Forum Beiträge zu Sex Talk bei 6profi, dem offiziellen und führenden Sexforum der Schweiz. Mit Erfahrungen in FKK Clubs, Saunaclubs oder Infos von einem Erotik Job für Girls in einem Erotik Studio, Sex Club oder Sauna-Club mit guten Verdienstmöglichkeiten in der Schweiz oder Süddeutschland. Auch Meinungen über AO Sex ohne Gummi im Saunaclub, deren Gefahren und Geschlechtskrankheiten sowie Erlebnisberichte von 6profis über eine Sexparty. Neue Themen zur Sexarbeit und Prostitution und deren Gesetzen.
Bordellsucht – süchtig nach käuflicher Liebe
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Der Nachklang: Auf dem Rückweg vom Club Swiss blieb zunächst der Eindruck: Du hast den perfekten Job bekommen. Wie kann die das? Und dann verblasste alles ziemlich schnell. Warum? Ich habe nichts dabei gefühlt! Und deshalb bleibt das unbefriedigend. Mein bester Freund ist zwar auf seine Kosten gekommen, aber meine Seele fühlte nichts.
Für Geld kaufen wir Körper und keine Seelen. Und das ist gut so!
Gerade du lieber Julian Laval hast uns mit deinen Erfahrungen berichtet, wie schwierig es wird, wenn sich Herz und Seele im pay6 mit einschleichen. Danke für diese lehrreichen Berichte
.Ich liebe ein geiles Zimmer mit einer tollen Frau und sexy Körper, den sie mir, gute Qualität für gutes Geld, willig und lasziv zur Verfügung stellt und mich eine Session lang zum Helden macht. Und ich bin einverstanden und glücklich damit, dass danach alles vorbei, der Sack leer und mein sexuelles Verlangen befriedigt ist. Bitte nicht mehr, denn ab da wird es kompliziert. Genieße das einfache Leben….
Gruß Hardbirder
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Du hast doch die Lösung selber geschrieben: Der Sex mit Deiner Favo ist phantastisch. Und es wäre schön, wenn es wenigstens eine weitere ähnliche Frau gäbe.
Also Sex ist toll mit der Favo.
Und was suchst Du noch ? Eine Geliebte fürs Kuschelbett daheim ? Die Frühstück macht und das Haus in Ordnung hält ? Die morgens klein/gross Julian aufbläst ? Oder Dir einfach mal den Rücken streichelt ?
ce est la vie - selten geht Alles zusammen.
Belohne Dich doch mit Deiner Favo , aber nimm Dir eben auch Zeit für eine andere Hübsche. Und sonst halt im Westside oder Swiss.
Die Alternative - Du bleibst weg vom La Vie und gehst gemütlich irgendwo ficken, wo die Frau vom Körper dir gefällt. Keine große Emotion, einfach gemütlicher Sex.
Aber sei beruhigt - wer länger zu einem Mädel geht, der bekommt oft die gleichen Probleme. Ich geh auch immer am Stock und seh das Mädel nur alle 4 Wochen.
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Wenn Gefühle erkalten......
Ich habe gerade über das perfekte Zimmer mit einer meiner Favos berichtet. Aber gefühlt habe ich rein gar nichts....alles weg. Dabei hat sie alles perfekt gemacht.
Mein Cabrio: Mit offenem Verdeck in die Sonne gefahren und mich gefragt, warum ich nicht glücklich bin? Ein paar geile Songs gehört, aber das Gefühl von Unglück blieb. Was fehlte mir denn?
Und jetzt wird es kompliziert: Ich bekomme das nicht klar. Ich denke wieder an Favo Nummer 1. Die ist gerade in Urlaub und ich sehe ihre Fotos und Videos. Da wirkt sie glücklich....endlich! Dann schaue ich mir die Bilder an. Will ich sie? Sie im Bikini? Und immer wieder denke ich: Nein, ich will sie nicht mehr......und dann läuft es immer gleich. Denke ich an Sex mit ihr, steht mein bester Freund sofort, wenn ich an die anderen Frauen meiner Wahl denke, passiert das nicht. Ich bin da in einem Konflikt, den ich nicht lösen kann. Also, auf ihren Fotos ist sie ungeschminkt, passt vom Alter perfekt zu mir und ist deutlich zu "fett".......ich denke dann, den Mann deiner Träume bekommst du sicher nicht mehr.....
Bringen wir es auf den Punkt: Ich denke, ok, vergesse sie. Gehe nicht mehr hin: Bester Rat "ever". Und warum bin ich dann nach dem schönen Zimmer heute unglücklich? Ja, weil der Sex einfach viel besser mit ihr ist und ich dann doch etwas fühle......
Ihre WhatsApp-Nachrichten: Damit werde ich nicht fertig, das kann kein Mann! Kann ich auch nicht veröffentlichen, mein Tipp, lasst euch nie darauf ein!!!!!
Mein Wunsch für nächste Woche: Ich gehe nicht zu Favo Nummer 1. Schaffe ich das? Weiss ich nicht? Eine neue Frau im LaVie wäre absolut wünschenswert!
Warum schreibe ich das? Erst einmal für mich selber, die Selbstreflexion hilft mir und dann hoffe ich immer, da draussen ist ein Mensch, der mich hört und mir einmal einen guten Rat gibt......
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Sucht ja, vor allem wenn es was Gratis gibt.
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Es ist ein Zwiespalt bei mir: Bist du einmal im Flow, also bei regelmäßigen Clubbesuchen, wird es schnell zur Sucht und kann leicht zum Lebensinhalt werden.
Das Gegenteil zeigt sich, wenn man längere Zeit außer Gefecht ist, zum Beispiel krank, wie es bei mir der Fall war, oder während der Corona-Zeit: Dann geht es auch ohne Puff Besuche.
Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.
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Vorab, ich finde diesen Thread großartig, trifft er doch, mehr oder weniger, jeden von uns….
Ich liebe das luziferische Element, die Verruchtheit, die Haut, das Klack-Klack, die Körperlichkeit, die Verfügbarkeit, und Sex ist gesundWenn's "nur" der Luzifer wär...
…so könnte der Mensch dies noch im Laufe seines irdischen Daseins allmählich abstreifen, wie den Nebel, der sich löst, wenn die Sonne steigt.
Doch hier wirken Kräfte, die mindestens einen Grad – eher zwei Grade – über den luziferischen stehen, in ihrem Willen zum Bösen, und die den Menschen sprichwörtlich zerreißen.
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Wenn Du eine Frau nicht wirklich liebst, braucht du immer einen neuen Kick.
Die Kurve der Lust und der Befriedigung aller möglichen Gelüste steigt nicht mehr so steil an, .. was ist jetzt plötzlich los? Wo bleiben die immer neuen Kicks? Was mache ich hier eigentlich? Warum mache ich das alles? War das jetzt doch schon alles? Kommt da noch was? Nur Konsumation zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse: Sex, menschliche Nähe und Wärme, Zuneigung, Gesellschaft, Unterhaltung, Zeitvertreib, der kurze Glücksmoment für jemanden "wichtig zu sein", für einen Moment lang der "Harry Hirsch", der Hahn im Korb zu sein...
Frust statt Lust- unzufriedene Freier ?
Was steckt hinter einer solchen Behauptung ?Wohl die Übersättigung der Freier einer allseits bröckelnden Wohlstandsgesellschaft im freien Fall... im Sinne: eskalierend muss immer mehr her für immer weniger Aufwand ! Mehr Kohle für möglichst wenig Aufwand (Gier) ! Mehr Sex für weniger Salär im paysex (Gier) ! Mehr ich und möglichst wenig Du. Wir ist Fremdwort: Egoismus !
Sebstbefriedigung!Befriedigung ? Wohl kaum... Schade!
"Mehr immer mehr... nie zufrieden, nie genug, niemals Glück nur Genuss, keine Liebe nur Lust und trotz Überfluß nur Frust & ein leeres Herz"
[Strophe 1]
Du interessierst in erster Linie dich nur für dich
Die meisten Menschen, die du kennst, sind mehr als widerlich
Du hast rein gar nichts zu verschenken, dafür war's für dich zu schwer
Die Gefühle, die dich lenken, sind dein Geiz und deine Gier
[Refrain]
Mehr immer mehr
Einem Trugbild hinterher
Niemals Glück, nur Genuss
Und trotz Überfluss nur Frust
Keine Liebe, nur Lust
Und was immer du auch tust
Irgendeinmal geht es abwärts
Mit vollen Taschen und einem leeren Herz
[Strophe 2]
Die größte Stärke, die du hast, das ist die Unbeirrbarkeit
Die, zu dumm sind, oder schwach sind tun dir überhaupt nicht leid
Es gibt keinen Himmel, keine Hölle, kein gut mehr und kein schlecht
Es gibt für dich nur ein Gesetz und das heißt selbstgerecht[Refrain]
Mehr, immer mehr
Nie zufrieden, nie genug
Mehr, immer mehr
Nie verlegen, neunmal klug
Immer mehr und nie satt
Weil man niemals alles hat
Irgendeinmal geht es abwärts
Zu volle Taschen und ein leeres Herz
Hört euch den genialen Song von Reinhard Fendrich mal genau an

