Kontakt Bar arbeitete. Wir machten trotzdem einige mehrtägige Ausflüge quer durch die Schweiz. Sie genoss es sehr, ab und zu einige Tage aus der dunklen Bar auszubrechen. Im August 2010 ging sie für drei Wochen nach Hause, und bis heute ist sie nicht zurückgekommen. Mit ihr habe ich noch Kontakt, Telefon und SMS.
                                                                                                                                    Ich habe mir nach diesen zwei Affairen vorgenommen, keine Gefühle zu einem WG mehr zu haben.
                                                                                                                                    Aber es hat bereits wieder gefunkt!! :confused: Merke Alter schützt vor Torheit nicht.


                                                                                                                                    janosch:69:

                                                                                                                                    • Dabei beisst er sich immer selbst in den Schwanz, denn in 99,99% der Fälle verliebt sich dabei nicht die Prostituierte sondern er in sie.

                                                                                                                                      99,99% finde ich übertrieben, denke so 80-95% dürften realistisch sein.


                                                                                                                                      So eine "einstige Liebe" ist aber ein spezifisches Problem im Paysex Bereich. Sondern es kommt fast genauso oft vor das sich Männer und genauso auch Frauen einseitig in Arbeitskollegen/innen oder öffentlich bekannte Stars oder Semi-Stars "verlieben". Wenns schlecht läuft artet es auch da in Stalking oder der Grenze dazu aus.



                                                                                                                                      Er träumt ständig davon, nebenher eine Prostituierte als Geliebte zu haben, die ihm alle Wünsche erfüllt.

                                                                                                                                      Glaube eigentlich nicht das da die Tätigkeit als Prostituierte eine Rolle spielt. Sondern vielmehr spielt zum einen die Optik (die meisten WGs sind ja mehr oder weniger hübsch) und die körperliche Nähe (beim Sex ist das ja meistens Bedienung) eine tragende Rolle, bzw. sind der Schlüsselreiz für aufkeimende Liebesgefühle.


                                                                                                                                      Anstatt den Besuch im Saunaclub als spontanes und besonderes Freizeit-Highlight mit Wellness und Abenteuer mit neuen und wechselnden Mädels zu sehen, ist er geplagt von Schuldgefühlen und sieht sich XY gegenüber verpflichtet mit ihr den Hundertsten Zimmergang anzutreten, sie gibt ihn noch viele Küsschen zum Abschied und denkt, endlich ist der Liebeskasper für heute verschwunden, kein Wunder hält er sie Ewigkeiten mit seinem Gesülze vom Geld verdienen ab.

                                                                                                                                      Aber Frauen sind ja auch wenn sie als WG arbeiten kein Joghurt oder Schokopudding wo man einfach alle Sorten durchtestet.


                                                                                                                                      Klar muss man in einem Club nicht immer nur zu einer Frau gehen, aber wenn man eine Favoritin hat und sich auch so mit ihr versteht, dann finde ich sollte man sie schon begrüssen und kurz mit ihr reden, auch wenn man dann an dem Tag ne andere Frau besucht.


                                                                                                                                      Aber das hat eigentlich auch nichts mit Paysex zu tun. Wenn man z.B. in einem ganz normalen Cafe oder einer Autowerkstatt arbeitet bzw. dort Stammkunde oder Stammgast ist, dann gehört es auch dazu das man den Mitarbeiter bzw. den Kunden grüsst und kurz redet, und nicht so tut als hätte man sich nie gesehen.


                                                                                                                                      Ansonsten versuchen viele Girls natürlich, das Optimum aus den Freiern rauszuholen. Dazu gehört es sicher auch, ihnen eine heile Welt und entsprechende Gefühle zu suggerieren.

                                                                                                                                      Ich denke eigentlich das Schweizerinnen, Halbschweizerinnen, Deutsche und Ungarinnen die in seriösen Studios arbeiten das eigentlich nicht machen. Die meisten Girls sind da recht ehrlich, und sagen erzählen oft sogar von sich aus das sie in einer Beziehung sind. Da sie ja eh genug verdienen und es nicht nötig haben jemanden auszubeuten.


                                                                                                                                      Denke diese Problematik findet sich eher auf dem Strassenstrich oder bei armen Latinas und Asiatiennen. Nicht weil diese Frauen moralisch soviel schlechter wären, sondern weil sie oft eher in Geldnot sind.

                                                                                                                                      • Deine drei Geschichten haben mich aber sehr fasziniert. Ich danke für deine Ehrlichkeit. Du scheinst ein guter Typ zu sein, dir fehlt nur die geile Partnerin.


                                                                                                                                        Danke für das Lob, clyde48!


                                                                                                                                        Ich hab doch viele Partnerinnen ;) ich fühl mich wohl in meinem Harem. Alles andere wäre mir viel zu anstrengend. Hab das grad hinter mir: 15 Jahre, davon 12 Jahre Stress pur. Brauch ich grad nimmer.


                                                                                                                                        Nach über 10 Jahren ohne das Gefühl der Liebe ist man aber auch anfällig für Gefühle. Der Preis für diese schönen Gefühle ist allerdings hoch - die Euros sind dabei das Wenigste. Aber wenn man sich dessen bewusst ist, dann kommt man drüber weg. Und dann bleibt eine schöne Erinnerung.


                                                                                                                                        Leckermäulchen

                                                                                                                                        • Jeder kennt die Gefahren und Konsequenzen vom in sich Verlieben in eine Prostituierte sehr genau, fordert das Spiel mit dem Feuer aber bewusst heraus. Für seine Bestätigung ist ihm jedes Mittel recht, damit sie sich in ihn verliebt! Dabei beisst er sich immer selbst in den Schwanz, denn in 99,99% der Fälle verliebt sich dabei nicht die Prostituierte sondern er in sie.


                                                                                                                                          Wer ist Schuld?



                                                                                                                                          Ach Marie,


                                                                                                                                          es tut gut, Deine Worte zu lesen! Und das, obwohl meine Geschichten durchaus anders abgelaufen sind. Ich hab nie Liebe erwartet oder gar gesucht, als ich mit dem PaySex angefangen habe, dachte eigentlich, dass das Thema Liebe im PaySex tabu sei. Und dann hat es mich doch erwischt - und das gleich mehrfach. Um der ganzen Sache vielleicht eine etwas andere Färbung zu geben, zu zeigen, dass es auch anders laufen kann und trotzdem "nix" dabei rauskommt, gebe ich hier meine Geschichten zum Besten:


                                                                                                                                          Nummer 1:


                                                                                                                                          UNVERHOFFTE LIEBE


                                                                                                                                          Ich bin der verschmuste Typ, geh eigentlich wegen der körperlichen Streicheleinheiten in die Clubs. Aber Liebe habe ich im FKK-Club sicher nicht erwartet und auch nicht gewollt.


                                                                                                                                          Dann hat mich ausgerechnet die wildeste Frau im ganzen Club so nett angemacht, dass ich mit ihr aufs Zimmer bin. Zuerst hatten wir uns fast in der Wolle, weil ich sie nach einer halben Stunde ausgebremst habe. Zu schnell, zu wild, zu anstrengend. So wilden und so geilen Sex hatte ich noch nie in meinem Leben. Wild aber irgendwie schön. Aber die Frau war erstmal beleidigt: "Macht es dir keinen Spaß mit mir?" Ich bin Wochen später wieder mit ihr aufs Zimmer: "Lass uns wilden Sex haben!" Ok, sagt sie und wir haben eine Stunde durchgevögelt, Spaß gehabt, aber sie war so zappelig und immer in Action, was mir absolut nicht liegt. Und sie war dafür berüchtigt. Sie war die Frau, die immer beschäftigt war und ihre Freier recht schnell aber mit einem super Service "abfertigte". Gut für Spaß aber niemals für Liebe!


