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Ladydrinks oder Cüpli im Club spendieren – eure Erfahrungen mit Drinks für die Girls
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Warum Girls im Club Ladydrinks oder Cüpli trinken – ein Blick hinter die Kulissen
Wenn es um Ladydrinks oder Cüpli im Club geht, fragen sich viele Gäste, warum manche Girls bereits relativ früh am Tag Alkohol trinken. In vielen Saunaclubs und FKK-Clubs gehört es zur Clubkultur, den Girls einen Drink zu spendieren – sei es ein Cüpli, ein Glas Sekt oder sogar Champagner.
Ein Gespräch mit einer Sexarbeiterin über Ladydrinks im Club
Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Working Girl in einem großen Club in Frankfurt. Sie trank bereits am frühen Tag Alkohol. Da sie sehr intelligent ist, fragte ich sie direkt, warum sie das schon um diese Uhrzeit tue.
Ihre Antwort war interessant. Sie sagte, ich solle die Situation einfach einmal umdrehen und mich in ihre Lage versetzen.
Gedankenexperiment: Die Perspektive wechseln
Stell dir vor, du bist Anfang 20, attraktiv, sportlich und könntest privat jede Frau haben. Aus wirtschaftlichen Gründen arbeitest du jedoch in einem FKK-Club in einem fremden Land. Du sprichst die Sprache kaum und kennst dort nur wenige Menschen.
Deine Kundschaft besteht hauptsächlich aus deutlich älteren Frauen. Mit ihnen hast du täglich mehrfach Sex – oft bis zu zehn Mal am Tag. Privat würdest du mit vielen dieser Frauen vermutlich niemals eine intime Begegnung suchen.
Am Anfang ist das Ziel klar: Geld verdienen. Doch mit der Zeit wird die Situation anstrengender. Immer wieder die gleiche Rolle spielen, immer wieder Erwartungen erfüllen.
Gleichzeitig wird dein Aussehen und deine Leistung ständig bewertet. In Foren wird über dich diskutiert, ob du genug Leistung bringst, ob du ausreichend leidenschaftlich bist oder ob du den Erwartungen gerecht wirst.
Warum Ladydrinks für manche Girls eine Pause vom Alltag sind
In dieser Situation kann ein Ladydrink im Club plötzlich eine andere Bedeutung bekommen. Wenn ein Gast ein Cüpli oder Champagner spendiert, bedeutet das nicht unbedingt nur Alkohol. Es kann auch eine kurze Pause vom Alltag sein.
Man sitzt zusammen, unterhält sich, genießt die Sonne auf der Terrasse oder einfach ein entspanntes Gespräch an der Bar – ohne sofort wieder arbeiten zu müssen.
Für viele Sexarbeiterinnen ist das eine kleine Auszeit. Gleichzeitig verdient auch der Betreiber am Getränk mit, weshalb Ladydrinks im Club oft ein fester Bestandteil der Clubkultur sind.
Ladydrinks, Cüpli und Champagner – wie seht ihr das?
Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt, wenn ihr im Club unterwegs seid.
- Spendet ihr den Girls im Club regelmäßig Ladydrinks?
- Greift ihr eher zu einem Cüpli oder vielleicht sogar zu Champagner?
- Ist ein Drink für euch einfach eine nette Geste oder Teil des Kennenlernens?
- Oder verzichtet ihr bewusst darauf?
Bin gespannt auf eure Erfahrungen mit Ladydrinks oder Cüpli im Club.
Einordnung dieser Diskussion
Dieser Thread beschäftigt sich mit der Frage, warum Girls in Saunaclubs oder FKK-Clubs gelegentlich Ladydrinks oder Cüpli trinken und welche Rolle diese Drinks im Cluballtag spielen.
Das Thema wird im Sex-Talk-Bereich des 6profi-Forums diskutiert. Dort tauschen sich Mitglieder über Erfahrungen, Beobachtungen und persönliche Einschätzungen rund um Clubkultur, Saunaclubs und Begegnungen mit Working Girls aus.
Weitere Diskussionen zu ähnlichen Themen finden sich im Unterforum:
6profi Sex-Talk – Diskussionen rund um Saunaclubs, Ladydrinks und Clubkultur
Stand der Diskussion: aktualisiert am 15.03.2026
Kleines Update zum Thema Cüpli / Ladydrinks
Wie sind denn eure aktuellen Erfahrungen mit Ladydrinks oder Cüplis in den Saunaclubs?
Früher war diese Cüpli-Bettelei ja ziemlich verpönt. Viele Gäste fanden das eher nervig und haben das konsequent abgelehnt. Einer der Gründe war ja auch die Diskussion, dass man die Girls damit quasi zu Alkoholikerinnen heranzüchtet. Wenn ein Girl jeden Tag mit mehreren Gästen Cüpli oder andere Drinks trinken muss, kommt da ja schnell eine ordentliche Menge zusammen.
Seit ungefähr letztem Jahr habe ich aber irgendwie das Gefühl, dass diese ganze Cüpli- bzw. Ladydrink-Geschichte wieder ziemlich in Mode gekommen ist. Vor allem in Clubs, die stark mit Spartarifen oder Billigangeboten werben.
Dort fällt mir auf, dass die Girls teilweise recht aktiv auf Drinks gehen. Mein Eindruck ist, dass manche Clubs die Girls extrem auf Umsatz über Cüplis und Ladydrinks trimmen, vermutlich um die fehlende Marge aus den Spartarifen und Paketen wieder reinzuholen.
Aber irgendwie frage ich mich schon:
Was bringen uns Gästen die Spartarife eigentlich noch?
Wenn man am Ende sowieso ständig Drinks spendieren soll, hat man ja im Endeffekt gar nichts gespart. Vielleicht zahlt man sogar mehr als bei normalen Preisen.
Und dann gibt es ja auch noch die andere Frage: Wie sieht es eigentlich mit der Gesundheit der Girls aus, wenn regelmässiger Alkoholkonsum quasi zum System gehört?
Ich persönlich unterstütze diese Cüpli-Alkohol-Praxis ehrlich gesagt nicht so. Mir ist das auch etwas zu nervig, wenn ständig die Frage nach einem Ladydrink kommt. Irgendwie zerstört das für mich auch ein bisschen die Illusion.
Zum Glück gibt es ja immer noch genug Saunaclubs, wo man ganz normal mit den Girls reden kann, ohne dass gleich ein Drink im Raum steht.
Wie seht ihr das aktuell?
Ist euch auch aufgefallen, dass die Unsitte mit den Ladydrinks Fahrt aufgenommen hat?Warum Saunaclubs für mich die bessere Alternative zum Cabaret-Cüpli-Zirkus sind
In manchen Saunaclubs fühlt man sich aber derzeit fast so wie in einem Cabaret oder Kontaktbar.
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Cüpli-Frage im Club – meine Erfahrungen aus History und Sexpark
Ciao Pedro Zurigo, mach ich doch gerne.
Also im Grossen und Ganzen meine ich das so:
Im History Liestal-Basel oder im Sexpark Oberentfelden wirst du als Besucher nach meiner Erfahrung eher selten direkt nach einem Cüpli oder Piccolo gefragt. Das zumindest deckt sich mit meinen bisherigen Besuchen dort.
Das vielleicht als kleine Info für alle, welche die ständige Cüpli-Fragerei im Club nicht besonders toll finden und danach gleich einen physischen und psychischen Direktdurchhänger haben.
Falls die berühmte Cüpli-Frage doch einmal kommt, kann man der Dame auch einfach gleich sagen, dass man persönlich wenig davon hält.
Zum Beispiel aus folgenden Gründen:
1. Die Dame bekommt davon am Ende sowieso eher Kopfweh.
2. Am nächsten Tag liegt sie möglicherweise im Bett und ist komplett schachmatt. Gerade jetzt, wo viele Clubs ohnehin mit einem Damenmangel kämpfen, fehlt dem Club dann gleich noch eine Perle am Start.
3. Für alle, die auf die Cüpli-Nummer stehen: Natürlich winken den Damen bei solchen Ladydrinks auch gewisse Rückvergütungen oder sogenannte Kickbacks.
4. Damit sich das für die Dame wirklich lohnt und sie überhaupt ihren Break-Even erreicht, muss allerdings schon einiges an Sekt konsumiert werden. Andere Flüssigkeiten steigern zwar vielleicht den Umsatz, aber nicht unbedingt den Cüpli-Absatz.
Mein persönlicher Vorschlag:
Statt der ganzen Cüpli-Abfüllerei schreibt lieber einen schönen Bericht über die Dame oder die Damen. Das steigert ihr Selbstwertgefühl und schont gleichzeitig ihre Gesundheit.
Denn Alkohol im übermässigen Konsum, kombiniert mit körperlicher Aktivität, ist bekanntlich nicht unbedingt empfehlenswert.
Und wenn die Angebetete weiss, dass du dich literarisch um sie bemühst, stellt sie dir vielleicht beim nächsten Treffen gar nicht mehr gleich die Gretchenfrage nach dem Cüpli.
Also Pedro, ich hoffe, ich konnte dir die Sache ein wenig verständlicher machen.
Alles Gute und bis zum nächsten Mal im Reich der Cüpliheuscherinnen.
Glücklicherweise bin ich als fast Ehrenbürger im Schwarzbubenland dem Titel verpflichtet. Dort gibt es bekanntlich nur sehr wenige oder gar keine Cüpliheuscherinnen, weshalb diese Gretchenfrage selten zur Diskussion steht.
Übrigens: Warst du inzwischen auf der Route 66? Du hattest mich doch einmal wegen der Variante über Devils Elbow und dem Abstecher nach Sedona gefragt.
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Warum Saunaclubs für mich die bessere Alternative zum Cabaret-Cüpli-Zirkus sind
Saunaclubs waren und sind für mich die geniale Lösung, um mich vom früheren Cabaret-, Tabledance- und Kontaktbar-Cüpli-Zirkus zu verabschieden.
Ich habe mich damals schon gefragt, warum es immer Champagner oder Cüpli sein müssen. Cola gegen Aufpreis hat irgendwie auch keinen Stil.
Und am Ende haben die Ladies nach zig Litern Champagner pro Monat Dauer-Sodbrennen, kippen die Hälfte diskret weg und der ganze Club riecht irgendwann leicht mufflig. Wer sich noch an den alten Kings Club in Zürich erinnert, weiss ungefähr, was ich meine.
Darum: definitiv ohne mich.
Saunaclubs haben für mich genau deshalb funktioniert, weil dieser ganze Kontaktbar-Drink-Druck dort lange Zeit keine grosse Rolle spielte.
Es gäbe ohnehin ganz andere Ideen, wie findige Manager Umsatz generieren könnten. Dazu habe ich ja in anderen Posts bereits einiges geschrieben.
Motto-Partys oder permanenter Cüpli-Druck gehören für mich jedenfalls nicht dazu.
Vielleicht funktioniert das noch am Abend mit den Strassenkleider-Shisha-DJ-Jungs, die auf Striptease stehen und sich kaum sattsehen können.
Ja ja … so war ich früher auch einmal.
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Hallo Thomas Luzern
könntest du deinen Beitrag bitte nochmal klarer formulieren? Ich komm da nicht draus was du sagen willst und verstehe leider nur Bahnhof...
Danke dir.
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Wenn das Thema Cüpli im Club nervt
An alle, denen das ganze Sekt-Gerede im wahrsten Sinne des Wortes auf den Sack geht: In manchen Clubs wird das Thema Cüpli oder Piccolo relativ schnell angesprochen.
Im History zum Beispiel oder – so glaube ich zumindest – auch bei Roman im Sexpark, sollte das normalerweise nicht gleich nach einem „Hallo, wie geht’s?“ zur Sprache kommen.
Viele Besucher sind darüber nämlich nicht besonders erfreut.
Warum Drinks im Club trotzdem immer ein Thema bleiben
Die Sache mit dem zusätzlichen Umsatz durch Getränke verstehe ich natürlich auch. Über Cüpli, Piccolo oder andere Ladydrinks wird in vielen Clubs ein Teil des Geschäfts gemacht.
Darum wird das Thema Drinks im Club vermutlich auch immer wieder auftauchen und Teil des Systems bleiben.
Wenn man keine Ladydrinks ausgeben möchte
Wenn du darauf keine Lust hast, dann sag den Damen am besten gleich von Anfang an, wie du es handhaben möchtest.
Oder konzentriere dich lieber darauf, eine passende Frau auszuwählen und danach vielleicht einen netten Bericht über sie zu schreiben.
Vom ganzen Klöpfmost bekommt sie am Ende ohnehin nur Kopfweh – oder liegt am nächsten Tag völlig schlapp im Bett.
Für alle, die es trotzdem mögen
Und für alle, die das Ganze trotzdem spannend finden: Viele Damen haben natürlich nichts dagegen, wenn ein Gast ein Cüpli oder einen anderen Ladydrink spendiert.
Schliesslich gibt es bei solchen Getränken oft auch kleine Kickbacks oder Provisionen.
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Getränke im Club: Cüpli bei guter Stimmung, aber mit Grenzen
Wie steht ihr dazu?
Grundsätzlich spendiere ich regelmässig ein Cüpli oder Piccolo, wenn sich eine längere Kuschelzeit und gute Gespräche auf dem Sofa ergeben. Allerdings nur in einem Rahmen, bei dem sie nicht betrunken wird. Betrunkene Frauen im Club sind für mich ein echter Ablöscher.
Wenn eine Frau jedoch einfach etwas in Stimmung kommt, finde ich das vollkommen in Ordnung.
Erfahrungen mit Ladydrinks in Blueup und El Harem
In den beiden Clubs, die ich regelmässig besuche, also Blueup und El Harem, wird man nicht gedrängt, ein Getränk zu bezahlen. Das empfinde ich als sehr angenehm.
Ob ein Cüpli oder Piccolo ausgegeben wird, bleibt dort tatsächlich eine freiwillige Entscheidung des Gastes.
Muss es immer ein Getränk für die Dame sein?
Wenn die Situation passt und sie sich Zeit für mich nimmt, warum nicht? Es kommt durchaus vor, dass ich selbst ein Getränk anbiete.
Ist es unhöflich, kein Cüpli oder keinen Ladydrink auszugeben?
Ich sehe das nicht als Pflicht. Besonders dann nicht, wenn ich die Frau noch nicht kenne und ohnehin kein Zimmer mit ihr plane.
Hat das etwas mit Geiz oder Grosszügigkeit zu tun?
Für mich hat es nichts mit Geiz zu tun, wenn man hauptsächlich wegen Sex im Club ist.
Gönnerhaft sehe ich es ebenfalls nicht, zumal die Frauen an einem Cüpli oder Piccolo meist nur einen kleinen Anteil als Provision erhalten.
Was sage ich, wenn ich keinen Drink ausgeben möchte?
Bei mir kommt es meistens gar nicht so weit, dass eine Frau nach einem Getränk fragt, wenn ich kein Interesse habe.
Ich gebe relativ schnell zu erkennen, dass ich kein Interesse an ihr habe. Dann ist die Situation meist sofort geklärt und sie geht weiter.
Sollte es doch einmal zur Frage kommen, würde ich einfach sagen, dass ich nicht zum Trinken im Club bin.
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Drinks im Saunaclub: Kennenlernen oder direkt ins Zimmer?
Ich mag es nicht, wenn eine Frau gleich zu Beginn nach einem Piccolo oder einem anderen Ladydrink fragt.
Wenn nach ein paar Minuten Gespräch jedoch ein Getränk vorgeschlagen wird oder sie fragt, ob man ihr ein Cüpli spendieren möchte, kann ich das durchaus nachvollziehen.
Schliesslich ist es ihr Job, und ich möchte ihre Zeit auch nicht unnötig verschwenden.
Direkt ins Zimmer oder erst ein Getränk?
In der Regel entscheide ich mich meistens dafür, direkt ins Zimmer zu gehen.
Manchmal kann ein Drink im Club aber auch eine gute Gelegenheit sein, um noch etwas Zeit miteinander zu verbringen und sich besser kennenzulernen.
Ein gemeinsames Getränk, ein Piccolo oder ein Cüpli kann dabei helfen, die Stimmung aufzulockern und zu schauen, ob die Chemie stimmt.
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Geiz ist geil - hat halt seinen Preis...
Es ist nicht fair, den Damen das "Betteln" oder die "Jagd" um Cüplis vorzuwerfen und ihnen dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben. Denn bei den Cüplis geht es nicht um Romantik oder Emotionen, sondern nur ums Geschäft.
Drinks im Club: Eine überbewertete Debatte?
Sind wir jetzt im Sommerloch?
Besser als der „Schnorrer“ direkt unter mir kann man es doch eigentlich nicht sagen. Wir führen hier doch eine ziemlich überflüssige Debatte um nichts.
Wenn ich „House-My-Star“ persönlich nicht sehr schätzen würde, wäre das Ganze für mich ehrlich gesagt gar kein Thema.
Was der „Schnorrer“ nicht so gerne direkt sagen möchte: Einige Clubs sind durchaus mächtig angepisst von Gästen, die stundenlang Girls an den Tisch kommen lassen, ohne auch nur ein Getränk oder ein Cüpli auszugeben. Die Clubs leben nun einmal auch von den Drinks.
Warum solche Gäste nicht einfach rausfliegen, weiss allerdings niemand so genau. Das wollte der „Schnorrer“ wohl auch nicht ganz offen ansprechen.
Wie ich das Thema Drinks in verschiedenen Clubs erlebe
Mit Cüpli, Ladydrinks und anderen Getränken im Club ist es aus meiner Sicht je nach Club sehr unterschiedlich.
1. LaVie
Die Show beginnt auf der Couch und dafür zahlst du letztlich auch. Dafür bekommst du aus meiner Sicht die beste Performance in der Schweiz. Wer das anders sieht, darf mich gerne widerlegen.
2. Swiss
Dauert je nach Sympathie deutlich kürzer als im LaVie, funktioniert aber auch gut.
3. Globe
Eher schwierig. Die Situation ist oft sehr kurz und nicht wirklich ein Erlebnis. Da bringen auch Ladydrinks oder ein Cüpli nicht viel.
4. Zeus
Hier habe ich ehrlich gesagt zu wenig Erfahrung, um mir ein klares Urteil zu erlauben.
5. El Harem
Hier geht es meist sehr schnell zur Sache. Da kann man sich den Drink manchmal fast sparen. Ein paar Küsse, ein paar nette Erinnerungen, vielleicht doch besser ein Getränk zahlen?
6. History
Auch hier geht es meistens relativ schnell zur Sache. In vielen Fällen kann man sich Ladydrinks sparen und direkt aufs Zimmer gehen. Oder sehe ich das falsch?
7. Direkt-Clubs
Hier gibt es ohnehin keine Drinks oder Cüpli. Dafür geht es direkt zur Sache.
Der Vorteil ist oft ein extrem intensiver Auftritt im Zimmer. Der Nachteil: Du kennst die Frau vorher kaum. Das ist nicht unbedingt mein Ding. Dafür liegt der Preis meistens höher.
Ich hatte dort allerdings auch schon extrem gute Zimmererlebnisse.
8. Kontakt-Bar
Hier wird es relativ einfach. Der Club verdient weniger an den Zimmern, dafür deutlich mehr an den Getränken.
Das muss man einkalkulieren. Es gibt keinen Eintritt, dafür laufen die Drinks. Wenn man nichts trinkt oder nichts spendiert, macht man sich schnell unbeliebt.
Unter dem Strich zahle ich bei meinen Bedürfnissen trotzdem nicht wesentlich mehr. Und meine Favo unterstützt diese Rechnung auch.
90 Franken extra wirken auf den ersten Blick viel. Aber wenn man bedenkt, dass der Eintritt in einem Saunaclub oft mindestens 50 Franken kostet, relativiert sich das wieder.
Dafür bekomme ich Premium-Sex von meiner Favoritin. Also so what?
Mein persönliches Fazit zu Cüpli und Ladydrinks
Im LaVie würde ich grundsätzlich immer einen Drink ausgeben, wenn ich auf der Couch sitze. Die kennen mich dort allerdings auch. Aber besser geht es aus meiner Sicht kaum.
In allen anderen Clubs schaue ich mir die Frau genau an. Am Ende kommt es doch darauf an, was man selbst möchte.
Fühlt euch frei.