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Gerade im Moment scheint es einigen Leuten gleich oder ähnlich zu ergehen. Zumindest wenn man sich einige Aussagen so ansieht. Die Dynamik die dahinter steckt ist wohl fast eine Konstante:
Tolle Analyse!
Ich möchte dem perfekten Szenario von El perversito ein Element hinzufügen:
Das Pretty-Woman-Syndrom
Wenn Sie lange genug in den Clubs herumhängen, treffen Sie früher oder später ein Mädchen, das Ihr Herz berührt und das Sie retten möchten.
Zuerst sind es kleine Geschenke, dann teure Geschenke und schließlich Geld ... viel Geld.
Sie wünschen sich, sie würde ihren Job aufgeben und nur für Sie leben.
Es ist mir passiert und ich bin sicher, dass es vielen anderen passiert ist.
Am Ende gibt es nur zwei Schlussfolgerungen: Entweder das Mädchen nutzt Sie aus oder sie schleudert Ihnen die harte Wahrheit ins Gesicht. Normalerweise gibt es kein Happy End.
Das Fight-Club-Syndrom.
Dann wird der Besuch von Clubs und das Kennenlernen neuer Mädchen zur Sucht.
Sie tun es, weil Sie tief im Inneren hoffen, diese Emotionen noch einmal zu erleben.
Der Film Fight Club hat es sehr gut beschrieben: warum sollten Sie sich selbst fertigmachen? Weil Sie hoffen, ein bestimmtes Gefühl wieder zu spüren.
Zumindest für mich ist das der Grund, warum ich weiterhin in die Clubs ging und süchtig danach wurde.
Vielleicht bin ich jetzt zu alt für diese Dinge und doch, wenn ich in einen Club gehe und einige Gäste sehe, die älter sind als ich, ... wird ein wenig Hoffnung wieder geweckt.
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Bin nicht immer EL Fän was die texte anbetrifft, wir können uns nicht persönlich. Aber hier hut ab meine Herren. Bombe text, genau auf den punkt gebracht. Exakt so fühlt es sich an wenn die sucht aus der distanz betrachtet werden kann. Danke dafür El. Ich hoffe nur, dass deine jahrelange Erfahrungen jetzt nicht zur papier kommen aus gebrochen Herzen. Gruss Z.
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Im Bann der Nacht: Luziferisches Spiel und das stille Lächeln
Vorab, ich finde diesen Thread großartig, trifft er doch, mehr oder weniger, jeden von uns….
Danke für deine Offenheit Julian Laval , du bist verdammt mutig, so public über deine Gefühle zu berichten. Und das in einer Branche, die von Lug und Trug lebt….und hier, gerade hier sein Seelenleben offenlegen, wow.
In vielen Jahren mehr oder weniger pay6 habe ich Faszination, Sucht, Leere, aber auch viel Spaß, Spiel und Freude erlebt. Nach wilden Zeiten war ich auch an dem Punkt, wo ziemlich plötzlich die Sache kippte und ich geradezu fassungslos mit Lustlosigkeit konfrontiert war. Das war ein Warnruf meines inneren Arztes und ich zog mich für einige Zeit aus dem pay6 zurück. Darauf folgten einige Jahre mit Partnerinnen im „Real Life“, gefühlvolle Zeiten, aber sexuell auf Dauer nicht genug. Heute spielt pay6 wieder eine Rolle, aber nicht die Hauptrolle und ich verliere mich auch nicht in der dunklen Bibliothek, wie von Nachtklinge so eindrucksvoll beschrieben.
Ich liebe das luziferische Element, die Verruchtheit, die Haut, das Klack-Klack, die Körperlichkeit, die Verfügbarkeit, und Sex ist gesund ….. aber ich bleibe in der Rolle des Beobachters und verliere mich nicht. Verstehe es als Spiel, man spielt zum Vergnügen, auch mit Emotionen. Aber wenn das Spiel vorbei ist, ist das Spiel weggepackt. Und ich spiele auch nur so lange wie es mir Spaß macht. Mein innerer Beobachter signalisiert mir wenn es genug ist. Favos gibt es in diesem Spiel nicht wirklich, spannender sind immer neue Spielkameraden. Besonders viel Freude machen da oft Latinas, da hatte ich schon das Vergnügen mit einigen, die das meisterlich beherrschen, zu spielen mit Verführung, Körper, Lust und Leidenschaft. Aber es bleibt immer ein Spiel.
Gefühle im Club? Ja, im Spiel, aber bei Verlassen des Spielfeldes is over, idealerweise bleibt ein inneres Lächeln im Nachklang auf dem Weg nach Hause.
Gruss Hardbirder -
Mir hat es gut getan, fast einen Monat Abstand zu nehmen vom Clubbing und vom Konsultieren von Tagesplänen und vom Forum. Es funktioniert, anders als beim Rauchen. Jetzt bin ich wieder motiviert, interessiert und voller Freude. Habe noch andere spannende Hobbys (v.a. outdoor sport) da ist und bleibt das Clubbing schon eine sehr schöne Nebensache.
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Zwanzig Jahre im Labyrinth der Clubs: Zwischen Trug und Leere
Ich denke, der Rückgang des Interesses ist ein weit verbreitetes Phänomen, wir wollen es uns nur nicht eingestehen. Ich gehe seit etwa 20 Jahren in Clubs. Zuerst suchte ich nach Mädchen, die gut in GFE waren, Ich wusste, dass alles eine Illusion war, aber ich habe es gern geglaubt. Ich habe mich in zwei oder drei der Besten verliebt... und natürlich endete es immer in einer Katastrophe.
Aus Gewohnheit, manchmal auch aus Langeweile, besuchte ich die Clubs weiterhin.
Ich war an dem Punkt angelangt, an dem ich 3 oder 4 Club Besuche pro Woche machte, jetzt ist mir einfach langweilig.
Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich nachts aufgestanden bin, um Tagespläne zu studieren, dann dachte ich an die Reise, die ich machen musste, an die immer gleichen Erlebnisse und ich gab auf.
Das Problem ist, dass die Illusion, wenn sie einmal zerstört ist, nie wiederkehren wird.
Gerade im Moment scheint es einigen Leuten gleich oder ähnlich zu ergehen. Zumindest wenn man sich einige Aussagen so ansieht. Die Dynamik die dahinter steckt ist wohl fast eine Konstante:
Man rutscht irgendwie in das Milieu hinein - wieso auch immer. Für einige ist es vielleicht nur ein "Ausrutscher", andere bleiben hängen. Man findet Gefallen an der Unbeschwertheit und dem ganzen drumherum. Je mehr (oder besser gesagt - je öfter) man sich dem Genuss hingibt, desto besser wird es. Man lernt die "Regeln" kennen, lernt Leute kennen, wird überall freundlich empfangen und die Girls "freuen" sich natürlich auch jedes mal einem zu sehen. Tolle Gefühle wohin man geht. Die Geschichte nimmt ihren möglicherweise "unoptimalen Verlauf", Hemmschwellen sinken, Genüsse eskalieren, Selbstdisziplin wird überspielt, das Gift der sich schleichend einstellenden Sucht wirkt langsam aber beständig. Und ehe man es sich versieht, ist man drin. Warnzeichen werden aktiv ausgeblendet, Selbstbetrug stellt sich ein, weil es ja trotz allem, immer noch soooo schön ist, und - man hat ja "alles im Griff". Eigentlich könnte es für immer so weiter gehen. Der Rauch der Sinne soll niemals aufhören.
Aber irgendwan kommt beim einen oder anderen der Moment, wo erste Zweifel aufkommen:
Die Kurve der Lust und der Befriedigung aller möglichen Gelüste steigt nicht mehr so steil an, flacht irgendwann sogar ab und stagniert... was ist jetzt plötzlich los? Wo bleiben die immer neuen Kicks? Bis jetzt waren sie doch immer wieder da. Man beginnt immer öfters, die Resultate (vorwiegend aufgrund eben deren Ausbleibens), und folglich auch irgendwann das eigene Verhalten zu hinterfragen. Was mache ich hier eigentlich? Warum mache ich das alles? War das jetzt doch schon alles? Kommt da noch was? Zweifel machen sich breit. Selbst ohne den Umstand von äusseren Nachteilen (die typischen Suchtprobleme) wie Konzentration auf die Befriedigung, immer mehr Ablenkung von den anderen Lebensbereichen, immer einseitigeres soziales Umfeld, finanzielle Belastung, etc. etc. kommt dann noch die höchst unangenehme Erkenntnis, dass das Ganze trotz der vielen kurzen Momente des Glücks, eine unglaubliche Leere in sich trägt. Keine wirkliche Erfüllung, keine sinnstiftenden Anreize für das tägliche Leben. Nur Konsumation zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse: Sex, menschliche Nähe und Wärme, Zuneigung, Gesellschaft, Unterhaltung, Zeitvertreib, der kurze Glücksmoment für jemanden "wichtig zu sein", für einen Moment lang der "Harry Hirsch", der Hahn im Korb zu sein...... Ein paar wenige sexuelle oder erotische Komponenten, überwiegend aber zwischenmenschliche und soziale Bedürfnisse - und alles ganz normale und legitime Anliegen. Alles richtig mit dir, nix falsch gemacht - nur eben vielleicht am falschen Ort gesucht...? Viel gesucht, viel gefunden, aber letztendlich doch nicht das, was man wirklich gesucht hat...
Wenn dann noch eine klitzekleine aber gleichzeitig riesengrosse Komponente hinzu kommt, dann wird es verheerend. So lange man das ganze etwas "allgemein" hält, sowohl Clubs wie auch Girls ein wenig abwechselt, hält sich die Tragik noch in Grenzen. Wenn sich Favoriten bei den Clubs herauskristallisieren, geht es ja auch noch. Kommen unter den Girls Favoritinnen ins Spiel wird es gefährlich. ABER: wenn wirklich Gefühle anfangen das Handeln und Denken zu bestimmen, dann läuft es aus dem Ruder.
Machen wir uns doch mal ehrlich; es ist doch schon sehr, wirklich sehr vielen passiert, dass sie sich kurz in eine WG verguckt haben. Sympathie und amouröse Gefühle sind ja auch was schönes und absolut ok. Es ist halt genau jetzt 5 vor 12. Aber wenn diese Gefühle überhand nehmen, dann ist nicht 12, sondern 5 nach 12! Und die zweite wichtige Erkenntnis dabei ist; Die Girls spielen natürlich genau damit. Man könnte jetzt anfangen über fairness oder gar über Moral zu philosophieren. Aber, es ist - auch wenn es uns absolut nicht gefällt - teil des Spiels das wir spielen, teil des Jobs den sie machen. Wir können es ihnen verübeln, aber mit Verurteilen sollten wir etwas zurückhaltend sein. Was ist verwerflich daran, in einem Job, in dem man in erster Linie Emotionen verkauft, alle emotionalen Register zu ziehen? Und eines ist eine unumstössliche Tatsache - die Girls zahlen einen weitaus höheren emotionalen Preis, als wir gerne wahr haben wollen. Wir sind vielleicht nach so einer Geschichte angeknackst, verlieren die Fähigkeit und den Willen zu Vertrauen. Bei den Girls geht es aber einige Schichten tiefer.
Soviel zum Problem - aber was ist dessen Lösung?
Die meisten Raucher die aufgehört haben, wissen; einfach weniger funktioniert in den seltensten Fällen. Es gibt nur; Weitermachen oder ganz aufhören. Und hier ist es - wenigstens für eine gewisse Zeit - das selbe. Raus aus der Nummer, bis ich mich soweit davon entfernt habe, dass ich mein Handeln wieder selber im Griff habe. Das bedeutet jetzt nicht, dass ich bis ans Ende meines Lebens auf das alles verzichten soll, dass ich nie wieder Sex (was für einige in einem Club als einzige Chance besteht) haben soll, darf und kann. Aber die Sucht muss soweit zurückgedrängt werden, dass ich mich dem ganzen wieder annähern kann, aber dieses mal unter besseren Vorzeichen. Selbstkontrolle, Selbstdisziplin, Selbstreflektion und absolute Ehrlichkeit mit sich selbst sind der Schlüssel für etwas, was Genuss sein sollte, aber nicht in Sucht und falschen Vorstellungen enden darf. Distanz schaffen zum Problem, bis man, mit der entsprechenden inneren Stärke sich wieder annähern kann. Und bei den geringsten Anzeichen von Schwäche halt wieder einen kleinen Schritt zurück machen. Geniessen ohne Reue, aber immer das Handeln selber bestimmen. Sein Verlangen kontrollieren, und nicht sich vom Verlangen kontrollieren zu lassen sollte die Devise sein.
Ein kleiner Trost am Rande: wenn es dir so oder ähnlich ergeht oder mal ergangen ist - du bist nicht der Einzige, sei dir dessen sicher. Viele tun sich einfach schwer damit, es sich selber und auch anderen gegenüber einzugestehen. Erkenntnis ist aber eine Stärke unseres Daseins, und keine Schwäche.
Zitat von Paracelsus
„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“
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Wenn man all das weiß, warum quält man sich dann immer wieder Woche für Woche, oft sogar mehrfach in der Woche in die Clubs? Weil es mehr ist als Lust... es ist eine Sucht. Eine Sucht, die Herz, Kopf, Geld und Seele verschlingt, bis nichts als Leere zurückbleibt.
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Zwanzig Jahre im Labyrinth der Clubs: Zwischen Trug und Leere
Ich denke, der Rückgang des Interesses ist ein weit verbreitetes Phänomen, wir wollen es uns nur nicht eingestehen. Ich gehe seit etwa 20 Jahren in Clubs. Zuerst suchte ich nach Mädchen, die gut in GFE waren, Ich wusste, dass alles eine Illusion war, aber ich habe es gern geglaubt. Ich habe mich in zwei oder drei der Besten verliebt... und natürlich endete es immer in einer Katastrophe.
Aus Gewohnheit, manchmal auch aus Langeweile, besuchte ich die Clubs weiterhin.
Ich war an dem Punkt angelangt, an dem ich 3 oder 4 Club Besuche pro Woche machte, jetzt ist mir einfach langweilig.
Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich nachts aufgestanden bin, um Tagespläne zu studieren, dann dachte ich an die Reise, die ich machen musste, an die immer gleichen Erlebnisse und ich gab auf.
Das Problem ist, dass die Illusion, wenn sie einmal zerstört ist, nie wiederkehren wird.
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Bezieht sich auf deinen ersten Text Nachtklinge....so wüde sich ein Romantiker nur nennen, wen er Bonnaventura kennt.....
Bonaventura alias Klingemann....bis heute ein Hammer- Text: Schwarze Romantik pur......
Julian Laval, du bist ein wahrer Meister... genau das habe ich von dir erwartet, dass du es erkennst! 🖤 Ob die geheimnisvollen „Nachtwachen des Bonaventura“ von Klingemann oder die schattenhaften „Nachtstücke“ von E.T.A. Hoffmann ... welches Pseudonym könnte dunkler, passender, schärfer sein als "Nachtklinge"? Ein Name, der zwischen Traum und Alptraum, zwischen Licht und Schatten schneidet.
Den Text gibt es auch schon in der Romantik: E.T.A. Hoffman: Der Sandmann....... einfach mal lesen....
Wozu noch „menschliche“ Frauen im Bordell? – Hoffmanns Perspektive auf das Künstliche
Ja, absolut lieber Julian Laval richtig erkannt – Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann (1816) gehört zu den bekanntesten Werken der deutschen Romantik. Zentrale Figur ist die Puppe Olympia, in die sich Nathanael leidenschaftlich verliebt. Doch Olympia entpuppt sich als mechanische Konstruktion ihres Schöpfers Spalanzani. Sie wirkt lebendig, doch ihre „Liebe“ ist rein mechanisch, gefühllos. Nathanaels Besessenheit zeigt, wie leicht menschliche Wahrnehmung getäuscht werden kann.
Maschinen versus Menschlichkeit: Olympia ist perfekt, funktional, schön – aber sie kann keine echten Gefühle schenken. Die menschliche Sehnsucht nach Liebe wird hier gnadenlos als Illusion entlarvt.
Alles, was Olympia schenkt, ist Illusion, programmiert, mechanisch. Die menschliche Sehnsucht nach Liebe und Nähe prallt an ihrer Kälte ab. Hoffmann zeigt: Wer das Ideal jagt, verliert sich selbst und erkennt zu spät, dass er getäuscht wurde, nicht wahr Julian Laval ?
Heute erscheint uns diese Vision fast unheimlich real. Humanoide, Sexpuppen, künstlich erzeugte Begierde durch sogenannte "Wörking Girls" (Prostituierten) in Bordellen, sie erfüllen Wünsche, aber sie geben nichts zurück. Wie Olympia wirken sie verführerisch und perfekt, doch menschliche Wärme, echte Gefühle, echte Bindung sind ausgeschlossen. Wer sich darauf einlässt, verliert die Spur zu sich selbst.
Ein Alptraum in Fleisch und Gier
Das Bordell wird so zum Mahlstrom: Männer und Frauen, Freier und Prostituierte, drehen ihre Rollen ab, immer und immer wieder, bis die Seele verschlissen ist. Jeder Blick, jeder Kuss, jede Berührung folgt einem starren Programm. Die Freier jagen Befriedigung, die Frauen liefern sie und beide verlassen am Ende leer.
Ein Bordell in Luzifers Reich ist kein bloßer Ort des Lustgenusses, es ist der Spiegel der menschlichen Schwäche, der Abgrund der Begierde. Hier begegnen sich Menschen nicht als Subjekte, sondern als Werkzeuge ihrer eigenen Triebe. Der Freier, von seinem Verlangen getrieben, sucht Bestätigung, Nähe, Liebe, Illusion und findet nur die Härte der Realität: dass seine Sehnsucht käuflich ist, dass das Begehren ein mechanisches Spiel ist, das ihn verschlingt.
Die Prostituierte wiederum ist ebenso gefangen: nicht hinter Gittern, nicht angekettet, sondern in einem Gefängnis ihres eigenen Geistes. Es sind die unsichtbaren Ketten im Kopf, die sie in der Prostitution halten, getrieben von kalter, stumpfer, mechanischer Routine. Jeder Blick, jede Berührung, jeder Kuss ist längst nicht mehr lebendig, sondern programmiert – ein abgestumpftes Ritual, das die Gier des Freiers nährt und zugleich ihre eigene Seele zerreibt. Sie wiederholt sich wie eine mechanische Marionette, ein Schatten ihrer selbst, der durch endlose Zimmer wandelt. Mit jedem weiteren Freier und Zimmer zerfällt ein Stück jenes inneren Feuers, das einst in ihr brannte und was bleibt, ist nur noch die unheimliche Stille einer leeren seelenlosen Hülle.
So treffen hier zwei Kreise aufeinander: der eine, der nur zu nehmen sucht, der andere, der nur zu geben scheint – und doch beide innerlich leer, beide zu Werkzeugen der gegenseitigen Selbstzerstörung geworden. Sie verschleißen einander, weil sie die Menschlichkeit vergessen haben: die Fähigkeit, zu fühlen, zu erheben, zu leben.
Es ist Luzifers Reich, weil hier die Welt der Illusionen zur Wirklichkeit wird, die Welt der Begierden sich selbst frisst. Wer glaubt, er könne Liebe, Nähe oder Echtheit kaufen, wird nicht enttäuscht – er wird verzehrt. Und wer hier verweilt, erkennt die bittere Wahrheit: Lust ohne Freiheit, Begehren ohne Sinn, das ist der Mahlstrom, der alles aufreibt, was ihn berührt.
Und die Freier? Auch sie wandeln nicht mehr, sie taumeln durch diese Hallen der Lust wie Leichen in Zeitlupe, die das Echo der eigenen Verzweiflung kaum noch hören. Manche haben ihre Seele schon vollständig verloren, andere sind auf dem Weg, Stück für Stück zu verdampfen, zu Geistern ihrer eigenen Begierde. In den Clubs existiert kein Trost. Keine Nähe. Kein Funke von Wahrheit. Nur die gnadenlose Schleife aus Begehrlichkeit und Erschöpfung. Ein Mahlstrom, in dem alles Menschliche verschleißt, zerschellt und verschwindet. Wer in ein Bordell eintritt, tritt ein in Luzifers Reich: um zu fallen, um zu vergehen, um zu verschwinden.
Hoffmanns Warnung ist klar: Wer die Illusion der Perfektion jagt, wird betrogen, nicht nur von der Welt, sondern von sich selbst. Die mechanische Verführung, einst literarisch, ist heute greifbare Realität. Wer hier noch nach Gefühlen sucht, wird enttäuscht. Wer sich in der Routine verliert, verliert mehr: seine eigene Menschlichkeit!
Die Lektion ist bitter und nüchtern: Künstlichkeit im Bordell kann verführen, aber niemals erfüllen. Wer den Blick für das Echte verliert, findet nur Leere: Olympia lebt, doch das Herz bleibt stumm. Alles klar Falkenauge ?
Die Dichter der Deutschen Romantik schon vor über 200 Jahren: von Hoffmann, Novalis, Schlegel, Tieck, Grimm, Goethe, Schiller, waren einfach nur genial. Sie hatten die Fähigkeit, tief liegende Muster der menschlichen Natur und der Gesellschaft zu erkennen und literarisch zu extrapolieren. Ihre Werke wirken deshalb heute oft prophetisch, weil sie die zeitlosen Triebe und Gefahren der menschlichen Existenz auf den Punkt bringen. Sie sahen nicht die Zukunft direkt, sie sahen die Menschheit und daraus lässt sich fast alles vorherdenken.
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Illusion der Gefühle: Warum Freier immer leer ausgehen
Die Frauen haben keine echten Gefühle, für sie ist das was die im Club tun - Einkommen, genauso wie für Pornodarsteller. Alles ist gespielt. Du hoffst auf Gefühle und stolperst in Leere, wieder und wieder!
Deshalb werden Freier niemals eine echte Beziehung mit einer Prostituierten haben. Egal, wie oft ihr in die Clubs geht: Am Ende geht ihr immer gedemütigt und Leer nach Hause.
Also verabschiedet euch von dem Gedanken, dass Prostituierte Gefühle für die Freier haben könnten. Hier gibt es keine Gefühle und kein heimliches Herzklopfen für dich. Nur kalte, gnadenlose Leere.Mir ist sehr wohl bewusst, dass es für die Mädchen ein Job ist. Aber die eigentliche Frage lautet nicht: „Hat die Prostituierte Gefühle für den Freier?“
SONDERN:
Diesmal betrachten wir es aus der Sicht – oder besser gesagt – aus der Perspektive des Freiers. Hat er Gefühle?
Gab es welche?
Und wenn ja, warum ist der Reiz, das Gefühl, plötzlich weniger – kurz davor, in Lustlosigkeit zu kippen?
Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅
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Alles anzeigen
Geschätzter Kollege im Geiste
Nach längerer Schreibpause möchte ich dir gerne auf deinen interessanten Post eine Frage stellen, weil ich diesbezüglich nicht ganz sicher bin, ob ich das richtig verstanden habe.
Hast du gegenüber deinen Favos keine Gefühle mehr, oder hast du vom ganzen Zirkus in den Clubs etwas die Schnauze voll?
Danke für die Gelegenheit zur Selbstreflexion
Durch meine Arbeit, die ich momentan immer mal wieder etwas überfordert, brauche ich den Sex in den Clubs.......und es gibt mir immer noch einen gewissen Kick.
Was mich aber verblüfft ist, dass ich in letzter Zeit nichts mehr fühle, selbst bei Favo Nummer 1 nicht.
Heute hat sie mir wieder nett geschrieben und wenn ich zwei Gläser Wein trinke, denke ich gerne an sie.......aber im Zimmer habe ich in den letzten Wochen nichts mehr gefühlt. So ein gewisses Glücksgefühl stellt sich nicht mehr ein. Liegt das an der Routine? An dem immer gleichen Ablauf, auch was die Varianten angeht?
Ich weiss es nicht.....aber ich denke es ist so:
Wenn Du eine Frau liebst, wird der Sex sehr lange nicht langweilig. Wenn Du eine Frau nicht wirklich liebst, braucht du immer einen neuen Kick.
Bei Favo Nr.1 ist das so: Ich komme keinen Schritt mehr weiter und plötzlich stellen sich die Gefühle auch nicht mehr ein.....weil es gibt keine Perspektive und meine Seele steigt aus.
Bei andren Frauen in Clubs fühle ich eh nichts......wozu auch, da geht es nur um Sex.....tja und den brauche ich halt!
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Illusion der Gefühle: Warum Freier immer leer ausgehen
Die Frauen haben keine echten Gefühle, für sie ist das was die im Club tun - Einkommen, genauso wie für Pornodarsteller. Alles ist gespielt. Du hoffst auf Gefühle und stolperst in Leere, wieder und wieder!
Deshalb werden Freier niemals eine echte Beziehung mit einer Prostituierten haben. Egal, wie oft ihr in die Clubs geht: Am Ende geht ihr immer gedemütigt und Leer nach Hause.
Also verabschiedet euch von dem Gedanken, dass Prostituierte Gefühle für die Freier haben könnten. Hier gibt es keine Gefühle und kein heimliches Herzklopfen für dich. Nur kalte, gnadenlose Leere.
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Vom Feierrausch zur Leere: meine Clubphase im Tief
hoi zemma,
ich möchte nun auch meinen Beitrag leisten. Über den Sommer war ich im Urlaub und zwischendurch dennoch einige Male in den Clubs unterwegs.
Nach den Ferien hätte ich wieder viel Zeit gehabt, um auszugehen. Die Mädels waren da, und die Flyer versprachen Events mit echten Highlights. Doch momentan befindet sich meine Clubphase in einem Tief. Möglichkeiten gäbe es sicher, aber bei mir ist irgendwie die Luft raus.
Einerseits reizt es mich noch, andererseits ist es immer dasselbe: „Hello, what’s your name? How are you? Where are you from? What’s your work? Can I have a drink or shall we drink something together?“ Dann folgt im Zimmer eine Stunde Vollgas, klar komme ich zum Schuss, aber es fühlt sich an, als würde ich alles nur noch im Automatikmodus abspulen.
Im Kopf ist es leer, gefühlsmäßig ebenso. Ich habe den Eindruck, dass ich das gleiche Programm durchspiele wie die Mädchen selbst.
Vielleicht habe ich es im letzten Jahr in den Clubs einfach übertrieben? Ich will niemandem etwas Böses unterstellen... mal sehen, wie es sich entwickelt.
Demnächst geht es nach Deutschland in die Hauptstadt. Mal schauen, was das Nachtleben dort zu bieten hat … und was mein Kopf dazu sagt.
Viele Grüße
Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅 -
Alles anzeigen
Im Club fühle ich plötzlich nichts mehr !