                                                                                                                                          Und dann kam es plötzlich ganz anders. Der wilde Sex wurde mehr und mehr zur Leidenschaft. Wir schlingen unsere Körper ineinander, verschmelzen miteinander. Alles was passiert, passiert von selbst, ist wie selbstverständlich. Ich vergrabe mich in ihrer Muschi, würde sie am liebsten auffressen. Sie fasst sich immer wieder an den Kopf und kann nicht glauben wie schön es für sie ist. Die wildeste Frau im Club liegt plötzlich ganz ruhig in meinen Armen unsere Körper schmiegen sich aneinander wie zwei Puzzelteile, die zusammen gehören. Ich bin überrascht, ein wenig stolz und ich bin verknallt.


                                                                                                                                          Sie ist hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen und den "Regeln", die sie unbedingt einalten will. Sie weigert sich beharrlich, mich ausserhalb des Clubs zu sehen. Sie sei nicht gut für mich, sagt sie. Sie zieht die Notbremse, blockt mich aus, sagt, sie kann nicht mehr mit mir aufs Zimmer gehen. Ich solle mit anderen Frauen Spaß haben, ich soll das für sie tun. Ich kann es nicht glauben, insistiere, sag ich will keine andere. Im Kopf weiß ich natürlich, dass sie Recht hat, sagte es ihr auch. Aber es ist die Hölle für mich. Ich kann nichts gegen meine Gefühle tun, auch mit niemandem sprechen. Ich habe mehr als drei Wochen gebraucht, um Abstand zu gewinnen und überhaupt wieder klar denken zu können.


                                                                                                                                          Mein Fazit: vielen Dank für die schönen Gefühle, für den bis dahhin schönsten und intimsten Sex in meinem Leben. Vielen Dank an die Frau, dass sie vernünftig geblieben ist. Ich denke, es hat sie viel Kraft gekostet, obwohl ich sicher bin, dass sie nicht halb so verknallt war wie ich. Noch mehr danke ich ihr dafür, dass sie nicht versucht hat, mich auszunehmen oder mich hinzuhalten. Ich glaube, da habe ich einfach Schwein gehabt. Sie gehört definitiv zu den aufrichtigsen Menschen, die ich je getroffen habe.



                                                                                                                                          Nummer 2:


                                                                                                                                          PAARPROBLEME IM CLUB - GIBT ES DAS???


                                                                                                                                          Nach meiner ersten "grossen" Liebesgeschichte war ich eigentlich supervorsichtig, wollte mich auf nix mehr einlassen. Auch sie war sehr reserviert aber wir haben einfach einen Draht zueinander. Ihre Augen, ihr Lachen, es passt einfach so gut. Wir haben endlos gequatscht. Aber ausgerechnet mit ihr habe ich große Schwierigkeiten im Sex. Ich kann sie prima lecken (krieg sie völlig problemlos zum Orgasmus), aber sie kommt bei mir nicht richtig zum Zug. Wir probieren alles Mögliche, um meine Blockaden zu lösen, denn es sind definitiv Blockaden. Mit anderen Mädels klappt es ja auch. Das Traurige daran ist, dass sie völlig frustriert ist und denkt, es läge an ihr. Schlimm: es geht ihr dabei nicht um ihren verpatzten Service, sondern sie will wirklich mit mir schlafen. Und ich glaube es ihr. Paarprobleme im Bordell - ich kann es nicht glauben!


                                                                                                                                          Sie ist definitiv eine Frau, die Spaß am Sex hat. Und das sicher nicht nur mit mir. Sie setzt mich damit aber indirekt unter Druck. Denn sie will mich verwöhnen wie ich sie verwöhne und ist jedesmal frustriert, wenn es nicht geklappt hat, obwohl wir Fortschritte machen. Und ich frag mich manchmal, was sie ausgerechnet an mir findet. Ich bin nicht der, der mit der Kohle um sich werfen kann. Und sie ist eine der Frauen, die am besten verdient im Club. Will sagen, sie hat es weder nötig, mit mir aufs Zimmer zu gehen, noch, mich abzuzocken. Es gibt genug Männer, wo sie mehr verdienen könnte.


                                                                                                                                          Nachdem sie wochenlang sehr reserviert war, keine Handy-Nr., keine E-Mail-Adressen, kein RealName - von privatem Date ganz zu schweigen - scheinen plötzlich alle Dämme gebrochen. Ich habe ihre Handy-Nr. und sie antwortet mir auf meine SMS. "Sie gibt es ungern zu, aber sie freut sich auf mich". Wir kommen voneinander nicht los. Verabreden uns im Club, bleiben stundenlang zusammen. Ich kann sie nicht wegschicken und wenn ich gehe, dann geht sie auch ins Bett. Anfangs sagte sie noch ganz cool: "Ich kann auch arbeiten, wenn Du da bist!" und "Du kannst machen, was Du willst, wenn Du hier bist. Ich arbeite ja auch und schlaf mit anderen Männern!" Diese Sätze fallen nun nicht mehr.


                                                                                                                                          Plötzlich kann ich es nicht mehr mit ansehen, dass sie mit anderen Männern aufs Zimmer geht. Und sie sagt, sie könne nicht mehr arbeiten, wenn ich da bin. Also bleib ich weg. Wir treffen uns privat. Aber selten, denn sie arbeitet wie verrückt. Ich bin (nicht wegen ihr) inzwischen zuhause ausgezogen, fast immer allein, warte ständig auf SMSen, die dann doch nicht kommen, weil sie keine Zeit hat. Die Leichtigkeit unserer Begegnungen im Club verliert sich schnell. Sie will nicht über ihre Arbeit reden. Ich halte die ständige Einsamkeit und Sehnsucht nach ihr nicht aus. Will mich mit ihr austauschen, was aber irgendwie nicht stattfindet.


                                                                                                                                          6 Wochen "warte" ich auf sie, sie will im Juli Urlaub machen, damit wir endlich Zeit für einander haben. Einige geplante treffen platzen, trotzdem weiß ich, dass sie, gemessen an ihrem Arbeitspensum wirklich viel Zeit in mich investiert. Aber es ist mir zu wenig. Ich halte es nicht aus. Dann stellt sich raus, dass sie im Juli keinen Urlaub machen wird. Es kommt was dazwischen. Im August soll es dann klappen. Aber ich habe keine Kraft mehr. Wir wollten telefonieren, um darüber zu sprechen. Sie "verschläft" das Telefonat, das wir schon zweimal vertagt hatten. Inzwischen steigere ich mich so in meine Sehnsucht und auch meinen Ärger, dass ich per E-Mail Schluss mache. Als wir dann endlich telefonieren ist sie eigentlich auf dem Weg zu mir, weiß noch nichts von der E-Mail.


                                                                                                                                          Ich habe es ihr gesagt. Das treffen fand dann nicht mehr statt. Seither meldet sie sich nicht mehr. Bis auf eine SMS, die sie mir schrieb, nachdem sie die E-Mail dann gelesen hatte. Sie könne mich verstehen, aber nur ein bisschen...


                                                                                                                                          Mir ging es danach wirklich besser. Keine unerfüllte Sehnsucht mehr. Ich kann mich wieder auf mein Leben konzentrieren. Den Club meide ich allerdings, denn ich will, dass sie in Ruhe arbeiten kann. Fazit: ich bin selbst Schuld. Es war eine schöne Erfahrung, ich habe einen wunderbaren Menschen getroffen. Sie ist eine klasse Frau. Aber ich bin froh, dass es vorbei ist.