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Warum Getränke im Saunaclub Teil des Geschäftsmodells sind
Geiz ist geil – hat halt seinen Preis.
Es ist nicht fair, den Damen das „Betteln“ oder die „Jagd“ nach Cüplis oder anderen Ladydrinks vorzuwerfen und ihnen dafür die Schuld zuzuschieben. Denn bei diesen Getränken geht es im Saunaclub oder Bordell nicht um Romantik oder Emotionen, sondern in erster Linie um ein Geschäft.
Warum Girls im Club nach Cüpli oder Piccolo fragen
Mittlerweile sollte jedem klar sein, dass viele Clubs den Damen ganz konkrete Vorgaben machen, über Getränke wie Cüpli, Piccolo oder Champagner Umsatz zu generieren.
Das ist in dieser Branche nichts Ungewöhnliches. Die Frauen sind also nicht automatisch selbst darauf aus, möglichst viele Drinks zu bekommen, sondern handeln häufig im Sinne des Clubs.
Sie sind damit ein Teil des Systems, über das der Club zusätzliche Getränkeumsätze generiert.
Wie viel verdient eine Dame an einem Ladydrink?
Natürlich erhalten die Damen eine kleine Provision, wenn ein Gast ein Getränk spendiert.
Diese ist allerdings oft deutlich geringer, als viele Gäste vermuten.
Wenn ein Gast zum Beispiel ein Cüpli für etwa 35 Franken bezahlt, bekommt die Dame davon häufig nur etwa 5 bis 10 Franken. Der grosse Teil des Betrags bleibt beim Club.
Darum müssen viele Girls die Gäste aktiv nach Drinks fragen. Wenn sie das nicht tun, verkauft sich am Ende auch kaum ein Getränk.
Getränkeumsatz als Teil der Club-Mischkalkulation
Was in solchen Diskussionen oft vergessen wird: Viele günstige Eintrittspakete und Aktionen in Saunaclubs funktionieren nur, weil über Getränke zusätzlicher Umsatz generiert wird.
Das Prinzip dahinter nennt sich Mischkalkulation.
Ein Beispiel: Wenn ein Club ein Paket für 119 Franken anbietet, erhält die Dame davon häufig etwa 90 bis 100 Franken. Für den Club bleiben also nur etwa 19 bis 29 Franken.
Bei 2er- oder 3er-Paketen sieht die Marge für den Club oft nicht wesentlich besser aus.
Trotzdem stellt der Club Infrastruktur, Personal, kostenlose Softdrinks, Essen oder sogar Grillbuffets bereit und muss den gesamten Betrieb finanzieren.
Darum sind viele Clubs darauf angewiesen, zusätzlich über Ladydrinks, Cüpli, Piccolo oder Champagner Einnahmen zu generieren.
Ein anderes Verständnis für Cüpli und Ladydrinks
Vielleicht hilft es, das berühmte Cüpli nicht als Investition in eine Dame zu sehen.
Man kann es auch als kleinen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Clubs verstehen.
Diese Perspektive macht es möglicherweise leichter, das Thema Ladydrinks im Saunaclub entspannter zu sehen und das Nachfragen nach einem Getränk besser einzuordnen.
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Ladydrinks im Saunaclub: Wann ich ein Cüpli ausgebe und wann nicht
Cüpli ja oder nein? Bei mir hängt das stark von der Situation ab.
Wenn ich ein Mädel bereits kenne und weiss, dass es an diesem Abend sehr wahrscheinlich zu einem Zimmergang kommen wird, dann gebe ich auch gerne ein Cüpli aus.
Cüpli beim Erstkontakt mit neuen Girls
Beim Erstkontakt mit neuen Mädels verlasse ich mich meistens auf mein Bauchgefühl.
In letzter Zeit habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass wenn ich ein Cüpli ausgegeben habe, danach häufig auch ein Zimmergang zustande kam.
Wenn das erste Thema gleich ein Cüpli ist
Was ich gar nicht mag, ist wenn eines der ersten Themen direkt ein Cüpli ist.
Wenn ein Mädel gleich zu Beginn danach fragt und bei einem Nein sofort wieder verschwindet, passt es für mich meistens ohnehin nicht. Dann hätte vermutlich auch der Rest nicht wirklich gestimmt.
Beispiel aus dem Club Zeus
Ein Beispiel vom letzten Samstag im Zeus:
Mein Kollege „Huregeil“ und ich saßen zusammen an der Bar. Ein Mädel setzte sich zwischen uns und fragte, ob wir ihr ein Cüpli spendieren.
Wir haben beide abgelehnt, da wir ohnehin nicht vorhatten, mit ihr ins Zimmer zu gehen. Kurz darauf war sie auch schon wieder weg.
lg
schmuse kater -
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Chüpli-Chaos: Höflichkeit, Strategie oder teurer Irrtum?
Jetzt ihr:
Wie steht ihr dazu?
Muss es immer ein Getränk haben für die Dame?
Ist es unhöflich mal keines auszugeben?
Ist es gar geizig oder komplett gönnerhaft?
Was sagt ihr den Damen, wenn ihr mal keines ausgeben wollt?
Cüpli im Saunaclub: Sympathie entscheidet
Wenn mir ein Girl in der Anbandelphase auf dem Sofa gut gefällt und sehr sympathisch ist, gebe ich durchaus gerne einmal einen Drink oder ein Cüpli aus.
Für mich hängt das stark von der Situation und der persönlichen Chemie ab.
Cüpli-Anfrage direkt nach der Vorstellung
Wenn allerdings direkt nach der Vorstellung die erste Cüpli-Anfrage kommt, gibt es von mir ein klares Nein.
Für mich ist das ein NoGo und wirkt eher wie eine einstudierte Routine als wie echtes Interesse am Gespräch.
Ist es unhöflich, kein Cüpli auszugeben?
Ich persönlich finde es überhaupt nicht unhöflich, kein Cüpli auszugeben.
Ein Getränk für die Dame ist eine freiwillige Geste und keine Pflicht.
Reaktionen der Damen auf ein Nein
Die Reaktionen der Damen auf ein Nein können sehr unterschiedlich ausfallen.
Je nach Situation reagieren einige völlig entspannt, während andere deutlich weniger Interesse zeigen.
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Ladydrinks im Club: Erfahrungen zwischen Kennenlernen und Zurückhaltung
Zuletzt habe ich im Freubad einmal einen Ladydrink spendiert, weil ich das Girl besser kennenlernen wollte. Sie entsprach meinem Beuteschema und war zudem gut gebucht.
Ob sich das gelohnt hat oder nicht, ist im Nachhinein schwer zu sagen. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass sie im Verlauf immer mehr wollte.
Gespräch über Ladydrinks im Club Zeus
Bei meinem letzten Besuch im Zeus habe ich genau über dieses Thema mit einem Girl gesprochen.
Sie meinte, dass sie wohl eher eine Ausnahme sei, weil sie selbst nie nach einem Chüpli fragt. Der Grund ist simpel: Sie mag keinen Alkohol und verzichtet deshalb bewusst darauf.
Eigene Konsequenz aus früheren Erfahrungen
Ich bin allerdings ein wenig Cabaret-geschädigt und gehe deshalb vorsichtig mit solchen Situationen um.
Darum lasse ich es bei etwa neun von zehn Clubbesuchen komplett sein, Drinks für Girls auszugeben.
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Getränke im Saunaclub: Situationsabhängig statt Pflicht
Wenn mir ein Girl gefällt, gebe ich ihr durchaus gerne ein Getränk aus. Es kommt aber auch regelmässig vor, dass ich ablehne, wenn ich danach gefragt werde.
Für mich hängt das stark von der Situation und der Sympathie ab.
Drinks bei Stammgirls
Bei meinen zwei Stammgirls im Globe oder auch im Zeus gibt es gelegentlich sogar eine ganze Flasche.
Der Grund ist einfach: Ich weiss aus Erfahrung, dass ich dort einen sehr guten Service bekomme, oft auch mit Extras. In solchen Fällen gebe ich gerne etwas zurück.
Drinks beim ersten Kennenlernen
Wenn ich ein Girl neu kennenlerne, halte ich es grundsätzlich eher zurückhaltend.
In der Regel bleibt es dann höchstens bei einem Piccolo.
Für mich ist ein Getränk in dieser Situation eher eine kleine Geste zum Kennenlernen und keine Selbstverständlichkeit.
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Wie steht ihr dazu?
Meine Haltung zu Ladydrinks im Saunaclub
Ich gebe grundsätzlich keine Piccolos oder, wie ihr in der Schweiz sagt, Cüplis aus. Aus meiner subjektiven Sicht ist das schlicht Geld, das unnötig ausgegeben wird.
Muss es immer ein Getränk für die Dame sein?
Das sollte jeder Gast für sich selbst entscheiden. Manche machen es, andere nicht. Für mich persönlich gehört es nicht dazu.
Ich gebe grundsätzlich keine Ladydrinks aus.
Ist es unhöflich, kein Getränk auszugeben?
Warum sollte das unhöflich sein?
Im Club geht es letztlich um eine klare Dienstleistungssituation. Ein Getränk auszugeben ist daher aus meiner Sicht keine Pflicht, sondern höchstens eine freiwillige Geste.
Hat das etwas mit Geiz zu tun?
Für mich hat das überhaupt nichts mit Geiz zu tun.
Es ist einfach eine persönliche Entscheidung, wie man sein Geld im Club ausgeben möchte.
Was sage ich den Damen, wenn ich kein Chüpli ausgeben möchte?
Ich sage das höflich und respektvoll.
Meist erkläre ich, dass es nicht an ihr liegt, sondern dass ich grundsätzlich keine Chüplis oder Piccolos ausgebe.
Damit gibt es keine Missverständnisse und die Situation bleibt entspannt.
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Chüpli-Chaos im Saunaclub: Höflichkeit, Strategie oder teurer Irrtum?
Eine zentrale und häufige Frage, die sich mir immer wieder stellt:
Ist es angemessen oder sinnvoll, einer Dame im Saunaclub ein Getränk auszugeben?
Aus einem aktuellen Anlass, bei dem ich höflich war, ein Getränk spendiert habe und später ausgelacht sowie sitzen gelassen wurde, interessiert mich eure Meinung zu diesem Thema.
Darum möchte ich ein paar Gedanken und Beobachtungen dazu in die Runde werfen.
1. Höflichkeit oder Türöffner für ein Gespräch?
Ein Getränk auszugeben kann durchaus als höfliche oder respektvolle Geste empfunden werden. In vielen Fällen kann ein gemeinsames Glas an der Bar eine entspannte Atmosphäre schaffen und als Türöffner für ein Gespräch dienen.
Manchmal entwickelt sich daraus auch ein Zimmergang, wenn die Chemie stimmt.
Mir ist dabei jedoch wichtig, selbst entscheiden zu können, wem und wann ich ein Getränk spendiere. Ich möchte nicht jede Dame abwimmeln müssen und am Ende als geizig oder unhöflich abgestempelt werden, nur weil ich nicht ständig Drinks ausgebe.
2. Der wirtschaftliche Hintergrund von Ladydrinks
In vielen Clubs verdienen die Damen an Getränken mit, häufig in Form einer Provision.
Das bedeutet, dass ein Getränk für die Dame nicht nur eine nette soziale Geste ist, sondern auch eine wirtschaftliche Komponente hat.
Je mehr Drinks eine Dame während eines Arbeitstags bekommt, desto höher kann ihre Provision ausfallen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob ein Ladydrink eher Teil der Club-Ökonomie ist als eine rein höfliche Einladung.
3. Emotionale Erwartungen und mögliche Missverständnisse
Einige Gäste suchen möglicherweise durch kleine Gesten wie ein Getränk emotionale Nähe oder Aufmerksamkeit.
Genau hier kann es aber schnell zu Missverständnissen kommen. Manche Gäste glauben vielleicht, dadurch eine besondere Verbindung aufzubauen oder fühlen sich sogar verpflichtet, weiterhin Getränke zu spendieren.
Die Realität im Cluballtag kann jedoch ganz anders aussehen.
4. Die Kostenfrage: Wie teuer werden Chüpli im Club?
Wenn ich im Club bin, halte ich mich im Durchschnitt etwa vier Stunden dort auf. Davon verbringe ich oft rund zwei Stunden im Barbereich, um eine passende Dame kennenzulernen oder einfach entspannt zu sitzen.
Wenn ich nun jeder Dame, die mich anspricht, ein Chüpli spendiere, kommen schnell mehrere Drinks zusammen.
Angenommen vier Damen trinken jeweils ein Glas und bleiben etwa 30 Minuten am Tisch, dann sieht die Rechnung ungefähr so aus:
4 Chüpli × 35 CHF = 140 CHF
Diese zusätzlichen Kosten entstehen noch vor einem möglichen Zimmergang.
Wenn man häufiger im Club ist, kann diese Höflichkeitsgeste schnell zu einem beträchtlichen finanziellen Faktor werden.
Wie handhabt ihr das mit Drinks für die Girls?
Mich würde interessieren, wie andere Gäste damit umgehen.
Muss es immer ein Getränk für die Dame sein?
Ist es unhöflich, auch einmal keines auszugeben?
Wirkt das geizig oder einfach nur vernünftig?
Und ganz praktisch gefragt:
Was sagt ihr den Damen, wenn ihr einmal kein Getränk ausgeben möchtet?
Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema.
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Ein Erlebnis aus dem Club Elixier
… schreibst du um 06:50 Uhr am Morgen. Schön, dass du um diese Zeit schon so heiter bist.
Zum Thema Alkoholkonsum im Saunaclub möchte ich eine kleine Begebenheit schildern.
Vor etwa drei bis vier Wochen war ich im Club Elixier. Dort war ich mit einer sehr quirligen, schlanken und sympathischen Afro-Lady aus Madagaskar zusammen. Sie sprach Deutsch, Englisch und Französisch. Wir sassen zusammen in einer Ecke und hatten eine sehr intensive Zeit miteinander.
Ihr Name ist mir leider entfallen – Coco? Taco? Tixi? Irgend so ein kurzer Name.
Der Vorschlag mit der Flasche
Die Lady wollte eine Flasche bestellen, die – wenn ich mich richtig erinnere – etwa 150 bis 180 Franken gekostet hätte.
Da ich mit dem Service sehr zufrieden war und im Puff grundsätzlich nicht geizig bin, habe ich ihr zwei Varianten vorgeschlagen:
A) 30–60 Minuten Service mit einer Flasche
B) 90–120 Minuten Service ohne FlascheDie Lady entschied sich sofort für Variante A – also die kürzere Zeit, aber mit Alkohol.
Überraschende Beobachtung
Das hat mich zunächst erstaunt. Die Lady war nämlich absolut nicht arbeitsscheu oder nach kurzer Zeit erschöpft. Im Gegenteil – sie hat sich richtig ins Zeug gelegt.
Es war definitiv kein Minimalservice mit ständigem Blick auf die Uhr. Sie wirkte topfit und voller Energie.
Trotzdem hat sie die kürzere Variante gewählt – offenbar wegen des Alkohols. Nicht umsonst gibt es ja den Ausdruck „Nutten-Diesel“.
Die Stimmung wurde immer besser
Sie hat tatsächlich mit Genuss getrunken – und die Stimmung wurde immer besser. Die Kleine kam richtig in Fahrt, und ich natürlich auch.
Am Ende wurde es sogar noch besser: Sie hat es letztlich doch auf rund 90 Minuten oder etwas mehr gebracht, und zum Abschluss haben wir noch ein Zimmer genommen.
Alle waren zufrieden.
Leider war sie danach nicht mehr auf dem Tagesplan.
Eine Frage an die Mitdiskutierenden
Ich wollte mich eigentlich kurz fassen – jetzt merke ich gerade, dass ich fast einen ganzen Clubbericht über das Elixier geschrieben habe.
Eine Frage hätte ich allerdings an die letzten Schreiber hier im Thread: Kurious, mog1, ThinkTank und TrinkRänk.
Hättet ihr erwartet, dass die Lady auf zusätzliches Geld für längeren Service verzichtet und stattdessen lieber den Alkohol wählt?
Das würde mich wirklich interessieren.
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Hallo alle zusammen wie sind den die Getränke preise im Globe für Champagner und co ?
War zwar schon paar mal im globe aber nie was für eine Dame zu trinken bestellt .
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Alles anzeigen
Ich bin nicht Jemand, der permanent Drinks offeriert. Das ohnehin schon üppige Budget wird dadurch strapaziert und es bleibt weniger Zeit für die Dame.
Ausnahmen sind auf jeden Fall die Favoritin oder Damen mit besonderem Bezug. Man unterhält sich gerne, tauscht sich aus. Da gehört ein Drink einfach dazu und es wäre unhöflich, nicht zu offerieren.
Eine kürzliche Begebenheit, die mich allerdings genervt hat, spielte sich wie folgt ab:
Ich hatte einen schöner Dreier mit 2 Girls, von den eine leider immer etwas zum upselling neigt.
Nach 25 Minuten sagte sie: Ich habe Durst, spendierst du uns einen Drink? Wer sagt da schon nein?
Am Ende der Stunde wurde der Drink (innerhalb der 2. halben Stunde) wurde am Drink einmal genippt und anschliessend entsorgt/weggeschüttet. Schlussendlich ging es nur um den Anteil am Drink, den das Girl bekommt. Da fühlte ich mich eher verarscht.
Ähnlich verhält es sich oft bei den Flaschen, die dann nur zu 20% geleert werden. Schade eigentlich.
Mir ist mal das Umgekehrte passiert. Die Lady kippte gierig ihren Vodka Redbull, und anschliessend stellte ich fest, dass mein Weinchen auch weg war! 😅
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Da bist du selber Schuld. Was heisst wer sagt da nein? Zu solch einem Blldsinn muss man nein sagen. Zudem hätte ich an Deiner Stelle die Dame das letzte Mal gebucht. Wahrscheinlich sogar den Club
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Drinks offerieren – eher die Ausnahme
Ich gehöre nicht zu den Gästen, die permanent Drinks offerieren. Das ohnehin schon üppige Budget wird dadurch zusätzlich strapaziert und am Ende bleibt weniger Zeit – und Geld – für die Dame selbst.
Ausnahmen mache ich allerdings bei meiner Favoritin oder bei Damen, zu denen ein besonderer Bezug entstanden ist. Wenn man sich gerne unterhält und sich austauscht, gehört ein Drink einfach dazu. In solchen Situationen wäre es meiner Meinung nach sogar eher unhöflich, nichts zu offerieren.
Ein Erlebnis, das mich etwas genervt hat
Vor Kurzem hatte ich jedoch eine Situation, die mich etwas geärgert hat.
Ich hatte einen schönen Dreier mit zwei Girls. Eines der beiden neigt allerdings immer wieder zu leichtem Upselling.
Nach etwa 25 Minuten meinte sie plötzlich: „Ich habe Durst, spendierst du uns einen Drink?“ Wer sagt da schon nein?
Der eigentliche Hintergrund
Am Ende der Stunde stellte sich jedoch heraus, dass der Drink innerhalb der zweiten halben Stunde nur einmal kurz angenippt wurde und danach im Grunde entsorgt beziehungsweise weggeschüttet wurde.
Im Nachhinein hatte ich den Eindruck, dass es dabei hauptsächlich um den Anteil ging, den das Girl am Drink erhält. In diesem Moment fühlte ich mich ehrlich gesagt ein wenig verarscht.
Ähnliche Beobachtungen bei Flaschen
Ähnlich verhält es sich manchmal auch bei Flaschenbestellungen. Diese werden dann häufig nur zu etwa 20 % geleert.
Eigentlich schade.
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Wenn ein Manko benannt wird, was problemlos verbessert werden kann, warum intervenierst du? Normal sind Verbesserungen doch begrüssenswert oder etwa nicht. Ein guter Bar Betrieb in einem Saunaclub ergänzt sich optimal und gehört zusammen wie Popcorn und Kino. Gehst du ins Palladium oder Blue-Up ist das wunderbar. Auch im El harem funktioniert der Bar Betrieb.
Auf solche Kommentare, wenn du Popcorn essen willst musst du vorher in ein Restaurant gehen und danach ins Kino. Bei der Currywurst musst du die Wurst im Laden A essen und die Pommes im Laden B ein paar Kilometer weiter? Und wenn du ein Glas Wein trinken willst, musst du dir vorher einen Pub oder Hiltonbar suchen und danach in den Club zum Sex. Sorry, was soll der Blödsinn?!
Warum keine gute Flasche oder Glas Wein, Whiskey Cola oder andere Longdrinks oder ein kaltes Bier auf der Terrasse im Saunaclub oder auf dem Sofa geniessen? Was seid ihr für Genussverächter und warum gesteht ihr anderen Gästen das nicht zu?
Ich habe früher für kurze Zeit in einem Club gearbeitet. Dort war die Bar die Haupt Einnahme Quelle. Saunaclub wo man mehrere Stunden hingeht und zum feiern mit Kollegen, was soll ich mit Mineral und Eistee? ohne Bar ist ungefähr wie Sex ohne Frau
.Vergleich der Bars: La Vie vs. El Harem
Also … du vergleichst hier die Situation an der Bar im La Vie und im El Harem. Die Abläufe sind in beiden Clubs ziemlich ähnlich.
In beiden Fällen wird dir das Getränk von einer der mehr oder weniger gut deutsch sprechenden WGs gebracht. Das eine findest du gut, das andere bezeichnest du als Manko.
Da bin ich ehrlich gesagt etwas verwirrt und frage mich, wer von uns beiden hier gerade Blödsinn schreibt.
Subjektive Wahrnehmung
Was du als Manko beschreibst, scheint viele andere Gäste überhaupt nicht zu stören. Somit handelt es sich letztlich um deine persönliche, subjektive Einschätzung.
Ich frage mich langsam, ob das eigentliche „Manko“ vielleicht eher bei dir zu suchen ist – möglicherweise ein kleines Sympathie-Manko gegenüber einem Club, der offenbar recht gut läuft.
Die theoretische Alternative
Du sagst, das Problem sei doch leicht zu lösen. Die einzige naheliegende Lösung wäre allerdings, zusätzliches Barpersonal einzustellen.
Ich bezweifle jedoch, dass dadurch so viel mehr konsumiert würde, dass sich allein dadurch die zusätzlichen Lohnkosten decken liessen. Am Ende käme vermutlich lediglich eine Nullrunde heraus.
Und ganz falsch können die Clubs mit ihrem Konzept wohl kaum liegen, wenn andere Häuser es ähnlich handhaben.
Aber ich will hier nicht vorgreifen – ich bin gespannt auf deinen konkreten Lösungsvorschlag.
Unterschiedliche Vorstellungen von Genuss