House-My-Star hat einmal vor einiger Zeit geschrieben, dass er im Club nichts mehr fühlt und das hat mich mächtig beeindruckt. Er hat super Erlebnisse und dann das... ich dachte nur, zum Glück habe ich meine Favos und mir geht es nicht so. Neuerdings geht es mir tatsächlich auch so und ich möchte das gerne einmal hier öffentlich reflektieren.
1. Nehmen wir einmal Anna im LaVie: Zungenküsse von Anfang bis zum Ende. Girlfriend-Sex vom Feinsten, da müssten sich doch Gefühle einstellen? Komisch! Tut sich nie.... und ich habe mich gefragt, warum das so ist? Ich geniesse ihren Service, fühle aber nichts... Letzte Woche bin ich nach dem Sex für ein paar Minuten halb eingenickt, als ich aufwachte war ich erschrocken und hatte das Gefühl niemanden im Arm zu haben .... und das meine ich wörtlich: Da war niemand! Fühlte sich an wie eine leere Hülle. Dank Hardbirder weiss ich auch, was die zu jedem Kunden sagt, war für mich ein echter Killer. Letzte Woche dachte ich, ich will die nicht mehr..... Ich weiss nicht warum genau, aber nach meinem Gefühl so.
2. War ein Fehler von mir: Ich mochte eine Frau im LaVie sehr gerne, die will nicht, dass ich ihren Namen nenne..... und wir hatten eine schöne Zeit. Als ich sie einmal nicht buchte, habe ich gesehen, wie sie so im Club unterwegs ist, was jedes Gefühl für sie sofort gekillt hat... Meine Fresse wie primitiv und ordinär...... sie hat das auch mitbekommen und wollte mich zurück gewinnen, hat aber nicht mehr geklappt, ich mag sie nicht mehr...... ich habe einfach zu viel gesehen.... Neee, egal, was sie mir noch so erzählt hat: Kein Bock mehr. Ok, ich war naiv....... Hätte das wissen müssen, war mir aber in der vulgären Dimension nicht bewusst. Man kann ja auch als WG Stil haben, aber das hatte keinen Stil.... keinen Selbstrespekt und dann habe ich auch keinen Respekt mehr..... Ähnlich ist das übrigens mit Fanny, da hat man auch "Niemanden" im Arm.......
3. Und jetzt wird es etwas komplizierter: Favo Nummer 1!
Plötzlich fühle ich seit drei Wochen nichts mehr. Was ist geschehen? Frage ich mich seitdem. Ich stelle zunächst einmal fest, dass sie nichts falsch gemacht hat. Die Zimmer sind wie immer, aber ich fühle nichts mehr. Ok, wir haben vereinbart, dass sie mir ihre persönlichen Probleme nur auf WhatsApp mitteilt, damit das Zimmer nicht belastet ist, hat bisher auch gut funktioniert, aber plötzlich fühle ich sie nicht mehr. Ich will sie auch nicht mehr privat treffen.... Also eine "Abnutzung" liegt nicht vor. Wenn ich an Sex denke, denke ich an sie. Was dann? Jetzt denke ich an das "schleichende Gift", welches sie mir eingeträufelt hat. Sie hat mir zu viel von sich erzählt. Immer in den Pausen, wenn wir keinen Sex hatten. Plötzlich musste ich mir Fotos ansehen, die mich abtrörnten, ich hatte nicht danach gefragt, aber Favo hatte Redebedürfnis und irgendwann sagte sie zu mir: "Ich bin eine weitaus schlimmere Hure als du denkst". Ich lachte und sagte: "Nö, ich kann mir alles vorstellen". Ihre Antwort: "Nein, nur 80%". .... ja und dann hat das in mir gewirkt. Plötzlich habe ich das kapiert, mir wurde vieles klar und weshalb ihre Berichte über ihr Leben nicht aufgehen...und wie sie mir offensichtlich etwas vormacht. Schade: Dabei wirkte sie so offen, ehrlich und charmant... Sie hat nicht verstanden, dass sie mich dadurch als Stammkunden verloren hat... einfach nur aus Dummheit! Sie hätte nur alles weiter bedienen müssen.... aber zum Glück quatschen diese Frauen einfach zu gerne....
4. Jetzt muss ich leider sagen: Ja, alle die gesagt haben, Julian möchte immer echte Gefühle haben, liegen richtig! Stimmt, jetzt fühle ich auch nichts mehr. Lieber, wie in meiner Anfangszeit, in einen geilen Club gehen, ein Model ficken und nach Hause gehen.
Besser ist das!
Geschätzter Kollege im Geiste
Nach längerer Schreibpause möchte ich dir gerne auf deinen interessanten Post eine Frage stellen, weil ich diesbezüglich nicht ganz sicher bin, ob ich das richtig verstanden habe.
Hast du gegenüber deinen Favos keine Gefühle mehr, oder hast du vom ganzen Zirkus in den Clubs etwas die Schnauze voll?
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Wozu noch „menschliche“ Frauen im Bordell?
Sie werden längst nur noch als leere Hüllen und Fickschnitzel wahrgenommen, die funktionieren sollen – Körper, Service, nackte Verfügbarkeit.
Wer hier Liebe und Gefühle sucht, wird bestraft. Er wird fallen. Nicht sanft, nicht leise – wie ein Stein, der das eigene Haupt zerschmettert. So predigen uns das die Clubs und die Kollegen, die bereits auf die Schnauze gefallen sind.
Aber da ist er schon, der Retter der modernen Begierde: der Humanoid.
Programmiert, buchbar, jederzeit abrufbar, jede Fantasie erfüllend – ja, er küsst jedes kleine Ferkel mit ZK-Garantie, wann immer du willst. Keine Müdigkeit, kein Zögern, keine Beschwerden an der Rezeption, die Favo Humanoidin erzählt dir genau das was du hören willst, kennt keine Heimatferien, keine freien Tage. Alles perfekt für den modernen Freier. Funktional. Seelenlos. Verfügbar.
Die Zukunft wartet. Und sie f
hlt nichts mehr.
Den Text gibt es auch schon in der Romantik: E.T.A. Hoffman: Der Sandmann.......einfach mal lesen....
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Bezieht sich auf deinen ersten Text Nachtklinge....so wüde sich ein Romantiker nur nennen, wen er Bonnaventura kennt.....
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Bonaventura alias Klingemann....bis heute ein Hammer- Text: Schwarze Romantik pur......
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Sehr starker poetischer Beitrag!
Lese doch mal die "Nachtwachen" von Boneventura, das ist dein Buch, wenn du es noch nicht kennst!!!!!!!!
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In Berlin sieht man schon heute, wohin die Reise eventuell gehen könnte. Das YouTube-Video zeigt ein Berliner Puppenbordell mit individuell konfigurierbaren Sexdolls sowie Live-Audio-Unterstützung (Kopfkino ist alles) … bevor dann vielleicht irgendwann wirklich die Roboterpuppen kommen werden, um uns Männer zu «entsaften». The Future of Sex? – Mein Fazit (Stand heute): Es geht nix über reale Erlebnisse mit einer menschlichen Partnerin, aber die Maschinen werden bestimmt immer besser. Bin ja mal gespannt, was da noch so alles auf uns zukommt…
Wozu noch „menschliche“ Frauen im Bordell?
Sie werden schon längst nur noch als leere Hüllen wahrgenommen, als Fickschnitzel, die funktionieren sollen – Körper, Service, nackte Verfügbarkeit. Reduziert auf das, was sie liefern müssen, entleert von allem, was sie menschlich macht.
Wer hier Liebe oder Gefühle sucht, wird bestraft. Er wird fallen. Nicht sanft, nicht leise – wie ein Stein, der das eigene Haupt zerschmettert. So sagen es die Clubs, so warnen die Kollegen, die bereits auf die Schnauze gefallen sind.
Doch da ist er schon, der Retter der modernen Begierde: der Humanoid.
Programmiert, buchbar, jederzeit verfügbar, jede Fantasie erfüllend – ja, er küsst jedes kleine Ferkel mit ZK-Garantie, wann immer du willst. Keine Ekelgrenze, keine Müdigkeit, Gewicht per Knopfdruck einstellbar, sogar die verbotenen Pädo Fantasien werden Wirklichkeit. Kein Zögern, keine Beschwerden an der Rezeption, nur ein großer Schlitz für die Kreditkarte. Die Favo-Humanoidin erzählt dir genau das, was du hören willst, kennt keine Heimatferien, keine freien Tage, kein menschliches Unbehagen. Personal wird endlich überflüssig. Alles perfekt für den modernen Freier von heute. Funktional. Seelenlos. Verfügbar.
Die Zukunft wartet. Und sie fühlt nichts mehr.
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Im Club fühle ich plötzlich nichts mehr !

House-My-Star hat einmal vor einiger Zeit geschrieben, dass er im Club nichts mehr fühlt und das hat mich mächtig beeindruckt. Er hat super Erlebnisse und dann das... ich dachte nur, zum Glück habe ich meine Favos und mir geht es nicht so. Neuerdings geht es mir tatsächlich auch so und ich möchte das gerne einmal hier öffentlich reflektieren.
1. Nehmen wir einmal Anna im LaVie: Zungenküsse von Anfang bis zum Ende. Girlfriend-Sex vom Feinsten, da müssten sich doch Gefühle einstellen? Komisch! Tut sich nie.... und ich habe mich gefragt, warum das so ist? Ich geniesse ihren Service, fühle aber nichts... Letzte Woche bin ich nach dem Sex für ein paar Minuten halb eingenickt, als ich aufwachte war ich erschrocken und hatte das Gefühl niemanden im Arm zu haben .... und das meine ich wörtlich: Da war niemand! Fühlte sich an wie eine leere Hülle. Dank Hardbirder weiss ich auch, was die zu jedem Kunden sagt, war für mich ein echter Killer. Letzte Woche dachte ich, ich will die nicht mehr..... Ich weiss nicht warum genau, aber nach meinem Gefühl so.
2. War ein Fehler von mir: Ich mochte eine Frau im LaVie sehr gerne, die will nicht, dass ich ihren Namen nenne..... und wir hatten eine schöne Zeit. Als ich sie einmal nicht buchte, habe ich gesehen, wie sie so im Club unterwegs ist, was jedes Gefühl für sie sofort gekillt hat... Meine Fresse wie primitiv und ordinär...... sie hat das auch mitbekommen und wollte mich zurück gewinnen, hat aber nicht mehr geklappt, ich mag sie nicht mehr...... ich habe einfach zu viel gesehen.... Neee, egal, was sie mir noch so erzählt hat: Kein Bock mehr. Ok, ich war naiv....... Hätte das wissen müssen, war mir aber in der vulgären Dimension nicht bewusst. Man kann ja auch als WG Stil haben, aber das hatte keinen Stil.... keinen Selbstrespekt und dann habe ich auch keinen Respekt mehr..... Ähnlich ist das übrigens mit Fanny, da hat man auch "Niemanden" im Arm.......
3. Und jetzt wird es etwas komplizierter: Favo Nummer 1!
Plötzlich fühle ich seit drei Wochen nichts mehr. Was ist geschehen? Frage ich mich seitdem. Ich stelle zunächst einmal fest, dass sie nichts falsch gemacht hat. Die Zimmer sind wie immer, aber ich fühle nichts mehr. Ok, wir haben vereinbart, dass sie mir ihre persönlichen Probleme nur auf WhatsApp mitteilt, damit das Zimmer nicht belastet ist, hat bisher auch gut funktioniert, aber plötzlich fühle ich sie nicht mehr. Ich will sie auch nicht mehr privat treffen.... Also eine "Abnutzung" liegt nicht vor. Wenn ich an Sex denke, denke ich an sie. Was dann? Jetzt denke ich an das "schleichende Gift", welches sie mir eingeträufelt hat. Sie hat mir zu viel von sich erzählt. Immer in den Pausen, wenn wir keinen Sex hatten. Plötzlich musste ich mir Fotos ansehen, die mich abtrörnten, ich hatte nicht danach gefragt, aber Favo hatte Redebedürfnis und irgendwann sagte sie zu mir: "Ich bin eine weitaus schlimmere Hure als du denkst". Ich lachte und sagte: "Nö, ich kann mir alles vorstellen". Ihre Antwort: "Nein, nur 80%". .... ja und dann hat das in mir gewirkt. Plötzlich habe ich das kapiert, mir wurde vieles klar und weshalb ihre Berichte über ihr Leben nicht aufgehen...und wie sie mir offensichtlich etwas vormacht. Schade: Dabei wirkte sie so offen, ehrlich und charmant... Sie hat nicht verstanden, dass sie mich dadurch als Stammkunden verloren hat... einfach nur aus Dummheit! Sie hätte nur alles weiter bedienen müssen.... aber zum Glück quatschen diese Frauen einfach zu gerne....
4. Jetzt muss ich leider sagen: Ja, alle die gesagt haben, Julian möchte immer echte Gefühle haben, liegen richtig! Stimmt, jetzt fühle ich auch nichts mehr. Lieber, wie in meiner Anfangszeit, in einen geilen Club gehen, ein Model ficken und nach Hause gehen.
Besser ist das!
Luzifers Spielplatz – Wo Lust zur Waffe wird
Wer Liebe sucht, wird betrogen.
Wer Nähe will, findet Leere.
Die Hände, die du ergreifst, greifen nach Münzen,
die Lippen, die du küsst, schmecken nach Täuschung.
Du bist ein Schatten unter vielen Freiern,
ein Tropfen Blut im Ozean der Gier,
ein Spielball des Begehrens.
Hier herrschen nur Körper,
nur Berührungen, die deinen Schmerz kaschieren,
nur Augenblicke, die den Wahn nähren, du seist mehr als ein Opfer.
Liebe? Nähe? Treue?
Nichts als Illusion.
Die Uhr des Begehrens schlägt gnadenlos,
verschlingt, was sie berührt, und kennt keine Milde.Die Schwachen verbrennen,
die Starken verhärten mit kaltem Herz und unerbittlich,
die Sehnsucht zerbricht wie Glas unter der Last der Wirklichkeit.
Man denkt, man könne fühlen –
aber was bleibt, ist Leere,
ein Echo, das nur von Macht, Lust und eigennütziger Begierde spricht.So ist Luzifers Reich:
ein Bordell, ein Spiegel, ein Mahlstrom,
in dem Menschen einander auszehren, verschleißen, vernichten.
Kein Trost, kein Erbarmen – nur der Spiegel der eigenen Täuschung.
Wer hierher tritt, kommt nicht, um zu gewinnen.
Wer hierher tritt, kommt, um zu fallen.Und dennoch… wer es wagt, schmeckt die Intensität,
die nur die Dunkelheit schenkt.
Das berauschende Feuer der verbotenen Lust,
die süß wie Gift und tief wie Abgrund ist.
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In Berlin sieht man schon heute, wohin die Reise eventuell gehen könnte. Das YouTube-Video zeigt ein Berliner Puppenbordell mit individuell konfigurierbaren Sexdolls sowie Live-Audio-Unterstützung (Kopfkino ist alles) … bevor dann vielleicht irgendwann wirklich die Roboterpuppen kommen werden, um uns Männer zu «entsaften». The Future of Sex? – Mein Fazit (Stand heute): Es geht nix über reale Erlebnisse mit einer menschlichen Partnerin, aber die Maschinen werden bestimmt immer besser. Bin ja mal gespannt, was da noch so alles auf uns zukommt…
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Im Club fühle ich plötzlich nichts mehr !

House-My-Star hat einmal vor einiger Zeit geschrieben, dass er im Club nichts mehr fühlt und das hat mich mächtig beeindruckt. Er hat super Erlebnisse und dann das... ich dachte nur, zum Glück habe ich meine Favos und mir geht es nicht so. Neuerdings geht es mir tatsächlich auch so und ich möchte das gerne einmal hier öffentlich reflektieren.
1. Nehmen wir einmal Anna im LaVie: Zungenküsse von Anfang bis zum Ende. Girlfriend-Sex vom Feinsten, da müssten sich doch Gefühle einstellen? Komisch! Tut sich nie.... und ich habe mich gefragt, warum das so ist? Ich geniesse ihren Service, fühle aber nichts... Letzte Woche bin ich nach dem Sex für ein paar Minuten halb eingenickt, als ich aufwachte war ich erschrocken und hatte das Gefühl niemanden im Arm zu haben .... und das meine ich wörtlich: Da war niemand! Fühlte sich an wie eine leere Hülle. Dank Hardbirder weiss ich auch, was die zu jedem Kunden sagt, war für mich ein echter Killer. Letzte Woche dachte ich, ich will die nicht mehr..... Ich weiss nicht warum genau, aber nach meinem Gefühl so.
2. War ein Fehler von mir: Ich mochte eine Frau im LaVie sehr gerne, die will nicht, dass ich ihren Namen nenne..... und wir hatten eine schöne Zeit. Als ich sie einmal nicht buchte, habe ich gesehen, wie sie so im Club unterwegs ist, was jedes Gefühl für sie sofort gekillt hat... Meine Fresse wie primitiv und ordinär...... sie hat das auch mitbekommen und wollte mich zurück gewinnen, hat aber nicht mehr geklappt, ich mag sie nicht mehr...... ich habe einfach zu viel gesehen.... Neee, egal, was sie mir noch so erzählt hat: Kein Bock mehr. Ok, ich war naiv....... Hätte das wissen müssen, war mir aber in der vulgären Dimension nicht bewusst. Man kann ja auch als WG Stil haben, aber das hatte keinen Stil.... keinen Selbstrespekt und dann habe ich auch keinen Respekt mehr..... Ähnlich ist das übrigens mit Fanny, da hat man auch "Niemanden" im Arm.......
3. Und jetzt wird es etwas komplizierter: Favo Nummer 1!
Plötzlich fühle ich seit drei Wochen nichts mehr. Was ist geschehen? Frage ich mich seitdem. Ich stelle zunächst einmal fest, dass sie nichts falsch gemacht hat. Die Zimmer sind wie immer, aber ich fühle nichts mehr. Ok, wir haben vereinbart, dass sie mir ihre persönlichen Probleme nur auf WhatsApp mitteilt, damit das Zimmer nicht belastet ist, hat bisher auch gut funktioniert, aber plötzlich fühle ich sie nicht mehr. Ich will sie auch nicht mehr privat treffen.... Also eine "Abnutzung" liegt nicht vor. Wenn ich an Sex denke, denke ich an sie. Was dann? Jetzt denke ich an das "schleichende Gift", welches sie mir eingeträufelt hat. Sie hat mir zu viel von sich erzählt. Immer in den Pausen, wenn wir keinen Sex hatten. Plötzlich musste ich mir Fotos ansehen, die mich abtrörnten, ich hatte nicht danach gefragt, aber Favo hatte Redebedürfnis und irgendwann sagte sie zu mir: "Ich bin eine weitaus schlimmere Hure als du denkst". Ich lachte und sagte: "Nö, ich kann mir alles vorstellen". Ihre Antwort: "Nein, nur 80%". .... ja und dann hat das in mir gewirkt. Plötzlich habe ich das kapiert, mir wurde vieles klar und weshalb ihre Berichte über ihr Leben nicht aufgehen...und wie sie mir offensichtlich etwas vormacht. Schade: Dabei wirkte sie so offen, ehrlich und charmant... Sie hat nicht verstanden, dass sie mich dadurch als Stammkunden verloren hat... einfach nur aus Dummheit! Sie hätte nur alles weiter bedienen müssen.... aber zum Glück quatschen diese Frauen einfach zu gerne....
4. Jetzt muss ich leider sagen: Ja, alle die gesagt haben, Julian möchte immer echte Gefühle haben, liegen richtig! Stimmt, jetzt fühle ich auch nichts mehr. Lieber, wie in meiner Anfangszeit, in einen geilen Club gehen, ein Model ficken und nach Hause gehen.
Besser ist das!
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Heiliger Paracelsus, bitte sag mir: Bin ich süchtig oder noch gesund?
Eine Frage die man selber am schlechtesten beantworten kann. Aber ich versuche es mal so selbstreflektiert wie möglich und zitiere mal eine uralte allgemeingültige Weisheit:
Anders formuliert:
Als Mann (in meinem Alter) gar nicht ins Bordell zu gehen halte ich für genauso ungesund wie jede Woche ins Bordell zu gehen.
Als seltene aber regelmäßige Entspannung halte ich die Freudenmädchen im wahrsten Wortsinn für heilsam für Körper und Geist!
Liebe Grüße
Häschenjäger
Hallo Häschenjäger
Ich finde Deine Äusserungen sehr ehrlich und reflektiert. Lass Dir nichts einreden, Du bist völlig gesund und Deine Wünsche sind absolut nachvollziehbar. Suchtverhalten erlebe ich in Deinem Beitrag nicht. Es ist völlig normal, dass man als Mann ab und zu Sex will und wenn es nur mit Freudenmädchen geht, ist es halt so!
Mir geht es genauso wie Dir. Ich brauche die Gewissheit, dass es geht, aber ich muss es nicht tun.
Mich würde es auch unglücklich machen, wenn es zum Beispiel durch das "nordische Modell" nicht mehr ginge... aber die Möglichkeit als Gewissheit wirkt schon "beglückend", gerade auch bei dem tollen Service bei uns.....
Also, lass dir nichts einreden und bleibe so wie Du bist!
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Die Sex- und Bordellsucht ist ein spannendes Thema!
Süchte begleiten uns ein Leben lang. Es ist nicht einfach im Leben immer in jedem Bereich eine gute Balance zu wahren.
Häschenjäger klar, wenn Du nicht sicher bist ob Du ohne Prostituierte leben könntest, dann bist Du wahrscheinlich zu einem bestimmten Grad süchtig. Ist das schlimm? Es kommt darauf an, wie stark die Sucht dein Leben beherrscht und wie schlimm die Folgen einer ungewollten Absenz für Dich sind.
Wenn Du auch noch eine Arbeit erledigen, einen Haushalt (mit-) führen kannst und mal Kollegen ausserhalb des Rotlichts triffst oder vielleicht sogar noch ein anderes Hobby hast, dann hast Du durchaus noch andere Interessen. Meiner Meinung nach ist es auch nicht schlimm, ein wenig niedergeschlagen oder depressiv zu sein, wenn der Club und die heissen girls als Droge einmal längere Zeit wegfallen. So ist das Leben. Wenn uns etwas am Herzen liegt, uns Freude macht, und dann plötzlich wegfällt, dann schmerzt es halt.
Solange Du Dir nicht gleich das Leben nehmen willst oder dann bereit bist kriminelle Taten zu begehen und anderen zu schaden um trotzdem an Club-Erlebnisse und Sex zu gelangen, tust Du ja niemandem weh.
Entscheidend ist meiner Meinung nach dann vielmehr, dass Du mit Deinem Leben und deiner Sexualität sowie sie jetzt ist (einigermassen) zufrieden bist. Dann brauchst Du Dir auch nicht zu sehr den Kopf darüber zu zerbrechen ob du nun per Definition süchtig bist. Nur Du kannst Dein Leben leben und wenns für Dich stimmt, dann ist diese Diskussion über Sucht für Dich sekundär. Wichtig ist einfach ds Du ehrlich zu Dir bist. Tu, was Dir gut tut.
Das ist die Meinung des Geniessers
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Der Puff als Placebo – hilft schon, wenn er in Reichweite ist

Dabei reicht mir manchmal schon die Gewissheit, dass diese Möglichkeit besteht. Zu wissen, Girlfriendsex mit einer jungen Schönheit ist theoretisch nur 30 Autominuten von meinem Wohnort entfernt beruhigt mich ungemein.
Sehr interessant diese Aussage. Der Puff als Placebo, es hilft dir also schon, wenn er in Reichweite ist und wirkt bei dir wie eine Beruhigungspille. Hast du dir die Sendung von Sadhguru angeschaut "Wenn Sex deine Gedanken beherrscht"?