                                                                                                                                          Nummer 3:


                                                                                                                                          MAL WIEDER VÖLLIG UNERWARTET


                                                                                                                                          Ich bin in einem meiner Stammclubs und sehe sie: wunderschöne lange Haare, ein hübsches Gesicht, schöne Augen eher etwas zurückhaltend. Beim Essen setze ich mich zu ihr, das Gespräch läuft eher schleppend aber nett. Ob ich mich mit ihr etwas zurückziehen will? Nein ich war gerade erst mit einer Frau auf dem Zimmer, vielleicht später... Später will ich eigentlich gehen und mich nur kurz von ihr verabschieden. Man ist die enttäuscht, ich versteh es garnicht. Sie scheint richitg traurig. Aber sie ist auch gerade auf dem Weg ins Zimmer mit einem anderen Gast und bis sie zurück kommt, will ich eigentlich weg sein. Nach einigem Grübeln bleibe ich. Ich erwarte nicht viel von diesem Date, aber irgendwie muss ich es wissen. Als sie wieder vom Zimmer kommt, stahlt sie übers ganze Gesicht - Du bist ja doch noch da! Wenig später sitzen wir zusammen auf dem Sofa und es dauert nicht lange, bis wir nach oben gehen.


                                                                                                                                          Was dann passiert übersteigt alles, was ich bis dahin erlebt hatte: ich brauch diese Frau nur anzufassen und sie geht durch die Decke. Wir sind wie in einem Rausch, aus dem wir erst aufwachen, als uns eine Glocke signalisiert, dass der Club jetzt schließt. Als wir die Treppe runtergehen, strahlen wir beide wie zwei Honigkuchepferdchen, so sehr, dass die Clubbelegschaft uns mit offenen Mündern anstarrt. Ein Bild für Götter. In der Umkleide will sie mir ihre Telefonnummer geben. Ich bin eher genervt, will sie eigentlich nicht. Aber sie insistiert: sie sei nur selten da und man könne sich dann doch verabreden. Also nehm ich sie und kann es natürlich nicht sein lassen, ihr eine SMS zu schreiben: "Vielen Dank - es war sehr schön mit Dir! Gute Nacht!" Was dann zurück kommt, verschlägt mir die Sprache: "Ja, mit Dir auch! Ich habe extra nicht geduscht, um Deinen Duft noch an mir zu haben." Sowas hab ich nun auch noch nicht erlebt!


                                                                                                                                          Am nächsten Tag ist dann doch wieder im Club. Ich hadere mit mir - soll ich nochmal hin? Nein! Ich versuche mich mit Freunden zu verabreden. Keiner hat Zeit. Holz hacken? Bringt nix, hab ich gemacht. Wie war das doch gleich mit Odysseus und der Sirene? Ach ja - seine Männer haben in auf dem Schiff am Mast festgebunden. Leider kein Schiff und kein Seil da. Es hilft nichts - ich muss in den Club. Ich rede mir ein, ich will ja nur abchecken, ob sie sich auch nicht in mich verliebt hat. Das könnte ich nicht brauchen, will eigentlich keine Liebesgeschichten mehr. Ich will mit ihr sprechen.


                                                                                                                                          Im Club gelingt mir das auch: Sie sagt, sie sei ja keine 20 mehr und wüsste schon was Sache ist. Sie klingt sehr vernünftig. Wir sind uns einig. Also steht einem Zimmergang nichts mehr im Wege. Der verläuft aber zunächst völlig anders, als ich es erwarte: sie erzählt von grossen Problemen, die sie hat. Ist völlig fertig. Ich werde hellhörig - will sie mich einspannen?! Will sie Geld von mir? Alle Alarmglocken läuten! Nein, es kommt nichts dergleich - im Gegenteil, sie entschuldigt sich dafür, dass sie jetzt wohl das Date versaut hätte. Wir einigen uns darauf, dass diese erste Stunde nicht abgerechnet wird, fangen an, uns zu streicheln, uns zu lieben, steigern uns in einen wunderbaren Rausch der Leidenschaft. Es wird ein herrliches Date.


                                                                                                                                          Nachts tauschen wir noch einige SMSen - alles in Ordnung. Das nächste Wiedersehen wird wohl etwas dauern, denn sie wird die nächsten Tage nicht im Club sein. Am nächsten Tag jedoch mittags eine SMS von mir: "Guten Morgen - wie geht es Dir?" "Nicht gut!" ist die Antwort. Sie treibe sich in der Stadt herum, will nicht nach Hause: ihre Probleme holen sie wieder ein. Spontan frage ich sie, ob ich sie zum Abendessen einladen soll. "Ja!" ist die Anwort, die ich so spontan garnicht erwartet hätte. Wir verabreden uns. Aber schon wieder sind da meine Alarmglocken: was das wohl gibt? Vermutlich ist sie privat völlig anders als ich und ich rechne mit einem Reinfall. Aber gut, warum nicht. Schlimmer als ein verpatztes Abendessen kann es ja nicht werden.


                                                                                                                                          Wir treffen uns, flanieren durch die Stadt, gehen Essen. Wieder ist es anders als ich erwartet hatte: das Restaurant, das Essen die Unterhaltung - wir sind ein Herz und eine Seele. Alles passt bis aufs i-Tüflelchen. Zwischendurch lacht sie kurz auf, will mir aber nicht sagen, warum. Später muss ich dann lachen, weil mir ein Gedanke gekommen ist. Aber auch ich sage zunächst nicht, was es ist. Doch sie insistiert. Also bitte ich sie, mir zusagen, warum sie vorhin gelacht hätte... Es stellt sich heraus, dass wir beide den Gedanken hatten, zusammen ins Hotel zu gehen, aber es beide nicht passend fänden. Zu schön war der Abend, zu banal, jetzt auf geschäftsmässigen Sex umzusteigen. Sogar hier sind wir uns einig.


                                                                                                                                          Am nächsten Tag möchte ich ein nächstes Date mit ihr im Club ausmachen und frage, wann sie denn wieder arbeitet. Die Anwort haut mich wieder um: "Nach diesem Abend gestern kann ich kein Geld mehr von Dir nehmen!" Ich bin sprachlos, antworte, dass ich dann aber auch nicht in den Club kommen würde. Also treffen wir uns privat. Es folgen einige wundervolle Tage mit Fahrradtouren, Picknicks im Park und alles was wir zusammen unternehmen ist getragen von diesem wunderbaren Gefühl, dass alles einfach passt. Es fällt uns sogar schwer etwas zu finden, worüber wir uns nicht einig sind. Nachts telefonieren wir, träumen uns zusammen, wir haben sogar Sex per SMS. Wer jetzt lacht, dem sei gesagt, dass ich es selbst nicht glauben konnte. Aber ich war wirklich "bei ihr". Der Hammer. Eines Abend dann will sie nicht nach Hause, will mit zu mir und so haben wir eine wundervolle Nacht bei mir - der erste private Sex. Ein Traum.


                                                                                                                                          Trotzdem ist es ihr zu heftig, wie sie sagt, sie will etwas bremsen. Ich kann es verstehen. Wir telefonieren täglich, quatschen ewig, wir haben Telefonsex. Auch eine neue Erfahrung für mich. Wir wollen uns nächste Woche wieder treffen. Etwa eine Woche später telefonieren wir nachts noch. Sie hat am nächsten Tag eine Prüfung, Angst davor, dass sie es nicht schafft. Ich baue sie auf, spreche ihr Mut zu: Du machst das schon. Am nächsten Morgen wünsche ich per SMS viel Glück. Keine Antwort - sie wird sich auf die Prüfung konzentrieren, denke ich. Mittags dann frage ich per SMS wie es gelaufen ist. Wieder keine Antwort. Seltsam... Ich frage nachts noch einmal an, ob wir telefonieren. Wieder keine Antwort. Und da ich mir selbst zu Regel gemacht habe, maximal 3 SMSen unbeantwortet zu schreiben, melde ich mich auch nicht mehr... Sie ist wohl weg! Ein Satz, den ich einmal in einem anderen Forum gelesen habe, kommt mir unweigerlich in den Sinn: Verlieb Dich nie in eine Hure, denn plötzlich ist sie weg - einfach weg. Ich finde mich schon nach zwei Tagen damit ab. Zum Glück hab ich inzwischen guten Kontakt zu Kollegen und auch zu Frauen aus der Szene, mit denen ich mich austauschen kann. Während meine Freunde noch beschwichtigen: sie meldet sich schon wieder, bestätigen die Frauen meine Befürchtung und raten mir: vergiss sie einfach! Und so hilft mir nun meine Erfahrung aus den ersten beiden Geschichten, recht schnell wieder die Oberhand zu gewinnen. Um das Ganze für mich abzuschliessen schreibe ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Gedicht:


                                                                                                                                          Abschiedslied

                                                                                                                                          Fünf wundervolle Tage
                                                                                                                                          im August fanden sie sich ein
                                                                                                                                          unerwartet wunderschön mit Liebe
                                                                                                                                          und doch soll es nicht sein
                                                                                                                                          dass wir uns wiedersehn.