Gäste, die deine Meinung nicht teilen, als „Genussverächter“ zu bezeichnen, ist – sagen wir es einmal vorsichtig – mutig.
Ich gönne grundsätzlich jedem seinen Genuss, egal welcher Art. Nur versteht eben jeder etwas anderes darunter.
Der eine hätte gerne kleine Häppchen (ich wollte zuerst Kaviar schreiben, aber das könnte in einem Etablissement dieser Kategorie missverstanden werden), der nächste wünscht sich 40 verschiedene Weinsorten.
Für mich persönlich wäre ein 100 m² grosser, begehbarer Humidor das Paradies. Ein anderer wäre vielleicht schon mit einem einfachen Sandwich zufrieden.
Am Ende ist das Ganze wohl ein klassischer Streit um des Kaisers Bart.
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Was jetzt? Gibts ein Bier oder einen anständigen Wein? In der Gegend wird ja durchaus gute Qualität produziert ... Wobei, mit dem ÖV ist es da ja eher problematisch ins Lavie zu gelangen, insofern wäre das Abstinenzlerkonzept konsequent (sollte es denn so sein, war noch nie dort im wilden Osten, weder im LV noch im WS 😎).
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Alles anzeigen
Das hat nichts mit Schönreden zu tun.
Wenn du meine Antwort gelesen hättest, und obendrein auch noch verstanden hättest, wäre dir aufgefallen, dass ich nur deine Aussagen ins rechte Licht gerückt habe.
Ja, es gibt keine Barmaid.
Ja, es gibt ein eingeschränktes, schlankes Sortiment.
Man (n) wird aber zügig bedient. Wer einen Longdrink, oder etwas anderes, anspruchsvolleres möchte, der sollte halt vielleicht einen anderen Ort bevorzugen. Die meisten Gäste kommen halt wegen den Girls, der Atmosphäre, den Service.
Wem Kulinarik wichtiger ist, der sollte entweder ins Globe oder ins Freubad. Oder noch besser - in ein Restaurant oder eine Bar, die darauf ausgerichtet ist, und nicht in ein Puff!!
Und wenn du jetzt noch den Vergleich mir den Mitbewerbern machen willst;
Clubs ohne festes Barpersonal:
Westside, Zeus, Olymp, Cleo, Hercules, Elegant, um nur ein paar zu nennen.
In etlichen Clubs war bis vor noch nicht allzulanger Zeit sogar Selbstbedienung angezeigt.
PS:
Im von dir genannte El Harem wird man auch von Girls bedient, die kaum ein Wort Deutsch sprechen!
Prosit, Zum Wohl, und noroc
Wenn ein Manko benannt wird, was problemlos verbessert werden kann, warum intervenierst du? Normal sind Verbesserungen doch begrüssenswert oder etwa nicht. Ein guter Bar Betrieb in einem Saunaclub ergänzt sich optimal und gehört zusammen wie Popcorn und Kino. Gehst du ins Palladium oder Blue-Up ist das wunderbar. Auch im El harem funktioniert der Bar Betrieb.
Auf solche Kommentare, wenn du Popcorn essen willst musst du vorher in ein Restaurant gehen und danach ins Kino. Bei der Currywurst musst du die Wurst im Laden A essen und die Pommes im Laden B ein paar Kilometer weiter? Und wenn du ein Glas Wein trinken willst, musst du dir vorher einen Pub oder Hiltonbar suchen und danach in den Club zum Sex. Sorry, was soll der Blödsinn?!
Warum keine gute Flasche oder Glas Wein, Whiskey Cola oder andere Longdrinks oder ein kaltes Bier auf der Terrasse im Saunaclub oder auf dem Sofa geniessen? Was seid ihr für Genussverächter und warum gesteht ihr anderen Gästen das nicht zu?
Ich habe früher für kurze Zeit in einem Club gearbeitet. Dort war die Bar die Haupt Einnahme Quelle. Saunaclub wo man mehrere Stunden hingeht und zum feiern mit Kollegen, was soll ich mit Mineral und Eistee? ohne Bar ist ungefähr wie Sex ohne Frau
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Alles anzeigen
Du kannst das Schönreden wie du willst. Aber der Barbetrieb ist nicht vorhanden! Schöne Bar aber leblos, tot. Von den WG´s ein Glas mit Cola oder Eistee aus dem Tetra Pak gereicht zu bekommen, ist ein himmelweiter Unterschied zwischen einer Bar mit Ausschank, wo man ein kaltes Bier, ein Glas guten Wein, einen Longdrink oder guten Espresso trinken kann. Wenn man mit Kollegen am Freitag oder Samstag Abend unterwegs ist will ich keinen Eistee, das ist lächerlich. Und der WG mit Händen und Füssen mitteilen was man trinken möchte aber alles ist nicht vorhanden, ist das ein für einen Club definitiv ein Manko und ein Grund einen anderen Club vorzuziehen. Im Bekanntenkreis sehen das alle so. Gehe mal ins Palladium oder El Harem, dort siehst du den Unterschied zwischen richtigem Bar Betrieb.
Mineral, Cola, Eistee
Warum keinen ordentlichen Wein, kaltes Bier, guten Longdrink, guten Espresso? Wo ist das Problem?
Sitzt du im Aussenbereich mit einer Frau bei guter Unterhaltung zusammen, muss sie aufstehen, Unterhaltung wird unterbrochen, und für mehrere Minuten nach drinnen verschwinden um etwas zu trinken zu besorgen. Und wenn man Pech hat, kommt sie nach paar Minuten mit leeren Händen zurück und sagt das es das nicht gibt. Das ist sehr unprofessionell und für einen CLUB ein Nogo.
Das hat nichts mit Schönreden zu tun.
Wenn du meine Antwort gelesen hättest, und obendrein auch noch verstanden hättest, wäre dir aufgefallen, dass ich nur deine Aussagen ins rechte Licht gerückt habe.
Ja, es gibt keine Barmaid.
Ja, es gibt ein eingeschränktes, schlankes Sortiment.
Man (n) wird aber zügig bedient. Wer einen Longdrink, oder etwas anderes, anspruchsvolleres möchte, der sollte halt vielleicht einen anderen Ort bevorzugen. Die meisten Gäste kommen halt wegen den Girls, der Atmosphäre, den Service.
Wem Kulinarik wichtiger ist, der sollte entweder ins Globe oder ins Freubad. Oder noch besser - in ein Restaurant oder eine Bar, die darauf ausgerichtet ist, und nicht in ein Puff!!
Und wenn du jetzt noch den Vergleich mir den Mitbewerbern machen willst;
Clubs ohne festes Barpersonal:
Westside, Zeus, Olymp, Cleo, Hercules, Elegant, um nur ein paar zu nennen.
In etlichen Clubs war bis vor noch nicht allzulanger Zeit sogar Selbstbedienung angezeigt.
PS:
Im von dir genannte El Harem wird man auch von Girls bedient, die kaum ein Wort Deutsch sprechen!
Prosit, Zum Wohl, und noroc
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Warum keinen ordentlichen Wein, kaltes Bier, guten Longdrink, guten Espresso? Wo ist das Problem?
Also bei Wein, Longdrink und Bier kann ich nicht mitreden... Vielleicht wird da weniger Wert darauf gelegt weil es ein Puff und kein Pub ist?...
Aber bei Espresso kenn ich mich als Tessiner aus...
Der ist zwar nicht Weltklasse im Lavie, aber durchaus akzeptabel... -
Alles anzeigen
Wenn ein Gast die Bar betritt, steht unverzüglich mindestens eins der Girls auf, fragt, was man trinken möchte, und bedient einem. Das ist wesentlich schneller, als ich es schon oft an einer bedienten Bar mit einer professionellen Bedienung erlebt habe, weil die halt gerade mit einem soooo netten, süssen oder gutbetuchten Gast in ein Einzelgespräch verwickelt war.
Der weitere Vorteil der "La Vie-Variante" ist, dass ein neuer Gast sofort mir der ersten Dame in Kontakt kommt, was dem einen oder anderen sicher nicht ungelegen kommen dürfte.
Auch wenn ich hier halt auf mein übliches Ginger Ale oder Cola-Zero verzichten muss, ich kann's verschmerzen.
Dafür ist die Preisstruktur konstant und stabil. Kein Schicki-Micki oder überflüssiges verzettelt. Das Angebot ist auf weniger beschränkt, dafür klar.
Du kannst das Schönreden wie du willst. Aber der Barbetrieb ist nicht vorhanden! Schöne Bar aber leblos, tot. Von den WG´s ein Glas mit Cola oder Eistee aus dem Tetra Pak gereicht zu bekommen, ist ein himmelweiter Unterschied zwischen einer Bar mit Ausschank, wo man ein kaltes Bier, ein Glas guten Wein, einen Longdrink oder guten Espresso trinken kann. Wenn man mit Kollegen am Freitag oder Samstag Abend unterwegs ist will ich keinen Eistee, das ist lächerlich. Und der WG mit Händen und Füssen mitteilen was man trinken möchte aber alles ist nicht vorhanden, ist das ein für einen Club definitiv ein Manko und ein Grund einen anderen Club vorzuziehen. Im Bekanntenkreis sehen das alle so. Gehe mal ins Palladium oder El Harem, dort siehst du den Unterschied zwischen richtigem Bar Betrieb.
Und dort kannst Du gar nicht so schnell trinken wie Die Girls nach Getränkewunsch fragen...
Mineral, Cola, Eistee
Warum keinen ordentlichen Wein, kaltes Bier, guten Longdrink, guten Espresso? Wo ist das Problem?
Sitzt du im Aussenbereich mit einer Frau bei guter Unterhaltung zusammen, muss sie aufstehen, Unterhaltung wird unterbrochen, und für mehrere Minuten nach drinnen verschwinden um etwas zu trinken zu besorgen. Und wenn man Pech hat, kommt sie nach paar Minuten mit leeren Händen zurück und sagt das es das nicht gibt. Das ist sehr unprofessionell und für einen CLUB ein Nogo.
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Da ich Dir keine Bösartigkeit unterstellen will nehm ich einfach mal an, dass Du den Club verwechselt hast... Das kein Girl an der Bar ist kommt höchstens im Hochsommer vor, wenn alle Damen im Zimmer oder im Aussenbereich sind um die Gäste unterhalten... Und dort kannst Du gar nicht so schnell trinken wie Die Girls nach Getränkewunsch fragen...
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Die Bar-Organisation im La Vie
Wenn ein Gast die Bar betritt, steht normalerweise sofort mindestens eines der Girls auf, fragt nach dem gewünschten Getränk und bedient den Gast.
Das geht erstaunlich schnell – oft sogar schneller, als ich es in manchen Bars mit professioneller Bedienung erlebt habe. Dort passiert es ja nicht selten, dass die Servicekraft gerade in ein langes Gespräch mit einem besonders netten, süssen oder gutbetuchten Gast vertieft ist.
Direkter Kontakt von Anfang an
Ein weiterer Vorteil dieser „La-Vie-Variante“ ist, dass ein neuer Gast sofort mit der ersten Dame in Kontakt kommt.
Für viele Besucher dürfte genau dieser direkte Einstieg durchaus angenehm sein.
Einfaches und klares Konzept
Auch wenn ich dort auf meine üblichen Getränke wie Ginger Ale oder Cola Zero verzichten muss – das kann ich verschmerzen.
Dafür bleibt die Preisstruktur konstant und übersichtlich. Kein übertriebener Schicki-Micki und kein unnötig verzetteltes Angebot.
Das Sortiment ist zwar etwas kleiner, dafür aber klar strukturiert und leicht nachvollziehbar.
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In dieser Sache bin ich sehr gerne Moralapostel weil ich schon zu viele alkoholkranke Personen erleben musste, leider!
Beim Alkoholkonsum während der Arbeit gibt es kein Mittelmass. Die Girls können nicht so frei entscheiden wie du das schreibst, da ist immer eine (versteckte) Nötigung dahinter.
Ich habe mich auch schon gefragt ob es richtig ist das ich Clubs besuche. Auf der anderen Seite wollen die Girls Geld verdienen.....
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Die Girls trinken freiwillig. Sie können jederzeit und überall alkoholfreie Cüplis ordern. Die trinken nicht nur Cüpli, Cocktail und Champagner mit den Gästen, sondern auch Longtrinks mit ihren Freundinnen in der Pause. Sie trinken auch in ihrer Freizeit und privat. Willst du ihnen jeden Alkohol verbieten, nur bei der Arbeit oder auch privat ?
Vor und bei der Arbeit ist ein abolutes Alkoholverbot für die Girls zu befürworten. Was heisst Privat? Nach dem Feierabend ist nicht echt Privat sind ja immer noch im Clubgebiet.
Zu Hause, beim Geburtstag oder bei einem guten Essen, warum nicht, mache ich auch (wenn ich ohne Auto unterwegs bin).
Warum ich so gegen regelmässigen Alkoholkonsum bin, siehe hier und hier.
Die Gesundheit wird für das ganze restliche Leben beeinträchtigt. Es sind ganz wiederliche Typen die durch spendierten Alkohol auf ein lockeres, fröhliches und heisses Erlebniss hoffen!
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Hatte mal eine Lady, die ihren harten Cocktail im Nu intus stürzte. Als ich dann nach dem ersten Schluck und Gefummel mich wieder meinem Weinchen zuwenden wollte, war das Glas, man glaubt es nicht, schon leer! Madame hatte sich doch tatsächlich unbemerkt an meinem Glas vergriffen - offenbar noch gieriger auf Alk als auf meinen Schwxxx, wo gibts denn so was! 😝
Also die Frauen mit denen ich meine Zeit verbringe. Haben noch nie um einen Drink gebeten geschweige den von meinem einen schluck genommen. Was soll daran toll sein wenn eine Frau sich am Drink von einem Gast bedienen muss. Ich finde sowas traurig. Darüber macht man keine Witze.
Du solltest mal an deiner Einstellung gegenüber der Frauen arbeiten.
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Hatte mal eine Lady, die ihren harten Cocktail im Nu intus stürzte. Als ich dann nach dem ersten Schluck und Gefummel mich wieder meinem Weinchen zuwenden wollte, war das Glas, man glaubt es nicht, schon leer! Madame hatte sich doch tatsächlich unbemerkt an meinem Glas vergriffen - offenbar noch gieriger auf Alk als auf meinen Schwxxx, wo gibts denn so was! 😝
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... man als Gast mit jedem Cüpli und mit jeder Flasche Champagner, das man einem girl spendiert, deren Alkoholproblem fördert, sollte einem zu denken geben.
Das Dilemma zwischen "sie soll auch ein wenig verdienen beim quatschen" und "Zuviel Alkohol ist nicht gut für sie" hatte ich auch lange, vor allem bei jungen Neueinsteigerinnen... Für mich hab ich das Problem so gelöst, dass ich nur alkoholfreie Cüplis bezahle (Mein Preis und der Verdienst des Girs sind gleich hoch wie bei cüpli mit Alk)
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Die wirtschaftliche Seite des Alkohols im Club
Bisher wurde in der Diskussion ein Punkt kaum erwähnt: Die Clubbetreiber verdienen kräftig am Alkoholausschank.
Setzt man den Einkaufspreis einer Flasche Champagner in Relation zum Verkaufspreis an der Bar, wird schnell klar, welche Gewinnspanne darin steckt.
Warum wurde wohl beispielsweise eine Palace-Bar eröffnet? Ganz einfach: Weil die Einnahmen aus dem Barbetrieb zeitweise deutlich über den Einnahmen aus dem übrigen Tagesgeschäft – also etwa den Clubeintritten – lagen.
Die Bar als „Cash Cow“
In der Gastronomie ist es kein Geheimnis, dass Hotelbars oder Restaurantbars oft zu den profitabelsten Bereichen eines Betriebs gehören.
Solche Bars gelten in der Branche nicht ohne Grund als regelrechte „Cash Cows“.
Dieses Prinzip gilt im Grunde auch für viele Clubs.
Auch die Girls verdienen mit
Nicht nur die Betreiber profitieren davon. Auch die Girls verdienen an jedem Cüpli, Cocktail oder jeder Flasche Champagner mit.
Einerseits stellt das einen zusätzlichen Verdienst dar, gewissermassen ein kleines Extra.
Andererseits gibt es durchaus Girls, die Alkohol regelmässig konsumieren oder darauf angewiesen sind.
Ein Gedanke für die Gäste
Die Gäste können selbstverständlich trinken, so viel sie möchten. Das ist letztlich ihre eigene Entscheidung.
Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass man mit jedem Cüpli oder jeder Flasche Champagner, die man einem Girl spendiert, unter Umständen auch deren Alkoholkonsum fördert.
Dieser Aspekt darf in der Diskussion durchaus mitbedacht werden.
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Stress, Leistungsdruck und erektile Dysfunktion
Erektile Dysfunktion ist in der heutigen stressigen Zeit für viele leistungsorientierte Männer tatsächlich ein Thema geworden. Immer mehr Leistung, immer weniger Zeit – dieser Druck bleibt nicht ohne Folgen.
Die Betroffenen rennen dann oft von einem Urologen zum nächsten. Und was kommt am Ende heraus? Häufig lautet die Diagnose schlicht:
Ursache der erektilen Dysfunktion: psychische Überlastung.
DINS – Double Income, No Sex
In den USA hat sich dafür sogar ein Begriff etabliert: DINS – Double Income No Sex.
Dieser Ausdruck wurde im Rahmen einer Studie der Georgia State University geprägt. Dabei zeigte sich, dass rund 16 % der Paare angaben, weniger als einmal im Monat miteinander Sex zu haben.
Viele Paartherapeuten bestätigen diese Entwicklung. Der Druck eines schnellen Lebens, lange Arbeitstage und ein hektischer Alltag wirken sich direkt auf Häufigkeit und Qualität des Sexuallebens aus.
Ein kleines Glas zur Entspannung
Deshalb empfehlen manche Sexualtherapeuten vor dem Sex tatsächlich ein kleines Glas Alkohol – etwa ein Viertel Wein oder ein Glas Sekt. Wichtig ist dabei allerdings: nicht zu viel.
Bier gilt dagegen eher als ungeeignet, schon allein wegen der wenig attraktiven Bierfahne.
Eigene Erfahrung aus dem Club-Alltag
Vor ein paar Wochen hatte ich selbst ein Erlebnis, das ganz gut zeigt, wie stark Stress die Lust beeinflussen kann.
Auf der Autobahn Richtung Club Swiss gab es einen schweren Unfall. Über das Radio wurde eine Verzögerung von mindestens 45 Minuten gemeldet. Also folgte ich der neuen Navi-Route – die mich leider direkt durch die Zürcher Innenstadt führte.
Freitag Nachmittag, Stop-and-Go: 50 Meter geradeaus, dann wieder rechts abbiegen. Ich wäre beinahe verrückt geworden.
Irgendwann kam ich doch noch im Club Swiss an. Aber ich war so überdreht und genervt, dass ich am liebsten gleich wieder umgekehrt wäre. Die Lust auf Sex war komplett verschwunden.
Die Girls interessierten mich zunächst überhaupt nicht. Ich musste erst einmal herunterkommen.
Erst entspannen – dann kommt die Lust zurück
Also bestellte ich mir einen Martini Bianco mit Eis und Zitrone. Bei meinem Gewicht und Alter entspricht das ungefähr einem Alkoholspiegel von etwa 0,1 Promille.
Nach etwa 20 bis 30 Minuten war die schlechte Laune verflogen. Und plötzlich bekam ich Heisshunger auf Cristina.
Den Erlebnisbericht dazu habe ich damals auch ins Netz gestellt.
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Nicht jeder Clubbesuch dreht sich um Leistung
Hmm – wie machst du das eigentlich mit der „Fickleistung“?
Es sind eben nicht alle Clubbesucher sogenannte Leistungsficker.
Ehrlich gesagt fühle ich mich oft nach einer zärtlichen, verschmusten Zeit auf dem Sofa mit einem meiner Lieblingsgirls und einer Flasche Sprudelwasser zufriedener als nach einem klassischen 30-Minuten-Zimmergang.
Gespräch und Nähe gehören manchmal auch dazu
Nach meiner Erfahrung gibt es durchaus einige Girls, die zwischendurch ein gutes Gespräch und ein wenig emotionale Nähe schätzen.
In solchen Momenten verzichten sie auch gerne einmal auf einen Zimmergang, wenn sich stattdessen eine entspannte und angenehme Atmosphäre ergibt.
Selbstbestimmung der Girls
Natürlich bleibt am Ende alles Teil einer bezahlten Dienstleistung.
Trotzdem hoffe ich, dass in seriösen Clubs die WGs selbst entscheiden können, welche Art von Dienstleistung sie gerade lieber anbieten möchten.
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Kopfkino vor dem Zimmergang
Bei jedem läuft das anders. Ich habe manchmal vor dem Sex ein kleines Kopfkino und denke zu viel nach.
Ist sie wirklich gut? Steht er lange genug? Löscht sie mich vielleicht doch noch ab? Lohnt es sich überhaupt, für sie so viel Geld auszugeben? Oder man denkt über andere Dinge nach, die einen gerade beschäftigen.
Nichts Abstruses – das passiert einfach manchmal.
Zwischen Alltag und Highlights
Meistens läuft alles locker und entspannt ab. Aber manchmal kommt dieses Kopfkino eben angeflogen.
Wenn man häufig in Clubs geht, wird es irgendwann auch ein Stück weit Alltag. Mal ist es besser, mal richtig geil, mal einfach okay und manchmal auch weniger gut.
Mal liegt es an ihr, mal an einem selbst.
Alkohol als Lockerungsmittel
Ein wenig Alkohol kann dabei helfen, diese Gedanken zu lösen und lockerer zu werden.
Der Trick ist jedoch, nicht zu übertreiben. Beschwipst und heiter bleiben – aber nicht besoffen.
Eine gut über den Zimmergang verteilte Flasche Prosecco funktioniert bei mir jedenfalls problemlos und sorgt meist für eine gute Performance.
Genuss statt Zwang
Ausserhalb der Clubs trinke ich eigentlich kaum Alkohol. Deshalb geniesse ich es dort umso mehr, besonders in der Life-Kette.
Ob das Girl dann mittrinkt oder nicht, ist mir übrigens völlig egal. Bei mir gibt es keinen Zwang.
Sie soll einfach sympathisch rüberkommen und einen guten Service machen.
Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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Hemmungslosigkeit infolge Alkkonsum