Für mich als 44 Jahre alter Mann ... sind die Ausflüge zu den Freudenmädchen ein fester Bestandteil meines Sexlebens geworden.
Heiliger Paracelsus, bitte sag mir: Bin ich süchtig oder noch gesund?Die Frage kann jeder, auch du dir selbst, beantworten. Du schreibst, dass Puffs für dich fester Bestandteil sind und du dich ohne Puff-Besuche in deinem Leben eingeschränkt fühlst. Dann sollte klar sein, was los ist: typisches Suchtverhalten. Das gleiche kannst du auf Alkohol oder andere Sachen ummünzen, bei Süchten kommt es nicht auf die Menge bzw. die Dosis an sondern bei einer Sucht geht es um das zwanghafte Verhalten. ohne nicht klarzukommen, sich eingeschränkt zu fühlen, ständig dran denken zu müssen... das kann sehr belastend und einschränkend für die Lebensqualität sein und ein Faktor, nicht mehr Beziehungsfähig zu sein. und mit der Zeit können Süchte immer grösseren Raum im Leben einnehmen und man ist dann ferngesteuerter Sklave seiner Süchte.
Beruflich war ich mal für knapp 7 Monate im Ausland in einer absoluten Wüste des Rotlichtgewerbes. Hab ich die Schäferstündchen mit den WG's vermisst? Ja und nein. Die Tatsache, dass Sex mit Prostituierten nicht zur Verfügung stand, ließ bei mir auch keinerlei Sehnsucht aufkommen. Man arrangiert sich und rückblickend glaube ich nicht, dass meine Lebensqualität deutlich reduziert war.
Das hat bei dir also wie eine Entziehungskur gewirkt. Du wusstest, es sind keine Prostituierten verfügbar, so wie der Alkoholiker weiss, dass er in der Klinik nicht an Stoff gelangt.
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Puff-Süchtig? Ich doch nicht – Ich genieße nur regelmäßig!
Dieses Thema "Sex- und Bordellsucht" finde ich sehr spannend. Ich habe mir auch schon ein paar mal die Frage gestellt, ob ich gänzlich auf Prostituierte verzichten könnte. Ganz ehrlich ich weiß die Antwort nicht.
Beruflich war ich mal für knapp 7 Monate im Ausland in einer absoluten Wüste des Rotlichtgewerbes. Hab ich die Schäferstündchen mit den WG's vermisst? Ja und nein. Die Tatsache, dass Sex mit Prostituierten nicht zur Verfügung stand, ließ bei mir auch keinerlei Sehnsucht aufkommen. Man arrangiert sich und rückblickend glaube ich nicht, dass meine Lebensqualität deutlich reduziert war. Dennoch muss man dabei beachten, ich wusste immer, diese Phase ist zeitlich begrenzt. Könnte ich dauerhaft an einen Ort ziehen, wo ich keinen Sex im Rotlichtgewerbe bekommen kann? Ganz ehrlich - ich glaube eher nein.
Für mich als 44 Jahre alter Mann der hübsche junge Frauen extrem genießen kann, sind die Ausflüge zu den Freudenmädchen ein fester Bestandteil meines Sexlebens geworden, den ich nicht missen möchte. Dabei reicht mir manchmal schon die Gewissheit, dass diese Möglichkeit besteht. Zu wissen, Girlfriendsex mit einer jungen Schönheit ist theoretisch nur 30 Autominuten von meinem Wohnort entfernt beruhigt mich ungemein. Wäre diese Option für mich dauerhaft weg - ich glaube ich wäre ein unzufriedenerer Mann.
Heiliger Paracelsus, bitte sag mir: Bin ich süchtig oder noch gesund?
Eine Frage die man selber am schlechtesten beantworten kann. Aber ich versuche es mal so selbstreflektiert wie möglich und zitiere mal eine uralte allgemeingültige Weisheit:
"Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist." Paracelsus von Hohenheim (+1541)
Anders formuliert:
Als Mann (in meinem Alter) gar nicht ins Bordell zu gehen halte ich für genauso ungesund wie jede Woche ins Bordell zu gehen.
Als seltene aber regelmäßige Entspannung halte ich die Freudenmädchen im wahrsten Wortsinn für heilsam für Körper und Geist!
Jetzt bleibt natürlich noch zu klären was die richtige Dosis ist? Das hängt natürlich von vielen Dingen ab: Alter, Tetosteronspiegel, privates Sexleben und wirtschaftliche Situation um die einschlägigsten zu nennen.
Als Faustregel hab ich mal unter Berücksichtigung der o.g. Faktoren für mich festgelegt, dass ich "nur" ca. 1-2 mal im Monat ins Bordell gehe und ich merke, dass ich dann den service der girls extrem genießen kann und ich (meistens) spürbar erholt das Bordell wieder verlasse.
Ist das jetzt verantwortungsvoller Umgang mit meiner Sexualität oder rede ich mir meine Sucht nach hübschen Freudenmädchen schön?
Ich weiß es wirklich nicht...
Liebe Grüße
Häschenjäger
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Zwanghaftes Leben: Wenn Sex deine Gedanken beherrscht
Ständig an Sex denken – ist das normal?
In diesem Video geht Sadhguru auf die ehrliche Frage eines Mannes ein, der wissen will, ob es normal ist, ständig an Sexualität zu denken. Mit seiner typischen Klarheit erklärt Sadhguru, wie hormonelle Impulse unsere Wahrnehmung und Intelligenz vorübergehend "kapern" können und warum es wichtig ist, dem Körper nicht die Hauptrolle im Leben zu überlassen.
- Erfahre, wie du zwanghafte Gedanken durch innere Klarheit ersetzt
- Verstehe, weshalb der ständige Fokus auf körperliche Begierden langfristig zu innerer Leere führt
Timestamps:
🔹 0:25 – Die Frage: Ist es normal, viel über Sexualität nachzudenken?
🔹 0:39 – Hijacked by hormones: Warum unsere Intelligenz durch Hormone gesteuert wird.
🔹 1:54 – Die Begrenzungen des Körpers: Der Körper kennt nur Überleben und Fortpflanzung.
🔹 4:29 – Das Beispiel von George Best: Erfolg und Ruhm garantieren keine Erfüllung.
🔹 7:03 – Kompulsives Verhalten: Warum zwanghaftes Leben uns zu inneren Sklaven macht.
🔹 9:01 – Der Weg zur Freiheit: Gib dem Körper nur die Rolle, die ihm zusteht.
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Soviel kann ich sagen: Ich bekomme eigentlich immer einen hoch, aber ich spritze nicht immer ab.
Mir geht es exakt genauso wie dir. Ich fand das Zimmer sehr schön und die WG empfand es als "Niederlage", weil ich nicht gekommen bin. Ich muss das dann immer erklären. Die Frauen haben so einen "Berufs-Ethos", der Kunde muss kommen. Ich sehe das nicht so. Oft mache ich noch ein 2. Zimmer und komme dann oder eben nicht. Mir geht es nur um den Sex als solchen, nicht um den Cumshot, den kann ich mir im "Notfall" auch so geben. Ich bin also voll mit dir auf einer Wellenlänge.
Wie das ist, wenn man keinen hoch bekommt, habe ich eher selten erlebt. Das ist voll Scheisse und eine Niederlage als Mann, ich fühlte mich gedemütigt und die Frau dachte, sie wäre eine Versagerin, das war wirklich sehr unangenehm. Die Frauen haben mir aber gesagt, dass das oft passiert und ich mich nicht schlecht fühlen sollte.
Schliess mich euch an. Muss nicht immer abspritzen. Auch im privaten Umfeld mal gehabt dass die Mädels verwirrt waren dass nach 30 Minuten immer noch ging
Hauptsache die Zeit geniessen mit einer prachtvollen Frau!Zum Thema Lebensinhalt; oft bleibt Alltagsrealität schön getrennt von der Parallelwelt. Heute nicht; es war das erste Mal Schwimmunterricht für meinen Sohn nach den Sommerferien. Die neue Lehrerin kam mir bekannt vor. Ohne Schmink und im Badeanzug musste ich zwei mal nachdenken aber plötzlich erkannte ich sie! Eine der Favos aus einer der Clubs die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sie hat mich auch erkannt aber nichts gezeigt. Nur ein Augenwinken am Ende..
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...oder Probleme mit dem Abspritzen zu haben. Aber dennoch habe ich dann gut gefickt und die Damen glauben mir nicht, wenn ich sage "es war richtig gut", denn meinen Spaß und die Geilheit habe ich ja gehabt.


Ich bin so ein älteres Semester. Vor 11 Jahren die kl. Prostata-OP, nachher Krebs, Bestrahlung und ganz langsam ohne die "Blaue" oder Injektion ging nichts mehr.
Bin trotzdem in Clubs gegangen, hin und wieder eine schöne und nette Frau zu liebkosen, ist doch auch gut. Mit der Zeit, war es mir aber doch etwas zu wenig.
Mein Urologe hat mich dann zu einem Spezialisten nach Norddeutschland geschickt und ich kam frisch revidiert (mit einer Penisprothese)
zurück. Es dauerte doch ein Weilchen bis die Schwellungen weg waren.
Seither erkläre ich vorher jeder Frau, dass ich nicht mehr spritzen kann, dafür aber unendlich vö.......kann.
Viele Frauen haben mir seither Komplimente gemacht, dass ich besonders gut ihren G-Punkt stimulieren könne und sie selbst auch als WG toll gekommen seien.
Die OP war teuer, hat sich aber sehr gelohnt und ich hoffe es noch lange geniessen zu können.
Ich komme wieder, wie immer das gemeint ist.🥰
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Die Frage die ich mir hierbei stelle ist: Was verstehst Du hier unter dem "nicht können"? Keinen mehr hoch bekommen oder Probleme mit dem Abspritzen zu haben?
Soviel kann ich sagen: Ich bekomme eigentlich immer einen hoch, aber ich spritze nicht immer ab.
Mir geht es exakt genauso wie dir. Ich fand das Zimmer sehr schön und die WG empfand es als "Niederlage", weil ich nicht gekommen bin. Ich muss das dann immer erklären. Die Frauen haben so einen "Berufs-Ethos", der Kunde muss kommen. Ich sehe das nicht so. Oft mache ich noch ein 2. Zimmer und komme dann oder eben nicht. Mir geht es nur um den Sex als solchen, nicht um den Cumshot, den kann ich mir im "Notfall" auch so geben. Ich bin also voll mit dir auf einer Wellenlänge.
Wie das ist, wenn man keinen hoch bekommt, habe ich eher selten erlebt. Das ist voll Scheisse und eine Niederlage als Mann, ich fühlte mich gedemütigt und die Frau dachte, sie wäre eine Versagerin, das war wirklich sehr unangenehm. Die Frauen haben mir aber gesagt, dass das oft passiert und ich mich nicht schlecht fühlen sollte.
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Du beschreibst zwar alle Varianten von Sucht, aber ohne Empathie (vielleicht täusche ich mich da), aber wenn der grosse Teil der Männer gar nicht kann, was mir meine Favs immer wieder erzählen, müssen wir doch umdenken. Die Menschen, die du beschreibst, sind in der Minderheit. Ich lasse mich gerne korrigieren......
Die Frage die ich mir hierbei stelle ist: Was verstehst Du hier unter dem "nicht können"? Keinen mehr hoch bekommen oder Probleme mit dem Abspritzen zu haben? Letzteres passiert bei mir auch immer öfter mal. Aber dennoch habe ich dann gut gefickt und die Damen glauben mir nicht, wenn ich sage "es war richtig gut", denn meinen Spaß und die Geilheit habe ich ja gehabt. Anders ist es, wenn man keinen mehr hoch bekommt ...
Zitat von El perversitoIch habe keine "Fans" - weder hier, noch sonst wo. Wenn schon, dann wären mir ehrlich gesagt "Groupies " auch wesentlich lieber...






Du meinst eher Groupinnen, oder? ...


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Ich versuchte aber vor allem, anzusprechen, ob nicht einige Besuche irgendwie Gedankenlos geschehen, ob aus Langeweile, aus Gewohnheit, oder eben schon unbewusst, als ein innerer Drang. Die Übergänge sind fliessend, die Entwicklung schleichend. Auch eine suchttypische Dynamik.
Am Abgrund: Es gibt noch ganz andere gründe und spezielle seelen - konfigurationen. eine stelle ich jetzt vor.
du hast keinen sexuellen drang der dich beherrscht. der sex gibt dir gar nicht viel. der kick in den puff zu gehen wirkt schon lange nicht mehr. du gehst, weil du zu nichts mehr im leben lust hast. nichts befriedigt dich mehr. du hast im leben erreicht was ging. der puff ist nicht langeweile sondern etwas anderes. du bekommst körperkontakt und gehst "to the bone". hat dein leben keinen sinn sonst? doch, du hast zu viel sinn. dein leben ist zu sinnvoll. du willst das nicht mehr. du bist dem überdrüssig. im puff schaust du dir gelangweilt von aussen zu. eine frau durch den raum bumsen. kein kick. schweinereien aus einem porno nachspielen? du schaust dir zu, das geht also auch! befriedigung: keine. du findest das öde. du stehst immer neben dir. girlfriendsex ist da manchmal netter. auch da der blick von aussen. du denkst beim sex an etwas anderes, bewegst dich mechanisch. Sucht? nein! Suche? wonach? Andere Süchte? öden dich auch an. was liegt da vor? das ende einer lebenslangen anstrengung, sinnvoller beruf, privat viele seminare gegeben, alles erreicht, alles war sinnstiftend.
einfach der wunsch etwas anderes zu erleben, keine anstrengung mehr. die vorstellung: wenn meine vielen Freunde und klienten mich jetzt sehen könnten, ich habe doch so einen guten ruf und ficke jetzt wie ein tier. kein kick, nur der blick von aussen......
das ist der abgrund in mir, in den ich jetzt schaue. wunsch das alles enden möge, ohne suizidal zu sein oder "depressiv".
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"Wir" haben doch in einer Rubrik darüber gesprochen, dass viele Männer auf dem Zimmer gar nicht zu einem Erfolg kommen. Was ist denn mit denen? Hier liegt doch ein ganz anderes Problem vor, wonach sehnen die sich denn? Ohne Viagra läuft bei vielen nichts. Sexsucht liegt da eigentlich nicht vor, sondern der Wunsch nach Nähe. Man möchte endlich wieder einen Menschen im Arm halten (habe ich wörtlich so in einem Club gehört).
Menschen mit Handicap, Impotenz oder Erektionsstörungen wo kein Geschlechtsverkehr mehr möglich ist, wollen genauso leben wie nichteingeschränkte Menschen auch. Es geht um Teilhabe am Leben, sie wollen sich mit den Frauen in den Clubs umgeben und das Gefühl haben immer noch Mann zu sein. Auch um von den Kollegen nicht als Loser wahrgenommen zu werden spielt eine Rolle. Im Zimmer geht es dann nicht mehr um den sexuellen Akt sondern um Zuspruch, Mitgefühl, Kopferotik, Petting.
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Alles anzeigen
Du meinst sicher mich....woher kennst du mich denn so gut?

Zu deinen Überlegungen möchte ich noch etwas hinzufügen:
"Wir" haben doch in einer Rubrik darüber gesprochen, dass viele Männer auf dem Zimmer gar nicht zu einem Erfolg kommen. Was ist denn mit denen? Hier liegt doch ein ganz anderes Problem vor, wonach sehnen die sich denn? Ohne Viagra läuft bei vielen nichts. Sexsucht liegt da eigentlich nicht vor, sondern der Wunsch nach Nähe. Man möchte endlich wieder einen Menschen im Arm halten (habe ich wörtlich so in einem Club gehört).
Du beschreibst zwar alle Varianten von Sucht, aber ohne Empathie (vielleicht täusche ich mich da), aber wenn der grosse Teil der Männer gar nicht kann, was mir meine Favs immer wieder erzählen, müssen wir doch umdenken. Die Menschen, die du beschreibst, sind in der Minderheit. Ich lasse mich gerne korrigieren......
Auch wenn ich zugeben muss, dass dein Bericht mich etwas inspiriert hat, ist dieser schon seit längerer Zeit auf meiner Agenda. Diese beinhaltet eine Fülle von Themen, die mal an Aktualität gewinnen, und auch mal wieder etwas in den Hintergrund rücken. Ein Teil davon wurde hier auch schon mal in der einen oder anderen Form angesprochen, teilweise aber schon seit vielen Jahren nicht mehr aufgefrischt. Andere Themen wurden scheinbar noch nie behandelt, resp., habe ich bei der Suche nirgends gefunden.
Und, NEIN - das Ganze war nicht auf dich gemünzt.
Ich war bei der Beschreibung recht ausführlich, und habe versucht, möglichst alle verschiedenen Beweggründe zu erfassen. Auch die, welche von der reinen Triebbefriedigung teilweise meilenweit entfernt sind. Scheinbar ist das trotzdem irgendwie untergegangen.
Ja, auch der Wunsch nach Zärtlichkeit, Streicheleinheiten, Liebkosungen, das Verlangen nach Gesprächen oder Gesellschaft u.v.m. können Männer bewegen, sich in dieses Umfeld zu begeben.
Das beinhaltet natürlich auch die Gruppe (einmal wird sie als verschwindend klein bezeichnet, ein anderes mal als die überwiegende Mehrheit dargestellt), welche mit Schwierigkeiten konfrontiert ist, egal ob mit oder ohne den kleinen blauen "Nahrungsergänzungsprodukten" aus dem Medizinschrank.
Aber auch die Suche nach einer gewissen Form von Bestätigung oder das wohlwollende "ist ja nicht so schlimm, es kann ja auch ohne Finale sehr schön sein" von einer Geliebten auf Zeit, kann zu einer Form der Sucht werden, wenn diese Suche überhand nimmt, und zum handlungsbestimmenden Faktor wird. Ich kenne einen älteren Herrn, der genau in dieser Situation steckt, und der holt sich regelmässig diese "Bestätigung" bei einem Kreis von Frauen in einer Kontaktbar ab. Er sagte mir mal, dass das für ihn zu den wenigen Lichtblicken in seinem Leben gehöre. Hier ergibt sich dann halt die Frage, was man noch als Lebensqualität bezeichnet, oder wann, wie und wo es halt dann eben zu einer Art Sucht wird. Es gibt sicherlich auch hier, oder, mit einer grösseren Portion Nachsicht betrachtet, gerade hier, auch einen grossen Graubereich. Ich möchte sicher niemandem das Recht auf die Erfüllung seiner Sehnsüchte absprechen. Schon gar nicht einem Senioren, vor denen ich (zumindest vielen von ihnen) grossen Respekt hege. Und wir alle, die das Glück haben sollten, dereinst auch zu diesen zu gehören, sollten uns das bei dieser Hinterfragung auch bewusst sein.
Ich versuchte aber vor allem, anzusprechen, ob nicht einige Besuche irgendwie Gedankenlos geschehen, ob aus Langeweile, aus Gewohnheit, oder eben schon unbewusst, als ein innerer Drang. Die Übergänge sind fliessend, die Entwicklung schleichend. Auch eine suchttypische Dynamik.
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jo, lieber Perversito. Ich bin noch nicht so lange im Forum und auch nur gelegentlich in diesem "Gewerbe". Weil Du aber zu den fleissigsten Schreiber gehörst, bist Du mir aufgefallen und ich lese natürlich nicht alle ( das wäre ja ein Vollzeitjob
) aber ab und zu einen deiner Berichte. Meistens sind deine Beiträge gute Unterhaltung für mich auch schon habe ich nur den Kopf geschüttelt. Aber eigentlich muss ich Dir dankbar sein, denn aufgrund einer Bemerkung von Dir habe ich eine meiner heutigen Favoritinen gefunden.Aber was mich ein wenig wundert ist dieser Beitrag. Müsstest nicht Du Dir diese Fragen zu aller erst stellen ? Gut Du wirst sagen das hast Du schon getan. Okay einverstanden aber wo sind die Antworten. Die gehen im Forum niemand was an, auch richtig. Aber interessieren würde es mich doch und vielleicht noch ein paar deiner Fans auch
lg abc
Du lieferst mir viel Stoff zum Antworten, danke.
- Also, das Lesen meiner "literarischen Ergüsse" sollte schon kein Vollzeitjob sein, das ist ja noch nicht mal das Verfassen derselbigen - auch wenn es einiges an Zeitaufwand bedingt.
- Du darfst natürlich den Kopf schütteln. Noch sinnvoller wäre es aber, darauf zu Reagieren, auch gerne mal mit einem Einwand, oder einer anderen Betrachtungsweise. Das ist ja auch einer der Sinne in einem Forum.
- Du könntest dann vielleicht auch mal einen Bericht über diese Favoritin schreiben.
Zu meinem Bericht:
Ich bezweckte damit eigentlich vor Allem, dass man mal wieder über sich selber und sein Handeln nachdenkt. Es sollte etwas Anregen. Im Besten Falle könnte es jemandem vielleicht eine gewisse Hilfestellung zur Selbstreflektion geben. Die Antworten auf die, sich daraus individuell ergebenden Fragen, muss und kann sich sowieso jeder nur für sich selbst geben.
In einem Punkt hast du absolut recht: ich habe mir viele solcher Fragen gestellt, und dabei einiges an Antworten, die eben halt für mich zutreffen, gefunden. Und, ja, nicht alle gehören hier rein.
Aber, wenn du konkrete Fragen dazu hast, darfst du sie gerne hier stellen. Ich werde versuchen, diese auch zu beantworten.
PS:
Ich habe keine "Fans" - weder hier, noch sonst wo. Wenn schon, dann wären mir ehrlich gesagt "Groupies " auch wesentlich lieber...