                                                                                                                                          Ich danke Dir für alles
                                                                                                                                          was du gegeben hast
                                                                                                                                          Gefühle, Träume, Sehnsucht
                                                                                                                                          ich hätt es nicht gedacht
                                                                                                                                          dass ichs erleben darf


                                                                                                                                          Nun ist es doch zu Ende
                                                                                                                                          so unerwartet wie es kam
                                                                                                                                          ich möchte es nicht missen
                                                                                                                                          trotz Sehnsucht und trotz Gram
                                                                                                                                          Ich danke Dir mein Schatz


                                                                                                                                          Ich lass Dich wohl in Ruhe
                                                                                                                                          weiß wie das Leben ist
                                                                                                                                          kann mein Glück genießen
                                                                                                                                          auch wenn’s nicht ewig ist
                                                                                                                                          und wünsch Dir alles Gute!


                                                                                                                                          Es war für mich selbst erstaunlich, wie schnell ich diese Geschichte abhaken konnte. Ich bin weiter in den Clubs unterwegs gewesen, habe leidenschaftlich Dates gehabt mich aber seither nicht wieder verliebt. Obwohl ich keine dieser Geschichten missen möchte, dankbar bin, dass ich diese Gefühle erleben durfte, bin ich doch vorsichtig. Ich habe in den verschiedenen Clubs verschiedene Faves, in manch einem Club sogar mehrere und versuche bewusst, mich nicht zu sehr auf eine Frau zu konzentrieren. Es geht mir gut im PaySex und ich genieße die schönen Stunden, die ich dort erleben darf. Und auch wenn ich selbst betroffen war, kann ich mir manchmal ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich wieder mitbekomme, wie sie einer wiedermal verliebt hat - oft ohne das entsprechende Feedback der Auserwählten. Eine meiner Lieblingsfrauen sagt immer: never say never. Und so bin ich weiter darauf gefasst, dass es wieder passieren kann, obwohl ich es nicht suche und am allewenigsten erwarte, dass aus so einer Liebesgeschichte dann eine ernsthafte Paarbeziehung werden könnte. Aber ich werde die Stunden genießen, wenn es wieder passieren sollte. Werde die schönen Momente mitnehmen und nicht all zu traurig sein, wenn es dann wieder vorbei ist. Und vor allem werde ich keinen Frust darüber schieben, dass sich die meist viel jüngeren Frauen es sich - aus welchen Gründen auch immer - spontan "anders überlegen". Im Gegenteil, ich werde ihnen immer dankbar sein für die schöne Zeit, die sie mir geschenkt haben.


                                                                                                                                          Leckermäulchen

                                                                                                                                          • es gibt ja immer mal wieder Ausnahmen, dass sich eine Liebe zwischen WG und Freier entwickelt. Eine solche Story kennt man allerdings meist eher aus der Zeitung oder dem Fernsehn. Ansonsten versuchen viele Girls natürlich, das Optimum aus den Freiern rauszuholen. Dazu gehört es sicher auch, ihnen eine heile Welt und entsprechende Gefühle zu suggerieren. Mir ist dies noch nicht passiert, ich denke, dafür muss man anfällig sein. Und Emotionen wie Liebe und Geborgenheit suchen, jene, die im wirklichen Leben fehlen. Man erkauft sich eben die Nähe, eigentlich erfüllt das Girl damit nur die verborgenen Wünsche des Kunden. Wenn alles gespielt ist, ist dies sicher moralisch verwerflich, aber holt sich der Kunde, die gewünschte Nähe dann nicht woanders? Wenn er es schwer hat, Kontakte einzugehen wird er logischerweise eine andere WG aufsuchen. Nicht jeder kann durch ellenlange und philosophisch anmutende Kommentare in Foren perfekt sublimieren - sei es hinsichtlich von Triebwünschen oder dem Wunsch nach Wärme und Nähe. Beides ist ja oft auch eng verbunden.;)

                                                                                                                                            • Mich interessiert Deine Meinung, Marie zu folgendem Sachverhalt; Ist mir im vergangenen Jahr zwei mal passiert, dass das Wg die private Liebeskasperei ins Spiel bringt. Da wird vom Wg ihr richtiger Name, sprich mich mit diesem Namen an.... ihre Handynummer, schick mir ne sms, ruf mich an..... vergangene Beziehungen, wo sie Wohnt, usw richtig aufgezwungen. Kann es sein, dass einige Wgs die Grenze zwischen Dienstleistung und ihrem Privatleben nicht klar trennen?


                                                                                                                                              Damit wird er von ihr angefixt. Sie hat mehrere Handynummern und Storys zur Auswahl.
                                                                                                                                              Es gibt auch unprofessionell Arbeitende oder sie wollte wirklich etwas von ihm?


                                                                                                                                              Ja Marie, es bleibt mir erspart. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich nie nur eine Favoritin habe und demnach nicht häufiger immer mit der selben zusammen bin. Mein Problem liegt darin, dass ich die Favoritinnen (contre cœur) oft vernachlässige, weil die Auswahl so gross ist.


                                                                                                                                              Das ist vernünftig und eine gute Ausgangslage, deshalb wirst du sicher von diesem Thema verschont bleiben.

                                                                                                                                              • Ich will mich hier nicht über so was Lustig machen! Denn es kann wirklich Jeden passieren :o


                                                                                                                                                Ich habe einen Kumpel der Recht Erwachsen im Alter von 16 Aussah und so in Jeden Puff rein kam. Und so wie es der Teufel Wollte hat er sich in eine WG verliebt :smile:


                                                                                                                                                Der Arme Kerl hat wirklich sein ganzes Taschengeld für die Frau ausgegeben und fing sogar wegen ihr am WE an zu arbeiten :doof:
                                                                                                                                                Als Er dann 6 Monate Später seine Ausbildung angefangen hat, fing er an seine ganze Kohle auch noch dafür aus zu geben!


                                                                                                                                                Das ging so ein Jahr lang und das ging so weit ins Geld das er sein Fernseher und alle Elektronik Geräte verkauft hat..


                                                                                                                                                Als er aber eines Tages im Laden auftauchen wollte, war die WG weg :staunen: Und erst dann wurde ihm alles bewusst wie es in der Welt abläuft

                                                                                                                                                • .....
                                                                                                                                                  Bis an jenem Tag, an dem er evtl. von seinen Gefühlen kontrolliert wird. Die Gefahr steigt in dem Masse, je häufiger immer mit der selben. Ich hoffe es bleibt dir erspart.
                                                                                                                                                  .....


                                                                                                                                                  Ja Marie, es bleibt mir erspart. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich nie nur eine Favoritin habe und demnach nicht häufiger immer mit der selben zusammen bin. Mein Problem liegt darin, dass ich die Favoritinnen (contre cœur) oft vernachlässige, weil die Auswahl so gross ist. :happy:

                                                                                                                                                  • Zitat von Marie<br>.....wenn [B

                                                                                                                                                    er[/B] doch die Huren nur als solche sehen würde und die private Liebeskasperei nicht ins Spiel bringt.


                                                                                                                                                    Die Betonung liegt auf Natur der Sache, der Trieb und Gewohnheit, er ist fixiert auf XY und sucht bewusst immer mehr Vertrautheit und Liebesbeweise, strebt nach Mini-Affäre aus der er sich jederzeit unbeschadet zurückziehen kann. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.