Werde den Zusammenhang jetzt nie begreifen.

Beim Sex braucht Mann doch alle Kräfte und Sinne die Mann hat. Und die werden Alkkonsum sehr eingeschränkt.
Badwischer
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Alkohol, Lust und Realität im Club
Ficken geht immer. Bei mir funktioniert es von Cüpli zu Cüpli sogar besser.
Alkohol reduziert zwar möglicherweise etwas die Fickleistung, aber das wird durch steigende Hemmungslosigkeit mehr als wettgemacht. Mein grösseres Problem ist eher das Heimfahren – da muss ich dann manchmal das Auto am nächsten Tag wieder abholen.
Einordnung der Diskussion
Im Grunde sagen hier im Forum alle Seiten durchaus vernünftige Dinge. Trotzdem scheint es einige alte Konflikte, Missverständnisse oder persönliche Themen aus der Vergangenheit zu geben, die immer wieder mitschwingen.
An Zwangsprostitution oder Zwangsalkohol in einem renommierten Club denkt hier wohl niemand ernsthaft. Wie überall bestätigen einzelne Ausnahmen lediglich die Regel.
Gesetze dazu gibt es ohnehin bereits mehr als genug.
Gelassen bleiben
Die klassischen Prostitutionsgegner bestehen meist aus Menschen, die zwar glauben, alle retten zu müssen, aber vom tatsächlichen Alltag dieses Gewerbes wenig verstehen.
Deshalb mein Vorschlag: Bleibt einfach cool miteinander. Es gibt im Moment überall genug Probleme und Idioten auf der Welt.
Kein Grund also, dass sich die Stammkunden untereinander auch noch gegenseitig fertig machen.
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Hmm wie machst denn das mit der Fickleistung.