...Rammstein....


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An dieser Stelle:
Keine Panik, es war nur ein Gedankenexperiment. Aber ich bin 1000% sicher, der eine oder andere hat sich selber irgendwo auf dieser Reise erkannt.
Du meinst sicher mich....woher kennst du mich denn so gut?

Zu deinen Überlegungen möchte ich noch etwas hinzufügen:
"Wir" haben doch in einer Rubrik darüber gesprochen, dass viele Männer auf dem Zimmer gar nicht zu einem Erfolg kommen. Was ist denn mit denen? Hier liegt doch ein ganz anderes Problem vor, wonach sehnen die sich denn? Ohne Viagra läuft bei vielen nichts. Sexsucht liegt da eigentlich nicht vor, sondern der Wunsch nach Nähe. Man möchte endlich wieder einen Menschen im Arm halten (habe ich wörtlich so in einem Club gehört).
Du beschreibst zwar alle Varianten von Sucht, aber ohne Empathie (vielleicht täusche ich mich da), aber wenn der grosse Teil der Männer gar nicht kann, was mir meine Favs immer wieder erzählen, müssen wir doch umdenken. Die Menschen, die du beschreibst, sind in der Minderheit. Ich lasse mich gerne korrigieren......
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jo, lieber Perversito. Ich bin noch nicht so lange im Forum und auch nur gelegentlich in diesem "Gewerbe". Weil Du aber zu den fleissigsten Schreiber gehörst, bist Du mir aufgefallen und ich lese natürlich nicht alle ( das wäre ja ein Vollzeitjob
) aber ab und zu einen deiner Berichte. Meistens sind deine Beiträge gute Unterhaltung für mich auch schon habe ich nur den Kopf geschüttelt. Aber eigentlich muss ich Dir dankbar sein, denn aufgrund einer Bemerkung von Dir habe ich eine meiner heutigen Favoritinen gefunden.Aber was mich ein wenig wundert ist dieser Beitrag. Müsstest nicht Du Dir diese Fragen zu aller erst stellen ? Gut Du wirst sagen das hast Du schon getan. Okay einverstanden aber wo sind die Antworten. Die gehen im Forum niemand was an, auch richtig. Aber interessieren würde es mich doch und vielleicht noch ein paar deiner Fans auch
lg abc
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Wenn der Spass zum Drang, und der Drang zur Sucht wird
Vom Glas Rotwein am Geburtstagsessen über das regelmässige Feierabendbier, zum Wochenendtrinker und hin zum Starkalkoholiker.
Es gibt in der Schweiz schätzungsweise um die 900 gemeldete Erotikbetriebe. In meiner eigenen
Datenbank habe ich fast 800 gelistet. Dazu kommen noch unzählige «Privatwohnungen», «Gelegenheitsanbieterinnen» usw. Das ganze Angebot ist riesig, und es werden wohl fast alle Richtungen angeboten, für fast jeden ist etwas dabei, fast alle Vorlieben werden auch irgendwo bedient.Die Beweggründe der Gäste und Kunden sind so mannigfaltig, dass es schwierig wird, alle Gründe und Motivationen zu erfassen. Für den einen ist ein Clubbesuch so etwas wie eine kleine Auszeit vom Alltag, sozusagen ein Kurztrip oder ein Ferientag. Der andere braucht es als Ablenkung vom Alltag, oder einem aktuellen Problem. Wieder ein anderer will einfach Party machen und mal die Sau rauslassen. Dem nächsten geht es schlicht darum, mal wieder Druck abzulassen, oder das zu erleben, was ihm sonst verwehrt bleibt. Einer sucht ein bisschen Gesellschaft, einer feiert mit seinen Kumpels Geburtstag oder den Abschluss des Junggesellenlebens mit dem, wörtlich zu nehmenden, letzten Abschluss als Junggeselle. Die Befriedigung eines Fetisches gehört ebenso zu den Gründen, wie die profane Abwechslung der Sexpartnerinnen.
Je nach Situation, ist vom Proleten (Jeahh.. Titten – GEIL, Saufen und Ficken), über den Schüchternen oder dem Quasimodo, der in diesem Weg die einzige Möglichkeit zu sehen glaubt, seine Bedürfnisse auch mal zu Befriedigen, dem nicht mehr ganz Taufrischen oder dem extrem Schüchternen, der es definitiv satt hat, als Jungfrau durch die Welt zu gehen, dem Neugierigen, der sich endlich dazu durchgerungen hat, diese Bildungslücke jetzt doch mal zu schliessen, alles vertreten. Der Junggeselle, Geschiedene, Verwitwete, der überzeugte Single, alle sind sie dabei. Das geht von dem, der gerade die Geburt seines Kindes feiert, über den, der auf seine Alte keine Lust mehr hat, und vom Akademiker, der ein tiefgründiges, eloquentes Gespräch mit einer intellektuell hoch gebildeten Partnerin sucht, bis hin zum Einsamen, dem Frusthaufen oder dem gänzlich Verzweifelten, der kurz davor steht, eine Dummheit zu begehen, wenn er jetzt nicht schnellstens eine Schulter zum Ausweinen oder anlehnen findet.
Egal ob Sportficker oder chronischer Romantiker – so lange alles in geordneten Bahnen verläuft, hat jeder seine Gründe und Motivationen. Vom Fetischisten bis zum Verbalerotiker wird früher oder später jeder irgendwo fündig. Alles ok, alles im grünen Bereich.
Für die einen ist es ein einmaliger Ausflug in eine unbekannte Welt, und sie stellen dabei fest; ok, das ist aber wohl nicht so mein Ding. Dem nächsten gefällts, und er kommt gelegentlich wieder. Der eine fix, jeden Monat einmal, weil sein Budget ihm nicht mehr erlaubt. Andere treffen sich rudelweise regelmässig und wöchentlich zum Schwatzen und Spass zu haben. Für einige ist es ein regelrechtes Hobby, eine Passion. Diejenigen darunter, die es sich leisten können, sind dann auch öfters anzutreffen. Auch das muss jeder selber wissen, und für sich selbst entscheiden.
Was aber ist, wenn jemand den PNR (Point of no Return) überschritten hat? Diesen gefährlichen Punkt, wo es zum Zwang oder gar zur Besessenheit wird. Zur Sucht, die gestillt werden muss, und die die Person kontrolliert, statt umgekehrt. Wenn aus dem Gelegenheitsbesuch langsam ein Hobby wird, und es letztlich im Lebensinhalt gipfelt. Wenn die Aktivitäten, die privaten sozialen Kontakte ausserhalb des Puffs zur Ausnahme werden. Wenn man Tagespläne auswendig kennt. Wenn man über die aktuellen Preise und Aktionen besser Bescheid weiss, als über die Benzinpreise.
Ich will hier weder anklagen noch verurteilen, weder moralinsaures Klugscheissen, noch überhebliches, möchtegernbelehrendes Besserwissen zur Schau stellen.
Man darf aber vielleicht mal darüber nachdenken. Wo stehe ich? Was mache ich? Bin ich hier richtig? Was sagt mir mein Bauchgefühl? Will ich überhaupt hier sein, wo ich gerade bin? Gefällt mir das, was ich sehe, wenn ich in diesen «Spiegel» schaue?
Zwei Schritte zurücktreten, Selbstreflektion, und schonungslose Selbstkritik können an dieser Stelle helfen, dass man aufhört, die Augen davor zu verschliessen, was man im innersten seiner selbst spürt, aber nicht wahrhaben will, das, was man gerne und vielleicht auch schon seit längerer Zeit erfolgreich verdrängt hat.
Jeder der eine Suchterkrankung, ein Burnout oder eine Depression durchgemacht hat, weiss, wie schwer und teilweise schmerzhaft diese Schritte sein können. Aber jeder, der diese Erfahrung gemacht hat, weiss auch ebenso gut, wie gross die Erleichterung «am Morgen danach» sein kann, wenn das Licht endlich die Dunkelheit der Nacht durchbricht.
An dieser Stelle:
Keine Panik, es war nur ein Gedankenexperiment. Aber ich bin 1000% sicher, der eine oder andere hat sich selber irgendwo auf dieser Reise erkannt. Ich will beileibe niemandem den Spass verderben, und, wenn jemand bei ehrlicher Selbstbetrachtung feststellt, dass er den «Pfad der Selbstbestimmung» nicht verlassen hat, dann besteht ja auch nicht die Gefahr, dass er sich dadurch die Party versauen lässt. Wer aber erkennt, dass er nicht dort ist, wo er gern wäre, wenn ihm eben dieses «Spiegelbild» nicht mehr gefällt, der sollte über den Spruch «Wehret den Anfängen» vielleicht mal ernsthaft nachdenken.
Kleiner Lichtblick zum Schluss:
Selbstbefriedigung ist nichts anderes, als Sex mit dem einzigen Menschen auf der Welt, der mich noch nie enttäuscht hat….
…jaja, ich weiss; er ist sehr flach und hinkt, aber ich wollte unbedingt mit etwas positiv behaftetem
aufhören. -
Sex & Clubs: Suchtverhalten damals vs. heute – Wenn der Monatsanfang zur Jagd wurde
Die Jüngeren können sich das nicht vorstellen, bei den älteren Semestern wird es noch den einen oder anderen geben, der sich noch an die Zeiten erinnern kann, als die klassischen Cabarets hochkonjunktur hatten. In der 2. Hälfte der 1980er-jahre fing meine Karriere als "Da Vinci des pay6" an. Damals gabs noch keine Saunaclubs, und Studios waren auch noch nicht an jeder Ecke. Es gab einschlägige Lokale, eher schmudelige, aus vielen von denen wurden später die ersten Kontaktbars. Das eigentliche Geschehen spielte sich in den Cabarets ab. Aber da gleich richtig. Ich kann mich an einen verschneiten Winterabend erinnern, als ich mit einem Kollegen in einem dieser Lokale war. Da es plötzlich begann, zu schneien wie verrückt, entschloss sich der Inhaber, die Türen zu schliessen, und eine Privatparty zu veranstalten. Er, 2 Kellner, mein Kollege und ich, und..... 34 Girls in dem Schuppen!!!!!. wir haben den Champus aus dem Bauchnabel einer dominikanischen Schönheit geschlürft, der eine Kellner hat immer wieder ein paar Tröpfchen nachgeschüttet, die karibische Schönheitskönigin lag rücklings und splitterfasernackt auf der Bar, fand das Prikeln so lustig, irgendwo weit hinten vergnügte sich der 2. Kellner mit 2 oder 3 weiteren Girls, Edy der Chef legte Musik auf und hatte dabei einen Ständer, die restlichen Girls machten Party. Ein Abend den ich mein Leben lang nicht vergessen werde! In der Folge des feuchtfröhlichen Treibens durfte ich dort gleich 2 der neu eingetroffenen Inselprinzessinnen ihrer Jungfräulichkeit berauben.
Das hat bis jetzt mal gar nichts mit dem Thema hier zu tun. Ich möchte nur das Gefühl erwecken, dass man bei solchen "events" haben konnte.
Es geht mir aber um etwas anderes:
Wir reden hier von Suchtverhalten - zum Teil von problematischem.
Was in dieser Zeit und in diesem Bereich an Suchtverhalten zu sehen war, das sprengte jeden Rahmen. Dagegen ist dass, was wir hier beschreiben, und worüber wir reden, der reinste Ponyhof - Kindergeburtstag!!!
Damals haben in den ersten 5-7 Tagen eines jeden neuen Monats, ganze Heerscharen von Kunden die Läden unsicher gemacht. Man hat sich Routen zurecht gelegt, Reihenfolgen geplant um möglichst effektiv vorgehen zu können. Innert möglichst kürzester Zeit wollte man ganze Regionen abgrasen. Jeden Laden besuchen, und das ganze Frischfleisch begutachten. Vor Ort hat man die Aushänge studiert, und Strategien aufgestellt, damit das Monatsbudget nicht schon an den ersten zwei Abenden erschöpft wurde.
Ich habe reihenweise Existenzen den Bach runter gehen sehen. Beziehungen, Ehen und Familien, die daran zerbrochen sind. Der Alkohol hat dann auch noch das seine dazu beigetragen.
Ganze Betriebe und Unternehmen gingen Hops. Das war einer der Gründe, warum irgendwann dann der Gesetzgeber gehandelt hat, und als erstes mal die unsäglichen Kontingente für die Frauen eingeführt hat. Das hat in der Folge dann zu vielen Aufgaben geführt, da viele mit 6 - 8 Frauen einfach nicht überleben konnten.
Wir sollten also unsere heutige Beurteilung von Suchtverhalten sehr dezidiert betrachten!
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kusibert hat sich selbst als Suchtgetriebener dargestellt und die Sexsucht / Bordellsucht in seinem Fall als etwas positives beschrieben. Na gut. Aber Sexsucht und Bordellzwänge als etwas cooles und geiles zu verklären, da regt sich bei mir berechtigtes Dementi. Ich habe in den letzten zwei Jahrzehnten schon jede Menge solcher tollkühnen Traumtänzer vom Hochseil ganz tief abstürzen sehen. Vom Unternehmer zum Sozialfall. Oder Frau, Kinder, Haus und Hof verloren. Ursprünglich gestandene Männer die am Ende als jämmerliche Liebeskasper verendet sind. Und weil ich deshalb nicht in das selbe Horn der Blauäugigkeit blase, mir latent zu unterstellen, ich wäre ein neidischer Miesepeter der Feindbilder schürt, darauf muss ich jetzt nicht eingehen.
Die Übergänge und das Abgleiten in eine Sucht sind fliessend. Manche kriegen die Kurve wieder, andere leider nicht. Solche die das von oben herab belächeln und grossspurig tönen "passiert mir doch nicht", sind genau die, die in die Falle hinein tappen oder schon drinstecken.
Ich lasse das mal so stehen und berichte dann wenn ich abgestürzt bin und am Hungertuch nagen muss. 😊
Zweifellos wird es Einzelfälle geben welche problematisch sind, vor allem wenn sich ein Mann in eine WG verknallt aber wer das im Griff hat läuft keine Gefahr.Bist du Psychologe, der sich mit Suchterkrankungen beschäftigt? Oder sogar in der Suchtforschung, oder -Behandlung tätig?
Dann liefere doch bitte hier, die Antwort:
Wann befriedigt man ein einfaches Bedürfnis (vielleicht ein starkes), und wann eine Sucht?
Und wenn wir schon dabei sind: was sind die Unterschiede zwischen einem:
suchtähnlichen Verhalten, einem klaren Suchtverhalten und einem sogenannten "problematischen Suchtverhalten?
Da du ja kein Hosentaschenpsychologe bist, sondern dich in deiner Selbstwahrnehmung eher im Bereich Koryphäe siehst, wird die fachlich korrekte Beantwortung dieser Fragen für dich ja wohl ein Klaks sein.
Danke im voraus
Ausserdem wäre es nett von dir, wenn du mir die Stelle angeben könntest, wo sich kusibert selber sls "Suchtgetriebener" bezeichnet. Ich habe die Stelle gesucht, aber nicht gefunden. Weder wörtlich noch Sinnstiftend.
Wie sieht denn dein Engagement in den anderen Bereichen aus, wie Alkoholsucht, Nikotinsucht, Drogensucht, Spielsucht, etc.? Ich gehe mal davon aus, dass dir der Begriff "Geltungssucht" ebenfalls etwas sagt. Böse Sache - ganz böse Sache....
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kusibert hat sich selbst als Suchtgetriebener dargestellt und die Sexsucht / Bordellsucht in seinem Fall als etwas positives beschrieben. Na gut. Aber Sexsucht und Bordellzwänge als etwas cooles und geiles zu verklären,
Ich lasse das mal so stehen und berichte dann wenn ich abgestürzt bin und am Hungertuch nagen muss. 😊
Zweifellos wird es Einzelfälle geben welche problematisch sind, vor allem wenn sich ein Mann in eine WG verknallt aber wer das im Griff hat läuft keine Gefahr. -
Also mir persönlich geht es um den Kick. Dafür brauche ich nicht mal zwingend einen Zimmergang. Der Moment, wenn man vor einer Wohnung oder einem Club parkt, aussteigt und die Klingel drückt.... das wird vermutlich irgendwann vergehen aber im Moment jedenfalls kickt das noch echt heftig