                                                                                                                                                    Mich interessiert Deine Meinung, Marie zu folgendem Sachverhalt; Ist mir im vergangenen Jahr zwei mal passiert, dass das Wg die private Liebeskasperei ins Spiel bringt. Da wird vom Wg ihr richtiger Name, sprich mich mit diesem Namen an.... ihre Handynummer, schick mir ne sms, ruf mich an..... vergangene Beziehungen, wo sie Wohnt, usw richtig aufgezwungen. Kann es sein, dass einige Wgs die Grenze zwischen Dienstleistung und ihrem Privatleben nicht klar trennen?

                                                                                                                                                    • Ich glaube das meiste Elend , das in der Ausübung des Freiertums, die eben in nicht wenigen Fällen in ein illusorisches Verlieben degenerieren kann oder in ein gestörtes Sozialverhalten im sexuellen Umgang mit der Frau ausufern kann, hängt mit der heutigen Gesellschaft und ihren selbst auferlegten und von aussen über die Massenmedien infiltrierten und aufdoktrinierten Zwängen zusammen. Man muss als heutiger Mensch einem bestimmten vorgegebenen Bild entsprechen, dass an sich mit dem ausgewogenen Menschsein und dem eigenen Selbst oft wenig oder nichts mehr zu tun hat, auf die gefahr hin, dass man sich so entfremden lässt.


                                                                                                                                                      Galeotto


                                                                                                                                                      Dein Bericht ist einwandfrei, ich habe jedoch einen Einwand.
                                                                                                                                                      Man versucht heutzutage für alle menschlichen Fehlverhalten und Abgründe, die Medien verantwortlich zu machen. Die Medien sind nur der Spiegel und zeigen die Abgründe auf, was früher durch die Nicht-Mediale Welt und eingeschränkten auf Moral zensierten Medien nicht in diesem Umfang wie heute möglich war. Das Verhalten war früher nicht viel anders als heute und es in Zukunft sein wird. Es ist der Mensch, ein tierähnliches Wesen wie du und ich, der im wesentlichen durch seine angeborenen Triebe gesteuert wird. Dabei ist doch das triebgesteuerte Leben so schön, er kann sich in den Saunaclubs wie die alten Römer sexuell ausleben und frei entfalten, wenn er doch die Huren nur als solche sehen würde und die private Liebeskasperei nicht ins Spiel bringt.


                                                                                                                                                      Es säuselt die Sirene mit ihrer unwiderstehlichen Musik und es steht der Kamm und kräht der Gockel... Alles Stoff aus dem auch die alten Liebesdramen und Tragödien geflochten sind.


                                                                                                                                                      :smile: richtig und so wird es immer sein.


                                                                                                                                                      Ich habe schon viele, mir liebgewonnene WGs ins Herz geschlossen, ohne zu vergessen, wo ich sie kennengelernt habe. Wenn ich einen Club verlasse, bin ich wieder in meiner privaten Welt - genau so, wie auch die Damen, welche ihre Dienste anbieten.


                                                                                                                                                      Bis an jenem Tag, an dem er evtl. von seinen Gefühlen kontrolliert wird. Die Gefahr steigt in dem Masse, je häufiger immer mit der selben. Ich hoffe es bleibt dir erspart.


                                                                                                                                                      Dass ich eine solche Frau gerne wieder besuche, liegt in der Natur der Sache. Deshalb mache ich auch Reservationen, welche mir garantieren, mit der Frau meiner Wünsche zusammen zu sein.


                                                                                                                                                      Die Betonung liegt auf Natur der Sache, der Trieb und Gewohnheit, er ist fixiert auf XY und sucht bewusst immer mehr Vertrautheit und Liebesbeweise, strebt nach Mini-Affäre aus der er sich jederzeit unbeschadet zurückziehen kann. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.


                                                                                                                                                      Praktisch alle meine sogenannten Favoritinnen sprechen mich jedenfalls immer wieder freundlich an, begrüssen mich mit Küsschen und fragen mich oft, ob ich denn auch wieder einmal für sie Zeit habe.


                                                                                                                                                      Das liegt in der Natur des Geschäfts.


                                                                                                                                                      Also gibts auch wg' die lieber auf das geld von stammkunden verzichten, wenn sie spüren dass sie dem kunden nicht das geben können was er schlussendlich hofft zu finden. Und das war wohlgemerkt nicht etwa eine alteingesessene wg, oh nein, ein junges girl, aber chappeau für diese einstellung.


                                                                                                                                                      Eine Prostituierte verzichtet höchstens dann auf ihn, ab dann sie denkt er könnte ihr durch Stalking gefährlich werden, ihr zu lästig wird und sie von der Arbeit ablenkt oder sie Mitleid bzw. schlechtes Gewissen mit seiner finanziellen Lage hat, in die er sich bei ihr gebracht hat. Natürlich wird sie ihm das schonend beibringen, damit er als Gewinner aus der Beziehung tritt.

                                                                                                                                                      • Jeder kennt die Gefahren und Konsequenzen vom in sich Verlieben in eine Prostituierte sehr genau, fordert das Spiel mit dem Feuer aber bewusst heraus. Für seine Bestätigung ist ihm jedes Mittel recht, damit sie sich in ihn verliebt!
                                                                                                                                                        Wer ist Schuld?


                                                                                                                                                        Liebe Marie,
                                                                                                                                                        gratuliere Dir zu Deinem Einstiegspost hier im Forum.
                                                                                                                                                        Man sieht, dass Du haargenau kennst, was da in der käuflichen Liebe abgeht.
                                                                                                                                                        Wie Du diese Zusammenhänge beschreibst ist beängstigend amüsant. Amüsant, wie Du das bunt beschreibst und beängstigend, weil das, was du schreibst messerscharf auslotet, was da oft – nicht generell - im Puff abgeht. Du hast uns einen Spiegel vor die Augen geführt.
                                                                                                                                                        Nun zu Deiner Frage wer ist Schuld ?
                                                                                                                                                        Ich glaube eine solche Frage nach dem/den Schuldigen bringt an sich wenig.
                                                                                                                                                        Interessanter wäre die Frage wohl, weshalb trägt sich oft das zu , was Du beschrieben hast, nämlich: Verlust der Realität beim Freier, sich Verlieben in eine WG, danach Besitzanspruch gegenüber dem WG mit all den unerfreulichen und oft peniblen Nebenerscheinungen, wie Machtausübung auf das WG, Gockeltum auch im Sexuellen (ich hab ihr mehrere Orgasmen gespendet und sie lechzte nach meinem Sperma, blah , blah,... -alles auch schon zu Hauf gehabt hier im Forum), Einmischung in die Privatsphäre, seelsorgerische Bemühung um die Rettung der armen, dem Sumpf der Prostitution verfallenen holden Frauenseele. Bei Enttäuschung des Freiers dann primadonnenhafte Rache am doch sooooooo gelieeeebten Wg, über das man in Exklusive verfügen möchte und enttäuscht wurde (z.B. durch Aufstechen der Räder an ihrem Wagen usw.... und lästige posts in Foren....ach auch das alles schon gehabt hier im Forum).

                                                                                                                                                        Die Frage nach dem warum – eben nicht der Schuld – der hier zur Frage stehenden Phänomene ist nicht leicht zu beantworten und meine Ausführungen sind bloss Intuitionen und satyrische Deutungsversuche.