Die sinkt ja leider mit jedem Promille um 11.32 % ab.
Alsa hast mit einem bisserl Nuttendiesel inne schnell mal nur noch 46.32 % oder noch weniger Fickleistung.

Und das ist dann schon ziemlich erbärmlich.

Badwischer
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Meine Erfahrung mit Drinks im Saunaclub
Bei der Umfrage habe ich „oft“ angeklickt. Das bedeutet, dass ich vermutlich bei etwa jedem zweiten Clubbesuch einmal etwas offeriere.
Das hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass ich noch nie wirklich negative Erfahrungen mit betrunkenen WGs in Saunaclubs gemacht habe. Ebenso wurde ich bisher nie penetrant um Piccolos oder ähnliche Drinks angebaggert.
Smalltalk statt weiterer Zimmergänge
Ich liege vermutlich am ehesten auf der Linie von valpolicella. Auch ich bin inzwischen etwas älter und weiss, dass bei mir nach zwei Zimmergängen in der Regel Schluss ist.
Deshalb verlängere ich meine Aufenthaltszeit gerne mit meinen Stammgirls bei einem gemütlichen Smalltalk auf dem Sofa. Das passiert übrigens häufig nach dem Zimmergang.
Selbstverständlich darf das Girl dabei auch „nein“ sagen. Das ist bisher aber kaum passiert, vermutlich auch deshalb, weil ich meist zu eher ruhigen Zeiten in den Clubs unterwegs bin.
Getränke als Teil der Atmosphäre
Bei einem längeren Zimmerbesuch kann man eine Flasche auch mitnehmen. Es gibt durchaus ein paar anregende Spielchen mit Schaumwein.
In meinem Stammclub gibt es zum Beispiel einen fruchtigen Schaumwein mit relativ wenig Alkohol, etwa sechs Prozent. Der ist bei vielen Girls sehr beliebt. Soweit ich weiss, gibt es dort auch eine alkoholfreie Variante.
Wenn ich eine ganze Flasche bestelle, sind meistens mindestens zwei Girls dabei. Dadurch hält sich der Alkoholkonsum für die Einzelne ebenfalls in Grenzen.
Mein persönliches Fazit
Ich hatte jedenfalls noch nie das Gefühl, dass ich einen Saunaclub betrunken verlassen hätte. Natürlich weiss man als Gast nie genau, wie viel sich bei den einzelnen Girls über einen ganzen Arbeitstag hinweg summiert.
Kurz gesagt: Den Alkoholkonsum in Saunaclubs habe ich persönlich noch nie als echtes Problem empfunden. Zu Cabaretzeiten sah das allerdings ganz anders aus.
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@morgan...es gibt also keine Clubs, auch ausserhalb der Schweiz, wo es den Girls nicht erlaubt ist länger als x Minuten ohne kostenpflichtiges Getränkt zu sitzen? ich sage die gibt es. Wenn das jetzt mit Zwang bezeichnet,spricht er noch lange nicht von Zwangsprostitution. Aber im verdrehen war du schon immer klasse
Nein, ich bin nicht klasse im Verdrehen, sonden du im unterstellen, es gäbe Zwang im Club, also Zwangsprostitution. Vor jedem Club oder Studio stehen Schlangen von arbeitswilligen Frauen, und ihr schwafelt bald in jedem thread von Zwang! Das ist ja grotesk.Und natürlich unterstellt ihr mit Zwang mindestens indirekt auch Zwangsprostitution. Nur weil Club-regeln gelten, und der Club auf Einhaltung bei seinen Gästen achtet, versucht ihr verbissen, Zwang zu konstruieren. Übrigens, in der Bank gibts Krawattenzwang ! Und beim Blick gibts feste Arbeitszeiten. Zwangsarbeit ?
Aber wehe, wenn der Service im Club schlecht ist, dann ist natürlich der Club schuld, und der Chef- klar, wer sonst- ein unfähiger Vollpfosten. Und wenn er es wagt Abzockerinnen, Dealerinnen und Servicenieten auszusortieren, ist das Gejammer noch grösser. Dann ist er ein Kontrollfreak und Tyrann...der seine besten Leute raus schmieisst. Ohne Worte...
@morgan...Du bist des Lesen auch nicht mächtig. Ich würde dir das ja jetzt versuchen zu erklären, aber das wäre ja sinnlos
Konkret ! Ich kann besser lesen, als für dich gut ist. Was war an Beitrag # 16 unklar, was genau hast du jetzt schon wieder nicht verstanden ? Oder willste dich nur wieder mit blablabla raus reden...alles nur wider heisse Luft ?das ist echt kein schoggi-job und schon gar nicht machen die damen nur das, was sie wollen!!
Das behauptest alleine du , Emanzen wie Alice Schwarzer, BLICK, RTLII , und alle, die verzweifelt Gründe suchen, um die Prostitution zu verbieten, Frauen als Opfer, und Freier als Täter zu diffamieren. Die WGs sagen genau das Gegenteil von euch. Ich habe noch nie eine getroffen, die mir erklärt hat, man hätte sie gezwungen. Stattdessen hat mir jede gesagt, dass dieser angebliche " echt kein schoggi-job " mindestens wesentlich besser und vor allem wesentlich besser bezahlt ist, als ihr früherer Job.Und dass sie allein dank dieses Jobs, sich und ihren Familien, einen Lebensstandard gönnen können, den sie sich ihren normalen Jobs, nicht mal ansatzweise leisten könnten. Was würden den die Frauen mit ihrem tollen Arsch machen ? Böden putzen, Matratzen wenden, Regale stapeln, oder Opis als Altenpflegerin den Arsch abwischen....für ausbeuterische Hungerlöhne.
Die Clubs und Studios bieten einen äusserst lukrativen, sauberen und sicheren Arbeitsplatz , in welchem die Mädels, ohne jede Ausbildung und Risiko, ohne jede Investition, allein mit ihrem Arsch und einem einzigen Slip, in einer Stunde im Liegen, easy und locker, mehr verdienen, als zu hause bei 12 Stunden täglich und minimum 6 Tage die Woche im Stehen im Monat. Falls sie dort überhaupt eine Arbeit haben...
Gut , es gibt bestimmt in jedem Club mit 50 gut verdienenden und zufriedenen WGs eine, die jammert und klagt, weil sie nichts verdient, nur rum sitzt, statt sich um Gäste zu kümmern, mit Kolleginene nur tratscht, keine Stammgäste hat, weil sie keinen guten Service bietet, und natürlich behauptet, der Job wäre ja soooo schlimm, und früher wäre sie Prinzessin gewesen. Und sich den Alkohol rein zieht, und behauptet, der Chef sei ein Monster, die Gäste eklig, und die Welt schlecht. * lol
In den Clubs, in die ich gehe, wird allerdings keine gezwungen zu trinken.
Sie kann zudem jederzeit den Club wechseln. Es warten genügend auf einen freien Platz. Ausserdem trinken eh fast alle jungen Mädels privat Alkohol, erst recht aus Romulanien...Lieber Morgan...Du verkennst die Lage.
Nein! Ich verkenne nicht die Lage, ich kenne sie ! Meine Beiträge beweisen es. Du warst garantiert noch nie einen einzigen Tag in BG oder RO, so naiv, wie du dich hier gibts.Lieber morgan2...Du sprichst mir so etwas aus dem Herzen - bin 100%ig Deiner Ansicht. Endlich sagt's einer. Ich war einfach zu faul zu antworten, aber ich hätte es tun sollen - ganz in Deinem Sinne und fast identischen Worten
Danke. -
Trinken im Club – Realität statt Endlosdiskussion
So ist es.
Viele Gäste trinken gerne. Viele Girls ebenfalls – und verdienen dabei noch ein paar Fränkli dazu.
Die meisten WGs kennen allerdings ihre Grenzen. Zu viel Alkohol ist schlecht fürs Geschäft, und wer ständig betrunken ist, riskiert schnell, aus dem Club zu fliegen. Beispiele dafür hat man ja schon gesehen.
Wenn es tatsächlich Druck geben sollte
Falls es tatsächlich Clubs geben sollte – ausserhalb der klassischen Cabaret-Szene – in denen Girls zum Trinken gedrängt werden, dann gibt es einfache Möglichkeiten damit umzugehen.
Man kann den Drink unauffällig im Blumentopf verschwinden lassen oder, noch einfacher, den Club wechseln.
Es gibt genügend Häuser, in denen ein solcher Zwang nicht existiert, etwa bei der Ingo- oder Life-Kette.
Niemand ist gezwungen, in einem bestimmten Club zu arbeiten.
Eigenverantwortung gehört dazu
Wenn jemand tatsächlich ein Alkoholproblem entwickelt, dann ist das – wie in jedem anderen Beruf auch – letztlich eine persönliche Angelegenheit, die man selbst in den Griff bekommen muss.
In solchen Fällen braucht es Hilfe, so wie bei jeder anderen Krankheit auch.
Endlos diskutieren bringt wenig
Wir können dieses Thema im Forum wahrscheinlich noch bis in alle Ewigkeit diskutieren.
Neue Erkenntnisse werden dabei kaum noch entstehen.
Also: Ab in den Club mit euch – arbeiten gehen!
So wie die Girls auch. Und trinkt nicht zu viel … sonst funktioniert am Ende gar nichts mehr richtig.
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...so einfach ist es nicht veritas!
das ist echt kein schoggi-job und schon gar nicht machen die damen nur das, was sie wollen!!
..und wenn du hier mitliest, dann weisst du in welchen clubs ich verkehre...Genau, und im Globe kenne ich genug Damen, die nicht oder selten trinken. Dass zu mir häufig die trinkenden kommen, weil sie wissen, dass ich gern etwas spendiere, steht auf einem anderen Blatt.
Kein Schoggi-Job? Natürlich nicht, aber das sind viele nicht. Im Endeffekt ist jeder seines eigenen Glückes Schmied und wenn einer (oder in diesem Fall eine) beschließt, mehr als der Durchschnitt (sogar in der Schweiz) verdienen zu wollen, dann muss man auch etwas leisten. Bei mir ist es doch genau gleich. Ich kann mir das Globe und andere Späße auch nur leisten, weil ich eben nicht 9-to-5, 5/7 arbeite.
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...so einfach ist es nicht veritas!
das ist echt kein schoggi-job und schon gar nicht machen die damen nur das, was sie wollen!!
..und wenn du hier mitliest, dann weisst du in welchen clubs ich verkehre... -
weisst du das?
das keine gezwungen wird?
...sry, das bezweifle ich..klar, die mädels saufen gerne...aber nicht zwingend champus...viele mögen das gesöff nicht
aber egal...hauptsache herr freier hat spass / party und die mädels / clubs vermitteln das^^
Würde eine gezwungen werden, Dinge zu tun, die sie nicht möchte, wäre sie nicht da. Ich gebe aber zu, hier nur für Imperium, Bumsalp und Palladium sprechen zu können. Wie es in irgendwelchen B- und C-Schuppen aussieht, weiß**ich nicht.
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weisst du das?
das keine gezwungen wird?
...sry, das bezweifle ich..klar, die mädels saufen gerne...aber nicht zwingend champus...viele mögen das gesöff nicht
aber egal...hauptsache herr freier hat spass / party und die mädels / clubs vermitteln das^^
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...hab ich ja nicht abgestritten das es das gibt veritas!
nur gibt es auch die andere seite...ob du es akzeptierst oder nichtEs gibt sicher solche Clubs. In den Clubs, in die ich gehe, wird allerdings keine gezwungen zu trinken.
Und sind wir ehrlich. Viele der jungen Mädels trinken gerne. Das ist völlig normal in dem Alter und ist bei mir auch nicht anders.
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...hab ich ja nicht abgestritten das es das gibt veritas!
nur gibt es auch die andere seite...ob du es akzeptierst oder nicht -
...habe schon mehrmals, von mehreren wgs in verschiedenen clubs, gehört, dass die mädels trinken müssen...wenn der herr freier eine schampus flasche trinken will, dann muss das mädchen (anstandshalber!!) mitsaufen...auch wenn er nur 2 gläser trinkt...trinkt sie den rest.,..
Quatsch, bei mir ist die Flasche meistens leer, bevor ich überhaupt ein Glas hatte. In gewissen Clubs gibt es richtige Saufmaschinen.
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Nein ! So wie ich formuliert habe, ist nicht nur jede Aussage, sondern sogar jedes einzelne Wort richtig.
Diese Regeln haben mit Zwang mittels " Drohung, Gewalt oder Zwang ", also Zwangsprostituion, nichts zu tun. .
Leider nein, der Satz ist grenzwertig: Zwang mittels "........ oder Zwang",
und da gibt es noch so kleine Unschönheiten.Aber vielleicht etwas zum thema: natürlich wird niemand mit vorgehaltener Knarre zum Trinken gezwungen. Aber beispielweise mit Anreizen zum Trinken gebracht, oder, wie weiter oben geschrieben wurde, eine WG einen ekligen Typen nur besoffen bedienen konnte; ohne Alk würde sie sich zu sehr ekeln...
.Habt ihr schon mal einen Alkoholiker gefunden, dessen Krankheit damit begann, dass er zum Trinken gezwungen worden wäre? Und der auch ohne Trink-Zwang trotzdem Alkoholiker wurde?
Alkohol in und ausserhalb von Clöbs und Böffs kann schon zum Problem werden. In der Regel offeriere und trinke ich in den clubs erst am Abend Alkohol; aber manchmal machte ich eine Ausnahme, so etwa letztes Wochenende im FKK66 bei Moni's Geburtstag. Dort lief es bereits vor dem Abendessen rund. Und das draussen an der mediterranen Luft ...!!! Im November!!!
Und ich musste wegen absoluter Fahruntüchtigkeit sogar in VS übernachten; dafür am Sonntag etwas kürzere Anfahrt
.lg
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Lieber Morgan
Du verkennst die Lage.
Badwischer
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...habe schon mehrmals, von mehreren wgs in verschiedenen clubs, gehört, dass die mädels trinken müssen...wenn der herr freier eine schampus flasche trinken will, dann muss das mädchen (anstandshalber!!) mitsaufen...auch wenn er nur 2 gläser trinkt...trinkt sie den rest.,..
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Morgan
Du bist des Lesen auch nicht mächtig. Ich würde dir das ja jetzt versuchen zu erklären, aber das wäre ja sinnlos -
Selbstverantwortung statt Verbotsdebatte im Club
Morgan hat aus meiner Sicht Recht.
In keinem der hier genannten oder sonst gut geführten Saunaclubs in der Schweiz gibt es einen Zwang zum Alkoholkonsum oder zu irgendwelchen menschenunwürdigen Praktiken. Weder bei Cüpli, Piccolo oder anderen Ladydrinks besteht ein echter Zwang.
Natürlich gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe. Aber das gibt es bekanntlich in jeder Berufssparte.
Ein Girl, das sich bedrängt fühlt, kann jederzeit den Club wechseln oder sich auch für einen anderen Beruf entscheiden. Die Ausrede, man müsse bleiben, weil sonst der Kühlschrank zuhause leer ist, überzeugt mich persönlich nicht.
Verantwortung im Umgang mit Alkohol und Ladydrinks
Wenn eine Frau ein Alkoholproblem hat, sei es weil sie zu wenig gebucht wird oder weil sie ihre Sorgen mit Cüpli, Piccolo oder anderen Drinks herunterspülen muss, kann einem das menschlich leid tun.
Am Ende bleibt sie jedoch für ihr eigenes Handeln verantwortlich. Wer merkt, dass Alkohol zum Problem wird, sollte eher über eine Pause oder eine Kur nachdenken.
Zu viel Regulierung hilft niemandem
Was mich zunehmend stört, ist der Drang einiger Gutmenschen, immer neue Regeln, Verbote und Schutzmechanismen einzuführen.
Es gibt bereits mehr als genug Gesetze, die bei echten Missständen angewendet werden können. Die Vorstellung, man müsse jeden Menschen zu hundert Prozent schützen und jede Entscheidung regulieren, ohne Raum für Selbstverantwortung zu lassen, geht mir langsam auf die Nerven.
Ein Blick nach Schweden
Ein Beispiel wird oft übersehen: Schweden.
Dort ist der Umgang mit Prostitution und Sexualität extrem reguliert worden. Bordelle gibt es praktisch keine mehr, und selbst ein normales Ansprechen kann schnell problematisch werden.
Gleichzeitig wird das Land immer wieder als Beispiel für gescheiterte Regulierung genannt.
Ein Modell, das so stark in das Privatleben eingreift und trotzdem keine überzeugenden Ergebnisse liefert, sollte aus meiner Sicht kein Vorbild für andere Länder sein.
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Morgan : es gibt also keine Clubs, auch ausserhalb der Schweiz, wo es den Girls nicht erlaubt ist länger als x Minuten ohne kostenpflichtiges Getränkt zu sitzen ? ich sage die gibt es. Wenn das jetzt mit Zwang bezeichnet, spricht er noch lange nicht von Zwangsprostitution. Aber im verdrehen war du schon immer klasse
Ich bin nicht im Verdrehen klasse, sondern du bist im Lesen schlecht. Lies die Beiträge 1, 3 und 12 einfach noch mal, oder lass es, aber behaupte hier nicht Dinge, welche ich nie bestritten habe habe.Vor jedem Club oder Studio stehen Schlangen von arbeitswilligen Frauen, und ihr schwafelt bald in jedem thread von Zwang! Das ist ja grotesk. Und natürlich unterstellt ihr mit Druck, Nötigung und Zwang in einem Club indirekt auch Zwangsprostitution. Warum, was bezweckt ihr damit ? Sollen Clubs und Studios verboten werden ?
Nur weil Club-regeln gelten, und der Club auf Einhaltung bei seinen Gästen achtet, versucht ihr beharrlich und verbissen, Zwang zu konstruieren. Dabei hat eine eine Hausordnung mit Zwangsprostitution genausowenig was zu tun, wie Krawattenpflicht in der Bank mit Zwangs-arbeit. Oder sind etwa alle Bank- Angestellte Zwangsangestellte, weil Krawattenpflicht gilt, alle Verkehrsteilnehmer Sklaven und Zwangsopfer, weil sie Regel einzuhalten haben ?
Man darf im Club auch nicht klauen, dealen, photographieren, ohne dass einer auf die Idee kommt, von Zwang zu sprechen. Provision auf Getränke begründen natürlich erst recht keinen Zwang. Wie kann man sich nüchtern so einen Unsinn ausdenken ? Warum versucht ihr eigentlich ständig, Clubs anzupissen, und gegen sie Stimmung zu machen, in dem ihr ihnen unentwegt - noch dazu völlig zu Unrecht - Scheinselbständigkeit und Zwangsprostitution unterstellt ? Und obwohl speziell euch genau das hier im Forum bereits zigfach widerlegt wurde. .Nein, ich widerhole es nicht.
Das ihr aber regelmässig Clubs für Abzocke und Betrug einzelner Service-Nieten verantwortlich macht, gleichzeitig aber unentwegt von Zwang schwadroniert, wenn sie genau das unterbinden, indem sie Hausverbote aussprechen, ist an Absurdität und Heuchelei nicht zu überbieten.
Badwischer... ist ja konsequent gegen Alkohol im Club.
Ach, und weil unser Held badewischer keinen Alkohol verträgt, und sich zusätzlich einbildet, er sei der Mass-stab, soll also Alkohol für Alle verboten werden ? Und weil er im Puff nicht beachtet wird, und Lesben wie Alice Schwartzer Prostitution nicht vertragen, sollen wohl morgen Clubs und Prostitution verboten werden ???? Ohne Worte...Aber die meisten Weiber behandeln, zumindestens den Badwischer, ziemlich unfreundlich .... Absolute nicht Beachtung. An was mag das nur liegen?
Weder an Alkohol, noch an Zwangsprostitution, sondern allein an dir ! * lol -
Druck, Geld und Realität im Cluballtag der Girls
Die Mädels setzen sich oft selbst unter Druck. Die Ansprüche, die sie an sich selbst stellen, sind nicht immer einfach zu erfüllen.
Plötzlich verdienen sie sehr viel Geld. In einer halben Woche können sie unter Umständen so viel verdienen, wie ein Arbeiter in Rumänien in einem ganzen Jahr.
Dann überschlagen sich oft die Ereignisse. Die knapp über zwanzigjährigen Mädchen haben plötzlich grosse Pläne. Neben der Unterstützung der Familie soll möglichst schnell ein Haus gebaut werden und gleichzeitig noch ein Geschäft für „die Zeit danach“ entstehen.
Das alles soll parallel laufen und wird meist während der kurzen Urlaubszeit organisiert und gemanagt.
Das ist eine enorme Belastung zusätzlich zu einem ohnehin nicht einfachen Job.
Wenn Druck zu Alkohol oder Drogen führt
Wenn dieser Druck zu gross wird, können Alkohol oder auch andere Mittel schnell als scheinbare Erleichterung erscheinen.
Ein Drink, ein hochprozentiger Alkohol oder auch mehrere Ladydrinks können kurzfristig entspannen, sind langfristig jedoch eine trügerische und gefährliche Lösung.
Gerade in exklusiveren Clubs habe ich manchmal den Eindruck, dass der Druck noch höher ist. Dort lockt das grosse Geld, aber auch die grosse Versuchung, möglichst schnell möglichst viel mitzunehmen.
Unterschiede zwischen High-End und Low-Budget Clubs
Interessanterweise scheint der Stress in Low-Budget oder Sub-Low-Budget-Clubs, die hier im Forum kaum eine Rolle spielen, deutlich geringer zu sein.
Dort arbeiten viele Mädchen zwei bis drei Monate am Stück, gehen dann ein oder zwei Wochen in den Urlaub und wirken insgesamt entspannter.
Natürlich verdienen sie dort nur einen Bruchteil. Von Hausbau oder grossen Investitionen ist dort meist keine Rede. Viele besitzen nicht einmal ein Auto.
Trotzdem wirken sie oft zufriedener.
Kurz gesagt: Einen Teil des Drucks macht man sich selbst.
Beobachtungen aus dem Cluballtag
Ein Mädchen kenne ich sogar, das seit Jahresanfang praktisch ohne Pause arbeitet. Das halte ich persönlich für ziemlich ungesund. Vielleicht steckt ein anderes Problem dahinter. Ich habe mir schon überlegt, einmal mit ihr darüber zu sprechen.
Ob ich dabei wirklich etwas herausfinden würde, weiss ich allerdings nicht.
Eine andere Geschichte: Eine absolute Top-Frau aus einem der besten Clubs erzählte mir kürzlich, dass sie inzwischen in ihrem fertig gebauten Traumhaus in Rumänien lebt und das Geschäft für ihre Zukunft praktisch aufgebaut hat.
Sie meinte sogar, dass einige Clubs, in denen sie früher gearbeitet hat, im Vergleich zum aktuellen Zürcher Marktführer regelrechte Erholungsoasen gewesen seien.
Drinks vor dem Zimmergang
Eine andere Favoritin aus einem Topclub wünscht sich vor dem Zimmergang manchmal einen Drink, der deutlich stärker ist als ein Cüpli.
Soll ich ihr dann erklären, dass Alkohol schlecht für Leber und Gehirn ist?
Wenn ich den Drink nicht bezahle, macht es der nächste Kunde. Im schlimmsten Fall bestellt sie ihn einfach selbst.
So schlecht verdient sie nun auch wieder nicht.
Man kann nicht alles gleichzeitig haben
Der Kern der Sache ist vielleicht ganz einfach:
Man kann im Leben nicht alles gleichzeitig haben.
Viele Mädchen haben das Gefühl, dass ihnen die Zeit davonläuft und versuchen deshalb, möglichst viel in kurzer Zeit mitzunehmen.
Das kann gelegentlich auf Kosten der Gesundheit gehen.
Allerdings gilt das nicht für alle. Ich kenne auch einige Frauen, die mit dem Job sehr professionell umgehen, ohne Alkohol oder andere Hilfsmittel.
Für sie ist es einfach ein Job.
„It’s a job – no problem.“
Die andere Seite der Medaille
Ich habe kürzlich einem Forumskollegen erzählt, dass ich manchmal nicht verstehe, warum Girls, bei denen ich über die Jahre vermutlich den Gegenwert eines Kleinwagens gelassen habe, nicht einmal ein kleines Extra aus Kulanz anbieten.
Mir geht es dabei nicht um hundert Franken.
Es wäre eher eine Art Zeichen der Wertschätzung für einen guten Stammkunden.
Andererseits erleichtert diese Haltung den Wechsel zu anderen Mädchen natürlich auch.
Die Gier ist eben oft der Anfang vieler Probleme.
Das System als Ganzes betrachten
Man sollte deshalb immer beide Seiten sehen.
Es bringt wenig, nur den Club zu verteufeln oder einzelne Methoden zu kritisieren.
Das ganze System muss betrachtet werden.
Dabei können durchaus Missstände entstehen, ohne dass der Clubbetreiber direkt verantwortlich ist.
Und auch wenn ich sicher nicht der Letzte bin, der Mitleid mit Clubbetreibern hat: Am Ende müssen auch sie wirtschaftlich arbeiten.
Und jetzt etwas ganz anderes
In ein paar Stunden habe ich Dienstschluss.
Dann werde ich einen Blick auf den Tagesplan werfen und entscheiden, ob es heute nach Schwerzenbach oder nach Dübendorf geht.
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es gibt also keine Clubs, auch ausserhalb der Schweiz, wo es den Girls nicht erlaubt ist länger als x Minuten ohne kostenpflichtiges Getränkt zu sitzen?
ich sage die gibt es. Wenn das jetzt mit Zwang bezeichnet,spricht er noch lange nicht von Zwangsprostitution. Aber im verdrehen war du schon immer klasse