Würde ich mich als Süchtigen betrachten? Nein, obwohl ich schon versuche, wann immer es machbar ist, einen Club oder eine Privatwohnung zu besuchen.
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Aber das ist ein recht kleiner Teil der ganzen Klientel. Wenn jetzt wieder einmal von einigen selbsternannten Hobbypsychplogen alles generell über einen Kamm geschert wird, pauschalisiert, und verallgemeinert wird, so sagt das wohl mehr über die Verfasser solcher "Diagnosen" aus, als über die als Suchtgetriebene dargestellten.
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass das hier wieder so eine Art Neiddebatte ist, wo sich einige Miesepeter moralisch aufspielen, um ihren Neid zu kaschieren.
kusibert hat sich selbst als Suchtgetriebener dargestellt und die Sexsucht / Bordellsucht in seinem Fall als etwas positives beschrieben. Na gut. Aber Sexsucht und Bordellzwänge als etwas cooles und geiles zu verklären, da regt sich bei mir berechtigtes Dementi. Ich habe in den letzten zwei Jahrzehnten schon jede Menge solcher tollkühnen Traumtänzer vom Hochseil ganz tief abstürzen sehen. Vom Unternehmer zum Sozialfall. Oder Frau, Kinder, Haus und Hof verloren. Ursprünglich gestandene Männer die am Ende als jämmerliche Liebeskasper verendet sind. Und weil ich deshalb nicht in das selbe Horn der Blauäugigkeit blase, mir latent zu unterstellen, ich wäre ein neidischer Miesepeter der Feindbilder schürt, darauf muss ich jetzt nicht eingehen.
Die Übergänge und das Abgleiten in eine Sucht sind fliessend. Manche kriegen die Kurve wieder, andere leider nicht. Solche die das von oben herab belächeln und grossspurig tönen "passiert mir doch nicht", sind genau die, die in die Falle hinein tappen oder schon drinstecken.
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Sexclub als Lebensfreude statt Sucht – Warum wir differenzieren müssen
Zweifellos gibt es sie, die Kunden oder Gäste, welche ein zwanghaft Suchtverhalten an den Tag legen. Deren Leben und Rhytmus davon bestimmt ist. Der nächste Besuch ist wie der nächste Schuss für einen Heroinabhängigen. Kommt er nicht rechtzeitig, wird's schnell ungemütlich.
Aber das ist ein recht kleiner Teil der ganzen Klientel. Wenn jetzt wieder einmal von einigen selbsternannten Hobbypsychplogen alles generell über einen Kamm geschert wird, pauschalisiert, und verallgemeinert wird, so sagt das wohl mehr über die Verfasser solcher "Diagnosen" aus, als über die als Suchtgetriebene dargestellten. Die ganz einfachen Feindbilder sind halt immer noch die populärsten, da man über die nicht so viel nachdenken muss. Wenn man etwas dezidierter heran geht, verlangt es einem halt auch etwas mehr ab.
Vielleicht wäre folgendes auch einmal eine Überlegung wert;
Könnte es sein, dass es Kunden gibt, die mit einer gewissen Häufigkeit, oder sogar einer gewissen Regelmässigkeit einen Club besuchen, ohne eine zwanghaft Störung zu haben? Einfach, weil es Spass macht, sie es sich leisten können, und es geniessen. Über die Beweggründe will ich hier nicht mal sinnieren, deren gibt es wohl dutzende.
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass das hier wieder so eine Art Neiddebatte ist, wo sich einige Miesepeter moralisch aufspielen, um ihren Neid zu kaschieren.
Und mal ganz abgesehen davon; und wenn jetzt der eine oder andere es vielleicht zeitweise etwas übertreibt - wo liegt das Problem? Hat je einer von diesen Weltverbesserern eine meiner Rechnungen bezahlt, oder unter meinem Verhalten gelitten? Die Definition, wann ein "Sexkunde: "süchtig" ist konnte mir bis dato noch niemand liefern. Wann befriedigt man ein Bedürfnis, und wann eine Sucht?
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Lieber @sucht
Vielen Dank für deine guten Ratschläge und deine Zeilen zu meinem Beitrag.
Wenn du mich kennen würdest, wüsstest du das meine Clubbesuche für mich absolut kein Zwang sind. Aber schön das du dir um mich Sorgen machst.
Zu deiner Frage ob ich ohne Puff auskommen kann muss ich dir mit ja beantworten. Gab es doch noch vor nicht allzu langer Zeit eine Gesundheits-Hysterie wo alle Clubs und Etablissement von einem Tag auf den anderen geschlossen wurden. Zu deiner Beruhigung, ich habe diese Zeit auch ohne Puff gut überstanden, obschon ich damals keine direkten Kontakte ins Erotikgewerbe hatte und während des gesamten ersten Lockdowns ohne Puff gut überlebte. Das versucht wurde alle sozialen Kontakte zu unterlassen war für mich viel extremer aber auch dafür hatte ich ein Rezept.
Bei der zweiten Schliessung war ich natürlich vorbereitet und umso mehr geniesse ich heute die Möglichkeit mit reizenden Damen genussvollen Sex haben zu können und sehe es absolut nicht als Sucht, sondern als eine willkommene Abwechslung vom Alltag, Und ich versichere dir ich habe auch andere Freizeitaktivitäten welche für mich genau so wichtig sind.
Zu deiner Abschlussfrage kenne ich selber relativ wenig Puffgänger wie du sie nennst und jene welche ich kenne sind vernünftige Männer geblieben und ich habe keine Angst und sie.
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Was und wann ist es Sucht? Ich bin doch schon seit bald 40 Jahren im Rotlicht unterwegs, resp. seit ca. 15 Jahren ein fast regelmässiger Clubbesucher. Wie älter wie mehr aber nicht weil es für mich eine Sucht ist,... Und wenn Club Besuche eine Sucht sein sollte, glaube ich das es psychisch eine sehr gute Therapie ist und schon gar nicht schädlich für die Gesundheit wie zb. das Rauchen der Alkohol.
Du bist nicht frei – dein Zwang sitzt längst am Steuer
Die gefährlichste Sucht ist die, die du nicht sehen willst!
Jeder Nichtraucher der früher starker Raucher war, weiss wie das ist mit der Sucht:
Man redet sich ein, Rauchen sei gar keine so schlimme Sucht weil man jederzeit damit aufhören könne und beeinträchtigen tut es mich auch nicht so, alles nicht so schlimm, es gehört zu meinem Recht auf Selbstbestimmung und jeder soll machen können was er will, das Leben ohne Rauchen wo bleibt der Genuss und die Freude am Leben und leisten kann ich es mir auch noch, also schön weiterrauchen.
Erst wenn man Nichtraucher ist, weiss man, dass man sich selbst in die Tasche gelogen hat weil einem das Gehirn ausgetrickst hat. So ist das mit den Süchten und Zwängen. Man erkennt es selbst erst, wenn einem der Kittel brennt. Solange will man es nicht wahrhaben und man verteidigt seine Süchte und Zwänge so wie du kusibert oder manche ziehen es noch ins Lächerliche weil sie sich vor anderen cool vorkommen wollen. Wenn Zwänge das Leben und den Alltag kontrollieren und man nicht mehr Herr über sich selbst ist, dann ist das wohl ein sehr kritischer Zustand und wenn sich der Alltag nur noch um Puff und Huren dreht. Kannst du ein paar Monate auskommen ohne in einen Puff zu gehen und musst in dieser Zeit nicht gegen das Verlangen ankämpfen?
Suchterkrankungen und Zwangsstörungen manifestieren sich in körperlichen und psychischen Krankheiten. Auch dein Velo und Bodybuilding Beispiel gehören definitiv dazu. Wer Bodybuilder kennt, weiss wie viele darunter sind mit ausgeprägten Zwangsstörungen. Das ist für die Betroffenen und das Umfeld überhaupt nicht lustig. Ich kenne Bodybuilder und keine Frau hat es mit denen lange ausgehalten, weil sie voller Komplexe und Störungen sind. Beim Essen jede Erbse wiegen, jede Kalorie zählen, mehrmals täglich auf die Waage stellen und vorm Spiegel anschauen, Nährstoffangaben studieren, Ernährungspläne, jede Minute dreht sich alles nur um Körper und Muskelaufbau, Trainings, an anderen Leuten nörgeln und sie nach ihrem Körper beurteilen, das treibt sie und das Umfeld in den Wahnsinn. Kennst du nicht solche Leute auch in den Clubs, wo sich ihr Leben nur noch um Huren und Puff dreht und man mit ihnen kein vernüftiges Wort mehr reden kann?
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Was und wann ist es Sucht?
Ich bin doch schon seit bald 40 Jahren im Rotlicht unterwegs, resp. seit ca. 15 Jahren ein fast regelmässiger Clubbesucher. Wie älter wie mehr aber nicht weil es für mich eine Sucht ist, sondern weil zuhause nichts mehr läuft und ich es immer noch ein Vergnügen finde. Es schmerzt mich aber auch nicht wenn mal 2-3 Wochen nichts läuft, allerdings ist das selten der Fall. Solange es finanziell drinliegt und im privaten Bereich dadurch keine Einschränkugen machen muss, stimmt es für mich.
Wenn ein begeisterter Velofahrer regelmässig Radtouren macht, ist das Sucht?
Wenn einer regelmässig ins Fitness geht ist das Sucht?So gäbe es unzählige Beispiele zu unseren Hobbys welche doch einfach dazu da sind das Leben etwas abwechslungsreicher und schöner zu gestalten. Und wenn Club Besuche eine Sucht sein sollte, glaube ich das es psychisch eine sehr gute Therapie ist und schon gar nicht schädlich für die Gesundheit wie zb. das Rauchen der Alkohol.
Mein Beitrag wurde aus einem anderen Thema hierher verschoben, in dem etliche Alphatiere eigentlich jedes WG über einen Kamm scheren und behaupten, dass sie alle konsumsüchtige Sexmaschinen sind, die es außerhalb vom Rotlicht niemals zu etwas bringen werden. Das wollte ich dort nicht unkommentiert lasse.
Aber das "Hobby" Paysex mit Radfahren oder Fitness zu vergleichen, ist schon fragwürdig. Wenn jemand viel Sport macht, möglicherweise sogar süchtig ist, dann weiß es sein Umfeld. Familie, Freunde oder Arbeitgeber, alle wissen bescheid. Paysex wird meistens im verborgen konsumiert, den niemand will als Freier geoutet werden.
Ob tatsächlich eine Sucht vorliegt, muss sich jeder erstmal selber eingestehen.
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Wo endet das Vergnügen – und wo beginnt die Abhängigkeit?
Was und wann ist es Sucht? Ich bin doch schon seit bald 40 Jahren im Rotlicht unterwegs, resp. seit ca. 15 Jahren ein fast regelmässiger Clubbesucher. Wie älter wie mehr aber nicht weil es für mich eine Sucht ist, sondern weil zuhause nichts mehr läuft und ich es immer noch ein Vergnügen finde. Es schmerzt mich aber auch nicht wenn mal 2-3 Wochen nichts läuft, allerdings ist das selten der Fall. Solange es finanziell drinliegt und im privaten Bereich dadurch keine Einschränkugen machen muss, stimmt es für mich.
Wenn ein begeisterter Velofahrer regelmässig Radtouren macht, ist das Sucht?
Wenn einer regelmässig ins Fitness geht ist das Sucht?
So gäbe es unzählige Beispiele zu unseren Hobbys welche doch einfach dazu da sind das Leben etwas abwechslungsreicher und schöner zu gestalten. Und wenn Club Besuche eine Sucht sein sollte, glaube ich das es psychisch eine sehr gute Therapie ist und schon gar nicht schädlich für die Gesundheit wie zb. das Rauchen der Alkohol.
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- Wollen Frauen puffsüchtige Männer als Partner?
- Kann eine Partnerschaft mit einem puffsüchtigen Mann gutgehen?
Ja, weil viele Frauen gerde nach Geburt der Kinder froh sind das sie geschont werden und ihre sexsüchtigen Männer ins Puff gehen .
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- Wollen Frauen puffsüchtige Männer als Partner?
- Kann eine Partnerschaft mit einem puffsüchtigen Mann gutgehen?
Keine Frau, Wg oder nicht möchte einen Mann der alles besteigt was bei 3 nicht auf den Bäumen ist. Erst recht keinen Puffsüchtigen.
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Hier liest man immer wieder von Usern die seit 20-30 Jahren im Rotlicht unterwegs sind. Bei denen ist das auch kein Hobby oder Lifestyle, wie es gerne behauptet wird, sondern einfach eine ausgewachsene Sucht.

Den Nagel auf den Kopf getroffen.
- Wollen Frauen puffsüchtige Männer als Partner?
- Kann eine Partnerschaft mit einem puffsüchtigen Mann gutgehen?
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Alles was über die Frauen aus den Clubs behauptet wird, trifft doch auf die Männer die in Puff gehen genauso zu. Die wenigsten könnten von heute auf morgen damit aufhören. Hier liest man immer wieder von Usern die seit 20-30 Jahren im Rotlicht unterwegs sind. Bei denen ist das auch kein Hobby oder Lifestyle, wie es gerne behauptet wird, sondern einfach eine ausgewachsene Sucht.
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Gerade wenn man verheiratet ist, ist der Suchtfaktor besonders gross
Irgendwann hat man doch genug von der Ollen 
Krass

Gruss
Skinny -
Ich hatte noch nie paysex und werde es nächste Woche das erste Mal ausprobieren. Ist der Sucht-Faktor wirklich so gross, wie ihr erzählt? Auch wenn man verheiratet ist?
Je nachdem auf welche WG du triffst und was du erwartest. Echte Gefühle sind fehl am Platz. Es gibt jedoch wirklich gute Erlebnisse im Pay-Sex Bereich.
Also ist der Suchtfaktor hoch!Gruss
Skinny -
Gerade wenn man verheiratet ist, ist der Suchtfaktor besonders gross
Irgendwann hat man doch genug von der Ollen 
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Ich hatte noch nie paysex und werde es nächste Woche das erste Mal ausprobieren. Ist der Sucht-Faktor wirklich so gross, wie ihr erzählt? Auch wenn man verheiratet ist?
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"Wenn ein Mann einmal Freier war, bleibt er das für sein Leben. Dito: wenn eine Frau mal diesen Job machte, will sie nichts mehr anderes."
Das zweite ist vielleicht sogar schlimmer, ich weiss es nicht...
Man sagt auch "Du kriegst die Hure aus dem Puff heraus, aber nie ganz das Puff aus der Hure."Ich sage immer wieder wäre ich ein girl, wäre ich die grösste Hure auf der Welt
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Das ganze kann schon zur Sucht werden. Bei mir zum Glück nicht, eher das Gegenteil ist hier der Fall.
Als ich einmal angefangen hatte mit Pay6 war alles super und toll, ich genoss die Möglichkeiten die schönsten Frauen zu vögeln. Hatte geile Erlebnisse aber auch schlechte. War vielleicht ein oder zwei Mal im Monat im Puff und ja - wie vorher schon erwähnt - bei mir waren "mangelnde finanzielle Möglichkeiten" ein Suchtbremser am Anfang.
Mittlerweile habe ich vieles gesehen und erlebt, so speziell ist es nicht mehr. Geniesses es immer noch gerne mal ab und zu aber dann meistens wenn mir bekannte Girls wieder im Land sind oder zwischendurch Mal wenns grad passt.
Sucht: bei mir Nein. Eher Abwechslung oder wie Johnny gesagt hat: Lifestyle.Dito geht mir gleich. Alles schon erlebt & gesehen . Habe meine Favoriten & End of Story.
Gruß, Gerdi
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Ich benötige den Sex auch als Beruhigungspille für meinen Geist, wäre ich durch Sexentzug gestresst gewesen, ich denke, ich hätte wohl nicht das selbe Einkommen erreicht.
ja genau, mich kosten die Club-Besuche auch nichts.
das was ich dort verpulvere kommt dann durch bessere Performance doppelt wieder rein -
Viele, auch in Beziehungen, sagen sie hätten 2-3 mal Sex pro Woche. Ich nehme das als Masstab für Normalität für den Organismus. So etwa wie man etwa 3 mal am Tag eine Malzeit ist. So gesehen tut Mann, seinem Körper gutes, wenn Mann 2-3 mal in der Woche Sex hat. Eine Sucht in eigentlichem Sinne, ist etwas das einem Langfristig schadet, es kurzfristig aber gut findet. Beim Bordellsex kann fast nur der finanzielle Ruin spätere Bordellbesuche verhindern und somit schädlich sein. Ich benötige den Sex auch als Beruhigungspille für meinen Geist, wäre ich durch Sexentzug gestresst gewesen, ich denke, ich hätte wohl nicht das selbe Einkommen erreicht. Natürlich haben mir auch schon Personen gesagt das sie Prostitution aus verschieden Gründen nicht gut finden.
Meist von Leuten die Geld total überbewerten. -
Das ganze kann schon zur Sucht werden. Bei mir zum Glück nicht, eher das Gegenteil ist hier der Fall.
Als ich einmal angefangen hatte mit Pay6 war alles super und toll, ich genoss die Möglichkeiten die schönsten Frauen zu vögeln. Hatte geile Erlebnisse aber auch schlechte. War vielleicht ein oder zwei Mal im Monat im Puff und ja - wie vorher schon erwähnt - bei mir waren "mangelnde finanzielle Möglichkeiten" ein Suchtbremser am Anfang.
Mittlerweile habe ich vieles gesehen und erlebt, so speziell ist es nicht mehr. Geniesses es immer noch gerne mal ab und zu aber dann meistens wenn mir bekannte Girls wieder im Land sind oder zwischendurch Mal wenns grad passt.
Sucht: bei mir Nein. Eher Abwechslung oder wie Johnny gesagt hat: Lifestyle. -
Süchtig? Ich glaube schon. Nach hübschen Frauen und der lockeren Saunaclubatmosphäre. Da ich finanziell und meinen Lebensumständen gutbürgerlich situiert bin (unter anderem mit einem Eigenheim das nur mit einer kleinen Hypothek belastet ist), kann ich es mir aber auch leisten. (Keine Ehe, keine Kinder = keine Alimente) Ausserdem bin ich in diesem Jahr bis auf einen Monat immer in meinem selbst gesteckten Monatsbudget geblieben. Einmal war ich dafür mal fünf oder sechs Wochen keusch ohne käuflichen Sex. Das geht also auch.
Ich bin jetzt als Mitvierziger aber seit sieben Jahren Single. Die Gefahr für mich sehe ich dabei, dass ich mir seit sieben Jahren nix mehr aus Schweizer Frauen im Alter Mitte/Ende Dreissig, Anfang Vierzig mache. Ich bemühe mich seit Jahren nicht mehr um sie. Warum auch? Ich kann mindestens dreimal im Monat unkomplizierte Gesellschaft und Sex mit bildhübschen Frauen im Alter zwischen 20 und 35 geniessen. Dafür Frühstücke ich halt an einem Sonntagmorgen auch immer alleine. Was manchmal weh tut ...
Die Frage ist: Könnte ich für eine Schweizer Frau im genannten Alter auf käuflichen Sex verzichten? Diese Frage kann ich stand heute Abend nicht mit Ja oder Nein beantworten ...@ Hide on Bush - Der Sexualtrieb eines Mannes ist an manchen Tagen ein starker Trieb. Unterschätze keinesfalls den Suchtfaktor. Die Clubbetreiber und die Girls werden es dir saumässig schwer machen nur einmalig oder ab und zu vom süssen Nektar zu kosten. Da niemand hier im Forum dich persönlich kennt, musst du selber einschätzen wie stark dein Wille ist. Sei ehrlich mit dir, ist Selbstdisziplin eine deiner Stärken?
-
"Wenn ein Mann einmal Freier war, bleibt er das für sein Leben. Dito: wenn eine Frau mal diesen Job machte, will sie nichts mehr anderes."
Das zweite ist vielleicht sogar schlimmer, ich weiss es nicht...
Man sagt auch "Du kriegst die Hure aus dem Puff heraus, aber nie ganz das Puff aus der Hure." -
Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
Den " Hast du einmal den süssen Nektar gekostet willst du Ihn immer wieder.
Ich bin nicht süchtig nach den Clubs, ich bin süchtig nach grossen Naturtitten