                                                                                                                                                        Meines Erachtens sind der Hauptgrund solchen Verhaltens eine Verbindung verschiedenster Komponenten des Menschseins und des männlichen (und weiblichen Verhaltens -es braucht dazu immer zwei). Komponenten, die schon immer so waren und in der Natur des Menschen liegen, und solche, die auf das historisch über Jahrtausende entwickelte soziale religiös-moralische kollektive Bewusstsein zurückzuführen sind und andere die spezifisch dem heutigen Zeitgeist und den heutigen Sozialproblemen erwachsen sind.
                                                                                                                                                        Ich glaube das meiste Elend , das in der Ausübung des Freiertums, die eben in nicht wenigen Fällen in ein illusorisches Verlieben degenerieren kann oder in ein gestörtes Sozialverhalten im sexuellen Umgang mit der Frau ausufern kann, hängt mit der heutigen Gesellschaft und ihren selbst auferlegten und von aussen über die Massenmedien infiltrierten und aufdoktrinierten Zwängen zusammen. Man muss als heutiger Mensch einem bestimmten vorgegebenen Bild entsprechen, dass an sich mit dem ausgewogenen Menschsein und dem eigenen Selbst oft wenig oder nichts mehr zu tun hat, auf die gefahr hin, dass man sich so entfremden lässt.
                                                                                                                                                        Mit der Globalisierung und der mondial-medialen Vernetzung sind wir nicht zu Bürgern der Welt, sondern zu Fremden und Heimatlosen geworden. Es fehlt an Geborgenheit.
                                                                                                                                                        Wir sind virtuell, wir sind überall und nirgends, überall abrufbar, überall zu verfolgen. Immerhin gehören wir im facebook verschiedensten Gruppen an – freilich ohne dafür, was zu leisten –ganz einfach unverbindlich – und doch über’s Internet verbunden- aber ohne echte Heimat.
                                                                                                                                                        Das ist hier nicht ein Appel an eine Ballenberg Heimat basierend auf einem nostalgischen rechstpopulistischen Heimatgefühl und auf Fake Identitäten mit Fondue, Raclette und Jodel, oder Vino e Spaghetti e ridere, oder T-Bone-Steak, maple sirup and Rifle Society usw. usw . Nein was fehlt ist die Geborgenheit, Wir leben in einer Gesellschaft mit zunehmenden Sozialzwängen in einer Welt des stets auf der Höheseins, des stets Gewinnenmüssens, des stets Beweisenmüssens – Verlierer sind lächerlich ärmliche Wesen und von der Gesellschaft belächelt und verpönt – um jemand zu sein muss man hübsch, sexy, mit Hollywood Lächeln ausgerüstet sein, und beruflich und sozial immer Stromlinienform zeigen, erfolgreich mus man sein, man muss, man muss, musssssssssssssssss. Ja und wo steht dann die eigene Identität, die eigene Sicherheit und Geborgenheit, die seelische Heimat ?
                                                                                                                                                        Der Boden ist bereitet, um die Saat aus zu streuen, die Saat der Ersatzhandlungen, um sich seelisch (wenn auch illusorisch) zu nähren und über Wasser zu halten.
                                                                                                                                                        Der eine rettet sich in religiösen Gemeinschaften, die einem seelische Heimat geben soll, der andere tritt einem Sportverein und sonstigem Verein bei, wo er Halt und sich selbst wieder finden will.
                                                                                                                                                        Und was passiert? Er ist auch dort wieder den alten Zwängen ausgesetzt, er muss sich profilieren, der Beste sein, denn bei den Losern darf man nicht sein, man ist dieser Gefahr schon eh im normalen Leben ausgesetzt, und wieder dreht sich das Karussell der Competition und des Sich-Behauptens. Und wenn das nicht gelingt, so hilft man halt dem eigenen Ego zuliebe etwas nach.
                                                                                                                                                        Diese Mechanismen werden auch aktiv im „hobby“ der Prostitution der sich verkaufenden Frauen und der Sex (und gegebenenfalls Liebe) gegen Geld einfordernden Freier.
                                                                                                                                                        Die von Marie aufgeführten negativen Nebenerscheinungen im Puff und in der Sexualität der käuflichen Liebe beruhen auf den gleichen Mechanismen wie jene, die im oben kurz beschriebenen privaten sozialen Leben wirksam werdenden Mechanismen:
                                                                                                                                                        Sich Behaupten um jeden Preis, Gewinnen, Besitzergreifen, Besitzen, bedeutende Position Einnehmen sich Durchsetzen, Suche nach Selbstbestätigung, etc. etc..

                                                                                                                                                        Unter diesen Voraussetzungen geht nun Herr Schweizer oder Herr Weltbürger ins Puff, er blickt sich um, ob er wahrgenommen wird, nämlich als etwas Spezielles. Soweit so gut, ein jeder Mensch ist etwas Spezielles Einmaliges. Je nach Mensch tritt nun Herr Schweizer selbstbewusst auf oder er setzt – wenn er Herr Schüch ist - dies aufgesetzt auf und wenn er Herr Ganzschüüch ist, dann guckt er zu Boden und merkt schon wieder, dass er auch im Puff wohl ein loser bleibt. Das bringt ihn in Zugzwang. Er muss sich doch irgendwie durchsetzen. Und schon schwirrt die Sirene den Ohren des schüchternen Schweizerodysseus entgegen, sie flüstert in seine Ohren, „hey Schatz wir wär’s mit Dir, ich liebe Deine schönen blauen Augen.“ Das Ego des Herr Schüüch erhält einen Stoss er wird aufrecht (nicht nur der Schwanz) er IST JEMAND. Er hat schöne blaue Augen, wow und wird von einer Frau bewundert.....
                                                                                                                                                        Das gleiche gilt auch für den Selbstbewussten Herr Schweizer, denn auch ihm sind „Ich liebe Dein Charisma und Deine Augen“ aus dem Mund der rassig fickenden Rumänin Musik in den Ohren. „Ja ich wusste es ja immer, ich bin der Winner und bin bestärkt im Bewusstsein eines Superhechtes, die findet mich echt geil“. Auch er folgt wie auf der Wolke den Schritten der betörenden wohlgeformten Sirene hinauf ins Zimmer: Wow,Mann, echt geil ihr Arsch, mmmhhhhh,“ er ist jetzt dann bald immer Zimmer mit ihr, sie ist bald MEIN, es wird meine Aurora sein...... und zwar bis zur Morgenröte wird sie, meine Aurora sein und als die meine privilegiert sein, meinen potenten Schwanz zu geniessen. Ja ich werde es ihr geben und gehörig“
                                                                                                                                                        Und schon sind sie zusammen der Herr Selbstbewusst mit der Aurora und der Herr Schüch mit seiner Milandia... Auch Herr Schüch gerät gleich wie sein Kollega Selbstbewusst, nennen wir ihn Christoph, in einen sexuellen Rausch, der Gesang der Sirenen tönt vom Mund der Aurora und Milandia, ihre Körper schmiegen sich an jene unserer Herrn Schweizer – egal ob Schüch oder Selbstbewusst oder was auch immer -, die Sirenengesänge ertönen säuselnd in den Ohren beider und auch die Freier mit Schattierungen zwischen schwarz und weiss, erleben ihren Rausch nicht anders als ihre Kollegen.
                                                                                                                                                        Im Rausch eines geilen Liebesaktes – besten vorgetragen von den Damen der käuflichen Liebe, mit Sirenengesängen und geilem Mitgehen ihrer Muschis oder sonst was auch immer und Sexpraktiken, von denen man insgeheim nur träumt, entschwindet den Herren Schweizer oder Weltbürger – egal welchen Couleurs und Disposition - langsam die Wahrnehmung und die Illusion beginnt zu spielen. „Endlich bin ich Gewinner, ich bin jemand, ich bin der Auserwählte einer hübschen jungen und erst noch geilen Frau, ich bin jemand ich bin, ich ,ich , ich.
                                                                                                                                                        Ich ? ............ Wo bist Du geblieben Du ich ? Und Du ? Wo bist Du geblieben.
                                                                                                                                                        Du, Aurora oder Milandia oder Milupa oder Lady Gaga, ich muss Dich haben ich muss dich besitzen. Schau ich habe viel Kohle, der Ferrari – oder sonst halt der VW – steht vor der Türe, Du kannst doch nicht so weiter machen Aurora ! Komm , dieser Job ist nicht für Dich ich habe für Dich ein goldenes Zeitalter für Dich bereit, einen goldenen – oder dann einen verrösteten Vogelkäfig für Dich... Ich rette Dich, dann bin ich moralisch und sozial auch im Reinen, ich habe dann eine Hure gerettet. Ja ich habe Erfolg bei den Frauen, bin die Leiter erklommen, habe eine geile Frau neben mir. Ich bin ich bin, ich habe ich habe ich ich ich,
                                                                                                                                                        Wo bin ich ? Wo ist meine Heimat ? die Aurora ? wo ist mein ego, wo ist meine Macht ?, wo ist meine Anerkennung, ich habe doch.... Ich, ich mein, mein... und das Du , ja wo ist das Du und das Wir ?
                                                                                                                                                        Ja das Ich, das Du, das Wir ist genau so in der Wolke der von den Sozialzwängen der Gesellschaft geschürten Illusion aufgelöst, gleich wie alle vermeintliche Macht, alles vermeintlich Bewiesenhaben einer Kompetenz und einer Persönlichkeit. Sie alle sind auf der Strecke geblieben und all das sind bloss noch nebelhafte Chimären.
                                                                                                                                                        Wo ist das Ich ? In der Projektion des eigenen Egos mit allen Zwängen in der vermeintlich erfüllten Liebe im Sexrausch mit einem WG. Alles Chimären.
                                                                                                                                                        Es ist der Drang nach Geborgenheit und Heimat und zugleich die Befriedigung der aus den Sozialzwängen erwachsenen Eitelkeit, die von den Zwängen eingeforderten Attributen entsprochen zu haben, die einen Freier über den Sexrausch an eine sich prostituierende Frau binden. es ist dann ein Erfüllen eines von den Sozialzwängen aufgebauten Image ein von Aussen hingetragener Durst nach Erfolg und sich Behaupten. Kurz über ein sich von sich selbst Wegbewegen wähnt er in der "Liebe" mit einem WG sich in seinem Ego bestätigt, denn die Frau mag ihn offensichtlich – denkt er- er ist bei ihr erfolgreich er ist bei ihr gelandet er ist jemand – sie liebt mich, ich bin ja jemand, jawohlllll ich bin jemand!!! - glaubt er. Das bestätigt ihn, nun Besitz zu ergreifen, und sich jetzt in das Leben der Prostituierten einmischen zu dürfen – sie will ihn ja und er fühlt, sie ist SEIN- . Er nimmt sie nun in Besitz und alles weitere kennen wir. Gross ist der Fall und das Ich ist wieder – vielleicht noch mehr als zuvor - am Boden zerschellt. Und das Spiel mit der Illusion kann von vorne beginnen, denn...