@ Admin
Warum werde ich übereprüft. Bitte wieder freischalten. Das ist mühsam sich an Diskussionen zu beteiligen. -
In einigen Clubs in der Schweiz ist der Alk ratis auch für die WGs. Ich kenne ein WG privat (nicht verliebt in eine WG
) und sie hatte früher nie Alk getrunken. Durch das Angebot, die Langeweile weil wenig Kunden und daraus resultierend dass sie Kunden annahm die sie eigentlich nicht wollte, begann sie Alk zu konsumieren. Und das in recht grossen Mengen und auch täglich.Sie hat mir dann öfters bevors sie ins Bett ging, geschrieben wie beschissen es ihr gerade geht, sie Volltrunken sei und am Tag danach sicher wieder einen Kater hat.
Sie macht jetzt in ihrer Heimat Pause und erholt sich von den Männern und dem Alk.
Die meisten Girls trinken Alk oder nehmen Pillen um diese Arbeit jeden Tag zu machen. Sie machen das nicht aus Spass sondern um sich in ihrer Heimat was aufzubauen.
Das Girl das ich privat kenne muss noch etwa 6 Monate viel Geld verdienen um das Haus in ihrer Heimat fertigzustellen. Danach sucht sie sich einen Job in der Schweiz im Verkauf oder als Bedienung.
Vielleicht wird sie dann noch einige Kunden die sie mag ab und zu besuchen und ihr Taschengeld aufbessern aber sicher nicht mehr ihren Körper jedem anzubieten, auch denen die ihr wiederstreben.
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Welche Frauen kennst du konkret, die in welchem Club, und vor allem zu was, gezwungen wurden ? Oder nur wieder deine übliche heisse Luft ?
So wie Du das formulierst sind deine Aussagen falsch. Und das weisst du selber auch ganz genau.
Nein ! So wie ich formuliert habe, ist nicht nur jede Aussage, sondern sogar jedes einzelne Wort richtig. Das weisst du sogar selber ganz genau, indem du meine Aussagen bestätigst. Wären sie nämlich falsch, hättest du sie Punkt für Punkt mit Argumenten entkräftet, und mit Fakten widerlegt.Aber immer dasselbe mit dir Clown. Erst machst du vielsagende Andeutungen zu Zwang und Zwangsprostitution, und bei der ersten konkreten Frage, bist du nicht mal in der Lage, sie zu beantworten. Stattdessen dein übliches blablabla Gestammel und heisse Luft.
Im Globe wird auch keine gezwungen zu trinken.
Stimmt. Nirgends wird eine gezwungen, Alkohol zu trinken , geschweige denn, dort zu arbeiten, höchstens mittels Provision animiert. Aber erklär diesen Unterschid mal unserm depperten Foren-Kasper @ badewischer, der im Club " absolutnicht beachtet " wird, sprich niemand mit ihm drinken, geschweige denn zimmern will. Von wegen Zwang... genau das Gegenteil.Aber die meisten Weiber behandeln, zumindestens den Badwischer, ziemlich unfreundlich .... Absolute nicht Beachtung. An was mag das nur liegen?
An was wohl ? An Zwang ? * lolIch habe auch noch keinen Bankmitarbeiter gesehen, den man gezwungen hätte, Anzug und Krawatte zu tragen.Merke: Bevor du an einem Arbeitsplatz anfängst sind die Regeln schon da, und wegen dir werden sie nicht geändert!
Diese Regeln haben mit Zwang mittels " Drohung, Gewalt oder Zwang ", also Zwangsprostituion, nichts zu tun. Das sind ganz normale betriebliche Vorschriften, denen sich jeder Mitarbeiter in jedem Betrieb zu unterwerfen hat. FREIWILLIG ! Du willst doch nicht etwa jeden Arbeitnehmer als Zwangsarbeiter deklarieren ? Jeden Bürger als Sklaven, nur weil er Gesetze beachten muss ? Du musst zudem keinesfalls in der Bank mit Anzug arbeiten. Kannst ja auch den Hof davor kehren, ohne Anzug und Krawatte....frag mal badewischer. -
Alkohol, Ladydrinks und Realität im Cluballtag
Wenn man die wirtschaftliche Situation vieler Girls betrachtet, muss man auch realistisch bleiben.
20 Euro pro Tag bei etwa 15 Arbeitstagen im Monat reichen kaum aus, um überhaupt den Flug vollständig zu bezahlen. Dazu kommen noch zahlreiche Ausgaben während ihres Aufenthalts hier und nicht zuhause in Bukarest.
Natürlich stimmt es auch, dass man gelegentlich Girls mit einem Alkoholproblem trifft. Häufig merken sie das selbst gar nicht.
Wenn Champagner zum Geschäftsmodell wird
Manche versuchen gezielt an Champagner oder andere teurere Ladydrinks zu kommen. Als Gegenleistung bleiben sie länger beim Kunden sitzen und führen ausführliche Gespräche.
Dafür gibt es oft relativ gute Provisionen.
Die entscheidende Frage ist allerdings: Wie viele Gäste sind tatsächlich bereit, regelmässig teure Drinks, Cüpli oder Champagner für die Girls zu bezahlen?
Wie lange toleriert ein Club Alkoholprobleme?
Ein weiterer Punkt ist, wie lange ein gut geführter Club eine Frau mit einem offensichtlichen Alkoholproblem duldet.
Meistens nicht sehr lange. Oft verschwinden solche Girls irgendwann plötzlich von der Bildfläche.
Really sorry for them.
Kein Zwang zu Alkohol in Saunaclubs
Ich kenne persönlich keinen Club im Raum Zürich oder in der Ostschweiz, in dem Girls zum Alkoholkonsum gezwungen werden.
Das ist für mich eine ähnliche Mär wie der angeblich erzwungene Drogenkonsum. Solche Geschichten hört man immer wieder, aber sie entsprechen meiner Erfahrung nach nicht der Realität.
Möglicherweise gibt es in manchen Cabarets noch mehr Druck auf Alkoholkonsum, weil dort das Geschäftsmodell stark auf teuren Getränken basiert.
Allerdings sind viele dieser Cabarets inzwischen ohnehin am Aussterben.
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Die Getränkeanimation ist eher in deutschen Clubs ein Thema.
So ist es!
Sie sind in einer Größenordnung von 30 % am Umsatz beteiligt. Da kommt den Monat über schon was zusammen - wenn's im Schnitt nur 20 Euro sind pro Tag dann macht das bei 25 Arbeitstagen fast soviel wie das Monatseinkommen eines Arztes am Klinikum in Bukarest, d.h. damit allein kann sie ihre Familie schon sehr gut unterstützen.
Und bei manchen nicht mehr ganz taufrischen WGs hat man den Eindruck, daß diese Provisionen einen erheblichen Teil des Einkommens ausmachen. -
Einige Wgs haben ein Alkohol Problem, viele sagen mir auch sie trinken immer weil es viele Gäste gibt die sie sonst nicht ertragen würden, schon traurig sowas
. Das kann auf dauer gar nicht gut gehen Täglich soviel Alk zu trinken
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Ich würde das mit der Provision für verkaufte Getränke nicht überbewerten. Es ist nicht so wie in den Cabarets. Ein WG im Club bekommt 2 bis 3 Fr. pro Drink. Je nachdem was es für einen ist. Wieviel Bacardi-Cola kann sie pro Tag trinken bevor sie vom Barhocker fällt? Zehn? Das wären 30 Fr. mehr für Drinks pro Tag. Mit zehn Drinks wäre sie noch richtig besoffen dazu, sofern sie die Drinks nicht stehen lässt. Betrunkene Girls werden wohl kaum lange in gut geführten Clubs wie der Globe oder das Westside überleben. Dort wo es Gratisalkohol gibt, wie in der Bumsalp, Rouge, Life oder Afrodisia, bekommen sie auch keine Provisionen. Also, ob ein WG im Globe noch zusätzlich 30 Fr. an Drinks verdient macht den Braten auch nicht mehr heiss. Die meisten wollen sowieso arbeiten und Geld verdienen und nicht besoffen sein. Zwei drei Wodka-Redbull zum Mut antrinken damit sie den Tanz an der Stange vor allen Leuten überlebt vielleicht ... aber ein Anreiz viel Drinks zu bestellen haben die doch nicht.
Im Globe wird auch keine gezwungen zu trinken. Die Getränkeanimation ist eher in deutschen Clubs ein Thema.
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Provisionen für Ladydrinks im Club: Realität oder überschätztes Thema?
Ich würde das Thema Provisionen für verkaufte Getränke im Club nicht überbewerten. Es ist längst nicht so wie früher in vielen Cabarets.
Ein WG im Saunaclub erhält pro Drink meist nur etwa 2 bis 3 Franken, je nachdem um welches Getränk es sich handelt.
Wie viel verdient ein Girl wirklich an Drinks?
Nehmen wir als Beispiel einen klassischen Bacardi-Cola oder einen ähnlichen Ladydrink.
Selbst wenn eine Frau zehn solcher Drinks pro Tag konsumieren oder bestellen würde, käme sie auf vielleicht 30 Franken Provision.
Mit zehn Drinks wäre sie allerdings ohnehin schon ziemlich betrunken, sofern sie die Getränke überhaupt selbst trinkt und nicht einfach stehen lässt.
Für viele Girls lohnt sich das also kaum wirklich.
Warum betrunkene Girls in guten Clubs keine Zukunft haben
In gut geführten Clubs wie dem Globe oder dem Westside würden stark alkoholisierte Girls ohnehin kaum lange bestehen.
Der Anspruch an Auftreten, Service und Professionalität ist dort relativ hoch.
Dauerhaft betrunkene Frauen würden vermutlich sehr schnell aus dem Betrieb verschwinden.
Clubs mit Gratisalkohol
In Clubs, in denen es kostenlosen Alkohol für die Girls gibt, zum Beispiel in der Bumsalp, im Rouge, im Life oder im Afrodisia, erhalten sie in der Regel überhaupt keine Provision auf Getränke.
Auch dort zeigt sich, dass das Thema Ladydrinks wirtschaftlich für die Frauen oft weniger Bedeutung hat, als viele Gäste vermuten.
Der eigentliche Fokus: Zimmergänge statt Drinks
Ob ein WG im Globe zusätzlich 30 Franken pro Tag über Drinks verdient, macht für die meisten Girls keinen grossen Unterschied.
Die meisten wollen arbeiten, Zimmergänge machen und Geld verdienen – nicht betrunken an der Bar sitzen.
Vielleicht trinken manche ein oder zwei Wodka-Redbull, um etwas Mut zu sammeln, bevor sie vor Publikum an der Stange tanzen müssen.
Aber ein echter finanzieller Anreiz, möglichst viele Cüpli oder andere Ladydrinks zu bestellen, besteht aus meiner Sicht nicht.
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Der Streit scheint hier um die Definition des Begriffs "Zwang" zu gehen.
Welche Frauen kennst du konkret, die in welchem Club, und vor allem zu was, gezwungen wurden ?Ich habe auch noch keinen Bankmitarbeiter gesehen, den man gezwungen hätte, Anzug und Krawatte zu tragen. Aber du kannst ja mal versuchen, als Mitarbeiter am Bankschalter anzuheuern mit der Maßgabe, daß du die Kunden in einer verwaschenen Bluejeans und einem Achselshirt bedienen darfst.