Bin ich schon seit ich laufen kann....doch die Saunaclubs bieten mir das Tittenparadies an. Noch mehr Paradies bei FKK
Wenn du Vorlieben hast, wirst auch du nicht mehr wegkommen vom Paysex. Ich bin seit meinem 18 Lebensjahr Paysex süchtig. Zuerst Strassenstrich, dann Cabarets, dann Kontaktbars, dann Studios und jetzt Saunaclubs

Aber es hat immer Spass gemacht und würde es bei einer Wiedergeburt genau so machen

-
Die Posts von JohnnyGS und Ass-Locked...
...haben überhaupt nichts gemeinsam!! Um klar zu sein: ich lese seine Berichte auch gerne, halte sie aber für frei erfunden. IMO
Vor ein paar Monaten wollte ich dann ... Besuch reizt mich...
Im History glaubt mir niemand, aber eigentlich bin ich ein sehr schüchterner Mensch!! Das erste mal als ich nach Liestal fuhr, bin ich schnurstracks dran vorbei marschiert und wieder heim zum wichsen, Rumänisch: labagiule

Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
...
Vielleicht brauch ich auch jemanden der mir die Welt des Paysafe Sex zeigt
Von Sucht kann man bei mir nicht mehr reden. Lifestyle JA. Ich war Anfang 2016 mal beim China-Arzt, da fragen die nach meinem Alltag, Beschäftigung etc. Ich sagte Playboy. Haha...
Dann kam die einjährige Paysex-Pause (safepay - Deine Wortschöpfung!) und ab März 2017 nochmal als gäbe es kein Morgen, angefangen im Tempelgirls--- aktuelle Tipps Layla und Carrie ---
(Letztere mit Vorbehalt: boobsnarben)siehe der unschuldige Bericht zu diamond&melody.
Dann kam der erste Saunaclub, was ich für nochmal eine Stufe süchtig-machender halte, weil: es ist eine ganze parallelwelt. 8ung: hat bei mir erstmal Druck geschaffen, und es litt darunter, was man beschränkterweise "Potenz" nennt.
Konkretes Bsp (wir sind hier ja in einem Forum, das primär von Erfahrungsberichten lebt)
VIERER MIT A., L. und S.
Wir marschieren zu "in the army now" die Treppe hoch ins Gandhi, ich küsse wunderschön mit jeder einzeln. A. hat Amweisungen zu schlafen, aber sie kann nicht ruhig bleiben, und fängt an zu stören. Mein Fehler: ich lasse zu, was sie will, und vorbei ist meine Erektion, die Ego-Show um die es eigentlich geht. Es ist immer viel Machtspiel dabei, sag ich, und Du musst schauen wo Du bleibst, bzw Dein Portemonnaie!
Besser loslassen zu können übte ich im Kapitel "Blind Dates" (s. Bericht) und dann verliebte ich mich richtig (teuer).
Zuletzt hatte ich so ne Urmensch-Phase, multiorgasmic ohne Limit (teuer!) und die Frauen spürten das irgendwie, mieden mich teilweise.Zu Deiner Äusserung "Vielleicht..." - Nein, ich glaube Du hast Dich schon entschieden, willst es aber noch etwas hinauszögern. Bravo! Mach das. Zögere so lange du kannst, erfinde Ausreden, zB Oh die hat ne Zahnlücke. Gehe nur an Vollmond. Mach keine 3er. Oder NUR 3er, nur 4er...
Geniesse diese Zeit, das Kribbeln am Anfang - es geht nie ganz weg!
Geld hat es in der Menschheitsgeschichte in irgendeiner Form immer gegeben, und Macht brachte immer Bonüs, aber so wie das jetzt hier ist, für wenig Geld so viel zu kriegen, von jungen Damen mit wenig Optionen - ....wow!
Sei einfach Du, bleibe locker und ehrlich wo's drauf an kommt.-...
und gib den Netten immer Trinkgeld (TG)!!Könnte ich nochmal anfangen, würde ich ein kleines Puff suchen zum klein anfangen. Ein nettes Girl wie Ashley im Elite oder Melody im Dezember (8ung: kein ZK), zwei ganz liebe, aufmerksame u. um-die-Gesundheit besorgte Mädels...
...oder wenns ein Saunaclub sein soll, würde ich das CH wählen, und an der Rezi sagen, bevor sie die Aktion erklären können (sehr unerotisch!) "Ich bin schwul, und komme nur fürs Wellness."
Dort quartierst Du Dich dann ein, und schaust erstmal. Am Abend vielleicht noch Lasagne. Doppelte Aufmerksamkeit sei Dir garantiert.(Und über die Aktion weisst Du ja schon vom Forum: forget it!)
Viel Spass, und ach ja: danke noch für die Blumen.
PS off-topic
Jemand hat mir neulich versucht, pn zu schicken. Bekam ne Mail, dass da ne Nachricht sei, aber beim Einloggen sah ich nichts mehr. Ich glaube, 6profi funktioniert so, dass man sich erst als vertrauenswürdig, respektvoll etc erweisen muss... anyway, das wollt ich noch sagen. Falls es ein Gutschein war, Lebenslange Mitgliedschaft und Gratis-Sex, bitte probiert es nochmal
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Liebes Arschgelecke ....
natürlich ist keine Mitleidsrunde angesagt ......aber da ich nun krank bin , etwas davon für mich , bitte , bitte .
Kannst Dir ja meinen Arsch vorstellen wenn es Dir einfacher wird .
Klink mich mal aus.Arsch oder Gesicht...dürfte bei dir rein optisch keinen Unterschied machen.
Trotzdem, nein danke...
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wenn ich mich zwei wochen beherrsche, macht es mir nachher nicht nur doppelt, sondern viermal so viel spass, wie wenn ich mir schon nach einer woche wieder zwei, drei girls genehmige.
als anfänger würde ich mich erst mal auf kleinere clubs beschränken. denn in den topläden hast du eine dermassen überwältigende auswahl, dass du 20, 25 mädels siehst, die du bald schon unbedingt ficken möchtest.

Hallo
Ja genau nach 2-3 Wochen wird das Erlebnis intensiver. Jede Woche würde mich zu sehr abstumpfen und es würde in Richtung Konsum gehen und auch einiges an Geld kosten.
Nun ja selbst solche Leute welche sich als suchtresistent bezeichnen wie ich z.B. müssen sich aber einfach gewisse Grenzen setzen in diversen Bereichen damit es auch kontrollierbar bleibt.
Ansonsten kann auch diese Person süchtig werden ist mir bis anhin einmal im Leben beim Sammeln von Modellen passiert, bis ich komplett damit aufgehört habe.
Tja dies mit den Mädels ist so eine Sache, wenn sie manchmal von sich aus gewisse Dinge erzählen wie es ihnen geht dann ist es nicht so leicht das Ganze aus der Sichtweise eines Freiers zu sehen und alles zu verdrängen.
Nach guten Erlebnissen fällt es mir leichter eine längere Pause einzulegen, weil ich beim nächsten mal nicht enttäuscht werden möchte und auch was die Gesundheit betrifft hält mich davon ab im Pay-Sex zu übertreiben, ich hoffe es bleibt so.
Auch als Anfänger oder Fortgeschrittener im Pay-Sex ist man nur so gut, wie es die jeweilige WG auch zulässt.
Gruss
Skinny -
Wieso soll es einem "Zuhälter" besser gehen, als anderen Unternehmen, die sich in ihrer Umwelt zurechtfinden müssen. Ich denke die von dir angestimmte "Runde Mitleid" können wir uns sparen...oder sollen wir mal einen Hut rumgehen lassen?
Jeder der einmal ein bisschen hinter die Kulissen schauen durfte, kann mir wahrscheinlich nur zustimmen...macht er das nicht, ist er krank.
Liebes Arschgelecke ....
natürlich ist keine Mitleidsrunde angesagt ......aber da ich nun krank bin , etwas davon für mich , bitte , bitte .
Kannst Dir ja meinen Arsch vorstellen wenn es Dir einfacher wird .
Klink mich mal aus. -
bei vier- oder fünfmal würde es mir wohl verleiden bzw. nichts mehr spezielles sein. das wäre doch sehr schade. wenn ich mich zwei wochen beherrsche, macht es mir nachher nicht nur doppelt, sondern viermal so viel spass.
Genau so ist es! 
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ich würds mal so sehen: es gibt schwere und weniger schwere süchte. für mich stimmt es, wenn ich nicht mehr als einmal die woche hingehe. das ist meine perönliche suchtbarriere. bei vier- oder fünfmal würde es mir wohl verleiden bzw. nichts mehr spezielles sein. das wäre doch sehr schade. wenn ich mich zwei wochen beherrsche, macht es mir nachher nicht nur doppelt, sondern viermal so viel spass, wie wenn ich mir schon nach einer woche wieder zwei, drei girls genehmige.
als anfänger würde ich mich erst mal auf kleinere clubs beschränken. denn in den topläden hast du eine dermassen überwältigende auswahl, dass du 20, 25 mädels siehst, die du bald schon unbedingt ficken möchtest.

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kann ich Dir nicht zustimmen , es soll Leute geben , die Ihre "süchte " im Griff haben .
Dass die Clubbesitzer Fein raus sind , wage ich zu bezweifeln : Die Anspruchshaltung der Gäste , Girls und dem Rest zu genügen ist wie die Quadratur des Kreises . Vor lauter Neid wird viel hineinintepretiert .Süchtigkeitsfaktor beim Paysex - nur so hart wie Deine Morgenlatte..
Wieso soll es einem "Zuhälter" besser gehen, als anderen Unternehmen, die sich in ihrer Umwelt zurechtfinden müssen. Ich denke die von dir angestimmte "Runde Mitleid" können wir uns sparen...oder sollen wir mal einen Hut rumgehen lassen?
Jeder der einmal ein bisschen hinter die Kulissen schauen durfte, kann mir wahrscheinlich nur zustimmen...macht er das nicht, ist er krank.
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Lass es einfach sein...du wirst süchtig werden bis zu dem Zeitpunkt, wo du realisieren musst bzw. darfst was für ein dreckiges Geschäft es ist. Die Clubbesitzer sind fein raus, sie bieten ja „nur“ die Infrastruktur...
kann ich Dir nicht zustimmen , es soll Leute geben , die Ihre "süchte " im Griff haben .
Dass die Clubbesitzer Fein raus sind , wage ich zu bezweifeln : Die Anspruchshaltung der Gäste , Girls und dem Rest zu genügen ist wie die Quadratur des Kreises . Vor lauter Neid wird viel hineinintepretiert .Süchtigkeitsfaktor beim Paysex - nur so hart wie Deine Morgenlatte..
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Alles anzeigen
Hallo zusammen.
Um ehrlich zu sein bin (bisher) eher ein Leser als Nutzer des Paysex-Gewerbes. Die Posts von JohnnyGS und Ass-Locked24Mt. als Beispiel sind immer wieder lesenswert und ich denke oft man, dass kannst du auch,
Vor ein paar Monaten wollte ich dann ins History oder ins Globe aber, da mir was familiäres dazwischen kam es nie dazu.
Nun ist es wieder so Weit und der erste Besuch reizt mich.
Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
Den " Hast du einmal den süssen Nektar gekostet willst du Ihn immer wieder.
Vielleicht brauch ich auch jemanden der mir die Welt des Paysafe Sex zeigt

Lass es einfach sein...du wirst süchtig werden bis zu dem Zeitpunkt, wo du realisieren musst bzw. darfst was für ein dreckiges Geschäft es ist. Die Clubbesitzer sind fein raus, sie bieten ja „nur“ die Infrastruktur...
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bei einer clubfrequenz von durchschnittlich einmal pro woche (mal schaff ich es auch zwei wochen ohne, mal geh ich zweimal pro woche hin) muss ich mich wohl auch als süchtig bezeichnen.
Da kann ich wirklich nur lachen! Einmal pro Woche ins Puff und sich als süchtig bezeichnen!
Ok, so beginnts, wird immer öfter und bei mir endete es mit fünfmal pro Woche, und dann nicht nur ein Zimmer, einen leckeren Dreier und dann noch ein Einzel.
Nun habe ich die Notbremse gerissen und bin nach Thailand gezogen. Problem gelöst, Sucht besteht allerdings immer noch. -
Hallo HIDE ON BUSH
Ich kenne nach meiner langjährigen "Karriere" im Paysex nur eine einzige Möglichkeit nicht süchtig zu werden. ZUWENIG GELD.... Alle anderen Varianten die man(n) sich einredet bringen nichts

Es gibt so viele Ausreden oder Gründe um doch wieder einen Club zu besuchen. Die kann ich hier gar nicht alle aufzählen...
Zum Glück wird man in der Schweiz als geschiedener Mann finanziell so gemolken, dass nicht mehr viel Geld übrigbleibt um sich dauernd in einem Club rumzutreiben. So haben unsere Gesetzte doch noch etwas positives;)Wie an anderer Stelle schon von Kollegen geschrieben wurde besteht auch eine gewisse Gefahr der Übersättigung wenn man nicht auf's Geld schauen muss. Ist bei mir zum Glück keine Gefahr

Also rein ins Getümmel. Schwanz raus und los geht's. Am besten öffentlich im Club. So haben andere auch noch was davon:D
Gruss von Matterhorny
-
Ohh ja kenne niemand der paar mal in Clubs war, und nicht süchtig wurde

.
Pass auf das es nicht zu extrem wird. Aber es ist eine geile Sucht auch wenn sie sehr teuer ist
. Aber egal man lebt nur einmal geniest euer Leben und denkt nicht zu viel nach
. Aber klar immer einbischen einen kühlen Kopf behalten. Habe mich auch schon mal fast ruiniert ging zum Glück später wieder Bergauf
. -
bei einer clubfrequenz von durchschnittlich einmal pro woche (mal schaff ich es auch zwei wochen ohne, mal geh ich zweimal pro woche hin) muss ich mich wohl auch als süchtig bezeichnen.
aber ich würde es auch nicht missen wollen. mit ein wenig routine lassen sich auch die enttäuschenden erlebnisse fast ganz ausschalten. und wenn das geld knapp ist, geh ich halt nur einmal aufs zimmer bzw. in einen günstigeren club.
das gute ist ja, dass die auswahl sehr gross ist. ich muss nicht jedes mal zu den topmodels ins globe, hin und wieder habe ich mehr lust auf den girl-next-door-typ im fkk basel oder neuenhof. und hin und wieder gelüstet es mich nach girls, die ich schon seit jahren bumse, äh besuche.
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Es ist so, ich jedenfalls bin süchtig nach den jungen knackigen Superbodys welche einige Damen ihr eigen nennen können.
Werde wohl nie davon loskommen

Aber die vielen Stunden mit diesen Traumbabes möchte ich trotzdem nicht missen

-
Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
Sehr hoch. Wenn du anfängst, wirst du nie mehr aufhören wollen, bis:
- du Geld hast
- dein kleiner Freund Hormonen ans Hirni schickt
- du stirbst.Aber ein Besuch im Bordell (insb. Imperium) ist halt schon das schönste...
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Hallo zusammen.
Um ehrlich zu sein bin (bisher) eher ein Leser als Nutzer des Paysex-Gewerbes. Die Posts von JohnnyGS und Ass-Locked24Mt. als Beispiel sind immer wieder lesenswert und ich denke oft man, dass kannst du auch,
Vor ein paar Monaten wollte ich dann ins History oder ins Globe aber, da mir was familiäres dazwischen kam es nie dazu.
Nun ist es wieder so Weit und der erste Besuch reizt mich.
Jetzt nur noch eines wie ist der Suchtfaktor bei euch?
Den " Hast du einmal den süssen Nektar gekostet willst du Ihn immer wieder.
Vielleicht brauch ich auch jemanden der mir die Welt des Paysafe Sex zeigt