                                                                                                                                                        Ich weiss, dass meine Schilderungen (bewusst) plakativ und satyrisch vereinfachend waren, aber dies sind die grob die Zusammenhänge, welche zu Abhängigkeitsverhältnissen und Illusionen und falschen Wahrnehmungen im Zusammenleben von Mann und Frau führen können – und das nicht bloss in der Prostitution, sondern auch oft im Liebesleben draussen. Es säuselt die Sirene mit ihrer unwiderstehlichen Musik und es steht der Kamm und kräht der Gockel... Alles Stoff aus dem auch die alten Liebesdramen und Tragödien geflochten sind

                                                                                                                                                        Galeotto

                                                                                                                                                        • Ja Marie


                                                                                                                                                          Du hast ja recht, aber es gibt auf der anderen seite auch wg's die selber auf solche situationen regieren.
                                                                                                                                                          Bei meiner letzten verliebtheit in eine wg, mit der ich über längere zeit verkehrte, gestand sie mir eines tages auf dem zimmer, dass sich ein kunde in Sie verliebt und ihr das zum ausdruck gebracht hatte. Wir diskutierten dann eine weile über das thema und sie selber kamm zum schluss, dass es wohl das beste sei, ihm kipp und klar zu sagen das sie nicht mehr mit ihm aufs zimmer gehen werde. So wie mir später erzählte, hat sie das auch durchgezogen. So beiläufig sagte sie dann zu mir, sie hoffe dass das mit uns nie soweit komme, denn das wäre für sie und für mich wohl schmerzhaft und sie wolle keinem kunden diesen schmerz zufügen. Dabei gestand ich Ihr dann, dass das wohl bereits geschehen sei, ich aber meine gefühle unter kontrolle habe. Was sie dann auch akzeptieren konnte.
                                                                                                                                                          Wie sich irgendwann später herausstellte, eine falscheinschätzung. Durch meinen fehler, provoziert durch wohl ein zu romantisches beisammensein, wars dann doch um mich geschehen. Wobei ich dann für mich kurze zeit später die konsequenzen gezogen habe, und denn kontakt mit ihr meinerseits abgebrochen habe.


                                                                                                                                                          Also gibts auch wg' die lieber auf das geld von stammkunden verzichten, wenn sie spüren dass sie dem kunden nicht das geben können was er schlussendlich hofft zu finden. Und das war wohlgemerkt nicht etwa eine alteingesessene wg, oh nein, ein junges girl, aber chappeau für diese einstellung.


                                                                                                                                                          ich weiss auch von ihr, dass sie z. bsp. gewisse services nicht allen anbietet, diesen service habe ich zu beginn auch einmal genossen, aber später darauf verzichtet, weil ich einschätzen konnte, dass sie das zwar nicht allen anbietet, aber trotzdem nicht speziell gerne (zumindest mit einem kunden) erlebt.


                                                                                                                                                          PS: Und ja,auch ich gehöre zu den kunden, die <<Ihren>> girls relativ treu sind. Einfach aus dem grund, weil ich normalerweise nicht den schnellen fick suche, sondern wg's die auch mehr zu geben bereit sind. Und mit denen mit der zeit auch eine vertrauensbassis entstehen kann, mit allen gefühlsrisiken, wobei diese ganz klar auf meiner seite liegen. Denn dass sich eine wg wirklich in mich verliebt hätte, nicht nur verbal, dass ist mir nun doch noch nie passiert.


                                                                                                                                                          Meine erfahrungen sind auch ein wenig anders als von Dir geschildert, wobei ich deine meinung generell teile. ich war und bin nicht der ausfrager, eher manchmal der seelsorger wenn sie ihre privaten probleme irgendwem erzählen müssen, weil weitab von Ihren freunden, oder sei es aus problemen mit Ihrem feund hier, oder was auch immer. Sie haben niemanden sonst, dem sie vertrauen und dinge über Ihre probleme die aus dem beruf entstehen, mitteilen können. ich habe im laufe der jahre immer wieder solche situationen erlebt dass schlussendlich die wg in meinen armen sich ausweinen konnte. Das andere wurde dann halt auf einen anderen besuch verschoben.


                                                                                                                                                          Und so teile ich dann auch gerne meine zeit mit gewissen wg's einfach weils gefühlmässig stimmt. Eben halt ein freund in den 4 wänden des salons. Aber ausserhalb ein <<fremder>>, auch wenn ich zu den meisten noch heute kontakt pflege, obwohl sie schon lange aus dem beruf ausgestiegen sind.

                                                                                                                                                          • .....frei übersetzt: 'Der Name ist Programm', wobei ich weder auf die Definition von Liebe noch von Kapser näher eingehen will.



                                                                                                                                                            Liebe Marie


                                                                                                                                                            Du triffst mit Deinem Beitrag den Nagel auf den Kopf.


                                                                                                                                                            Allerdings enthält er auch etwas fragwürdige Verallgemeinerungen. Nicht jeder Freier, der sich in ein WG verguckt hat, zeigt ein identisches Verhaltensmuster.