Merke: Bevor du an einem Arbeitsplatz anfängst sind die Regeln schon da, und wegen dir werden sie nicht geändert!
Im Club heißt das: Wenn es zur Hauspolitik gehört, daß die WGs mit den Gästen trinken, dann trinkt das WG oder es wird a la longue draußen bleiben müssen. Das ist dann kein Zwang, sondern so sind die Regeln in dem Club, schließlich erwarten es die Gäste so.
Was mir auffällt: Dort, wo es kein Belohnungssystem in Form von Provisionen für verkaufte Getränke gibt, trinken die WGs auffallend wenig bis gar nichts. Viele nehmen nicht mal ein kleines Glas Wein (0,2 l) zum Abendessen an.

Und so sortieren sich die Dinge halt dann: WGs, die nicht trinken wollen, gehen in bestimmte Clubs - so sie dort angenommen werden. Und Gäste, die die Saufereien nicht mögen, machen es auch so.
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lieber Morgan
So wie Du das formulierst sind deine Aussagen falsch.
Und das weisst du selber auch ganz genau.
Badwischer
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Lieber morgan2
Du sprichst mir so etwas aus dem Herzen - bin 100%ig Deiner Ansicht. Endlich sagt's einer. Ich war einfach zu faul zu antworten, aber ich hätte es tun sollen - ganz in Deinem Sinne und fast identischen Worten -
Bist Du da ganz sicher?
Ja ! 100 % sicher.Ich bin ganz sicher, dass weder die Millionen Gäste in einer normalen Kneipe oder Restaurant, noch die Massen an Teenies in den unzähligen Bars und Diskos, oder WGs im Club, mit Gewalt, Drohung oder Zwang gezwungen werden, Alk zu trinken. Du solltest einfach mal eine Beiz oder einen Club besuchen...
WGs werden nicht mal gezwungen, als WG arbeiten. Sie könnten auch jederzeit problemlos zuhause für 250 sfr im Monat bei 12 h / 7 Tage im Hotel Zimmer putzen. Oder im Supermarkt Regale stapeln. Und würden damit nicht verhungern.
Statt ständig irgendwelche faktenunkundigen Verdächtigungen und realitätsverweigernden Verleumdungen aus deiner schrägen Blick-Emma-und RTL-Welt zu verbreiten, solltest du mal Fakten und Tatsachen nennen. Welche Frauen kennst du konkret, die in welchem Club, und vor allem zu was, gezwungen wurden ? Oder nur wieder deine übliche heisse Luft ?
Badwischer hatte hinter der Aussage das Smiley drin. Er ist ja konsequent gegen Alkohol im Club.
Ach so , und weil irgendein hinterwädlerischer Trottel von der Alm " konsequent " gegen Alkohol im Club ist, gehört Alkohol im Club generell verboten ? Mindestens für mich sind solche Verbot-ler sicher nicht der Massstab... -
Als ich in einem großen Frankfurter Club ein mir bekanntes WG schon früh am Tag Alkohol trinken sah, hab ich sie angesprochen warum sie dies um diese Uhrzeit täte. Da sie ein sehr intelligentes Mädel ist, hat sie gesagt ich solle Ihre Situation doch mal umdrehen. Das hab ich dann gemacht. Sinngemäß meinte sie in etwa folgendes.
Du bist ein Adonis, 20 Jahre alt, volles dunkles Haar, Latino Typ, Sixpack, gut bestückt und könntest jede haben. Aus wirtschaftlicher Not oder sonstigen Gründen musst Du in einem FKK Club in Rumänien arbeiten. Rumänien ist in diesem Fall das Land wo Milch und Honig fließen. Du kannst die Sprache nicht, das ganze Umfeld dort ist dir fremd und außer ein paar anderen Landsmännern die auch dort arbeiten kennst du niemand. Deine Kundschaft sind für Dich ältere reiche Frauen (die Frauen würden behaupten sie sind im besten Alter) mit denen Du, für deine Verhältnisse viel Geld Sex hast. Privat hättest du nie mit Ihnen Sex, weil eben 20/30 Jahre zu alt und Kf. Grösse 44/46. Am Anfang hast du ein Ziel. Mit der Zeit macht es Dir jedoch keinen Spaß mehr bis zu 10 Mal am Tag Sex mit solchen Frauen zu haben. Klar sind welche dabei, die Du gern hast. Aber immer Menfriend-Sex zu bieten? Dann wird über Dein Aussehen und Deine Leistung sogar noch in einem Forum diskutiert, zu wenig Hengst, zu wenig Power, keine Zungenküsse, dem Geruch nach zu urteilen hat Sie wahrscheinlich Ihre Dritten über Nacht nicht in Kukident gelegt urteilt aber über mich. 20cm sind zu wenig schrieb die eine und die andere hat gesagt, sie hätte einen 18-jährigen, der 8 mal hintereinander könnte. 3 Wochen Urlaub sind vielleicht das Einzige auf was Du dich freust. Dann kommen Frauen in den Club, die keinen Sex, sondern nur mit Dir trinken wollen. Ist doch angenehmer denkst Du dir, in der Sonne liegen, umsonst trinken, dabei auch noch verdienen, musst nicht immer ran, Deine Leistung wie viel Du vertragen kannst wird auch in keinem Forum beurteilt, beim Chef bist Du angesehen weil er mit verdient und zudem kannst Du den vielleicht nicht so angenehmen Alltag ein bisschen vergessen. Und falls Du doch auf Zimmer musst erträgst Du dies lockerer und entspannter als sonst und zudem, die Alte ist ja auch besoffen und, so redest Du Dir ein, ein wenig Alkohol schadet keinem. Zudem ist Dir aufgefallen dass Deine biologische Zeituhr tickt und in letzter Zeit immer mehr jüngere attraktivere Männer in den Club drängen. Dir ist auch aufgefallen dass viele Deiner Stammkundinnen zu den jüngeren Working-Mens gewechselt haben. Im Spiegel hast Du morgens eine Falte im Gesicht entdeckt. Tödlich. Durch den Alkoholkonsum hast Du Probleme Dein Gewicht zu halten, also isst Du weniger. Dein Arzt der Penner redet Dir ein Du seist zu dünn, was versteht denn der davon, bei 1,90cm Größe 65kg, Kf. Größe 44 aus so was stehen Frauen. Sabber, lechz. Zudem seien meine Leberwerte exorbitant hoch. Scheisse ich bin doch in Rumanien nicht krankenversichert, kann mir das nicht leisten. Ist sowieso nur noch für ein paar Monate, vielleicht noch ein Jahr oder zwei. So in etwa hat Sie Ihre Situation beschrieben. Ist sicher auch mit ein Grund weshalb von WG´s Alkohol getrunken wird, neben dem Profit des Betreibers.Super Beitrag von "Highlander". Geniales Gendankeen experiment
.Daher gehe ich nur nüchtern in Studios.
.
Das sollten die WG's bei Schuppi abschauen
. Bei Arbeitsantritt sollte eine klare Nulltollleranz gelten. Aber ich möchte weder eine Blutprobe einführen noch blasen lassen. Blasen können die nachher noch genug;).Motto: EIGENVERANTWORTUNG!!!
Wenn eine schon besoffen ankommt, wirds eventuell heikel...
Ohne Alkohol kann ich eine Stunde buchen und dabei 3x kommen, sobald ich auch nur ein Glas Wein hatte, ist es schon schwieriger.Das nenne ich mal Effizienz! (und erst noch billiger).;)
lg
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?
Keine Frau ist gezwungen, während der Arbeitszeit einen privaten Drink zu bestellen, keine gezwungen, wegen Umsatzbeteiligung einen alkoholischen Cupli zu ordern- Umsatzbeteiligung gibts auch bei alkoholfreien Coctails- keine gezwungen, in einem solchen Club zu arbeiten,Bist Du da ganz sicher?
Badwischer
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Mein generelles Fazit ist daraus für alle Clubs: Lasst endlich die Frauen selber entscheiden, ob Sie Alk trinken wollen oder nicht! Insbesondere eine Beteiligung am Getränkeumsatz für die Damen sollte verboten werden.
Ja, lasst die Menschen, und auch die WGs, selber entscheiden, ob, und was sie trinken wollen. Die sind alt genug, und nicht entmündigt. Junge Leute trinken ohnehin gerne. Die jungen Mädels träumen in ihren armen Ländern, wo ohnehin viel Alk konsumiert wird, von vielem Geld und teurem Champus, was sich dort aber nur die Oberschicht leisten kann. Hier bekommen sie beides . Und für den edlen Champus müssen sie nicht mal zahlen, nein, sie bekommen ihn umsonst, und zusätzlich sogar noch eine Umsatzbeteiligungs- Prämie. Herz, was willste mehr ?Jeder entscheidet heutzutage allein und freiwillig, ob er Alk trinkt. Oder Zigeratten raucht. Sei es privat während der Arbeit, sei es geschäftlich, weil er daran beteiligt ist, und verdient, oder in seiner Freizeit in der Beiz oder zuhause. Niemand wird gezwungen, Alkohol zu trinken. Keine Frau ist gezwungen, während der Arbeitszeit einen privaten Drink zu bestellen, keine gezwungen, wegen Umsatzbeteiligung einen alkoholischen Cupli zu ordern- Umsatzbeteiligung gibts auch bei alkoholfreien Coctails- keine gezwungen, in einem solchen Club zu arbeiten, keine gezwungen, privat in der Disko oder auf der privaten Fete nach Feierabend Alk zu konsumieren.
Ich bin gegen Prohibition und Verbote ! Weder generelles Alkoholverbot noch ein Verbot der Alk-Umsatzbeteiligung. Zudem geniessen auch viele Gäste selber gerne mal eine Flasche Champus mit einem WG. Für manche gehört sogar Alk zum Sex. Alles in allem...wehret den Anfängen... oder soll bald alles verboten werden?
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Einen Trinkzwang gibt es in den meisten der über 500 Schweizer Studentenverbindungen, zu der nicht nur akademische Verbindungen sondern auch Schülervereine, Turn-Sportvereine und Mädchenverbindungen zählen. Bei den Prostituierten in den Clubs kann ich mir jedoch keinen Trinkzwang vorstellen, da die Prostituierten heute Selbständig arbeiten und den Club wechseln würden, wenn es einen nachteiligen Zwang für sie gäbe.
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Anki
du musst auch das dazugehoerige zitierte mitlesen.
Hier will doch niemand den Mädels unanständigertrinken verbieten, aber bitte die anderen Argumente nicht so verharmlosen. Zwischen dürfen und muessen sind die Uebergaenge fließend. So einfach NEIN sagen ist da auch nicht. Was die Girls privat ist eine ganz andere Sache. Dieses Thema passt mittlerweile ganz gut in den Respek-Thread. Ob Anki dann immer noch auf 95% anständige Gäste kommt? -
Anki, gerade ein wenig wütend jetzt, solches lesen zu müssen