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Ich bin da hin und her gerissen. Ich bin, nach 15-jähriger Sexabstinenz (geschieden) an meinem Geburtstag das erste mal zu einem WG gegangen weil ich einfach wieder einmal Zärtlichkeiten haben wollte. Sie wurde, wen wunderts, meine Prinzessin. Allerdings habe ich viel von ihrem Privatleben mitbekommen und so wird es für mich immer schwieriger ihr Pseudonym von ihrem echten sein zu trennen. Das geht so weit, dass ich mit ihr beim letzten Besuch keinen Sex mehr hatte (wir waren nicht mal nackt), nur ganz wenige, fast nachdenkliche feine Streicheleinheiten von ihr. Mir geht die Zukunft meiner Prinzessin (und eigentlich allen Wgs!) ziemlich nahe, es gibt viele nachdenkliche Kommentare wie kürzlich der
lässt leider grossen Spielraum für Gedanken wie gesellschaftlich, psychisch, gesundheitlich, beruflich, echte Partnerschaften, Kinder (meine Prinzessin möchte welche), finanziell, usw.
Sie ist nicht dumm, aber naiv und denkt, dass es in ihrer Heimat niemand weiss und wissen wird, dass einmal alles nur noch vergessene Vergangenheit ist. Sie unterschätzt das Internet und hat das Gefühl, dass ihre Fotos die, nicht nur auf der Homepage sondern auch in Foren aufgetaucht sind, nie und nimmer irgendwo gegen sie gebraucht werden können sei es nur um sie diffamieren zu können. Sie meint, nicht sie, sondern der Urheber (Sie meinte als Beispiel einen Ex-Freund, und einen solchen hatte sie hier) hat dann Probleme weil es verboten ist (ist es das? Die Bilder wurden nie urheberrechtlich geschützt und sie hat die Einwilligung zur Veröffentlichung gegeben). Der Schaden ist angerichtet und nicht mehr rückgängig zu machen. Sie hat Zukunftspläne und die könnten dann echt bachab gehen.
Was hat das mit Sucht zu tun? Ich vermisste die Zärtlichkeiten also bin ich fremdgegangen, zu einem andern WG, dachte weiter weg (3/4 Stunde mit dem Auto) sei doch weniger abhängig machend. Was das GF-Feeling betrifft ist sie sogar viel besser als meine Prinzessin, aber da kommen auch schon wieder die gleichen Gedanken wie bei meiner Prinzessin. Bei ihr war ich schon zwei mal und sicher nicht das letzte mal.....
Falcon
PS: Ich werde meine Prinzessin wieder besuchen, da sich in der nächsten paar Wochen ein Schicksalsschlag von ihr jährt. Ich möchte ihr an diesem Tag einfach einen (hoffentlich muss sich niemand betroffen fühlen) idiotischen Ficker eine Stunde vom Hals halten. Wegen dem Finanziellen, ich spreche nicht von 69.- sondern 250.-/Std, aber gottseidank habe ich das Budget im Griff.
Hi Falcon16 - wir kennen den Anfang der Geschichte ja aus der "verliebt"-Thread.
Wie geht es Dir?
...und dem Mädel?
Ich hoffe gut!
Als Antwort auf Deine Frage im Titel, die Gegenfrage: warum findest Du denn könnte die Story auch hierhin passen? Ist sie "süchtig" oder du? Beides wäre möglich - wünschen tu ich es keinem.
Bitte erlaube mir, nochmals ganz unaufdringlich das Buch "das polygame Geschlecht" zu empfehlen, Teil 2 der berühmten Serie der wichtigen Feministin Esther Vilar.
Darin beschreibt sie, was auch ich erlebte: je mehr Mann sich für das Weib als Schutzobjekt einsetzt, desto weniger ist sie ...äähhh... SCHLITZobjekt. Also darfst Du wählen. Als Teufelsadvokat würde ich Dir mal raten, Dir vorzustellen wie ein Player-Typ sie aus ihrem (möglicherweise echtem) Trauersumpf rausholt mit Empathie, Humor und etwas wohlmeinender Neckerei. Er bringt sie zum Kichern, jagt sie quer durch den Club aufs Zimmer ...wo sie dann aus freien Stücken (und für etwas Finanzausgleich) all die Dinge tut, für die Deine Ex ja jetzt auch einen anderen hat. Ich könnte weiter machen, aber lassen wir das mal als homöopathische Dosis stehen. Dr. Johnny hat gesprochen,...
Ah, ne - eines noch: DANKE! Ich war schon bei WGs, die etwas ausgefickt waren, und es kommt dann wirklich mal zu müdem Sex, wo man nur noch ackert, und denkt Warum? ...also Dir und allen anderen "kultivierten" (Dein Wort: Kultur) Hosenträgern DANKE für die schonfrist.
Ja, das war jetzt vielleicht hart, und vielleicht liege ich wieder mal falsch, aber fuckit ist ja gratis. C'est à prendre ou à laisser = take it or leave it.
Viel Glück Euch beiden jedenfalls. Wünsche von Herzen inniges Liebemachen unter Sternen
White Knight-Sonderorden dafür, dass Du ihr (und dem ausbeutenden Club!) den vollen Stundenlohn zahlst, um sie von "Fickidioten" zu bewahren. Wow
Kuck mal den Film "Irma la Douce" - nur die ersten 5 Minuten reichen, da siehst die Frau mal anders... anders mit jedem Mann, und sie blechen fleissig... Macht übrigens Spass, den WGs selber mal so, mal so zu begegnen. Die Reaktionen sind erhellent.
Nochmal viel Glück und bis denn -
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Ich frage mich was die WG's von uns denken, aber ich glaube es ist besser für uns ,wenn wir's nicht erfahren,,,
Zu 99.9 % sehen sie in uns Brieftaschen mit Füssen
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Zahlonkel wider Willen – Wenn der Verstand zu spät kommt
Wenn die Tränen lügen: Vom Helfer zum Opfer im Pay6
Wäre echt interessant zu wissen, was die Prinzessin für Dich tun würde,falls Du ihr Deine Probleme vorträgst,,,,,,
Ich wollte Auch mal einem WG helfen, aber für mich hat es dumm geendet!
Ich würde Dir raten davon auszugehen, dass ein WG eine Geschäftsfrau ist!
Für ihre Probleme hat sie schon bereits ihren Freundeskreis! Diesen wird sie niemals verlassen!!!!
Lektion aus dem Rotlicht: Kein Mitleid auf Matratzen
Nur ein kleiner Tipp: achte darauf, ob sie während der Zimmerstunde Texto oder gar Gespräche empfängt, denn da ist am anderen Ende vielleicht jemand, welcher ihr Tipps gibt, wie man Dich am besten zum Zahlen bingt,,,,,
Habe das selber schon mal erlebt: Sie fragte, ob ich ihr helfen könnte?
Ihre Mutter benötige eine Nierentransplantation und sie wäre froh,wenn ich ihr 800.- schenken könnte,,,,Hab ihr das Geld natürlich gegeben und ging dann halt ungevögelt nach Hause,,,,
Zudumm, dass dann auskam, dass alles ein Witz war,,,,,nur das Geld war weg! Hab dann einfach darüber hinweggeschaut und keinen Radau gemacht,keine unguten Gefühle aufkommen lassen,sondern sie weiterhin Freundlich gegrüsst,,,Aber so langsam ist mir dann doch klar geworden, dass ich mich im Rotlichtmilieu nicht im Paradis befinde, sondern in einem "Pocker-Face"!
Aber was soll's, man lebt nur einmal und vielleicht Auch das nicht allzulange,,
Und eine solche Ansammlung von Sexy-Girl's ist halt doch was Schönes!
Bin froh,wenn ich es schaffe meine Besuche in Grenzen zu halten und mir keine Favoritinnen zulege!!!Wechseln und immer Neue ausprobieren ist besser und erfahrungsreicher!
Der Beste Zimmergang für mich ist eigentlich immer der jeweils Erste mit einem neuen WG,,,,manchmal bin ich dann ein bisschen verknallt in Eine, aber nachher wird's immer schnell sehr professionell und man wird fast automatisch zum Zahlonkel,,,,(also zu vermeiden)
Wenn ich ein WG wäre , würde ich Auch immer schön lächeln, Freundlich sein um möglichst viel Geld zu machen um bald wieder aus dem Milieu zu verschwinden!
Die WG's die ständig hier sind sitzen ja Auch die längste Zeit rum und warten und warten, bis dann veilleicht ein Liebeskasper kommt und ihr den Tag rettet!
Ich frage mich was die WG's von uns denken, aber ich glaube es ist besser für uns ,wenn wir's nicht erfahren,,,
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Zu Falcon ... ohje, schon wieder einer, der als Zahlonkel enden wird. Die dankbarsten Opfer sind diejenigen mit langer Sexabstinenz oder nach einer Scheidung. Die kann man noch so richtig ausnehmen, weil sie nach Liebe und Zuneigung hecheln, weil sie dazu noch Angst haben, dass ein anderer vorher dran sein könnte, und deshalb erst Recht helfen und lange buchen wollen.
Am Schluss endest Du mit viel Reden über ihre Schicksalschläge, über "ich, ich, ich", über ihre Geldprobleme, einer besserer Ausbildung, die kranke Mutter, einfach ueber alles wo Du mithelfen kannst und ohne Dich sie nicht weiter weiss, aber sex no more. Der Liebeskasperl stirbt wohl nie aus.
Aber ehrlich ... die WGs sind auch Therapeutinnnen, und wenn Dir das Helfersyndrom gut tut, go for it. Einfach nicht bereuen und nachtragend sein, wenn nach 6 Monaten Dein Konto viel tiefer ist, und Du aufgerechnet mit Deinen Hilfekosten pro Bums 10 mal mehr bezahlt hast und ohne fun, als wenn Du immer wieder eine "Fremde" ohne Sorgen gebucht hättest.
Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Gut wenn du meinst, dass ich, wenn ich sie besuche keinen Sex habe, das sei ein Zahlonkel, dann hast du Recht. Ich sehe es aber eher von der Warte aus, was der Mensch vom Tier unterscheidet: Kultur (und was alles dazu gehört)!
Sie hat mich noch NIE sonst um Geld angegangen oder gesagt, dass ich sie wieder besuchen soll und das "ich, ich, ich und Geldprobleme für was auch immer" habe ich noch NIE von ihr gehört. So nebenbei gesagt, es lassen sich nicht alle Schicksalschläge mit Geld beseitigen!!
Gruss, Falcon
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Verliebt, verplant, verbrannt – Wie aus Gästen Zahlonkels werden
Die Masche ist alt, die Opfer neu – warum manche nie lernen
Zu Falcon ... ohje, schon wieder einer, der als Zahlonkel enden wird. Die dankbarsten Opfer sind diejenigen mit langer Sexabstinenz oder nach einer Scheidung. Die kann man noch so richtig ausnehmen, weil sie nach Liebe und Zuneigung hecheln, weil sie dazu noch Angst haben, dass ein anderer vorher dran sein könnte, und deshalb erst Recht helfen und lange buchen wollen.
Am Schluss endest Du mit viel Reden über ihre Schicksalschläge, über "ich, ich, ich", über ihre Geldprobleme, einer besserer Ausbildung, die kranke Mutter, einfach ueber alles wo Du mithelfen kannst und ohne Dich sie nicht weiter weiss, aber sex no more. Der Liebeskasperl stirbt wohl nie aus.
Zwischen Helfersyndrom und Hirnwichserei – Ein klassisches Pay6-Dilemma
Aber ehrlich ... die WGs sind auch Therapeutinnnen, und wenn Dir das Helfersyndrom gut tut, go for it. Einfach nicht bereuen und nachtragend sein, wenn nach 6 Monaten Dein Konto viel tiefer ist, und Du aufgerechnet mit Deinen Hilfekosten pro Bums 10 mal mehr bezahlt hast und ohne fun, als wenn Du immer wieder eine "Fremde" ohne Sorgen gebucht hättest.
Zu Rolli1 ... 30 mille sind Deine Wunschvorstellungen. Multipliziere mit 3 und ab jetzt exponentiell steigend. Aber doch lieber so als ein Lambo. Der wäre nach dem Du den Autoschlüssel vom Garagist bekommen hast und Du die erste Runde drehst sowieso grad 30 mille weniger wert.
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Mit em Lambo chasch nur Auto fahrä...


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Ich bin da hin und her gerissen. Ich bin, nach 15-jähriger Sexabstinenz (geschieden) an meinem Geburtstag das erste mal zu einem WG gegangen weil ich einfach wieder einmal Zärtlichkeiten haben wollte. Sie wurde, wen wunderts, meine Prinzessin. Allerdings habe ich viel von ihrem Privatleben mitbekommen und so wird es für mich immer schwieriger ihr Pseudonym von ihrem echten sein zu trennen. Das geht so weit, dass ich mit ihr beim letzten Besuch keinen Sex mehr hatte (wir waren nicht mal nackt), nur ganz wenige, fast nachdenkliche feine Streicheleinheiten von ihr. Mir geht die Zukunft meiner Prinzessin (und eigentlich allen Wgs!) ziemlich nahe, es gibt viele nachdenkliche Kommentare wie kürzlich der
.... ich frage mich manchmal, wie das Privatleben von WGs nach dem Job aussieht.
lässt leider grossen Spielraum für Gedanken wie gesellschaftlich, psychisch, gesundheitlich, beruflich, echte Partnerschaften, Kinder (meine Prinzessin möchte welche), finanziell, usw.Sie ist nicht dumm, aber naiv und denkt, dass es in ihrer Heimat niemand weiss und wissen wird, dass einmal alles nur noch vergessene Vergangenheit ist. Sie unterschätzt das Internet und hat das Gefühl, dass ihre Fotos die, nicht nur auf der Homepage sondern auch in Foren aufgetaucht sind, nie und nimmer irgendwo gegen sie gebraucht werden können sei es nur um sie diffamieren zu können. Sie meint, nicht sie, sondern der Urheber (Sie meinte als Beispiel einen Ex-Freund, und einen solchen hatte sie hier) hat dann Probleme weil es verboten ist (ist es das? Die Bilder wurden nie urheberrechtlich geschützt und sie hat die Einwilligung zur Veröffentlichung gegeben). Der Schaden ist angerichtet und nicht mehr rückgängig zu machen. Sie hat Zukunftspläne und die könnten dann echt bachab gehen.
Was hat das mit Sucht zu tun? Ich vermisste die Zärtlichkeiten also bin ich fremdgegangen, zu einem andern WG, dachte weiter weg (3/4 Stunde mit dem Auto) sei doch weniger abhängig machend. Was das GF-Feeling betrifft ist sie sogar viel besser als meine Prinzessin, aber da kommen auch schon wieder die gleichen Gedanken wie bei meiner Prinzessin. Bei ihr war ich schon zwei mal und sicher nicht das letzte mal.....
Falcon
PS: Ich werde meine Prinzessin wieder besuchen, da sich in der nächsten paar Wochen ein Schicksalsschlag von ihr jährt. Ich möchte ihr an diesem Tag einfach einen (hoffentlich muss sich niemand betroffen fühlen) idiotischen Ficker eine Stunde vom Hals halten. Wegen dem Finanziellen, ich spreche nicht von 69.- sondern 250.-/Std, aber gottseidank habe ich das Budget im Griff.
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Alles anzeigen
Die Geschäftsleitung ist wohl der grösste Beneficaire unseres Hobby's.
Ich mache mir schon eher Sorgen um die finanzielle Situation der "Club-Abhängigen"!
Mir scheint diese Addiction geht etwas in Richtung allgemeiner Abhängigkeiten wie Spielsucht etc.
Hatte einmal einen schönen gut aussehenden Betrieb im Ausland gekauft,,,
Ich fragte nach: warum ist dieser Betrieb überhaupt zum Verkauf ausgeschrieben?
Ja weil der Besitzer überschuldet ist !!!
Ah komisch: Das Geschäft scheint ja gut zu laufen???
Viel später erfuhr ich dann: Ah,,,, äh ist ein wenig peinlich: der Besitzer soll rettungslos auf die Prostitution abgefaheren gewesen sein!Seine Ehefau hätte sogar auf einzelne Arbeiter eingeredet , um ihn davon ab-zuhalten: ohne Resultat!
Ich war damals 34 und hatte noch nie mit pay6 Kontakt gehabt:
Ich dachte : Das glaub ich nicht!!!! Das sollen wohl Witze sein,,,,,
Ja ich glaubte es wirklich nicht, bis sich eines Tages alles , aber Auch wirklich alles in meinem Leben änderte:
Schwere Krankheit, Scheidung, Einsamkeit, unfähig eine stabile Beziehung einzugehen,,,,,kam ich halt mit 54 Auch in die 6Club's, wo ich mich mit Illusionen das Leben zu verschönern versuchte,,,,,
Gleichzeitig habe ich bemerkt wie schnell einem dabei das Geld durch die Finger fliesst,,,,,und kann mir heute durchaus vorstellen, dass ein
WG und Club abhängiger "Gast" sein ganzes Vermögen so durchbringen kann!
Ob der Club ein Billig-Club oder ein Luxusclub ist, ist egal: in einem Billigclub macht man dann halt einfach mehr Zimmergänge, weil es ja so billig ist,,,
Oder geht ihr wirklich nach 1x 63.- CHF nach Hause? Hand auf's Herz!!
Im Billigclub gebt ihr vielleicht noch mehr aus,,,,????
Jedenfalls für den Club-Betreiber: ein gefundenes Fressen,,,,,Die Girls, na ja , die arbeiten halt um irgendwie durchzukommen,sind meiner Meinung nach mal von einzelnen Ausnahmen abgesehen aber keine Grossverdiener,,,,vorallem lebenslang gesehen,,,,,
D.h. heute glaube ich die Geschichte vom bankrotten Betriebsbesitzer,,,,,
L.G. cantlou
Admin war so nett, die interessante Post von cantlou in die passende Thread umzupflanzen. Das sollte man sagen, denn sonst könnte der Titel "mann o mann, habt ihr sorgen" herablassend rüberkommen!
Ich persönlich habe seit Februar kein Geld mehr für Sex ausgegeben (nur ein mal "Pille danach") und ich kann mich anschliessen, man frägt sich auch schon manchmal... wieviel... einmal hat es mir sogar ein WG vorgerechnet. Kitty, aber ich sag nicht welche (es gibt ja so viele). Fand das sehr nett!
Der Trick, den ich anwandte um "clean" zu werden, war der 3-Punkte-Plan von Allen Carr aus ENDLICH NICHTRAUCHER:
1. Nicht reduzieren,
2. einfach aufhören!
3. Sich freuen.
Dies ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Verantwortung. Wenn Ihr meint, das Ihr Hilfe braucht - holt sie!
Punkt 1 "nicht reduzieren" hat mir besonders gefallen. Die Philosophie dahinter ist, dass wenn man es reduziert - so wie "Ich geniesse nur noch eine Ziggi," zB nach dem Essen - dann gewinnt es an Wert. Das Wertvolle ist schwerer loszulassen. Also durchvögelte ich die Edelpuffs dieser Stadt, ohne Einschränkung. Selbstliebe und Pflegebedarf setzten schon Grenzen, aber am letzten Tag... naja... meine Berichte sprechen für sich
Am letzten Tag waren es zwei Einzelservice und ein Dreier. Meinen Geburtstag feierte ich mit einer Hure - und wir bestellten uns 2 Huren. Das war anstrengend...
Danach - noch ein Tipp - wurde auch 6profi-Forum eine Art Ersatz, da muss man auch aufpassen.
...allerdings wotsch au nid katholischer sein als der Papst. Ich mag weiterhin Huren, und mindestens eine meiner privat-o.f.I Liebhaberinnen war ja auch mal eine.
Spätere Rückfälle schliesse ich bewusst nicht aus, denn die Gedanken etwas schweifen zu lassen gehört für mich auch zur Lust.
PS Falls jemand wirklich vor dem Abgrund steht, vielleicht hilft Euch der Ex-Kokser, Säufer und Groupieschreck Hetfield: "Je tiefer ich fiel, umso mehr wurde alles berechenbar. Dabei wollte ich doch Abenteuer! Jetzt bin ich freier, und ich weiss nie, was als nächstes passieren wird."
Mir ging es nie ganz so dreckig - jedenfalls nicht punkto Sex, aber ich verstehe ihn. Zum Beispiel war der Kick enorm, mit einem Notenbündel richtung Puff zu schreiten. Es hat was Magisches, einfach so über so viel Macht zu verfügen. Gab es in der Evolution noni. Doch viel stärker ist der Trip in der freien Wildbahn... ein Girl, wo ich plötzlich merke "die will mich" ...es macht amigs sogar Angst. Pay6 ist schon auch ein Mittel, um Sex in sicheren Bahnen zu halten. Ich könnt noch weiter hudeln aber gleich schliesst das 30 Minuten Fenster für Posting editieren, und eigentlich ist alles schon irgendwo gesagt ...geniesst es einfach, und stay safe! -
Das wahre Spiel läuft im Kopf – Sexsucht, Selbstbetrug und Sehnsucht
Puff statt Therapie? Willkommen im Spiegelkabinett unserer Lüste
Herzlichen Dank fuer Deine Offenheit. Einer der besten Berichte in diesem Jahr im Forum. Weise Worte von jemanden, der viel Erfahrung hat ... das braucht Mut.
Wenn wir uns den Spiegel vorhalten, stimmt alles was Du sagst. Irgendwie wollen wir alle abtauchen in die andere Welt. In die Illusion. Ablenken, austoben, trinken, rauchen, bumsen, verwöhnt und bestätigt werden. Ruhe haben vom Alltag. Sich endlich mal vom Alltag gehen lassen. Man ist grosszügig und lässt für ein paar Stunden Paradies fallen. Gerechnet wird nachher.
Sexsucht ist wie Spiel- oder Pornosucht. Das fängt ja schon in jungen Jahren an. Ueber 20% der unter 20 jährigen sind pornosüchtig.
Wir reden alle von 60 Fränkli pro halbe Stunde und wollen nochmals 20 CHF irgendwo sparen, aber am Schluss alles zusammen gezählt gehts doch richtig ins Geld.
Die Besitzer sind clever und machen ihr Geld mit den Zimmern und Getränk. Und natürlich immer mit der Auswahl der richtigen Girls. Ohne die läuft nichts.
Die Girls haben ihre Chance, gut verdienen zu können. Wenn sie Glück haben und gut aussehen, müssen sie nur noch fleissig und diszipliniert sein. Auf den Kunden eingehen. Dann machen sie auch ihr gutes Geld. Sonst müssen sie sich selbst an der Nase nehmen und etwas anderes machen.
Das letzte was ich wäre, ist neidisch auf die Besitzer zu sein. Die Cleveren, Engagierten und Innovativen sollen dran verdienen. Die Dummen und Arroganten mit schlechten WGs oder miesem Konzept sollen ihre Markanteile verlieren und schliessen.
Sorry, Cantlou. Ich meine nicht Dich, aber wenn man mit privaten Issues ein Puff betreiben will, geht das nicht. Da muss man schon ans Geschäft denken und Unterstützung vom Privaten haben oder sich entweder vom Partner trennen oder nicht damit anfangen.
Uebrigens hatte das Westside Angebote von Externen, die den Club uebernehmen und neues Leben einhauchen wollten. Ich glaube, das hat das Management erkannt, sich an der Nase genommen, alles ueberdacht und einen Restart gemacht.
Man kann nur gratulieren !!!
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D.h. heute glaube ich die Geschichte vom bankrotten Betriebsbesitzer,,,,,
L.G. cantlouoje, Sucht ist nie gut.
aber als Ablenkung schon weit vor Jagd, Reiten, Golfen usw.
weil viel weniger zeitaufwendig
lg
