                                                                                                                                                            Ich habe schon viele, mir liebgewonnene WGs ins Herz geschlossen, ohne zu vergessen, wo ich sie kennengelernt habe. Wenn ich einen Club verlasse, bin ich wieder in meiner privaten Welt - genau so, wie auch die Damen, welche ihre Dienste anbieten. Natürlich gibt es immer wieder nähere Beziehungen zu Girls, die durch was auch immer, eine nachhaltige Erinnerung hinterlassen. Dass ich eine solche Frau gerne wieder besuche, liegt in der Natur der Sache. Deshalb mache ich auch Reservationen, welche mir garantieren, mit der Frau meiner Wünsche zusammen zu sein. Das heisst noch lange nicht, dass ich dabei irgendeinen Besitzanspruch geltend machen würde. Nach einem Erlebnis im Zimmer frage ich oft, ob sie noch Zeit hat für ein Getränk an der Bar. Ich erwähne aber auch gleichzeitig, dass ich weiss, dass sie hier arbeitet und Geld verdienen will und deshalb volles Verständnis habe, wenn sie für mich keine Zeit mehr hat. Mit diesem Verhalten habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht.


                                                                                                                                                            Praktisch alle meine sogenannten Favoritinnen sprechen mich jedenfalls immer wieder freundlich an, begrüssen mich mit Küsschen und fragen mich oft, ob ich denn auch wieder einmal für sie Zeit habe.


                                                                                                                                                            Deine Frage

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                                                                                                                                                            Wer ist Schuld?

                                                                                                                                                            ist relativ einfach zu beantworten: Bestimmt nicht die Frau! :rolleyes:

                                                                                                                                                            • Du hast so scheisse recht...



                                                                                                                                                              • Jeder kennt die Gefahren und Konsequenzen vom in sich Verlieben in eine Prostituierte sehr genau, fordert das Spiel mit dem Feuer aber bewusst heraus. Für seine Bestätigung ist ihm jedes Mittel recht, damit sie sich in ihn verliebt! Dabei beisst er sich immer selbst in den Schwanz, denn in 99,99% der Fälle verliebt sich dabei nicht die Prostituierte sondern er in sie. Hinterher schlüpft er in die Opferrolle. Und wenn er sich noch so unsterblich in sie verlieben sollte, weiss er vorher genau, dass es eine Prostituierte nur für Geld macht. Er träumt ständig davon, nebenher eine Prostituierte als Geliebte zu haben, die ihm alle Wünsche erfüllt.


                                                                                                                                                                Er verwechselt einen Saunaclub mit einer Partnervermittlung, fordert Mini-Affären ein, Affären auf Zeit, halbe Hochzeitsnächte, ganze Hochzeitsnächte auf dem Zimmer, usw. In ihr Privatleben bohrt er Löcher wie in einen Emmentaler Käse, will von A-Z alles genaustens erforschen und die Telefonnummer für die Seelsorge darf natürlich nicht fehlen. Logisch, ist doch nur eine Frage der Zeit, bis es ihm den Sender gehörig verstellt und irgendwann vergisst, dass er sich immerhin noch in einem Puff befindet.


                                                                                                                                                                Anstatt den Besuch im Saunaclub als spontanes und besonderes Freizeit-Highlight mit Wellness und Abenteuer mit neuen und wechselnden Mädels zu sehen, ist er geplagt von Schuldgefühlen und sieht sich XY gegenüber verpflichtet mit ihr den Hundertsten Zimmergang anzutreten, sie gibt ihn noch viele Küsschen zum Abschied und denkt, endlich ist der Liebeskasper für heute verschwunden, kein Wunder hält er sie Ewigkeiten mit seinem Gesülze vom Geld verdienen ab. Er plant seine Besuche immer strenger nach Agenda, womöglich noch mit Reservierung wie bei einem Arztbesuch. Die Tagespläne studiert er bis zum Exzess auswendig, und er besucht den Club nur, wenn XY auch 1000%ig anwesend ist, mit der er schon zum Hundert und Tausendsten Mal auf dem Zimmer war oder er rennt ihr wie einer läufigen Hündin von Club zu Club hinterher. Neue und spontane Erlebnisse mit Abenteuer lehnt er ab und hat er nicht nötig, ist fixiert auf XY, er braucht ja schliesslich die Liebes- und Servicegarantie, immer noch leidenschaftlicher und immer mehr Vertrautheit und Liebesbeweise von ihr. Als Liebespaar hat sie ihm natürlich auch zu gehorchen und ihn bevorzugt zu behandeln, sie mindestens 3x zum Orgasmus zu kommen, im Erkennen von echten Orgasmen ist er Spezialist, seine Sahne schlucken zu dürfen ist für sie Hochgenuss und Belohnung zu gleich, er ist ja schliesslich anders wie die anderen und ohnehin der Beste und Verständnisvollste für sie.


                                                                                                                                                                Wer ist Schuld?

                                                                                                                                                                • @ alle die mir geantwortet haben:

                                                                                                                                                                  So eine ERFA löst zwar das Problem nicht, zeigt jedoch eine gewisse Verbreitung liebestoller Clubbesucher, was es für mich etwas erträglicher macht.
                                                                                                                                                                  Ich strebe nicht nach einer Beziehung ausserhalb des Club's, dies ist aus vielen Gründen nicht möglich. Trotzdem plagt mich das Gefühl und sie geht mir nicht aus dem Kopf.
                                                                                                                                                                  Vielleicht muss ich wirklich fremdgehen um von ihr los zu kommen.

                                                                                                                                                                  Gibt es keinen anderen Rat?

                                                                                                                                                                  papaleone

                                                                                                                                                                  • Nun papaleone


                                                                                                                                                                    Ich kenne dieses gefühl auch und dir bleibt wohl ebenfalls zu Deinem schutz nur der wirklich radikale weg, den kontakt total abzubrechen und quasi fremdzugehen.
                                                                                                                                                                    Der andere weg, den versuch eine beziehung mit einer noch tätigen wg einzugehen, der wäre vermutlich sehr nervenaufreibend, setzt ein grosses selbstvertrauen und ein noch grösseres vertrauen in die wg voraus.
                                                                                                                                                                    Diese hat nämlich ihre ziele (hoffentlich) und arbeitet mehr oder weniger konsequent daraufhin diese ziele zu erreichen. Und da sind liebschaften während ihrer tätigkeit auch für sie alles andere als einfach zu handeln.


                                                                                                                                                                    Liebeleien sind auch im normalen leben nicht immer einfach, aber solche gehören wohl zur gattung höchstanspruchsvoll :traurig:

                                                                                                                                                                    • auch ich kenne dieses gefühl einer starken zuneigung zu einem wg. die gemeinsame zeit mit ihr war speziell. wir hatten viele schöne und intensive stunden zusammen, und die zuneigung war nicht nur einseitig. wir haben uns auch ab und zu ein sms geschickt. sie ist dann aus dem business ausgestiegen und hat mir dies auch per sms mitgeteilt, mit der bitte, ich solle doch nochmals vorbei kommen.
                                                                                                                                                                      wir traffen uns nochmals in ihrer location zu einem tollen nummer, wofür sie kein geld wollte. der abschied tat weh und ich denke noch heute gerne sie.


                                                                                                                                                                      smile

                                                                                                                                                                      • ob ich mich in eine wg verlieben könnte, weiss ich nicht. aber es gibt schon immer wieder welche, mit denen es speziell ist. wenn wg x im club ist, buche ich dann nur sie, auch wenn mich ihre kollegin grade geil machen würde. es gibt auch girls, die einem einen ganz besonders guten service bieten, weil sie einen mögen. kann sein, dass aus solchen konstellationen verliebtheit entstehen könnte. aber es fehlt irgendwie der jagdreiz... prinzipiell könnte ich mich aber damit abfinden, dass meine freundin mal ein wg war, denn ich geh ja auch ins puff und bin deswegen noch kein schlechter oder minderwertiger mensch. überhaupt gibts unter den wgs einige sehr tolle girls, z.b. die lisa im papillon oder die illona im teeny, die haben durchaus klasse und ausstrahlung. verlieben würd ich ich allerdings weder in die eine noch in die andere. es gab mal eine kleine namens lea im teeny, die hätt ich glatt geheiratet. so was süsses!!!