Der meint das aber nicht im Ernst?Bei der Zitierung gehen teilweise die Smileys verloren!
Badwischer hatte hinter der Aussage das Smiley
drin. Er ist ja konsequent gegen Alkohol im Club. -
Es ist völlig unproblematisch, wenn die Weiber jeden Tag ein paar Flaschen Alk saufen müssen. Badwischer, gerade ein wenig traurig jetzt ...
Anki, gerade ein wenig wütend jetzt, solches lesen zu müssen

Der meint das aber nicht im Ernst? -
Es ist völlig unproblematisch, wenn die Weiber jeden Tag ein paar Flaschen Alk saufen müssen.
Vom müssen kann keine Rede sein, sie dürfen ! Informiere dich mal.Es gibt aber Clubs, wo sie angehalten werden, die Kerle zu überreden, Ihnen Nuttendiesel zu spendieren.
Falsch. Sie werden höchstens angehalten, sich um die Kunden zu kümmern, und Umsatz zu machen. Den können sie aber auch mit nicht alkoholischen kostenpflichtigen Drinks machen. Ob sie also Alkohol-Cüpli bestellen, oder alkoholfreie Coctails, ist allein ihre Entscheidung. Mindestens war es früher so.Bei all den Beiträgen hier vermisse ich eine Auseinandersetzung mit folgendem Sachverhalt:Die medizinischen Fachgesellschaften beiderseits des Hochrheins verkünden unablässig, daß der regelmäßige Genuß größerer Mengen von Alkohol mittel- und langfristig gesundheitsschädlich ist, das tägliche Viertele fällt auch schon darunter. Manche möchten uns gar zu Abstinenzlern machen.
Mal abgesehen davon, es gibt auch Statistiken, die regelmässigen Alkoholkonsum in Champagner und Rotwein für gesundheitsfördernd erachten. Im übrigen vermisse ich eine Auseinandersetzung darüber, dass die meisten Mädels während und nach der Arbeit, also privat und täglich, ohnhin regelmässig Alkohol trinken. Und zwar reichlich. Verbieten ?Soll Alkohol im Puff im Gesundheitsinteresse der WGs generell verboten werden, oder nur der, den die Gäste den Mädels offerieren ? Dürfen die also privat weiter saufen ? Was ist mit Gästen, die relmässig Alkohol für sich selber bestellen ? Soll das denen auch verboten werden ? Nur im Puff, oder generell in der Gastronomie ? Nur für WGs oder für Alle ?
Soll als nächstens auch das Rauchen von Nikotin und Spielen verboten werden ? Nur den WGs, oder Allen ? Sollen die Spiel-und Zig-Automaten verboten werden, denn damit werden sie ja angehalten, zu rauchen und zu spielen, und das schädigt ja auch die Gesundheit der Mädels und Gäste ? -
Hier geht es um den Alkoholkonsum der WGs, etwa auch um die Frage, wie "freiwillig" das "selbständige" (LOL) WG mit dir die spendierte Flasche trinkt und wie gut das für sie ist, vor allem wenn sie jeden Tag mehrere solche Gäste hat.
Ich würde nie ein Girl zwingen. Sie entscheiden das immer freiwillig und selbständig ob oder wie viel sie mittrinken. Wie viel sie mit anderen Gästen sonst noch trinken weiss ich nicht. Falls dich interressiert welche genaue Menge Alkohol eine Frau in Clubs trinkt, gehe hin und frage die Frauen.
Ob du trinkst und wenn ja wieviel geht uns nichts an, es ist deine Leber...
So ist es.
Und was geht dich die Leber der Frauen an, bist du der Wachtmeister über die Frauenleber ?

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Es ist völlig unproblematisch, wenn die Weiber jeden Tag ein paar Flaschen Alk saufen müssen.

https://www.beobachter.ch/gesu…enn-genuss-zum-zwang-wird
Kann den Artikel leider aus eigener Erfahrung 100 pro bestätigen.

Badwischer, gerade ein wenig traurig jetzt ...

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Nach 3-6 Gläser Sekt während des Vorspiels komme ich aber erst richtig in Fahrt und ist der richtige Zeitpunkt vom Vorspiel zum Sex ins Zimmer zu wechseln.
Darum geht es gar nicht in diesem thread, das wäre ein eigenes Thema.

Hier geht es um den Alkoholkonsum der WGs, etwa auch um die Frage, wie "freiwillig" das "selbständige" (LOL) WG mit dir die spendierte Flasche trinkt und wie gut das für sie ist, vor allem wenn sie jeden Tag mehrere solche Gäste hat.
Ob du trinkst und wenn ja wieviel geht uns nichts an, es ist deine Leber, und du bist ja auch nicht jeden Tag im Club. Deiner Leber ist es auch egal, ob der Alkohol vom Genußtrinken oder vom Nichtgenußtrinken (was ist das?) kommt. Die Alkoholdehydrogenase muß das Zeug halt metabolisieren bis es weg ist. -
Jedes Glas Alk reduziert die Fickleistung um 15.2%
Alkohol und Lust – unterschiedliche Erfahrungen
Solange es beim Genusstrinken bleibt, kann ich aus eigener Erfahrung eigentlich eher das Gegenteil bestätigen.
Vielleicht gehörst du zu jener Minderheit, bei der sich Alkohol nicht luststeigernd auswirkt. Wenn man den oft genannten Wert von 15 % Leistungsabfall zugrunde legt, würde das rechnerisch bedeuten, dass nach sechs Gläsern gar nichts mehr gehen dürfte.
Bei mir ist es eher umgekehrt: Nach drei bis sechs Gläsern Sekt während des Vorspiels komme ich erst richtig in Fahrt. Dann ist für mich meist genau der richtige Moment erreicht, um vom Vorspiel auf dem Sofa zum eigentlichen Zimmergang zu wechseln.
Menschen reagieren unterschiedlich
Wie du siehst, reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf solche Dinge.
Meine „Leistung in Prozent“ habe ich übrigens nie gemessen. Im Saunaclub habe ich mich immer einfach der Lust hingegeben und mich treiben lassen, ohne ständig auf die Uhr zu schauen.
Was gibt es schließlich Schöneres?
Ein kameradschaftlicher Hinweis
Vielleicht solltest du versuchen, etwas mehr abzuschalten und dich weniger auf Leistung zu konzentrieren.
Du musst keinem Girl im Bordell etwas beweisen. Das ist keine Bevormundung, sondern nur ein kameradschaftlicher Tipp von mir.
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Ein oft übersehener Aspekt der Diskussion
Bei all den Beiträgen hier vermisse ich eine Auseinandersetzung mit einem ganz grundlegenden Sachverhalt.
Die medizinischen Fachgesellschaften beiderseits des Hochrheins weisen seit Jahren darauf hin, dass der regelmäßige Konsum größerer Mengen Alkohol mittel- und langfristig gesundheitsschädlich ist. Selbst das tägliche Viertele fällt nach medizinischer Einschätzung bereits darunter.
Manche Experten gehen sogar noch weiter und plädieren dafür, den Alkoholkonsum generell stark zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten.
Zwischen Bewunderung und Verantwortung
Hier im Forum werden den WGs oft wahre Hymnen gewidmet. Manche sprechen sogar von „Göttinnen“.
Wenn mir jedoch ein Mensch wirklich etwas wert ist, dann vermeide ich alles, was diesem Menschen schaden könnte. Dieser Gedanke fehlt mir in der Diskussion manchmal ein wenig.
Ein praktischer Einwand
@ valpolicella: Dein Vorgehen setzt allerdings voraus, dass das von dir ausgewählte WG vorher nicht bereits von zwei anderen Besuchern „abgefüllt“ wurde.
In einem solchen Fall hättest du vermutlich selbst keinen großen Spaß mehr an der Begegnung.
Vielleicht sollte man deshalb auch dankbar sein, dass es Gäste gibt, die den Girls nicht ständig Drinks ausgeben – und sie nicht vorschnell als Geizhälse abstempeln.
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es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass Genusstrinken nicht bei allen aber bei den meisten Männern anregend wirkt. Die Hemmungen legen sich und die Lust wird gesteigert.
Jedes Glas Alk reduziert die Fickleistung um 15.2%
Glaube nur den Statistiken, die du selber gefälscht hast.
Ich hatte nach 4 Bier den Sex meines Lebens, 30 min stramm wie ein Rohr. -
Du irrst dich, denn es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass Genusstrinken nicht bei allen aber bei den meisten Männern anregend wirkt. Die Hemmungen legen sich und die Lust wird gesteigert.
Quatsch. Was für Hemmungen denn?

Aber Jedes Glas Alk reduziert die Fickleistung um 15.2%
Badwischer
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Ja aber, jetzt stell dir mal vor, alle sind wie du, das Girl ist spätestens nach drei Zimmergängen völlig besoffen und wird Alkoholikerin. Würde ein Cüpli nicht genügen, statt eine ganze Flasche Nuttendiesel?
Von einem Cüpli hat nur die Frau etwas, von einer Flasche haben beide was davon. Eine Flasche sind nur drei gute Gläser für jeden, das ist nicht viel. Aber ja, ich überlasse es immer der Frau ob oder wie viele Gläser sie von der Flasche trinkt. Insofern steuert sie es selbst.
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Eine Flasche Sekt oder Champagner mit dem Girl vor dem Liebespiel eignet sich dafür prima, ich spreche aus eigenen Erfahrungen. Probier es aus und berichte!
Ja aber, jetzt stell dir mal vor, alle sind wie du, das Girl ist spätestens nach drei Zimmergängen völlig besoffen und wird Alkoholikerin. Würde ein Cüpli nicht genügen, statt eine ganze Flasche Nuttendiesel?
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Man ist dann auch selber schuld, wenn man das Beste verpasst, den richtig guten Sex meine ich, weil guter Sex und Alkohol nun halt nicht zusammenpassen.
Du irrst dich, denn es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass Genusstrinken nicht bei allen aber bei den meisten Männern anregend wirkt. Die Hemmungen legen sich und die Lust wird gesteigert. Bei Frauen wird durch Alkohol der Testosteronspiegel sogar gesteigert, was zu einem verstärkten Lustgefühl führt. (Genusstrinken nicht mit Alkoholmissbrauch verwechseln!). Eine Flasche Sekt oder Champagner mit dem Girl vor dem Liebespiel eignet sich dafür prima, ich spreche aus eigenen Erfahrungen. Probier es aus und berichte!
Schon die alten Römer vor 2000 Jahren, wussten die luststeigernde Wirkung von Wein bei ihren Gelagen und berauschenden Orgien mit den Huren in den Badetempeln zu schätzen.
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Die einzigen beiden Clubs die ich kenne und in denen die Girls oft nach Drinks fragen sind die beiden grenznahen Clubs FKK66 und Club Palace.
Dort wird offensichtlich das Fragen nach einem Cüpli von der Leitung her gewünscht.
Ansonsten frage ich die Girls in den Schweizer Clubs immer, ob ich Ihnen etwas offerieren darf. Allermeistens lehnen sie dies jedoch ab. Ich denke sie wollen so bald als möglich aufs Zimmer und wollen keine Zeit mit einem Drink verlieren

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Warum die Kritik an Badwischer?
Warum hacken eigentlich alle auf Badwischer herum bei diesem Thema? Er hat doch in vielen Punkten recht.
Als Gast sollte man sich durchaus betrinken dürfen, solange man dabei nicht negativ auffällt. Man ist dann allerdings auch selber schuld, wenn man das Beste verpasst – nämlich richtig guten Sex. Guter Sex und Alkohol passen nun einmal nicht besonders gut zusammen.
Und ein Biertrinker sollte sich auch nicht allzu sehr beschweren, wenn eine WG nicht küssen möchte. Eine Bierfahne küssen viele Mädchen eben nicht besonders gern. Dann doch lieber alte Säcke wie mich – oder Badwischer.
Alkohol aus Sicht der Girls
Für die Mädchen sehe ich die Alkoholfrage allerdings kritischer.
Ich finde es ja grundsätzlich grossartig, dass wir für vergleichsweise wenig Geld mit unglaublich hübschen, jungen und netten Mädels Zeit verbringen können. Dass sich eine WG dabei jedoch ein Alkoholproblem einhandelt, wenn sie direkt oder indirekt dazu gedrängt wird, Abend für Abend Alkohol zu trinken, möchte ich nicht unterstützen.
Der Typ, der sich besonders edel und grosszügig vorkommt, wenn er vor dem Zimmergang noch eine Flasche Champagner mit der WG leert, handelt meiner Meinung nach entweder ziemlich unüberlegt oder rücksichtslos – vermutlich eine Mischung aus beidem.
Meine persönliche Haltung zu Drinks und Trinkgeld
Mir persönlich ist diese ganze Spendiererei – genauso wie übertriebene Trinkgelder – eher zuwider.
Ich buche die WG lieber etwas grosszügiger direkt für ihre Zeit. Davon haben am Ende beide Seiten mehr.
Alkohol im Club – in Maßen statt in Mengen
Es ist übrigens nicht so, dass ich nie etwas trinke. Ein oder zwei Drinks reichen mir normalerweise völlig.
Und beim Vorspiel auf dem Sofa passt manchmal auch eine Cola Light ganz gut. Das Ganze erinnert mich dann fast ein wenig an eine alte Schülerfete.
Casadivo
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Zitat mekka 1234:Mir ist kein Saunaclub bekannt, der gezielt die WGs aufs Cüpliverkaufen scharf macht.Anki: ich kenne zwei.
Mir ist kein Club oder Puff bekannt, wo Alkohol verboten ist, und wo die WGs einen offerierten und schmackhaften alkoholischen Drink- an dem sie sogar verdienen- ablehnen müssten. Ok, ich gebs zu, im islamischen Arabien und fanatischen IS- Musel-manien war ich noch nie. -
Zitat mekka 1234:
Mir ist kein Saunaclub bekannt, der gezielt die WGs aufs Cüpliverkaufen scharf macht.Anki: ich kenne zwei.
























